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war, wurde von den Brauereien stärker gekauft. Die Landwirticha.t nahm in Futterinais für ihren Bedarf größere Deckungen vor: Mais für Industriezwecke lag dagegen eher vernachlässigt. Das Mehlgeschäft hatte nur kleine Ämsätze, aber feste Tendenz. 3n Futtermitteln ent­wickelte sich im Gegensatz zur vergangenen Woche regeres Geschäft, namentlich für spätere Liefe­rung wurden größere Abschlüsse getätigt, Rog- gentleie lag hier im Dordergrund. Der Kar - t o f f e l m a r k t hatte im Vergleich zu seiner sonstigen Lage regeres Geschj't aufzuweisen, auch konnten daraufhin die Preise etwas anziehen. Zum Wochenschluh blieb die Stimmung weiter ,fest. Mais für Industriezwecke, der etwas ver­nachlässigt lag, war etwas gefragter und fester. Hafer und Kleie sind weiter lebhafter ge­sucht, doch tonnen die Käufer sich schwer ent­schließen, die weiter steigenden Preise anzu­legen. Auch Futter- und Nachmehle, die in der ganzen Woche vernachlässigt waren, begegneten größerem Interesse.

Im Vergleich zu den Votierungen der vergangenen Woche waren Gerste für B auzwecke, Weizenmehl und Roggenmehl gut behauptet. Weizen 1 und Roggen zogen eine halbe Mark im Preise an. Ha er, inl., und Mais für Futter­zwecke lagen je eine viertel Mark höher. Einen Gewinn von dreiviertel Mark hatte Roggenlleie zu verzeichnen. Mais für andere Zwecke lag da­gegen eine Mark billiger. Die Woche schloß zu folgenden Notierungen: Weizen! 26,50 bis 26,75, Roggen 26,25 bis 26,50, Sommergerste 29 bis 31,50, Ha'er, inl., 26 bis 26.75, Mais für Futter­zwecke 23,50 bis 23,75, Mais für andere Zwecke 24,50 bis 24,75, Weizenmehl 33 bis 38,25, Rog­genmehl 36,25 bis 37,75, Weizenkleie 14,50 bis 14,60, Roggenkleie 15,50 bis 16. Kartoffeln, In­dustrie, hiesiger Gegend, 3,50 bis 3,60 Mark je 50 kg.

Wochenbericht

vom Frankfurter Gchlachtviehmarkt.

Das Geschäft am Frankfurter Schlacht- Vie h m a r k t konnte sich in dieser Woche nur langsam entwickeln. Obwohl der Auftrieb in Schweinen gegenüber der Vorwoche bedeutend kleiner war, tonnte auch hier kein regeres Ge­schäft aufkommen, da die Vachfrage nicht be­sonders groß war. Die Märkte wurden in fast allen Viehgattungen geräumt. Der Gesamt- auf trieb bestand aus 1315 Rindern (darunter 316 Ochsen, 49 Bullen, 539 Kühen und 290 Fär­sen), ferner aus 1676 Kälbern, 150 Schafen und 6430 Schweinen. Im Vergleich zum Auftrieb der vergangenen Woche waren dem Markt 148 Rin­der und 560 Schweine weniger zugetrieben, wäh­rend 76 Kälber und 10 Schafe mehr zum Verkauf standen.

Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen Al 58 bis 61, 2 55 bis 57, Bl 51 bis 54, 2 40 bis 50; Dullen A 54 bis 58, B 50 bis 53; Kühe A 45 bis 50, B 40 bis 44, C 33 bis 39, D 26 bis 32; Färsen A 53 bis 62, B 53 bis 57,

C 43 bis 52; Kälber B 76 bis 80, C 68 bis 75,

D 56 bis 67; Schafe A 56 bis 60, B 50 bis 55,

C 40 bis 49; Schweine B 53 bis 55, C 54 bis 56,

D 54 bis 56, E 50 bis 54. Verglichen mit den Votierungen der vergangenen Woche waren Rin­der 1 Mark, Kälber bis 2 Mark, Schafe bis zu 5 Mark teurer. Schweine waren gut behauptet.

