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Bekanntmachung.

Bett.: Di« Derttlgung der Raupennester Die Garten- und Feldbesitzer der G« morkung Gießen werden hiermit aufge­fordert, bis zum 1. Juni 1928 ihre Bäume, Sträucher und Heckten von den Naupen»

ordnet werden.

Gießen, den 13. April 1928. Der Oberbürgermeister 3. ®Dr. Bosenberg.

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nestern zu reinigen.

Diejenigen, welche dieser Aufforderung nicht Folge leisten, verfallen in hie im § 368 des Reichsflrafgefehbuches bestimmte Geld- oder Haftstrafe. Außerdem wird die Vertilgung der vorhandenen Vaupen« nester auf Kosten der Säumigen ange- 3987 B

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schritt oui bem Schauvlotz -der Schlacht Äalltor' anrückte. 6rfl bas Aufgebot c verstärkten Polizeikräste brachte dann die <r- hiyten «Gemüter wieder zur Ruhe 3um CMüd find ernste Verletzungen auf feiner Seite ttn- getreten Die Bersämmlung selbst ntnlri ohne

Darmstadt-Land

Sine B a lae re l mit poliltl ee b Hintergrund IpielN fid) gestern nachmittag gegen 4 Alfer in der Walltorstraße ab. Bekannt lich hatte die Rattemal-Soziallstttche deutsche Arbeiterpartei aus gestern nachnuttaa eine aller- dings nur schwach besuchte Versammlung in d^ Gase üeib einberufen. Zwischen einem Hafamol- Hozialtsten und angebltch einem Anhänger der aerobe entgegengesetzten politischen Uckteur. ernem Äommuniftcn, soll es auf der Straße zu einam tpeniQ freundlichen Meinungsaustausch gekommen sein her dann do» Herde teilen anderer Itahonal- Sozialisten zur Yolge Batt» hierdurch entstand schließlich ein heftiger Streit, der ein paar mal zu lebhaftem Handgemenge führte und den aus­gestellten Polizeiposten Anlaß zum «rinschretten gab Von feiten der Lationol-SoziaUsten wurde babci me6r od) mit Hundepeitschen geschlagen Sin wüstes Geschrei bildete dazu die VeglritmusS Der Tumult wurde schließlich sv lebhaft und die Situation so dedenNich, daß das Vereitschafts- kommando der Schupo unter Führung eines Polizeiinspektors alarmiert wurde und im Laus- ithriH auf bem Schauplatz der Schlacht ar»

SchuletraBe 4 aefndjt schriftliche flnseb. uni er 02»ti I m b «gieß. Snz. erb.

Sitzung des ProvinzialtageS O b e r h e s s e n. Der Provinzialtag der Pro­vinz Oberhelsen wird lein« diesjährige otbent- liche Tagung am 5. Mai im Reqierungsgebäude zu Gießen abhalten Al« Hauptpunkt der Tages-

_ £- mächtnasseKellecfeutMe Wohnungen garantiert shubhodien

* 01 a <61 r Q 0 * u m | U n 0 « n x r ei sau- schußbericht. Zu dem Bericht über die Sitzung des Kreivausichusses Gießen vom 31. März (®lefi Anz Ar. 79) wird auf Wunsch noch nach­getragen. daß der von Hütter Frey (Sommers- Mühle in Quedborni benannte SachverHLn feige die Ausführungen des Frey im wesentlichen bestätigte, insbesondere daß sich der Rohrkanal an dem Anfall sehr leicht verstopfen könne, «s müsse Vorsorge dafür getrossen werden, daß die« nach Möglichkeit auSgeschaltet werde.

" Edeka-Derbandsiag in Gießen. Die FrühjahrS-VezirkStagung der kaufmännisch« Genossenschaften des Bezirkes Frankfurt a. M wird nm Mittwoch. 25. April, in Gießen bn Hotel ..Prinz Carl" stattfinden. Von der Tages­ordnung seien alS besonders bedeutsam hervor- gehoben der Bericht über die Sdeka-Bewegung in der deutschen Wirtschaft, der Bericht über die Snttoickelung des Bezirkes, ein Referat *m Di­rektor Werner über ..SinheitSreverS und Markenschuhverbanß" und di« Berichte au« den Genossenschaften. _ .

