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Neues von derBremen"

Greenly Island ist noch bis 3 u m nächsten

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Monat in Eis eingeschlossen. Die Insel zählt 14 Einwohner, die große Fischerei,ialiouen haben, die im Winter geschlossen sind. Dennoch sind dort Lebensmittel reichlich vorhanden, wenn die Insel früh eisfrei ist, so können die Flieger i m Boot nach dem nördlichen Teil von Neufundland fahren und mit Hundeschlitten den weg der Westküste entlang bis zur Eisenbahn

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3m Vergleich zu den Notierungen der vergangenen Woche zogen Weizen, Hafer, Wei- zen- und Roggenmehl je eine halbe Mark an. Mais für beide Zwecke und Weizen- und Doggen- kleie gewannen je eine viertel Mark. Roggen hatte soyar einen Gewinn von dreiviertel Mark zu verzeichnen. Die Woche schloß zu folgenden Notierungen: Weizen I 27, Roggen 28 bis 28.25 inl. Hafer 27,25 bis 27.75, Mais .für Futter­zwecke 24,50, Mais für andere Zwecke 25,25, Weizenmehl 38,25 bis 29, Roggenmehl 38,25 bis 39, Weizenkleie 15 und Roggenkleie 16 bis 16,50 Mk.

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Oie Sofort desMoncalm".

Neuy 0 rk, 14. Avril. Der EisbrecherMon- calm", der mit Volldampf nach Greenly Island unterwegs ist, will noch heute nach­mittag die deutschen Flieger erreichen, um sie mit dem auseinander genommenen Flugzeug zurück- z u n e h m e n. Hertha Junkers, die in Begleitung des Piloten Melchior fliegt, beabsichtigt, in har- bour Graci (Neufundland) zwischenzulanoen.

Oer Eindruck in Berlin.

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2l. Batfchari Zigarettenfabrik 2l. - G., Baden-Baden. Im obgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die Zigarettenfabrik A. Batschari einen Reingewinn von 435 585 Mk., der bis auf einen Bortrag von 15 207 Mk. zu Abschreibungen verwendet wird. Die 1924 in der Schweiz ausgenommene Hypothek von 750 000 Dollar wurde völlig abgedeckt, nachdem bereits

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dem Piloten Melchior bei Tagesgrauen auffteigen wird, um die Flieger von dem nächsten Ort der Notlandungsstelle abzuholen, an dem «ine normale Landung und ein Start möglich sind. In- zwischm wird man sich voraussichtlich mit den Flie­gern darüber verständigen, daß sie an diese Stelle gebracht werÄen. Die Entfernung der Notlandungs­stelle von Neuyork beträgt etwa 1400 Kilometer. Die Neuyorker Maschine könnte also nach zehnstün­digem Flug dort ointreffen. Danach ließe sich annehmen, daß Köhl und seine Kameraden am morgigen Sonntagabend in Neuyork begrüß! werden können. Da die '.Reparatur der Bremen", an der außer dem Propeller ja auch das Fahrgestell zertrümmert ist, unter den schwierigen örtlichen Verhältnissen sicherlich acht bis vierzehn Tage in Anspruch nehmen wird, so wird sie erst später nachgcholt werden.

Glückwünsche des ^eichspfüsidenten.

Berlin, 14. April, (WTB. Funkspruch.) Der Herr R e i ch s p r ä s i d e n t hat an Hauptmann a. D. Köhl das nachstehende Telegramm gerichtet:

Den kühnen Ozeanfliegern herzlichen Glückwunsch zu ihrem schönen Erfolg.

von Hindenburg, Reichspräsident."

Der Herr Reichskanzler sandte folgenden Glückwunsch:

Den ersten europäischen Fliegern, denen es ge­lungen ist. den Ozean von Ost nach West zu über­fliegen, herzliche Glückwünsche. Unsere Freude ist um so größer, als dieser Erfolg der deutschen Technik und dem Wagemut deutscher Flieger zu danken ist. Durch sie Übermittelt Deutschland demamerikanischen Volke seine Grüße als Ausdruck geistiger Verbundenheit und Freundschaft.

Reichskanzler Dr. M a r x."

Die Lufthansa zu der Lleberquerung des Ozeans.

