seitens der bayerischen Etaatsregierung die Konzession zur Erbauung einer Zahnradbahn erteilt wurde. Das Gründungskapital von fünf Millionen Mark wurde von sämtlichen Gründern übernommen, unter denen sich die Allgemeine Lokalbahn und Kraftwerke A ®.. die Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft, die Bonk elektrischer Werte A. S., Berlin, die Süddeutsche Treuhand A. G. in München befinden. Mit dem Bau der Bahn soll nunmehr unverzüglich begonnen werden.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 19. Juni. Tendenz: lustlos und schwächer. 3m Anschluß an die schwächere Abendbörfe war der Beginn des offiziellen Marktes weiter schwach. Der pessimistische Wirtschaftsbericht der Discontogesell- schäft, in dem über eine weiter langsam abbröckelnde Konjunktur gesprochen wird, und der schwache Verlauf der gestrigen Aeuhorker Börse verstimmten stark. Auch das Fehlen von Aus- landorders, sowie von selten der Bankcnkund- schaft machte sich stärker bemerkbar, so daß sich die Spekulation gezwungen sah. zu größeren Abgaben zu schreiten. Das herauskommende Material wurde nur mit Kursverlusten bis zu 2 Prozent gegenüber der gestrigen Abendbörse ausgenommen. Der angespannte Geldmarkt drückte ebenfalls auf die Stimmung. so daß das Geschäft klein blieb und sich im wesentlichen nur auf einige Spekulationswerte beschränkte. Am Bankenmaät hatten die seither immer bevorzugten Danat- bonkaktien einen starken Rückgang aufzuweisen, sie logen im Angebot und waren 4 Prozent schwächer. Diskontgesellschaft verloren 2 Prozent. Reichsbank blieben auf einiges Geschäft gut behauptet. Am Montanmarkt blieb das Geschäft klein. Angeboten und 2 Prozent schwächer waren Rheinische Braunkohlen. Am Farbenmarkt waren Farben eher angeboten und 1,25 Proz. schwächer. Scheideanstalt mit minus 5 Prozent hotten einen größeren Verlust. Holzverkohlung blieben gut behauptet. Am Elektromarkt waren Chade-Ak- tien mit minus 23 Mk. stark angeboten. Licht & Kraft gaben 2,5 Prozent, Schuckert & Siemens je 1,75 Prozent nach. Auffallend schwach lagen Zellstoff Waldhof mit minus 5,5 Prozent. Größeres Interesse machte sich für die an der gestrigen Abendbörse stark angebo- tenen Kaliwerke bemerkbar. Kali Westeregeln konnten 2 Prozent. Aschersleben 1,5 Prozent gewinnen. Adlerwerke waren stark angeboten und 4 Prozent schwacher. Im weiteren Verlaufe wurde die Grundstimmung etwas freundlicher auf einzelne Rückkäufe der Spekulation. Siemens konnten 2,5 Prozent, A.C.G. 1 Prozent an» ziehen. Der .Geldmarkt war unverändert. Tägliches Geld wurde mit 5,5 Prozent festgesetzt. 2lm Devisenmark nannte man Reichsmark gegen Dollar 4.1850, gegen London 20.419, London- Kabel 4.8816, Paris 124.18, Madrid 29.55. Mailand 92.82. Holland 12.1013.
Berliner Börse.
