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Hauptversammlung des hessischen Evangelischen pfarrvereins.

Stark besucht taste die Hauptverlarnmlung am » Mai in Frankfurt a M und wurde nach Ge­lang. Schrtftlesung und Gebet des Plärrer» Aeb, Darmstadt, vom 3ot|i|enttn D 3aubt Plantg. etofnet 9t begnthte besonder» der M»ep residenten der «i rchenre Gerung. Ober- Archenral Dr. D a h l e m. und verlas den 3avre», bencht et zeugte von reger Irbetl Im Torlanb, In den Einzelnen Provinzen und 'Begtrfen.

Der Mitgliederstand beträgt 450; der zwölf verftorberen Mitgl.eder wurde in der übuchen Ic k gedacht.

Dr Dahlem gab einen eingehenden Bericht über die gegenwärtige finanzielle Lage der Landeskirche und die Gehaltstage. e» schloß sich eine längere Aussprache an und wurden ver- »chiedene Entschteehungen gelabt. Die von Dekan auher Dienst R b » ch e n. Wirhausen. vorgetra­gene Rechnung ergab ein günstige- Bild. Der Schriftte.ter D. 5 r i 1 s ch. Ruppertsburg. be­richtete Ster den setzten Jahrgang de» ..hessischen Kirchenblatts" Die TZ.lotbeit der Mitglieder war sehr rege: auf einmütigen Wunsch bleibt er weiter in seinem Amt.

Privatdozent D. Matthe». Darmstadt, hielt den Hauptvortrag über .Dermanengloube. philosophische Religion ü. Christus- rellaion. Der Wahrte.t-bewei» der Religion liegt In der Grlebn.Skraft: die Philosophie hat um die Religion da» Verdienst ihrer Dergeisti- gung. Paulus und Luther sahen deutlich die Gegensätze von Religion und Philosophie. Die Philosophie tritt al» Popularphilosophic auch in die nichtchriftlichen Streift: die AeUgion des 3beall»mu» ist eine andere Religion al» die de» Christentums. Die Religionsphilosophie lehrt deutlich unterscheiden zwilchen philosophischer Re­ligion und Religion mit normiertem Oftenbo- rungsbewußtsein (Kaiholiztsmus, Prote'lantis- mu» und Judentum). Da» LhristuSerlednis tritt ein, wenn in und hinter Christus Gott gesehen Wirb. Die Philosophen fajen uralte Weisheit, die auch schon Paulus kannte, ebenso wie Jesu» die PopularphFo'ophie seiner Zeit. Die meisten Menschen machen drei Stufen durch: primitive Religion. popularphilosophUche Religion, christ­liche Religion. Diese Entwicklung ist vorzu­bereiten in Predigt und Unterricht. Was am Cbennanenglaui en edel ist. kann in unsere Unter- flute da eingebaut werden. Die Benutzung de» Alten Testatrents hilft zu kritischer Würdigung. Die Führung der Jugend durch Radio. Kino, Totaler und Presse in der philosophischen Re­ligion drängt zu energischerer Inangriffnahme der Aufgabe. Da» höchste Streben der Lehrer- scha» geht auf die Sinheitsreliaion, die Ver­ständigung ist schwer, weil man ru den verschie- denci. Seiten nicht klar sieht. 2., den Sicherun­gen, die wir in Hessen haben, gilt e» sestzubaiten Verdünnte Religion mit einem halben Lhristus ist nicht geeignet, die Sirnultanfchule zu retten. Sehr wichtig ist die Leitung do» LehrerstandeS zu bemühtem evangelischen Christentum, wobei die Einführung in die Philosophie nicht zu kurz kommen darf. Ein Ischmasch von Religion und Philosophie wirb dann in 3uhmft unmöglich lein: da» wird dem Volke zugute kommen. Sine Aussprache verbot die vorgerückte Stunde.

Pfarrer S ch u l t h e i ». Gros en-Linden. sprach all Rechner über den Stand der HilsSkasse bei Pfarrvereins Der gemachte Anfang erwieS sich als eine große Wohltat: der Antrag, durch Gehaltsabzug für ein weiteres Jahr nochmals Mittel zu beschaffen, wurde angenommen und der fellfe-ige Vorstand für ein weitere» Jahr wieder ewählt: dem Rechner wurde herzlich für feine selbstlose Arbeit gedankt.

