Aus her Pwvinstashaupffiatzf.
Ziehen, ten 20. Qüigufc 1928.
Bei mir daheim.
HZitlrn ün Gespräch fremder Meuichcn fiel mir da» Dori Mi: Bei mir daheun. »in r.etrw», unscheinbarDori, und doch gab es mich nichl frei. Ur* mit mir tagelang und »erlangte, daß ich mich mit ihm beschäftigte. 2s g-.nq neben mir. und ich achtel, feiner nicht, aber ploylcch pochte es vernehmlicher. erhob sein Haupi und forderte Antwort. Zuerst wollte ich es leichthin teifeite- schirbeu: Du hast mich nichts zu fragen Aber es wurde immer drängender ließ sich nicht mit halber Hede abspriten. und schließlich mußte ich den unbequemen rrager bescheiden 84 fiel mir gar nicht leicht, denn da war cne scharfe Selbst- Prüfung vorhergegangen Und immer, wenn ich die Antwort erteilen wollte, erkannte ich. daß es nur eine Halde Antwort war Wn Ttest blieb, etwas, das ich nicht zugeben wollte und doch zuaeteu mußte.
3<t> h tte prüfend auf die andern sehen können, die mir begegneten, um von ihnen zu lernen, indem ich trachtete, ht ihr Dosen und ihre TBünf4>c einzudringen. Aber was bjltte ich da gewom.cn? Bei mir selbst mußte ich heg-nnen.
Bei mir daheim! Dar ich denn jemals richtig daheim bei mir? Da kamen tausend Pflichten und Forter^nq.n die andere und die ich selbst stellte. Gerade, btc ich an mich richtete trieben sich am meisten um und entfernten mich von mir selbst. Dar ich daheim, wenn ich meine Stube betrat und dort alles wohlgeordnet und bequem und traulich sand? Hein. Meine Gedanken blieben draußen oder eilten hinaus, zurück zu den kleinen Pflichten des Deruis oder auch verlangend nach Ablenkung, nach irgendeinem der Vergnügen. die Somwnblicfe in einen grauen Tag sein sollen. 3rgrnd etwas nahm ich zur Hand, das mir die Zett vertrieb. Oin häßliches Dort, dieses Zeitvertreiben! Dozu denn sie vertreiben, wo he so schnell htneilt, niemals zurückzuholen weber durch Seufzer noch durch Dillen, verlöre.! für immer, das Äeftbarfic. was wir haben? Lind dieses Zeit- vertreiben trieb ja gerate mich von dem. was ich suchen sollte Das .Bei mir daheim".
Del mir daheim sollte ter .Friede. das AuS- ruhen fein. Lösung von allem Beengenden und Drängenden. Das war es nicht, und ich selbst trug Schuld daran, daß das Dort »Bei mir daheim" feine Schönheit nicht entfalten konnte.
Unb nun ich mich selbst streng zur Rechenschaft zog. konnte ich auch die Blicke auf die andern richten. Sie waren nicht anders. Auch sie hatten ein Daheim, aber sie befaßen cs nicht. Auch sie konnten das Dort .Bei mir daheim" nicht in dem Sinne sprechen, den es verdient hätte
Und nun erschien eS mir fast als ein Zauberwort. dieses .Bei mir daheim", das Schränke imd Truhen aufschloß und kostbaren Inhalt ous- breitctc geleiten konnte zu einer seligen Gewißheit Es gibt einen Ort und eine Stunde, die nur mir gehören, mir ganz allein, wo ich Herrscher bin. unumschränkt, soweit das dic Stunde zu- läßt, die ich zum Klingen bringen kann wie eine Märchen gl ocke die niemand vernimmt als ich selbst.
Damit hatte ich eine Antwort aus die Frage erteilt, die nichts ungelöst ließ. Hur der Zweifel stand noch bei mir. Derben die Stimmen von draußen nicht zu laut und wird das Dränaen in mir selbst nicht zu fräftig sein, als daß Ich immer bem tiefen Sinn des Dörtes .Daheim bei mir" folgen werte? S.
Oer Zustand der Dagengaste.
