Einzelbild herunterladen

' 'i J

Rätsel-Ecke.

Bruchstückaufgabe.

alg rie ong fer aht otf orm kte hör och ann ips atz wer rma hef irn spe.

Die vorstehenden Wortbruchstücke sollen durch Hin­zufügung je eines Buchstabens am Anfang zu Wör­tern umgestaltet werden, die alsdann die Reihen­folge bleibt unverändert einen astronomischen Wendepunkt ergeben.

Kreuzworträtsel.

2S

27

13

15

20

16

2t

2S

22

21

Von links nach rechts:

1. Raubvogel; 5. Wohngebäude, 9. Farbe; 10. Araberstamm; 11. Eingeladener; 12. weiblicher Per­sonenname; 13. weiblicher Personenname; 14. mit

Wasser gefüllte Einsenkung der Erde; 15. heftiger Wind; 17. Reichsbanner; 25. Düngemittel; 26. Prophet; 27. Insektenfresser; 28. Lufthauch.

Von oben nach unten:

1. Landwirtschaftliches Gerät; 2. russischer Strom; 3. Fangschlinge; 4. Milchgefäß der Säugetiere; 5, Brettspiel; 6. Erdteil; 7. Aschenkrug; 8. Nebenfluß der Mosel; 16. Lederart; 17. Sportgerät; 18. Zeit­abschnitt; 19. Bierart; 20. afrikanischer Strom; 21. Bezeichnung für Goethes Mutter; 22. Farbe; 23 Genußmittel; 24. Vorgebirge des Harzes.

Hahlenspiel.

Die Ziffern

1 2 4 5 7 8

sind in der Weise umzustellen, daß sie, einerlei, ob man sie mit 2, 3, 4, 5 oder 6 multipliziert, in ihrer Summe stets die gleichen hintereinanderstehenden Ziffern ergeben (z. D. 836425 258364 642583).

BcsuchHkarterrrätscl

Emil Laten

Basel

Die Worte, die lsier oben stehn, Benutzte der Genannte Zum Schncllbericht vom Wohlergehn An seine liebe Tante.

Die hatte bei ihm angefragt. Ob Rot ihn etwa plage, Da sie so lange nichts gehört Von ihm und seiner Lage. Nur was auf seiner Karte stand. Mit umgestellten Zeichen, Hat er als Antwort abgesandt In Kürze ohnegleichen.

Er hat ihr darin mitgeteilt, Wie's war, so sei's geblieben, Und ist damit zur Post geeilt. Was hat er ihr geschrieben?

Berbindungsaufgabe.

Aus den 32 Wörtern:

Arzt Bein Brett Thef Thor Christ Eck Ei Eis Erz Fell Fest Geld Hans Hoch Kalb Kap Land Leim Licht Nacht Nord Ohr Ring Schelm Schlaf Spind Stuhl Topf Wort Wurst

Zeit

sind 16 neue Wörter zu bilden, und zwar derart, daß zwei von diesen stets eins ergeben. Richtig gebildet und geordnet, nennen die Anfangsbuchstaben ein Frühlingsblümchen.

Steisterungsrätsel

1. Du brauchst mich in der Küche, Kennst auch als Gasthaus mich; Ein afrikan'scher Präsident War einst, geste.gerl, ich.

2. Ich diene der Schiffahrt, Befruchte das Land Als Tunichtgut bin ich. Gesteigert, bekannt.

3. Im Land der roten Erde, Da suche mich als Stadt, Gesteigert bin ein Werkzeug ich, Ein jeder mich wohl hat.

Auflösungen.

CH

Kreuzworträtsel.

BfN

n

io i* IQ in

R|A _S r io

verwandluugsrälsel.

L Lumpen Lappen Pappel Papier.

2. Lappen Pappel Paneel Mantel.

Silbenrätsel.

1. Wartburg; 2. Alligator, 3. Sansibar; 4. Me­stize; 5. Anagramm; 6. Novelle; 7. Eriwan; 8. Re­porter; 9. Stanley; 10. Prünelle; 11. Armenien; 12. Rhone.

