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mb. unternahm vieler Tage ihre ädrige Lehrsohrt nach 5r tob her.
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uche der Lehranstalt für Obstbau und Landwirt-
die pro tln|d)lu6 sich
werden den
Nürnberg M 013.
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22. Mai
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Bürgermefftcrci einzureichen, woselbst
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ftraße 18, im Dachgeschoß, zur Einsicht offen. Angebot-vororucke, feine Zeich
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Noßbach in Gießen: Der Eih der ist nach Mommenheim, Kreis ! beim, verlegt.
Gießen, den 15. Mai 1928.
Hessisches Amtsgericht.
Zuschlagsfrist 4 Dochen.
Gießen, den 19. Mai 1928.
Hess. Hochbauamt Gießen.
I. B.: Kuhlmann.
Bedingungen bekonntgegeben werden. Stangenrod, den 17. Mai 1928.
Bürgermeisterei. R n a u &.
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Die Gemeinde Stangenrod verkauft auf dem Submisfionswege 5123D
efhen fetten Simmentaler Bullen und einen ebenso fetten (Eber.
Anschließend an die am Mittwoch, dem .1 Mai 192.S, vorm. 9 Uhr, slattsinveade kraSoerfleigerung wird die die4;ährige strasnuyunq von den rchneisen nab Mäh. Mitten der Waldungen der Stadl Gießen m verschiedenen Losen versteigert.
Iießen, den 14. Mai 1928.
Der Oberbürgermeifter.J. v.vr. Rosenberg.
reicht, dort vom Dienstag, dem 22. d. M., ab abgegeben.
Die Angebote sind verschloßen, mit ent- sprechender Aufschrift »ersehen, poftkti bi* Aum Dtenstag, dem 5. Avni 102*, vormittag» 11 Uhr, bei unterzeichnetem Amte, slephanstraße 18. Zimmer 9h. 1, einzu- reichen. woselbst die Eröffnung ftattfindct.
Bekauntmnchuug.
Ter vom Gcmeindcrat beratene Voranschlag für Sü. 1928 liegt vom Dienstag, 22. Mm, an eine Loche lang auf der Bürgermeisterei zur Einsicht offen.
Einwendungen gegen denselben können während dieser Zeü dort schriftlich oder mündlich vorgebracht werden. ES ist die Erhebung einer Umlage beschlosien worden, zu der auch bk AuSmürker herangezogen werden.
Obbornhofen, 18. Mai 1928.
hesi. Bürgermeisterei Obbornhofen.
Gießen, den 18. Mai 1928.
Der Oberbürgermeister: I. B. Älingfpox.
beträgt für
Logen und I. Rang Borderplatz
I. Sperrsitz und I. Rang Mitte.........
II. Sperrsitz und I. Rang* Rückplatz........
III. Sperrsitz und II. Rang* Borderplatz.......
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Schriftliche Angebote unter 50331) cm den Gtehener An-rtger erbeten.
Die Ausgabe der SommerabonnemenlS, oie auch für in Aussicht genommene Operetten- usw. Gastspiele Gültigkeit habe«, erfolgt am 19., 21. und "*
Bekauutuinchung.
Ter Voranschlag der Gemeinde Climbach für Rj. 1928 liegt vom 20. bis zum 26. Mai L Z. einschließlich auf unserem Bureau zur Einsicht der Interessenten offen.
61 ist die Erhebung einer Umlage be- schlosien, zu der auch die AuSmürker beizutragen haben.
Dimbach, den 18. Mai 1928.
Bürgermeisterei Dimbach.