Alan f4>reibt uns 3m Adreßbuch ter Stadt Dießen ist im 4. 'Abschnitt .Straßen und Häuser von Gießen unter Ar. 141 auch die .D a g c n- g a 1f e" zu finden. Letztere bildet die Fortsetzung der neuerdings in testen Zustand gcbra4>tcn .Detteraasse" «zwischen Mäusburg und Markt- straße). Die Wettergasfe ist (f Adreßbuch) .ihrer Herkunft nach dunkel" (natürlich nur hinsichtlich ihres Hamens» und wurde bis m die neuere Zeit .Kubgasse genannt Das stimmt. Bvn ter Dagengasse heißt es daß sie die Gasse ist. in der srüher die städtische Daage stand, tm Jahre 1704 das .Daaghaus . Heute führt sie ihren Hamen wohl nur noch deshalb (lucus x non luecndo), weil e s niemand mehr wagt, sie zu Durchschreiten. Denn das Pflaster in dieser Dagnisgafse. wie sie eigenllich heißen sollte, ist das holperigste in ganz Gießen. Datei verbindet sie zwei der belebtesten Straßenzüge und führt von der von Fußgängern stets viel begangenen engen Mäusburg nach dem Geschäftshaus des .Gießener Anzei- aert" und nach der Stadtpoft. Ater- nur wenige benutzen die Dagnisgafse denn wer einen Bi ick in sie hineinwirft zieht es vor. lieber den .nächsten Umweg" zu wählen, um notwendigerweise in die Schulstraße zu gelangen.
Spatz beiseite' Dw Wagenaasse befindet sich in einem erbärmlichen Zustand, insbesondere an ihrer Aordseite. an ter es brünier und brütet geht und noch Kelleoeingänge in die Straße hineinragen. Die man hört, hüten angeblich irgendwelche Gerechtsame von Anliegern den Grund, weshalb btt Stadt teer tefne Abhilfe schasst Ob schon Verhandlungen ftatige- funten Haven und mit welchem Grivlg? Kann man -_gL_ 1 - - ' ' ".......
nicht — vorläufig — etwa einen Bürgersteig an der Südfei te anbrtnger.T Das Belassen der 2Dagengc<xe in ihrem derzeingen. tatsächlich Sahrbringenden 3u|oeb. wäre eine Aück^ichts- .gfeü Brellf.cht lenken tetfenigen, die es an- geht, bdentert auch die Stadtverordneten einmal ihn» Schritte tn die Dagengatte d h. sofern fle es ohne Ackiko für 3nn und Bem .wagen'. Zum großen Bedauern vieler ist m dem Straßenerneuerungsprogramm ter Stadt Gießen (vgl. .Dietz. Anz." vom 18. August. GrstcS Bla«', das b*rr offenbar von einen Sachkundigen besprochen worden ist. die Dagengasse mcht ter Gewöhnung und damit der Austetlerung für würdig tefunten worden.
Vielleicht tragen ater d.eje Zeilen dazu bei. daß ter üote Zustand ter Dagengasse so schleuma als möglich driritt^t und daß sie genau so her- gestellt wird, wie die alte Kuhgatte Hm schleunige Des ichtlgung werd gebeten. Dann kommt die 2lbh:lse ganz von selbst. Oder nute?
Täglich dreimal Postzustellung in Sießen
Dom Postamt Gießen wird uns mugeletlt: . Das Hc.chspofttmnisterium Hal ble Einrichtung einer dritten O r t s b rief z u ste l - lung in Gleßen vom 1. September ab genehmigt. Die Zustellung wird um 16,15 Uhr beginnen.“
Mit dieser Verbesserung ter Postzustellung tmrb einem wiederholt und bringen!) geäußerten Verlangen ter Industrie- und Handelskammer Dießen als Wortführerin ter Gießener Geschäftswelt und des .Gießener Anzeigers" als Sprachrohr der Bürgergesamthett in erfreulicher Deise Rechnung getragen. 27achtem u. a auch tn der benachbarten, kleineren Stadt Detzlar schon fett Monaten eine dreimal tägliche Briestestellung einet war. tpui> 4terigen Zustellver-
hältniffe in unserer Stadt naxfcgerate «nmer unangenehmer empfunden.
Das große Los gezogen.