*

*SüddeutscheDiskonto°Gesellschaft A.-'G., Mannhei m. Der Aufsichtsrat der Süddeut­schen Diskonto-Gesellschaft A.-G., Mannheim, hat be­schlossen, der auf den 4. April einberufenen General­versammlung aus dem Reingewinn von 2 126 264 Mark (im Vorjahre 2 048 402 Mark) die Verteilung einer Dividende von wieder 8 v. Sy oorzuschlagen; 0,25 Millionen Mark sollen dem Beamtenfonds zu- aewiesen, 0,10 Millionen zu Abschreibungen auf Bankgebäude und sonstige Grundstücke verwendet und 576 264 Mark auf neue Rechnung vorgetragen werden.

' Rheinische Kreditbank, Mann­heim. Dem Geschäftsbericht zufolge erzielte dieses Institut einschließlich Vortrag aus dem Vorjahre einen Bruttogewinn von 13,39 Mill. Mark (13 33 Mill.). Aus dem Reingewinn von 2 56 (i. V. 2.51) Mill. Mark werden, wie der WTB.-Handelsdienst schon meldete, wieder 8 Pro­zent Dividende verteilt. 0.40 (0,35) Mill. Mark dienen zu Abschreibungen und Rücklagen und 0,12 (wie im Vorjahre) Mill. Mark werden auf neue Rechnung vorgetragen.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 17. März. Tendenz: freund­lich. Die schon mehrere Tage zu beobachtenden Speziolbewegungen gaben auch der heutigen Samstagbörse das Gepräge. Die Stimmung blieb freundlich, die Kursentwicklung war jedoch nicht einheitlich. Abgesehen von der Nachfrage nach Spe­

zialwerten blieb die Umsatztätigkeit etnge- Ichränkt, da der Ordersemgang bei den Banken nicht merklich größer geworden sein dürfte. Von feiten des Auslandes war jedoch weiter reges Inter­esse festzustellen. Bevorzugt wurden Montan­werke unter Führung von Mannesmann, die 1,5 o. H. anzogen. Buderus plus 2 o. Sy, Gelsenkirchen und Rheinbraun je plus 1 d. Sy, S)arpener plus 2,75 v. S). Rheinstahl blieben jedoch nur behauptet. Lebhafte Umsätze verzeichnete wieder der F a r b e n = markt. J.-G.-Bezüge waren weiterhin stark ver­langt und bis 9,95 und 10 v. H. gesteigert. Bonds 137. J.-G.-Farben selbst gewannen 1 d. Sy Elek- trowerte blieben eher vernachlässigt bei wenig veränderten Kursen. Im Freioerkehr stellten sich Glanzstoff auf 700 v. Sy nach 710. Daraufhin wurden auch in Zellstoffwerten Abgaben vorgenommen. Waldhof minus 3,5 v. Sy, Aschaffenburger minus 3 v. Sy Kaliwerke blieben weiter etwas beachtet. Westeregeln plus 1,5 p. Sy Schiffahrtsaktien und Banken lagen still und wenig verändert. Rüt- aerswerke gaben 1,75 o. Sy nach. Am heimischen Anleihemarkt zogen Ablösung ohne Option etwas an. Ausländer fast geschäftslos. Im Verlaufe schrumpfte das Geschäft auf ein Minimum zusammen, und die Kurse bröckelten auf Wochenschlußrealisatio­nen etwas ab. I.-G -Bezüge wurden mit 10,10 (Geld) gehandelt. Bonds 137,5 (Geld). Der Geldmarkt war wenig verändert. Tagesaeld 7,5 d.Sy Im De- vifenverkehr lag die Reichsmark weiter be­festigt, Reichsmark gegen Kabel 4,1805, gegen London 20,403. London gegen Kabel 4.8795. Paris gegen London 124,02, Mailand 92,35, Madrid 28,95.