" Auftrieb auf dem heutigen d t a iu* f urter Lchlachtviehmarkt 322 Ochsen 51 BuNen. 450 Küfee 358 Färsen. 546 ÄStoer 36 Schafe und 7514 Schweine.

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Seitenzweig quer über daS gange Aestchen und großen Blätter heradfeünaend tow eine umi Fenster gewundene Girlande 3< holler da» ihnen gespendete Licht, desto leuchtender die hellgelben Mecken der Blätter Dazwischen erscheinen einmal im Jahr di« prachtvollen Blüten- Große orangefarbeneMen. In der dem Landbewohner bekannten Form einer Ort»- dienertchellc. weshalb bk Stau e auch Schellen- bäum genannt wird.

Der 3tr>ed meine» Lchrerben» ist erfüllt, wenn rechi Biele Gewinn daraus ziehen.

Talen für Tiendtag, 17. April

Sonnenaufgang 5.01 Uhr. Sonnenuntergang 18.59 Alfer. -- Mondausgang 427 Alfer. Mond­untergang 15.07 Alfer

1774: Der Örfinber der Buchdruckfchnellp reffe Friedrich Ä6ntg in Slsleben geboren lgestorben 18331. 1790: Dar nordamerikanischo Staats­

mann und Scheiftsteller Benjamin Franklin ge­storben (geboren 1706). 1852: Die Schrift­stellerin 2da Boy-Efe in Bergedors geboren 1895: Friede von Shimonoleki zwischen 6-feina und Japan.

i?« Ampelpflanze ist sehr hübsch der Stein- bteefe auch Süßend art genannt. Sr ist sehr an­spruchslos. Aus der Mutterpflanze, sie feat alpenveilchenähnliche rückmrStliche behaarte Blätter, wachsen dünne, lang feerabhängende Schnüre hervor, an deren Enden zierliche Tochter- Pflänzchen sich entwickeln. Da die Schnüre ver­schieden lang sind, so bietet die gegen das Licht hängende Pflanze einen grazibsen Anblick. Au« dem Innern treibt etn langer Blutenschast mit Hellen, flatternden Blütchen

Gin Pflänzchen, das ich jedem empfehlen mochte, ist das ganz allerliebjtcLausköpfchen (Netera depressa), rührend und anspruchslos und raI$ wachsend Ss steht am schönsten auf einem seit­lichen Wandbrettchen im Fenster und ist dann unsere tägliche Freude. Die rasch da» zar e Kräutchen wächst, immer länger über den Tops- ranb herunter hängt und die zierlich kleinen, der Wasserlinse ähnlichen Blättchen und Ban­ken sich überaus dufttg. zart und doch plastisch gegen da» Helle Fenster abheben!

Die schönste Zierde meines Zimmers ist cm geflecktes Lbutilon-Zimmerahorn In einem Ku-

