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kurze, /chnorrende erÄflduW m an irgtnöfin« st schnit. Aber da au» btt b« %A

Spa^V aiu iugr t\M» optd)li, nbtn FiugeifWgei jlüfltl julainmenju« Abstieg ein I-nder- , das ihm im Aol!»- nmelrziege eil­en umfliegt er den Unermüduchkeit nui ehigehen, wenn man glückliche Methode in der Nah« befind ras Weibchen brütet- jel einmal ju beod- bestätigen der «, und quer durch eine gehe".

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Fachwerfssäifer prachtvolle 3«iten räizmit drfr toi Vertäfelungen, Trrppenaufgängc) Haustüren zeugen ernt einer au- dem einfachen Volte einft auf blühenden gediegenen Atm ft Auch alle Srtten und Gebräuche, Trachten und Ge-oersse sind tm Bitte festgehalten worden Wenn der in feinem Dorfe Bewanderte nun die Reihe der Bilder durchgeht. Me in feiner Heimat einige wenige 3abrc vor dem Welttriege entstanden lind. Io wird er die betrübende Feststellung machen, dass von der reichen Au-wahl von guter Heimattunft in dieser kurzen Zeil fchon ein grober Zeil verschwunden ist. Möbelstücke find veräussert worden. Alte Wandverläfelungen, sogar Treppenaufgänge sind durch neue .zeit» gemC:beer' ersetzt, von denen der Drfitzer rotz behauptet. dast sie .schöner" seien als die alten. Latürfich sind diese neuen Tinge weder kunst­reich noch heimat-betont, sondern im besten Falle gnte AUerweliSware Banz wohl ist den Leuten nicht dabei, wenn ein Heimatf reund mit ihnen davon Iprichi. Aber nur solange scheinen sie die Veränderungen zu reuen, al- sie darüber reden. 3m Grunkte ihre- Herzen- sind sie von dem Unrecht, da- sie taten, lehr wenig überzeugt Die mit erneuter Straft aus blühende HeimatbcLegung hat viel zu wirken, um auf dem flachen Lande (für da- sie doch arbeitet) da- DerständniS zu erringen, da» ihr ge­bührt. Die Bemühungen der Lrchlbildftelle deS Arei-Ichulamte- tragen sicherlich dazu lehr viel bei.

Rheinhessen.

Zwei Kinder ertrunken.

Mainz, 15. 3unl (WTB.) Bei Bingen tummelten sich heute abend auf einem felbst- gezimmerlen Floh zwei Anaben im Alter von acht bi» neun Jahren auf der zur Zeil hoch- gehenden Babe. Später gesellte sich zu ihnen noaj ein l7jäyrigeo Mädchen. Auf bi» jetzt noch nicht aufgcHärte Weife fielen die beiden Anaben in» Wasser und versanken so­fort In den Wellen, während das Mädchen, daS ihnen wahrlcheinlich zu Hilfe eilen wollte, einen Herzschlag erlitt und ebenfalls unlctging. Troy lofort vorgenonunener "Rettungsversuche ge­lang e» nur. den einen Anaben narnenS Holl au» Bingerbrück zu retten und nach längeren De- mubungen wieder int* Leben zuruckzurufen. andere Knabe narnenS AingS und das Mädchen mit Aamen Schenk, beide aus Bingen, er­tranken. Die beiden Leichen konnten nach etwa einstündigem Absuchen der "Rahe gefunden werben.

Preußen.

Tumult im Marburger Gefängnis.

XU. Marburg. 15. 3unt Ein au- dem Marburger Gefängnis e n t ( a f f*e n e r Straf- gefangener versuchte vor dem Gefängnis, Die Sträflinge durch Zurufe zu einer Re- volte aufzuhetzen. Die (befangenen erhoben daraufhin ein mächtige- Defchrei und wollten die in den Zellen befindlichen EinrichtungS- gegenstände zerschlagen. Polizeiliche Hilfe muhte herbeigerufen werden. Der Ruhestörer wurde fest genommen und wieder in daS Gefängnis eingeliefert.

ÄrcU Wetzlar

Z ftrofborf, 15. Juni. Der Fruchtansatz an allen Spätforten des Stein und Kern- ob st e s in unserer Gemarkung ifl, da ein großer Teil der Bluten durch Frost vernichtet wurde, al» mittelmäßig bi» schlecht zu bezeichnen. Frühbirnen zeigen vielfach einen besseren Behang, da zu deren Blütezeit warmev Wetter herrschte. Da» Wlntergetreide hat sich sehr gut ent- wickelt, auch die Sommersrucht hat einen guten Stand. Die Kartoffeln haben sich gleichfalls gut entwickelt. Die Landwirte haben bereits mit der Heuernte begonnen, die einen guten (Ertrag ver­spricht. Die Krei»Verwaltung hat sich nunmehr entschlossen, die Decke der Ha u p t st r a fe c Hierselbst durch M I c i n p f I a ft e r erneuern zu lassen. Der Gemeinde wurde jedoch von selten des Streife» zur Bedingung gemacht, Bürgersteige anzulegen, was die Gemeindevertretung in ihrer letzten Sitzung gebil­ligt hat. Die Arbeiten sollen noch in diesem Jahre zur Au»sührung gelangen.