Berlinc. Börse.

B e r (i n, 17. März. Die Grundstimmung des heu­tigen Börsenverkehrs war freundlich. Die Kurs­abweichungen nach beiden Seiten waren im allge­meinen nur unbedeutend. Der Farbenmarkt war angeregt durch die feste Haltung der Bezüge. Glanzstoff eröffneten mit 715 v. Sy, gaben aber später auf die sich widersprechenden Meldungen betr. einer Kapitalerhöhung auf 700 nach. Waldhof, die mit 270 v. Sy gehandelt worden waren, verloren 5 v. Sy Stärkere Kursveränderungen wiesen sonst nur noch Hammersen (plus 5 v. Sy), Aschaffenburg (plus 3 v. Sy) und Kaliwerte (plus 2 bis 3 v. Sy) auf. Auch Rheinisch-westfälische Elektro zogen 3 o. Sy an. Schade gaben 4 Mark nach. Montanwerte lagen recht fest, man verwies auf eine Meldung von einer eng­lischen Eisenpreiserhöhung. Heimische An­leihen still. Ausländer behauptet. Farbenbonds wurden mit 138 o. Sy gehandelt, Bezüge 9,975 (Geld). Nach den ersten Kursen war die Tendenz auf Deckun­gen zunächst allgemein fester, besonders Montanwerke unter Führung von Mannesmann zogen bis 2 vH. an. Rheinbraun plus 3 v. Sy Später wurde es ruhig, besonders Elektrowerte lagen schwächer. Zm weiteren Verlause wurde die Haltung allgemein schwächer, und die Kurse lagen teilweise unter Anfang.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 16. März. Die ausländischen Meldun­gen vermochten dem Brotgetreidemarkte heute wieder keinerlei Anregung zu bieten, dagegen machte sich die Auswirkung der Bestandsstatistik des deutschen Landwirtschaftsrates, die gestern veröffentlicht wor­den ist, geltend. Weizen erfuhr eine Abschwächung, während Roggen etwas höhere Preise als gestern brachte. Das inländische Weizenangebot, namentlich guter Qualitäten von der Elbe und der Saale, blieb ziemlich umfangreich, während die Mühlen weiter nur geringe Kauflust zeigten. Roggen ist dagegen aus den Provinzen verhältnismäßig wenig offeriert, die Mühlen und der Export bekunden fortlaufenden Bedarf. Export besteht für Roggen in der Haupt­sache weiter nach der Tschechoslowakei. Weizen ge­langt zumeist in Futterqualitäten zur Ausfuhr nach den nordischen Ländern. Am Lieferungsmarkte war das Geschäft sehr ruhig. Weizen gab leicht nach, Roggen konnte sich dagegen etwas befestigen. Weizen- und Roggenmehl bei unveränderten Preisen weiter sehr ruhig. Hafer knapp angeboten, von der Küste zu unveränderten Preisen schlank ausgenommen. Berlin ist gegenüber den hohen Preisen weiter zurück­haltend, nur vereinzelt erfolgen Umsätze zur Deckung des dringendsten Bedarfs. Inlandgersten still, in Aus- (anbgerften ebenso wie in Mais entwickelte sich be­reits in den gestrigen Nochm ltagsstunden lebhaftes Geschäft, das heute, auch bei höheren Preisen, feine Fortsetzung fand. Es notierten (1000 kg): Weizen, märkischer (74,5-kg/bl-Gewicht), 245 bis 248 Mark, März 267 (Geld), Mai 276,50, Juli 282 (ruhig); Roggen, märkischer (69-kg/bi°Gew'cht), 251 bis 253, März 270,50 (Geld), Mai 278 bis 278,50, Juli 263,25 (stetig); Sommergerste 223 bis 280 (behauptet); Hafer, märkischer, 230 bis 238, März 248, Mai 259.50 (Geld), Juli 264 bis 263,50 (ruhig); Mais (zolldegünstigter Futtermais) 233 bis 235 (fest); (100 kg): Weizenmehl 31,25 bis 35 (ruhig); Roggen­mehl 33,75 bis 35,75 (ruhig); Weizenkleie 16,25 bis 16,50 (fester); Roggenkleie 16,25 (behauptet); Dik- toriaerbfen 46 bis 55; kleine Erbsen 34 bis 36; Futtererbsen 25 bis 27; Peluschken 23 bis 24; Acker­

