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Sagten auch als FremterwerkehrSgebiel dauernd in seiner Bedeutung gestiegen und wird auch stet» neue Freunde finden.

Bad Salzschlirf

Dos bekannte Heilbad für Gilbt. Rheuma. Arterio­sklerose, Stein- und Stosfwechselleiden Bad Salz­schlirf sorgt nicht nur für dos leidliche Wohl seiner Kurgäste, sondern bietet auch dem geistig Interessier­ten rege Abwechslung. Auch in diesem Jahre ist cs der Leitung des Kurtheater» gelungen, wieder ein vorzügliches Ensemble von ersten deutschen Buhnen ,u verpflichten. In l unter Folge werden feine Kon- nersotionslustspiele. Schwanke und Operetten in sorg­fältiger Einstudierung herausgebrochtBunte Abende" im Kolonnoden-EasS unter Mitwirkung der Mitglieder des iturtheoter» loden zu harmlos-fröh­lichen Stunden.

Aiugtaq und Rciisport in Bad Tölz.

Wie im letzten Sommer, so findet auch in diesem Jahre in Bad Tölz ein Flugtag statt. Sech- K^nstslugzeuge aus der Fliegerschule Schleis- Heim werden am 8. Juli in Bad Tölz Kunst» flüge und Pasjagierklüge veranstalten Am Vor­abend des Flugtages wird im neuen Kurhaus ein großer Lichtoildervortrag mit Vorfeier stattsinden. Die neue Organisation des Reit­sportes in Bad Tölz findet allgemeinen Dei'all, so daß ein weiterer Ausbau desselben bevor- steht. ES wird allgemein angenehm empfunden, daß man in die schönsten Gegenden des Alpen- aclündes kommen kann, wo kein Auto und kein Radfahrer hinkommt und wo der Fußgänger in der kurzen Zeit sein Ziel nicht erreichen kann.

Studien. und Erholunttörcistn nach Finnland und Lavpland

Die Deutsch-Finnische Vereinigung (Berlin W50) veranstaltet im komme iden Sommer wie­derum Fahrten nach Finnland, dem s.'enreichen Lande d:r Hellen Rächte und der uirberüh ten Raturschönheiten, sowie nach Finnisch-Lappland. Die Reisen führen unter wissenscha.tlicher Füh­rung über die Hauptstadt des La rdes nach De- sichttgung von Museen, Fabriken usw. durch die Ralurfc^nhe.ten deS Lanbesinnern bis zum hohen Rorden, wo eine Fahrt durch reihende Sl romschnel'e i den Höhepunkt bildet. Durch w stenscha.lliche Vvrträa«. Verteilung wertvoller Lilcrotur über Finnland sowie durch Zu'anmen- fünfte mit de r Kreisen ter AuSlanddrutschen u d de en der D utschensreunde in Finnland ist da ür g.'sorgt, do) die Reisen neb.'n um'assender Erholung den Teilnehn rn auch die D undlage für das Verständnis der hochgebend-en Volks- kultur, für eine wertvolle Bereicherung ihre- Wissens sowie für weitere Studien bieten.

Wanderfahrten.

vußbach Oberkleen Bonbaben Braunfels.

Wir fahren mit dem Frühzug nach Butzbach, gehen bis zum Marktplatz. um mehrere inter­essante Fachwerkbauten und den neu hergerich- tcten Marktbrunnen zu besichtigen, wenden uns von hier nordwestlich und folgen blauen Punkten über Ebersgöns bis Oberkleen, wo wit auf gelbe Punkte treffen, denen wir nunmehr nach- oehen. Durch Feld und Wald fuhrt uns das Zeichen über Oberweh und Schwalbach, wo sich als weiteres Wegezeichen einL" zugesellt. Dieses leitet uns weiter über Bonbadcn durch den prächtigen Tiergarten mit guter Gastwirt­schaft nach unserem Endziel Braunfels, dessen herrliches Schloß uns beim Austritt auS dem . Wald entgegengrüßt. Den Weg zur Station wählen wir durch den reizenden Mühlengrund. Dauer der Wanderung etwa 5 Stunden.

