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en, den Rnabtt w «|aU, datz btt In dem Löwen ablenkte, ilt», Iler von feinem Opfer [djrounben erlitt.

wahren ausgeklSrl.

der Landwirt und raufe au4 Qtafflo» gesunden. 2000 Maä. ei sich schabt batte.

sowie Lerlkhungrn einige Ramplfourtn n auf einen "Raub- lügen Srmltttlungro lo8. 2or einige» erdachtSmomente aus. lonlultnl 2nch Za« tn Arbeiter namens üffoto, wurden unter ier Täterschaft fest' t. Mrvw V oahrend Y\v- "t

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Aus der Provinziafhauptstadt.

Giehen, den 16. Mai 1928.

(Lhrifti Himmelfahrt.

<xi6 St# der Himmel ahrt Jdu Ghristi ist von der Ltzristendrit niemals in dem Umfang and mit derXntetlnab.m gefeiert toorb.'n. tote die übrigen großen christlich.n Feste. Um d eie ranlen sich alte, fimco le Bräudih tiefe volkstümliche Lieder werden bei der Stftfelet in den (Sötte*- bäufern ge unzen. ttotz der Gntkirchlichung der breiten Was en un tre# Bolle« Und QDcl&nod>ten. Karfreitag. Ostern und Pfingsten noch hoch­ragende Punlt: im 3af>rcilau!e. Ainia sie tritt da« Fest der Himmelfahrt 3efu lehr w cheiden yirüd. eS weist keine Im Volks'eben verwur­zelten Bräuche auf. d e 3a5H der Kirchenbefucher ist an d e'em /teste kleiner a!S lonst an den hohen Festen. dicke K rchenbeiucher singen wohl innig fromme. gdftt>olle Lieder aber populär find diese Lieder niemals gewesen und werden eS auch niemals fein. Trotzd.m Hai da« StR grobe Be­deutung für das Leben des Lbristen. ES weist kir.em Streben zunächst ein jen einiges Ziel. Tie Spruchwet-Heit des Alten Te'tam nteS enthält schon daS IDort .Der BDeg deS LebenS geht übenoärts.' Menschliche« Ctrejen und Ringen regt mehr »ur Wehmut als zum Staunen an. Sechzig, fico ifl 3ahre lebt der Mensch, er fetzt sich hohe Ziele, er erringt sie zum Teil, da bricht fein LebenSfaden ab, und über feine Lebensarbeit wälzt sich der grobe, alles nivellie­rende Strom des Geschehens. 3mmer ändern sich die Zeiten und die Menschen. stürmisch drängen die 3unß?n. die Rüstigen die Hoffnungsvollen herein in da- Leben, sie drängen die Alten mitleidlos zur Seite Wie wenig bleibt von den Systemen aroftet Gelehrten zurück? WaS fie auf­gestellt Haven, erscheint wie Krcideschrist an einer Wandtafel, andere kommen, wischen alle# wea und schreiben neue Sätze an. GS gibt Dichter und Künstler, die daS Entzücken ihrer Zeitgenosten find, zehn 3ahre nach ihrem Tode sind ihre Werkt welfeS Laub. Vielleicht auf keinem Ge­biete deS menfchlichen LebenS werden grobe Er­folge wieder fo schnell unmirfiam gemacht als auf dem Gebiet.- der Politik. Davon kann jeht unser Volk ein Lied singen, daS so voll von Leiv ist wie daS Ribelungenlied D«4 Fest der Himmel ahrt 3esu will dem Lhristen zeigen, daß er ^ur rechten Vollkommenheit erst in einer jenseitigen Welt kommt DeS Apostels Paulus viel gebrauchte-, ober nicht Immer recht verstandenes Wort will dem Thristen sagen, worin er seine Vollkommen- beit erblicken soll, da- Wort: .Run aber bleibet ©laut*. Hosfnung. Liebe, diese drei, aber die Liebe ist die größte unter ihnen.- Rur die innige Verbundenheit mit Gott, die Hoffnung, die mit blitzenden Augen an dem Siege dtS Göttlichen in der Welt nicht zweifelt, vor allem die Liebe, die sich in Güte und Sreundlichkeit um den Beben- Menschen bemüht, geben der Wenschensetle Wert, diese Kräfte ragen auch hinein In ein anderes Leben.

