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Oberheffen.

j«»frei» Gictze«

t Oßitfed. 15.Mal Au« btm Gemeinde- rat: J. gestrigen Gemeinderalslltzung wurde erneut . . bic D e r l Ni u n g her Hoch- fb in u r aiUitwndgraten. Da mau iroch immer r^jt dem Borschlag bet Elektrizität«- weit, 'ulttymen konnte, so sollen noch wettere Urteda.pn de'chafst bzw. ein Vertreter des T£. *ee >ur nächsten Sitzung geladen werden. D< Umwandlung der vorläustgen Ge­rn« -de-. Krei«- und Provinzial steuern zur end­gut l gen Steuer wurde zugestimmt, da es sich Uer nur um eine Formsache handelt. Ge­meint ist hierbei bk Veranlagung Aut Gewerbe» rrtrr.flA- und Sonbergeb^ubesteuer. eie lüt 1026 27 die elb« war. wie lv25 26. Sinern Gesuch des HZ allere Lrnst Christ um Zuführung von 'Lasser aus der Gemeindewasterleltung wurde ha Prinzip Auacstimmt. nur konnte kein Beschlust l^rbeigesührt Serben, da erst der Voranschlag über die Anlage anzusordern ist. Bürgermeister Schomber wurde mit dessen Einholung be­auftragt und gleichzeitig ersucht, mit Christ in Verhandlung cenzutreten darüber, was er zur Deckung der Kosten beitragen will. Rach dem feststehenden Ergebnis ist dem Gemeinderat er­neut Vorlage zu machen. Die W i e s e d , die nun bi« zum Philosophenweg reguliert ist. soll auf der gleichen Weise bl» zur TZorgcnbrüdc fertig reguliert werden. <S« handelt sich hier um zirka 600 Weier. Tine vorgebrachte Be­schwerde über Versumpsung der Wiesen wurde dahtn beantwortet, dast die Arbeiten sich ledig­lich durch dcw Einspruch des WüllerS Christ hingez^en hätten, aber jetzt mit allen Mitteln die Fertigstellung der Bachregulicruna durch- geführt werden soll. Die Arbeiten werden wei­ter unter Au'sicht der Kuliurinspektion aus- aesühri. Vielen Klagen au» Sinwohnerkreisen Rechnung tragend wurde über die durch den riesigen 2 utoverkehr dervorgerusene

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behaftet-undien» deshxlb oft meiner Kameraden

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«abndolllr. 27, Foroivr. 1631.

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in leiivkmmaer tetuabl

Karl Deck norm. (Bg. Spies

___Ludwin st rast<^27._____

Betanntniachung.

Der Boranschlag der Gemeinde Euer- Hsrger« für Rj. 1926 liegt vom 16. Mai bi« einschliestlich 22. Mai 1928 aus unserem Bureau zur Einsicht der Interessenten offen.

Es ist die Erhebung einer Umlage be­schlossen, zu der auch die Au-märker bei- zuiragen haben.

Ober-HSrgern, den 14. Mai 1928.

Bürgermeisterei Ober-Hdrgern.

____________Müller.4948V

IBUtirnoth, den 16. Mai 1928, nachm. 2 Uhr, versteigere ich Neuenweg 28 (im Löwen) ba- hier zwangsweise gegen Bar- Zahlung:

I. 1 Toselblechschere, 1 Schreibtisch mit Stuhl, 1 Ucincn Bücherschrank, 1 Rauch­tisch, 1 Hobelbank, 1 Ofen, 1 Sessel, 2 Chaiselongue«. 1 Sofa, 3 Pianmo«, 1 Lrumeauspiegel, 1 Grammophon, 1 Staubsauger u. v. a.

ll. Bestimmt

Schreinermerkzeuge, nun zwar: meh­rere Lögen. Feilen, Holzraspel», Boh­rer, Langen. Hämmer, 1 kleine Blei- waage, 20 verschiedene Hobel, Zuchö- fchtaänze, mehrere Lchranbzwiage» (von Holz und Eisens, Lochsäge^ Stemmeisen, Lchraubenzieher, eine größere Partie Materialien (Lchran- bcM, »Ubier,oltea), sowie alle son- stigen kleinere» Lchreincrwerkzeuge. dl» neuer moderner Suchen- schrauk und Aurichte. 4968D