Vißner. 5085 D
.ucht Im allgemeinen und über 'Behandlung des ILiageflüge!» im besonderen au halten 9t beten lr zunächst, daß die wtrtfchatt.'iche Seite der OeNügelzuch: zu fördern und zu pflegen fei. do- »lt mehr Öler und 3unggeslügel produziert »erden, da immer noch Hunderte von Millionen dafür in» Ausland wandern. Dann stellte er die Frage Soll man nur Äafsezucht treiben, oder HupgeUügrlzuchl? Man könne beides miteinander vereinen uab doch zu einem guten Ziele kommen Der der Behandlung des 3unggeslügelS sehe man hauptsächlich auf “Bärme, Rrinlichtril. gutes eiweiNbaUiges Sutter, fei eS nun tierifcher oder i>’lan5: ftr Qlrt. 2n Hand von Bildern konnte
an der Iheaterkoffe in der Zeit von 10 bi» 13 Uhr. 5041B
flächen mit AaphanU. Kassstickstosf Kainil und Hederichpulper gleichze li^ g I eit bzw gespritzt worden 3n einem Donrag an Ort und Stellt erläuterte nun Bckerbautechniker Dü r l er an Hand dieser Ber.uche den Wirkungsgrad der verschiedenen BekämpsungSmittel und stellte vir- gleichende Preisberechnungen an. 2m radikalst n hatte 2ai'b3mt gewirkt, welche» gespritzt wird Da sich 6r. diesem Mittel irisch d e Lnkrsten auf 7 Mark für den Morgen ft:Jen. ist für kleinbäuersiche betriebe -lainil au bevorzugen. Trotzdem hierbei bedeutend größere Ge^ichts- mengen benutzt werden müssen, g'.eichl sich dies wieder dadurch au», daß .Rainit dem Boden c'eichzeilig für drei Jahre hinreichende Dung- ftnfle zusührt. Sür bicunigcn Landwirte, die Spritzmitlel zur ülntlautbekämvfung in Anwendung bringen wollen, hat die hiei.ge landwiri- schastl'.che Genossenschaft eine Lpr.tze angeschaft.
Ä sitz Friedberg
LSR Rockenberg, 18 Mai. In den D i r t • lchaftogebäuden des hiesigen Bürgermei- fltr» brach in der vergangenen Nacht gegen 3 Uhr sieuer aus, da» sofort um sich griff. Wahrend Wohnhaus und Sieb gerettet werden konnte, fielen alle anderen Baulichkeiten dem verheerenden Element zum Opfer. Bereits im Januar war eine Brand- stiftung an derselben Stelle festgeftellt worden. Luch jeht scheint es sich um dasselbe verbrechen, das in 18 Monaten zum | e d) ft e n Male hier oetiuchl wurde, zu handeln.
Kreis Büdingen.
F Ober-Widdersheim, 18. Mai. Der hicsiac Obst- und Gartenbauverein bat in der lleberzeugung, daß die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Obstes auf dem Weltmarkt in erster Linie durch strengste Verminderung der Dorten zu erzielen ist. im Winter die nötigen Vorbereitungen zum planmäßigen Ilmpfropfen getroffen. Unter Leitung des rührigen Vorsitzenden, de» VaumwartS Bartel, wurden olle unwirtfchatliche Sorten tragenden Obftbäume bezeichnet und zukammen- gestellt. Gegenwärtig ist eine Umpfropffolonne von fech» erfahrenen Pomologen der Nachbar- dörser mit der VeredlungSarbeit beschäftigt. 3n erster Linie wird Schöner von DoSkoop auf- gesetzt, und zwar auf Sorten wie' Schasnase. Trierischer Weinapfel u. a.. von denen man erfahrungsgemäß weiß, daß diese EtnheilSsor'.e darauf gut toeitergebt. Weiterhin gedeiht in den geschützten Lagen unserer Baumanlogen gut die Winter-Goldparmäne, fie leidet auch vechältniS- mäßig wenig unter Schädlingsbefall. weshalb sie alS weiter, Standardsorte umverede'.t wurde, und zwar hauptsächlich auf Rheinischer Bohnapssl und Weißäpsel. Um weitere Beobachtungen zu sammeln, wurde von den übrigen ab’.urncr'entcn «Ldelsorlen ein Daumrrgister ausgestellt und auf einzelne versuchsweise die beiden genannten ZukunitSsorten au'gcpltopft. Zweijährige Beobachtungen d urch den Kreisobstbauinspektor Metternich von Büdingen sollen die Grundlage sür die späterhin völlig durchzuführenden Umpfroplun^m bilden. Jeder Baumbesitzer zahlt pro Pfropfkopf den geringen Preis von sieben Pfennigen, der Obslbouverein trägt die übrigen Kosten. 3n diesem 3obre sollen über 4000 Köpfe ausgesetzt werden. Dlefe Art der Planwirtschaft auf genossenschaftlicher Grundlage verdiente allgemeine Nachahmung.
