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timeter hohen O e I - und Denzinschicht bedeckt. Mit Benzin getränkte Putz- baumwoll e sollte das Feuer durch alle Räume leiten. Zwei Fässer mit insgesamt zwei Zentner Karbid waren angebohrt worden, um den Flammen Zutritt zu gewähren. Eine Explosion dieser riesigen Menge hätte genügt. um ein unmittelbar daneben liegendes Wohnhaus vollkommen in Trümmer zu legen. Die vier Inhaber der Firma wurden vorläufig festgenom men, doch scheint für die Tat nur einer von ihnen in Betracht zu kommen. Die dort beschäftigten Arbeiter sind brotlos geworden.
Glücklicher Heidelberg.
Das „Heidelberger Tageblatt" erfährt aus Unioer- sitälskreisen, eine namhafte Persönlichkeit der rheinischen chemischen Großindustrie beabsichtige, eine Stiftung von über einer halben Million Mark für die Heidelberger Hochschule zu machen. Die Grundlegung und notarielle Festlegung dieser Stiftung erfolgt in den nächsten Wochen. Ihr Zweck ist, Angehörigen der Universität Reifen ins Ausland zu ermöglichen und den geistigen Austausch mit anderen Ländern und Völkern zu fördern.
Britische Ehrung eines deutschen Gelehrten.
Dem Direktor des Aeronautischen Observatoriums Lindenberg, Professor Dr. Hugo h e r g c s e l l, wurde die von der Royal Mcteorological Society gestiftete Symons-Medaille feierlich überreicht. Prof, hergesell dankte in englischer Sprache. Später wurde eine von ihm verfaßte Schrift „Die Beobachtung der Wolken unter besonderer Berücksichtigung des Fliegens" von einem Mitglied der Vereinigung verlesen
Stresemann wieder im Amt.
.lleichsaußenminister Dr. Stresemann hat sich in den letzten Tagen von seiner Erkrankung soweit erholt, daß er am Freitag seine Tätigkeit im Ministerium des Auswärtigen wieder aufnehmen kann. Er wird auch bei der Freitag beginnenden Attachöprüfung des Auswärtigen Amtes den Vorsitz führen.
Landungsverbot für den ^xzaren von Bulgarien.
Dem früheren König Ferdinand von Bulgarien, der an Bord des Dampfers „Sierra Morena" auf seiner Eüdamerikareise im Hafen von R io de Janeiro eingetroffen ist, wurde die Genehmigung, während des Aufenthaltes des Echtstes im Hafen von Rio an Land zu gehen, nicht erteilt.
von Zigeu.nern entführt?
Rach einer Blättermeldung aus Leipzig ist in O st m ü n d e bei Gräbers beim Durchzug einer Zigeunerbande ein Kind unter den Zigeunern durch seine helle Hautfarbe ausgefallen. Das Landjägerkommando stellte bei der Bernehmung fest, daß das Kind in Berlin seinen Eltern entführt worden war. als es kurz vor Weihnachten Baumlichte kaufen wollte. Die Zigeuner wurden verhaftet. Rach Mitteilung der Morgenpost soll das Kind die kleine Elli R e i n f e l d sein, die vor Weihnachten in Berlin spurlos verschwunden ist und nach der von der Polizei fieberhafte Rach- forschungen angestellt worden sind. Vom Landjägeramt in Ammendorf wurde dem genannten Blatt mitgeteilt, daß das bei den Zigeunern aufgefundene Kind tatsächlich Reinfeld heiße. Rach einer späteren Rachricht, die im Berliner Polizeipräsidium eingelaufen ist, ist die aufgefundene Kleine nicht identisch mit der gesuchten kleinen Berlinerin. Sie heiße zwar auch Reinfeld, sei aber nach den beigebrachten Papieren d i e Tochter einer gleichnamigen Zigeuner i n. Eine völlige Aufklärung der Angelegenheit dürfte erst die Gegenüberstellung des Kindes mit Personen bringen, die die verschwundene Elli Reinfeld kennen.
Auch in Kreta liebt man keine Steuern.