bahnen 23 bis 24; Wicken 22 bis 23,50; Lupinen, blau, 14 bis 14,75; Lupinen, gelb, 15,25 bis 16; Serradelle 25 bis 28; Rapskuchen 19,50 bis 19,60; Leinkuchen 24,10 bis 24,30; Trockenschnitzel 13,80 bis 14,20; Soyafchrot 21,80 bis 22,20; Kartoffelflocken 25,25 bis 25,75 Mark.

Amtsgericht Gießen.

Gießen, 13. März. Mitte Novemberfand in einem Betrieb in der Nähe von Gießen durch den Obmann eine Revision der Bücher der dem betreffenden Verband angehörigen Ar­beiter statt. Am folgenden Morgen sagte der Arbeiter G. bei dem Frühstück zu seinem Kol­legen D.:Gestern haben sich wieder verschiedene gedrückt, die hatten das Hemd nicht rein, weil sie nicht im Verband sind. Hast du dich auch gedrückt?" D. erwiderte hierauf, er habe gar nichts gegen den Verband, nur gegen die Füh­rer, und fügte auf die Frage des ©.:Warum gegen die Führer?" hinzu, der Gewerkschasts- secretär des Verbandes yabe früher in L. ge­wohnt. Solange er dort gewesen sei, habe es dort sechs Stimmen für das Zentrum gegeben, jetzt dagegen, wo er nicht mehr dort sei, nur noch vier. Es schwebe auch noch ein Verfahren gegen ihn, weil er bei seinem Kuraufenthalt in W. mit einer Frau unerlaubt zusammen­gekommen sei. D. hatte letzteres von seinem Reffen, der auch in W. gewesen war, erfahren. Gewerkschaftssekretär S. erhob daraufhin Pri­vatklage gegen D. wegen Beleidigung. Dieser konnte nicht nur nicht nachweisen, daß seine Be­hauptungen über die Wahlen in L. und über das Verhalten des S. in W. wahr seien, S. wies vielmehr im Gegenteil unzweifelhaft nach, daß es sich in letzterer Beziehung um völlig haltlose, jeder Grundlage entbehrende Schwätze- reien handelte. Dementsprechend stellte das Ge­richt auch fest, daß das Verhalten des S. in W. in keiner Weise zu beanstanden war, und daß alle gegenteiligen Behauptungen unwahr seien. Trotzdem nun die Aeußerungen des D. nicht erweislich wahr bzw. unwahr und objektiv be­leidigend für S. sind, konnte das Gericht nicht zu einer Verurteilung des D. kommen, mußte ihn vielmehr freisprechen, weil er in Wahrung berechtigter Interessen gehandelt und nicht die Absicht zu beleidigen gehabt hat. Er hatte ein großes persönliches Interesse daran, seinen Mitarbeiter, der ihn danach fragte, über die Gründe seines Vichteintritts in den Ver­band aufzuklären, zumal dieser offenbar in dem Fernbleiben des D. von dem Verband ein unkollegiales Verhalten erblickte. Er hielt seine Aeußerungen, an deren Richtigkeit er glaubte, zu diesem Zweck für erforderlich, und weder aus ihrer Form, noch aus den Umstanden, unter denen sie geschehen, ergibt sich eine be­leidigende Absicht.

