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Aus der Geschichte des Gleiberger-GeseWeiisverems

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Als Flieger rnöcht' ich s an den Himmel schreiben: Dein tft mein Herz und soll eS ewig bleibens- (Aus einem deuttchamerikanischenBlatt»)

inte Beziehungen hatte, daß 1S68 Wilhelm I. nicht nur anordnete

Dortrag. 19 bis 19,15: Englische Literaturproben. 19,15 bis 19,45: enrr:rA

zcrt, anläßlich der Ta, miker Deutschlands in 1

Auflösungen Sllüenausjichräkfel. Dir wünschen frohe Feiertage.

Kreuz Worträtsel.

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daß der die Burg gefährdende Lteinbruchbetr^eb einzustellen sei, sonder daß der Kenig er*

Lilöenrälsel.

Aus den 54 Silben: aal ar der bes ce cha do

geisterte Bürger von

Dem Verein zusammen 300 Taler wie eS hieß leihweise vor. König Wilhelm von Preußen erließ fast gleichzeitig 17. März 1839 eine Kabinettsorder, wonach die 384 Taler betragende M uerrechnung für die Herstellung -'und Instandsetzung des Turmes auf die Staats-

Bedingung, daß der Erwerber die Ruine halten müsse, zu verkaufen. Jedenfalls man damals daS lästige Besitztum um recht ringen Preis angeboten. (Für den Vetzberg, den Geheimrat Gail einmal erwerben wollte, um sich daneben ein Landhaus zu erbauen, hat man allerdings von diesem später 6000 Mark

9. Namaquo.

Gethsemane Golgatha vachslabcnoerfehung.

1. Osterei! 2 Osterhase; 3. Osterrute: 4 Oster­feuer: 5. Osterpolme.

Doppekfinnrätsel.

1. Filet: 2. Reis, 3. Ohm; 4. Hader; 5. Eriko 6. Sattel; 7. Futter; 8. Eiche; 9. Schwalbe: 10. Ton.

Frohes Fest.

Osterproblem.

Dieben dem Hasen befinden sich drei Eier, in diesen liegt her Schlüssel zu dem Problem. Wir lesen dar nach in den vier Buchstabenreihen unten erst die schraffierten, dann die schwarzen und zuletzt die weihen Buchstaben und erholten so:Dfterfriebe, Osterfreude sei beschieden jedem Haus."

küb le le le

Juno Dame Hallig Ursel Globus Honig Weste Firnis Geleit.

man die

Der Gleiberger-Geselligkeitsvercin konnte gegen Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhundert« nicht leben und nicht sterben, zum Glück aber für die Burg Gleiberg war er doch nicht ganz tot. Der vreutzischen Regierung waren die Unter­haltungskosten für die Burg Gleiberg, die rein gar nichts einbrachte, lästig, und so kam sie aus den Gedanken, die alte Königsourg unter der

Gehege: 2. Elbing, 3. Toledo, 4 Hannlbol;

5. Souchong: 6. Eriko; 7. Manifest; 8. Amanullate.

Wurde öies richtig vorgenommen, müssen , . - ------- duchstaben, oneinondergereiht, einen asiatischen Herr­

en hnb in den letzten 50 Jahren, 1 scher ergeben

li li mi rac rat ro so sto tarn tri üs wol

ger glav har he bi

waren auSgegeben und langten nicht hin, um das Werk zu vollenden. Aber wo ein Wille, da -eg: Sechs für die Idee be» Wetzlar und Gießen streckten

lasse zu übernehmen war.

Roch waren die notwendigsten und ausgedehn­ten Arbeiten innerhalb der Burg und ihrer Zu­gänge nicht beendet, noch war die geplante Be- dachuuti, die Plattform des Bergfrieds, nicht ausgesührt, aber schon lockte die wundervolle Aussicht dort oben einen gewaltigen Strom von Menschen Hur Burg. Am 20. Oktober 1837 wurde die ordnungsmäßige Benutzung der neuen Turmtreppe freigegeben, und man be­gann mit der Ausgabe der Eintrittskarten, so öc?i Ende 1838 vom Gleibergverein 78 Taler dafür vereinnahmt waren. Mau machte darauf­hin wieder neue Baupläne. Eine Asphaltierung der Plattform der hohen Aussicht sollte aus- gesührt, ein Fernrohr mit Stativ für 31 Gulden beschafft werden, für den Turmwächter sollte ein blauer Untfornu-od mit Stehkragen (aber nur, wenn die Kosten dafür nicht mehr als 5 DeichS- taler betragen) auf Dereinskosteu bestellt werden.