Bon Kreta wird berichtet, daß Steuer- beamte, die sich zur Einziehung der Steuern nach Moires begeben hatten, von den dortigen Bauern übel behandelt wurden. Fünfhundert Dauern, von denen einige bewaffnet waren, überfielen die Steuerbureaus und vernichteten sämtliche Archive. Zur Wiederherstellung der Ordnung sind von Kandia aus Truppen abgegangen.
Hochflut der Berliner Ballsaison.
Die Berliner Dallsaison hat mit dem Anfang des neuen Jahres begonnen und gleich in den ersten Wochen eine Hochflut von Bällen und gesellschaftlichen Ereignissen aller Art gebracht. Richt weniger als 25 Bälle hatte die Ballchronik bisher zu verzeichnen, und je näher wir an den Februar herankommen, um so zahlreicher und häufiger werden die Beranstaltungen. Schon jetzt vergeht kein Tag, an dem nicht irgendein bekannter Verband, eine namhafte Gesellschaft oder einc bedeutende Organisation ihre Redoute vom Stapel lassen. Der Ballkalender für die nächsten Wochen schwillt zu einem Büchlein an, das kaum die Fülle der Bälle zu fassen vermag. An die 50 große Gesellschaftsbälle stehen den Tanzlustigen in den kommenden Wochen noch bevor, an manchen Tagen sind es gleich auf einmal drei oder vier, die alle zu besuchen sich die Löwen der Gesellschaft zur Pflicht gemacht haben. Eine ordentliche Portion „Arbeit", die ihren Lohn aber nur in einigen respektablen Katern finden dürfte.
•* Militärpersonalien. Mit Wirkung vom 1. Februar ab sind weiterhin ernannt worben' Major L ü t e r s, zur Zeit beim Stabe des Infanterieführers VI. zum Kommandeur des 1. Datls. Inf.-Regts. 15 in Gießen: Major Gerhardt, zur Zeit im Reichswehrministerium, zum Kommandeur des 3. Batls. Inf.- Regts. 15; Major von Römer, zur Zeit Kommandeur des Truppenübungsplatzes Senne- lager, zum Kommandeur des Ausbildungs-Batls. Inf.-Regts. 15. Versetzt werden mit Wirkung vom 1. Februar ab: Oberstleutnant Dey h le vom Stab des Inf.-Regts. 15 in den Stab des Gruppenkommandos 2; Oberstleutnant Schellmann von der Infanterie- schule in das Inf.-Regt. 15 (Standort Kassel).
* Personalien. In den Ruhestand verseht wurde der Iustizinspektor bei dem Amtsgericht Ortenberg Philipp Eller auf Rachsuchen mit Wirkuna vom 1 97?ni M —
Aus der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 20. Ianuar 1928.
Bogel im Bauer.
Auch der sehr beliebte Rundfunk hat ihn nicht zu verdrängen vermocht, den immer munteren Miniatursänger hinter den Gitterstäbchen. Man kann im Gegenteil die Beobachtung machen, daß alle technischen Errungenschaften nie das unmittelbare Leben so vermitteln können, wie es die Kreatur mitteilt. Weil jede einzelne eine Summe ist, eine Fleischwerdung alles dessen, was vieltausendfältig um uns, in näherer oder weiterer Entfernung, die Natur oerfimv fälligt. Das weite All, in dem jedes Atom feine Sendung zu erfüllen hat, als ein notwendiger Teil des Ganzen.
Der Vogel im Bauer Hilt die Erinnerung und die Sehnsucht nach dem wach, was den Zauber sonniger Lenzmorgen ausmacht, was an sommerschwülen Abenden wie eine verträumte Melodie unter dem Blätterdach der Bäume schwingt und was uns im Herbst das Scheiden von der Schönheit der Wunder in Hain und Halde weniger schmerzlich empfinden läßt. Im Winter ist das Vogellied, das im Zimmer wie frohes Kinderlachen trällert, das, was uns in wärmeren Tagen unwiderstehlich nach draußen lo/t: Maiengrün und Rachtigallenk'agen, Baumblüte und Lerchenjubel, Grillenzirpen und Faltergaukeln, Blätterrieseln und Stareschnattern.
