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Säu tl.ch« QBitwirfenben funben für ihr« teert- . olle 5<r<:<beruno bc» Rbcnbe lebhaften 2tei» 'all Auch Ke Kapelle Topp. du: unermüd- i 4) un> schneidig Ton^ertierte. wurde mit Recht durch harten «Verfall belohnt 3in flotter Ball b'ßkte den Xutflaeg M Abends.

Am UlDiiMKJDomn Uuj nahmen die LagungS- !cUncf*mer eüw Beffchttgung der Heteräume der Sitmti Balentln fi rt$ vor an'chlleßend waren bte Besucher Säfte birier Firma die fie n grohWMKr Der!« bewirtete Tkachnnttags be­endete ein Ausflug nach dem S chiff en­de rg die getarnte Veranstaltung die tn allen fcrcn Xe den wohlgelungen war und aus die die Bäderinnung exfwn n-il berechtigter ®e- nuGdiung flurüdbkden kann.

Öinc Richtigstellung

3b unterem gestrigen Beruht muh c» richtig hettzen bah Schrrinermeifter Lenz die ®lüd- nniiffche der Schreiner- Vereinigung aus­gesprochen hak.

Hessischer Handwerfs- und Gewerbeverband.

tie Forderungen des Handwerks.

DSD. Darmstadt. 9.Juni. Zur Vorlage und Begründung eine» H a n d w e r k e r Pro­gramms trat der LanoeSauSfchuß des HefsifchenHandwerks- und Gcwerbc- verbandes in Darmstadt julanuncn. Den Bodl| führte HandwerlSlammerprä ident Rohl «Darmstadt). Dom Wirtschaftsministerium wohn- ten der Tagung bei Minister Karell und Ministerialrat Hechler, vom Finanzministe­rium die Ministerialräte Dörr und Magner.

3m Laute der Tagung führte Minister <t o - teil u. a. etwa folgendes aus Gewiß habe das Handwerk Anlaß genug gehabt zu Demonstratio­nen. ör begrübe es daß das Handwerk nicht auf di« Strafte gegangen sondern den Weg zu ruhigen und fachlichen Aussprachen mit den Vertretern der Regierung gewählt habe. Für die meinen der Mansche und Beschwerden sei daS Reich zuständig' er wisse genau, daß die Reichsgcfctzgebung den Anträgen des Hand­werks trotz vieler Vorlagen bis jetzt nicht na«b> gekoinmen sei. Soweit seine Kompetenz ausreich^, wolle er gerne den berechtigten Wünschen ent- aeaentommen. Sr werde sich u. o. dafür einsetzen, daß der hessische Staat seinen Bedarf für die P^lz^ und die übrigen behördlichen Stellen bei dem helsifchen Handwerk und Gewerbe dedi und nicht bei auffcr- hessischen Firmen.

Handwerkskammerdirektor Schüttler erläu-, tert« die erwähnten Programm fordcrun- aen. Einleitend stellt das Programm fest, dast der gewerbliche Mittelstand unter den Folgen einer in ihren Maßnahmen verkehrten Wirt- fchafts- und Sozialpolitik der Vachkriegs»eit lei­det. Hin übermählg hoher Steuerdruck schränke den Srtraades gewerblichen ^Betriebes auf das geringste Mast ein. Das Programm verlangt auf steuerlichem Gebiet weitgehende Verein­fachung und Ausbau der Gewerbesteuer in eine allgemeine Berufssteuer. Schleunigster Abbau der 2t eg lebe triebe und der Aegieausführungen des Reiches, der Länder und der Gemeinden wird mit allem Vachdrud ver­langt. Zur Behebung der Mißstände in der Handhabung der Bergcbung öffentlicher Ar­beiten und Lieferungen foll die neugefchafsene Aelchsverblngunasordnung ihrem tie­feren Sinn« nach tatsächlich angewandt und Sach­verständige aus der PraffiS zur Mitwirkung heran gezogen werden. Das Handwerk will nicht nur als Untere ff orbant der berangexogenen Grvbfirmen die Staatsaufträge zu gcDrudten Löhnen Herstellen, sondern direkt über feine be­ruflichen Organisationen Aufträge erhalten. Eine aktive Belebung der Bauwirtfchaft fei irötig Die namentlich in Verbindung mit dem Erwerbslofenproblem überhandnehmende Schwarzarbeit müsse gesetzlich bekämpft werden. Die Organisationen des Handwerks be­dürften einer positiven Förderung durch die Be­hörden. Das Qtetoerbereferat bei den Kreisämtern müsse stets in der Hand eines erfahrenen und verantwortlichenBeamten liegen. Der Hau­sierhandel sei zum Schutze des örtlichen Ge­werbes weiter einzuschränken. Die Auswüchse bei der kurlusmäbigen Ausbildung m Hand­werksgebieten müsse einer einschränkenden Rege­lung unterworfen werden usw.