Lin hochrotes unb ein flcischrotcs Alpenveilchen bring, ich nun schon vier Jahre zum Hüben, bas ein» Im Dorwinter, bae andere im Nachwinter unb Rrüfelina. Entgegen der üblichen Meinung, daß Alpenveilchen nur von unten gegossen werden dürsen, gieße ich sie seit Jahren von oben, seitlich der Knolle, und zwar jeden Tag reichlich. Unermüdlich sind sie im Hervorbringen neuer Blüten, und alle drängen sie madjhfl dem Licht entgegen, pressen sich an die Fen» fterscheiben, weswegen man sie schon mal drehen bars. Sind bis auf einige wenige alle Blüten ver­blüht, so lassen wir nach mit Gießen, stellen es bald ganz ein; Ende Mai setzen wir bas Alpenveilchen mit bem Tops halb in die Erde in Halbschatten, gießen nur selten, bis sich etwa Im Juli neue Blätter zeigen. 9iun muß die Erde erneuert, die Nahrung allmählich reichlicher werden, und fe nachdem, wie es blühen soll, früher ober spater im geheizten Wohn­zimmer einen hellen, nicht sonnigen Platz am Zen- ster haben. Dann wachsen die Blüten, die sich Ichon tief an der Knolle reinen, rasch heran. Man kann auch sehr gut den ©amen sammeln unb sich felbn junge Pflanzen bei zweimaligem Umsetzen heran- ziehen. Sie fmb sehr wiberstanbsfähig, kräftig und gesund. Auch die außerordentlich blühwillige dank­bare Primel will ihre Buhezeit haben. Diele glauben ic nach der Blüte erledigt und werfen sie fort. Aber sie schläft nur. Im Schatten, wenig gegoßen, ruht sie unb sammelt neue Kräfte. Bald sprießen aus dem kahlen Wurzelstock junge Blättchen hervor, ein Fin­gerzeig für uns, sie In Irische ®rbc zu setzen, dem Licht wieder näherzubringen und fleißig die sand- haltige, lockere (Erbe zu gießen unb au düngen. Die Primel braucht viel Wasser. Je üppiger das Blatt- werk gedeiht, desto reichlicher muß die Nahrung (ein, um so voller, farbfräftlger und schöner werden die Blüten Sie liebt Hellen Fensterplatz im Winter, scheut aber die heißere Sonne, die ihre leichte Erde austrocknet und ihre Blüten bleicht.

Eine reizend hübsch« Fensterpslanze ist der Rosmarin. In seinem bizarren, graugrünen Ge­äste! ist er ein aparter Sonderling unter allen anderen Blumen. Man zieht ihn aus Ablegern. Im Winter erscheinen viele lila Blütchen, das ganze Jahr hindurch ist er ein reizvoller, sparrig graziöser Anblick. Während des Sommers fühlt er sich außerordentlich wvbl im freien Halb­schatten Im Winter am Hellen Wohnzimmer­fenster. Dort ftefet neben ihm auf einem seitlichen Wanddrettchen der bekannte Gliederkaktus. der alljährlich um Weihnachten an den Blattenden seine schönen roten Doppelblüten hervortreibt. Er verlangt während der Zeit der Knospen- blldung und Blüte unveränderten Standort, mäßig warm und mäßige Feuchtigkeit. Die ®rbc. die wir ihm nach seinem Svmmeraufentfealt im Freien geben, muh sandig und sehr durch-

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Bovnstizen.

rageskalender für Montag Stadttheater: 71/, Alfer. Gastspiel des Surt-Götz- Snlembles: .Hokuspokus" lSnde 10 Alfer). Deutschnationaler Handlungsgehilsen-Berbanfe 8 Alfer. Singsaal der Oberrealschule. Filmvortrag für .grauen und Töchter. Lichtspielhaus Bafen- bosstraheSie heilige Lüge" Astoria-Licht' spiele: .Blitz, der vierbeinige Retter".

Aus dem Stadttfeeaterbureau wird unS geschrieben: Als letzte Aeuheit dieser Spielzeit wird Arantisek Langer« Lust- spielDas .ftamel geht durch das Aodelöhr' vorbereitet, dem bei seinen bisherigen Aus- füferungen in Aranksurk. Hamburg unb Berlin einmütiger Erfolg beschieden war. Gin Stück aus dem Leben heraus, von tiefer, warmer Mensch­lichkeit und innerlich befreiender Lebenskomtk Die Erstausführung findet am Freitag. 20. d M statt