Was man erspart, ist gewonnen. Lilben-Ergan;ungsrälsel.

(Gans) Garantie (Tiegel).

Anagramm.

Rinde Emil Islam Chlor Heer

Seil Trab Altar Gelse Schein Wilna Alma Horst Linse.

Reichstagswahl.

Bilderrätsel.

Undank tötet die Herzensgute.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedattionStifch.

Napoleons Augen.

3n Frankreich zerbricht man sich feit Monaten den Kopf, welche Farbe die Qlugjn Napoleons I. gehabt haben könnten. Bisher ist niemand aus­gefallen, daß man das bis heute noch nicht weiß. Sie sollen angeblich hellblau, licht- grau, dunkelgrün oder blaugrau ge­wesen sein. JederAugenzeuge" hat In seinen Memoiren etwas anderes behauptet. In Frank­reich scheint man sich den Angaben der Für­stin von Reggio zu nähern, die geschrieben hat:

ich sehe noch immer seine dunkel­blauen Augen vor mir, in die man, wie in die Sonne, nicht blicken konnte" Aufzuklären bleibt nur, wie die Fürsten Reggio die Farbe von Augen zu erkennen vermochte, in die man nicht sehen konnte. Cubert.

Die junge Hausfrau.

(Bor unserer K >chin habe ich unbegrenzte« RespektI Wenn die sagt: das wird ein Pudding dann wird es auch einer!"

Betrag von 665,50 Mk. als zu Recht bestehend für unvorhergesehene, über den Vertrag hinaus geleistete Arbeiten anertannt worden. Der älnter- schiedsbetrag dagegen har infolge unterbliebener Ausführung von Arbeiten in Abzug zu kommen. Der Gemeinderat beschloß demzufolge einstimmig die nachträgliche Zahlung von 665,50 Mk.

V Mainzlar, 9. März. Der Müller Schmitz bat in einem Gesuch an den Ge­meinderat um eine Gemeindebeihilfe zur Vefestigung sein er Wehranlage. Da diese Arbeiten in jedem Frühjahr ausge­führt werden, inialge der primitiven Ausfüh­rung aber bei jedem Hochwasser zum Dell wie­der mit fortgehen, so daß die ganze Wehranlage heute einem Schutthaufen gleicht, wurde das Gesuch vorerst zurückgestellt. In seiner Mehr­heit ist der Gemeinde rat der Ansicht, daß hier eine durchgreifende Aenderung vor­genommen werden muß, tun die Anlieger vor weiterem Schaden zu bewahren.

v. Londorf, 9. März. Die Firma Rinn & Cloos hat mit der Herrichtung des von Gast- wirt Boeger erworbenen Saales zur Zigarren­fabrik begonnen. Der Betrieb wird wohl bald er­öffnet werden. Dies ist im Interesse der hier und in der Umgegend wohnenden arbeitslosen Tabak­arbeiter und Arbeiterinnen sehr zu begrüßen. Mit der Kanalisierung der Mittel- st r a ß e und Freigasse ist diese Woche begonnen worden. Bel der hiesigen Brennholzver- fteigerung wurden sehr hohe Preise erzielt. Buchenscheicholz kostete pro 4 Raummeter 60 bis 64 Mk., Buchenreisig pro Meter 3 bis 4 Mk. Auch die Nutzholzsubmission brachte gute Preise. Den größten Teil der 170 Festmeter erhielt Zimmer- meister W i ß n e r von hier, ein kleineres Quantum. 15 bis 16 Festmeter, erhielt Zimmermeister Nach­tigall (Kesselbach). Der Gesamterlös der Sub­mission beträgt ca. 7000 Mk.

