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willen 8 bis 9

lürf

Lckiiedsfprüche Ibafbingtoni

feine Annahme fan

b< n einem 3ufammenttob vorgebeugt werden.

Auch beute noch tagt die

Schiedsgerichtskoni

ein Ziegenmarkt txrtnmNn

werden

tfreie Büdingen.

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trug oder W# Sr .

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der D.rku'.

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N<lrnb<rg M 613.

Wohltäterin hat sie unb es gab für He

manche Lot Unbern helfe», feine grötzere £rreube, als

auf der Schutzinsel!

7. Spring nicht auf Spring im fahren

8. Schimpfe nicht bei nach, wie du selbst kannst.

Pfarrer Heumanns Heilmittel

der Gehbahn ober warte einen fahrenden Etagen' nicht ah!

Verkehrsstockungen! Denke den Verkehr beschleunigen

9. Hilf Kindern, Gebrechlichen und Unkundigen im Verkehr!

10. Gib kein schlechtes Beispiel auf der Sira he! Dechalte dich vielmehr so. row du es von an­deren erwartest!

Bedeutung der Signallampen.

Aales Licht in Gehbahnrichtung: Halt, Heber- gang gesperrt?

Grünes Licht in Gehbahnrichtung: Uebergang frei! Weitergchen!

Gelbes Licht in Gehbahnrichtung: Warten!

den Verkehr immer im Auge behältst!

6. Wartest du auf die Straßenbahn ober den Omnibus, so stell dich nicht auf die »Fahrbahn, sondern bleibe auf

1 13 v*an Der Heimgang

a3ulie oo» Rabenau ruh Orte, in welchem Verstorbene v<e» Lommeraulenthalt nahm. ' <eri»ne<ung wach Als Hille

Preakfencr Streit Nr. I Das Pfarrer Heaminn-Buch m s*new. iw Abb'Idenie«. *- UH rd" Le*r c-st>»MU umOAaaS >..4____ e ---W

Wohlrun und Lot zu lindern. Die Klei», kinderschule für Londorf und Kesfeldach tt ein ewiges Denkmal ihrer vornehmen, foetalen und wohltätige» Gesinnung Ohne Ansehen der Perlon, des Standes und der Religio» hatte die Verstorbene für iederman» ein freundliches □Bert. Das Andenken dieser wahrhah edlen Stau wird in Ehren weiterleben.

> Lich, 14. Ian. Sestern fand die erst, Holz, oerfte ige rung in den Salbungen der Stabt Lich. Distritt Großhöuservera. statt Infolge des regnenschen Wetters waren Ääuftr aus der Setter- auer Gegend nur schwach vertreten trogbem konnte

^,r 9anKn Serfkigerung ein flotter Ge­schäftsgang beobachtet werden 8» kostete ein Raum- Meter BuchenscheNer 13 bis 14 Mark, Vuchenknüppel 7 bis 8 Warf, BuchenstoekhoU 4 bi» 5 Warf, Buchen

Aus der Provinzialhaupifiadt.

Stehen, den 14. Januar 1928

DeNe-iswachl und ^ßMgereniehuna.

Der ..Allgemeine Deutsche Äumu*M * (Hub* te München der mit der Berktzrswacht sein besonderes Augenmerk der Verkehrserziehung der Jugend zuwendet, über «er bet uns die zehn Ge­bote für .Vjfcganger. die An lang Januar in gro­ßen Mengen an die Berliner verteilt worden find. Eine io großzügige Verkehrserziehung kann nur be­grüßt nerben. unb wir entsprechen gern tem Wunsch des ADAC., indem wir nachstehend die Gebote für Fußgänger, welche allen Verhältnissen angepaßt sind, zum Abdruck bringen:

Ctebe Fußgänger!