An eine Verzinsung und Tilgung der Anteile war allerdings in den kommenden Zeiten nicht zu denken; kleine Beträge wurden zwar hier und da einmal abgetragen. Die Einnahmen aus der Besteigung des Gleiberg-Turmes verminderten sich für den Verein immer mehr, es fehlte an jeder wirksamen Kontrolle über die Eintritts­gelder für die Treppenbenutzung, so dah man 1849 daran ging, das Unternehmen für jährlich 15 Taler $u verpachten

Der ©leibcrger Geselligkeit« verein war im Ein­schlafen begriffen, die alljährlichen Generalver­sammlungen waren meist von wenigen, zuletzt nur von zwei Mitgliedern besucht. Die Rech­nungslegung wurde saumselig, zuletzt überhaupt nicht mehr t)t>rgenommen. Wer seine Anteile t>cr- kou'en konnte, schlug diese um jeden Preis loS. die wenigen Eintrittsgelder, die im Jahre ein­kamen, langten kaum für die Unterhaltung der Treppe, die Pacht für diese wurde 1865 vuf 8 Taler herabgesetzt, und schließlich kam auch dieser Betraa nicht mehr in die Vcreinskasle.

Die preußische Regierung wollte den Al- be r l u 6 und den Rassauerbau nuybrin- feub verwenden und plante allen Ernstes, als 859 der Oberförster von Dodelfchwingh nach Krofdorf verseht wurde, diesem auf dem Gleiberg eine Dienstwohnung einzurichten, wogegen sich der neue Oberförster mit Händen und Füßen mit dem Erfolg zur Wehr setzte, daß eine Oberförsterwohnung in Krvldori erbaut wurde.

Cinc noch größere Gefahr drohte ber Ruine Gleiberg durch einen Steinbruch. der au! der Seite nach Krofdorf zu, unmittelbar unter den Mauern der Burg, betrieben wurde, wodurch diese in Gricchr gerieten, vollends Aufammcruu- stürzen, wenn dem nicht Einhalt geboten wurde. Es gelang damals den Bemühungen des Geheim.

In vorstehenden neun Wörtern ersetze zweite Siwe durch eine der nachfolgenden: ban bei del gau ma mach ra tum.

berg nebst dem dazugehori damaligen Wetzlarer Landr: ver,schenkte.

Der Gleibergverein, wie diese Vereini­gung allgemein kurz bezeichnet wird, hat das unbestrittene Drrdienu, ein treuer Hüter und Be­wahrer des Wahrzeichens unterer Gegend, der Burg Gleiberg, zu sein. Ihm verdankt es die Bevölkerung des weiten Umkreises der Burg, trenn die Reste dieser Heimstätte der ersten deutschen Königsfamille der Konradiner. wenn die Stammburg des Welfenhauses nicht längst ein noch größerer Trümmerhaufen wurde, als jener wo -. den die hessen-kasselschen Truppen zu Ende dee Dreißigjährigen Krieges geschaffen hatten.

Schutt, Trümmer und Akche bedeckten die Stä.te, wo die einst stvize Burg stand und die Reste der einstigen Herrlichkeit dem Zugriff von Baulustigen offen lagen, welche die Burgreste als ihren Steinbruch betrachteten.

Ts bleibt ein Verdienst des verstorbenen Dent» Meisters E n g i s ch in Wetzlar, der einen Verein von Männern zusammenzubrinaen verstand, die es fich zur Aufgabe machten, die fast herrenlos behandelte Ruine Gleiberg zu erhalten und einen bequemen Zugang zu dem einzig schönen AuS- und Rundblick von dort oben zu schaffen. Enqilch wandte sich an die preußische Regierungs­behörde in Koblenz und erhielt int April 1836 deren Zustimmung zur Anlage einer Treppe im Bergfried der Burg durch einen Privaten, wenn d'efer Aufgang nach der Anordnung der könig­lichen Dauinfpektion hergestellt werde, auch er­folgte die Genehmigung, daß von jedem fremden Bcneiger des Durgturms ein Entgelt von zwei Silbergrolchen (20 Pf.) erhoben werden durfte.