Rundfunkprogramm.

Sonntag, 18. März.

8.30 bis 9.30: Morgenfeier, veranstaltet von der evangelisch-lutherischen Dreieinigkeitsgemeindc (Ev.-Luth. Freikirche), Frankfurt a. M. 11 bis 11.30: Die Elternstunde. 12: Von Berlin: Ge­denkfeier der Abstimmung in Oberschlesien. 14 bis 15: Die Stunde der Jugend. 15: llebertragung des FußballspielsEintracht"-Frankfurt gegen Kickers"-Stuttgart. 17: Studien-Musik. 18 bis 18.30: VortragszyklusGedanken zur Zeit", 4. Reihe:Neuzeitliche Ernährung": Einleitungs­vortrag. 18.30 bis 19.30: Stunde des Rhein- Mainischen Verbandes für Volksbildung:Henrik Ibsen und die Zeit", zum hundertsten Geburtstag des Dichters: Versuch einer Bil nz. mit Vorlesung aus Ibsens Werk von Carl Gebhardt. 19.30 bis 20: Sportnachrichten. 20.30 bis 21.30: Vach Stutt­gart: Kunst und daran vorbei. Auch ein Abend der Gegensätze. 21.30 bis 22.30: Von Stuttgart: Bunter Abend. Darauf bis 0.30: Tanzmusik.

Montag, 19. März.

12.30 bis 13.30: Von Kassel: Mittagsständchen der Kasseler Hauskapelle. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Konzert des Rundfunkorchesters: Die Oper der Woche. 17.46 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 19:Das neue Mietrecht ab 1. Januar 1928 und seine ge­setzlichen Bestimmungen", Vortrag von Iustiz- inspektor Heinz Biehn. 19 bis 19.30:Die Krisis des abendländischen Kulturglaubens", Vortrag von Pfarrer Dr. Erich Foerster. 19.30 bis 19.45: Englische Literaturproben. 19.45 bis 20.15: Eng­lischer Sprachunterricht. 20.15: Wenn wir Toten erwachen. Trauerspiel von Henrik Ibsen.

Dienstag, 20. Marz.

12.30 bis 13.30: Von Kassel: Mittagsständchen der Kasseler Hauskapelle. 15.30 bis 16: Die

Stunde der Jugend. 16.30 618 17.45: Vach ötutb» gart: Konzert des Rundfunkorchesters: Rimfty- Korssakow. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 18.45: Von Kassel:Die Stunde der Stau. 18.45 bis 19.15: Von Kassel:Von der Schiffahrt und den Barbaresken", Vortrag von Paul Theil­heimer. 19.15 bis 19.45:Die Bedeutung Dad- Vauheims für Herzkranke", Vortrag von Prof. Dr. Weber. 19.45 bis 20.15: Die Schachstunde. 20.15 bis 21.15: Von Stuttgart: Konzert des Capet-Quartetts. 21.15 bis 22.15: Walzer-Stunde. Anschließend: Schallplatten-Konzert.

Mittwoch, 21. März.

13.30 bis 14.30: Von Kassel: Mittagsständchen der Kasseler Hauskapelle. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Konzert des Rundfunkorchesters: Ioh. Seb. Dach. 17.45 bis 18.05: Die Bücherstunde. 18.30 bis 19:Die Re-

Verkehrsstauung

erfordert

Rechts gehen!

ligion bei den griechischen Denkern bis einschließ­lich Sokrates", Vortrag von Pfarrer Taesler. 19 bis 19.30:Meine Auswanderung nach Para­guay", Vortrag von Käte Stiputat. 19.30 bis 20: Französischer Sprachunterricht, erteilt von Rektor 2. Stehling. 20 bis 20.15: Senckenberg- Viertelstunde. 20.15: Von Kassel: Abend- und Vachtklänge. 21.30: Vom Bürgersaal des Reuen Rathauses Berlin-Schöneberg: Rede des ReichS- auhenministers Dr. Stresemann auf dem Emp­fangs-Abend des Berliner Verbandes der aus­wärtigen Presse.