Zu den steuerlichen Beschwerden nahm Mini­sterialrat Dörr Stellung und schilderte die Be­mühungen der Regierung zur Verbesserung der Steuergesetzgebung Die Beschwerden auf dem Gebiete des Derdingungswefens fanden eine ein­gehende Behandlung und wurden von Mini­sterialrat Magner beantwortet. Zum Schlub fable Minister Äorell die vorgebrachten Be­schwerden und Wünsche nochmals gruppenweise zusammen und versprach, die angeschnittenen Fragen mit seinen Referenten zu besprechen unb Maßnahmen zu einer befriedigenden Lösung zu treffen.

3m Rahmen der Tagung wurde auch die be­absichtigte Veranstaltung einer Landes­gewerbeausstellung behandelt, die im Jahre 1930 in Mainz stattfinden soll. Reutr- dings wünscht auch die Stadt Darmstadt an» läßlich ihres Stadtjubiläums die Ausstellung. Der endgültige Beschluß wird zurüdgcftellt.

Oberhessen.

Landkreis Gießen.

£ Dieseck, N. 3uni. Die hiesige Frei­te ill ig e Feuerwehr blidt dieses 3ahr auf ihr fünfjähriges Bestehen zurück Aus diesem Anlaß fand sie sich am Samstagabend im An­schluß an eine Hebung juim ersten gemütlichen 3ufammenfcin auf der Ludwigsburg ein. Der erste Kommandant wies auf die Bedeutung der Wehr für unseren Ort hin und gab dem Wunsche Ausdruck, daß auch dieser Abend mit dazu beitragen möge, den seitherigen Geist der Wehr aufrechtzuerhalten zum Wohl. der Wiesecker Einwohner. Der Abend verlief im echten Feuerwehrgeist, und alle, die dabei waren, werden sich gerne der angenehmen Stunden erinnern

£ Wies« ck. 11. 3uni. Zum HauShaltS- vomanschlag der Gemeinde find folgende Ein­zelheiten nachzutragcn: Für 1928 besteht noch ein verfügbarer Rechnungsrest von 3769,10 Mk., hiervon sind in Ausgabe vorgesehen 300 Ml. wie im Jahre 1927. Die Einnahmen an Miete für Gebäude sehen 7188 Mk. (1927 7243 Mk.f vor. Die Ausgaben für Un­

terhaltung. SchornKeinrein.gung Instand- setzung und Zinsen sind mit 5983 Ml. (1927 = 2220 TBLi vorgesehen Der Pacht-. Gras- unb Ob sterlös der Grundstücke sowie die Verpachtung der Sandgrube sollen 9852 Mk ci «bringen gegenüber 7400 TBL m 1927 die Ausgaben s.nd mit 1985 Mk gegenüber 2890 Mk. m 1927 vorgriehtzn Die Waldungen sollen 00 285 Mk gegenüber 32 400 Mk. in 1927 ein­bringen Hier ist rin Mehrerlös aus Holzfällun- gen von 35 000 Mk. c i ng richt off e?r. Die Ausgaben sollen «ich auf 15 567 Mk. statt 1927 - 17 945 Mari belaufen Die Jagden. Teiche und 2 ischeret en sind wie 1927 mit 1550 Mk in innahme gestellt. Schäfereien und Weiden Einnahme 1928 - lc96 Ml. 1927 =» 2100 Mk. Au?gabe 1928 - 2070 Mk. 1927 - 1762 Mk - Messen und Märkte: Ein­nahme 1928 - 300 Mk und 1927 - 250 Mk. - Wiegegebühren Einnahme 1928 ~ 755 Wart <1927 500 Mt. Ausgabe 470 Mk. in