Gladenbach Dernbach Irlngcnffein l Hartenrod.

Eine Wanderung durch die soa. Hinterländer F Schweiz bietet hohen Genuß. Wir fahren über Rieder-Walgern nach dem schönen Städtchen '» Gladenbach. Von hier geben unS schwarze Punkte die ganze Wanderstrecke das Geleit. Auf aus­sichtsreicher Landstraße gelangen wir unter steter Steigung über Rbmershausen nach dem hoch­gelegenen Dernbach Auf unserem Weitermarsch, der uns durch Wald und Feld führt, durchschrei­ten wir ein einsames, aber reizend in einer Schlucht gelegere Dorschen Wallenfels und kommen alsbald im Wald auf einige große Fel­sen, den WilhelmSstctn. Heber den Hohen Gans- bach (590 Meter) führt unser Zeichen durch den Lchelder Wald noch dem ebenfalls hochgelegenen Dorf bringen ft ein, von dessen Burgruine man eine herrliche Rundsicht genießt. Von hier geht es nun hergsb, das Siegenbachtal überschreitend, »um Endziel Hartenrod, von wo wir über Her­born heimsahren. Die gesamte, nicht ganz mühe­lose Wanderung beansprucht 5 Stunden.

Artitteristentag in Weilburg.

Am Sonntag trafen sich zahlreiche ehemalige An­gehörige der Jeldartillerteregimcntcr 27 Oranten unh 6 3 Frankfurt in Weil­burg zu einer Wiedersehenofeier. Dao freundliche Lahnstädtchen holte zur Begrüßung der alten Soldaten reichen Fahnen-, Girlanden- und Blumenschmuck angelegt, die Bevölkerung brachte ihren Gasten allenthalben freundlichen Willkommen- grüß entgegen.

Am Samstagabend sand eine eindrucksvolle B c grüßungsfcier im Festlaale der Höheren Land- wirtschastvs'chule statt. Etwa 800 Personen hatten sich hort eingefunden. einige weitere Hundert konnten aber keinen Zutritt mehr ftnden, da bei Saal bis auf den letzten Platz besetzt war. Nachdem die Well- burgtr Bürgergardc-Kapelle mit einem schneidigen Marsch die Veranstaltung eröffnet hatte und ein gemeinschaftliches Lied gesungen mar, hielt Landrat Jenner- Weilburg die Begrüßungsansprache, wo- bei er besonders die Führer der nassauischen Trup­penteile, die Generale Albrecht, Freise. Rüslow, Uhden und Petzel, sowie Oberst- (cutnant v. Reckow, ferner die Abordnungen der Traditionstruppenteile und die Kameraden aus dem besetzten Gebiet begrüßte. Er feierte weiterhin den hohen Sinn der Kriegskameradschaft und brachte zum Schluß ein begeistert aufgenommene» Hoch auf das Vaterland au*. Der gemeinsame Gesang des Deurschlandliede» folgte dieser Ansprache Hieraus sprach Bürgermeister Dr. Hühn im Namen der Stadt Weilburg. Den Dank der Gäste an die Weil- burger Bürgerschaft brachte Oberftleutnant von Reckow im Namen aller Regimenteangehörigen aus und bekräftigte ihn mit einem Hoch auf die Stabt Weilburg. Oberstleutnant Wilhelm, ge­baute in bewegten Worten der auf dem Felde der Ehre gefallenen Kameraden, deren Andenken von her Versammlung beim Gesang des Liede»Ich halt' einen Kameraden" durch den Gesangverein Liederkränz" mit Erheben von den Sitzen geehrt wurde. Turnerische Darbietungen und Der große Zapfenstreich schloßen den stimmungsvollen Abend.