(Eisenbahner-Heimflättenverein Giessen

Die ordentliche Generalversammlung des (Elfen- lmhner Heimstätten verein» fand am Mittwochabend im Eifenbahnhotel Hopseld unter der Leitung des llorfihenben des Aussichtsrats, Maichineninfpektor Landmann, statt. Den Geschäftsbericht über da» Rechnungsjahr 1927 erstattete der Schristsuhrcr Weber. Daraus war zu entnehmen: yn bezug auf die Bautätigkeit bedeutete da» Jahr 1927 ge­wissermaßen einen Stillstand. Die Gelöndebesctwf-

fung war es welche graste Schwierigkeiten berei­tete. Nachdem am Wartweg im 5lur X pasirnder Gelände für em größeres Bauvorhaben g<iunb<n und städtischerseite die Vaureifmachung zugefichert axir, konnten im Sommer 1927 Woufoerlräge von rund 2O8T*i Quadratmeter abgeschlossen werden. Ein dazwischenliegender Geiandestretfen konnte später noch erworben werden, so dost ein gesamtes Baugelände von rund 2400D Ouabrahnefcr zum Äüufprei|e von 69 894 Mark in den Bcfiß de» Vereins gekommen ist. Die Stadt Giesten bew lligte eine edtitflhge f)t)potbrf von 4£)90ü Mark Leider stellten sich nun der gesamten Bautätigkeit weitere Ftemmnihc entgegen durch die Schwierigkeiten bei Der Geldbeschattuna: der Darlehensgebcr die Stadl Giesten konnte keinerlei Mittel zur Ver­fügung stellen. Inzwischen wurden die Baupläne in entgegenkommender und anerkennenswerter Weise von der Reichrbohndirektion Frankfurt auf- gearbeitet und dem Heimstättenvercin überlasten. Bereit» im vorigen Jahre wurden mit der Reichs- bahnoerwaltung zwei Verträge abgeschlosten: über Darlehenrgewahrung und Miet- und Zinszuschuß- bemiUigung über 16 Wohnungen. Darauf wurden Baugesuch und Baupläne der Stadt zur Genehmi­gung oorflelegL Die Stabt Hai mit der Baureif- machung des Geländes noch nicht begonnen. Bon den geplanten 16 Wohnungen kann der Heim slättenocrein zunäl^st nur acht errichten, während dac> Gcsamtbaugelande am Hinteren Wartweg ! Roum für etwa 45 Wohnungen bietet. Aus dem Rechnungsbericht war zu entnehmen, dast die @c- j nostenschaft bereits über 42 Wohnungen verfügt. Das Geschäft.guthaben der Mitglieder beträgt 3922 Mark. Dank der Bewilligung eines Mietzufchustes leitens der Reichsbahn war es möglich, die Mieten des Reubaues Wilhelmstraste - Ihermgstrahe herab- ' zusetzen. 3m nächsten Jahre kann der Eisenbahner. > Heimstältenoerein auf fein lOjähriges Bestehen i zuriickbNcken. Er Hal sich um die Linderung der Wohnungsnot sehr verdient gemacht. Es erfolgten j dann die Dahlen zum Vorstand und Auss'ichtsrat. Die aus dem Vorstande a scheidenden Mitglieder . Schmidt und Müller wurden wiedcrgewählt. j Aus dem Aussichlsral schieden aus die Herren ; Weist, Drescher und Dudenbender. Da Herr Weist eine Wiederwahl ablehnte, trat für ihn Herr Schneider neben den wiedergewähllen Herren Drescher und Büdenbender in den Aussichts­rat ein. UnterAnträge" wurden die Answer- tungisragen erneut ausgerollt. Der Vorstand er- hielt den Auftrag, das überwiesene Material weiter nachzuorüfen und auszuarbeiten. Weitere Anträge und Wunsche betrafen die dringende Instandsetzung der Häuser und Wohnungen. Zum Schiuh berich­tete der Vorsitzende vauinspektor Schmidt, über die geplante Neubautätigkeit und erläuterte an Hand von Plänen das großzügige Bauprojekt am Wartweg.

Die Dbffemfe Hessens im Jahre 1927.

WSN Nunmehr liegen die Ziffern für die end- gültig fcftgcftcUte D b ft ernte Hessens im letz- len Jahre vor. Daraus ergibt sich gegenüber dem Vorjahr ein Ertrag von 832 850 (1926 : 244 560) Doppelzentner in einem errechneten Gesamter- zeugerwert von 9 690 250 (i. L. 3 851 008) Mk. Die Ernte an Tafel- und Wirtschaftsäpfeln stieg auf 550 441 (1926: 85 905) Doppelzentner, an Tafel- und Dirtschaflsbirnen aus 141 224 (124 554) Dop­pelzentner, Zwctschen und Pflaumen 119 714 (18 378) Doppelzentner, Kirschen 11 799 (8533) Dop­pelzentner, Aprikosen 1569 (1386) Doppelzentner, Pfirsiche 3699 (4607) Doppelzentner.