1928 (1927 450 Mk ) - Wa sse r v e r s v r -

gung. Gesamteiniiahme 1926 =- 11600 Wk. (1927 - 10 00? Mk >. Ausgabe 1928 für Unter­haltung. Zin'en ulw. 9963 Mk (1»27 10292

Mari). Allgemeine Verwaltung 1928 1440 Mk. Einnahme und 1927 --- 550 Mt

Für Ausgaben sind vorgesehen 1928 21 380 Mk. gegenüber 21351 Rif m 1927. Ocllent- liche Sicherheit Ausgabe 1928 - 6594 Mk. in 1927 =- 6556 Mk. - Oef fentliche Ge­sundheitspflege unb Wohlfahrts- einrichtungen: Ausgabe 1928 = 3661 Mk. (1927 - 319^ Ml., Feuerlöschwesen Einnahme 1928 - 400 Mk wie in 1927. Aus­gabe -- 808 Mk 1928. gegenüber 400 Mk. in 1927; Armenpf lege Einnahme durch Ersatz­leistungen, Zuschüsse vom Kreis. Anteil von An­gehörigen - 3750 Wk 1928. gegenüber 1000 Mk. 1927. Ausgabe 1928 10 <50 TUI., in 1927 * 10 950 Mk. Schulens Einnahme Miete von Lehrerwohnungen unb Pacht 1928 828 Wk. wie in 1927. Ausgabe 1928 = 13 215 Wk. gegen­über 7664 Wk. in 1927. Sie Erhöhung ist durch Errichtung einer Zentralheizung in der Schule an der Gießener Straße begründet. E v a n g. Kirche Ausgabe für Unterhaltung der Kirche und des Pfarrhauses, für Glöcknergehalt, Or­ganistengehalt. Zinsen und Rückerstattung von Vorlagen 3533 Mk. für 1926. gegenüber 2635 Wk. für 1927. Kat hol. Kirche: 1928 = 5 Mk. Friedhöfe: Einnahme für Erbbegräbnisse 1000 Mari für 1928 wie 1927. Ausgabe 1928 3710

Mark und 1927 3980 Mt. ilntcrbaltung der Straßen und Wege. Beleuchtung. Rei­nigung ufto.: 1928 20 790 Mk.. 1927 - 14 300

Mari Kanäle Ausgabe 3900 Mk. in 1928, gegenüber 3000 Mk. in 1927. Landwirt­schaftliche Zwecke: Einnahmen ausSprung- gebühren. Viehverkaus ufto. 1672 Mk in 1928 und 1450 Mk in 1927. Ausgaben 8282 Mk. in 1928. gegenüber 7505 Mk. in 1927. Grenzver­hältnisse. Ausgaben 1928 11 055 Mk., in 1927 - 15 800 Mk Hierin enthalten sind die Kosten für die Ortsvermestung. Oeffent­liche Anlagen, Denkmäler ufto. für 1928 1020 Mk.. hiervon sind 1000 Ml. für einem Ehrenm alsonds. Flüsse Bäche Gräben: Ausgaben 1928 2420 Mk. gegenüber 800 Mk.

in 1927, bedingt durch die Bachregulieruna. Ruhegehälter. Witwen- undWa is en­ge ld er. soziale Fürsorge: 1928 14 000 Mk. und 1927 = 9670 Mk. WohnungSf ür- svrge: Eiimahme. Zinsen vom Daudarlehen an Private 1928 - 7365.05 Mk.. Ausgaben 1928 = 6169 Mk.. in 1927 6498 Mk., abzuführende

