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Oer (LolmarerAutonomistenprozeß

Volkstum voll unk> ganz

und damit große Aussichten |üt bk Zukunst hab« Der Zusammenhang, den der Vorsitzende zwischen dem Briese Seeger- und dem (Selb de- Schweizer Rechtsanwalts Wildy sehe, sei völ­lig unerfindlich

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|&te gute Zigarette

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und Sie werden- wissen, was eine gute Zigarette ist.

jHuf> slels unseren -jeweiligen geistigen und seelischen ^Bedürfnissen in idealer IDeise entgegenhonunen. - Sind wir abgespannt, so nuif> sie uns anregen und jerfrischen, sind wir aufgeregt oder nervös, so muß sie die Störungen- unserer Tlecoen beseitigen. Sie Mtuf> seelische Zufriedenheit heruorrufen, während innere Beschwernisse durch ihren Genuß aufgewogen werden.

daß es nichts durch den- Qenuß einer guteu- Zigarette, nach iwa= kattunener gemacht werden könnte. -Rauchen Sie eine

Lei HtuKjverffspfüny RIC°H BRANDT'j ÄcKivmerpillerr

verstchen ist Ausgabe unseres Deutschtums wir dürfen unsere vtammesgenosscn In der Zern« nicht verderben lassen.

Als dritte Schwierigkeit di« Kultur eil Bildungsproblem xu werten. Jedes BoU bat *cine eigne Kultur, die nur ihm eigen IW. du sie entstand aus den seelischen Bebürsnisse» gerade diele- Botte-. Durch ®eburt. Bass« und Abstammung sind jedem Menschen dies« bestimm­ten Äulturtoerte. die naturgemäss nationaler Art sein müssen, muaegeben. Das trifft auch sür das deutsch« Auslandlmd zu. Doch auch die Kultur d<» irernten Landes iridt aus leine Seel«. In

mittelbar gelühlSmästige die Wertung überftülHa macht.

Menschen ober als Lehrversonen an die deut­schen Au-Iandschulen zu lenden, die durch die Unmittelbarkeit ihres deutlchen Deiens zu wirten

salsch ausgesaht und ausgelcgt worden sei. Man dürse dielen Bries nur verlieben als Korrelvondenz zwischen zwei Journalisten, die sich über die Möglichkeiten, ein neues Blatt aufzuziehen, unterhalten hätten, bte aber beibc in diesem Augenblick mit den Gründern des be­treuenden Blatte- in gar kein« Beziehung ge­standen hätten Es Bnne kein Zweifel bestehen, daß die Angebote der Delegrapyen-Union durch Seeger ouSschliehlich technische, ober keinerlei politische Bedeutung gehabt haben. Die großen Agenturen^wie Reuter, S)a- vas TelegrapHen-Union, DDB. ulw.. unter­hielten sortlausend Beziehunaen au den Blättern, machlen diesen Angebote, gäben ihnen gute Rat­

schläge Derartig seien die Direktiven, denen vom Vorsitzenden so .grobe geheimnisvolle" Bedeu­tung beioetncl en werde. Seeger habe ausdrücklich heravigevoben, daß die Straßburger Presie mit ihren Nachrichten 24 Stunden hinter der übrigen Prelle hinterherhinke und daß ein neues Blatt in Straßburg mit dem Nachrichtendienst der Lelegraphen-Union wesentlich besser liege ___x X -_: A__f.. or.hi* M > Oiihtnf»

Es folgt dann dos verhör des tingeflagten 6 d) l « 0 e l. der Gruppenführer des cheimatbundes in einem Strabburger Stadtteil war. Bei ihm ist eine Reihe von Dokumenten beschlagnahmt worden, meist nichts­sagende Sitzungsprolokolle. Kieron hält sich der Vor­sitzende, der Schlegel nach allen Seiten hin aus- fragt, ob er von militärischen Hebungen, geheimen Berichten und Heberwochungsdienst etroac, weist Schlegel kann alle Fragen restlos zu seinen und der übrigen Angeklagten fünften ausklären. Die Ver­handlung wird dann aus Montag mittag vertagt.

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itecttcruoiaueiagc.

Das nordwesteuropüische Hochdruckgebiet hat an Umfang und Energie eingebüßt und bas nördliche Ties hat sich weiter südwärts über der Rordsee auSgebreitet. Mitteleuropa steht unter dem Sinfluß einer slochen Hochdruckvertei­lung. die zunächst keine ausgesprochene Schön­wetterlage aufkommen läßt. Zeitweise bewölkter Himmel und wenig veränderte Luftwärme be­stimmen den Witterungscharakter.

Dorherfag« für Dienstag: Wolkig«-, auch z«tt- ttxiic ausklarendeS Wetter, mäßiget Temperatur­anstieg, meist trocken.