Hieraus erließen Rentmeister E n g i s ch und der Steuerempfänaer Pfeiffer in Gleiberg gemeinsam einen Aufruf zur Bildung eines Gleibergverein S. Die Kosten einer zu errichtenden Turmtreppe in der Gleiburg waren auf 360 -Taler veranschlagt, die durch Antetl- schrine der Mitglieder von je 10 Taler beschafft werden sollten. Durch die Eintrittsgelder tn den Turm hoffte man eine Verzinsung von 5 Prozent und eine Rückdeckung der Anteile den Mitgliedern des Vereins in Aussicht stellen zu können.

Der Verein und seine Bestrebungen fand hie Unterstützung weiter Kreise, wobei sich besonder« zahlreiche Bewohner der nahen Universitätsstadt Gießen hervortaten. 3n ganz kurzer Zeit waren nicht 360, sondern 500 Taler beisammen. Am 9. A p r i l 1 8 3 7 fand die erste lonftt- tuierende Versammlung des neuen Ver­eins im GasthouSZum Walfisch" zu (Slei- berg statt. Mit Energie schritt man daraus vom Plänemachen zur Tat: Etwa vier Wochen später too- zu ebener C?rhe die starke Turmwand durch­brochen und her Zugang zur Höhe geöffnet

Rach dem ausgestellten Voranschlag erwiesen sich allerdings die Herstellungskosten für eine Treppenanlage im Bergfried weit höher als man geglaubt hatte, denn die Zimmerarbeit allein, die dem Zimmermeister Heyer, Krofdorf, übertragen wurde, erforderte 525 Gulden. Eine Untersuchung des Mauerwerks ergab, daß der obere Turmrand sehr schadhaft war und einet gründlichen Ausbesserung bedurfte.

Die 500 Taler aus den Anteilscheinen aber

verlangt.) Es waren auch mehrere Reflektanten für d.'n Ankauf der Burg Gleiberg vorhanden, die Verhandlungen zerschlugen sich aber zum Glück für das altehrwürdige Bauwerk und auch für die Bewohner der Orte in der näheren und weiteren Umgebung des Glrioergs ganz be­sonders aber zum Glück für die Bewohner der Stadt Gießen. So lagen die Dinge zu Anfang des Jahres 1879. als das Unvorhergesehene ge­schah, daß der preußische Staat, der noch nie etwas verschenkt hat, die Burg G l e i - "'rigen Gelände an den 'onbrat v. Tiefchowih

mobil gemacht, und es fanden sich immer wieder Männer, die diese häufig nich ganz kleinen Mittel spendeten, um zu ermöglichen auS der Burg Gleiberg eine Stätte der Erholung, aber auch eine Stätte der Lust und Freude für Jung und Alt. für alle Kreise der Bevölkerung der Dörfer und Städte im weiten Umkreise zu schaffen Mit der Entwicklung des GleibergS war eS naheliegend, in der Burg eine Wirt­schaft zu schaffen, die vor zirka 40 Jahren dem Durgwirt R i e b e r g a l l übertragen tourbc der allzeit verstanden hat, seine Gäste freund- lich und »utriedenstellend zu bedienen. Schützen-, Turner- und Sängervereinigungen. Touristen'und Sportvereine. Geometer und ßanbteirtc haben dort oben in dem geräumigen Kaisersaal Ta­gungen und Versammlungen abgehalten. Tausen-

Echaradc.

Die erste weidet auf der zweiten. Das Ganze sein, gefällt den Leuten.

Wbcrrntfel.

mit na ne nim ro rod san feg tarn te ter ti li

Dienstag. 17. April.

12,30 bis 13,30: Von Kassel: MittagSständchon der Kasseler Hauskapelle. 16,30 bis 17,45: Kvn- zert des Rundfunkorchesters: Aus Deutschland« Gauen. 17,45 bis 18,05: Die Lesestunde 18.30 biS 19: Funkhochschule. ^WaS sagt der Arzt zum Schulanfang?", Vortrag von Stadtmedizincuvat Dr. Hagen. 19 bis 20: Stunde des Rhe-n-Wm- nischen Verbandes für Volksbildung Der Staatsgedanke, ein Zyklus: Ernst Moritz Arndt. Vortrag und Vorlesung von Privatdozent Dr. Kurt Rheindorf. 20. Don der Liederhalle Stuttgart' Konzert. Vasa Prihvda. Anschließend: Smnll- platten-Konzert

Rundfunkprogramm

deS Frankfurter Sender«.