Grundsteuern. Gewerbesteuern und Svndersteuer vvm bebauten Grundbesitz, älmsatzsteuer sowie für die Feldbereinigungsgesellschaft: Ausgabe 1928 - 10 200 Mk. gegenüber 9357 Mk. in 1927. öinnabme aus Sondersteuern (Hunde-. Vergnü­gungssteuer. Zuschlag zur GriinderwerbSsteuer, Wertzuwachssteuer 1928 2800 Mk.. in 1927 3100 Mk. Anteil an Reichssteuem: 1928 = 22 580 Mark, in 1927 = 21 238 Mk. Zur Ergänzung unzureichender Kredite für unvorhergesehene Ausgaben 1928 = 6351 Mk.. in 1927 : 3044 Mk. Kapttalzinfen: Einnahme auS Konto-Korrent- xinfen 1928 --- 1200 Mt., aus dem QIu tobe trieb = 5200 Mk.. zusammen 1928 =» 6400 Ml., gegen­über 1927 - 1300 Mk.: Ausgaben: 1923 = 19 735 Mk.. gegenüber 1927 3003 Mk. Schulden­tilgung: Ausgabe 1928 -= 5790 Mk. Ab­teilung II. für daS Vermögen, weist in Einnahme und Ausgabe je 1100 Mk. für 1928 auf, gegenüber 2000 Mk. in 1927.

T Oberhörgern, 11. 3unt Sn der Rächt vom Donnerstag zum Freitag rannte daS von Frankfurt a. M. kommende und mit drei Per­sonen besetzte Lieferauto einer Licher Firma auf der Straße nach Eberstadt gegen einen am Straßenran d stehendcn Obst ­baum. Von den Insassen wurde der mitsahrende Autoschlosser Heller von Lich aus bem Waaen herausgeschleudert, stürzte den Hoven Straßenrain hinunter und trug Verletzun- aen am Kopfe davon. Die beiden anderen 3n- saffen. der Ctoauffcur und ein Mitfahrer, kamen mit dem Schrecken davon. Trotz Beschädigung konnte das Auto seinen Weg nach Lich fortsetzen, wo Dr. med. Schadt dem verletzten Heller die erste Hilfe leistete.

< AuS der nördlichen Wetterau. 11. 3unt Trotz mehrfach ungünftiger Witterung ist der Stand des Wintergetreides als gut zu bezeichnen, mit Ausnahme der Winter­gerste. die stellenweise im Rückstand geblieben ist. Auch daS Sommergetreide weist einen günstigen Stand auf. besonder- dort, wo eine energische Hederichbekämpfung durchgeführt wurde. Wo dies nicht geschah, zeigen sich magere Stellen und lasseH auf geringeren Ertrag schließen. Gegen­wärtig ist der Landwirt eifrig mit dem Sehen der Dickwurz beschäftigt Ein warmer, durch- areifenber Regen wäre hierbei sehr erwünscht, da manche Parzellen ziemliche Trockenheit zeigen. Wegen der meist ungünstig trockenen Witterung zur Zeit des DicktourzfehenS ist man seit Jahren zu verstärktem Samenlegcn übergegangen. Die warme Witterung der letzten Tage war ebenso günstig für die Kartoffeln, die ein prächtiges Bild bieten, tote für den Mais, der erst vor kurzem gelegt, schon überall feine grünen Spitzen zeigt. Da der erste Schnitt des Rot­klees in diesem Jahre gut ausfiel, konnte die Luzerne zu Kleeheu gemäht werden. An Futter­mangel ist vorläufig nicht zu benfen

Mrete Friedberg.

Friedberg, 11.3unv Unter dem Vorsr- des seitherigen stellvertretenden Kreisobmanns S p i« I m a n n (Bad-Aauheim- fand dieser Tage hier eine gut besuchte kreiSlehrerver- fammlung statt, die die neuen Satzungen des kreislehrervereinS beriet und dann die Aeuwahl des Kreisvvrstandes vornahm. Längere Zeit

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orbach.

Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilun- Lösungen u'w find zu nähten an bie Schach- rebaktion des ..Gießener Anzeigers-, Problem Nr. 165.