Vorhersage für Mittwoch. Wollige- Wett« mit wenig veränderten Temperaturen, vorwie­gend trocken.

Lufttemperaturen am 13. Mai: mittags 12,5 Grad Eelsiu», abends 7,5 Grad Celsius; am 14. Mai: mor­gens 7,7 Grad Celsius. Maximum 13 Grad Celsius, Minimum 5,2 Grad Celsius. Erdtemperaturen in 10 Zentimeter liefe am 13. Mai: abends 13,2 Grad Celsius: am 14. Mai: morgens 9,4 Grad Celfhie. Sonnenscheindauer 3% Stunden.

der Schwebe zwilchen zwei Kuitur'phären macht es leicht einen aufgeweckten, klugen Eindruck un- dcch ist gar manchmal nur inner« Zerrilsrnheis und Unausgeglichenheit, was als geistige Le­bendigkeit erscheint. Man denke nur an di« oft frühreifen und geweckten Kinder der Oftiuben, hie gleichfalls zwischen zwei Kultursphären aus­gewachsen einen analogen Zoll ergeben. Es iK eben Tatfache, dast nur der Mensch, der in sein hineinwächst, icne un- Einstellung kennt, die

reau verwüstet wurde. Der Home wird von der Polizei nicht genannt. Doch handelt es sich um eine nur beschränkt erwerbsfähige Person, die von Lärm verführt wurde.

Kampf gegen Heuschrecken in Arabien.

Die in soweit zur Verteidigung der Stadt Sbtc Wahabiten bereitstehenden Flugzeug«

. kn jetzt gegen einen anderen Feind, nämlich gegen gewaltige Heuschrecken- schwärme, di« im ganzen Land groben Schaden anrichten. Die Flugzeuge stiegen auf, um die Schwärme zu zerstreuen: mehrere Apparate waren jedoch gezwungen, wieder zu landen, da die Heu­schrecken sich an die Kühler der Flugzeuge setzten und diese dadurch unbrauchbar machten Auch im Sudirak sind Heuschreckenschwärme ausgetreten, dort ist der Schaden jedoch geringer.

5 o I mo r, 11. Mai (IU.) 2n der heutigen vor- mittagssrhung wurde das verhör des Angeklagten Heil (orltiel/il. Im MiNeipunkt steht wiederum die Korrespondenz die Heil 1926 mit einem Berliner Herrn geführt hat. C» gelangt zunächst ein Schreiben oem M. September 1926 zur veriejung, da. aus Aix-les-Bains datiert ist und in dem der Absender seinem «rftaunen Ausdruck gibt, dost di« Geldange legcnheit noch nicht geregelt sei. Als Heil dieses Schreiven. da» handlchrisiiich niedergeschrieben ist, corqeltflt wird, erklärt er, dast der Verfasser der gleiche lei, der ihm das gestern verlesene Schreiben vom 13. Drtober 1926 zugeschickt habe 6» sei ein Herr Seeger, ein Beamter der Telegraphen- Union. (Er habe Seeger 1910 kennengelernt, als dieser Journalist in Straßburg gewesen sei. .....

Der Vorsitzende v«Iiest das Protokoll über bi« Vernehmung Heils durch bi« Untersuchungs­richter Nach bem Protokoll hat Heil damals «rllärt. hab der Bries vom 13. Oktober von seinem Freund Berste! einem Angestellten der .Voflischen Zeitungsei. 5>eil erklärt dazu, er hab« nach dem ihm im Gefängnis vorliegen­den Schriftwechsel nicht genau gewubt. wer der Urheber dieses Brieses gewesen lei. ®r sehe, dab er s i ch geirrt habe. Heil weist darauf hin, dast er al- Journalist mit einer groben Zahl von Blättern in ständiger Fühlung gewesen sei. Er habe in einem Briefwechsel di« Einzelheiten niedergeschrieben, wie journalistisch üor^uqcbcn wär«. Für die Xel«graLben-ilnton habe er ledig­lich einige Artikel geschrieben und keine an­deren Beziehungen zu ihr unterhalten. Die Verteidigung legt dann geschlossen einen Antrag vor, in dem die Berufung eine- Pressesachverständigen erbeten wird. Sie schlägt den Vertreter des e3oumal de ©enCw:", William Martin, vor. Die Der» leidiger stellen sodann erneut fest, dast der Dries Seeger- an Heil vom Oerich.shos vollständig

Verein für das Deutschtum im Ausland.