sw. Der Finanzausschuß de« Land­tags in Gießen. Der Finanzausschuß des feessischen Landtags besichttgte am Samstag hier eine Aeihe von Instituten der Atniversität. Don der Regierung waren anwesend Ministvrtalrat Dr. Löhlein vom Kultusministerium. Mini­sterialrat Krapp und Ministerialrat Paul vom Finanzministerium. Sc Mamiisizenz der Rektor der Landesuniversität. Pros. Dr. Ro­senberg, begrüßte die Herren am Bahnhof Man begab sich zunächst im Auto nach dem unteren Hardthof. Dort wurde nach einem Dor- trag von Dr. Pfaff die gesamte Einrichtung des Gutes besichtigt Hieraus begaben sich die Teilnehmer zu dem Dersuchsgut Oberer Hardt­hof. um die dort befindliche Tierzucht anzusehen. Danach kehrte man im Auto nach der Stabt zurück. Die Herren wurden bann durch daS land­wirtschaftliche Institut mit allen feinen Ein­richtungen geführt Außerdem überzeugte sich der Ausschuß im germanischen Seminar von der Notwendigkeit gewisser baulicher Deränderunaen und hatte Gelegenheit, die neuen Räume fees kunstwissenschaftlichen Instituts mit seinem, nach den neuesten Grundsätzen einaerichteten Dor- tragssaal in Augenschein zu nehmen. Das Mit­tagessen wurde gemeinsam im Hotel Schütz ein­genommen Am Rachmittag wurden barm noch besichtigt der Reubau der Kinderklinik, feie ntu- errichtete Hautklinik und der erst seit kurztzm in Betrieb genommene Reubau des Pfevsiologischen Instituts über dessen Aufgaben Prvfefsor Dr Seulgea einen Bvrtrag hielt Die Teil­nehmer gewannen den Eindruck, daß mit diesem neuen Institut eine hervorragende Stätte für Wissenschaftliche Arbeit aeschassen worden ist. - Danach war der Ausschuß Gast deS Senats

der Alniversitat beim Kaffee, der im Studenten­heim eingenommen wurde. Alm 5 Alfer brachte ein Auto die auswärtigen Mitglieder des Fi­nanzausschusses wieder zur Bahn.

nach der Ztnnnertemperatur, drei 6t* vier Monate lang «ährend der 'luhezeit Line man sie auf iebr geschütztem Platz in, Freie stellen, wo weder «in», nach ranne ihr ichaden kennen Im Herbst femmi fie irisch elngetoptt wieder ine Farmer. In ähnUcher «eil« behandeln wir Calla, ow kommt während des Sommers in den (Barten, wird ohne X P f In die Erde gesetzt, wenig aeao'ien, verliert fast alle Blätter und kommt Im September/ONoder ans helle wann« Vohnzimmersenstkr, wo Ihre gut gedüngte Erde sehr feucht gehalten werden muß: die sich üppig ent­wickelnden Blatter binden wir am stab hoch Don Januar ab zeigen sich die ßerrsichen Blüten, still unb unberührt mir ein Geheimnis

Ans der Provinzialhaupistadi.

Gießen, den 16 April T92P

/teilt Blumenfenster Don Riara Baffer

.Die machen Sie das nur? t>erraten ote mit poch da« Geheimnis der Blumendefeandlungl". so böte ich e« von allen Seiten meiner ^reund< und Besucher unsere« Hause«. 11 nb überlebe ich nein« Blumenfenster, die besonder« auch im Win­ter in schönster .Frische und Blütenpracht stehen, so lammt mit der Gedanke, daß vielleicht manche Leserin nähere» über die Befeandlungsweisc er faüen mochte, um auch ihre Blumenkinder ^sund und blühwillig zu erhalten.

