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wurde nicht berücksichtigt, daß er nach Schluß des Wettbewerbs den Flug noch bis Karachi fortge- fctzt hat

Neuer Kdorb von Küppers.

Am Sonntag konnte Ernst Küppers -Viersen im Rahmen eines Wasserballehrkampfes im Stadtbad Duisburg im 400 Meter-Rückenschwim­men mit 5:59,2 einen neuen deutschen Re­kord ausstellen. Den alten Relcrd hielt Gün­ther - Gelsenlirchen mit 6:03,9 Minuten.

Wirtschaft.

Oer Geldmarkt vor dem Iahresultimo.

Die Anspannung am Geldmarkt hält nach einer kurzen, vorübergehenden Rücklehr zur Saijigfeit weiter an. Besonders stack steht der Geldmarkt im Zeichen großen Bedarfs für kurzfristiges Geld, da allgemein mit einer raschen Entspan­nung und einer Diskontherabsetzung nach dem Jahresultimo gerechnet wird. Hauptsächlich aber mag das stärker einsetzende Wehnachtsgeschä.t die Entspannung verzögert haben. Die Ecsahrungen des vergangenen Ja.^reö, in dem gleichfalls nach einer Anspannung zum Rovember-Ultimo in der ersten Hälfte des De­zember eine vorübergehende Er.eichterung eintrat, rechtfertigen die Dermutung, das) die kommende Becknappung des Marktes eine recht erhebliche sein wird. Weiter wurdre als verknappendes Mo­ment die Wiederankurbelung der westlichen Eisen­industrie genannt, die ziemlich erhebliche Kredit- ansprüche gezeitigt Haven soll. Eine besonder« Rolle sp.elt diesmal auch die Knappheit der öffentlichen Stellen. Bekanntlich haben sowohl Reich, als Länder und Kommunen starke Schwierigkeiten bei der Befriedigung ihres Zah- lungsbedarfs, und man vermutet, daß das Reich den Kredit dec gleichfalls keineswegs besonders flüssigen Reichsbahn-Gesellschaft, sowie eventuell auch der Reichspost in Anspruch nehmen wird. Das bedeutet für den Geldmarkt das Abziehen der aus öffentlichen Geldern geschaffenen Gut- haben und damit zusätzlichen Geldbedarfs dieser Anlagestellen. Wie groß die kommende Anspan­nung sein wird, läzc sich zwar noch nicht Über­lehen, doch laßt sich aus den oben angeführten Momenten erkennen, daß die Rachfrage ziemlich erheblich sein wird. Es ist dabei jedoch zu be­rücksichtigen. daß das Angebot auf den Geldmarkt durch Inanspruchnahme der ausländischen Geld­märkte stark zu vergrößern ist. Allerdings besteht dabe. noch darüber llngewißheit, ob nicht die ausländischen Geldgeber aus dispositionstechni­schen Gründen die Rückzahlung von kurzfristigem Geid zum Jahcesultimo verlangen.

Die Sätze für Lagesgeld bewegen sich bis Ende voriger Woche zwischen 68°/o- Da an« zunehmen ist, daß ein wesenllicher Teil dec von einem großen Teil der Btrieve bereits g.zahlten Weihnachtsgra i.La.tonen in kurzer Frist dem Geldmarkt wieder zufließt. dürfte der Tagesgeld- markt auch im Dezember die sonst regelmäßig vor einem OuirtaUuLimo als Beglei.erscheinung der Dordisposi ion au beobach ende Flüssigkeit er­langen. Die Rachsrage nach Monatsgeld (991/2 Prozent) hat sich bereits außerordentlich verstärkt, älnd trotz der starken Dordisposi im für den Ultimo wird im Hinblick auf die umfangrei­chen Hausse-Disposi ionen noch ein {tarier Reportgeldbedarf erwar et. Der Pri­vatdiskontsatz steht unverändert auf 6', Prozent. Das Geschäft darin war ebenso wie in Warenwechseln, für die zuletzt Sätze mi 66/« bis 7 Prozent genannt wurden, außergewöhnlich ge­ring.