1 Liebst du dein Leben und willst du dich deinen Angehöriaen erhalten, so beachte die Regeln des Straßenverkehr-!

2. Geh' immer rechts, Io läufst du niemanden in den Weg! Bleib' nicht unnütz stehen'

3. Verlaß die Vehbahn nur, wenn du die Fahr­bahn uberidyreiten mußt!

4. In verkehrsreichen Straßen überschreite die Fahrbahn nur an Kreuzungen aber an den rür Fußgänger bezeichneten Schutz wegen!

5. Geh' stets in gerader Richtung und ohne un­nötigen Ausenihalt über die oahrbahn! Sieh erst nach links, bann nach rechts, damit du

Mtung de fl<n der ° »ebeutt ter G.'a

Sprechstunden brr Sirbnftion

12 bis I Ubr mittags 5 bi« 1 Mhr nockimittuH. SnmMa« nachmittag ackbloflew

5ör unwrlangl rin.jciai.bK IRaiieltrlpte ohne behKiiigier. Kikfpotto mich fehle (Mhr Ibernommen

n V B )

Kreis Schotten.

b. S ch ot t en, IS. Ian SemeinderatS- sttzung: Don ben neuerlichen Bestrebungen, bee Bvgelsbera zu erschließen unb eine Bahn- Schotten U l r i ch ft e » n-A (If t !b iu schaffen^ nimmt bet Demeinderat mit ledhaftam o ÄetmhiU er wirb bas alte Projekt mit allen Mitteln zu körbern lu<b<n Für bie Don- a,t5ten Ein namhafter Betrag bewilligt. Der ^olzp er kauf au» den stäbfischen Wal­dungen soll unter ben gleichen Bedingungen wie beim Staat erfolgen. 190 Sehmrtet Fichtenftamm- Voi- .50 drttmeter Buchenftammhokz sollen te Sub!ui's:onsweg verkauft werben, der Rest etwa 700 Meter, wirb oedteigert. Die Bor - krlegsschulben der Stabt sollen mli 1X5 Prozent autgcwertet. mit 5 Prozent verzinft unb mit 2 Prozent getilgt werben <ju einer höheren Auswertung konnte sich der Demeinderat im Älu- blick auf die außerordentl.ch fbarfcn Belastnnae» ber Stadt nicht entschließen Die Stadt bei eine günstige Gelegenheit, he altes Kran­kenhaus unb ben Faselstall zu per- kaufe», an deffen SteNe ein neuer modern« ©lall errichtet wirb Jupor 'ollen darüber noch Verhandlungen und Besichtigungen ftattfinbe».

7 J3 'W 3n körperliche«

unft geistiaer Frische feierte geftern bie Witwe S <benf ihren 90. Geburtstag. Die 9f me nbe nahm lebhaft Anteil an dieser seltenen 2* II all< ^amtltenglieder vereinigte TU verbriet noch einen großen «eil ibreb Alltag» am Spinnrada T e B i » tätig feit wird in biekm Jahre hier be- sonders l e b h a s t se.n -Hn Dopvekwo nhous

82 r unaOmdgl ichkeit e» (au« ber 'Skrfung des Seelischen auf das Körperlicher erbHnet. Am Schluffe ging noch Pro! Mett« auf die Stel­lung der katholischen Kirche zur "2D uabtffrage und auf ihre $alruna in dem vorliegenden Falle ein S.e hat noch Ten.. Gmfcheidung getroffen. Auf Wunsch ber kirch­lichen Behörde werden auch ferne Betuche mehr zuaelafsen außer mit bischöflicher Gmp'ehlung.

®SH. Abfindung bei Wiederoerhei- ratung von Kriegerwitwen. Das 5. Ab- anderungsgejetz zum Reichsoeriorgungageietz Hot die Abfindungssumme, bic eine Äriegtrwitme bei Sie- beroerheiratung mit einem Deutschen an Stelle der Witwenrente erhalt, nach Mitteilung be» Reichs* bundes der ArieAsbeschödigten auf dos ZSsache der im Höchstfälle zustehenden monatlichen Witwenrente (ohne ^julatzrente) erhöht. E« wirb künftig stets die Witwenrente von 60 v. f). ber Bollrente d« tir- wcrbsunföhigen zugrunde gelegt, auch wenn bie Witwe nur 50 o. h. bezogen hat An Witwen, bie sich am 1. Oktober 1927 wieder verheiratet haben, erfolgt eint Nachzahlung von Amt» wegen.