dieses Rennen als stehende Einrichtung gedacht ist und von Jahr zu 3ahr Fahrer und Zuschauer mehrt, gehört e» gleichfalls In den cheimatssiin Die rasende Eile kann den bedächtigeren Zeitschritt, der im Gebirge vorherrscht, nur wirkungsvoll unterbrechen. — De Gewerbeschau in der hie- sigen Turnhalle zur Pfingstwoche wird der Tuch- und Leinenweberei, die einst überaus stark im Vogelsberg vertreten war, eine besondere Würdigung zukommen lassen. Reben dem modernen Debstuhl wild der alte, lärmende und polternde chandwebstuhl in Tätigkeit treten und den Vcschauein vor Äugen führen, wie mühsam der einstige Weber sein tägliches Brot verdiente.
f Gedern, 18. Mai. Die Vorbereitungen zu dem PrämiierungSmarkt sind nun beendigt. Die Anmeldungen xur Bullenauktion sind recht zahlreich bei dem Land- wirtschastskammerauZschuß zu Dießen eingelaufen: sie stndet bestimmt im Anschluß an die Prämiierung am DienStaa, 22. Mai, statt. SS ist sehr wahrscheinlich, daß da» Leben und Treiben dc» Markte- von berufener Seit« ge-
Stadttheater Gießen.
Einladung zum Sommer-Abonnement.
Während der Zeit von Ende Mai bis Mitte September 1928 wird oaS in Bad- Rau heim im sturtheater tätige Ensemble dee Gießener LtadttheatcrS hier Gast- spicle veranstalten und Werke bringen, die im vergangenen Spieljahr nicht gegeben wurden.
Für diese Gastspiele wird ein Vorzugs- abonnement aufgelegt, und ist der Abonnent berechtigt, 6 Vorstellungen nach freier Wahl zu besuchen.
Der Preis sür die 6 Vorstellungen
Grasversteigerung
Am Mittwoch, den 28. Mai 1928, vor- mittags 11 Ubr, wird in der Wirtschaft .Zum Treppchen' in Heuchelheim die GraSnutzung der staatlichen Liefen an der Lahn in den Gemarkungen Gießen und Heuchelheim 'ür das Jahr 1928 öffentlich losweife versteigert. 5078D
Mainz, den 30. April 1928.
Hessisches Wasserbanamt Mainz.
r» Untee-Dibbcrsheim. 17 Mai 3m Gegensatz zu den benachbarten Dörfern ist bi er der Baumarkt verhältnismäßig belebt. 3m vergangenen 3abrt wurde h er cm Web.hau» err chtet in btderr. Jahre hab bereit» zwei im SrstehTn begriffen. Veues Bau- gelände »st an der Straße nach Ober-Widders- ve.m er chlofsen worden, wo der Gemeinde bei Dem Seithereimau ><;»verfahren eine mehrere Morgen arv'ie zug.teilt wurde, wovon
jetzi q-.\ Bauluüigc Bauplähe in ÜX) di» 600 Quadratmeter Größe zum billigm Preiie von ILO Ml. abgegeben werden Da» Entgegenkommen der Ortsverwaltung iß besondere zu würdige», da die Bauherren melften» zu d.m crcr i gbemittelten Ortsbürgern geboren Tfltem ^er.’oramtn entsprech end werden sämtliche Fuhren zur Herbrischafsung der Baumaterial.en von den P!crdeb?sitzern noch im .Fron", wie man landläufig sich auebrueft. d. h. unentgeltlich aus» r sührt. - 3m hiesigen Gemeinde st ein- euch, der toeg n feine* guten PlattenbalaiteS die Mauersteine in die gante nähere Umgebung liefert, Hoden die Brecharbeiten wegen VlangelS an Aufträgen eingestellt werden müssen. Während im Vorjahre fast 1000 Kubikmeter gebrochen wurden, liegt bi» jetzt erst ein Drittel an Bestellungen vor
AreiS Schotten.