OLe Kohlenproduktion in Hessen.

Die monatliche Statistll der Kohlenproduktton des Dolksstaates Hessen weist für den Monat Rovember folgende Zahlen nach: An Roh- braunkohlen wurden gefördert 40 601 Tonnen, verkauft wurden davon 14 004 Tonnen, der größte Teil der Rohkohlen wurde weiterverarbeitet. Aus den verachteten Rohkohlen wurden neben Schwecererprodukten erzeugt: 251 Tonnen Braun­kohlenbriketts.

Unter Berücksichtigung der aus Dormo »rat en übernommenen Bestände, sowie des Absatzes und Selbstverbrauchs verblieben am Monatsschluß absatzfähig: 8010 Tonnen Rohkohlen, 529 Tonnen Briketts. 243 Tonnen Raßpreßsteine, zusammen 8782 Tonnen Braunkohlen und Braunkohlen­produkte im Gesamtwert von 53 460 Mark.

c

' Die amtliche Großhandelsindex- z i f f e r. Die auf den Stichtag des 12. Dezember berechnete Großhandelsindexzisser des Statisti­schen Aeichsamtes war mit 140,0 gegenüber der Vorwoche unverändert.

* Eine Automobil - Holdinggesell­schaft? Die Pariser Zeitschri'iL'Usine" teilt mit, daß die Schaffung einer Holdinggesellschaft, in der die Interessen der Automobilfirmen Voisin, Impe­rial und Daimler-Benz vertreten werden sollen, un­mittelbar bevorstehe.

* Kein Verkauf der Daimler-Aktien an van Roggen. Dem Vernehmen nach sind die Verhandlungen mit dcm belgischen Industriellen van Roggen wegen Uebernahme eines größeren Postens Da mler-Akt:en, mit der sich die Oeffentl ch- keit oerschiedenllich veschäft gt hat, zu keinem Resul­tat gelangt Der Grund ist wohl darin zu suchen, daß die festgesetzten Bedingungen von van Roggen in der gesetzten Frist nicht erfüllt werden konnten.

Krcn..,urter Bür?c

Frankfurt a. M., 17. Dez. Tendenz: schwä­cher. Zu Beginn dec neuen Woche machte sich beim offiziellen Beginn eine größere Un­sicherheit und Zurückhaltung bemerk­bar, da die Börse von ungünstig lautenden Mel­dungen beeinflußt wurde. Der unregelmäßige Verlauf der Reuyocker Börse vom Samstag, der stark angespannte Geldmarkt am hiefiZen Platze, die wenig eintreffenden Orders von außen her und der Ausbruch des Krieges zwischen Bo­livien und Paraguay, ferner das pesstmistifch auf­genommene Kommuniquö der drei Außenminister führten allgemein zu einer größeren Inter­esselosigkeit. Des ®e,a)äft bewegte sich in engstem Rahmen, da die beoorstehen.'en Feier­tage und die damii verbundene Unterbrechung des Börsengeschäftes keine Belebung aufkommen ließ. Die Spekulation übte daher auf allen Marktgeöir en äußerste Zurückhaltung, da sie auch bestrebt ist, infolge des bevorstehenden Ia'resabsch-lu ses sich nicht mit Reuengagements zu belasten. Kleine Orders führten bei einigen Papieren zeitweise zu etwas lebhasterem Ge­schäft. so daß daraufhin der Kurs etwas an- ziehen konnte, ©on.i waren geg.nüber dec Boris vom Samstag Karscenuste bis zu 3 Proz. zu verzeichnen. Stär.ec ancebct n uno vernachlä,,igt waren naturgemäß wieder die Glektrowec e. Sie­mens eröffneten 4 Proz. und ebenso £Lijt und Kraft 4 Proz. niedriger. Sonst war im allge­meinen das Angebot nicht sehr dringend. Am Farbenmarkt verloren 3. G.-Farben 1,25 Proz. wchei?eanstalt lnaf-p behaupte'. Mon anwerte hatten wieder ziemlich geringes Geschäft, die Ver­luste gingen hier kaum über 2 Proz. hinaus. Barnen ftir. Schiffahrtswerte Wei er angebo'en und erneut bis 2 Pro-mt nkb iger. Am Automarkt wa en Daimler w i er stark an­geboten und erneut bis 3,25 Prozent rück­gängig. Interesse bestand dagegen am BauunternehmungSmarkt für Hoch- und Tiefbau. Besonders für Wayß & Freitag, die bis Ich Prozent gewannen. Gut behauptet Zement Hei­delberg und Süddeutsche Zucker. Deutsche Lino­leum minus 3 Proz. Der Rentenmarkt lag still und eher schwächer. 3m Verlaufe konnte von einem Geschäft kaum mehr die Rede sein. Die wenigen genannten Kurse lagen erneut bis 3 Pro­zent schwächer. Es herrschte weiter große Lust­losigkeit, und die Stimmung war sehr ruhig. Am Geldmarkt war Ta.eSgeld auf 7 Proz. ermäßigt, aber weiter gesucht. Am Devisenmarkt nannte man Mark gegen Dollar 4.1947, gegen Pfund 20.357, gegen Paris 124.15; London gegen Kabel 4.8515, gegen Mailand 92.62, gegen Madrid 29.85, gegen Holland 12.0775.