(Aus derRadio-Umschau".)

Sonntag, 15. MpriL

8 bis 9: Morgenfeier, veranstaltet vom Wart­burgverein Frarckfurt a. M 10,30 biS 11: Die Eltern stunde. II: Von Ludwigshafen: Feier de« 75jährigen Jubiläums der Stadt Ludwigshafen. 14 bis 15: Die Stunde der Jugend. 15 bis 16,45: Don Bern: Länderfußballwettspiel Deutschland gegen Schweiz. 16,45 bis 19: Konzert de« Rund­funkorchester«. 18 bis 19: Don Königs Wuster­hausen: Vortragszyklus .Gedanken zur Zeit": Sie Rot des Theater«' ein Dreigespräch zwis- schen dem Dichter Bert Brecht, dem Kritiker Al­fred Kerr und dem Theaterleiter Richard Wei­chert. 19: Dom Landestheater Darmstadt: Dori« Oobunoto, Musikalische« Vol.Sdrama in vier Aus­zügen und einem Prolog. Anschließend bis 0.30: Tanzprogramm. Darauf Sportnachrichten.

Montag, 16. April.

12,30 bis 13.30: Don Kassel MittagSftandchen der Kasseler HauSIapelle. 15,30 bi« 16.30: Stu- dien-Musik. 16.30 bis 17.45: Konzern beä Rund­funkorchesters: Die Oper der Woche. 17.45 bi« 18,05: Die Lesestunde. 18.30 biS 19: Don Kassel.

rat« Dr Hugo vo n R i t g c n, der in Berlin bei Hole gi Könlg W

seitdem die Burg Eigentum des ®teibergt>erdn« geworden, zur Burg hinaufgezogen und haben es fich oben wohl fein lassen. In den letzten Jahren hat es der Gleiberg er Gesel- ligkeitSvercin auch unternommen, seine Mitglieder mit ihren Familien und Gästen all­jährlich zu einem Eommerfest auf der Burg zu vereinigen, eine Festveranstaltung, die sich schnell eingebürgert hat und die niemand mehr entbehre" möchte, der sie einmal mitmachte.

Alle Jahre treten neue Aufgaben an den Eigentümer der Burg heran, nicht nur. daß stets an dem alten Bau zu bessern ist, es fehlt noch an vielem auf dem Gleiberg, u. a. an Tischen und Stühlen bei einem Massenbesuch, wie festliche Veranstaltungen ihn mit sich bringen. Das Allernötigste aber, was in diesem Jahre noch geschaffen werden soll, sind zeitgemäße Be­dürfnisanstalten für Männer und Frauen. Der Verein als solcher verfügt nur über beschränkte Mittel, 'trotz seiner zirka 500 Mitglieder, bereu Opfermut aber nie versagt hat, wenn es einmal galt, tief in den Beutel zu greifen Auch die Städte und die Kreise Gießen und Wetzlar, die Rheinprovinz und die Provinz Oberhellen geben alljährlich einen Zuschuß für bi? Erhaltung und für Zwecke der Burg Gleiberg, aber trotz der sehr sparsamen Wirtschaft ist e« bisher noch nicht möglich geworden, den 50 Jahre alten Plan auSzuführen, auf der Burg im oberen Stock des Albertus-Baue« einige Räume zum Uebernachten für Fremde einzurichten. Die Gemächer dieses Durgslugels liegen öde und wüst, weil es bisher an Mitteln zum Aus­bau gefehlt bat.

Interessant dürfte noch fein, dah von den ersten 327 Spendern, die vor zirka 40 Jahren 420 Anteile im Gesamtbeträge von 8400 Mark für den Gleiberg zeichneten. 13 Anteilnebmer noch am Leben sind.

Mögen sich immer in der Umgebung des Gleibergs, besonders aber in den Städten Gießen und Wetzlar Bürger finden, die für die Erhal­tung der alten Burg Gleiberg reges 3ntereffe und eine offene Hand haben! G. W.

Nie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redaktioastisch.

Der rechte Mann.