"** Schotten, 18. Mai Mit der bevorstehenden Erweiterung des hiesigen Bostamtv, die sich infolge räumlicher Enge und Unzulänglich- keil der ximieräume al» notwendig erweist, soll gleich;ritig der Teleplonbetrieb umgtbaul und ein Selbstanschlußamt errichtet werden Die Post trägt oorlag»welse die entstehenden Mafien; Verzinsung und Tilgung, die pro ......
jährlich auf etwa 10 Mk. belaufen, Teilnehmern auferlegt 3m Hinblick auf die Lor- teile und Annehmlichkeiten, die mit dieser Neuein- richtung verbunden find, wird die Tlebrausgabe kaum als Belastuna empfunden “ b e r g f 11 m, ber durch trefflich.__...... ...
Schönheit der heimischen Dergwett und den Alllog ihrer Bewohner zum Ausdruck bringt, erfahrt insofern eine Bereicherung, als do» im Juni stattfindende Motorradrennen in seinem span nentften Verlaufe gekurbelt werden wird. Da
yefomitiimdiniifl
In unser Handelsregister Abteilung B wurde am 11. Mai 1928 bei der Birina Darmstadter und National!)emk, Äom- maiiditgescllschast auf Aktien, Zweigniederlassung Gießen, folgende» citch'c- tragen: Die Prokura des Emil Dietz ist erloschen. 5038D
Gießen, den 15. Mai 1928.
________Hessisches Amtsgericht.________
Zagdverpüchtung.
Am 3. Psingstfeierlag, dem 29. Mai, nachmittags 3 Uhr, loll die der Gemeinde gehörige, <irta 1000 ha große Jagd, darunter 180 ha Waldung, auf dem Bürgermeisteramt öffentlich auf 9 Jahre verpachtet werden. Die Bedingungen werden vor dem Termin belannlgegcben.
tzSrvßfeelheirn <Hr.Kirchhain,Br;.Kassel»
Lesch, Iagdvorstand. 5101D
Lchristliche Angebote pro Zentner Lebendgewicht sind bis zum Dienstag, dem 22. Mai L 3., nachmittags 5 Uhr, auf der
Grasverfieigerung
der Siadi Gießen.
Die Ltodt Osießen läßt Montag, den 21., Sientttag, den 22., Mittwoch, den 23. und donneratag, den 24. Mai 1928, foigenbe i)ra»nutiungen für da» ganze Jahr öfient- ld) meistbietend versteigern, und zwar:
1. Montag, den 21. Mai 1928, vormittags 9 Uhr (Zusammenkunft an der Rodheimer Straße, beim städtischen Echlachthos), die frühere Ockesiche Wiese an der Rodhesiner «iraße in einet Abteilung, anschliebrnd die frühere Lofpi- talwiese auf der Hohleick in 10 Abteilungen, weiterhin die städtisch, sieldwege und Gräben usw. im Reustädter Feld.
2. Dienstag, den 22. Mai 1928, vormittags 9 Uhr lZusammenkunst in der Gartenstraße an der Wieseckbrucke), die Grasnutznna von den Wieseck* bSschungen, anschließend zwei Grasstücke auf der Insel und die Böschungen an der Kläranlage, sowie fämiL Feldwege, Gräben usw., zwischen der Lahn und der Ureisstraße nach Tchiffenbcrg gelegen.