Wichtig für bie Lahnsilcherei Durch eine Poligeioerorbnung des preußischen Minister» für Landwirtschaft, Domänen unb gorften ist In der Lahn al» Nebenfluß des Rhein» ber Fischfang mit Anferkullen verboten. Die Polizeioerordnung tritt am 1 Februar in Kraft.

Dom Schumann-Theoterln Frank- f u r t a M wirb uns geschrieben Das größte Er­eignis bes Tbeater-Dinters 1927 M in Frankfurt am Main dürfte das Gastspiel der Erwin Piscator- Bühne aus Berlin bedeuten. Erwin Piseator wirb dos in Berlin über siebzigmal mit sensationellem Erfolg aufgeführte Stück .hoppla, mir leben!" in der Berliner Originalbesetzung unb Driginalinfjenie- rung nach Frankfurt bringen. Man beachte bie heu­tige Anzeige

Oberheffen.

Landkreis Mienen.

CD Lollar, 18.Jan Eine öffentliche Ge rneinberatssitzung fand am Mittwochabend statt, zu der sich infolge ber vorherigen Begannt- gäbe ber Sitzung und der Tagesordnung eine An. Whl 'Zuhörer eingefunden hatten, was als Beweis i für die Nichtigkeit unterer kürzlich gemachten 've- i mertung fchgehalten fei. Aus den krbanölungen 'st zu berichten: Au» der Gemeinde Lollar hat sich niemand für bie Holzhauerei gemeldet. Der Bürgermeister gab ein Schreiben ber zuständigen Oberförster«! Gieszen bekannt, wonach Holzhauer- rotten au» Staufenberg, Tret» a. d. Ldu und 'Bel- tershcim bereit waren, bie Arbeiten zu übernehmen. Dem Angebot der Rotte Staufenberg, die nolz» Hauerei zu den für bie Gemeinde Lollar gültigen Tarifsätzen auszuführen, (bie übrigen Angebote »or­derten Zu'chlage als Wege gebühren), wurde al» dem günstigsten zugestimmt und der Bürgermeister bcauf- tragt, ber Rotte Staufenberg bie Yolzhauerarbeiten 1928 zu übertragen. Mit den Arbeiten wirb in etwa vierzehn Tagen begonnen werden Eine längere Aussprache, an der sich fast alle Gemeinde-

Herba® en lauer gewiß nicht davon abhalten, sich des Landes zu bemächtigen, um ihre Ä a n a I p l ä n c unbehindert durch führen zu können, da ber Panamakanal überlastet ist unb den Bedürfnissen nicht mehr genügt

Gefühlsmäh g liebt inan in ben lateinamerika­nischen Staaten den Bankee nicht. Die großen Zeitungen Argentiniens. Chiles. Brasiliens ufv. warnen oft genug ihre Länder vor der Be­vormundung durch ben großen Bruder im Bor­den. der der Monroedoktrin. die er selbst erfunden eine start aggressive Deutung gibt Aber biee gutgemeinten Warnungen verlieren insofern an Bedeutung, als Lateinamerika hi immer fühlbarer wirtschaftliche Ab­hängigkeit von Avrbamerika gerät. Bo­livien ». B ist Washington verpfändet. Es hat im Jahre 1922 eine Anleihe von 33 Mil­lionen Dollar aufgenommen, hat dafür aber seine Staatseinnahmen, feine -ifenbahnen ufw. unter bie Kontrolle der nordamerikanischen Veld­geber stellen müssen, bie einen erheblichen Druck auf den Laut der mneren Politik Boliviens au*- üben Luch die ausblühende Petroleuminduftrie Benezuclas gerät immer mehr in nord- amerikanische Hände M e k i k o versucht ver­geblich. sich ber norbamerifanikben Bevormun­dung zu entziehen. Brasilien «fportiert etwa 70 Prozent seiner Äaffeecmte nach Nordamerika unb muh dafür in manchen Dingen feinen Aationalstolz schweigen lalfen. <5 b t ( e sucht in Tvafhington eine neue Anleihe Argentinien und Uruguay führen etwa 75 Prozent ihres Schlachtviehes nn bie Bereinigten Staaten aus, unb eine Sinfuhrsperre tpürbe für diele Länder eine Katastrophe bedeuten So hatten weite Kreise Argentiniens bie Abschaffung der 3oll- Privilegien verlangt die für nordamerikanische IBarvn bestehen Als Antwort bereitete Wa­shington unter dem Borwanb. bah das argen­tinische Bieh häufia an Seuchen leibe unb baß bie Früchte nicht einwandfrei seien, ber argen­tinischen Ausfuhr von Fleifch unb Trauben ernste Schwierigkeiten lo bah bie Regierung von Buenos etireS nicht an eine Kürzung ber norb- amerikanifchen Zollvergünstigungen, die zum | Schaben anberet Cänbet bestehen, denken kann.

