Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
Nr. 88 Dritter Blatt
Samstag, U- April (928
Wandem und Reifen • Bäder und Sommerfrischen.
en
gung unterziehen. In der unteren, mit guter Wirtschaft versehenen Burg befinden sich in einem Saal noch gut erhaltene Waffen und Wüstungen aus mittelalterlicher Zeit. Dom Turm der oberen, mit schönen Gartenanlagen versehenen Durg gc- niehen' wir einen prachtvollen Rundblick. Zur Heimfahrt benutzen wir die Station Friedel- Hausen, die wir in 25 Minuten erreichen. Dauer der Wanderung 3V, Stunden. __________
Hof rote Keile treffen, diesem Zeichen nach zum HangÄstein, wo wir alle schönen Aussichtspunkte mitnehmcn. Das Wegezeichen führt uns über die Daubringer Straße am Fuße des Lollaver Kopfes her durch Lollar. Hinter dein Ort, bei einer Gabelung verlassen wir brc Keile, die zurr Lahn hinabführen und halten uns aus der nach rechts gehenden Straße, die uns prächtige Blicke in das Lahntal und die Umgegend gewährt. Rach halbstündiger Wanderung, von Lollar gerechnet, erreichen wir den Staufenberg, auf einem Basaltkegel gelegenen Durganlage, eine obere und eine untere Burg, wir einer Desichti-
Oberheffen.
Führer durch Bäder und Sommerfrischen. Besprochen pon Prof. Z. Dreher, Zriedderq.
Der Derkehrsbund Oberheffen. Sih Gießen, hat mit diesem feinen, stimmungsvollen Büchlein nicht nur der ganzen Provin». sondern weit darüber hinaus jedem eine gar köstliche Gabe zugedacht, dem die Sehnsucht nach den Wundern unserer trauten Heimat mit ihren altertümlichen Städtchen und geheimnisvoll raunenden Wäldern den Wanderstab in die Hand drückt.
Schon das Äeuhere des 64 Seiten starken Führers durch Oberhessen ist vollendet schön, nämlich der geschmackvolle dreifarbige Umschlag, das blütenweiße Papier, die sorgfältige Heftung, bet wundervolle Druck und die 53 duftigen Abbildungen.
ilnö beim Lesen vollends vertieft sich die Freude von Seite zu Seite. WaS der blaue Vogelsberg und feine Ausläufer, was die goldene Wetterau und das gesegnete Gießener Becken an Liebreiz bergen, ist hier sinnig auf engstem Raume zusammengefaßt. Eine wahre Augenweide. Ein hoheS Lied auf Oberhessen, das unwiderstehlich hinauslockt in den sonnigen Morgen, durch üppige Felder und würzige Wiesen hinan zum stillen Forst, wo der Kuckuck rüst, das Maiglöckchen läutet, einsame Rehe äsen. Und weit in der Runde Wald kuppen. Heideslächen. Gestrüpp. Felshänge, Burgruinen, Obsthaine, verträumte Dörfer. Felder und Gutshöfe, plätschernde Mühlen und schmucke Städte. Roch niemals wurde das.„Dornröschen" Oberhcssen so restlos in seiner ganzen Anmut ersaßt wie von dem „Sübret" des D. D. O.
2lls Umleitung ist Oberhessen im allgemeinen geschildert. Dann folgen Sehenswürdigkeiten, wie Qlmäburg, Gleiberg, Münzen berg. Ronneburg und Schiffenberg. Eine kurzweilige Plauderei von AmtsgenchtLrat Gros (Gießen) über »Das oberhefsische Volkstum" leitet über zur Deschrct bung der alphabetisch eingereihten Ortschaften von AlSseld bis Vilbel, mit einer entzückenden Auslese bester Lichtbildausnahmen. Cs sind durchweg Kunstwerke. Sie werden in aller Welt von der einzigartigen Schönheit der Provinz Ober- Hessen beredtes Zeugnis oblegen und unserer engeren Heimat zahllose neue Freunde zuführcn.
So dürfen die Verfasser, der Herausgeber und die Brühl sche Univerfitäts-Duch- und Steindruckerei R. Lange, mit vollem Recht stolz fein auf ein Werk, das seine Meister lobt und zugleich der Allgemeinheit einen unschätzbaren Dienst erweist.
