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denwchlässiaf DeuHdbe Anleihen gaben ettoa» nach <".--länd-'ch? Renten lagen geschäft-los.
Lochenbericht
vom ffronffurfer produftenmarkt.
Der Frankfurter Produktenmarkt eröffnete in b<r neuen Woche in flauer Haltung. Die schwachen Au«landnotierungen drückten im allgemeinen ganz erheblich auf die Stimmung, so bah d:c Händler kaum Unternehmungslust zeigten. obwohl die Forderungen in den meisten Oetre^delorten bedeutend entgegenkommender waren. Das Geschäft konnte sich nur langsam und zögernd entwickeln, wa- auch mit der Sommerzeit und den jüngsten Vorgängen in der deutschen Mühlenindustrie über die Majoritäts- Veränderungen bei dem Scheuerkonzern, die beunruhigend wirkten, in Zusammenhang zu bringen ist. Auch blieb daS Angebot seitens der Provinz sehr klein, was aber ganz ohne Einfluß blieb, da sich nur in den notwendigsten Fällen Decküngsbegehr geltend machte. Die MmfäQc in Weizen und Roggen blieben klein. Auch auf dem ermäßigten Niveau zeigte sich kaum Äaufnciauitfl. da von einer Beteiligung des di- vorts. des Auslandes und der Mühlen am Produktengeschäft kaum etwas zu verspüren war. Nur Hafer- und Wetzenmehl. letzteres im Gegensatz zu den »-ergangenen Wochen, hatten etwas regere Nachfrage zu verzeichnen. Bei gut gehaltenen Preisen blieben die Forderungen unverändert. Am Futtermittelmarkt zeigte sich zeitweise verstärkte« Interesse für Mais. Da das Angebot gegenüber der Nachfrage ziemlich klein blieb, war gegen Ende der Woche nur noch Ware, da auch die Landwirtschaft zu Neudeckun- geu schritt, zu beträchtlich erhöhtem Preis zu haben. Besonders mittelmäßige Qualitäten waren am stärksten verlangt. Weizenkleie blieb bei kleinen Umsätzen eher vernachlässigt. Roggenkleie war dagegen stark angeboten und kaum beachtet. Auch zum Wochenschlust blieb die Stimmung lustlos, und die Umsätze beschränkten sich auf ein Minimum. Weizenmehl war wieder stärker ver- nachlässiat. Die toeiter sehr flauen Auslandnotie- rungen hatten größere Preisverluste zur Folge. Mai« blieb weiter gefragt. Besonders schwach lag Roggenmehl.
Jm Vergleich zu den Notierungen der vergangenen Woche blieben Hafer- und Weizenmehl aut behauptet Rvggenmehl verlor dreiviertel Mark, Weizen I, Roggen und Roggenmehlwaren eine halbe Mark niedriger. Dagegen konnte Mais eine halbe Mark gewinnen. Die Woche schloß zu folgenben Notierungen: Weizen I 26, Roggen 2k. Hafer, inländischer. 27 75 bis 28,25, Mais für Futterzwecke 24.50 bis 24,75, Weizenmehl 36 bis 36,50, Roggenmehl 37,25 bi« 38,25, Wei- «enkleie 13,50, Roggenkleie 15,75.