Bc Uner Börse.

Berlin, 17. Dez. (Eigener Dr oh'bericht des Gießener Anzeigers.) Zu Beginn der neuen Woche eröfineLe die Börse in stiller Hal­tung. Es machte sich infolge ungünstig lauten­der Meldungen eine größere Lustlosig­keit und Zurückhaltung b einer bar. Die wenigen eingegangenen Orders, der wieder ange­spannte Geldmarkt, die pessimistisch gehaltenen Wir.schastsbecichte dec Son.:tagspresse und die Differenzen zwischen Deuffckllmd und Polen in Lugano, sowie der Krieg 5 ischen Bolivien und Paraguay hatten eine größere Zurückhaltung dec Spekulation zur Folge. Die stlmsahtätig- feit war äußerst klein. Bei den Reben­werten blieben die Veränderungen gering, bei den schweren Papieren konnte man dagegen Kursrück­gänge bis 4 Prozent feststellen. Bei der Ro- tiz von 247,50 Prozent für Berliner Handels­gesellschaft ist der BerugSrech abschlaz non 34,25 Prozent zu berückfich igen. Deutsche Anl<i')en ruhig. Ausländer etwas schwächer. Bos' ler zi ka 0,75 Prozent nachgebend. Pfanobriesmacki orjer» los und nachgebend. Der Geldmarkt war ange­spannt. Tagesgcld 6,5 Prozent bis 8,5 Prozent, wobei die Kaufabschlüsse Der oberen Grenze näherlagen. Monatsgeld zirka 9 bis 9,5 Prozent. Warenwechsel zirka 7 Prozent. Auch der 'Verlaus wurde von der katastrophalen Geschäftslosigkeit beherrscht. Als verstimmende Momente kamen