Berlin, 14. Aprjl. (TU. Eigener Drahtbericht.) Die Deutsche Lufthansa erklärt zu demBremen"- Flug: Das große Wagnis der Ueberouerung des Ozeans im Flugzeug in der Ost-West-Richtung ist zum erstenmal geglückt. Das ganze deutsche Volt jubelt der kühnen Besatzung zu, besonders dem un erschrockenen, tapferen Führer Köhl. Dieser all­gemeinen Freude schließt sich die Deutsche Lufthansa an, um so mehr, als sie die großen fliege- rischen Oualitäten Köhls kennt und nun­mehr weiß, daß diese tätige Kraft weiterhin der deutschen Luftfahrt und damit der Weltverkehrsluft­fahrt erhalten bleibt. Die Wahrscheinlichkeit des Gelingens war so gering, daß die Lufthansa Köhl, den verdienstvollen Leiter ihres Nochtflugdienstes, für die außerhalb de« Verkehrs liegende Sportauf­gabe nicht ziehen lassen wollte. Sie wollte ihm das Schicksal der 29 Opfer von Nungesser bis Hincliff ersparen. Um so größer war die Freude, als die erste Nachricht von der Landung bekannt wurde.

* Frankfurter Maschinenbau 21.»®. vorm. Pokorny & Wittekind. Wie wir

erfahren, wird in der nächste Woche stattfin» denden Aufsichtsratssitzung die Wiederaufnahme der Dividendenzahlung beschlossen werden, und zwar werden 6 Prozent in Vorschlag gebracht. Die Gesellschaft ist augenblicklich mit der Fa­brikation von acht Gas-Kompressoren bis zu 1200 Ps. beschäftigt für deutsche Ferngasver- sorgungsanlageu, und zwar handelt es sich dabei um den Dau von Kolben- und Turbokom­pressoren. Auch von Auslandsfeite bestehe stör- keres Interesse.

1926 ein Betrag von 187 500 Dollar zurückgezahlt worden war.

* Ma n sfeld A.-G. fürBergbauundHüt- tenbetrieb, Eisleben. Die Mansfeld Ä.-G. für Bergbau und Hüttenbetrieb in Eislcben erzielte im Geschäftsjahr 1927 einen Gesamtertrag von 12 672 674 Mk. (im Vorjahre 9 949 249). Abzüglich der allgemeinen Unkosten (einschließlich Zinsen) in Höhe von 6 215 099 Mark (4 173 792 Mark) und der Abschreibungen von 3 637 620 Mark (3 040 396 Mark) und zuzüglich des Gewinnvortrages aus 1926 von 44 941 Mark ergibt sich ein Reingewinn in Höhe von 2 864 897 Mark (2 775 997 Mark), aus dem wiederum 7 v. H. Dividende oerteill und 106 223 Mark auf neue Rechnung vorgetragen werden sollen. Die beträchtliche Erhöhung der allgemeinen Unkosten beruht nicht auf einer tatsächlichen Steigerung, son­dern ist durch organisatorische Aenderungen und durch die Fusion der Mansfelder Metallhandel-A.-G. Berlin, mit dem Stammhause hervorgerufen, lieber die Geschäftslage im neuen Fahre erfahren mir, daß sich die Verhältnisse hinsichtlich des Absatzes der Pro- butte und der Fabrikate gegenüber dem Ende des Vorjahres nicht verändert haben, so daß der Ge­schäftsgang als durchaus befriedigend bezeichnet mer­ken kann. Wie weiter erklärt wurde, sind Verhand­lungen über eine Fusion mit der A.-G. für Berg­bau, Blei- und Zinkfabrikation zu Stolberg und in Westfalen nicht im Gange.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a.M., 14.April. Tondenz: knapp behauptet. Zum Wochen schl uh wunde das Ge­schäft an der Dürfe merklich stiller und seilens bet Spekulation mochte sich weiter Realijations-

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e. Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

_k hinter den Kopieren ongelubrlen Zistern geben die Höbe der zuletzt beschlostenen Dividende an. - ReichSbankdiskont 7 Prozent, LombardzinSftch 8 Prozent.

rungen von etwa 2 bis 6 Prozent verzeichnet werden konnten. Lebhaft gefragt waren die Z e l l st 0 f f w e r t c, von denen Waldhof 16 Pro­zent und Aschaffenburger 12 Prozent anzogen. 2m Montanmarkt bestand starkes Inter­esse für Oberbedarf mit plus 10, Ilse Bergbau mit plus 13 und Laurahütte mit plus 7 Prozent. , ro ,. , . _.