Berlin, 19. Iuni. Trotz des günstigen Reichsbankausweises eröffnete der heutige Verkehr in schwächerer Haltung. Das Geschäft hielt sich wieder in engen Grenzen, und die schon gestern zu beobachtende Unlust blieb bestehen. Das herauskommende Material war sicherlich nicht groß, es war aber heute erstmalig zu bemerken, daß die sog. Rebenwerte stärker zu leiden hatten, und ebenso wie die Hauptspekulationspapiere um 1 bis 4 Proz. zurückgingen. Es tauchten auch im Zusammenhang mit der gestrigen schwachen Reuyorker Börse Vermutungen auf. daß das Ausland als Abgeber auftrete, doch scheint t dies nicht den Tatsachen zu entsprechen, da sonst bei dem bestehenden Ordersmangel und der ge- F-ringen Aufnahmeneigling der Spekulation sicherlich ganz andere Kursabschläge eingetreten wären. v Verhältnismäßig widerstandsfähig war der Montanmarkt. Besondere Anregungen lagen sonst nicht vor. Die Zahlen des Reichsbankausweises sind, wie schon bemerkt, nicht ungünstig. Die Entlastung beträgt, trotz der Zunahme der Lvmbardbestände um 56 Millionen, immer noch 250 ^llkillionen, die Rotenabnahme stellt sich auf 178 Millionen. Heberall bis zu 5 Prozent hinauf verloren zu den ersten Kursen Kali Aschersleben 8 Prozent, Berger, Glanzstoff. Waldhof je 6 Pro- zent. Bembera 10 Proz., und Polyphon sogar minus 11,50 Prozent. Die Rotierungen für Ges- fürel und 21.-®. für Verkehrswesen verstehen sich von heute ab exklusive Bezugsrecht. Voigt & Haeffner setzten ihre Kurssteigerung bis auf 3,25 Prozent fort. Deutsche Anleihen vcrnach- lässigt. Ausländer überwiegend schwächer. Rumänen auf den Abbruch der Verhandlungen weiter flau Die Kursentwicklung gestaltete sich nicht einheitlich, die Stimmung blieb im Verlaufe nervös. Etwas lebhafter und um 2 Proz
höher wurden 3. G Farben, Berger und Kar- ßadt gehandelt, während Kaliaktien und Kunst- seidewerte. die international schwach liegen, bis 5 Prozent verloren.
Schach-Ecke.
Bearbeitet von W. Orb ach.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M.. 19. Iuni. Der Frank- iurter Produktenmarkt verkehrte in stiller Haltung Das Geschäft war wieder sehr klein, die Grundstimmung war jedoch etwas freundlicher aus die gut gehaltenen Auslandnotierungen. Das Mehlgeschäft war vernachlässigt. Weizen- und Roggenmehl mit je minus 0,25 Mari stärker angeboten Es wurden notiert. Weizen 26.50 Mark: Roggen 28,50; Hafer, inländrscyer 27,50 bis 28,25; Mais (gelb) für Futterzwecke 24,50 bis 24,75; Mais igelb) für andere Zwecke 25; Weizenmehl, süddeutsches Spezial 0 36,75 bis 37,25; Roggenmehl 39.25 - 39.50; Weizenkleie 14,10—14,25; Roggenkleie 16,50—16,75 Mark. Tendenz: matt.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 18. Juni. Für nahe Positionen von Weizen herrscht weiter ausgesprochen matte Stimmung. Die Auslandofferten werden täglich herabgesetzt und das Inland bemüht sich, die noch vor- handelten Bestände aus alter Ernte zu verringern. Am Weizenmehlmarkte fehlt es weiter an Unternehmungslust. Prompter Weizen und Julilieferung waren angesichts dieser Marktlage erneut im Preise rückgängig, während die Herbstsichten gut behauptet blieben. Roggen ist in den Auslandsorderungen nur wenig ermäßigt, vom Jnlande fehlt cs fast gänzlich an Angebot von Waggonware, so daß sich die Nachrichten über Betriebsstillegungen mittlerer und kleiner Mühlen mehren. Auch Kahnware wird nur vereinzelt angeboten, die Nachfrage ist aber auch keineswegs dringlich zu nennen. Das Preisniveau für prompte und für Julilieferung ist gut gehalten; Herbstsichten konnten ihren Preisstand erhöhen, da infolge des Anhaltens des kühlen und regnerischen Wettere zumindest eine beträchtliche Verspätung der Ernte besürchtet wird. Weizenmehle in den Offerten um 25 bis 50 Pfennig ermäßigt, fast umsatzlos, Roggenmehle haben bei unveränderten Preisen ruhiges Konsumgeschäft. Hafer ist eher reichlicher angeboten, die hiesige Konsumnachfrage ist gering, nach der Küste und nach Westdeutschland finden infolge der Konkurrenz von Auslandmate- rial überhaupt kaum noch Umsätze statt.