Am Sonntagoormittag vereinigte ein Feld- gottesdienst über 2000 ehemalige Angehörig« der beiden Regimenter Pfarrer Paul sehem Mer, (Dörnberg) h.elt die Felbpredigt, in beren Mittel­punkt er die Treue und Kameradschaft, das enge Verbunden,ein von Mensch zu Mensch stellte. An­schließend an den Gottesdienst fand die Stan- ha rtenrocibe der Ortsgruppe Frankfurt der ehemaligen 27er statt, bei der Pfarrer Paul die Standarte als Symbol der Ermutigung weihte. So­dann fand am Ehrenmal auf der Laonbrücke eine Gefallenenehrung statt, bei der Exz P e tz e l einen Kranz niederlegte, wahrend am Kriegerdenkmal eine Kranzniederlegung durch Oberstleutnant o Reckow erfolgte. Anschließend war Frühkonzert im Schloß- garten. Nachmittags kurz nach 2 Uhr bewegte sich ein Festzug durch die Straßen der Stadt, der zahlreiche sehenswerte Bilder aus der Geschichte der nassauischen Artillerie zeigte. Den alten Artilleristen hotten sich im Festzuge die Kriegervereine de» Ober- !ahnkre4es und zum Sch' sämtliche Vereine der Stabt Weilburg abgeschlossen. Auf dem Festplatze hielten Landrat Jenner und Erz. P e tz e l kernige Ansprachen, die in begeisterten Hurrarufen auf die beiden alten Regimenter ausklangen. Frohe Ge­selligkeit hielt die Festteilnehmer bann noch einige Stunden beisammen, bis am Abend die Stunde der Rückkehr in sie Heimat schlug.

Es waren schöne Stunden echter Feldkamerad- fdjaft, die man in dem reizenden Städtchen an der Lahn erleben konnte und die den daran beteiligten alten Soldaten noch lange in (Erinnerung bleiben werden.

Wiedersehensfeier des 3-K IM in Frankfurt.

Zu einer starken Kundgebung de» Kameradschaft»- gedenkens gestaltete sich der erste allgemeine Re- aimentstag des I. - R. 1 8 6 In Frankfurt a. M. Aus allen Gauen waren die ehemaligen Regiments- Angehörigen herbeigeeilt. Nachdem die auswärtigen Gäste am Sonntagmorgen die Sehenswürdigkeiten Frankfurts bewundert hatten, versammelten sich alle Angehörigen in der Aula des Goettegymnasium» zu einer eindrucksvollen Trauerfeier zum Ge­dächtnis der gefallenen und gestorbenen Korne- raben. Nach dem gemeinsamen Mittagessen setzte ein mächtiger Zustrom zum Festlokal ein, dem großen Saal bes Volksbildunasheinres, der schon vor 4 Uhr bis zum letzten provisorischen Platze gefüllt war. In einer reid balligen, abwechslungsreichen unb wertvollen Festfolge, bie die ehemaligen 186er und Ihre Angehörigen bie in bie späten Nachtstunden zufammenhielt, kam wieder und immer wieder der Leitgedanke der schönen, in feder Beziehung würde­voll verlaufenen Wisderlehensfeier zum Ausdruck: Heber dem Hader der Parteien und der Not der Nachkriegsjahre steht die Treue der alten Kriegs­kameradschaft!

Hessische Mrssionslonserenz.

i). Rierstein. 14. 3uni. Vom 10. bis 13. Juni fand dahier die Hauptversammlung der hessischen Missionskonferenz in Verbindung mit der Festtagung des Rhein- hessischen Missionsvereins anläßlich des 100jährigen Jubiläums der Barmer Mission statt. Die Tagung stand vom Anfang bis zum Schlüsse auf großer geistiger Höhe, und war Getragen von innerer und äußerer Anteilnahme Der Gemeinde. Die herzliche Gastfreundschaft der Riersteiner Missionssreunde aller Kreise wurde wohltuend und dankbar empfunden.