„Führer durch Kassel, Hessen, Waldeck und Weserbergland." Herausgc- geben vom Verkehrsverband für Hessen und Waldeck, Kastel. Rathaus. — In ansprechendem Gewände mit über 100 Bildern und einer lieber- sichtskarte ausgestattet, wirbt das Büchlein für das Hessenland, für Waldeck und das Weserbergland, für ein herrliches Wandergebiet tm
In neuer Bearbeitung liegt Heft 18 (Thüringen) von der Reichszentrale für Deutsch« VcrkehrSwerbung (R D. V.) herauSgegebcncn .Deutschen VerkedrSbücher" vor. Die neue Aullage - die dritte — weist verschiedene Verbesserungen aus. Reu auf genommen ist daS Kvlshäuser-Gebiet tSondershaulen. Bad Fran- kenboulen u. a.) daS ja politisch zum Freistaat Thüringen gehört. DaS Heft ist mit einem Ortsverzeichnis versehen worben, um daS Ausfinden der behandelten Städte vnd Kurorte zu er» leidjtcrn Beigegeben sind 16 ganzseitige Ab- bilbungen und eine über zwei Seiten laufende VerckehrSkarte Der wirkungsvolle zweifarbige Umschlag, die Wartburg, nach einem Entwurf von Richard Friese, gibt der Werbeschrift ein sehr ansprechendes Gewand.
Wanderfahrten.
Dattenberg - Hatzfeld — Sackpseise — Dieben, topf.
Wir fahren über Marburg und Franlenberg nach dem als Luftkurort beftbetannten, hochgelegenen Dattenberg (hinter der Kirche prächtiger Blick auf das Edertal). Hier folgen wir roten Strichen, die uns durch Wald nach Holzhausen und ein Stück der Eder entlang in einer Stunde nach dem an mächtigem Felsen angelegten Städtchen Hatzfeld bringen. DaS Wegezeichen führt uns nun auf das andere Ederufer. dem wir ein Stück entlang gehen, um hierauf in den Wald einzubiegen. In mäßiger, aber steter Steigung gelangen wir in einer guten Stunde huf den höchsten Punkt deS Hinterlandes, die Sackpfeise (674 Meter) und genießen von dem vor einigen Iähren neu errichte en Turm eine grosz- artige Rundschau, wie sie weit und breit nicht zu finden ist. Die roten Striche wählen wir auch zum Abstieg und wandem, zumeist durch Wald, in halbstündigem Marsche unserem Endziele, dem schönen Biedenkopf zu.
Gießen — Hangelstein — Staufenberg — Station Friedelhausen.
Wir wandern über Wieseck, wo wir am Fried
lich: meist weht auch etwas kühlender Wind und nur selten gibt eS im Sommer seuchtschwüle Tage. Allo von Mitte Iuni biS Witte Oktober ist die beste Zeit, auch für Mittel- und Süd- Italien! Gibt es mal einen Regenguß, dann ist er freilich kräftig, aber bald darnach lacht die Sonne wieder vom Himmel. Die Rosselenker — noch gibt es viel Pferdefuhrwerk in Italien — haben für solche Fälle einen Riesen regenschirm. fast größer, als der ganze Wagen. Das macht einen höchst spaßigen Eindruck. Also aus nach Südtirol I Auf nach Italien! Dr.Sp.
Herzen Mitteldeutschland«. das noch viel Ä« wenig bekannt ist. aber doch verdient, besucht ui werden Der im Format recht handliche Führer vermittelt eine Fülle von Angaben über Uanb und Leute, über Raturschönsteilen und Kulturstätten, vor allem aber über die Betriebe. die dem Besucher gastliche Aufnahme bieten. Er gibt dem Leser Ausschluß über E.fen- bahn- und OmnibiiSverbindungen. Pre.se für Mebcmadbtung. Pension und dergleichen mehr.
Auf nach Italien!