Lehte Nachrichten.
Empfang her Ozeanflieger in Bremen.
Bremerhaven, 19. Iuni. (DJIB. Funkspruch.) Seit den frühen Morgenstunden herrschte in den Durchfahrtstraßen, die die „Bremen'Flieger passieren sollten, größte Bewegung. Die Schulen waren geschlossen, desgleichen die großen Betriebe, so daß die ganze Bevölkerung Gelegenheit hatte, die Flieger zu sehen und ihnen zuzujubeln. Aus der Umgegend waren Tausende von Fremden herbeigeeilt. Die Straßen der llnterweserorte bildeten ein Ftagge n m e e r. vom „Columbus" bis zum Südende der Unterweserstädte waren alle Durchfahrtsstrahen von einem beiderseitigen Doppelspalier von Schulkindern und vereinen mit ihren Fahnen flankiert, hinter denen dichte Menschenmauern sich stauten. Die Stadtverwaltung hatte auf den freien platzen und an den Straßenecken Flaggenmasten errichten lassen, von denen die Farben des Reiches und die Landesfarben wehlen. Um zehn Uhr kündigte die Sirene, des „Columbus" an, daß das Auto mit den Fliegern sich in Bewegung gesetzt hatte. Gleichzeitig kreiste eine Fliegerstaffel über dem Hafengelände und flog eine kunstvolle Chrenfchleife. Glockengeläute, das heulen aller Sirenen und Dampfpfeifen und brausende Hochrufe begleiteten die Flieger, denen sich auf ihrer Fahrt durch die Unterweserstädte ihre sämtlichen Angehörigen angeschlossen hatten. (Ein Zug von 90 Automobilen und eine große Anzahl Motorradfahrer gab ihnen das Ehrengeleit.
Große Lederdiebstähle in Darmstadt.
WSR. Darmstadt, 19. Iuni. Gin bei der hessischen Handwerkerzentralgenos- s e n s ch a f t beschäftigter Kaufmannslehr - l i n g entwendete bei seiner Lehrstelle nach und nach größere Mengen Sohlenleder und andere Schuhmacherbedarfsa rtikel. Der beschuldigte Lehrling wurde von einem hiesigen Schuhmachereiinhaber zu den Diebstählen angestiftet, der dann einen Teil des gestohlenen Gutes zu einem billigen Preis erhielt. Die Diebstähle wurden zuerst im kleinen betrieben, nahmen aber nach und nach einen größeren Um-
Alle für die Redakrion beftimmicn Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schach- redaktion des „Gießener Anzeigers".
Problem Nr. 166.
Don T. H. Dellingtoir.
Schwarz.
Weiß zieht und seht in zwei Zügen matt. Weiß: 5 Steine. Kh4; Dd8; Tf7; Lh7; Bd2. Schwarz: 7 Steine. Ke5; La8, b8; Sa7, d3; Bb5, e6.
2
5
3
6
4
8
7
a
3
5
2
1
8
7
6
4
d c Weiß.
a b
b c d e t z h
g h
//./,,/ /, 7.7
M M
ÄS
Endspiel Nr. 57.
Don H. ‘Sind. Schwarz.
a b c d e t g h
Weiß am Zuge gewinnt.
Weiß: 5 Steine. Kd4; Lai; Sa3; Bh4, h6.
Schwarz: 8 Steine. Kcl ;Tgl; Ba4, a5, c3, f6, f7, H5.
Lösung des Endspiels Nr. 56.
Don L. Kubbel.
1. Sf7-d6, f3-f2 2. Sd6-c44-, Ka5-b5 3. Sc4 - d2, f2 — f 1 D. (Erzwungen, da sonst Kb3 nebst Sfl folgt). 4. Sd2xfl, Kb5-c4 5. Ka3-b2, Kc4-d3 6. Kb2-cl, Kd3-c2 (Offenbar notwendig, da Kdl — el — f2 droht). 7. e3-e4, Kexfl 8. Kcl-d2! (Der Wendepunkt der Stellung, falsch wäre der
a b c d e
Weiß.