Die große MissionS-Fe st versamm- l u n g , umrahmt von kirchenmusikalischen Dar­bietungen, am Sonntag in der Kirche wurde eröffnet und geleitet von dem rheinhessischen Suverintendmten.Ob.'rkirchenr.'.tZ e n t g t a f. Cm Mittelpunkte stand der Festvortraa des Mif- sionsinspektors. H a n i g Barmen. Beide Herren referierten auch am nächsten Tage bei der im großen Gemeindehause sich anschließenden Haupt­versammlung der hessischen Missionskonferenz. General thrma war:Die gegenwärtige KrstiS und Wandlung int evangelischen Misstonswerke in der Heimat, a) unsere grundsätzliche Stellung zur Mission, b) unsere praktische Stellung zu ihr". Außerordentlich lebendige Aussprache schloß sich an alle Vorträge an, an der sich die an­wesenden Missionare von Barmen und Basel, sowie zahlreiche andere Teilnehmer beteiligten.

An die Hauptversammlung schloß sich ein MissionSlehrgang an: Don großem In­teresse waren hier die Vorträge des Missions­direktors Dr. Freytag-Verlin über:Die gegenwärtige Lage der Weltmission im Lichte der Jerusalem-Konferenz. Erlebnisse und Erfah­rungen eines Teilnehmers". Bei dieser an Ostern in Jerusalem veranstalteten 14tägigcn Konferenz auf dem Oelberge waren 51 Rationen vertreten gewesen, mit 240 Delegierten, darunter acht Deutsche. Auch der Vertreter des Internatio­nalen Arbeitsamtes in Genf war anwesend ge­wesen. Hier wurden Fragen verhandelt, die von allgemeinem Interesse find und über die später einmal berichtet werden wird.

Den Schluß des MisfionslehrgangeS machte der Vortrag des Missionsinspektors Schäfer- Wiesbaden über: ..Die Missionsprobleme der mohammedanischen Länder".

Aus dem Amisvertündigungsblati.

* Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 43 vom 15. Juni enthält: Der Verkehr auf den Provinzialstraßen. Die Errichtung von Prü­fungskommissionen zur Abnahme der Melstervru- Jungen. Gesuch des Wilhelm Michel II. zu Treis an Der Lumda um Erlaubnis zur (Erbauung eines neuen Schlachthauses. Dienstnachrichten.

Rundfunkprogramm.

Sonntag, 17. Juni.

8 biS 9 älhr: Morgenfeier. 10.30 bis 11: Die Elternstunde. 11: Vom Festballengelände: Anläßlich dec Dallonver o gung teZ Motorfahrer- Vereins Frankfurt a. M.: Platzkonzert, Schilde­rung deS Startes und Ansprachen der Dallon- fahrcr. 14: Vom Zoologischen Garten: Er­öffnung deS VerbandSlongresses des EinheitS- verbände- der Eisenbahner Deutschlands. 15: Von München: Fußballwettspiel ..Wacker" München gegen ..Fußballlportveretn" Frankfurt am Main. 17 bis 18: Die Stimbc der Jugend.

18 biS 19: Stunde deS Rhein-Mainifchen Ver­bandes für Volksbildung: ..Entwicklung und dich­terische Sendung der rheinischen Landschatt", Vor­trag von Leo S.ernberg anläßlich der vom 22. bis 21 Juni in Frankfurt ftattfinbcnten Rheini­schen Dichtertagung. 10 bis 19.30: Sport»- nachrichten. 10 30: Von der Sladtchalle Han­nover: Gelegentlich deS ersten deutschen Arbeiter-

Rätsel-Ecke.

Gegensätze.

An Stelle eines jeden ber nachstehenden Wörter soll ein im Gegensatz zu ihm stehendes Dort ge- sucht werben. Die Anfangsbuchstaben ergeben als- bann, sofern richtig gefunden, einen astronomischen Wenbepunkt im Ähre.

1. rein; 2. verschlossen; 3. kraftlos; 4. angenehm; 5. unberoanbert; 6. eckig; 7. verschwenderisch; 8. unbeliebt; 0. gehaltvoll; 10. streitsüchtig; 11. mutig; 12. emsig: 13. uneben.

Kreuzworträtsel.

10

9

11

13

16 1?