Am Freitagabend sprach auf Einladung des Vereins sür das Deutschtum im Aus­land Herr Dr. H e n b In der Aula der Uni­versität über da- Thema:Grundfragen deutscher Erziehung im Ausland". Wenn man bedenkt, wie viele Millionen Deut- scher im Ausland leben, wie viele kostbare beut- fche Volks- und Arbeitskrast dem Heimatlande durch dessen Gleichgültigkeit und Achtlosigkeit verloren gehen können, so wird man begreifen, dast alle- getan werden muh, um dieses, uni nach dem Kriege doppelt wertvolle. Out dem Vaterland zu erhalten. Das ist Ausgabe der deutschen Schule. Sie will deutsches Wesen, deutsche Kultur» und Erziehung-werte dem deut­schen Au-landkind vermitteln. Wie kann sie es? Da- ist die Frage, die sich immer wieder erhebt. G- ist sehr schwer, ja säst unmöglich, eine all­gemein gültige Theorie auszustellen sind doch die örtlichen Verhältnisse, die jeweiligen Grund­bedingungen überall verschieden. Etn grober Unterschied ist e-, ob die Au-landdeutschen in Art einer Diasporagemeinde zusammen wohnen, wie es meist in überseeischen Ländern der Fall ist, oder ob sie ein geschlossenes VolkSganzeS im fremden Staate, wie z. B. in Siebenbürgen, bil­den. Nur die Praxis kann im Einzelsall da- richtige lehren, uni) doch muh eine besondere I Pädagogik für Au-lankerziehung gefchaf en wer­den, da nur eine solche alle Ausgaben klar er­kennen kann und Irrtümer vermeidet.

heim B v l l in Saarbrücken für feine grob« Sw« .Badende zugesprochen worben

Birfenidaben durch dea Jsaft io den Weinberge« am Mittetrhe»n.

Erst itfii lasser, sich bi« schweren Schäden, die ber pl-tzi.ch «ingtiuitnt stark« Frost In bet Dachl vom Dvnner?!aa auf Freirag in den Weinberg- gegraben am Ttmtlrbein angenchtet bat. ooUtg üi^riehen In Braubach sind etwa 50 bU 00 d X bet ^emstScke vernichtet worden. In den AheintLlern bet Vacha roch ist eben­falls mit einem groben Ernteverlust zu rechnen, obwohl überall in der Rächt Aauchseuer ongeiegt worden waren. Bei Lorch find ganze ®emar- kunasail^gen vollkommen erfroren, wahrend ü» anderen Lagen di« hofsnungrvollen Ausftchten aus «ine gute Weinernte zum größten Teil «er- nithtcl find. Aus Bingen wtrd gemeldet, daß in Dromer-iheim und A'PiSherm Viets unstet bet Srntevernichtet sind. Di« Kleinberger und AieLiings-Reben wurden vollftändtg vet- ntchtel. Auch die Ingelheimer Gegend hat schwere.: Schaden erlitten.

Zeh« Grad »alte im SL Gotthordgeölet.

Wirolo, 14. Mat. (WTB gunkspruch) 3n der Gotthorbzone ®or di« vergangene Rächt so falt, mi« es selten i m Winter ber Fall ift Die lern- Statut lag b i -u zehn ® r a b unter BulL onfofl früh wurde beim Hospiz eine Schnee­höhe von brei Meter gemessen.

Der neue Präsident des Roten »reuje*.

Das 3nl«riuiiionale Kole Areuz Komitee hat an Stelle des verstorbenen Gustav Adar Professor Mar Huber- Zürich, Stichler und Vorsitzender de» flanbigcn Internaiionalen Gerichtshofes im Haag, zu (einen Präsidenten ernannt. Der Gewählte war bisher Vizepräsident de» Komitees.

90 Versammlung deutscher Naturforscher und Henle.

Die 90. Versammlung ber Gesellschaft deutscher Naturforscher und Aerzte findet in Hamburg oem 16. bis 22. September flott. Der Aufbau des wisienschaftltchen Teiles der diesjährigen Tagung entspricht den früheren. An die drei allgemeinen Sitzungen und Sitzungen der beiden wisienschaft- lichen Hauplgruppen schliesten sich E I n z e l sitzungen ber Obteilungen und die besonders wichtigen k o m dinierten Sitzungen mehrerer Abteilungen. 9n einem ber Hauptvorträge werden diesmal die Wechselbeziehungen zwischen Wissen- schäft und Hande! behandelt werden. Cs (in- den außerdem «Ine ganze Reihe öffentlicher Vor­träge für die Interessierte Bevölkerung statt. Dir wissenschaftlich« Bedeutung der diesjährigen Ta­gung wird durch die rege fBeteiliaunq des Alts lande» beftätigt Während und im Anschluß an die Tagung sind Besichtigungen vorgesehen. Die Stadt Kiel hat die Teilnehmer eingeladen.