Sodann will unser Fest der Sehnsucht des Christen den rechten Wag weisen. lief ist jedem Menschen herzen da- Heimatgtfühl eingeprägt. in vielen schwermütigen Weisen erklingt der Preis der Heimat. Wenn auch durch daS Getriebe deS modernen LebenS, durch die moderne Völker­wanderung so breite Massen die Fühlung mit der

Stätte ihrer Geburt und ihrem 3ugenblande verloren baben. im Herzen haftet doch das Vaterhaus, und im Herzen klingt es immer wieder .Dich mein stilles, stille« Tal. grüß' ich taufend-, tausendmal.- Wir haben edoch hier so tagt das Vtbelvort. keine bleibende Statte. 5>u Evangelisten Matthaus. MarkuS. LukaS und die Apostrigeichichte berichten von der Himmelfahrt Shristi als von einer acld)idbt- lichen Tatfache. 3ohannes tut daS nicht, aber er hat un.S Aussprüche 3e u überliesert. die von der zukün tizen Wei: K-nde geben: .3n meine« Dat.r^ )auS sind viele Wohnungen. 3ch aehe hin. euch dte Stätte zu bereiten. Der mir Dienen will, der folge mir nach, und wo ich bin. da soll mein Diener auch fein." An diese Worte hoben sich wegemüde vom Leben enttäuschte, vom Leid gebeugte Menschen gehalten, wenn daS Ruder ihres SchifileinS brach, sie haben durch diese Worte und durch den. der sie ge prochen hat Ruhe gesunden. H. D.

Taten für Tonncrstag, 17. Mai.

Sonnenaufgang 4.07 Uhr, Gonnenunlergang 19 46 Uhr. Mondaufgang 314 Uhr, Monduntcrgang 16« Uhr.

1749: der Entdecker der Schutzpockenimpsuna, Ld- ward Jenner, in Berkeley geboren; 1821: Pfarrer Sebastian Kneipp, der Begründer der D5ri»hoscner Wasicrkur, in Stephansried in Bayern geboren; 1840 der Großindustrielle August Thyssen in Esch- weiler geboren; 1844 der Theologe und Orien­talist 3uliu» Wellhauscn In Hameln geboren; 1886: König Alson» XIII. in Madrid geboren.

Vornotizen.

TageSkalender für Mittwoch. Wahlver'ammlung der R^.chspartei deS Deut­schen Mi'.telstandcS, 8.30 Uhr. (Ute Leib Red­ner: Wilhelm Leufen. Dablversammlung der evangelischen Volksgemeinschaft, 3 Uhr. Saalbau Sauer. Oswald»girtcn. Musikalifcher Abend zum Vesten d.r Kleinkinderbewachr- anftalt, 8 Uhr. im Sa tle des Realgymnasiums. Veranstalterin Glisabcth Fefchner. Licht­spielhaus Vahnhossrra':.: .König der Könige". Astor a-Ltchtspielc .Mann gegen Mann".

T ageSkalender für Donnerstag. Lichtfpielläus.r Programm wie Mittwoch.

Sozialdemokratische Partei Rom- menten Freitagabend im (Iaf4 lieib öffentliche Wäh- lerversammlung. Es sprechen Staatspräsident Ade­lung und der Reichstagskandidat Beckmann. Siehe Anzeige.

3abrc»feft der Gv Kirchenge- fangvereine deS Delanats Di ehen. Auf da- am Sonntag. 20. Mai. nachmittag» 2 Uhr in der Kirche zu Kirchberg ftatttinbenbe OahreSfest der ev Kirchengefangvercine deS De­kanats Giehen fei noch einmal hingewirfen (Dgl. Anzeige). Die Rachverfammlung unter Mit­wirkung de» Klein-Lindener PofaunenchorS. der auch im Gottesdienst spielt, findet 3 30 älhr auf der idyllischen Burg Staufenberg statt Dabei singt nach einem Massenchor jeder Verein 2 selbst- gewählte Lieder. Möge dem Feste gute» Wetter und ein gesegneter Verlaus befchieden fein.