In der Samstagvorwillog-Ziehung ter Preußisch-Süddeutschen ÄlaflenlMene wurde da» große Los gezogen ES fiel aus die Hummer 359 651. Das Los wird tn der ersten Abteilung inBernburgan der Saale und m ter zweiten Abteilung in Osterode am Harz gespielt, und flpar in beiten Abteilungen ausschließlich in
Oie Noistandsaktion für die Llnwetiergeschädigten.
Das hessische Hlinlficrium für Arbeit und Wirtschaft. Abteilung für Ernährung und undwirt- schäft, hat den Bürgermeistereien ter durch die Unwetterkatastrophe vom 29. April d. 3. geschädigten Gemeinden die Richtlinien zugehen lassen, nach weichen die Schadenanmeldungen zu erfolgen haben. Diejenigen Geschädigten, d.e dunh dieses Unwetter einen Schoten auf Hedem, in Weinbergen und Dorten, also auch an Obst, erlitten halvn und diese ohne eine Beihilfe aus den Mitteln ter AotstandSaktian nicht beheben zu können glauben, werten aufgeförtert, ihren Schaden anzumekten. Sachschäden an Dedäulich- ketten. Inventar. Hausgeriten. Lebensmittelvorräten ufto. kommen nicht in Betracht. Ohne Hück- ficht auf die Höhe ter Schäden haben alle Landwirte ihren Schaden anzuweiden. die auS den nach tem Unwetter tereitgestellten Saatgut und Futtermitteln eine Zuweisung erhalten baten.
Taten für Ticnotag, 21. August.
Sonnenaufgang 4.55 Uhr, Sonnenuntergang 19.10 Uhr — Mondoufgang 11.25 Uhr, Monduntergong 2131 Uhr
1820: der Physiker John Tyndall tn Leighin geboren (geftorben 1893). — 1826: der Anatom start Gegenbaur in Wurzburg geboren (gestorben 1903); — 1838: der Dichter Adalbert Chomifio in Berlin gestorben (geboren 1781).
Bornottzen.
— Doge.tötender für Montag: Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Die Pflicht zu schweigen — Astoria-Lichtspiele: Tom Tyler.
— Au» dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Am Dienstag, 21. August, wird das Striminalftürf des bekannten amerikanischen Autorc Bayord Stiller, „Der dreizehnte Stuhl", aufgeführt. Die Hauptrolle spielt Frau Auguste Prasch-Äreoenberg, Ehrenmitglied de» Meininger Landestbeaters. Ferner lind beschäftigt die Tarnen de Castro, Heß, Jahn. Jüngling, strahmer. Scherer, und die Herren Arzdorf, de Castro, Garei», Gehre, Haefer, Linkmann, Ritter, Tannert, Teleky, Bold, Desener. Äegie sühn Hon» Tonnett. Bühnenbild start Löffler; Beleuchtung Ludwig steim; Inspektion. Ricardo te Castro.
— Die neue Höchstgrenze In der An- gestelltenverfichcrung. Ueter die prak- tilche Auswirkung ter neuen Höchstgrenze von 8400 Wk. gab die Helchsverlicherungsanstatt für Angestellte einem Vertreter ter Telegraphen- Mnum Auskunft Danach tritt die neue Verordnung bereite am 1. September 1928 in straft Gs werden zwei neue Pllichtllassen geschaffen, und zwar die stlafse Ci für ein monatliches Einkommen von 500 bis 600 Wk. (monatlicher Bei
trag 25 0BL), und die stlafse M für dn Einkommen von 600 bis 700 Wk. (monatlicher Beitrag 30 ML). Die wegen ^ledericheettung ter allen Höchstgrenze von 600D Wk. ausgesch-.etenen Versicherte". werten ab 1. September 1928 automatisch wieder verftcherungspfltchttg. Sollten «te Sie Anwartschaft durch die Zahlung freiwilliger eiträge nichl aufrechterhallen haben, so können sie dies noch bi* zum Schluß des Zahres 1928 nachholen, da das Gesetz vom 29. März 1923 chnen die Möglichkeit gibt, für bk Jahre 1926. 1927 und 1928 freiwillige Beiträge nachzuzahlen Die Anwarttchaft gilt ohne Huckstchr auf die gezahlten Ben rage bis zum 31 Tewmter 1925 als aufrechterhalten