die Lohnstrei i]fei'en und die Tarifkündigung in der oaeffchlesischen Eise, i dustrie hinzu. Wenig erfreulich wurden die Geschäftsberichte von Hoesch und Köln-Aeuesson angenommen und ein erneut starker Kursrückgang der Kunstseidenwerte (zirka 10 Prozent unter Anfang). Auch sonst überwog n die Kursrückgänge, die zum D i'picl bei Sch ackert 5 Prozen betrugen. Relativ wider­standsfähige Haltung ha ten Svenska, Schlesische Zement und Fahlberg List.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 17. Dez. Zu Beginn drr neuen Woche war die Stimmung der Frankfurter Produktenbörse etwas freundlicher, da die er­höhten Auslandno ierungen und die größere Rachfrage nach Brotgetreide und nach Mehlen vor den Feiertagen eine Anregung boten. Die stlmsähe waren aber sonst im allgemeinen ziem­lich Hein. Die Preise erfuhren eine kleine Er­höhung, da das Angebot von Inlandware ver­hältnismäßig llein ist. Besonders Weizen war gefragt und erhöht. Es wurden notiert: Weizen 22,80; Rogzen 22; Sommergerste für Brauzwecke 23,75 bis 24; inL Hafer 22,75 bis 23; Mais (gelb) für Futterzwecke 22 bis 22,25; Weizenmehl, süd­deutsches Spezial 0, 32,23 bis 33; Roggen-mehl 29,25 bis 30; Weizenlleie 13,75 bis 13,85; Roggen- fleie 14.25 bis 14,50; Erbsen 35 bis 62; Linsen 65 bis 105; Heu 12,50 bis 13,25; Weizen- und Doggenstroh, orahtgepretzt. 4,50 bis 4,75; Wei-en- und Roggenstroh, gebündelt, 4 bis 4,25; Treber, getrocknet, 20,50 bis 20,75 Mk. Tendenz: etwas fester.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M, 17. Dez, Auftrieb: 2569 Rinder (darunter 553 Ochsen, 145 Dullen, 1107 Kühe, 738 Färsen), 788 Kälber, 226 Schafe, 6721 Schweine. Es wurden notiert: Rinder (Odfen): Dollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlachtwects (jüngere) 53 bis 57 Mk., (ältere) 48 bis 52; sonstige vollfleischige (jüngere) 42 bis 47; (Dullen): jüngere, volls lsischige, höchsten Schlachtwects 46 bis 52; sonstige vollfleischige oder ausgemästete 42 bis 45; (Kühe): jüngere, voll­fleischige. höchsten Schlachtwerts 40 bis 44: sonstige vollfleischige oder ausgemästete 33 bis 39; fiel* schige 28 bis 32; gering genährte 22 bis 27; (Färsen Kalbinnen, 3ungrinber): voll- fleischige, ausZemästete, höchsten Schlachtwerts 53 bis 57; vollfleischige 47 bis 52; fleischige 40 bis 45. Kälber: Beste Mast- und Saug­kälber 76 bis 80; mittlere Mast- und Saugkälber 68 bis 75; geringe Kälber 58 bis 67. Schafe: Mast.ämmer und jüngere Ma'lhämmel (Weide­mast) 45 bis 50; mittlere Mastlämmer, ältere Masthämrnel und gut genährte Schafe 40 bis 44. Schweine: Fettschweine über 300 Pfund Lebendgewicht 76 vis 73; vollfleischige Schweine von etwa 160 bis 300 Pfund 76 bis 78; fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund 71 bis 76; Sauen 60 bis 66 Mk. M a r k t ver la u f: Rinder langsam, Heberst and. Schweine mäßig- rege, Hcberftanb. Kalber und Schafe rege, aus­verkauft. Beste Mastkälber über Rottz.

Amtsgericht Gießen.

Ein Arbeitgeber hatte sich seinen sozialen Pflichten insofern entzogen, als er die Beiträge zur Kranken-, Arbeitslosen- und Invailidenver- sichecung den bei ihm beschäftigten Personen nicht vom Lohne abgezogen und nicht an die Ortskrankenkasse abgelie.ert hat. Gr hatte aller­dings diese sozialen Leistungen für seine Arbeit­nehmer selbst übernommen, wie dies beim Dienst­personal allgemein üblich ist, war aber später zahlungsunfähig geworden. Dadurch dursten sechstverständlich die Versicherten nicht not leiden. Mit seiner Za^lungsun'ähigkeit er hat zudem den Offenbacungseid geleistet war für ihn vielmehr die Pflicht eingetreten, die Deilrags- teile den Arbeitnehmern abzuziehen und dec Kasse abzuliesern. Der Angeklagte kümmerte sich aber nicht darum und meinte, es hätte zu den Pflich­ten der Kasse gehört, ihn auf die veränderte Zahlungsweise aufmerksam zu machen. Hierin irrte er; er konnte auch nicht mit seiner Behaup­tung gehört werden, er habe die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen überhaupt nicht ge­kannt und auch nicht zu kennen brauchen. DaS Gericht ist aber der Ansicht, daß jeder Arbeit­geber diese kennen und sich namentlich sagen muß, daß seine Zahlungsunfähigkeit kcire.i Grund dafür abgeben könne und dürfe, daß die Kaffe der Beiträge zum Schaben dec D rsicherlen ver­lustig geht. Eine gegenteilige Annahme würde zu den unhaltbarsten Konsequenzen führen. Rach alledem hat sich der Angeklagte gegen die Reichs- versicherungsocdnung und gegen das Gesetz über die Arbeitslosenversicherung vergangen. Er er­hielt eine Geldstrafe von 30 Mark.