DieGinteilungderAbstimmungS- bez i rke in der Stadt Giehen wird im heutigen Anzeigenteil bekanntgegeben. Dabei wird äleichzeitlg mitgeteilt, dah die W a h lz ei t in »sehen auf 817 Uhr festgesetzt ist. Stimm-

erfordern Hel» eine forgfiltige Xepgebung und Satzauo'.anung. Gute Sc|L l tungen »nd nur erreichbar, wenn die Anzeigen itööÄ genug oofgegeöeu werben. Der Annahmeschlutz für alle Anzeigen m (Blefjener Anzeiner entfällt auf den Rach mittag vor her Aufnahme. Empfehlung», anzeigen wüsten. |e nach Umlang uns Satz- ichwierigtzeiten, zwei bl» drei lane vorher bestellt fein. Kur mii Sorgfalt und dem not­wendigen Zeitaufwand gesetzte Empfehlungen

Wlo oen errouniaiten erfolg!

scheine können nur noch bis einschliehlich Freitag. 18 Uhr. beim Ltädtilchen Wählamt beantragt werden Die wtchtigr Dekanntmachung fei der Aufmerksamkeit unterer wahlberechtigten Leser dringend empfohlen.

Der Provlnzialausschuh Oberhes- f e n wird am nächsten Samstag. 19. Mal, vor- mittags 8,30 Uhr beginnend, im Sitzungssaal des Regierungsgebäudcs zu Giehen eine öffentliche Sitzung halten mit folgender Tagesor u: q 1. Be fchwcrde des Otto B o l t i f ch und Genosien in Aulendiebach gegen die Entscheidungen des Bezirks- wohnungckommiffars des Kreises Büdingen vom 5. Dezember 1927, L 6.: Beschaffung von Bau­gelände für die Christian Streun, Eheleute daselbst; 2. Mage des Bezirk sfürsorgeoerbandes Bretten (Vaden) gegen den Bezirksfürforgeverband des Kreises Lauterbach auf Ersatz von Wegekosten für Margarethe Schmidtke.

Maienblafen. Bei dem heutigen Maien- blasen um 7 Uhr, anschliehend an das Lauten, wer­den zum Dortrag kommen: 1. In allen meinen Taten, 2. Harre meine Seele; 3. Dir, dir Jehova will ich fingen.

Aenderungen Im Strabenbahn- fahrplan. Vorn nächsten Freitag ab treten im Fahrplan unserer Straßenbahn einige Aende­rungen ein, über die auS dem heutigen An­zeigenteil näheres ersichtlich ist.

GraSver st eigerungen der Stabt Diehen finben vom Montag bis Mittwoch nächster Woche statt. Näheres ist in der heu­tigen Bekanntmachung der Stadtverwaltung ent­halten

Freiflüge al» je 500 Gast des Flugplatz, cafös wurden in den Monaten Februar bis Mai folgenden Giehcner Bürgern von der Flugplatz­leitung zugcteilt: Frau Frieda Poly, Frankfurter Strohe, und die Herren Ludwig Schmalz, Bahn­hofstraße, Friedrich Eickmaner, Schillerstrahe, und H. Bangert, Am Äugelberg.

DaS Englische Seminar der LandeSuniversitüt. daS sich die Pflege hrlturlunblicber. literarischer und persönlicher De- ztehungen mit England und den Vereinigten Staaten von Amerika zu Aufgabe gestellt hat, beabsichtigt im Sommer-Semester 1928 mit drei Veranstaltungen an Mc Oeffentlichkeit zu treten, bte wegen Ihres allgemeinen Tharakters bei alten Kreisen, die sich für die angelsächsische Äulhir interessieren, rege Anteilnahme finden

tollten. Am Freitag 18 Mal. wirb Herr R. 3 Fleming. Süt'otg.'beamtet aus Con* bor. über die englifchen ..rmenvtertel (dum- OUe» sprechen Anfang 3uni wird Herr Pro­fessor H Mutschmann von der Ünioersität Dorpat e n.'n Vorttag über The Tllysttcism of Bernhard Shaw' ha.ten. Am Freitag. 22 3unl, trieb die hier b.reits bestens bekannte .mglisch« VorteagSkün ler^n 5"rf- ® He rpe ein neues Programm. D chtungen in Prosa und Vers, von Ld k:spe-r.- biv Mase leid rez tieren Sämt­liche Veranstaltungen werden im neuen Hörfaal des Kun st a icn'chafllichen Inst.tuts iLudwig- strahe 31) hatr.nben. Rährres über den Vor­ttag vom 18. Mal stehe in der heutigen Anzeige.