XX Kinzenbach, 15 Juni. (Eine stattliche Schafherde unter der Obhut eine» bewährten Akten belebt noch immer unsere heimatliche Flur. Zwar ist die ebemal» 50 Mitglieder zählende Schafe relgesellschast um die Hälfte zurückgegangen, aber der kleine Stamm hält um so treuer fest an der Schafzucht.

tötete Biedenkopf.

T Waldgirmes. 15. 3uni. 3n diesen Tagen werden e- 40 Jahre, dass die hieslae P 0 st - a g e n t u r ohne Unterbrechung im Hause de- Andrea- Drescher VI. ist. Bon ihm selbst 36 3ahre treu und gewif'enhast verwaltet er starb im Dienst mit der Feder in der Hand, versieht seit vier Jahren leine älteste Tochter Lina mit Fielst und Lkinsicht den Dienst. Die

Unsere Erfahrungen als Großinserent.

TF. Uni« dieser Uesserschrrft stellt die

Zigarettenfabrik Haus Aeuerburg auf bet

.Pressa" in Aöln plastisch die Entwicklung der .Firma von 1924 bi- 192? bar. Der Stand ist besonders bemerkenswert durch feine Offenheit, deren Bedeutung wert über den Rahmen einer Einzelfirma hinau-geht. Theoretisch ist e- schon lange keine Streitfrage wehr, dast jede- Un­ternehmen ganz unabhängig von feiner Grösse ebenso gui eine voik-wirtschastliche Aufgabe erfüllt, wie e- dem privaten Gewinn streben deS Unternehmer- dient. Praktisch freilich letzt sich die »er Standpunkt .n Europa nur langsam durch, hauptsächlich bei.tndert durch Unklarheiten über den Begriff .Ge chästSgeheimnlS". ES soll na­türlich nicht bestritten werden, dast e- in jeder Firma mit Opfern erworbene Erfahrungen gibt, die sie nicht gerne andern zur mühelosen Aus­nutzung überläfst und nicht einmal überlasten darf, ohne sich selbst und damit auch die DolkS- wirtfchaft au schädigen. Aber die Zahl dieser Art von ®e'Aäftiaebeiimiillen, da- steht zwei­fest. ist lehr gering im Verhältnis \u der Zahl derjenigen Erfahrungen, die ohne die geringsten Schädigungen de- Unternehmens zum Butzen anderer Unternehmungen veröstentilcht werden tonnlcm und damit der gesamten BolkS- wirtschaft Unlummen an Lehrgeld jahrau-, jahr­ein erfbaren würden ES werden wohl noch Jahre vergehen, bis die AenntniS vom inneren Zusammenhang aller wirtschaftlichen Betriebe Allgemeingut deS Bolkes geworden ist. urafo höher muh man die Schrittmachertäiigkeit der HauS Reuerbura O H. ®. einfchätzen. Lassen wir die Firma selbst sprechen:

Tafel 1

.Die Reklame-Kosten erreichten in 4 3obren die 2b fache Höhe, der Zigarettenwnsatz stieg aber um daS 5L fache.

Sleieemeg der Hrflamefeflrn von 1924 bto 1I2T 1924 1927

Reklame Aosten 2'.eklame-Aostcn

990 57*? 2X1 2 750 000 Mk.

Steigerung de» Umfahr» von 1924 di» 1927 Umttb 1924 818000MD Stück zu 31 200 000 Mk Umsatz 1927 4 467 O.X) 702 ©.üd ju 171 600 COO 2)lt

Tafel 2

.Durch dre Umsatzste.aerung tank der Re­klame-Anteil für jede schachtel Overstolz-Zi- garetlen von 3 auf 1L Pfennige."

Tafel 3

.Der Tabakwert konnte durch die Reklame um 77 Prozent gesteigert werden '

Reben diesen Zdlcin befindet (ich noch em Schriftplakat mit solaeirdem Tert

.W^'S kann man daraus lernen?

Sind Sie Derbraucher?

Dann werden Sie tu geben müssen, dah die Reklame die Ware nicht verteuert, sondern sie verbrflert

Sind Sie Hersteller?

Dann finden Sie bestättgt, daß gute Reklame sich lohnt, wenn lie sich auf eine gute Ware

Verwenden Sie jeden Mehrverdienft dazu, die Qualität immer noch weiter zu steigern, so wird auch Ihre Rellame stet- lohnend bleiben."