Kunst und Wissenschaft.

hunderttausend Teufel

Von Alfred Neumanns erfolgreichem Roman Der Teufel", der den Kleistpreis erhielt, er­scheint schon jetzt das 100. Tausend (Deutsche Ver­lagsanstalt, Stuttgart) als Halblederausgabe.

Vermischtes.

Tragisches Ende.

In einem Teich nahe bei Planitz (Sachsen) wurde das Beigaibeiterehepaar Möckel tot aufgefunben. Frau Mockel hatte 5 0 0 0 Mark Spargelder eines Sportvereins von der Sächsischen Sparbank in Zwickau abgehoben und das Geld im Er­frischungsraum eines Zwickauer Warenhauses oder auf dem Wege zum Autobus verloren und nicht wiedergefunden. Den Verlust nahm sich das Ehe­paar so zu Herzen, daß es abends den zugefrorenen Teich aufbrach und den Tod darin suchte.

(SetDlmuinsAug

3. Klass» 32 Preutz'icd.Lüdbevlsche (25b. Preutz) Rlüfien-Voitfrk

Ofcne Gewähr Nachdruck verboten

Auf lebe gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer auf die Lose gleicher Nummer in den beiden

Abteilungen k und II

2. Sifbunflstdfl 15. Dezember 1928

8n der Bonnttlagsziedung wurden Gewinne über 120 M. gezogen

2 ®ttohine «u IOOOO M 22543 2 «etutnne tu 5000 M. 139548 2 »«»tnne .u 3000 M. 257961 6 Gewinn« <u 2000 -DL 30130 134081 983130

10 »etninn# in 1000 TL 54063 182042 275544 299354 365882

8 ®en>inne ju 800 W 98481 208275 248?98

389795

24 ©etoHin« tu 500 TL 6396 41671 52958 5',<»64 112344 134011 270451 279856 286902 304523 326167 345760

98 »etomne i» 400 M. 9883 22886 23702 44074 61224 59878 73590 76127 84348 87913 97436 107991 122654 123330 128991 130311 137438

138311 140921 144105 163120 181316 193914

194700 199817 200424 228426 236188 247650

260381 250912 256802 273750 276328 281566

283157 298459 299138 316131 318647 324932

338380 356379 367708 359383 38'171 383162

390302 399168

236 »etomn« au 240 Hi 6108 14272 14463 18778 30706 31613 34902 38307 48160 61909 52727

64737 58569 62370 63428 67624 67815 73362

77456 78957 82422 83726 86612 87521 87967

90294 90388 96488 97029 98869 102276

109439 114917 117731 121402 123663 125330

129856 131190 135794 137415 137492 143075

143454 143690 163344 156652 157326 162694

166071 172081 173916 175162 175987 180011

180387 187118 191300 194077 198714 198801

199999 200315 200776 202628 204951 205478

209958 21'645 212348 213448 217317 219528

225969 226234 231836 232624 246399 257952

268116 260523 260628 266545 268799 270022

270674 275415 277538 278923 284443 299253

309623 314581 315224 317308 318298 321172

331481 331727 339627 339632 341945 342021

350265 362149 354885 356831 359996 364274

369545 371563 372913 373929 376258 389141

396810 399156 399918

Ja der Nochmittags-iehung wurden Gewiaae übet 120 M. gezogen

2 eestne. ja 100000 M 209'93

2 »MDinne tu 6000 W. 261602

2 tu 3000 ®L 88921

4 Sttotnne tu 1000 -M. 83554 197272

2 »<»1une t« 800 W 127264

38 ©«rinne .u 500 M. 7049 46760 69527 11678» 187748 227784 230079 265961 280603 2824i9