Wir lernen aus Salzburg durchquerten mit der Taucrnbah". das Gebirge nahe der Gießener Hütte und stiegen in Spittal in den Wien— OBeraner Zug. Bei herrlichstem Wetter nahten wir uns gegen Abend der italienischen ®ren$e zwischen Sillian und Innichen. Die alten, guten Freunde, die Dolomiten, erglühten purpurrot im Abendsonnenstrahl und riefen die Erinnerung an frühere Wanderungen im Gebiet* der drei Zinnen. Zwölfer und anderer prachtvoller Berge wach — gutd'utsche Zeiten! Freilich Land und Leute sind auch heute noch guideutsch, aber Mussolini kennt keine Rücklicht, er meint, mit Gewalt die Italisierung deutschen Lande« und deutschen Volkes durchsetzen zu lö.men. Unge- schichtlich bricht er mit allem, was war. Alle Ramen sind grausam verwelscht — unser liebes alte« Innichen heißt heute San Eandidv. Frau Emma zum .Schwarzen Adler" wohnt heute nicht mehr in Ricderdvrf, sie wohnt, ohne umgezogen zu sein, jetzt in Dillabasfa. das Saufcrcr Tal heißt Dalle di TureS uff. So macht Mussolini. ohne aus der Geschichte etwaS zu lernen, noch viel ärger die Fehler, die die Habsburger machten, alS sie das echt italienische Trentino festhielten — er glaubt, mit Gewalt und Zwang zu erreichen, was die geschmeidigen Habsburger dennoch nie erreicht haben. Er wird an der geschichtlichen, wirischastlichen und natürlichen Gestaltung auch scheitern. Gut deutsches Volk und Land wird gut deutsch bleiben, mag auch der Drenner heute ,Brennero" heißen und Ster- zing .Dipiteno". Wer von Dozen südwärts fährt, lieht auch heute, daß Italien erst im Trentino beginnt und daß die erste größere Stadt Italiens eben Trient ist! Hier erst ist auch das Voll italienisch, vorher man zwar italienische Bahnbeamte — die nebenbei bemerkt offenbar an» «wiesen sind, kein Wort Deutsch zu sprechen, wenn diese aus Italien hierhergesehten Leute da« überhaupt können: sie ersetzen diesen Mangel dem Reisenden gegenüber mit Gesten einer un- nachahmlichen Grandezza — italienische Soldaten. Ofsiziere, Polizei uyd Faszisten — aber die ganze Bevölkerung ist uröcutfd) und wird e« bleiben. Unb darin soll und muß da« Land unsere Unterstützung finden, indem wir wieder, wie in gutdeutscher Zeit, unser Wan- derziel nach den Dolomiten, ins Etschtal und nach Süden ins Ortlergcbiet richten! Schon letztes Iahr war der Besuch von Bozen, Meran aus Deutschland zufriedenstellend! Möge es so weiter bleiben! Wir Reichsdeutschen werden dort überall herzlich aufgenommen und finden gute und preiswerte Gaststätten. Gute vollwertige Pension ist zu billigen Preisen überall zu gaben; am Tappeinersteg und -Weg in M^ran findet man In schönster Lage Unterkunft zu 8 Mk. und etwas oberhalb Meran«, z. D. im herrlich gelegenen Schenna beim Schloßwirt ausgezeichnete Unterkunft und Verpflegung zu 5 Ml. täglich. Prächtige deutsche Menschen auf allen Wegen und Stegen — wir wollen sie stützen und unterstützen.
Auch in Italien selbst sindet der Reichsdeutsche überall gute und freundliche Aufnahme. Italien ist noch heute daS Land, das ganz weseiitlich auf den Fremdenverkehr angewiesen ist — was wäve Venedig wirtschaftlich ohne den Fremden!? Aber diese Fremdenindustrie bringt es mit sich, daß das Leben in Italien für den fremden, der nicht Bescheid weiß, sehr teuer ist Alle größeren Hotels unb Restaurants sind im wesentlichen aus die große Masse von Reisenden, die gewcchnt ist, luxuriös zu reifen, zugeschnitten, unb hier dürste es schwerlich möglich sein, volle Derpslegung unb Unterkunft unter 20 Mk. täg
lich zu finden. Wenn man aber Bescheib weiß, so kann man auch in Italien überall sehr viel billiger le?en. Sin gutes unb reichliches Mittag- essen mit Wein i't bann zu 2 Mk. zu finden, selbst in einer so teueren Stabt wie Mailand. Man speist sauber unb gut &. B. in der Dia Cairoli im gleichnamige'. Restaurant zu diesem Preis Torf teile oder Suppe. Fisch ober Fleisch. Obst und Käse! Uederhauvt wirb man gut tun. den Rat im Lande wohnender Reichsdeutscher cieizuhvlen. was in allen größeren Städten leicht möglich ist. da überall wieder reichsdeutsche Kolonien mit deutschen Schulen unb Lehrern bestehen.