Ob Zeisig oder Harzer Edelroller im Luxusbauer. ob Rotkehlchen oder Blaustirn-Amazone, sie alle sind nur äußerliche Wandlungen des einen Begriffes: Ra tur. Jenes Heimatgefühls im All, das zwischen den Mauern der Städte vielleicht noch stärker an die Wandlungen der Seele pocht, die Lärm und Hasten täglich neu aufrichten, als bei dem Landmann, dem das Vogellied wie ein lustiger Wandergesell hinter dem Pflug zur Seite geht. Der Vogel im Bauer ist ein Bekenntnis zur eigenen Häuslichkeit, der Welt, in der man lebt, die man sich so gestaltet, daß man ohne sie nicht leben möchte. Er ist das singende Symbol für den Schuß Romantik, den jeder Deutsche im Blut hat. Eine Arznei, die unser Denken und Fühlen vor motorisierter Versachlichung schützen soll.
Daten für Samstag, 21. Januar.
Sonnenaufgang: 7.54 Uhr, Sonnenuntergang: 16.29 Uhr. Mondaufgang: 7.14 Uhr, Mondunter- gang 14.44 Uhr.
1793: Hinrichtung des Königs Ludwig III. von Frankreich (geboren 1754). — 1804: der Maler Ludwig von Schwind in Wien geboren (gestorben 1871). — 1851: der Komponist Albert Lortzing in Berlin gestorben (geboren 1801). — 1867: der Schriftsteller Ludwig Thoma in Oberammergau geboren (gestorben 1921). — 1872: der Dichter Franz Grillparzer in Wien gestorben (geboren 1791). 1924: der Erste Volkskommissar der russischen Sowjetunion Wladimir Jljitsch Lenin in Gorki bei Moskau gestorben (geboren 1870).
Bornotizen.
— TageskalenderfürFreitag: Stadttheater: 7V< älhr „Die schöne Helena" (Ende gegen 10 älhr). — Vortrags-Vereinigung: 8 Ähr, Reue Aula der älniversität, Vortragsabend. — Frauen-Vortrag: 8 1151, Palast-Lichtspiele. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Der fröhliche Weinberg". — Astoria-Lichtspiele: „Der Todesspringer".
— Aus dem S tad 11 hea terbureau wird unS geschrieben: In der heutigen ersten Aufführung von Offenbachs „Schöne Helena" wirken als Gäste neben Fräulein Rose Landwehr vom Landestheater in Darmstadt als „Helena" die Herren Alois Resni und Carl Bauermann von Frankfurt als „Menelaus" und „Agamemnon" mit.
— Familie nabend der Lukas- gemeinde. Das Gustav-Adolf-Fest Les Jahres 1925, das hier gefeiert wurde, ist allen Einwohnern unserer Stadt noch in Erinnerung. Im 3a5re 1927 fand dieses Fest zum erstenmal in einer österreichischen Stadt, und zwar in Graz statt. Don Gießen aus hat Pfarrer Becker an dieser Tagung teilgenommen. Er wird über seine Erlebnisse bei diesem Feste und über das Evangelium in Steiermark am kommenden Sonntag, abends 8 älhr, im Lukassaal bei einem Familienabend der Lukasgemeinde einen Vortrag mit Lichtbildern halten. Siehe Anzeige in der heutigen Rümmer.
Durch die Kirchenregierung wurde dem Pfarrassistenten Hermann Hahlinger zu Vilbel die zweite evangelische Pfarrstelle zu Erbach, Dekanat Erbach, übertragen.
** Ein Fackelzug der Gießener Studentenschaft anläßlich der Reichsgründungsfeier findet heute abend statt. Der Abmarsch erfolgt um 7 Uhr vorn Oswaldsgarten aus über die Westanlage, vom Hotel Schütz die Bahnhofstraße aufwärts, dann durch die Alicenstrahe, Ludwigstraße, Gartenstraße, Südanlage, Seltersweg, Kreuzplatz, Sonnenstraße, Kanzleiberg zum Brandplatz, wo die Fackeln zusammengeworfen werden.
•• Karneva lumzüge in Hessen. Das hessische Ministerium gibt bekannt, daß in diesem 2ahre in den Orten, in denen Fastnachtsumzüge herkömmlich sind, solche behördlich genehmigt werden können. An dem Verbot des Maskentreibens auf öi.entlichen Straßen wird dagegen auch in diesem Iah re fest geh alten.