15

23

22

25

26

Die Wörter bedeuten

Don links nach rechts:

1. Nebenfluß ber Nahe; 5. Halmpstanze;

0. Stadt in Peru; 10. Ucbcrblelbfel; 11. Römischer Gott; 12. weiblicher Personenname; 13. Kirchen- diener; 15. Name mehrerer Städte im Altertum;

21. andere Bezeichnung für Geschenk; 23. Schlacht­ort aus dem zweiten Schlesischen Krieg; 24. männ­licher Personenname; 25. Feldbestellung; 26. Stadt Im Rheinland; 27. Vorfahr. Don oben nach unten:

1. Darenmagazin einer bestimmten Art; 2. wie 9. wagerecht; 3. Blutrausch; 4 törichter Mensch; 5. wie 5. wagerecht; 6. wie 10. waoerecht; 7. wie 12. wagerecht; 8. Reiterfahne; 14. Nebenfluß des Rheins; 16. Edelknabe; 17. Musikinstrument, 18. Stadt in Nordfrankreich; 19. Nebenfluß der Weich­sel; 20. biblische Person; 21. asiatisches Hochland.

BerfchmeNungHaufgade

Aus nachstedcnd aufgesührten je zwei Wörtern soll durch Umstellen der Buchstaben je ein neue» Wort gebildet werden, deren Anfangsbuchstaben, aneinandergereiht, eine sommerliche Belustigung und Erholung ergeben. Gtt Otter «= Glücksspiel. Keil Rat = Geschlechtswort. Dune Giger « Gigenschait. Vad Tete Mündliche Erörterung. Paul Trog == Europäisches Reich. Riet Same= Strafnachlaß. Star Tat = Stadt In Baden. Hort Ode = Mannlicher Personenname. LoS Rhein = Stadt in Westfalen. Bug Inder Stadt in England.

Rätsel.

Meinen Namen magst du drehen. Meiner Regel bleib ich treu; Mag der Wind auch widrig wehen. Führt die Zett mich doch herbei.

Buchstabenrätsel.

--.--Negerstamm .--(Befreibcart

--. Waschmittel --.--Verwandte --. ---Dergkuppe --.--Wurfelwurf --.--Schiffsführer --.--weiblicher Personenname --.--Kettengesang

Man suche die angebeuteten Wörter, deren mitt­lere, durch Punkte bezeichnete Buchstabenreihe ein christliches Fest nennen. Die Ansangsbuchstaben der Wörter sind: P, H, S, T, K. P, L, I. K.

Herbindnnqsaufgabe.

Gang Hut Mund Land Kap Trank Wind Wehr Gau Kopf

Einem jeden ber oorstehenben einsilbigen Wör­ter ist ein» ber nachfolgenden einsilbigen voran- Zusehen, so baß neue, unb zwar zweisilbige Wörter daraus entstehen. Die Ansangsbuchstaben biefer er­geben eine andere Bezeichnung für den Juni. Aar Ei Mai Norb Not Ob

Ost Rund Sieg Trotz

Mnf löiunqcn SUbeurttkL

1. Garten; 2. Lumme, 3. Aegir; 4. Urach;

5. Buddha; 6. Tarif; 7 Esther; 8. Sonate;

9. Dollart: 10. Ehrenpreis, 11. Marktkorb;

12. Daniel; 13. Egge; 14. Ruben», 15 Eur.pide».

Glaubt es dem, ber es selbst erfahren.

Streu toor.tätet

timnn amaii □nig rn aeici amamnuinii 3 amraeiö ö (3 3013 0

nnraßl Ö0K1B K1HHQ QÖSD 001311 wrioc nniaia anno

Kelten röstet.

All = Macht; Macht = Wort; Dort Spiel; Spiel = Ball; Doll = Fest; Fest * Saal; Saal = Tür; Tür « Schluß: Schluß - Vers; Der» - Bau; Dau - Welt; Welt « All.

Magische» Flügelrätsel.

1. Gurke; 2. Urban; 3. Amsel; 4. Feile, viersilbige Scharade.

Regenbogen.

Die Narrenkappe

Splitter unb Sparren dsm AebaltionSttsch.

Die AuS'nn'k.