:. Mittwoch, den 23. Mal 1928, vormittag» 9 Uhr (Zusammenkunft im Lchiffenberger Weg, am Bahnübergang Ecke Gnautbstraße), eine Wiese recht» des Schtfsenbcrger Wegs, befgl. eine am Heegstrauchsweg, hieran anschließend sämtliche Feldwege und Gräben uiw. zwischen der Sreisstraste noch Schiffen- berg und der Wieseck, sowie die Grasnutzung vom Kriedhof auf dem Rah- rungsberg in 19 Abteilungen und zwei Ewigkleestucke links der Licher Straße, außerdem zwei Mgl. an der Sandgrube in der Rahe der Liebigsböhe.
Donnerstag, den 24. Mai 1928, vormittag» 9 Uhr (Zusammenkunft am Hanse Marburger Straße 60), die GraS- Nutzung sämtlicher Feldwege, (Stäben usw. zwischen der Wieseck und bet Laim: vormittags »h Uhr, an Ort und Stelle die Grasnutzung vom Friedhof am Rodtberg, sowie ein Sleestück daselbst: vomrittag» 11 Uhr (Zusammenkunft in der Ederstraße am Kiabult), die Viesen und Slceftürfc in der Schwarzlach in
MMW iion BfloatHelteii.
Auf Grund der Reichsverdingungsordnung sollen nachstehende Arbeiten für den Renban Oer ^eterinnrllinit für Stebnns- Hilfe in Gießen im öffentlichen Wettbewerb vergeben werden:
1. Glaferarbeiten: 104 qm Eichenholzfenster, 23 qm Tfiröcrglafungen.
2. 2chreinerarbeilet>: in 2 Losen. Los I: 6 Stück ein- und zwrifl. äußere Tüten, 2 Stuck zweifl. Stalltüten, 9 Stück einst. Dreisüllunastüten, lv Schiebetüre, 100 laufende Meter Fußsockel. Los II: 2 Glas- abschlüsse, 19 Treifüllungätürcn, 18 lauf. Meter £»anbläufer, V Paar fllappläben, 120 qm Riemensußboden. Tie Lose I und II können auch an einen Unternehmet vergeben werden.
3. rchlosserarbeiten: 30 Stück ein- und zweifl. Tüten, 1 3d)iebetfirc, 2 ffllaft- abschlüsie und 9 Paar Älappläben aiuu- schlagen, 18 laufende Meter schmiedeeisernes Treppengeländer, 8 lauf. Meter Abschlußgeländet, 150 kg Fußkratz- und Lichtschachttoste.
4. Berpntzatbeiten und änßere An- ftreicherarbeiten in 2 Losen. Los 1: 368 qm Band- und Deckenputz im Keller, 4ö0 qm Deckenputz auf Massivdecken, 250 qm Tel- kenputz auf Hosidalkendecken, 1300 qm Wandputz. Los II: 304 qm Scheibenputz der äußeren Dänbe, Cclfarbenaiiftricb: 100 lausende Meter Haupt- und Dachbruch- aesims, 65 qm äußere» Holzwerk, 123 qm sienster, 109 laufende Meter Hängekandeln, 70 laufende Meter Absallrohrr. Tie Lose I und II können auch an einen Unternehmer vergeben werden.
Die BetdingungSunterkagen und Zeichnungen liegen auf unserem Amte, Stephan-
ui* teiilaf-lmleigemg.
3« gefälligen Auftrag der Erden versteigere ich Montag, den 21. Mai, im „Lötven", Rencnweg 28, ad 2 Uhr:
2 Sofa» mit tzefsel, 1 Ausziehtisch, 3 Zimmerttsche, mehrere Derne Lische, 4 Äommpbcu, 4 Spiegel, Nachtschränkchen, Waschtische, Äleiderichtänke, L-and- uhren, 1 Sekrerär, Betten (gut erhalten), fküchenfchränke, Nähmaschinen, Eiashetd mit Tuch, Bilder und Semälde, 1 Chaiselongue.