Iunker

cherichtSvollzieher in Gießen

Siitiwod), d. 16. Mai 1928, nachmittags ab 2 Uhr, versteigere ich im Löwen, Neuenweg 28:

I Speisezimmer (eiche), Sleiderschränke, 1 Sekretär, 1 Brandkiste, mehrere Tische, Stühle, Sofa«, Sessel, »üchenschränke, Kinderbetten, Vaschmaschincn, Schrei­nerleim, Cchmirgelleinen, mehrere Lilo Seidenpapier, Nähmaschinen, 1 Motor­rad, Herren- und Damenräder u. v. a. Versteigerung bestimmt. 4966D

Ludwig Hartmetz

Auktionator und Taxator Neuenweg 28, Telephon 1414.

Staub Plage verbandelt Hier wurden Vor­schläge dahingebend gemacht mit der Stadt G i e h e n in Verhandlung zu treten Aweds Ankaufs eines hort überflüssig gewordenen Sprengwagens. oder 6 prengen« der Straßen durch den Mokvrkprengwagen der Stadt. Da« Verhandlungsergebnis ist dem Gemetnderat zum Veschlust vorzu!ef,en. Ferner soll gleich­zeitig Angebot über einen neuen Sprengwagen eingeholl werden. Auf Antrag wurde jedem Obmann bei der Aeichstagswahl ein Tagesgeld von 5 Mark zugebilligt.

Nachdem die Bilanz 1 927 des Iweck- Verbandes Wie'e d Alten-Bufeck nach den Wünschen der Aufsichtsbebörde geändert ist. konnte nun auch dem Gemeindcrot der Ve- visionsbericht de« beeidiaten DücherrtoiforS Will vorgelegt werden. Vach Heineren An­fragen fand die Bilanz, deren Ziffern wir be­reit« veröffentlichten. Annahme durch den Ge­meinderat Wie'eck. Um alle Mißverständnisse über die von der Gemeind« lauster dem Sarantie- fonb«) zu zahlenden Zuschüsse zu dem Auto­verkehr zu beseitigen, teilte der DerbandS- vvrsteher mit. dah e« sich in 1927 nur um zirka 3000 Mark handelt die als Iinsdifferenz von der Gemeinde gezahll werben. Sine Anfrage wegen Errichtung eine« Babeplatze« wurde dahin beantwortet, bah die Gemeinde erst an biefe Sache heranircien könne, wenn die Bach- regulicTuiifl durchgeführt fei.

00 Klein-Linden. 14. Mai. In dem fefUid) geschmücckten Saale der Kleinkinderschule hielt der hiesige Frauenverein am Sonntagabend seine diesjährige Schlustseier ab. Aach einer kurzen Ansprache de« Orisgeistlichen ergriff ?Jfarrer Hertel-Diesten bai Wort au einem urzen Dortrag über .Wahre Sonniag«- heiligung." Gr zeigte an der Hand vortrefflicher Lichibllder von Ludwig Aichter. wie der Christ feinen Sonntag feiern soll. Sine weitere Serie Lichibllder, auch von Ludwig Richter, behandelte die fieben Bitten de« Vaterunser« und gab dem ersten Teil des Abend« eir n weihevollen

Ahschlust. 3m nächsten Leit folgten gemein­schaftliche Lieber und eine Verlosung, zu der die Prelle von Mitgliedern de« Fraueirrveein« aestiftet worden waren. Gin Kaffeekränzchen hielt Die Teilnehmer noch einige Stunden hrifammen.