Vormarsch des w. Bauern zur Dame, da der schw Bauer bis ii2 anlangt, und das Spiel remis wird). 8 h7-h5 9. Kd2-e3, Kfl-g2 (Rotwendig) 10. e4-e5, h5-h4 11. e5-e0. h4-h3 12. eö-e/, h3 —h2 13. e7-c8 D., h2 — hl D. (Es folgt nun ein bekanntes Gcwinnendspiel). 14. Ded-gbi-, Kg2-h3 15. Dgt^h54-, Kh3-g2 16. Dh5-g4+, Ke2-h2 17. Ke3 —f2 (und gewinnt». (Falsch wäre 1. Sf7-e5, das nach 1 , Ka5 - b5 nur zum Remis führt, denn nach 2. Se5xf3, Kb5-c4 3. e3-e4, h7-h5 ist der e-"Bauer unhaltbar.
Lösung deS Problems Nr. 163.
Don ®. Gawrilow.
1. De8-b5! usw.
Aus der Lchachwclt.
Das internationale Hauptturnier zu Bad Soden im Taunus, über das wir kürzlich berichteten, wird in der Zeit vom 28. Iuli bis 4. August dieses Iahres zur Austragung gelangen. Als Spielzeit wird wahrscheinlich der Rachmittag gewählt werden, damit die im "Beruf ftebenben Frankfurter Spieler Gelegenheit zur Teilnahme haben. — Anmeldungen hierzu bittet man zu richten an Senator Dr. Earl Krug, Frankfurt am Main, Friedensstraße 7.
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vorn Redaktionstisch.
Die Zeche.
In einem Wiener „BeiSl" sitzt ein Mann, der ein reiches Menu verzehrt hat und nun. als ihm der Kellner die Rechnung präsentiert, erschrocken nach seinen Brusttaschen greift: „Um Gottes willen, meine Brieftasche ist weg!"
Der Ober mustert den Gast mit einem scharfen und taxierenden Blick: „Schon gut. das kennen wir." llnb befehlend: „E^ehns auf! Kommens her!" Er stellt den Mann in die offene Tür und drückt dessen Rücken in eine gebeugte Haltung. »So. alstern hebens Ihnan Rock auf!' ilnb nun versetzt er dem Gesäß des Zechprellers einen schwungvollen Fußtritt, daß der Mann auf die Straße fliegt.
Die andern wenigen Gäste haben mit Vergnügen zugeschaut Aber da erhebt sich einer von ihnen, nachdem er noch zum Rachtisch einen Emmentaler verzehrt hat. nimmt seinen Hut, geht zur Tür. beugt ein wenig den Rücken, hebt einladend die Rockschöße auf und ruft: „Ober, zahlen!" (Iugend.)
Abgestustes vergnügen.
Im CoupG beobachtete ich einen charmanten Oesterreicher. Vom Korridor her näherte sich eine bildhübsche Blondine, unschlüssig, ob sie eintreten sollte.
„Bitte, nur hereinspazieren, gnä' Fräulein — sehrr ahngenemm!"
„Darf ich den Platz neben Ihnen belegen?" fragte die Dame.
„2Tber natürlich! Sehrr ahngenemm!"
Die Dame hob ihren ziemlich schweren Handkoffer nach oben, aber nach zwei Sekunden fiel der Koffer aus dem Gepäcknetz herunter und dem galanten Oesterreicher direkt auf den Kops.
Der rieb sich den schmerzenden Schädel und ergänzte elegisch:
„Wenniger ahngenemm!" (Lust. Bl.)
Falsche Adreffe.
„Vorhin spreche ich mit einem Herrn darüber, wie knauserig der Gastgeber ist und. denken Sie nur mein Pech, er war es selber"
„Ach, Sie meinen meinen Mann?"'
fang an. Der mitbeschuldigte Schuhmacher ließ sich von dem Lehrling einen Abdruck des Lederkellerschlüssels besorgen und fertigte Nachschlüssel an, womit die beiden spät abends in den Keller drangen und couponweise das Leder stahlen. Außer diesem Schuhmacher sind noch fünf weitere Schuhmacher in die Angelegenheit verwickelt.