*e Ausstellung .Bl um« und Saf «r*. Jn den obenm Säumen tes Saft« Astsrta m ter Plockstraße befindet fich zur Zeit unter tem Motto .Blume und ItoV eine vom stunstge- wertehaus 3ul. Bach und tem Garte nbautetrteb Hub. Deber gernemfan. veranstaltete Ausstellung. die tn einzelnen, gut gewählten Beispielen die praktttch« und geschmacklich einwandsvrie Anwendung von Ta feitet Dratum und Zmnnerschmud temonstttcren will. Tte Ausstellung ist ttschweise gruppiert und veranschaulicht an geschickt ange- artmeien Detorationsgruppen das harmonische Zusammenwirken gärtnerischer und kunstgewerblicher Erzeugnisse. Bon den «nzelnen Tischgrup- pen wären älS betonter» gefällige und Drigtnelle Modelle etwa das Ostertllchchen. ter Bowlentifch. ein 3agdservice. em Aofeitthaler stafseeservic. die verschiedenen Geburlstagsttfche. eine große Festtafel mit Fürstenberger Service, sowie einzelne, rein dekorative Zumnerschmudartangements perDor^ubeteiL Bei ter Zusannnenstellung und Einrichtung ter Ausstellung hat außer den betten Haupiaus fiel lern Frau Archttekt Thorns als UnnenbelDcaieuri n mitgetoedt. An ter 2lusstel- lung sind ferner die hiesigen Firmen H o ch - Rätter (Möbel» und Heutet (Teppiche» mit einzelnen Modellen beteiligt. Der Besuch ter Ausstellung, die noch bis Mittwoch zugänglich »st, kann empfohlen werten.
•• Fe st genommene Betrüger. Am Samstag verhaftete die btriiyt Polizei zwei vielfach mit schweren FreihcllSstrafen vorbestrafte Zndividuen. tee nach einem alten Rezept, auf telephonischem Dege — im vorliegenden Falle unter Mißbrauch tes Hamens eines hohen Staatsbeamten — die Herausgabe eines Anzuges zu erschwindeln such van. der bann zu Geld gemacht werten sollte. Bor nicht allzulanger Zeit ist es einem dieser beiten Gauner gelungen, einen hiesigen Herrn einen namhaften Geldbetrag ab- zuschwinteln. ebenfalls durch das Telephon, unter Zuhilfenahme eines Mittelsmannes und unter Mißbrauch des Hamens eines Geistlichen. Deichen drfolg bk deshalb erfolgte Bestrafung hatte, zeigt die fettige Dieterholung deS Tricks Die Persönlichteit, die diesmal betrogen werten sollte, hatte aber bk Absicht erkannt, und rcckchzeBttg die Polizei zur Festnahme ter lötet bestellt. An alle, die doch »nicht alle werten", ergeht immer wieder ter Hat Schentt feinem Bettler etwas! Telephonbettlern erst recht nicht, denn sie sind ausnahmslos Betrüger.
•• Der 6 chieplatz de» Schützenoerei n» Gießen an der Qkünberger Straße erfährt zur Zeit eine gründliche Neuaestaltung. 3m vergangenen Winter wurde er durch Ad holzen eine» Teils des angrenzenden Walde» erheblich erweitert und mit einer Stächeldraht-Einsriedfgung versehen An der dem Unioerfitäts-Sportplatz zu gelegenen Seite wurde eine etwa 50 Meter lange und mehrere Meter hohe Schutzwand aus Mauerwerk aufgeführt Dl« Seite nach dem 23. f. B.-Waldjportplatz zu wurde durch ausgedehnte hölzerne Schutzwände gesichert. Ferner wurden die Crdwälle und Augelfänge verbreitert Der Unterstand für die Scheibenarbeiter wurde neu ausgemauert. Die Arbeiten dürften dis zur Fertigstellung voraussichtlich noch einige Wochen in Anspruch nehmen.