309205 342316 353752 356410 366621 371640

378467 384208 397623

1 16 ®etoinn« tu 400 421. 7660 8718 9205 12217 13663 14180 24715 27482 29984 45768 49410 62638 63326 89101 91935 100186 100887 109468 109799 113611 119614 124110 126889 128174

143674 144071 158672 168479 191049 197341

199808 207006 209051 214003 216357 229)07

238011 240627 244328 245141 245827 255738

256128 266825 283832 324374 325'29 335850

338312 347477 356502 358911 361114 361335

364829 368150 373649 39616'

268 ®etomtu tu 240 M 5651 8756 9754 9990

16731 21189 22309 26662 30800 36619 45536

46207 46338 47404 51760 55646 56467 56797

56865 60178 66024 68844 71693 73508 74249

77725 80432 81487 83195 88102 90706 104'60 109830 112622 115095 117261 118324 118393

118425 12'978 124536 125683 128249 129894

132268 133669 133924 137032 137079 138032

140286 140379 145215 146660 148812 149429

152700 156962 161116 166913 170725 174021

176288 176927 176955 177482 I78357 179134

183096 188311 188947 192270 195'69 206665

206703 209746 217015 223680 225423 226163

245293 247012 247760 248932 249752 264488

264399 272983 274834 278499 277025 283380

284203 298919 300082 302090 304939 308088

309875 319096 319681 326143 328636 332019

335708 342636 345572 346520 346821 347582

348472 348847 349512 360929 352009 352354

353425 3552'7 356311 367205 359077 370006

370270 375'24 375708 377101 379.398 379906

381255 382842 383255 383443 384068 394281

Die in der heutigen NuchmiNugsziehung ge­zogenen beiden Hauoigewmne von je HXXXN. M. fielen auf Nr 2"v198 tu Abteilung I nach Hannover in Ldrettung Q nach München.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

_____________________hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höbe der zuletzt beschlostenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinssuh 8 Prozent.

Jraukfurt a. OT

Berlin

Frandlurt a- M

Berlin

_______________________________________________________________________________________________________________________________________!

granhfurt a. M j

Berlin

Berlin 15 Dc-emver

cielö | Briet .

»tamönidje y<oten Holländische 'Moten ....

ltcnfiche 'Jiotea ......

«onveaische 'Äeten . ...

Dcutsch-Vellerr. i 100 Krone« Rumänische Roten .....

Lchwedtsche Roten ...... Schweizer Roten ...... Svantsche Roten ......

Tlchechoilowakische Roten . - Ungarische Roten

Devisenmarkt Be-Iln- Telegraphische

16,36 168.00 41.905 .11.6.

58.84

I674i 168.68 21.985 111,97

59,08 2.54 112,22

61,13 8.19 13,445

'..20 a zn

U n g.

1-Uhr- ftur» Nur»

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Datum

15 12.

17.13

15 12.

17 12.

Datum:

15 12 !

17 12.

15. 12.

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Datum:

15. 18 | 17. 12

15. 12. I 17. 12

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7% Krankt hyp.-vk »owvl un- kündbar bis 1933

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V.E.S ata Sortrtefl»-Cbligetton. tüdtablbar 1932

4% Schweiz «uovesd.-am.. 4% OeitcrtrWdx »olbtte..

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*% Cnleneidi einheirl 8te- <% Ungarijchk Wolone.

*% Ungarische Siaalsr. v. 1010 4y,% de«gl van 1818

4% Ungarische Shoneuttt.

4% IM BoUanleUje v 1911 . .

4% Türkische Bagdadtatm-ALl., Serif 1

4% Dt«fll Serie II .

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