Sonst waren hier zumeist kleine Abbröckelungen ® 1n' Apk'l. (WTB. ^unkjpruch.) Di«

von et-ma 1 Prozent festzustellen. Größeren Kurs- Nachricht von der Landung der Breinen hat in schwankungen war die Karstadtaktie unterworfen,8etn naturgemäß große Freude hervor, die nach vorübergehend biS 226 Prozent er» """" ' "" " * *-Uk-- em-1

mäßigtem Kurs schließlich biS 241 Prozent an- ziehen konnten. O.-G. - Farben lagen 6 Pro­zent höher, von den übrigen Chemiewerken waren dagegen Goldschmidt auf die enttäuschende Divi-

Haupt befriedigte eS die Börse, daß die Medko- Ll 9 tLi 3 t10 n auch sonst keine größeren vchwierigkeiten bereitete und di« heraus- lommende Prämienware glatt aufgerrommen , ÄÄ 3rn Eise von Greenly Island

MrStoA- xää»--" x bankauSweis, der eine außerordentlich ge- I Greenly Island >st noch bis ,um nächsten ringe Entlastung des Instituts nach der starken alltunoanspannung au-weist, was aber im we­sentlichen auf die kurze, nur fünf Tage be­tragende R ck ^hlungSzeit vor den Feiertagen zuruckzuiühren ist. Verstimmend wirkten daneben die Tarif st reitigkeiten im Ruhrberg- bau, bei denen zunächst wenig Aussicht auf Betsegung besteht, und die Aussperrung der sächsischen Metallarbeiter. Dem-, . -

gegenüber war di« Meinung der Börse daß machen. Andernfalls mühte ein eisfesies international immer weitere Kreise von der Not- Schiff entsandt werden, um sie aufzunehmen. Die Wendigkeit der Neuregelung des Repa- dritte Möglichkeit wäre, längs der Küste von Ca- rati0nsschulden - Problems übe,zeugt brador in der Richtung noch Quebeck zu werden, von anregender Wirkung. Unbestimmte reisen, bis sie von einem Dampfer ausgenommen

"Si touröcn Habel an den Aufent^-lt würden, der zu diesem Zweck von Quebeck zu ent- Äeba?atlon^n^nn m/rt?rr-^ r f ;U"«enden wäre. An der ganzen Lüste von Labrador geknüpft. Stimulierend/ namentlich ^sür^Schisf'! ^linden sich kleine Siedlungen, die von Fischern fahrtsaktien, wirkte außerdem die Tatsache, daß bewohnt werden.

-wischen Ha Pag und Nordd. Lloyd Der- handlungen stattfinden zur Ausschaltung der gegenseitigen Konkurrenz. Die Hauptanregung bot jedoch wieder daS rege Geschäft inSPezla > werten, so daß, wenn auch die Kursentwick­lung nicht einheitlich war, überwiegend Besse-

n ei gung bemerkbar. Die G ru n d sti mmuna blieb jedoch recht widerstandsfähig und bet unregelmäßiger Kursentwickelung etwa be­hauptet, da, wenn auch in geringerem Maße als an den Dortigen, wieder einige Kaufaufträge vor­gelegen haben sollen. Es tauchte vielfach die Befürch­tung auf, daß die Aufwartsbewsgung der fiurfe etwas zu rasch vor sich gegangen sei. Andererseits wurde der starke Rückgang der Arbeitslosigkeit gün­stig aufgenommen. Bei den e-rften Notierungen er- 9oben sich meist Veränderungen bis zu 2 o.H. nach beiden Seüen. Darüber hinaus waren die gestern scark favorisierten Z e l l st 0 f f a k t i e n stärker vdgeschwöcht. Waldhof eröffneten 6 v.H. und Aschaffenburger 4 v. H. niedriger. Am Elektro- markt lagen Tesfürel stärker im Angebot und waren 6L v. H. schwächer. AGG. verloren 1 0. H., jährend Bergmann 1,5 v. H. anziehen konnten. Tonst blieben die Werte hier etrnu behauptet Montanwerte, die vorbörslich zu höheren Kursen gehandelt worden mären, eröffneten gut be­hauptet. Für Mannesm-mn bestand zu leicht erhöh­ten Kursen einiges Interesse, Rheindraim gaben do- gegen 1,5 0. H. nach. Banken lagen bis 1L 0. H. schwächer. Schiffahrtswerte ca. 1 v.H. schwä­cher. Holzmann und Daimler kannten je 2 p. H. an­ziehen. Deutsche Anleihen lag«»-still. Bon ausländischen Renten waren Mexikaner weiter stärker befefHgt. ?m Verlaufe wurde die Ten­denz allgemein etwas fester, da die stärkere Nach­frage nach eitrigen Spezial werten an regte So Vo­ran Siemens stärker gefragt und 5,5 0.H. höher. Außerdem verstärkte sich die Nachfrage nach Dairn- ler, die erneut 4 0. H. gewannen. AEG. plus ca. 1,5 o.H. 2.- G.- Farben holten die rtewie Ein­buße vom Anfang wieder aus. Der Geldmarkt war leicht. Tagesgeld 5L 0. H. Am Devisenmarkt nannte man wenig veränderte Kurse: Reichsmark gegen Kabel 4,1797. ge-aen London 20,413. London gegen Kabel 4,8835, Paris gegen London 124,02, MmLcmid 92^55, lvradrid 29,06, Holland 12,1113.