'Inch im Konflikt zwischen Chile und Peru wegen D a S c a unb Urica spielt Washing­ton als Schiedsrichter eine große Rolle. Zwischen Chile unb Peru sind bie biplomatischen Be­ziehungen schon feil mehreren Jahrdn abge­brochen Ab unb zu tauchten Krieasgerüchte auf.

. o-gericht-bemiihungen Aorb- amerifaj konnte bisher immer, wenn auch die

Mission in Washington unb wacht darüber, bah ber Konflikt nicht zu einem .Zusammenstoß führt Der Staatspräsident von Peru. V c g u i a. hatte in der Kammer von Lima beleidigende Worte gegen Lhile gebraucht, so daß der chilenische Botschafter Sr. Sruchaga D o c o r n a ( beauftragt wurde, in Washington energischen Protest da­gegen einzulegen Da er seinen Auftrag nicht mit der nötigen Energie erfüllte, entsandte San­tiago Don Larlos D a N v i l a an seiner Stelle ul« Botschafter nach Walhinaton. um die Inter­esse» wahrzunehmsn Ebenso spielt Aorb- amertfa in ben Streitfragen zwischen Para - ouay unb Bolivien über die Grenzen im ttbaco eine Lotte, bie bie Eigenliebe bet füd- »merikanischen Republiken verletzt

Wenn nun bie panamerikanische Konferenz slch setzt in Havana versammelt, so werden sich die Miiglieber von der nicht nur de facto, son­dern dc jure bestehenden Bevormundung ber Bereinigten Staaten über Kuba durch ben Augenschein Überzeugen können. Kuba ist durch den Bertrag im Jahre 1903. durch das sogenannte Protokoll Platt, ganz besonders unter bie Bor- mundfcha't ber Bereinigten Staaten gestellt, gegen bie es sich oftmals, aber vergeblich zu toebren ersucht Hal liefern Bertrage gemäß ist e» Ziuba unterlagt, ein Abkommen mit irgenbeinem anderen Lande au schliefzen das die Unab­hängigkeit der 3n|«l beeinträchtigen könnte Auch behalten sich die 'Bereinigten Staaten das Recht einer direkten Intervention vor. falls sich irgendeine Regierung in Havana unfähig erweisen sollte, das Leben, öiaentum unb die ?rrtlb«lt der Bewohner zu getoäbrleiften. ferner bat Aordamenka bas Privileaium. in Kuba )1( arineftationen zu errichten Die Ber­einigten Staaten Haden ihre Bertragsrechte stets in erineitertem Sinne ausgelegt und pabeu iebeömal interveniert, sobald sich Havana der nordainerikanischen Bevormundung zu erwehren suchte In einer Rote vom 9 Februar 1922. bie Washington an die Regierung von Kuba richtete, lagt der nordamerikanische Staatssekre­tär ganz offen, bah er sich das Recht Vorbehalte, in die B e r w a i i u n g Kubas einzugreisen, wann immer c» ihm tunlich erscheine