U. a.: 1 Schreibmaschine, 1 Sveise- ummer, Herren- u. Damenräder, 1 Herd, Grammophone, Auto-Jacken, -Mützen und -Handschuhe, 1 Brandkiste, Cfcn-
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weniger Blüttntcbnmtf nnn einen Doum an, der ’ Hnfje Apfelbäume im oet. ■um sind ei biesmai d^ larbedsreneüe, Gkha« ’P- ®oli>renelle oon JJ- •tnanfno .eigen, Die» lt djiboren Lagen der M Ml vollsländig aus. va» ien lQ9e dthindtrl unsere U besuchen, um die %e- esvrgen-, sollte diese ®itte- iljallen, so werden die eben >e obgebW fein, und mir DbftausfaU erleben müüen. le sind die Zweifchen- h die Blüte aefommen, die be ffrnte bringen werden | ■er Gegend ererben gegen e heimgefuchl, die in den , uflrill. hier und ba zeiat f Kopfgrippt, sehr oß otzünduna aemetn|am leilsfätlen stno schon eine I unter jungen Leuten, jg
Mai. 3n bet jüngsstn ! ing flonb die Äech- as Äechnuns-iabr | nfülug für bt# 3abt Vmetndrrechner -e tz- chnnngbcif>iage füt bal oi. Die'Lechnungtadsage Ä grnchmitzt. Ferner er- ner Tchringer der Jahr 1928'29, der mit nähme und Ausgabe ab- rat stimmte diefem 2°^' 18. Mai. Die Spuren kann man jetzt ff "jj n. Do schon Fruhlar« waren, haben die sung" a, und gekeimte Dohnen
sestzuftellen, nur b« ishs® .st-S >atcm sehr J Blt^ Mihernten chncn
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dritten Pf'AI^cn., P ingst^ mit einer inarUl-Älc W* i‘:run^5f# unebmcnbtn 'hren^Ä mit einem ÄS
int «Rrsö auf SKO it .^-lsohkt'^sti'^ *%*$'■*$
hlmi wird Dreier Slim wird dann dem Jp- gelsbergstlm ringembt werben.
Gebern, 18. Wat. Mir Me Pfingsttage ist emc Vltederfebensfeier der 3 ü n I- |ifljäbrig*n, von denen nn aroher X<tl auSwäri» wobnbaft .st geplant. Außer gemein* sameni Besuch d^s ^»ortesdienstes in der alten Heimalkirchc lind vorgegeben ein Familienabenb und ein Ausflug in die Umgegend
Ärri# Alsfeld.
r. 0 b r r Ohmen, 18. Ma,. Dieser Tage lonntc Rcoicrforsier A a n , u 11 der sireih Rudesesichen Revitrverwalliin»r Oder Ohmen sein 2 51 ä b r i a e ♦ Dirnstjubllaum in der Freib Riedefelfchen Verwaltung begeben. Aus diesem Anlaß wurden dem Jubilar ^»hlreiche wodlverdiente Ehrungen bereitet.