Berliner Börse.

Berlin, 16. Mat tWTB- ßunliprud)) Die len- denz de» heutigen Fruhverkehr» ist ebenfaU», Die die gestrige Burse, abhängig von neuen Nachrichten über den kteiundheiiszustand ötrefemann». Vorläufig ist nicht» Neue» zu Horen, daher bleibt da» Geschäft sehr still. Die Spekulation verhall sich abwartend.

kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Donnerstag, den 17. Mat. Christi Himmelfahrt.

Slabtlirdz. 9.30 Uhr: Pfarrassistent Hertel 3ohaiine»kirche. 9 30. Psarroerwalier Dotzert. Kapelle de» ttiten Friedhof». 9.30 Pfarrer Lenz. Dieseck. 9.30. Hauscu-Garvenlelch. 10 (Barben- leid), 1: Hausen. Lich. 9.30: Missionar Schweik- hart; 3: in der Meilbach Missionssest; Missionar Schweikhart. flloflcr llrn»burg. 10: Stistsdechont Kahn Llten-Vuseck. 10.

katholische Gemeinden.

Mittwoch, den 16. Mai.

Giehen. 4.30 und 7 Uhr: Beichte

Donnerstag, den 17. Mai. Christi Himmelfahrt.

Giehen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; 8: Kom­munion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 2: Vesper mit Segen Grünberg. 9.30: Messe mit Predigt Hungen. 8: Hochamt mit Pre­digt. Cid). 10: Hochamt mit Predigt

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Das Englische Seminar der Landes - Universität lädt ein zu einem forlran des Bbitd R. JJIeniiog aus London über SIum-Life (engl. Armenviertel) im neuen Hörsaal des Kunstwissenschaftlichen Instituts. Ludwißstrabe 34

iür Freitag, den 18 Mai 1928, abends 8.15 Uhr Lehrer-, Schüler- und Studentenkarten xu RH. 0.50, Gast- kartrn xu RM. 1 an der Abendkasse. »Wpd

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Sonntag, 20. Mai, abends 730 Uhr, im neuen SaalbauZum kühlen Grund (Gastwirt Hermann)

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Mitwirkende: Kapelle Mank, der Sängerchor - Leitung: Herr Ph. Groß. Zum Vortrag gelangen Chöre von Schubert Kreutzer, Werth, Uthmann, Hirsch, Zeller, Zander, Strauß, Orchesterwerke von Schubert, Verdi, Schmidt, Mozart, Zeller.

Eintrittspreis 1 Mk. Saalöffnung 7 Uhr.

Autobusverbindung für auswärtige Besucher 2211 Uhr ab Wiesede Gießen Bahnhof an 22* Uhr. 5015V

Turngau Hessen D.T.

Samstag, 19. Mai, abds. 8.30 Uhr in der Turnhalle des Turnvereins Großen-Linden Werbeabend der Kölner Riege des Gaues

Dazu ladet freundlichst ein:

Der Gauturnausschuß

Eintritt 50 Pfennige «wo Eintritt 50 Pfennige

Herzliche Einladung zum

Lahresfett der evangelischen Kirchengesangvereine bt» Dekanate Serben ju Kirchberg - Staufenberg am Sonntag, 20. Mai (Qjraubi). FestgolteSdienst: 2 Uhr tn der Kirche zu Kirchberg Festpredigt: Pfarrer Steiner-Hausen Nachversammlung: ' ,4 tlbr auf 2>urg Stauten berg Mitwirkung be» PofaunenchorS Klein-Linden NameoS der Dekanatsvereine: RamenS deS KirchenovrstandeS -' Staubach, Pfarrer Submann, Orion

w Dahenborn-Steinberg

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8tung! 8tung!

Zur Wahl!

Gaste was ihr Luch fo lang quält wen ehr a ii Htmmel'ahrtsdo m wählt da wird 'ich car uet lang Uei inne er aii in die 11 Schnei» an Vumoemnnaebrunne da wem dle Stimme nei naüaecablt al- Verl is de Friy aairtimma gewnhst von motien» vis awen.S wird da neteflc e-r wird nch unnfruaole. anrnnte en qeste und waorich dann den Toaq qemülllch und helter fäort ma awends Ham um dem Ägmann u. Tchneider

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