Da ber Hauptreichtum Kubas. Mucker unb labaf. saft aanz in nordameridinischen Händen Hegt, fo ist die Insel wirtschaftlich noch weit mehr als politisch von Aordamerika ab­hängig. 13bc es an eine ilmanzipation denken kann, muh es sich wirtschaftlich von Rorb- amerika unabhängig machen, da» ist aber eine faft unmögliche Aufgabe In manchen latein- amenkanifchen Staaten taucht der Plan auf. sich mit Hilfe von V ö l ke r b u n ds - A n is i hen vor der wlrtfchastltchen Unterjochung duich Rord- umerika zu retten es werden Berfammlungen a.'gebalten und Mittel beraten, um dem nord- entgegenzutreten aber alle Dcfchlufse haben bisher kaum mehr als eine Vlatonttche Bebcutung gehabt Man hat i.r u u ^'nOton durch die lateinamerikanisch« Prötestbeivegung nicht im machen lallen und feirigt 'eine Sinflußnahrne auf bie Entwicklung ber kleinen und großen Länder des Kontinents wenn die iateinamertkanifchen Staaten unter sich ein geschlossenes ganzes bilden, und die -Streittgteiten untereinander fallenlalten würden, wurde ihnen der Diderftand gegen Bordamerika leichter werden <3* ist das rtn x^ea! das vielen vvrfchtvebt das aber disber nÄ! ^tn\tr,h*1 worden ist Pi« panamerifa- SU«« Konferenz in Havana wird biete malen fragen zu einer cknilche.dung drangen unb es Wirb sich zeigen mützs» ob bie latemamenfa-

CUu r*rxt'r ,utbe« werden die <te zu einer be'reiung von der nordaineiifanitchen Be- vornumbung fuhren können

hdvnoi.fchen ggeh;r- und beb Unhvul

oertreter beteiligten, löste der PunttUmlegung pon Bauland (Aus dem Stein)" au». Bei Aus- ruf stellte (Beuwinberat fjofmann ben Antrag auf «hrtme Berotuna. Einige (Bemeenbewrtreter wibesprachen Vie 'Z^hrnmung bet OtemtenberOte rgob 6:6 Stimmen. Der Bürgermeister ate Bor- fiOenber gab mit seiner Stimme für öffentliche Behandlung mit einer Begründung, auf die wir am Schtusse zuruckkoinmen. die Entscheidung für Bei- d*-olk.mg der Oeftentlichkeit. Der Bürgermeister be- achtet» nun kurz Über ba» in der Angetegenchett bi» ^t Gssch^ene. Hieraus mar jm erAtnechmen daß

(Bemeinbeoerumltung anfänglich glaubte den Brei» so gestalten zu können, daß bie Abgabe nach ber Bereinigung für etwa 2 Mark fe Quadratmeter an bie Bauluftigen möglich wäre. Dies zeigte stch al» mdp jutreffenb. In einer Besprechung mit den tf.aentümcrn hat bw Gemeinde ein Angebot da hin­gehend aemacht, für ben Quadratmeter 2 Mark ub- iuglirfj 15 Prozent Wegebauzuschuß (b. i 1,70 Mk fur ben Quabrarmeter, bei besonderer Berechnung ber Bäume in drei aufeinander folgenden Jahren in gleichen Raten (bie zur Restzahlung unverzinslich) zu zahlen. Inzwischen ist eine von allen Eigen- lumern (au»genommen bie Buberuefdjen (hkn- werft) unterzeichnete Erklärung eingegangen, in ber für ben Quadratmeter 2 Mark bei besonderer Be- mertung der Bäume gefordert werden. Da bereit» bei dem gcmeinbttchen Angebot sich bas Baugelände bi» jur 'Abgabe als Baupläiw auf 2.80 bi» 3 Mart pro Quadratmeter stellen wirb, ist man allgemein ber Ansicht, eint Mehrjabluna nicht vertreten zu können, roobri mehrfach daraus hingen»,efen wurde, daß das Gelände fetzt nur gering Ackerland ist igib erst buru Wert kommen wird so da