Amtsgericht Gießen.

In der Sitzung vor dem Einzelrichter am 8. Mai standen zwei Strafsachen au» dem Varackenviertel an der Margarethenhütte zur Verhand­lung.

In der einen Sache war eine Familie ÄL mit ihrem Anhang, im ganzen sechs Personen, wegen Sochbeschädigung. Hausfriedensbruch, Ve- amtcnbcleiblgung. Widerstand gegen die Staats­gewalt angeflaql. Hierzu waren 23 Zeugen ge­laden. 3m dichtzesüllten Sitzungssaals sah man viele Bewohner der Margarcchenhütte. Die An­geklagten waren mit Milgliedern der Familie W. an der Margarethenhütte schon früher in Streit geraten. Rachdem am 24. Dezember 1927 und am

Vormittag des ersten Wcihnachtsfeiertag» Worl- wechfei zwischen beiden Fanrilicn statlgetunden hatte, hürn.ten die 3ngeUagten mit Knüppeln. Stcli'.en und lonfiigcn .harten Gegenständen" de- wassnel auf den Wohnwagen der Familie W. zu. Cs cutlpann sich nun ein Romps an der Tür de» Wohnwagen». Sterbe: wurden die Fenster Oe» Wohnwagen» elngewvrfen und Angehäriüe des W verletzt AIS es einem Angehörigen de? D gelang, sein Auto zu erreichen und polizciliche Hilfe heranzuhvlen. wurde der Polizeiwacht- meistcr von den Angeklagten umringt. Tie An­geklagten beschimpften den Dachtmeistcr in der unstätigflen und gemeinsten Weife und brdrvbien ibn. Drei der Angeklagten, darunter zwei weib­liche Personen, wurden zu GesängniS st ra­ten von 4 bi» SWochen oerurtcilL Dem Ehepaar ZN konnte nur eine Beteiligung am Widerstand gegen den Wachtmeister nachgewiesen werden, und sie wurden daher zu einer Ge - fänantsstrase v on j e 1 Woche bcrurtcilt, wobei dem Ehemann XL die erlittene Unter­suchungshaft angcrechnet wurde. Da dem Albert ZN. eine Beteiligung nicht einwandfrei r.ach- gewicfen werden konnte, mußte er freigcfprochen werden.

Ein weiteres Bild von der Margarethenhütte er­gab die nächste Verhandlung gegen ben Händler RI. und Genosten, einem Verwandten des in der anderen Sache Verurteilten. Hier hat die Ehesrau des Angeklagten da» Fenster einer leerstehenden Darackenwohnung an her Margarethenhütte ein- gedruckt und ist eingestiegen, um sich dort häueljch nieberzulosten. Der Angeklagte Hans E. drückte mit der Schulter die Tur ein, so dast das Schloß beschäb gl würbe Die angeklagte Ehefrau Marie E. half der Angeklagten Frau fll. beim Ausslcllen der Möbel. Der Angeklagte Heinrich Kl. behauptete, in hohem Fieber gelegen und von der ganzen Sache nichts gewußt zu haben. Da» konnte ihm nicht widerlegt werden, und er mußte daher mangel» Beweises frei gesprochen werben. In Anbe­tracht ber Notlage in ber die übrigen brei Ange­klagten gehanbekt haben unb ihrer Vermcgenslosig leit wurden sie wegen Hausfriedensbruch» unb Sachbefchäbigung bzw. Beihilfe hierzu zu Gelb- strafen von fünf bis zwanzig Mark verurteilt.

Trotzbem anbatiemb in ber Preste vor Betrüge- reien gewarnt wirb, gelang es einemreifenben" Mechaniker fünf Opfer zu finben. Der Angeklagte begab sich zu Besitzern von Nähmaschinen unb gab an, im Auftrag bekannter Firmen zu reisen. Er nahm gar keine ober nur geringe Reparaturen vor unb berechnete bann hohe Beträge. Geschäbigl wa­ren Nähmafchinenbesitzer in Robhcim. Holzheim, Leihgestern, Steinberg unb Grosten-Linben Der wegen Betrugs vorbestrafte Angeklagte war im wesentlichen qeftänbig unb würbe wegen Betruges in fünf Fällen zu einer Gefängnis st rose von brei Monaten verurteilt Dieser Fall mag Leichtgläubigen zur Warnung bienen.