Wochenbericht
vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Da« Geschäft am Frankfurter Schlachtviehmarkt konnte sich in der vergangenen Woche nur lang» 1a in entwickeln. Die Nletzger schritten nur zö- scrnd zu Käufen, da der Bedarf an Fleisch im allgemeinen ziemlich klein ist, waS durch sommerliche Hitze bedingt ist. Auch war der Auftrieb gegenüber der vergangenen Woche ein bedeutend größerer, so daß Ware genug Dorfjan» den war, was im allgemeinen recht prelsdrückcnd lo.rffe. An den meisten Märkten verblieb Hebet- stand. Am Nebenmarkt waren Schweine in nur sehr geringer Zahl angetrieben, da der große Antrieb de« HauptmaökteS bei den Händlern Vorsicht auslöste und sich die Notierungskom- »fissivn daher genötigt sah. die Notierungen für Schweine auszusehen. Der Gesamtauftrieb bc- siand au« 1700 Rindern, darunter befanden sich 409 Ochsen. 95 Bullen. 712 Kühe und 392 Färsen, ferner au« 1405 Kälbern. 135 Schafen und 6500 Schweinen. 3m Vergleich zum Antrieb der ver- oangenen Woche waren 200 Rinder. 35 Kälber unb 1200 Schweine mehr angel rieben, während Z5 Schafe weniger zum Verkauf standen
Bezahlt wurden pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen A I 59 bi« 62. II 54 bis 58. R I 48 bis 53. Nullen 51 bis 55. B 48 bis 50. Kühe A 47 bis 51. B 42 b-.s 46, C 35 bi« 41, l) 25 bi« 34. Fär- sm A 58 bis 62. R 54 bi« 57. C 48 bis 53. Sä Iber B 74 bis 78, C 68 bi* 73, D 60 bis 67. Schafe A 50 bi« 54. R 42 bis 48, Schweine (No- ttrunflcn vom letzten Hauptmarkt) A 65 bis 68. ft 66 bi« 69. C 67 bis 70. I) 67 bis 70. E 62 Hx« 66. G 56 bis 62. Verglichen mit den No- fteruiiflen der vergangenen Woche waren Rinder Hx« 2 Mark, 3tälber vis 3 Mart und Schweine »on 1 bi« 2 Mark billiger, während Schafe Ux« .zu 2 Mark anziehen konnten
'GeseUfchastsürelektrischcUnter- »rehmungen (Berlin). 10 Million ei, Mark
neue Aktien der Gesellschaft für elektrische Unternehmungen (Berlin), deren E.nis:on auf der Generalversammlung vom 15. Ma, 1923 beschlosst- war, wurden gestern auf Antrag eines Banken- lonfvrtium« unter Führung der Dlsfonto-Gelels- schalt zum Handel und zur Notiz an der Berliner Börse zugelassen. Soweit die Gesellschaft den Geschäftsgang für das 3ahr 1928 über,eben kann, glaubt sie, falle keine unvorhergesehenen Ereignisse eintretrn. auch auf da« ervöhi, Aktienkapital eine angemessen? Dividende vert"ilen zu können (192.5-27 je 10 Prozent».
Gelsenkirchener B e r g w e r k s - A. - G. Die Gelsenkirchener Bergwerks-A -G. in Essen erhielte im Geschäftsjahr 1927 nach 2lbzug fäml- lu^er Handlung«- und Betriebsunkosten (einkchk Steuern) e nen Gewinn von 21 571 287 Mk. (im Geschäftsjahr 1926 27. das nur sechs Monate umfaßte, 10 368 126 Ml ). Unter Hinzurechnung des Vortrages aus dem Vorjahre in Höhe von 5 570 652 Mk. (5 796 483 Mk.) ergibt sich ein Bruttogewinn von 27 141 939 Mk. (16 164 600 Mk > Aach Abzug von 15 Mill. Mi (0,75 Mill Mk ) Abschreibungen verbleibt ein Reingewinn von 25 641 939 Ml. (15414609 Mk.), woraus eine Dividende von 8 Prozent <4 Prozent) verteilt und 6 245 945 Mk. (5 570 652 Mk ) auf neue Rechnung vorgetragen werden sollen.
Norddeutsche Kabelwerke. Aus Eintrag der Darmstädter und Nationalbank X G a A. sind 2,5 Mill. Wk. neue Stammaktien der Norddeutschen Kabelwerk? in Berlin-Neukölln, die in der Generalversammlung vom 19. April 1928 geschaffen wurden und von denen 1.5 Mill. Mk. den alten Aktionären im Verhältnis von 5:3 zu 115 Prozent zum Bezüge angeboten wurden, zum Handel und zur Notiz an der Berliner Bpr<e zugelassen. Die Umsätze betrugen im 3 ah re 1925 7,69 Mill. Mk.. im Jahre 1926 5.47 Mlll.
Mark, und im Jahre 1927 8,31 Mill. Wk.
Beschäftigt werden zur Zelt 94 Angestellte und 500 Arbeiter 3n ba« laufende Jahr ist die Gesellschaft mit einem wesentlich höheren Auftragsbestand eingetreten al« in das vergangene. Der Einaang an Bestellungen ist weiter gut, so daß. falls nicht unvorhergesehene Ereignisse eintreten, die Gesellschaft auch für das lausende Jahr ein günstiges Ergebnis zu erzielen hofft (i. V. 8 Prozent Dividende auf 2.5 Mill. Mk. Kapital).
Hranlsurtcr Ahendtwrsc.