, 2ilbba. 13. Ian Seit Reujahr sind m hiesiger Vegenb b* Preise f ft r fette Sfiw tne noch weiter gefunkt». Für bae Wund Lebendgewicht werben 54 Psenn^ M* 56 Pfennig bezahlt Mele SamUtan, die tu sonstigen Zeiten von Hausfchlachttrnaen abfalten, machen «ich bie günstigen Einkauf spreite m- nutzen unb taufen fette Schweine, m durch el8^2erS^!<^h,"f gute Dauerware w foegen.

.r 011 b b a, 1T Ian In d« r » , nha lls» n s » b a » wirb t» biefem Srühjahr eine Ber elnsdienerwohnung eingebaut wer- ben. Dieses Projekt wurde bereit« beim Bau bee Lurnhalle vor zwei Jahre» erörtert, mußte aber damals zurückgesteNt werbe», ba bte ~ zierung der großen Bausumme noch » genügende Klärung aufwies.

Echzell, IS. Ian. Anfangs Aovembee vorigen Jahres würbe hier ein evangell-

Trauen verein gegründet. 9t schloß nch bem Verband evangelisch-kirchlicher Krauen- vereine an. An einem der ersten Abende Mit Ar Geschäftsführerin des Verbandes. Kräuleite Wahrendorff von Alsbach, einen Vortrag über die Ausgaben der Irauenvercine auf bem Gebiet des kirchlichen, des Samitten- und des Gemeindelebcns Jetzt fand die erste Haupte Versammlung statt, auf bem der Jahresbericht «hattet, bie Satzungen aufgestellt unb die Bor- standswaßlen vorgenommen wurden. Gewählt wurden. Frau Psarr« S i e b e ck alt Vorsitzende. Frau v o n Ha rn ie r als stellvertretende Bv» sitzende. Fräulein OtfUte Habicht als Schrtfte sührerin, Fräulein Johanna Reitz als Schate- metsterin ferner Frau Roos unb SrAuIebi TS a ch t e r. Dem Verein, der feine Verfammlun- gen alle 14 Tage in einem Schulfaal hält find bis setzt 52 Mitglieder bei getreten

V o n b c der Greift auch in untere lange Jahre manche bav.lt

Ehrung eines o d e r h e s s i s ch e n Tur­ne r f ü h r e r ». Der Ehrenbrief des 0. Kreises (Mit- tclrhcln) der Deutschen Turnerschaft wurde dem 1. BeAirfsturnroart August B a ft i a n in Alsfeld verliehen. Bezirksturnwart Bastian steht seit über 2-5 Jahren al» turnerischer Leiter an der Spitze des [ Bezirks im Gau Hessen der Deutschen Turnerschaft. Unter feiner Führung hat der 4. Bezirk eine hervor­ragende Aufwärtsentwicklung erfahren. Als äußeres Zeichen der Anerkennung für diese erfolgreiche 'Ar­beit wurde der verdiente, unermüdlich für die deutsche lurnerei schaffende Führer mit dem (lhrenbrief ausgezeichnet.