** Die närrische Zeit des Karnevals kommt jetzt auch in unserer Stadt kräftig zur Geltung. Bei den Sorgen und Beschwerden des Alltages wollen sich Diele Anhänger Sr. Tollität des Prinzen Karneval einige frohe Stunden unter dem Szepter dieses He-rschers bereiten. In unseren Anzeigenspalten werden in diesen Tagen zahlreiche Maskenbälle angekündigt, die sich in den verschiedenartigsten Formen abwickeln werden. Die Interessenten an diesen Veranstaltungen tun gut, den Anzeigenteil jetzt besonders gut zu beachten, damit ihnen keine Dereinsankündigung und damit eine Gelegenheit zur Huldigung vor dem närrischen Prinzen entgeht.
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•’ Rhein-Main-Ga st Wirteverband. Vom 7. bis 9. Mai wird in Darmstadt ein Vcr- bandstag des Rhein-Main-Gastwirteverbandes abgehalten. Es wird damit eine süddeutsche Gastwirtemesse verbunden sein. Für das Unternehmen ist jetzt schon ein Garantiefonds von über 60 000 Mark gezeichnet.
** Der Provinzial-Feuerwehrtag 1928 f ü r Oberhessen findet am 9. und 10. Iuni in Alsfeld statt. Zur ersten konstituierenden Versammlung waren in Alsfeld im Gasthaus „Zum Schwänen'^ Kommando und Derwaltungs» rat der Freiw. Feuerwehr der Stadt Alsfeld zusammenberufen, um die grundlegenden Ve- schluße bezüglich der Abhaltung dieser Veranstaltung zu fasten. Die Versammlung, die unter dem Vorsitz des städt. Branddirektors und 1. Kommandantei» Knierim tagte, wählte aus ihrer Mitte die Vorsitzenden der zu bildenden Ausschüsse, deren Mitglieder bis auf die des Ehrenausschußes sämtlich aus den Reihen der aktiven Wehrleute entnommen und bestimmt wurden. Der Ehrenausfchudessen Vorsitz Bürgermeister Dr. V ö l s i n g angetragen werden soll, wurde entsprechend den Vorschlägen einstimmig gewählt. Der 1. Kommandant gab den Vorsitzenden der Ausschüsse kurz die Richtlinien für ihre Tätigkeit und sprach die Erwartung aus, daß sie ihre Arbeiten alsbald mit frischer Tatkraft beginnen werden, damit der Provinzialfeuerwehrtag 1928 zu Alsfeld eine großzügige Veranstaltung werde, die der alten Hessenstadt Ehre macht.
WSR. Die Abstempelung der Kennzeichen der Kraftfahrzeuge in Preußen. Im Rovember 1926 wurden die Befugnisse zur Aushändigung der Zulassungsbescheinigungen unb zur Abstempelung der Kennzeichen der Kraftfahrzeuge in den preußischen Landkreisen den Landräten übertragen. In letzter Zeit sind jedoch Klagen darüber laut geworden, daß die Vorführung des Fahrzeuges in der Kreisstadt in solchen Fällen unbequem empfunden wird, in denen der Wohnsitz des Fahrzeughalters ober der Standort des Fahrzeuges sich in größerer Entfernung von der Kreisstadt befindet. Tlm mehrfachen in dieser Hinsicht hervorgetretenen Wünschen zu entsprechen, haben daher dec preußische Handelsminister und der preußische Innenminister in einem gemeinsamen Runderlasse die Regierungspräsidenten ermächtjgt, dort, wo es die örtlichen Verhältnisse angezeigt erscheinen lassen, nach Anhörung der Landräte die in Betracht kommenden Ortspolizeiverwaltungen mit der Aushändigung der Zulassungsbescheinigungen und der Abstempelung der Kennzeichen zu betrauen.
Notlandung eines Verkehrsflugzeuges.
WSN. Frankfurt a. 9)1., 19. Jan. Heute mit« tag gegen ein Uhr wollte das Flugzeug D 594, von Nürnberg kommend, auf dem Frankfurter Flugplatz landen. Der Pilot war infolge des ftar- ken Schneetreibens an der Sicht behindert und glaubte sich über dem Flugplatz zu befinden, während er in Wirklichkeit noch über der Höch ster Strafte kreiste. Beim Landen blieb das Flugzeug in den Bäumen hängen und überschlug sich. Passagiere befanden sich nicht an Bord. Der Pilot blieb unverletzt und 'am mit dem Schrecken davon.