Eine so weitgehende Offenheit, die auch von der Bekanntgabe der abloluten Höhe de- Um» iatze- und deS Reklameetate n.chi zurückschreckl. ist biS beute in Deutschland beispiellos. Wenn die'e- Vorgehen die deutsche Aaufiranndöclt ver­anlassen konnte, auch nur ein klein wenig auS ihrer überängstlichen Reserve herauSzutreten. dann wäre damit der wirtschaftlichen Erstar­kung Deutschlands ein Dienst ertoiefen.

Han- Schrader.

hiesige Agentur ist die höchstpunktierte, d. h. ver­kehrsreichste im Post bezirk Wetzlar. Seit vorigem Jahre gehört Dorlar, das aus seinen Wunsch von der Postagentur Aybach getrennt wurde, al- Landbestellbezirl hierher.

Tillkreis.

ch Dillenburg, 15. 3unL Heute morgen um 6 Uhr überfuhr auf der Frohnhäuler Land­strasse. unweit Holzwerk Dillenburg (Schaf-Hülte). der Meister Fr ö bei den jugendlichen Arbeiter Fuhrmann, beide aus Dillenburg, mit dem Motorrad. DaS Unglück ist darauf zurückzu- führen, dah Fuhrmann durch unrichtiges Aus­weichen den Fahrer immer mehr an die Strassen­seite drängle, bi- Frödel den Bäumen zu nahe kam. Sr erfasste den jungen Burschen mit der Maschine und überfuhr ihn. Dabei kam auch Fröbel schwer zu Fall und flog gegen einen Baum; bewusstlos wurde er in da- Holzwerk getragen.

Lutherischer Zugendbund.

Der lutherische Ougenbbunb In»/ n e r 6 a I b der ev - luth. Freikirche von Sachsen u. a. 6t hielt In A11 end 0 rs a. d. Lumda seinen 8. 3ugen btag unter Be­teiligung saft sämtlicher Gruppen ab. Don Kö­nigsberg und Mehlauken im äussersten Rorden, biS nach Stuttgart und Pforzheim erstreckt sich da- Gebiet deS Bunde-, und au- all diesen Gebieten waren Vertreter anwesend, während natürlich die Mehrzahl der Teilnehmer auS dem mittleren Deutschland stammte.

Die Taaung begann mit einem Srössnungs- gotteSdienst, in dem her BundeSvorsihende. Pfar­rer Oesch. Stuttgart, über den jungen Got- teSmenschen (1. Tim. 1116) predigte. Anschliessend sand die erste Sitzung mit der Begrüssung der Versammlung und dem 3ahreSberfcht des Vor­sitzenden statt. 3n den folgenden Sitzungen wurde al» Hauptgegenstand ein Vortrag von Pfarrer Lange, SperlingShos,Die brüderliche Er­mahnung unter jungen Thristen" gehalten und eingehend besprochen. Weitere Derhandlungsge- ?enstände waren ein Vortrag von Psarrer >esch: .Wir und andere", in welchem die Stel­lung de» Luth. IugendbundeS zur deutschen Jugendbewegung und zu den landeskirchlichen Zungmännerbünden unter nachdrücklicher Be­tonung des Standpunkte» der bekenntnistreuen ev.-luth. Freikirche und unter Hinweis auf die Verpflichtung der Jugend gegenüber dem deut­schen Volkstum, klar herau-gearbeitet wurde, und ein anderer von Pros. St. PeterS von der Theol. Hochschule der Freikirche in Berlin- Zehlendorf, über die Bibelstunden in den Ver­einen in dem deren besondere Berechtigung und ihre Eigenart ausgezeigt wurde. Ein Lichtbil­dervortrag über Afrika diente der Vorbereitung eine» Antrags der süddeutschen ArbeitSgemeinIchast, die Sy.rode zu einer ver­

antwortlichen Beteiligung an einer Arbeit In der Heidenmisfion zu ermuntern. Die­ser Antrag wurde in grosser Einmütigkeit ange­nommen.

Bei einem AuSslug nach Staufenberg wurde von der Singwoche der Ärimmikschauer Orts­gruppe in Werdau durch stud. thuoi. H übener berichtet und von stud. theol Eikmeyer ein Vortrag über Wandern gehalten, woraus noch Pfarrer Walther, Erlangen, einige- von Zreizciten erzählte.