* Der Passantenverkehr in der Aodhelmer S t r a ß e. Man schreibt uns: Zu dem Bericht i» Ar. 9 beS .Gieß 2»-." .Don ber Bisbertalbah» Überfahren" tp zu be- merken. bah bet bett. Mann nicht übetsahren worben ist. sonbern bah er von ber Lokomotive, gegen die et gelaufen war. fortgcschoben unb auf bie Straße peichleudert würbe. Der Mann war wohl von einem Lastauto, bas in gleicher Atchtung wie die Biebertalbahn fuhr, geblendet und lief, um ausauweichen, gegen Me heran- kommende Lokomotive. Vun Dürfte wohl auch einmal die Frage aufgeworfen werben. Warum gehen so viele Leute auf ber verkehrsreichen Straße statt auf dem schönen Fußsteig? Die Straße ist doch eigentlich für daS Fuhrwerk ba. besonders wenn ein so breiter Fußsteig für bie Fußgänger ba ist. Lrotzbem sieht man mitunter Fußgänger in Beihen auf ber Straße marschieren, ohne viel Rücksicht auf Fuhrwerke unb Rabfahrer zu nehmenDie müssen ja ausweichen". Beson- ber» abenbS. wenn Rabfahrer mit beleuchteten unb unbeleuchteten Rädern unb Autos mit blen­denden Lichtern die Straße beleben, tollten .Fuß. gänger einesteils aus Rücksicht gegen andere, andernteils um ber eigenen Sicherheit willen ben < ruß steig benutzen. Dann würben manche unliebsame Vorkommnisse vermieden werden. Die Straße bem Fuhrwerk, bem Fußgänger ber Fuß. fteta! (Cebr richtig! D. Red )

_ * Das Rätsel von Konnersreuth. Der Vortragsabend der Volkshochschule am Don­nerstagabend war fr» stark besucht daß viele Erschienene nicht mehr eingelassen werben konn- ^ Prvs^ Messer lchilberte zunächst das ge­waltige Interesse, daß durch bie Rachrichien au« Konnersreuth m ber ganzen Kulturwelt erregt wo^en ist. Massenhaft treffen hort Briefe ein. lelbft aus Rorbamerika. Japan und anderen Ungeheuer war während des Jahres 1927 kter Zustrom von Besuchern am 5. August 1927 wurde deren Zahl durch bie

.rmerie auf über 2500. am 12. August auf k Efund ber zuverlässigsten $ ??EdrSlner» und Tcheologen gab

nun Prof Mess er eine emgebenbe Sch lberung "^Fichte Thevefe Reumann« fett t8 lÄrämple, Lähmungsertchemun- ST-r Magenblumngen ufw.» unb

ihrer plötzlichen Heilungen 1923 und 1925 an ben Tagen ber Selig- bzw Heiligsprechung ber oon ibr befonber« verehrren Hi. T Here Im vom

,Td,^,lf4<n Rönne, brc oon 1873 97 lebte. Er erörterte dann die Stigm^T bie fett ber Fastenzeit 1926 bei Therefe^uf. traten lernet >hre Ekstasen und das Bergiesren blutiger Tränen AAe diese Srfcheinungen tön- ÜS.Jiüi Untersuchungen Wilken-

schaftl»ch geschulter Beobachter al« Tatsachen be- werden. Als betanders erstaunlich muh ba« angebliche Aushören teglicher Rahrungs- aufnahme sett 9nb< 1926 angesehen werden und die Gewichkslchwankungen zwilchen 103 unh HO Want, ertenaft, Huri Bi"J

betiibw* Krankenschwestern unter ärztlicher Kon- l4 ta^* m 2uli 1927 bat njwte '.tardachtiges ergeben. Doch erscheint eine Wiederholung solcher ^Beobachtung nröai ä>st

wädrmd eines längeren Zeitraumes unD unter a<naucher «ew.chtskvntrotte bringen! xoun- MteniWen Der Vortragende ging dann ftlxr ju den Srklärungsoertachen Während noch 1874 Rubo.» B .chow hinftchtlrch der St.gmai fierten UM1 - "klärte .Betrug oc"

gering au bewertende» d) bte E rfchl ießuna ju , 16 für bie Eigentümer

großer Nutzen daraus entspringt. Man beicht oh da» genmchie Angebot aufrecht zu erhalten will sedoch dadurch em gegenkommen, daß bei UmoerftäntKti» aller E^entumer mit dem Angebot sofort sämtliche» Land von der Gemeinde nngetauft wird entgegen ber seitherigen Absicht, da» Land nach der Beretni- ftung ben Eigentümern wieder -uzuteiten Sollten die Eigentümer nicht zuftimmen, so soll da» Pro­jekt fallen aeloften unb aur »ne fnU>ere Vorlage vmirfgeflrirten werden - Der Pla tz vor den beiden ad)ulbäufern ist i»»besondere bei Regenwetter itarf aufg<weich unb nur schech 9»of*>ar. Die Rotwendiafeit einer Besserung wurde anertaiurt lf» wurde die Pflasterung eine» '1 <>'«*><- W«,., oon t*r