Von M Feiql Wien.

Schwarz, a b c d e i g h

b c d e t g h Weib.

6

8

7

6

4

3

2

6

5

4

3

2

Weih zieht und fetzt in zwei Zügen matt.

Weih: 8 Steine. Kh7; De7; Tc5 g8; Lc8; Sd5, c6; Be3.

Schwarz: 9 Steine. Kf5; D12; Ta6, e5. Lai; Ba7, d3, g3, h5.

Partie Nr. 107.

3n der ersten Gruppe des Hauptturniers zu Bad Ems amckv. Mai 1928 gespielt.

Abgelehntes Damengambii.

Weiß: Kort, Frankfurt a. RI.

Schwarz: Rothamel, Gießen

1. Sgl -ß 2. c2-c4 3. d2-d4 4. Sbl-c3 5. c2-e3

1. d7-d5

2. e7-e6

3. Sg8-f6

4 Sb8-d7

Diese Einsperrung, des Damenläufers will uns nicht gefallen, für besser hallen wir 5. Lf4

oder Lg5.

5..... 5. Lf8-c7

6. Lfl-d3 6. a7-a6

7. 0-0 7. d5Xc4

8. IB3xc4 ' 8. K7-b5

9. Lc4-d3

Der Läufer ginge hier besser sofort nach c2 zurück: toi« bereits aus den Partien des Welt- mristerschaftSkamvfes genügend bekannt sein dürfte.

9..... 9. Lc8-b7

10. a2-a3 10. c7-c5

11. d4xc5?

Dieses Schlagen ist gänzlich verfehlt und kostet ein wichtiges Tempo, statt dessen geschähe besser 11. De2 und auf 11. .... c4 12. Lc2 gefolgt von Tdl.

11.....,

12. Ld3-e2

11. Sd7xc5

12. Dd8-c7

Weih krankt nun an der Unveweglichkrit feine« DEenflÜgels

13. b2-b4 13. Ta8-d8

14. Ddl -c2

DieS führt zu Qualitätsverlust: etwas besser war 14. Del, aber auch hiernach war das Ein­dringen der schwarzen Figuren m die oöinie

kaum zu verhindern. Du ist jetzt nur eine Sache bereits verloren.

14 ....

15 Lcl-d2

16. Tfl-cl

17. Sc3xd5

18. Tclxc2

19. Sd5xe7

20. Lc2xf3

' Forlletzung der Partie der Technik. Weih ist

14. Sc5-a4

15. Td8-c8

16. Sf6-d5

17. Dc7xc2

18. Tc8xc2

19. Lb7xß

20. Td2xd2

21. Se7-c6

22. Sc6-d4

23. Kgl -fl

24. kTl-el

25. Kcl-c2

26 Tal-.12 27. Sd4-c(» 28. Kc2-fl

29. Ta2-al

30 Kfl-ßl 31. 22x13

32. Tal -a2 33. a2-14 34. a4xb5

35 Kgl-f2

36. Ta2-a8+

37. TaS-b8

38. Kf2-C3

39. Tb8-b6 40. e3-e4

41. H2-h4

42. h4xg5 43. Tb6-b8

44. KC3-h3

21. 0-0

22. TfB-dS

23. Sa4-b2

24. Id2-d3 25 Fd3-c3

26. c6-c5

27. Ic3- c2-r

28. Td8-d2

29 Td2xf2*

30 Tf2-f3

31. Tc2xc6

32. Sh2-c4

33. g7-c6 34 a6xb5

35. Tc6-d6

36 Kg8-g7 37. Td6-b2 4-

38. Sc4-d6

30. h7-H5 10 e6- g5

41. Kg7 - gO

42. Kg6xg5

43. b5-h4+

44. Td2-dl

45. Tb8-g8* 45. Kg5-f4

46. Kh3xh4 unb gab auf, da Matt auf hl folgt. Lösung des Problems Ar. 162.

Bon O. Jaros»

1. Dd6-b4' ul»

Aus der LchLchwelt

Richtige Lösungen: Zu den Problemen Rr. 160 und 161: E. Röhrich, Gießen.