Watzenborn-Steinberg, 9. Marz. Dieser Tage hielt die Spar- und 3 at - lehenstasse e. G. m. b. H. Watzenborn- Steinberg eine ordentliche Generalver­sammlung im LokaleZum grünen Baum" in Steinberg ab. Nachdem der Vorsitzende des Auf­sichtsrats H. H a a s 11. die zahlreich Erschienenen begrüßt hatte, erstattete Direktor P i h einen aus­führlichen Bericht über das abgelaufene Ge­schäftsjahr. Aus diesem ging hervor, daß sich die Genossenschaft im abgclaufenen Geschäftsjahr wie­der ganz bedeutend entwickelt hat. Die Mit­gliederzahl stieg von 347 zu Anfang des Ge­schäftsjahres auf 383. Das Geldgeschäft nahm einen bedeutenden Umfang an. konnten doch rund 100 Kreditgesuche im Betrage von 143 000 Mk. restlos befriedigt werden. Den Mitgliedern war das gesamte Zahlenmaterial mit dem Geschäfts­ergebnis zugestellt worden. Rechner Schmitt konnte an Hand der Abschlußzahlen eine genaue Erläuterung geben. Das Geschäftsjahr schloß mit einem Reingewinn von 328020 Mk. ab. Die Spareinlagen stiegen von 82 140.81 Ml. auf 144 869,08 Mk. Die Einlagen in laufender Rech­nung von 48 863.55 Mk. auf 82 448,68 Mi. An Sparkartengeldern gingen ein 25 467 Mk., ein Mehr gegen das Vorjahr von 7330 Mk. Sie angeschlossene S ch u l s p a r k a s s e hatte am Schlüsse des Geschäftsjahres einen Stand von 7876,99 Mk. zu verzeichnen. Den jetzt aus der Schule entlassenen Schülern konnte der Betrag von 3021 Mk. ausgezahlt werden. Das Gesamt­ergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres machte au, die überaus stark besuchte Versammlung einen sehr guten Eindruck. Der Tlmsatz betrug an­nähernd 2 Mill. Mk. Am Schlüsse machte Direk­tor Pitz in längeren Ausführungen die Mit­glieder noch auf verschiedene genossenschaftliche Vorteile aufmerksam und ermahnte sie zur treuen genossenschaftlichen Mitarbeit.

D Cid), 9. März. Wie schon berichtet, hatten sich für den Posten eines Berufsbürger­meisters unserer Stadt 105 Bewerber ge­meldet. Nach Sichtung durch den Gemeinderat kom­men noch 6 Bewerber in die engere Wahl. Zwei derselben sind Bürger unserer Stadt, der derzeitige Stadtrechner Häuser und Gerichtsreferendar i 2) ärmer, ein weiterer ist Butzbacher. Die Wahl I wird am Samstagabend vom Gemeinderat vorgenommen und nicht, wie bei der Wahl des ersten Berufsbürgermeisters, durch die gesamte Wählerschaft. Die Amtszeit des neuen Bürger­meisters beginnt am 1. April.

LI Nonnenroth, 9. März. Dieser Tage fand HLr ein vom Kriegerverein veranstalteter Lichtbildervortrag statt. Bei vollbesetz­tem Saale sprach Kam. Karl Kratz von Freien­seen über seine Erlebnisse im Kriege auf dem Tl-Boot. Der Redner verstand es, seinen Vortrag, in dem man Heiteres und auch sehr Ernstes hörte und sah, mit dem nöligen Humor zu wür­zen. so daß alle Besucher 21> Stunde lang ge- span it seinen Ausführungen lauschten. Alt und jui.g erfreute sich an den schönen Bildern von der ehern, deutschen Marine.

* Eberstadt, 9. Mürz. Bei den Neubauten auf der B e u n e stößt man überall auf steinzeit - l i ch e Wohnstätten, die bei dem Ausgraben der Keller angeschnitten werden. Diese Wohnstätten umfassen die ganze Beune sowie Teile des Wirr­gartens und des sog. Weihers und deuten auf ein großes vorgeschichtliches Dorf hin, das etwas später gestanden hat als die steinzeitlichen An­siedlungen auf der Schiffer, von denen sich bekannt­lich die schönen Gefäße und Funde im Museum zu Gießen befinden.

Kreis Friedberg.