F r a n l s u r t a. M , 13. Juli. An der Abendbörse konnte sich die Siimmimg etwa« erholen, da sich auf dem ermäßigten Kursniveau etwas Deckungsbegehr bemerkbar machte. Die Umfätze blieben jedoch klein und würden ivieder fast ausschließlich von der Kulisse getätigt. Gegen den Berliner Schluß konnten verschiedene der besonders stark gedrückten Wevlo 1 bis 3 Prozent an- ziehen So waren Siemens 1,25 Prozent. Rhein- stahl 1,25 Prozent, Schuckert 1.75 Prozent und Kall Westeregeln 3 Prozent erholt. Z.-G.-Farben lagen etwa 1 Prozent gebessert. Dagegen gaben Goldschmidt und Hoch- und Tiefbau weiter etwas nach. Die Rentenmärkte lagen toeitcr fast umsatzlos. 3m Verlaufe blieb das Geschäft im allgemeinen sehr still, doch konnten die Kurse weiter etwas anziehen. AblösungSschuld 17. Barmer Darck 143, Commerzbank 182. Danatbank 266. Deutsche Dank 163, Discontv 160,50, Reichsbank 269. Buderus 80. Gelsenkirchen 135. Aschersleben 247, Westeregeln 251,50. Mannesmann 129, Rheinische Braunkohlen 277,50, Phon iss 89, Rhein stahl 141, Stahlverein 90. Adlerwerke 111, AEG. 168,50, Bergmann 192. Daimler 103, Licht und Kraft 207,50. 3.-G.-Farben 256,25, Gesfürel 246, Hotzmann 141,75, Karstadt 214. Rülgerswerke 94, Schuckert 204,50. Siemens 357,50, Zellstoff Wald- Hof 296. Zellstoff Aschaffenburg 223,50, Ha Pag 162, Norddeutscher Lloyd 152.50.
Berliner Prot*.uttcnbörse.
Berlin, 13. Juli. Vom Auslande hoher lautende Offerten für Brotgetreide, die auf neue Käufe von Auslandweizen feiten« der russischen Regierung zurückgeführt werden, wurden an der heutigen Börse etwas besser beachtet. Nachsrags besteht jedoch harchtsächlich für Loko- und nahe schwimmende Partien. Für Umsätze waren Bestätigungen noch nicht zu erhalten. Die For- berungen für 3nlandgetreide waren kaum verändert. bemerkenswert ist, daß heute alter Rog- gen vermehrt angeboten wird. 3n Roggen neuer Ernte ist da« Angebot, angesichts des günstigen Wetters, stärker geworden, die Umsahtätigkeit ist lebhafter. Hauptsächlich zeigt sich Interesse für Augustlieferung, die frei Berlin etwas über den Lieserungsprei« für Septemberroggen gehandelt wurde. Da« Mehlgeschäft ist rubig, die etwas erhöhten Forderungen her Mühlen sind nicht durchAusehen. Hafer hat weiter kleine« Ge- schäft. Das Angebot von neuer Wintergerste au« Schlesien zur schnellsten Verladung hält an.
R-«s-l.Eckc.
rilbcnraisck
Aus den 38 eilbtn:
aa — be — de — cher — cke — da — du — el — er — e[ — fa — gei — gott — i — i — le — fe — fei — li — nun — nar — na — a — port — rock — ron — run — schilt — schna — ler — stoss — to — tcn — ur — vos — man — niln — roin
sind 19 zweisilbige 26 rtcr mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Ansekt: 2. biblikcher istam,. 3. kaufmännische Bezeichnung. 4. Laufvogel: 5. heiße Quelle 6. männlicher Personenname. 7 dicke» Ltiick Brot: 8. Trinkgesaß: 9. andere Bezeichnung für Element: '10. Dundenmal: 11. Schweizer Sur- ort, 12. Blasinstrument: 13 weiblicher Perjanen- name; 14 Sportgerät; 15. Kartenspiel; 16. Name aus der griechischen Mythologie; 17. Erzeugnis der Kochkunst: 18. mathematische Bezeichnung; 19. russischer Personenname. — Wurden die Wörter richtig gebildet, müssen Anfangs- und Endbuchstaben, beidemal von vorn nach hinten gelesen, zwei große fest- liche Beranstoltungen im -uli ergeben.
Kreuzworträtsel.
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anaaeM-a aeee hin
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SiaMie
Don links nach rechts und von oben nach unten:
1. Ueberfichtliches Ber-eichnis; 2. israelitischer König; 3. 'Jiaubtier; 4. spanischer Strom, fi. be> stimmte Obsternte; 6. biblische» yand und Volk; 7. römischer Kaiser; 8. altnordische «Sagenfammlung; ti. Gotteshaus. 10. Schlachtort aus dem zweiten Schlesischen Kriege; 11. weiblicher Personenname; 12. Gebirge in Griechenland. 13. Haustier; 14. andere Bezeichnung für Bruchstück
Diagonal: A—B weiblicher Personenname.