Schachbrieskaften Oberfekundaner b'. B , Gießen Ein Löfunqsversuch bei Problem Rr 158 durch 1. Df6 --f5 scheiten an 1 . 1716.

Ende Juli soll in Dortmund ein kleineres Meisterturnier beginnen Veranstalt« >st der Dortmunder Schachverein

Um dieselbe Zeit wird auch in Soden L Xaunu* rin internationales Hauptturnier startftnden Be- Knn sowie Bedingungen werden wir noch be- nntgeben.

Riminftem weilt gegenwärtig tn Amerika, wo­selbst er eine große Anzahl Simultanvvrstellungen mit sehr gutem Erfolg gab.

Der Schach» elfter Ehajes ist vor einiger Zeit in Amerika gestorben.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redaktionstisch.

Mnef boten.

Ein bekannter französischer Erzähler leidet an VerarmungSiVeen. er fürchtet das Alter, die Verkalkung, den Hungertod ...

Gin«- Tages kommt er aufgeregt zu < nem Kollegen gelaufen: .Ich habe keine Ideen mehrl Seit Wochen mcht eine einzigeI Stell dir da­vor! Entsetzlich! Was werde ich tun!?

.Schreib ruhig weiter tote bisher!" tröstet ihn der Freund, .ich garantiere Mr. es merkt kein Mensch einen Unterschied!"

Ein Buchhändler wie- Tristan Bet narb auf ein buchhän dir rische- Kuriosum hin: ein ge­naues Adreßbuch der einstigen Ernwobner von Pompeft und Herkulairum, das ein italienischer Professor nach unsäglichen Mühen kürzlich zu­sammengestellt hat.

.Gut, geben Sie es mir mit 75 Prozent Rabatt! sagte Tristan Bernarb.

.Aber wieso? Warum?"

Run, es ist doch ein antiquarische- Adreßbuch und stimmt nicht mehr ganz das gibt'* billiger." (.Jugend").

Gin fabelhafter Kerl.

Jemand zeigt dem bekannten Flieger Hßet den Bericht HünefeldS über den Ozeanflug, llbri liest:Während Äöh I und Fitz- maurice sich vorn in dem Flugzeirg abtoechfel- ten und den Weg bahnten, sah ich mit meinen Ge­danken im Rumpf, schrieb Gedichte und fragte mich manchmal, was rmS dreien passieren würde."

Er ist doch ein fabelhafter Kerl," sagt Übet, er hat sogar Gedanken im Rumpf!" (Jugend.)

nahm die Wahl des KreiSobmanns in Anspruch, welches Amt seit dem Ableben von Rektor Koch verwaist ist. Im ersten Wahlgang erhielten S p i e I m a n n (Bad-Rauheim) 44. Gg. Jakobi (Friedberg-Fauerbach) 29. Maus (Vilbel) 27 Stimmen. In der Stichwahl fiel auf Spielmann und Jakobi die gleiche Htimmenzahl. Rektor Hpielmann trat zugunsten von Lehrer Gg. Ja­kobi zurück, welch letzterer nun der neue Kreis» obmann ist und den KreiSlehrerverein im Haupt­vorstand deS Hessischen Landeslehrervercins zu vertreten hat. Die anderen Dorstandsämter wur­den wie folgt besetzt: 2. Obmann Lehrer Maus (Vilbel). Schriftführer Lehrer O. Jakobi (Friedberg,. Rechner Lehrer Hirsch (Rieber- Wöllftadt).