Berlin, dürfe.

Berlin, 14. April. Für die heutige Börse lagen neue Nachrichten von Bedeutung nicht vor. Im allge­meinen war das Geschäft, wie an Samstagen üblich, sehr ruhig. Die Spekulation bekundete Reali- fatione neigung, wob?i die in den letzten Tagen bevorzugten Papiere stärker litten. Ehade ver­loren 10 Mark. Dessauer Gas minus 3 0 H. Schis- sische Textil minus 4 p. H. Schlesische B, rgw.-rt Deirchen minus 5 0. H., Gesfiiral nünus 5,75 u. H., Polyphon minus 3,5 v. H. und Zellstoff Waldhos minus 6,5 vH. Dagegen bestand für die längere Zeit vernachlässigten Montanwerte und für Schiffahrtsaktien weiter Kauf int er­es s e, so daß hier die letzten Notierungen zumindest gut behauptet waren. He i m i s ch e Anleihen ruhig. Ausländer behauptet. 4-u. H.Mexikaner fest, Russen lebhaft. Pfandbriefe umsatzlos. Geld eher leichter. Tagesgeld 6 bis 7,5 0. H, Monatsgeld TS bis 8,5 0. H. Warenwechsel etwa 6,90 v. H. Im Verlaufe blieb die Tendenz unregelmäßig. Bis auf einzelne Werte war die Umsantaligkeit klein, und die Reakisationsneigung hiell an. Berger verloren 4 0. H. Karstadt minus 3 o.H., Glanzstoff minus 5 v. H.. Spritaktien minus 1.5 v H., Sch > ffahrts - und Montanwerte bis mimis 1 v. H. Dagegei lagen Elektrspa piere recht wider ft andsfähig und teilweise sogar fester. Auch Ba n k e n bei un­veränderten Kursen ziemlich lebhaft. Ausgehend von Spezialitäten wie Holzmann, Daimler, Deutsche At­lantische und Feldmllhle später wieder allgemein fester.

Spielplan der frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag. 15. April, von 17 bis gegen 22 Uhr: Parsifal. Montag. 16., von 19,30 bis 22,15 Ufcr: Fidelio. Dienstag, 17., von 19,30 bis 22,30 Ühr: Eine Nacht in Benedig. Mittwoch, 18., von 19,30 bis 22.15 Uhr. Ca­valleria rusticana; hierauf: Der Bajazzo. Don­nerstag, 19., von 19 bis 22,45 Uhr: Der Rosen­kavalier. Freitag, 20., von 19,30 bis 22 Uhr Llonnh spielt auf. SamStag, 21., von 19,30 bis gegen 22,30 Uhr: Cosi fan tutte, Sonntag, 22., von 17 bis nach 22 Llhr: Die Meistersinger von Nürnberg. Montag, 23., von 19,30 bis nach 22 älhr: Turandot. Schauspielhaus Sonntag, 15. April, von 15.30 bis gegen 17,30 ^Ihr: Kabarett der Komiker: von 19,30 bis n«h 21,30 41hr: Mas der Prominente: von 22 biS gegen 24 Uhr: Kabarett der Komiker. Mon­tag, 16.. von 20 bis nach 22 4Ihr: Mar der Prominente. DienStag, 17., von 20 biS 22,30 Ahr. Minna von Barnhelm. Mittwoch, 18., von 20 bis 22,30 Ufjr: Liliom. Donnerstag, 19., von 20 bis 22,30 Albt: Schinderhannes. Freitag, 20., von ^0 bis nach 22 Alhr: Mar der Prominente. Samstag. 21., von 20 bis nach 22 Alhr. Max der Prominente. (Sonntag. 22.. von 15.30 bis 18 Alhr: Liliom: von 20 biS 22,30 Uhr: Schinder- Hannes. Montag, 23., von 20 bis 22,30 Alhr: Liliom.