Problem ..Mcisezett."
Fehlaufgabe.
Unter Hinzufügung der Silbe „si" als zweite in jedem Worte fallen aus nachstehenden 16 Silben acht Wörter gebildet werden, die folgende Bedeutung haben:
1. getrocknete Frucht: 2. biblischer König. 3. schwe. discher Astronom; 4. Gesellschaftslokal; 5. afrikanisches Reich; 6. Erdteil; 7. tierroanbte; 8. männlicher Personenname. — Diese Wörter ergeben in
ihren Jlnfa g-buchskaben ein von Wandeiern und rouristcn viel und gern benutzte» Ausrüstungsstück.
a — a — bar — cel — cou — en — ka — fa — mir — ne ne — no — ro — san —
u — i**
Bilderrätsel.
Auflösungen
Silbenrätsel.
1.Isolde; 2. Niagara: 8. Teheran. 4. Armgard;
5. Erbsenbrei, 6. Branche. 7. Ehrenpreis, b. Nesse;
9. Girlande
In die Berge — 21n die Lee.
o
Tstogliche» Dreieck.
u | r a Ilie
Buchstabenfüllrätsel.
Samum — Xante — Erhard — Anden — Pasch — Lagune — Legat — Klein — Netzes — Hulda — Lenau.
Mutterhand schloegt keine Beulen.
Kreuzworträtsel.
IDöl subuki u inm rnntHKii
wechfelrStsel
Flosse — Ecker — Reisig — Inhalt — Eichel — Narbe — Zeile — Unna — Gilde. Ferienzug.
Oie Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom Nedakttonsttsch.
Aber, aber ...!
Tolle Zustande scheinen in Spremderg zu herrschen, wo amtlich folgendes bekanntgegeben wird:
„Gemäß tz 5 der Polizeiverordnung, betreffend Körung der Ziegenböcke, wird nachstehend da« Verzeichnis der von der Körkommistion migekörten Ziegenböcke bekanntgegeben.
1. Franz Moysas, Schlesische Strafte 1.
2. Wilhelm Handrick. Kochsdorf er Weg 5.
3. Wilhelm Schnelle, Lantdors.
4. Christiane Rothnick. Graustem.
Wer einen anderen als die vorstehend ausge- führtetz Böcke zum Decken von Ziegen verwendet, wird in jedem Ginzelsalle bestraft.^
Wenn es auch schon nicht nett ist. bekanntzugeben, daß die drei Herren Böcke geschossen haben und diese anscheineird zum Decken von Ziegen verwenden, so ist völlig unersichtlich, wie man noch eine Dame in diel- Gesellschaft einbeziehen konnte.
Am Lisferungsmarkie war Weizen, unter dem Eindruck der festen Liverpooler Meldungeli, befestigt, ebenso hatte Roggen in den Hervstsichten einen kleinen Gewinn zu verzeichnen. 3uliroggm lag auf da« verstärkte Angebot von prompter Ware etwas schwächer. Gs notierten für je 1000 kg: Weizen, mark.. (74,5-kg bl-Gewicht, östlich Stationen über Roti^) 249 bis 251, CVuli 263, Sept 281,50 bis 260,50, Oft. 262 bis 261 B. (ruhig): Roggen mark.. (69-kg/bl-Vewtcht. östliche Stationen über Noti^) 266 bis 268, Juli 272 bis 273.50 bis 272.25. Sept. 247 bis 245,75. Oft. 247 biS 246,25 (ruhig); Sommergerste 241 di« 281. Sommergerste, neue, 214 bi« 224, ab
schlesische Stationen: Hafer, märf, 247 bis 257. 3u(i 259 bis 260 bis 259,50, Olt 250 bis 252 (fest); für je 100 kg; Weizenmehl 31 bis 34.50 (behauptet): Roggcnmehl 35,25 bi« 37,50 (behauptet): Weizenkleie 15,15 bi« 15,40 (ruhig); Welzenkleiemelasse 16,25 bi« 16,50; Roggenlleie 17,25 bis 17,50 (ruhig); Viktoriaerbsen 46ol« 62; kleine Srbsen 35 bi« 40; Futtererbsen 24 bis 25.50; Peluschken 26 bis 27. Ackerbohnen 24 bi« 25, Wicken 25,50 bis 28; Lupinen, blau, 14 bis 15,50; Lupinen, gelb, 16 bis 17: Rapskuchen 18,80 bi« 19, Leinkuchen 22,90 bis 23.50, Trocken schnitzel 17; Svhaschrot 20,70 bis 21,40, Kartosselilocken 23.60 b,s 24.20 Mark.
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