600 Wohnhäuser eingeäschert.

Di« in Fentralrustland Im Gouvernement Rja­san liegende Kreisstadt Sassowo wurde von einer riesigen Feuersbrunst heimgesucht. Der Brand brach in der Wohnung einer Arbeiter­familie auS. von wo sich daS Feuer mit rasen- der Geschwindigkeit weiter verbreitete. In kurzer Zeit stand ein ganzes Stadtviertel lich­terloh in Flammen. Der orkanartige Wind trieb das Feuer unaufhaltsam weiter, so daß die Löschversuche vergeblich blieben. Der Aiesen- hrand grill auch auf daS Kreiskranken- Hans und mehrere andere öffentliche Gebäude über 3m ganzen wurden etwa 600 Wohn­häuser ein Raub der Flammen Der Brand sorderte auch Opfer an Menschen­leben. doch stehl die Zahl der Toten noch nicht sest.

Eisenbahnunglück bei Kaschau.

Der Prager Schnellzug, ber um 22 44 Uhr in Kaschau eintreffen sollte, ist vor Laschau ent- gleist Die Lokomotive und der Postwagen stürzten um. Drei Perjonenwagen wurden zertrümmert, die übrigen Wogen entgleisten zum leit Bisher sind Jro e I Schwer- und 13 Leichtverletzte ae- orgtn worden. Ein Sanitätszug aus Kaschau brachte die erste Hilse.

Lio Mittäter de» Poft räuber» Hein verhaftet.

Rach langen Bemühungen ist es der Jenaer Polizei gelungen, seftzustellen, dast bei dem am 4. Dezember 1927 auf da- Dostamt in K l o st er­lauf i tz verübten Raubüberfall außer den in Haft befmdlichen Verbrechern He t ne und La rm ein dritter Täter in Frag« kommt der jetzt überführt und ebenfalls festgenommen wurde. Er war auch an dem in der Rächt vom 27. Rovember voriaen Jahres in Weimar ver­übten Sinbruchsdiedstahl beteiligt, bei dem ein Geldfchrank gesprengt und dabei das ganz« Vu»

Oie Detiei-laqe.

Sonntag de- ZI 77?#t Z928 8 INK N»

Der Redner will in seinem Vortrage nun einige der Grundprobleme entwickeln, ohne jedoch sofort eine Lösung angeben zu können. Das all­gemeine Erziehungsziel in den deutschen Aus­landschulen ist dasselbe wie im Inland. Als erste- Ersord^rniS nennt da die Pädagogik die Anknüpsung an die Heimat als der Umwelt bc» Kindes sie steht im Mittelpunkt der 6t- ziehung. Welches aber Ist die Heimat deä aus- landdeutschen KindeS? Ss kann nur die sremd« sein, denn sie ist eine vertraute Umgebung. Und nur waS anschaulich erlebt, erkannt und empsunden ist. kann innerlich verarbeitet werden und neues Leben erzeugen. Aber bedeutet die starke Beachtung der neuen Heimat nicht eine Entfrem­dung gegenüber dem deutschen Vaterland und seinem Wefen? Richtig ift. dast da- ererbte deutsch« Heimatgut im Kinde nicht unterdrückt werden darf - es wird sonst wurzellos und ver­liert feinen durch Bluts- und Kulturbande ge- knüpften Halt. Doch würde ein zu starke« Be­tonen der alten Heimat wiederum seine Tatkrast lähmen, das Kind zu einem unzufriedenen Tlen- fc&CTi erziehen, denn eS ist ja auch verwurzelt im fremden Land physisch. Darum dars und soll erst im späteren Alter des KindeS die geistige Verwurzelung mit Volk und Heimat im weiteren Sinne erfolgen. Die Erbanlage in der Struktur der Kindesseele wird dabei selbst­tätig mitwirken. Das Mittel aber zur Erreichung dieses Zieles ist und bleibt an erster Stelle die deutsche Sprache und daS Vorbild deS Lehrers. Die deutsche Sprache alS Ausdrucks- und Emp- findungsmittcl sollte daher von frühester Jugend an von deutschen Lehrpersonen gelehrt werden, denn nur der deutsche Lehrer kann k> durch­drungen fein vom Werte der heimischen Kultur­güter. dah er Vorbild zu sein vermag.

3n diesem Zusammenhang ist daS Problem der Zweisprachigkeit zu erörtern, denn neben dem Deutschen alS Sprache deS Elternhauses und der Schule reicht di« Landessprache alS die der Umgebung deS KindeS so tief in sein Leben hin­ein. dah sie meist gleich gut oder gleich schlecht gesprochen wird. Da» ist ein großer Schaden für die empfindliche kindliche Seele, wie von Ver­tretern der dopvelfprachigen Gebiete auf dem internationalen Kongrch zu Luxemburg einstim­mig festgcstellt wurde. Ausdrucksfähigkeit. Denk- Icistung und Denk'chnelligkeit leiden. Wenn sich ja nun Zweisprachigkeit für das deutsche AuS- landkind auch kaum vermeiden läßt, so sollte doch I ber Versuch gemacht werden, bis zum 9. Jahre möglichst nur eine Sprache zu lehren. ___________I

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