In derTägl. Rundschau" lieft man folgende hübsche Geschichte: Der neunjährige Hans-Jürgen kommt aus der ReligionSstunkte 3. DoUS- schulklaffe. .Heute hat un« Herr M. von der Sintflut erzählt, das muh ja schrecklich ge­wesen fein; Ra, ihr werdet e« ja nicht mehr erleben, ihr Eltern seid ja schon zu alt, aber meiner Schwester und mir, u n S kann es noch passieren! Ich hoffe nur, der liebe Gott sucht sich wieder einen so tüchtigen Mann aus. wie den Roah, der rechtzeitig Die Arche baut, damit wir rein können! Wenn i ch der liebe Gott wäre, ich glaube, ich würde den Hin­denburg nehmen!"

Ich schnitt' e» gern in alle Rinden rin.

DieseS schöne LiebeSlird, das übrigen« schon

Von links nach rechts:

1. Prophet. 5. Nebenfluß der Donau; 9. gegerbte Tierhaut; 11. Gebirgsgasthaus im Riesengebirge; 12. Gegenstand eines Vortrages oder Aufsatzes; 13. kleines Raubtier; 14. Bergweide; 15. körperliche Er­frischung; 17. geographische Bezeichnung; 18. Le- bensbund; 21 Gewebe; 27. Wagenladung; 28. alt- griechische Stadt; 29. englischer Staatsmann zur Zeit des Weltkrieges; 30. Stadt in Frankreich

Von oben noch unten.

1. Teil der Kircheneinrichtung; 2. zermahlenes Getreide; 3. aufgenommene Luft bei Menschen und Tieren; 4. biblische Person; 5. Titel; 6. Kraftfahr­zeug; 7. Blutgefäß. 8. weiblicher Personenname; 10. Vogel; 11. Nebenfluß der Saale; 16. Hand­werkszeug; 19. Flußdamm; 20. Titelheld eines Ro­mans von Gustav Freytag; 21. anderer Ausdruck für Unwahrheit; 22. britischer Staatsangehöriger; 23. französischer Marschall; 24. ©eefäugetier; 25. Papaqeienors. 26 russischer Strom.

Rätsel.

Zu vielen Dingen bin ich gut.

Es nimmt der Knabe mich zum Spielen; Dem Grimmigen in seiner Wut. Dem diene ich, sich abzukühlen. Dem Aller gelt' als Stutze ick, Greist wer sich an, so schütz' ich dich

Buchstabenrätsel.

Arg Ast Eck Fes Ger Gnu Hut Ohr Oka Olm Orb Rum Uta.

Wenn man die Mittelbuchstaben vorstehender Wör­ter richtig aneinanderreiht, erfahren wir, wie man unsere jüngsten mit Ranzen bewaffneten Lieblinge zu bezeichnen pflegt.

SilbenänderungHrätsel.

Die von den beiden Ministern v. Puttkam- rner und Lucius unterzeichnete Schen­kungsurkunde bat. Berlin, 2 8.Juli 1879 besagt, daß die königliche preußische Re- gicrung aus Grund der in beglaubigter Abschrift eiliegcnden Kabinettsorder vom 25. Juni 1879 dem Landrat v. Tteschowitz in Wetzlar die Burg­ruine Gleiberg, nebst dem dazu gehörigen, im Besitze de« Domanenfiskus befindlichen Areal mit einem Gesamtflächeninhalt von 1,6503 ha, unter den in dem vorgelegten Vertragsentwurf enthaltenen Bedingungen ohne Zahlung eine« besonderen Kaufgelde« für den ©lei berget Geselligkeitsverein eigentümlich über­lassen und hiernach der Vertrag mit demselben abzuschließen. sei

Unter diesen Bedingungen sind die wich­tigsten. daß der neue Eigentümer verpflichtet wurde

1. die Burgruine nebst Turm, sowie das untere massive Stockwerl des sogenannten Fruchtspeicher- gebäudes (das ist der gedeckte Albertus- und Rassouerbau» in ihrem Zustande zu erhalten, wie derselbe 1879 bei der Uebergaoe beschaffen war.