Leihgestern. 14. Mai. Der Gesang- verein _G i n t r a ch t" brachte seinem Öhren- Mitglied Karl Schmidt anlästlich de« SO. G e- burtstage« ein Ständchen. Der Jubilar, der trotz seine« hohen Alter« noch ziemlich rüstig ist. betonte in einer kurzen Ansprache, bah er vor 60 Jahren al« junger Sänger in den Verein eingetreten sei, um Da« deutsche Lied zu pflegen, und bat die Sänger, auch jetzt treu zur Sache zu stehen zum Wohle des deutschen Liede«.

j) L i ch. 14. Mai. Die Reubesetzung der Stelle de« B e r u s « b ü r g e r m e i st e r « der Stadt Lich beschäftigt wieder in steigendem Maste die Oessentlichkeii Am Sam«tag wurde bekannt, dast der Minister des Innert, die gegen die Wahl erhobene Beschwerde al« unbe­gründet zurüdgewiesen hat. Der zum Bür­germeister unserer Stadl gewählte Reserendar Han« Dell au« Oberstein a. d Aalx wird nunmehr im Laufe der kommenden Woche durch da« KreiSamt Diesten in einer öffentlichen Sitzung des Siadivorstande« in fein Amt einge­führt.

Kreis Vüdingcn.

n. Rieder-Modstadt, 14. Mai. Gestern fand die feierliche Weihe unsere« am Ortsaus­gange de« Dorfe« stehenden Gefallenen­denkmal« statt. Obwohl da« Denkmal schon seit Mitte Rovember fertig ist, hatte man mit Rücksicht auf die Jahreszeit und gärtnerische Anlage die Einweihung auf den gestrigen Sonn­tag verschoben. Das Denkmal ist eine Zierde für unfern Ort. Auf einem wuchtigen Sockel mit den Aamen der 23 Gefallenen steht die kräf­tige Gestalt eine« knienden Krieger«. Rund- herum ift eine schöne gärtnerische Anlage, die schon beute einen gefälligen Anblick bietet. Um 2.15 Uhr bewegte sich ein Zug Der OrtSver­

eine und Schulkinder nach dem Denkmal. Rach dem .Riederländischen Dankgebet" de« Musik- Vereins übergab der Vertreter der Siebener Bildhauer Da« Denkmal an die Gemeinde. Bür­germeister Leonhardt versprach, c« in guten Schutz au nehmen ör fand lobende Worte für Die Gefallenen Pfarrer Bock- Ober-Mockstadt hielt die Gedächtnis- und Weiherebe, an deren Schiust unter Glockengeläute die Ramen der 23 Gefallenen verlesen wurden Dabei prä­sentierte die Gewehrfektlon de« Kriegervereins und gab dann die Ehrensalve ab Als Re- eieningäretlrclet war Regierung«rat Dr Lotz von Büdingen erfchienen. der warme Worte de« Danke» an die Gemeinde richtete, dast sie ein so schöne» Denkmal ihren Gefallenen als äusteres Dankeszeichen errichtet habe Al« Ver­treter de« Hafsiabezirks Aidda sprach Herr Bechtold. Zwischen den Ansprachen erfolgten Dela.igvorträae de« Männerge'angverein«. de« Gemischten Thore« unb der Schulkinder. Die recht gut cu#ge ühne uub fein ausgewählte Musik de« Rlufikpereins Rieder-Mockstadt fand lobende Anerkennung.

Ärtie Schotten.

a Schotten, 14. Mai. Samstag und Sonntag hatte d r hiesig? Zweigverein de» V. H. E. Besuch vorn Odenwaldklub Ben »beim. 3m .Hess. Haus hielt man die B.-^rästungs- fekt. bei der von den Vorfit^nden her Ver­eine und dem Bürannneister Begrühungswvrte aewechfett wurden. Herzliche Verbindungen zwi­schen Odenwald und Vogel«b rg wurden an­geknüpft Die Gäste besuchten die Sehen«würdig- leiten d r Stadt, wanderten aus die Höhen de« Geb.rge», von dessen Schönheit die Wanderer, die meist unser Gebirge »och nie gesehen hatten, begeistert waren. Auch ein groster Arbeiter­turnverein von Reu-^senburg weilte zu Besuch in der Stadt, zu dessen Ehren ein Be- grüstung»abend in der Schützen halle stattsand. Die Reise- und Wand rzeit hat eingesetzt, die neue Jugendherberge Ist dauernd stark belegt

.WICHT-INSTITUT b.irs tur («Mindlieilspflcac

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