Erweitertes

Schöffengericht Gießen.

' Gießen, 9. Mai. Uebcr den ganzen Vor­mittag erstreckte sich die Verhandlung gegen eine Hausangestellte von Frankfurt a. M. unb einen jungen Mann von hier wegen Abtreibung. Die Verhandlung fand unter Ausschluß der Oeffentlichleit statt. Reben einer Reihe sonstiger Zeugen waren mehrere ärztliche Sachverstän­dige zu der Verhandlung geladen. Velde Ange­klagten wurden im Sinne der Anklage für schuldig erachtet und zu Gefängnis­strafen von 2 Monaten bzw. 4 Wochen verurteilt.

Anfang dieses Jahres wurden in F r i eb berg zum Nachteil der GntSreform mehrere Diebstähle begangen, bei denen eine große Menge Stosse und Zigarren den Dieben in die Hände siel, die da» Diebesgut zum größten Teil in Friedberg und Frankfurt a. M. wieder absetzten. Wegen der Diebstähle hatten sich jetzt 4 Personen zu verantworten, von denen einige schon er­heblich vorbestraft sind, während 6 weitere Per­sonen der Hhlerei beschuldigt wurden. Die meisten Angeklagten legten ein umfassendes Ge­ständnis ab, so daß das Gericht sämtlichen An­

geklagten mildernde Umstände zulnMgtr- Die gegen b.e Täler erkannten Freis.iisstrase« be­ilegten sich in den Grenzen zwilchen 2 Jahre, 6 Monat und 4 Wochen Gesäng > is.

2 Angeklagte die noch nicht vorbestraft sind, erhielten Geldstrafen von 2» bzw 60 Mark, während ein Angeklagter mangels ausreichenden Beweises ton d:r Hehlerei frelge'prvchetz wurde.

Ein schon über 60 Jahre alter TagiöhnSr aus dein Vogelsberg ftanO unter der Anklage, steh an einem vierzehnjährigen Mädchen vergangen zu haben Wegen Gefährdung der SitUichkeit 'and die Verdaudlung hinter versch'-ofienrn Türen statt. Rach umfangreicher Beweisaufnahme sah SaS Gericht nur eine tätliche Beleidigung für erwiesen an und verurteilte den Angeklagle.r zu einer Gefängnisstrafe von vier Wochen.

Aus fr em Amtsvei-künfrigungSblatt.

e Dos AmtSverkünbtgungsbfatt Rr 33 vorn 11. Mai enthält: Die Emsuhr von Vieh au^t stark verfeuchten Gebieten. Wahl eines SdaOm.tgl edes in den Provinziolausichuß. Sliaßenfperle-Aushedung. Vertilgung der Haurennetter. Ferienau enthalt in England.

Dürer-Heft. Feier des Mu.tertags im VoliSstaat Hessen. Einen allgemeinen Hessi­schen Jugend eiertag. Das Verhältnis der Schulen in Hessen zum republikan.ichen Staat.

RircfHithe Aachnchten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 13. Mai. Rogate.

Stadtkirchc. 8 Uhr: Pfarrer Mahr: zugleich Chri­stenlehre für die Rculsnfirmierten au» brr Mat- Ibäusgcmeintc; 9.30: Pfarrer Becker: 11; Rinbfr- lirdjr für djc Marku gemeinbe: Pfarrer Becker Oohnnneskirchc. 8: Pjarrverwalter Dogert: Augteid) Christenlehre für bic Neukonsirmierten au» der Lu- lasßemcinbc, 30: Pfarrer Auvfelb zugleich Mili- tärgottesbienft; 11: Ktnberkirche für bic Johannes- gemcinbc; Pfarrer Ausselb: 8: Sibclbcfpredjung im Iohannrsfaal: Pfarrverwalter Dotzrrt. Kapelle bcs Alton Friedhof». 9.30: Pfarrer Lenz: Christen lehre für bie Neukonfirmierten aus ber Luther- qemeinde. - Reue Aula ber candesuniversttät. 11 15: Uniocrsitätsaottesdienst; Prebigt Prof. Lic. Lorn kämm. Ivicseck. 9: Beichte. 9.30: Prebtgtgottes dienst, im Anschluß Feier be» hl. Abenbmahls: Opfer für bie beuischen evanaelifchrn Gemeinden de» Aus­lands. Ailcu Vufeck. 9.30: Beichte. 10: Gotte, bleist: 11: 1,1 Abendmahl; 1.30. Kirchberg. 10: 11: hl Abendmahl fflr bie Iugenb von Daubringen; 1.30 Lollar: 1.30: Daubringen. Hausen Garbentcich 10: Hausen; 1: Garbcvteich. Öahenborn-Slciubcrg. 9: Deichte: 9.15: Predigt: im Anschluß hl Abend, mahl (Iuvend): 1: Christenlehre Cid). 9.30: Stistsbechnnt Kahn: Christenlehre für bie weibliche Jugend: 12 45: Kindergottesdirnst: 2: SHftepfarrcr Schorlemmer

ftaffjolifdje Gemeinden.