Don biefer Annehmlichkeit haben wir insbesondere in Florenz im reichsten Maße Gebrauch gemacht. Die bonije deutsche Kolonie ist io stark, daß sie etwa 50 deutsche Kinder in die von ihr unterhaltene deutsche Schule schickt. Ein hübsches Haus, mit Wohnung für den Direktor unb eine* Schulbiener. unb mit einem schönen Garten bient dieser Schule. Der Direktor ist unser hessischer Landsmann Oberlehrer Dr. Dornemann, dessen Energie unb Tatkraft in der Hauptsache das Aufblühen dieser deutschen Schule zu verdanken ist. In der liebenswürdigsten Weise war er in seinen letzten Herbstserientagen wiederholt unser Führer - ein Führer, wie man ihn sich nicht besser wünschen kann. Denn er kennt sozusagen jeden Winkel und kennt vor allem Land unb Leute! So war unter feiner Führung ber Desuch vieler Kirchen unb Kloster ein ganz bc- fonberer Genuß, indem man auch die eigenartigen Lebensverhältnisse der Dewohner kennen lernte. Als besondere Glanzpunkte erwähne ich . Fiesole unb Die Certosa in ber näheren Umgebung. ersteres mit ben altrömischen Ausgrabungen. seinem Kloster und Klvstergartetr. letzteres mit seiner ganz besonders eigentümlichen Anlage und den Klostererzeugnissen. Don dem Reichtum an Kunstschätzen aller Art. ben Florenz bietet, kann jede Auszählung unb Beschreibung nur ein schwacher Abglanz sein. Möchten diese Zeilen bazu beitragen, ben Leser auch zu einer Reise nach dem echten Italien zu ermuntern unb diese Schätze selbst zu besichtigen. Ausgezeichnet aufgehoben waren wir mit voller, vorzüglicher unb preiswerter Verpflegung in einer beutschen Pension (Besitzerin Frau Baronin v. Münchhausen) des Vororts Pietra, zu dem regelmäßige Verbindung mit ber Elektrischen für wenig Geld besteht. Man lebt dort in einem hübschen Landhaus mit weitem Park und Garten, ganz wie auf dem Lande; vormittags besichtigt man die Kunst- schätze unb Sehenswürdigkeiten ber Stabt; nachmittags ruht man sich davon au« unb läßt beschaulich das Gesehene im Geiste nochmals an sich vorüberziehen — ober man fährt mit bet Elektrischen in bte Umgebung; Fiesole, Certosa. Torre Gallilei, San Miriato, Giarbini Dvbvll u. v. a. m.
Ein Desuch von 14 Tagen ist für Florenz zu empfehlen; man wirb für jeden Tag Verwendung haben. Für Lehrer, Kunstschüler. Künstler unb bgl. gibt es für billiges Gelb eine Generalbescheinigung für ganz Italien zur Desichtigung aller Kunstschätze, bie einen von ben heute sonst ziemlich erheblichen Eintrittsgelbern befreit. Wan scheue sich nicht, im Sommer nach Italien zu gehen, da« ist bie schönste Zeit für ben Himmel Italiens unb man wirb bann nicht auf Schritt unb Tritt den Herben jener Reisenden begegnen, die „dagewesen sein müssen" unb von einem Führer von Kirche zu Kirche unb von Gallerte zu Gallerte getrieben werben, ich sah solche Leute, bie Uffizien unb bie Pitti in einer halben Stunde durchrennen! Die Hitze Italiens ist bei ber im Allgemeinen trockenen Luft immer ertrag-
A4
so-adrr
Pension
Sdilofe Wildberg anatorium
Hotel
3488D
TIS .1&9~
Württ. Sdiwarrweld 450 m 0. d . M.
3ed)fe»,tÄ>eeo|<a, ^try,nawk,6titi*
Hospiz
Bad-Nauheim
Auskunft
f 105.- rwaltui *
Besucht deutsche Bäder il Sommerfrischen!
Psydiolherapie (Coq6 u.) / Physik.-di?tetUdi8 Behandln^ (Ro hielt) Günstiger Aufenthalt für ErholungebedOrftit« Besitzer und leitender Arzt: Dr. med. Paal ReinObl
Bad-Nauheim!