chaft. Unter Führung von Gartenbauinfpektor Ä c n t f ch wurde der Muftergarten bet Anstalt mit seinen besten» gepflegten Baumanlagen Gc- wüchsbäolcrn und Einrichtungen zut Sch dlings- tzekampfung eingchond besichtigt und die Lehrmittelsammlung besucht. Der Nachmittag galt bet Besichtigung der Ccbenfttnurbigfc.tcn Bad-Nau- heim»
* 3nbtlben, 18. Dai. Die hier im Saale der Wirtschaft Aaab abgeßaltene Vertreter- oerfammlung der K r i e g e r ve r e i n e -es Hasslabezirkv Aunaen wies einen überaus zcchlretchen Besuch auf Alle Vereine Waren vertreten. Nach den üblidhen Begrüßungs- vorten durch den Vorsitzenden de» bieflgcn AriegervereinS, Beltz, bet dem als Gast anwesenden Vorstandsmitalied der Kriegerkamcrad- fbaft Hassla, THafnr Krause d ' AvtS einen besonderen WillkommenSgruß entbot, wurde unter Leitung des neuqewckblten Bezirkspräfi' denten Büttner von Langd In die Tagesord- tung eingetreten. Eine lebhafte Aussprache ent- 'riefelte sich über die bcstrhende Bestimmung, daß jedes VUtglled zum Bezug des .Hessischen Ramerab" verpflichtet ist Der Beschluß ging dahin, beim nächsten BerbandSiaa eine Aende- riing dal/ingchend zu erreichen, daß mit Bück- ^'icht auf die jüngeren DereinSmitgNeder diese Bestimmung in eine Kannvorfchrlst um geändert wird. Nachdem noch der In bet Versammlung Znwesenden beiden Bitveteranen von 1870 71, >r Äameraben Frank I., 3nsie den, und Vlev, Trais-Horlosl. e-rend gedacht worden trat, schloß i btt Vorsitzende mit einem Hoch auf den Detcbrlcn i Beichspräfidenten die von echt kameradschast-
Ichem Geist getragene Dersan.mlung,
s. M I P b • . 18. Mai. Dieser Xage peronPallete der LandwirtschastSkammerauöschuß Gießen | in der diesigen Gemarkung eine Führung, die ben Zweck hatte, anschaulich die Wlrkungö- ioeise verschiebener BekämpsungS- mittel b»s Hederichs barzutun Da vieS doS hartnäckigste Ackerunkraut der Wetlerau ist, .'»alte sich eine größere Anzahl Landwirte dazu vliigcfunben. Kurz zuvor waren bestimmte Acker-
Aufosporfler Gesellschafien und Vereine AuSstüge u. Wochenendfahrten Luftkurort Biedenkopf Waldhotel Tannhäuser berrL Lage, gute Derpstegung. Sonntags Konzen und Gesellschaftstanz. Pension: 550 - 6.00 Wl- Prvivette bei: Terfebräbureau •leben, SelterSweg
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Bekanntiunchung.
In unser Kandcslregister Abteilung A wurde eingetragen:
Am I.Mai 1928 bei der Firma Friedrich Linker & Sohn in Gießen: Die Friedrich Linker sen. Witwe, Karoline feborene Leuning, ist mit Wirkung vom . April 1928 auS der offenen Wandels- acsellschaft aus^cschieden und diese er- loschen. Die Firma nebft Geschäft und dem Rechte der TDeiterfübrunq der seitherigen Firma ist mit Wirrimg vom gleichen Tage auf den Kaufmann Friedrich Linker jun. in Gießen unter Heber- nabmc der seither im Betriebe des Geschäfts begründeten Forderungen und Berbtndlichkeiten übergegangen, der daS Geschäft als Einzeüaufm'ann weiter- führt.
Am 8. Mai 1928 bei der Firma Eduard Sack in Gießen: Die Firma ist erloschen.
Am 11. Mai 1928: a) bei bet Firma Äeinrich Noll in Gießen: Dem Kaufmann August Noll in Gtesten ist Prokura erteilt, b) Bei der Firma ßeinricb Driesch in Gießen: Das Geschäft nebst Firma ist auf Aeinrich Driesch Wttwe Emmv geborene Luft in Gießen über- gegangen. Die Prokura der Winrich Driesch Ehefrau (rmmn geborene Luft in Gießen ist erloschen, c) Bei der Firma Trimnpf-LebenSmtttelhandlung, Inhaber Otto Lauer in Gießen: Die Firma ist erloschen, d) Bei der Firma Lcinrich
man sehen wie gut genährtes Iunggeslügel gegen schlichlgenährteS in der Hälfte der Zeit ,ugenommen hat. Der sehr lehnriche Dortrog rief allgemeine Befriedigung hervor. Gs wäre »u wünschen, daß auch andere Dereine sich zum Nutzen der Geflügelzucht solche Vorträge sichern »ürden.
f SteinheIm, 18. Mat. Die hiesige Ä n q • tzenkor tbllbu na »schule, in der auch bl? Lchüler vom benachbarten Bodheim eingeschult