Strafkammer Gießen.
* Gießen, 15. Juni. Ein wiederholt vorbestrafter Arbeiter war von seiner Heimat Mayen nach Lauterbach gefahren, wo er in dem dortigen Basaltsteinbruch Beschäftigung fand. Anscheinend war er den Arbeiten nicht gewachsen, denn sein Verdienst blieb erheblich hinter dem anderer Arbeiter zurück; dagegen hat er aber den Verhält- nissen entsprechend sehr kostspielig gelebt, so daß er gleich reichlich Schulden machte. Trotzdem machte
er immer weitere Schulden und verstand es, durch unwahre Angaben, seine Gast- und Logisaeber zu täuschen, von denen er weiteren Kredit erhielt, bis er dann plötzlich morgens in aller Frühe heimlich verschwand. Durch das Amtsgericht Lauterbach war er wegen Betrugs zu einer Geldstrafe von IWMk. evtl. 20 Tagen Gefängnis verurteilt worden. Auf feine Berufung hin wurde die Sache jetzt nochmals verhandelt. Da das Gericht zur weiteren Aufklärung noch die Beiladung eines Zeugen für erforderlich hielt, mußte die Sache nach längerer Verhandlung nochmals vertagt werden.
Ein Landwirt von Schlitz war burd) das dortige Amtsgericht zu 100 Mark Geldstrafe evtl. 10 Tage Gefängnis verurteilt worden, weil er ohne vorherige Zustimmung der Gemeindebehörde in feinem Hause einer auswärtigen Familie eine Wohnung überlasten hatte. Seine Berufung hatte keinen Erfolg, das erstinstanzliche Urteil wurde in vollem Umfange bestätigt.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
Berlin, 18 ^uni
Frankfurt a. M
Berlin
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®tc hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlostenen Dividende an. — RetchSbankdiskont 7 Prozent, LombardzinSfuh 8 Prozent.
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Norwegische Noten TruritS-Cefterr .iionÄronen Rumänische Noten......
Schwedische Noten Schwei,er Noten Evoniiche Noten rschecho'lowrkischc Noten . . Unaarisch« Noten
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Devisenmarkt Berlin—! relegraphische Auszablung.
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Datum:
Philipp vrl<mcmn . . Heidelberger ttement . eemenl Karlstadt . .
Äaog 4 Freitag . . .
Schultheis P atzen Hofer Lstwerte Ser. Oiianzftoss . . . Bemberg Zell stoss WaldH os . .
Zellftoss Alchassenburg <!harlolkenburger Waise Dessauer ®a4 .... Daimler Motoren . • Demag Adlerwerte Rlener . .
Ludw. Soewe .... Rat. Auiomobil . . . Crenftetn & Koppel . Vevnhard Die» . . . Bamag-Meauin . . . Uranti Maschinen . . Olritzner......
heol'genkaedt . . . ?unflbanl. ..... eckwerte. .....
Mainlrastwerte ... Miag........
Nekarsulmer ....
Beter« Union .... «etr. «oeder .... Voigt 4 Haessner . . Eüdd Zucker ....
6% M. Relchsanleihe v. 1927 . .
Tl. «nl..«blüI..Schuld mit flirt- ios.-Rechten.........
Trial, ohne Airtios^Rechte . . .
7% Franks. Hyp.-Bt. Soldps. un- tllndbar bti 1932
4H°o iftbeinischc Hhp.-Bank Liqu - iSolbps............
AS K. obg. Sortriegs-Lbligailon., rückzahlbar 1938
4% Schweiz. Vundesb.-Anl., . .
4% eelierretchilche Eoldrte.. . .
4,20% DeOen. Silberne.....
4% Oesterreich, einhelll. Rie. . .
4% Ungarische Eoldrte 4% Ungarische Stuatfr. v. 1910 . 4s,% desgl. von 1913 4% Ungarische jtronenrte 4% Dürt. ZoUai'Ielde v. 1911 . .
4% rurtilche ivagdadbahn «nl.
Serie I
4% be4fll. €rrit II 4% Rumänen conoert. Sie. . . - 4 Rumänen Voldanl. von 1918
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