Hotel-Restaurant Gaudes
Gut bürgerliches Haus Gartenwirtschaft M70D
Touristen bestens empfohlen
Sommerfrische
Domäne Schiffenberg
Telephon 153
schönster Ausflugsort Gießens, herrlich mitten Im Daldc gelegene historische Stätte auS 1129 mit prächtiger Fernsicht.
Verpflegung aus eigener Landwirtschaft Vorzüglicher, selbstgekeltcrter Apfelwein
Saisougetrrärrk Maibowle!
Pensionspreis Ml. 5.50
Oer AutoomnfbuS verkehrt täglich voin LudwigSplah (Weinstube Seibel) ab um 3, 4 unb 6.15 llhr, von Schiffenberg ab um 3.45, 6 und 7.30 llhr. 39i2D
Benckestr. 6—8 Telephon 2096 Behagliches Heim für Kurgäste. Dauermieter, Passanten u. Wochenende. 76 Z. 95 B- Beete Kurtage, neuzeitl. eingerichtet. vorzügh Verpflegung. Preis 8—12 M.
i - ___ für Frauenkrankheiten. Innere
anatorium und Nervenleiden
Frühjabram Fuße desVogelsberg.Wocbenende
Kurhaus Bad Seilers,öherh.
T. Ortenberg 250
Das ganze Jahr geöffnet, moderner Neubau. vorzügliche Verpflegung bei mäßig. Preisen. Benediktusquelle, Radioaktiver Sprudel, für Galle und Leber
kohlensaure Bäder. 3649D
Bttdto rdbrtni öts öcyn Tebrte f0cflt. NaÄVegnhausen FAO8PEKTE DURCH ALLE REISEBÜRO!
<TRD WE BADE-VERWALT UN»
BAD TÖLZ
in den Bayer. Alpen 3183 Deutschlands größtes Jod-Bad bd Arterienverkalkung, Nerven-, Stoffwechsd- and Frauenleiden. Auskunft Verkehnbureiu
Höhenluftkurort
I l|| HR tr I i n wUruemb. Scbn arewald.
730m ü. d. M.. zwischen Wildbad u.
"'■■■ Baden-Baden, in schöner, ruhiger Lage, inmitten herrLTannenhocbwald., mit prftcht. Fernsicht Heilkr.Gebirgsklima, bea. geeignet f. Hcrvlse, Earx-, Bieren- e. AsLmalelienle. Kurarzt. Lesezimmer, Gute < axthöle. z »ht- reicbe Privatwohnungen. Prospekte durch dje KarrtTwaltMl.
Xord nee - Hotel
JL> OT RUTH (Strandhottii
Pension von 9.00 Mk. pro Tag an Prospekte i. d. Geschäftsstelle d. Blattes.
Kurhaus Luginsland
Hegt bei Schotten B emptieblt sich: im Vogelsberg a. der Kreis- I als Ferienaufenthalt, zum straße Schotten—Gedern Wochenende, f. Auto-Aus-
mftten in Wald u. Wiesen flüge, als Touristenstation
Gutbürgerliche Küche, gepflegte Weine u. Biere, eigene Konditorei
Fernruf: Schotten Nr. 10 Besitzer; Paul Lehmann 3579 D
Solbad
chultz.
L RudRcpec
Eine Stunde Bahnfahrt von Gießen
Koblensflure haltige Solquellen, Lithium-, Stehl-, Schwefelquellen; Inhalatorium, rtßhenso Sonnenbad Altbewährt bei Herzleiden, Arterienverkalkung, Ischias, Nervenleiden, Hachitis ‘rk-ankhelten. Angenehmer, ruhiger u. preiswerter Kuraufentha1 , über 30 orgen großer hurt
dde idda i
Bei Nieren-, Blasen- und Frauenleiden, Harnsäure, Eiweiß, Zucker
Hauptniederlage in Gießen: Jean Weisel Sonnenstraße 6 / Telephon 88
Badeschriften durch die Kurverwaltung
1927: 19300 Badegäste
.....- ß o Mai Ainmnhil-WAttbewerb und Winterbera-Berarennen iHiiiiiiuiiiuimiiiiiiiiiniiHiiiiiiiiiiniiiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiniHiiuni
miiinHiiiiiiiiiiiiiiiimiiinniinniniiniiiiiimiiiiiinimmiiiiiiniimiiiiiiiiiiiiiiii 6. bis o. Mai AinomoDii weuoeweru unu wvinicivoiy u