"t" Butzbach, 10. März. Am heutigen 10. März begeht der Seniorchef der Firma A. I. Tröster hier, Andreas Jacob Tröster, mit seiner Frau Juliane, geb. Heinze, das Fest der goldenen Hochzeit. Das Jubelpaar, das im 74. Lebensjahre steht, erfreut sich noch voller Rüstigkeit. Der Seniorchef ist täglich noch von früh bis spät in der Fabrik tätig. Er hat es verstanden, seine Fabrik landwirtschaftlicher Maschinen aus kleinen Anfängen zu einer weit Über Deutschlands Grenzen hinaus bekannten Firma zu erheben. Durchschnittlich werden pro Jahr rund 5000 landwirtschaftliche Maschinen

hergestellt. Beschäftigt sind über 200 Beamte und Arbeiter. Längere Jahre gehörte er dem Stadtvorstand als Gemeinderat an und wirkte auch hier zum Segen der Stadt.

Pb. Butzbach, 9. März. Der gestrige Schweinemarkt war mit 545 Stück ferkeln befahren. Es wurden gezahlt für Ferkel bis 6 Wochen 18 bis 20 Mk., von 6 bis 8 Wochen 23 bis 25 Mk., von 3 bis 10 Wochen 28 bis 30 Mk., von 10 bis 12 Wochen 35 Mk. Das Geschäft war mäßig.

Kreis Büdingen.

4r Ober°Widdersheim, 9. März. Bei der vorgestrigen Brennholzversteige­rung im Freiherr von Hamieschen Wald Häuserhof wurden im Gegensatz zu den Versteige­rungen der Umgegend außergewöhnlich hohe Preise erzielt, obwohl nur verhältnis­mäßig wenige Kaufliebhaber zur Stelle waren. Buchenscheitholz 1. Kl. kam der Raummeter auf 20 bis 23 Mk., Buchenstöcke wurde der Doppel­raummeter mit 10 bis 14 Mk. bezahlt, Buchen­knüppel kamen durchschnittlich auf 17 Mk. und Buchenreisig kosteten; 4 bis 6 Mk. je Raummeter. Insgesamt kamen 422 Raummeter Hartholz und 320 Raummeter Reisig, zum Ausgebot.

# Borsdorf, 9. März. Gestern fand hier im GasthausZur Eisenbahn" eine große Holzversteigerung der Försterei Glaub- zahl des staatlichen Harbwaldes statt, zu der sich viele Kaufliebhaber aus den Dörfern der Hmgcgenb und der Wetlerau eingesunden hatten. Es kamen nahezu 800 Raummeter Hartholz und 580 Raummeter Reisig zum Ausgebot. Die Preise hielten sich im allgemeinen auf der Höhe des Vorjahres, doch läßt der Brennholz­bedarf der Bevölkerung nach, da man immer mehr zur billigeren Kohlenfeuerung schreitet. Buchenscheitholz 1. Klasse kostete 18 bis 22 Mk. je Raummeter, 2. Klasse war 3 bis 4 Mk. billiger: Kiefern-, Ahorn- und Erlenscheitholz wurden entsprechend geringer bezahlt. Buchen- knüppel kamen je Doppelraummeter auf 24 bis 32 Mk., Hainbuchen- und Cichenknüppel auf 16 bis 25 Mk., Eschen-, Birken-, Erlen- und Weidenknüppelholz war im Preise entsprechend niedriger. Buchenreiser (Stammreisig) kosteten 4 Raummeter 15 bis 26 Mk. Besonders gesucht und bezahlt wurden Buchenstöcke; je Raummeter erzielte einen Preis von 6 bis 9 Mk., Eichen- stöcke kosteten durch'chnittllch 4 bis 5 Mk.