Boft zu den beiden Schilhaujern in Borichag ge- bt^<yLuni> lVr Düraern.elfter beauftragt, flrgebote auf Kteinpilatter dritter oorte eenztchoten St ijt me Arnchaftung eine» Vogelsberger Zuchtbullen notwendig geworden ISe Land- wirvchaftttche Komnniswn soll ben Rauf oomeb- ü*n- - g» wütrtx Puntt der Tagesordnung be- trat dte Abgabe von Gelände am Lollarer top», über dse schon ö£ter» verhandelt wurde. Auf rlntrag riofmarui unb Seipp wurde teer die Oef- lemstchkeit ausgelchoffen. (3m Aegentatz zu der Be- ^runöung feiner Snmmabgobe bet Vuntt Um- (guna von Baulands bet der der Öur<;rrmeif*r au »führte, daß ja doch da» Ergebnis betagt tSX, unb tiogar in der Zeitung iu tefen wäre, hnb wir naät wt.- vor der HrtiiAl. daß bie Gerne,ndentit. ;v'Wx rin Rech darauf haben über >o »dtexn angelegenbeiten durch o"enlliche Sitzung be» Ge­meinde rat» unterricht zu werden ®erm wir kürz- ld> bie Richofkenttichkrit der Bcrbanbl uig dein Kanteten (hierauf bezteht sich bie Aurtafiung be Surgerme ster?i. io haben wir damit nur do» g». [an. wa» vom Standpunkt ber Burger.Allgemein- Wit ^rtorderttch war. ohne im geringsten auf b>e

d Hungen, 13 Ian. Hier wurde ein junger Mannfestgtnommen.derin eleganter Jäger rldöung auftrat und in Iägerkreifen um geldliche Unterstützung nachsuchte, jum Teil hat er auch Be- trage erhalten. Tech» Staatsanwaltschaf­ten interessieren sich für ihn

f S t e t n 6c i m. 14. Jan. Die Borbmitun* rn zum goldenen Jubelfest unseres

eLlnJD15,e1,le .Srohsinn- das vom t. bis 9. Juli statmndei und gleichzeitig als Bund es fest des Sängerbundes,Mitt- leres 21 i b b a t a T gefeiert wirb, sind tatxxit vollenbet Sämtliche Ausschüsse wurden gebildet und als Festpräsident der einzige noch lebende Gründer, der Auszügler Karl Dietz bestimmt Da seit mehr als einem Iahraehut vier keine größere Festlichkeit flattgefunben hat. bietet die Bevölkerung alles auf um den 5S. Ge­burtstag des ältesten hiesigen Vereins In schöner ländlicher Ausmachung zu feiern. Als Fest platz tturbe das günstig gelegene Wielengelände am Südausgang des Dorfes auserlehen. Die Be- luftimingsaefeaenheiten und Vertaufsstönde für den Iurplatz sollen nun vergeben werden. (Stehe heutige Anzeige!)

Mreio -riedteerg

Sttebbera. IS Jan Der Kreis- ziegenzuchtvereln des Kreises Fried­berg begeht tm kommenden Sommer fein 25- LJ V c fl e 6 e tt e b e n Der vere n wird seit 20 Jahren von Detonomietai Spieß. Ftiedbera geleitet. Als dieser 1908 ben Verein übernahmt iäblte vieler kaum 200 Mitglieder heute hat er bie ftaitl ch vkibl von über 12CO Mitglieder er- rer<|>t Mit bem 25. Jubiläum wird auch vor­aussichtlich eine Kreis-Iiegenausstel- I u n g unb ein Ziegen markt verbunden