gerufen, di« um so lebhafter ist, als die letzten Mel- tmngen von gestern Avenid die Hoffnungen auf ein Gelingen des Fluges fast auf den Nullpunkt herab- ^edrückt haÄpn. Zwar rechnete man noch immer mit __WWW|WHIMZ, MM| wlwl(,UUWBn »/-.uv- Möglichkeit einer Notlarvdung auf einem «n- dende von wieder 5 Prozent stark anqeboteu und feinen Debiot: doch spielte dabei der Wunsch, als 8 Prozent schwächer. Deutsche Anleihen ^^r des God.rnkens, eine erhebliche Rallc. Unter zogen zunächst stärker an, bröckelten jedoch später dielen Umstanden war dis Freuüs groß, als be- etwas ab. Don Auslandrenten lagen r i16 > n den frühesten Morgen st un- MeLikaner und Rumänen merklich fester. Am den, wahomd Berlin erwachte, auf den Straßen Devisenmarkt lag die Mark unverändert un® Bahnhöfen Extrabläter der Zeitungen die fest. DaS Pfund konnte international etwas an- 5r*te Nachrich t von der Landung ver­ziehen. breiteten.

3n &ad;fraii'en wind die Leistung der Flieger und «Zöchende» lcht der Maschine besonders hoch veranschlagt. Di« zu-

vom $ronffurfcr prohuffenmarft. rückgelegte Strecke wird auf etwa 3500 Kilometer

«.rx-f, ,, . -n . berechnct. Wenn mau die Leistung richtig bewerten

» ' . Geschäft am Frankfurter Produ.teamarkt u-ill, so sind zu dieser ungeheuren Entfernung afc^r

ro.it« durch 61c tang«« Unterbrechung b« noch di« S* u i e r i g r« I f e n d«- m «Tiers

Ofterfc ter tage nur wieder langsam in Gang und der Gegenwinde hinAUAUAäblen

^r ö'ß e b in* allgemeinen 2Zon der Öeiüuug der ZunkerStarke llüvd bestätigt,

MS I 1)06 WC Yorker yunkersmaschine^ltz L sehr gering war. Abschlüsse wurden nur selten getätigt. 3m Verlaufe trat plötzlich ein Ten- oenzumschwung ein, die Stimmung wurde fester, da die stark anziehenden ameri­kanischen Notierungen dem Markte eine gewisse Anregung boten. Der ungünstig lautende ainerikanische Saatenstandsbericht lieh unter den Händlern Hoffnungen auf ein weiteres Steigen der Preise aufkommen. Die hohen ausländischen Notierungen konnten sich nicht voll auswirlen. da auf der anderen Seite eine gewisse Zurück- Haltung bei den Käufern zu erkennen war. W e i - ze n blieb im allgemeinen vernachlässigt. Angebot war kaum vorhanden, die Nachfrage blieb aber '^ouch klein. Roggen hatte dagegen größeres Geschäft aufzuwelsen, da hier Onteressenkänfe von Seiten des Auslandes und des Exportes vorge- yommen wurden. Hinzu kam noch, daß hier kaum Ware vorhanden war, was ein stärkeres Anziehen des Preises zur Folge hatte. 3m Gin- Hang hiermit hatte auch Roggenmehl besseres Geschäft zu verzeichnen. Auch Weizen- m e hl wurde stärker begehrt. Bei den erneut ziemlich hohen Preisen ist aber Ware schwer unterzubnngen. Hafer und Mais für Sutter« »toede wurde in kleineren Posten von feiten der Landwirtschaft zu Futterzwecken gesucht. Die übrigen F u t t e r a r t i k e l. besonders Weizen- £"L^S^leie, hatten ebenfalls eine kleine Gcschaftsbelebung aufzuweifen. Mais für In- oustriezwecke wurde noch verschiedentlich vom Konsum gekauft. Zum Wochenschluh blieb die Tendenz fest. Besonders zu beachten war der Lermmhandel, hier wurden in Weizen für ^Sichten, bei steigenden Preisen größere -Abschlüsse getätigt. Rogzen dagegen wurde für spatere Termine etwas billiger angeboten.

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