chFauerbachv. d.H., 11. Juni. Dieser läge er­eignete sich kurz nach Beginn der Arbeit auf der Baustelle der neu cnzulegenden Wasserleitung ein schwerer UnglückSfall. Der Rohr- mciftcr der Tiefbaufirma Derlich aus Wetzlar, welcher die gesamten Wasserleitung-- und Ka­nalisationsarbeiten übertragen worden sind, war mit einigen Leuten mit dem Legen der Wasser- leitungsrohre in dem 2B0 Meter tiefen Graben beschäftigt, als auf bisher unaufgeklärte Weise plötzlich die Drabenwände zusammen- brachen und den Rohrmeister ein ge­borener Italiener, der aber die deutsche Staats- angdjörigletf erworben hat vor den Augen seines 14jährigen Sohnes vollständig be­gruben. Sin anderer Ar bett er. Emil Dieter von hter, wurde bis an die Schultern verschüttet. Rasch herbergeeilten LtobeitS- kollegen gelang eS erst nach zweistündiger an- geftrengiefiet SrdaufrLumung den Rohrmristcr nur als Leiche zu bergen, während Dieter in schwer verletztem Zustande auS dem bet» schüttcien Graben gezogen werden konnte. Er wurde sofort mit dem SanftätSanto ins Kranken­haus nach Rieder-Weisel verbracht, wo der Arzt außer einem doppelten Oberschenkel­bruch auch noch Brustkorbquets chung und Bruch des Schlüsselbeins feststellte. Heber die Hrsache des Hnglücks kann bis jetzt noch nichts bestimmtes getagt werden. ES stehl aber wohl fest, daß tags zuvor an der Stelle Felssprengungen im Graben stattgefunden haben und ein kräftigeres Absprießen der Graben­wände notwendig gewesen wäre. Die Prv -

vinzialst raßen in unserem Bezirke befinden sich durchweg tn leidlichem Zustande bis auf die­jenige von hier nad> Langenhain, deren Aus­sehen jeder Beschreibung spottet. Infolge be­stärken Verkehr- der Kraftomnibulsc und un­zähligen AutoS deS älmlritungsverkehrs besteht die Fahrrinne tatsächlich au» zwei Gräben, die fast die Ausmaße der beiden Straßengräben haben. ES nimmt wunde.. daß hier bei dem starken Gefälle der Straße ein größeres Unglück noch nicht vorgekommen ist. Die Provinzial- ftraftenbauDertoaliung sollte dem trostlosen Zu­stande baldigst durch Ruffd)otterung der Fahr­rinne abhelfen.

ch Dorheim, 11.Juni. Am Samstagabend lief ein sechsjähriger Knabe, ein Verwandter eines hier gerade anwesenden SchiffSschaukelbesitzerS. unter ein hochschaukelndes Schiffchen und wurde von dem heruntersausenden Schiffchen so furcht­bar zugerichlet. daß er blutüberströmt m i t schweren Verletzungen und in bewußt­losem Zustand in daS Friedberger Krankenhaus überführt werden mußte. Die Mutter des ver­letzten KindeS geriet über den Unfall ihres ein­zigen Kindes fo in Aufregung, daß auch sie dem Krankenhaus zugeführt werden mußte. Einen schönen Eriolg errang der hiesige Männer« gefangoerein .Germania", der sich mit seinem Dirigenten, Lehrer Wllhelm Hachen­berger, an dem GcsangSwcttstreir des Ge­sangvereins .Cäcilia" in Lich beteiligte. Der Verein errang in der Klaffe der noch nicht preisgekrönten Vereine den 1. Preis und im Ehrenpreissingen den 1. Ehrenpreis. Für feine Gesamtleistungen wurde er mit dem höch­sten Ehrenpreis der Stadt Lich, einem kunst­vollen Bild, einer Ansicht vom Licher Glvcken- turm, ausgezeichnet.

Berliner Börse.

Berlin, 12. Juni. (MTB. Funkspruch.-Auf den schwachen Schluß der gestrigen Neuyorker Börse trat im heutigen Frühverkehr wieder eine stärkere Zurück- balfung tn Erscheinung. Eine Tendenz ist noch nichs ausgesprochen. Die Grundstimmuna scheint aber freundlich zu bleiben. Kursmähig ist es etwa be­hauptet. Farben find etwa 280 und Siemens 266 zu 267. Am Devisenmarkt nennt man Paris 124,10, Mailand 92,80, Spanien 29/35, das Pfund 488,10 zu 488,15 und den Dollar 4,1850.