):| Bind sachs en, 9.März. Vor einer zahl­reichen Zuhörermenge sprach hier im Saale des Gastwirtes Zimmermann Oberstleutnant o. Hagen über das Thema:Warum haben wir den Krieg verloren?" undDie Schlacht bei Verdun". Sn fünf- viertelstündigem, packendem Vortrage ließ der Red­ner zunächst im Lichtbild die einzelnen Fronten mit Erklärungen und Beweisen an den Zuhörern vor­beirollen. In jedem der Kriegsjahre habe es Augen­blicke gegeben, wo der Sieg unser hätte sein können, wenn wir genug Divisionen zur Stelle gehabt hät­ten. Aber unsere Kräfte waren zu weit zersplittert. Andererseits scheiterten unsere Pläne an der lieber» legenheit unserer Feinde und sehr oft an den im letzten Augenblick zurückgenommenen Befehlen \?r feindlichen Heerführer. Ausdrücklich betonte der Redner, daß erst nach dem Kriege all diese Versehen fiar wurden und daß man in der damaligen Zeit niemand baiür verantwortlich machen konnte. Au­ßerdem behandele er diese Fragen nur vom mili­tärischen Standpunkt aus. Sn einem ebenso langen Dortrage mit Bildern sprach der Reidner über die Schlacht bei Verdun. Insbesondere erwähnte er die ehemalige Großherzogliche 25. Hessische Division, die in diesen Tagen vor Verdun lag. Als ehemaliger Generalstabsoffizier wußte er genau die einzelnen Momente der Eroberung und auch den Verlust des Forts Douaumont zu schildern. Am Schluffe gedachte er noch der Toten, die für uns gefallen sind. För­ster Reifschneider (Bindsachsen), der Vor­sitzende des Kriegervereins, dankte dem Redner wr seinen Vortrag, das stehend gesungene Deutschland­lied beendete den schön verlaufenen Abend.

* Aus dem oberen Niddatal, 9. März. Fast täglich gehen eben schwere Fuhren Saatkar- tvffeln ans der Echzeller Gegend hier durch nach den durch Unwetter und Mißernte im vorigen Jahre heimgesuchten Orten des südlichen Dogelsberges. Der Preis stellt sich auf etwa 4 Mk. der Zentner. Eben wird von der Ueber- landzentrale mit der Umänderung der elek­trischen Anlagen in unseren Dörfern begon­nen. Alle manaelhaft ausgeführten Hausleitungen, aus schlechtem Material während des Krieges aus- aeführt, müssen erneuert werden, ebenso, sind alle Birnen unter 25 Kerzen Lichtstärke auszuschalten, weil die Stromstärke jetzt bedeutend vergrößert wird und mindestens 220 Volt beträgt, während bisher 110 Volt meistens als Normalspannung galten.

Kreis Schstterr.

V Gedern, 9. März. Bei der heutigen zweiten Holzversteigerung aus den sürst- lich-stolbergschen Waldungen wurden etwas höhere Preise gegenüber der ersten Versteige­rung erzielt. Es wurden bezahlt für Buchen­scheiter 1. Kl. 15 bis 16. 2. Kl. 12 bis 13, Knüp­pel 10, Reiser 1, Fichtenscheiter 5 Mr. pro M-ter. Die Preiserhöhungen lassen sich daraus erklä.en, daß heute außer den ortsansässigen Liebhabern viele Fremde gekommen waren, die ihren Be­darf decken wollten, was bei der vorigen Ver­steigerung in geringerem Maße der Fall war. Bei der kürzlichen Generalversammlung der hie­sigen Ortsgruppe des Raiffeisenvereins wurde deren Auflösung beschlossen.

§ Gehern, 9. März. Lieser Lage wurde hier ein Konfirmandenelternabend veran­staltet, bei dem der Ortsgeistliche einen Licht­bildervortrag hielt über das ThemaDas Kind in Haus und Schule". Im Anschluß daran wur­den noch religionspädagogische Fragen besprochen. An der Aussprache beteiligten sich eine Reihe der Erschienenen; besonders wertvoll war der ernste Hinweis von Kirchenvorsteher Förster Oberheim auf das Gebet, das wieder mehr wie bisher gerade im Hause gepflegt werden müsse. Ferner fand ein gut besuchter Ge­meinde-Familienabend statt, den der

hiesige Zweigverein des Evangelischen Bundes veranstaltet hatte. Pfarrer B e r ck (Roßdorf), der Vorsitzende des Hessischen Hauptvereins des Evangelischen Bundes, hielt einen t'.e'gründi- gen Vortrag über das Thema n2ut';er lelt!" Der Abend wurde noch bereichert durch Liedvor­träge des K nderchor-. unter Leitung von Lehrer Häusel und des Kirchengcsangver.'ins. sowie durch einen GedichtvoistragDer Schenk von Er­bach", der von fünf Konfirmanden in eindrucks­voller Weise erfolgte. Begrühungs- und Schluß­worte sprach der Ortsgeistliche. Pfarrer Berck legte außerdem noch die Ziele des Evangelischen Bundes dar und forderte zum Beitritt auf, worauf fünf Personen ihre Mitgliedschaft er- klärten.