Donnerstag, 22. März.

13.30 bis 14.30 Uhr: Don Kassel: Mittags- ständchen der Kasseler Hauskapecke. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Kon­zert des Rundfunkorchesters: Reue Schlager. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 18.45: Don Kassel:Die Stunde Haus und Garten".: Stauden im Garten", Dortrag von Garten­ingenieur Karl Hinze. 18.45 bis 19.15: Funkhoch­schule:Derkehr und Gesundheitspflege", Vor­trag von Stadtmedizinalrat Dr. Fifcher-Defoy. 19.15 bis 19,45: Stunde katholischer Weltanschau­ung:Die Ehe in ihrem älrsprung", Vortrag von Hermann Zurhausen S. I. 20.15: Don Stutt­gart: Blaubart, Operette von Jacques Offen­bach. 22.30 bis 23: Don Berlin (nach Stuttgart): Tanzkursus. Anschließend bis 0.30: Don Berlin: Tanzmusik.

Freitag, 23. Marz.

13 bis 14 Uhr: Schallplatten-Konzert, Ope­retten. 15.30 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Hausfrauen-Nachmittag, Pro­gramm u. a.:Vogelschutz im Hausgarten", Vor­trag von Gartenbauinspektor Schablihky. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 19: Stunde des Südwestdeutschen Radio-Clubs. 19 bis 19.30: Von Kassel:Die Kultur des Schweigens", Vor­trag von Pros. Dr. Johannes M. Verwehen von der Universität Bonn. 19.30 bis 19.50: Zwanzig Minuten Fortschritte über Wissenschaft und Tech­nik. 20: Vom großen Saal des SaalbaueS (nach Stuttgart): Konzert der Museumsgesellschaft, Solist: Paul v. Wittgenstein (Klavier), Leitung: Prof. Clemens Krauß. Anschließend: Don Kassel: Spätkonzert der Kasseler Hauskapelle.

Samstag, 24. März.

13 bis 14 Uhr: Von Kassel: Mittagsständchen der Kasseler Hauskapelle. 15 bis 1530: Die Stunde der Jugend. 15.30 bis 17: Konzert des Rundfunkorchesters: Operetten. 17 bis 17.30: Don Königswusterhausen:Die Reichssteuerverwal­tung und ihre Beamten im Lichte der Oeffent- lichkeit", Dortrag von H. Potzel, Vorsitzender des Bundes Deutscher Reichssteuerbeamten. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 18.45: Der Briefkasten. 18.45 bis 19.15: Funkhoch­schule:Große deutsche Erzähler des späten d.ei- zehnten Jahrhunderts", Vortrag von Prof. .Dr. Hans Naumann. 19.15 bis 19.45: Stenographi­scher Fortbildungskursus für Anfänger und Fort­geschrittene (Diktat von 80 Silben aufwärts). 19.45 bis 20.15: Stunde des Franfurter Bundes für Volksbildung:Henrik Ibsen und sein Ein­treten für das Recht der Jugend", Vortrag von Studienrat G. Herzfeld. 20.15: Bunter Abend. 22 30 bis 23: Von Berlin: Tarz'ursus. An­schließend bis 0.30: Don Berlin: Tanzmusik.

Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuß 8 Prozent.

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16. 3.

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Norwegische Noten......

111.08

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58.77

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Rumänische Noten......

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111,83

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Schweizer Roten.......

80.36

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Spanische Roten.......

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70.54

Tschechoslowakische Noten . .

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Ungarische Roten

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10,54

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10,54

Italien.

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22.11

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London. . .

20.384

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20,382

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3,027

3,033

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16.21

16.27

16.98

17.02

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61.50

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Eanada

4,178

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4.336

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20.915

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