Berliner Börse.
Berlin, 20. Jan. (WTB. Funkspruch.) Bei sehr kleinem Geschäft ist die Tendenz des heutigen Früh- verkehrs eher freundlicher. Außer für J.-G.-Farben (266,5 bis 267) und Anleihe-Ablösungsschuld (16,5 fi rt h b Itrfrt n J.l ... f. ..... C\f ... • t
markt nennt man Paris gegen London 124,05 bis 124,08, Mailand 92,20, Madrid 28,45 bis 28,48, London gegen Kabel 4,8765, Reichsmark gegen Kabel 4,1950 bis 4,1960.
Oie Wetterlage.
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Wettervoraussage.
Der gestern über Holland liegende Teilwirbel brachte bei seinem Vorüberzug unserem Gebiet Riederschläge, meist als Schnee. Wenn auch daran anschließend starker Barometeranstieg eingesetzt hat und hoher Luftdruck mit über 770 Millimeter in Westdeutschland herrscht, so scheint sich doch keine Hochdruckwetterlage zu entwickeln, denn das kräftige isländische Tief hat sich südwärts über die britischen Inseln ausgebreitet und in Begleitung der Warmluft dort Rieder- schläge gebracht. Wahrscheinlich dürften feine Randstörungen auch unser Gebiet wieder streifen, so daß morgen erneute Riederschläge zu erwarten sind.
Wettervoraussage für Samstag: Zunächst neblig-wolkiges Wetter und Temperaturen vielfach um Null und etwas darunter; dann milder mit Niederschlägen, teils als Schnee.
Wittern ngsaussichtenfürSonntag: Vorwiegend wolkiges Wetter, einzelne Niederschläge nicht ausgeschlossen.
Lufttemperaturen am 19. Januar: mittags 1,3 Grad Celsius^ abends 3,3 Grad Celsius; am 20. Ja- nuar: morgens 2,3 Grad Celsius. Maximum 3,4 Grad Celsius, Minimum 0,5 Grad Celsius. — Erdtemperaturen am 19. I ' uar: abends 1,3 Grad Cel- sius. am 20. Januar: gens 1,6 Grad Celsius. — Niederschläge 5,8 Millimeter.
Wintersport-Meldungen.
Wintersport im Vogelsberg (hoherodskopf):
Wind: Nord: Wetter: leichter Nebel; Temperaturen: — 3 Grad Celsius; Schneehöhe 25 Zentimeter; Beschaffenheit: Pulverschnee; Sportmöglichkeit: sehr gut.
Herchenhainer höhe:
Temperatur minus 1 Grad Celsius. Schneehöhe: 15 Zentimeter, Beschaffenheit: Pulverschnee; Sportmöglichkeit für Ski und Rodel gut.
Sauerland-Winterberg:
Temperatur: minus 4 Grad Celsius. Schneehöhe: 25 Zentimeter: Besck-affenheit: Pulverschnee; Sportmöglichkeit: sehr gut.
Villingen:
Temperatur: —1 Grad Celsius; Schneehöhe: 25 bis 30 Zentimeter; Beschaffenheit: Pulverschnee; Sportmöglichkeit: sehr gut.
Meinerlshagen:
Temperatur: —1 Grad Celsius: Schneehöhe: 8 bis 10 Zentimeter; Beschaffenheit: Pulverschnee; Sportmöglichkeit vorhanden.
Selbstrasierer!
Vor dem Einseifen die Maul gründlich mil NIVEA-CREME
einreiben I Erfolg: Schmerzloses Rasieren, blendendes Schneiden des Messers, keine Reizung der Haut. , m ojo - m 120
Der Mann hat recht
wenn er von feiner Frau öinfcbafttidjfcit ver- langt. Die denkende Hausfrau nimmt kein scharfes toalcbmitteL sondern nur Naninann s weiße Kern- leue „Extrafeine Ouahiat" erst recht, wenn ,'ie nicht btetchen kann. Nanmann'S Seife liefen blendend iveine Wasche mit outem Duft und *—•••«— *•—