Kreis Alsfeld.

Z Homberg (Ohm), 9. März. Dieser Tage hielt der Bienenzüchteroerein Homberg (Ohm) Zweigverein des Oberhessischen Bienen­züchteroereins e. V. imFrankfurter Hof" seins diesjährige Hauptversammlung ab. Nach der Begrü­ßung durch den 1. Vorsitzenden, Lehrer Appel (Büß- feß)) verlas der Rechner tind Schriftführer Bahn- oorsteher K l ö ß (Neuhaus) den Jahresbericht und die Jahresrechnung, die gutgeheißen wurden. Der Vorstand wurde sämtlich wiedergewählt. Eine ge­meinsame Bestellung von Kunstwaben wurde ge­tätigt. Sodann wurden Züchterfragen über Pflege der Bienen im Frühjahr besprochen. Der Mitglie­derstand des Zweigoereins Homberg beträgt zur Zeit 44. Die nächste Versammlung findet im Mai statt.

r. Ober-Ohmen, 9. März. Heute nachmittag gegen 13 Uhr ereignete sich an der Straße Ermen­rod-Ruppertenrod ein schweres Auto­unglück. Ein von Ermenrod kommendes Per­sonenauto fuhr infolge Versagens der Steue­rung an der steil abfallenden Stelle amEisen­mannsberg" mit o 0 llerWucht gegen einen Baum und wurde völlig zertrümmert. Die

beiden Insassen, ein Herr und eine Dame aus Frankfurt, wurden herausgeschleudert und erlitten erhebliche Verletzungen. Ein zufällig des Wegs kommendes Auto nahm die Verunglückten mit bis nach Rupertenrod, von wo sie durch Dr. N e r n (Groß-Felda) ins Alsfelder Kreiskranken» haus überführt wurden.

r. AusdemoberenOhmtale,9. März. Die E i e r p r e i s e sind in der letzten Woche von 11 auf 8 Pf. pro Stück gesunken. Für Milch bezahlen die Molkereien 15 bis 17 Pf. pro Liter, je nach Fett­gehalt. F e 11 s ch w e i n e werden hier mit 54 bis 56 Pf. pro Pfund Lebendgewicht aebanMt.

V Grebenau, 9. März. Auf der hiesigen Bür­germeisterei fand am Mittwoch nachmittag eine Ver­handlung zwischen Vertretern des Postamts Alsfeld und einer Vertretung der hiesigen Ein­wohnerschaft statt, um eine Bereinigung der seit längerer Zeit geäußerten und begründeten P o st w ü n s ch e der Einwohnerschaft herbeizufüh­ren. Das (Ergebnis der Verhandlungen entspricht lei­der in keiner Weise den Erwartungen. Die wichtig­sten Fragen dachten kein Entgegenkommen der Postbehörde. Die Belassung des einzigen Postschaffners, sowie die Einführung einer zweiten Postbestellung wurden nicht erreicht. Lediglich die Einführung einer Sonntagszustellung und einiger technischer Derbesserungen hat die Postbehörde zu- gestanden.

HW

Pfarrer Heumanns

Heilmittel

stets vorrätig in der Niederlage

Hirsch-Apotheke

Gießen, Frankfurter Straße Nr. 4 Das Pfarrer Heumann-Buch 272 Seiten. 150 Abbildungen, er. hält jeder Leser vollständig umsonst und portofrei von Ludwig Heumann & Co- Nürnberg M 613 121D

knmeld

Karl 6

H8T.

S A

A

diee ertoli Vorb alten 2mpi Pros;

Olle WW Abteil

Sa au za P< w< k.

I

ß

di