Der 5e:r auf den F nsterplatz ist gleich nach der Ab.ahrt vom Anha.te ^apnbvf in Berlin felsenfest eingeschlafen.

®h nbe iür Stunde > schieicht.

Plötzlich, dicht do D cs'en. schrickt der Herr auf, guckt hastig aus Fenster, reibt sich dir Augen und fragt ängstlich:

..Mein Göttchen, wo sind wir denn ba??V

Unb jemand, dec ihn mit einer salschen Aus­kunft verulken will, antwortet allen Ernstes:

Wo sollen wir fehl? Kurz vor Hannover sind wir!"

Da lehnt sich der Herr mit einem erleichterten Seufzer zurück unb murmelt:

Gott sei Dank! Ich dachte schon, ich wäre in ben falschen Zug eingefticgen! ..." (Lust. Bl.)

veränderte Landschaft.

.Ra, wie war- denn am Achensee7"

. Ziemlich merkwürdig. Ich kenne nämlich ben See von früher, unb da muh ich sagen, er bat sich doch im Lauf der letzten Jahre merklich derändert."

.Sie meinen, was die Hotel« und Penstoneir anbetrifft?"

.Rein, ich meine den See selber. Da haben sich nämlich neuerdings sehr viele Engländer anaesiedelt, und seitdem fcifot er nicht mehr Achensee, sondern Gtschensieh." (Lust.Dl.)

Empfehlenswerte» hau».

Vor zwei Jahren verbrachte ich dn paar Frühling sw ochen in einem DalkanstÜdtchen. In der ersten Rächt trat der Fluß, an dem mein Hotel lag, über die U*er Di« Flut drang in das Haus ein und überschwemmte mein Schlaf­zimmer.

.Herr, was soll das heißen," schrie ich den Wirt an, .um ein Haar wäre ich im Bett er­soffen."

Er zuckte die Achseln.

.Sie wollten Zimmer mit Bad!" (Lust. Bl.)

bundeS-SängerfesteS: Missa solemnis von Beet­hoven. Anschließend: Konzert des Rundfunk­orchesters. Hierauf: Tanzmusik.

Montag, 18. 3uni.

16.30 bis 17.45 Uhr: Konzert des Rundfunk­orchesters: Eharles Gounod. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 19: Die Gchachstunde. 19 biS 19.30: Vortragsreihe: ..Probleme der Jugendfürsorge", II.Seelische Röte der Jugend unb ihre Erscheinungsformen", Vortrag von Pfarrer Erich Metzer. 19.30 bis 19.45: Eng­lische Literaturproben. 19.45 bis 20.15: Eng­lischer Sprachunterricht. 20.15: Don Stuttgart. Reue Kammermusik. Anschließenb: Spatkonzert: Der heitere Deethoven.

Dienstag, 19. 3uaL

12-30 bis 13.30 Uhr: Von Kassel. Wtttags- konzerl. 16.30 biS 17.45: Konzert des Rundfunk­orchesters: Operetten. 17.45 bis 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bis 18.45: Von Kastel: Die ©timte ter Frau. 18.45 bis 19.15: Von Kastel. Die Dedeutung des Schwimmenlernens für bi« Jugenderziehung". Vortrag von W. MehleS. 19.15 bis 19.45: Funkhochschule.Unsere Zähne und ter Zahn ter Zett", Vortrag von Dr. Tho- luck, Direttor ter Städt. Schulzahnklinik. 19.45 biS 20.15: Dom Mannheimer DesprechungSrcrum: Mannheim als Kunststadt ün 18. Jahrhundert", Vortrag von Stadtarchivar Dr. W. Winkler. 20.15 bcs 21.15: Konzert für Viola da Gamba. 21.15 bis 22.30: Don Kassel:Die Wächter", Schauspiel in vier Akten von Paul Haag^ für den Rundfunk bearbeitet von Mans red Marlo.