•• Der Kohlweißling, ein weißer Schmet- terling mit schwarzen Flecken, tritt gegenwärtig in Massen auf und legt feine zahlreichen Eier an die Blatter (meistens an die Unterseite) der verschiedenen Ltohlarten. Da die Raupe sehr gefräßig ist und von den Vögeln wenig aefressen wird, so ist die Dertil- flimfl des Schmetterlings sehr zu empfehlen. Um die in diesem Jahre infolge der letzten trockenen Wochen nicht sehr günstig stehenden Äohlgewächsc vor Raupenfraß zu schützen, empfiehlt es sich, die Pflanzen zu untersuchen und vorhandene (Eier- obläge und staupennester zu vernichten. Späteres Ablesen ist sehr mühsam und wenig ersolgver- sprechend-
” Fahrplanänderung. Seit gestern verkehren bte Personenzüge 4159 Friedberg— Nidda und 4259 (Friedberg)—Deien- h e i m—H u n g e n durchweg 7 Minuten später, damit in Sriebterg noch der Anschluß von 'Personenzug 1877 von Hanau aufgenommen werten kann. In Bad Salzhausen halten die Züge nur in ter Zeit bis zum 6. Oktober
*• Fenfterbriefhüllen. Bei Fensterbrief- Hüllen. bei denen bas Fenster in das IWe Drittel ter Hülle frmcintagt. dürfen auch nach tem 30. September bis auf weitere- die Unke Hälfte tee Umschlages oberhalb des Fensters, sowie das linke Drittel unterhalb tes Fensters mit Absender- und Bterteangaten bedruckt werten
“• Die Schillerstratze vormittag- gesperrt Während tes llmbaues ter Schiller-
fchu!« soll ein Stück tee Schillerstratze als Gai-ton- l viel platz für te< Schülerinnen temwtzt werten te vch-.llerstraße wtrtz teshalb von tem Haus Ar. 9 ab b^s *ur 2lordanlage für allen Fährverkehr polizellsch gesperrt, und zwar ün Sommer von S- - tes 11 llhr und tm TDtnSrr von ft bis llh- vormittaäs.
• • Sperrung der bteinftraße Wegen StohroeriegungsarveUen m ter INarttarger Straße ist die Stetostroße Mischen Schottstroße und Harburger Straße ab beule, 20. August, etwa zwölf läge für ollen yahrve kehr vottzeilich aefpertt.
• • Land st ratzens perre Pom vberhessischen Autornobüklub C. D. (A. v T ) wird mttgeteütt Die Ortsdurchfahrt Sinkershausen tm Zone ter Straße Sinkershausen—Gladenbach ist für alle Fahrzeuge dis 10.6eptember gesperrt Umleitung über Bellnhausen.
• • Auftrieb zum heutigen Front- furter Sckfiachkvtehmarkt. 430 Ochsen, Itztz Bullen, 774 «ühe, 498 Färsen, 522 «alber, 130 Schafe, 5782 Schweine.
• • von der Lahn Heutige Wasserwarme ter Lahn 18 Grad Celsius
Berliner Börse.
Berlin, 20 Aug. (WTB Funkspruch) Die gewöhnlich am Montag ruht auch heute Dormümg da» Geschäft fast ganz Die Gru tjhmmung icheint nicht unfreundlich zu fein fturfe sind noch nicht zu hören. Am D < n > s e n in a r k t hört man London gegen Hobel 485,40, Kobel gegen Mark 4,1955 dis 4,1960 und London gegen Mark 20 3625 bis 20,3675.
Oie Wetterlage.
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LLcttervoraussage.
5)ie ozeontsche Storung ist ostwärt- weiter vor- aebrungen und chr barometrische- Mmimum log heute morgen über der Horbfee. Durch Temperaturanstieg und Bvoikenaufzug machen sich chre Ausläufer bereit- in unserem Gebiei bemerkbar. Die aufkommende Westströmung an der Südseite der Störung läßt es neben wechselnder B»-wöte hmg gelegentlich zu vereinzelten Hicbetfdblagen kommen. Di« Temperaturen gehen langsam wieder etwas zurück.
Voraussage für Dienstag.
feind wolkig, ohne stärkere Temperaturärche- rung, jedoch allmählich etwas kühler, nur uer- einyrlt geringe Bieterschläg«, westliche IDinbe.
Voraussage für Mittwoch Teils wolkig, teils aufheiternd und vorwiegend trocken.
Lufttemperaturen am 19. August mittag» 20,9 Grad Celsius, abend» 14 Ärad Celsius, am 20. August: morgens 14,1 Grad Celsius. Maximum 21,1 Grad Celsius, Minimum 8,2 Grad Celsius. — Erdtemperaturen am 20. August: morgen» 15,3 Grad Celsius. — Sonnenscheiodauer 10-i Stunden
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