Ihren Abschluss sand die Tagung, in deren Verlauf auch noch eine Reihe gelchäftlicher An­gelegenheiten. wie Wahlen, Kasfenverhältnisse u. a. behandelt wurden, mit einem Miss ionS- f e ft am Sonntag. 3m VormittagsgotteSdienst predigte Prof. Dr. Peters über 5.Mos. 47 und 2022 und am Rachmittag bei einem Gottesdienst im Steten, im Walde bd Elimbach, Pastor HlrschIeld, Wittingen, über 2.- nige 5, 115. woran sich noch ein Bericht von Pfarrer W a 11 b e r. Erlangen, über seine Erfahrungen in der landeskirchlichen 3ungmän- nerarbeit anreihte.

Sin UnterbaltungSabenb im Ranft- Ichen Saale brachte eine Vorführung von Licht­bildern auS bet Dunde-arbeit, den Vortrag von Gedichten und Chorgesängen und einige Erzählungen auS der Arbeit an der Jugend. RachmittagS hatte auch der Pofaunenchvr mlt- gewirkt, eoenfo beim Vormittag SgotteS dien st.

Mit der DankeSerstattung deS Vundesvvrfitzen- den an die Allendorf-Llimbachsche alüutherilche Gemeinde für die reichlich erwiesene Gastfreund­schaft endete die allseits befriedigende Tagung.

SezittS- Schöffengericht Gießen.

* Giessen, 14. 3uni. Sin Dienstmäd­chen au- Warburg, das bei einem Land­wirt in Billertshausen beschäftigt war. hatte feinem Dienstherrn äusser einem Geldbetrag von 95 Mk. noch verschiedene Gegenstände gestohlen. Weiterhin entwendete da- Mädchen bei einem Landwirt in Angenrod, bei dem es vorüber­gehend auf Besuch weilte, eine Summe von 100 Mk. Da eS sich um eine rückfällige Diebin handelte, die daS gestohlene Geld zum grössten Teil dazu verwendete, fich Kleider und ahnllche Dinge anzufchaffen. während die Best^lenen durch den Verlust schwer geschädigt wurden, er­kannte da- Gericht wegen der beiden Dieb­stähle auf eine Gesamtstrafe von einem Jahre Gefängnis.

Ein Händler aus Rieder-Mörlen hatte einem dortigen Landwirt mehrere Zent­ner Weizen zurückzugeben. Als dem Landwirt die Rkenge xu gering erschien und er deshalb feinen Schuldner zur Rede stellte, zeigte ihm dieser einen Frachtbrief, aus dem ycrvvrging. dah er die richtige Menge abgelietert hatte. Der Landwirt bemerkte aber, dass die Gewicht­

angabe au* dem Frachkbrfrf abgeändert wan. Der Angeklagte gestand ihm dann auch ipäter ein. >ah er einen Doppelzentner zu wenig zu- rüdgegeben und selbst die Aendcrung an dßM Frachtories vorgenommen hatte. ®r bezahlte hierauf die D.flerenz. Der Angeklagte gab an. durch d e Rückgabe deS Weizen- Unteren im Werte der von ihm nicht abge liefert en Menge gehabt zu haben, die er auf biefe Weise wieder erlangen wollte. Da er 'chwer knegSoelchädigt ist. in ärmlichen Verhältnissen lebt, auch feiert den Schaden ersetzte, billigte ihm da- Gericht tn weitestem Masse milderne Umstände zu und nah» ihn wegen Urlandenfällchung in Tateinheit mit Betrug in eine Gefängnisstrafe von einer Woche

Amtsgericht Gießen.

Giessen. 8. 3uni. Ein hiesiger Gewerbe­treibender wollte auf brr Strasse von Heuchel­heim nach Giessen mit feinem Personenkrast- w a aen einen vor ihm fahrenden Hanomag überholen Sin Radfahrer kam auf der rechten Strassenseite entgegengefahren. AIS der Ange­klagte im tteberhoien auf der Mitte der Strasse war. fuhr der Radfahrer plötzlich auch in dte Mitte der Strasse, anscheinend um zwilchen den beiden AuioS durchzufapren. Um den Radfahrer nicht zu 'iderfahren und um ein gröbere* Un­glück zu verhüten, fuhr der Angeklaate recht» berem. Der Radsahver wurde vom rechten Aot- ilügel des AntoS gestreift und erlitt leichtere Verletzungen Da sonach dem Angellagten enw Schuld nicht nachgewiesen werden konnte, wurde er freigesprochen.

Berliner Börse.

Berlin, 18. 3unL (WTV. gunff»tud)j Bei grosser DeschästSstille scheint eS heute zum Wochenschluy auf flaue- Reuvork eher elwas schwächer zu fein, d. h die Umluft tätigfeit ist noch sehr gering und die Spekulation bleibt abwartend. Inwieweit fick für Sr>eziaiwerte wie­der Interesse zeigen wird, lässt sich noch nfchi übersehen, da an Samstagen di« Order- immer erst später einzutreifen pflegen. Siemen- 358 bi» 350. Farben 275

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