Mittwoch, 20. 3unL

12.15 bis 12.45 H£r: Schulfunk: Englisch, vor- getragen von Mr. W. L. Wood. JFrom the Old Testament: Genesis, Chapter 37 a Rea­ding and a Talk. 15.30 bis 16 Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45; Konzert des Rundfunkorchester«: QL D. Kelöltey. 17.45 bis 18.05: Die Dücherstunte. 18.30 bi« 18 45: Sendlentergviertelstunte:RLchtliches Tierleten in ten Tropen", Dortrag von Dr. R Mertens. 18.45 bis 1930: Französischer Sprachunter­richt. 19.30: Dom Frankfurter Opernhaus. Der Troubadour", Oper in vier Qlkten von Giu­seppe Verdi.

Donner »lag, 2L 3aaL

13.30 bis 14.30 Uhr: Don Kassel: Wtttags- konzert. 15.30 bis 16: Die Stunde ter Jugend. 16.30 bis 17.45: Konzert des Rundfunk­

orchesters: (Russische Musik. 17.45 bis 18.05: Di« Lesestunde. 18.30 bis 18.45; Don Kastel: Die Stund« Haus und Garten:Vögel ün Gar­ten", 50. Vortrag von Quarten Ingenieur Karl Hinze. 18.45 bis 19.15: Von Kassel: ..Die De- teutung ter Krankenversicherung für di« Dvlks- gefundheit", Vortrag von einem 'Beamten der Ortskrankenkasse Kassel 19.15 bis 19.45: Stunde katholischer Weltanschauung:Die Eucha­ristie als Herzpunkt kaiholifcher ZrömmiLkeU", Vortrag von P. Ernst DönninghauS. 20.15; Von Stuttgart:Le roi la dit, Oder von Leo DelibeS. Anschließend: Schallputttenkon-ert: Reuestes".

Jreitag, 22. 3uni.

13 bis 14 Uhr: Schallplatten-Kon-ert. 1530 bis 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45: Ha^s rauen-Rachmit.ag - 17.45 tb 18.05: Die Le!«stund«. 18.45 bi» 19.15: Stunde d«s Südwestteutschen Radioklubs. - 19.15 bis 19.45: ..Di« Tätigkeit ter Schösten und G«fchwor«nea". Vortrag von LandgerichlSdirektor Dr. Aschasten- bürg. 19.45 bis 23.06; Zwanzig Minuten Fortschritte in Wissenschaft und Technik: Die christlich-jüdische Mtfchehe. Höhere Ernten durch Dachpappe. O-Tenter. 20.05 bl« 20.15: Film-Wochenschau. 20.15 bis 21.15: An­läßlich ter Rheinischen Dichtertagung in Frank­furt a. M.: Vorträge ter Dichter Josef Ponten und Qldolf von Hatzfeld. 21.15: Dunter Qltend. Anschließend: Don Kastel: Spätkon-eN.

Sametag. 23. 3unL

12.15 bi« 12.45 Uhr: Schulfunk: Französisch, oorgetregen von P. Zraikin (Stufe 6III). 13 bis 14: Schallplatten-Konzert. - 15.30 bis 16: Die Stunde ter Jugend. 16.30 bis 17.45: Äon- rtrt te» Rundiunkorchester«: Qleue Tanzmusik. 7.45 bi« 18.05: Die Lesestunde. 18.30 bi« 18.45: Der Dri«,lasten. 18.45 bi« 19.15: Funk­hochschule: ..Westliche unb staufische Dichtung", Vortrag von Pros. Dr. H. Rainnann. 19.15 bi« 19.45. Stunde des Kutturkartell« der moder­nen Arbeiterbewegung:Dernhard Shaw als Gc- s«Istchaft-kriliker", Vortrag von Prof. Hilstnann. 19.45 bis 20.15: Stunde des Frankfurter Dun- tes für Volksbildung:Die Schimpansen und Orang-Utans im Frankfurter Zoologischen Gar- ttn". Vortrag von R. Dieschke. 20.15: ..End­lich allein". Operette in drei Qlkten von Dr. QL W. Willner und Robert Dvdai^ky: Musik von Franz Lehar. 2235 biS 24: Tanzmusik ter Rundfunkkapelle.