Die günstigste Bedingung für Blumen sind Süd- nber Südwestfenster. aber auch an anderen Fen­stern ßnnen fte schön gedeihen, nur gilt für tast jede Pflanze Licht, viel Licht und unveränderter Standort. Dann muß man unbedingt von jeder seiner Blumen wissen, toaim Ruhe», wann Treib- und Btühzett ist. Q* ist eine große Quälerei. Die ich da« schon erlebt habe, der Pflanze, die doch aus Ruhezeit ein« ft eilt ist. wie z. B. Pri­mel. Alpenveilchen, »alla, Azalee und viele andere, keine Ruhe zu aönnen. Die Folge davon ist schwächliche«, krastl^'es Wachsen Berküm- inern. ein Müdewerden der Blume und ein Äichtmeferkönnen. Für alle Blumen sollte man die geine Ausgabe nicht scheuen und sich Erde vom näiften Gärtner holen. Ich hole sie »/< Stunde rnun Rachbarort und vermische sie vor bem <Be- btaudfe mit verrottetem Hühnermift oder Horn- 1 Dänen. Die Blumen danken es uns durch freu- hige« Wachsen, kräftigere FarbenschSnfeeit. Selbst wenn ich weiß, wie Blumenerde sich zusammen­setzen soll, ist es in den meisten Fällen zu schwic- rtg, mühsam oder unmöglich, alle Bestandteile tu beschossen Sehr störend ist den Pflanzen der .indauernde Platzwechsel. Wie nur der boden­ständige Mensch sich am gesündesten entwickelt, so verliert auch die Pflanze wertvolle Kräfte in dem fortwährenden Bestreben, sich dem immer wieder neuen Lichtverhältni« anzupassen, sie ae- deiht am schönsten bei ruhigem Standort. Die Atmung und Luftzusuhr erfolgt durch die Poren; ikitau« ergibt sich von selbst die Rotwendigkeit, die dem seinen Iimmerstaub ausgesetzten Pflanzen rein zu Hollen durch fleißiges Abstauben unb öfteres Abbrousen Nur ein staubfreies Blatt kann leine Funktion als Pflanzenküchc richtig crfüöen und wirk jam assimilieren Sanz wunderbar erquickt und Isdensverjünat sind all« unsere Zimmerpflanzen, ver­gönnt man ihnen während eines warmen Sommer regens im Freien zu stehen. Die Mühe wird uns reichlich gelohnt. Für Zunmcrpflanzen empfiehlt sich alle 14 Tage ein Dungguß mit dem sehr bequem zu DcrarbeiUnbcn Nährsalz Mairol, überall erhältlich.

Ich will heute von einigen Pflanzen erzählen, die eine sehr hübsche Zusammenstellung für Dlumenbank und Fenster ergeben, jahrelang zu holten sind und nicht schwierig in der Pflege Blattbegonsi', Blüh- begonic, lLlioio, Tradescandie, Primel, Älpenveilchen, Kollo, Sosmarln, Iudenbart, Cactee Abutüon und das reizende .Mu-kopfchen" (Netera depressa).

Die Begonien brauchen ttoß gegenteiliger Ansicht mancher Bücher viel Wasier und durchlässige (Erbe Die schöne, rote Begonia rex zerfasert im Alter leicht ihre großen Blätter, sie reihen auseinander und dürren ab. Man schneide alles ab bis zum Strunk, In kurzer Zeit sind die schönsten Blähet wieder da Sie liebt Hellen Standort mit Winter' sonne, keinesfalls wärmere Sonne. Tine schone Zier­pflanze besitze ich in der Begonia macnlata; ein geflecktes Schiefblatt, das, auf der Fensterbank stehend, die ganz« tzensterhöhe einnimmt, sich freudig dem Licht und der Sonne zuwendet. Auch sie muß wie alle Blattbegonicn bei wärmer werdender Sonne an ein anderes Fenster ober weiter zurück auf eine Dlumenbank gestellt werden. Sehr dankbar ist ein kleinblättriges Schiefblatt, grün mit leuchtend roten Stielen und graziösen, rosa Blüten, Begonia wilho- nensi*. und die bekannte, von Blüten ÜdersSte Be­gonia semperflora, auch Begonia metalhca mit seinen schönen, violett schimmernden Blättern gU't einen schönen Farbton auf der Dlumenbank. cic alle brauchen viel Wasser, viel Licht. Dl« Tlloia stebt wirkungsvoll auf der Blumenbank vor dem Fenster, wo ihre riemenartigen, glänzend grünen Blätter sich symmetrisch nach beiden Seiten hinüberbeugen. «ie wechselt mit der Vlütenbildung im Herbst und Vor frühling. Aus breitem, hellgrünem Stengel ziert die in Dolden stehende Blüte orangetze b unb llen- ähnlich unseren Blumentisch, unb halt die Blüte, se

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Dessonolderänberungen in bet Lanbe«slnan,Verwaltung S «11 < *- Verletzt wurden Realerunasrckt Schmierer beim Ztnanzar-.t .lürtfe b. Darmstadt als Dor- flefeer an M Finanzamt Michelstadt. Aegkw nmgflrat Gieß beim Finanzamt Darmstadt Land als Borst eher an da« Finanzamt Mirth bei Darmstadt und Reglerunqsrat Gerhard beim Finanzamt Friedberg an das Finanzamt

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