Samstag, den 12. Mai

Gießen. 4 .30 unb 7 Uhr: Deichte

Sonntag, ben 13. Mai 5. Sonntag nach Dftern.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte: 7: Messe: Kommunion ber Jünglinge: 8. Kommunion: 9. Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Prebigt. 2: Christenlehre und Andacht Grünberg. 9 30: Messe mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt. CI* 7.30. Messe mit Predigt.

o:intm f.-Netter u. Ivotheken am 18.*.,28 Frl. Dr. Gürtler Di. W. Ktem Gngelavotheke.

.-lahnarzt: Dr. Wertheim.D

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Sprechstunden der .Uedaktion

12 Ms 1 Uhr mittags. 5 bl» 7 Uhr nachmittag». Samstag nachmittag geschloßen

W unverlangt elngesandte IRanaffrlple ohne belgrlügtee Lückpo-to wird frtar Gewähr übernommen.____

l » uAdetet Jte TpQXwx uM&en

Die Beerdigung findet Sonntag, den 13. Mal nachmittags 3 Uhr, Sterbehaus Glebener Strabe 53 aus statt

vom Sterbehaus

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Die trauernden Hinterbliebenen.

Klein-Linden, den 11. Mai 1928.

Die Beerdigung findet Sonntag, den 13. Mai, nachmittags

4 Uhr, vom Sterbehaus Lahnstraße 9 aus statt

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Unter »eiiRrirÖBen

Stühle i Tflhfräbhi' Ledinaungen

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Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter

Frau Elisabeth Lenz geb. Faber

im Alter von 70 Jahren in ein bes eres Jenseits abzurufen.

am ca. 12 Iadre aefucht Gute Ltcher- beiten vorhanden.

2chr. Ana. u. 08751 an bett Gieß. Anz.

1200 Mark auf l1 ,Zahr aefucht. viertelt. Rück^ablg^ anaemeifene Zi len bat'orbet. «stell. St» cherdeil. Schr. An«, u. 4821V a.d.«.Anz.

Todes-Anzeige.

Freitagabend 9 Uhr entschllel sanft nach kurzem Leiden unsere Hebe Schwester. Tante und Gote

Maria v. d, Sterren

tsn 79. Lebensjahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen

Wilhelmine Kröck Wwe. geb. v. d. Sterren.

Heuchelheim. Launsbach. Wlhmar. den 11. MaJ 1928.

luto-mehw«

1790. ,mD

Gießen, Derneburg, Mai 1928.

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Clara Wiener geb. Heß Elisabeth Müller-Wiener Dr. Heinz Müller-Wiener

Für die vielen Beweise warmer Anteil­nahme während der Krankheit und beim Hinscheiden meines lieben Mannes, unseres guten Vaters sprechen wir von Herzen Dank aus.

Danksagung

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgänge unseres lieben Entschlafenen, sowie für die trostreichen V orte des Herrn Pfar­rers Bönning und die Kranzmed-rteu-ung1 am Grabe sauen wir auf diesem Wejre allen herz­lichen Dank

Im Namen der Hinterbliebenen;

Wilhelm Seipp II.

Rödgen, den 11 Mal 1928.

und eD,D tarier etngelroffrn.

H. Trechsler

Stetullr.?^ Tel. 1581

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1/Was ist Togal?

Togal-Tabletlen sind ein hervorragendes Mittel gegen

Rödgen, den 12. Mai 1928

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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Helmgange unserer lieben Entschlafenen, für die vielen Kranzspenden, sowie für die trost­reichen Worte des Herrn Planers Bönning am Grabe sagen wir auf diesem Wege affen herz­lichen Dank.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Ludwig Klos II. und Karl Inderthal Wwe.

Für die herzliche Anteilnahme beim Hinscheiden unseres lieben Vaters, Schwiegervaters. Groß­vaters, Urgroßvaters und Bruder»

Johannes Wagner IX. sagen wir auf dlesemWege unseren innlgstenDank Familie Heinrich Kuhl Familie Bernhard Wilh. Wagner Lang-Göns, Pohl-Göns, 12. Mai 1928

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