2. die erforderlichen InstandsehmrgSarbeiten, sowie eine vollständige Wiederherstellung der Burgruine (letzteres wird hoffentlich niemals geschehen. D D.) nicht anders als nach einem vom Minister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten genehmigten Bauplan erfolgen darf, und endlich

3. dem Publikum den Zutritt zur Burgruine entweder ganz unentgeltlich, oder gegen ein von der preußisc^n Regierung zu genehmigendes Eintrittsgeld zu gestatten Wird einer dieser Verpflichtungen nicht Folge geleistet, so fällt das Eigentum der Burg ohne jedes Entgelt an den Staat zurück.

In der Generalversammlung des Gleiberg- Vereins vom 16. September 1879, an der wieder nur 5 Mitglieder teilnahmen, machte der Land­rat v. T i e f ch v w i y Mitteilung von dem ab­geschlossenen Vertrag und erklärte, die Aus­übung des Eigentumsrechtes dem Ge - selligkeitsverein unbeschränkt überlassen zu wollen, sofern dieser die Rechte und Pflich­ten, die in den Bedingungen der Schenkung enthalten seien, mit zu übernehmen sich bereit fände. Die Generalversammlung faßte den Be­schluß, die Burg unter den entsprechenden Be­dingungen zu übernehmen. Es wurde u. a. auch beschlossen, den Geh. Oberbaurat v Ritgen (den Wiederhersteller der Wartburg, der da­mals Dozent an der Ludoviciana war) zu bitten, den baulichen Zustand der Burgruine zu unter­suchen und darüber als Gutachter einen Be­richt an den Dereinsvorstand zu erstatten.

Die Vorschläge v. Ritgens wurden erst im Juni 1880 dem Verein unterbreitet, ein Teil der angeregten Besserungen an dem Dau konnte sofort in Angriff genommen werden, der bei weitern größere Teil der v. Ritgenschen Dor- fchläge war erst durchführbar nach Beschaffung größerer Geldmittel, weshalb die Generalver­sammlung am 22. Mai 1881 beschloß, 250 An­teilscheine ä 20 Mark auSzugeben. Herr v. Rit­gen hotte den Reinertrag einer für die Zwecke de« Gleibergs ron ihm veranstalteten Theater­vorstellung in Höhe von 700 Mark an die Baukasse abgeliefert, so daß nun mit 5euer­eifer an die Bautätigkeit herangegangen werden konnte, auf dem Gleiberg für gesellige Zwecke die entsprechenden Räume zu schaffen und mit Mobiliar auszustatten. Ende des Jahres 1881 konnte der Dorstand des Gleibergvereins über eine Einnahme von 13 600 Mark, der eine Aus­gabe von 12 775 Mark gegenüberstand, einer Generalversammlung Rechnung ableg m

Rom ist nicht an einem Tage erbaut, und bas gleiche gilt auch vom Gleiberg. Don Jahr zu Jahr wurden immer wieder neue Mittel

Betrag von 300 Taler für die notwendigsten Unterhaltungsarbeiten an dem Mauerwerk ber Burg hergab.

2lls 1877 der ©leibetget GetelligkeitSverein eine Umfrage nach dem Verbleio der 2- nteile anstellte ergab sich, daß deren Zeichner zum größten Teil verstorben waren, bie meisten der Anteilfcheine waren im Laufe der Zeit abhanden gekommen, einige wenige Stücke erwarb der Der- ein zu billigem Preise zurück, einen anderen Rest erhielt er als Geschenk.

sind 19 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Sprengstoff; 2. weiblicher Perfonenname; 3. Stadt in Westfalen, 4. italienischer Physiker und Astro­nom; 5. höfische Sitte; 6. deutscher Dichter; 7. Stadt in der Türkei; 8. Sinnesart; 9. Saiteninstrument; 10. Kalkgebirge der Krainer Alpen; 11. Seesäuge­tier; 12. alkoholisches Getränk; 13. Sonntagsname; 14. Sundainsel; 15. biblischer König; 16. Fußbeklei­dung; 17. orientalisches Tonwerkzeug; IS. griechi- säies Epos; 19. sprichwörtliche Bezeichnung für Jäger. Nach richtiger Bildung der Wörter er­geben diefe in ihren Anfangsbuchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn rin Zitat von Vergil.

Kreuzworträtsel

in feinet ersten Zelle wegen feiner forstsrrv- lerischen Tendenz höchst bedrrcklich erscheint, be» Umformung bzw. Et-

M

19

12

15

II

17