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Elektrische Heizung im Schulhaus.

Arn lammenden Montag wird die Behelfs- schule in der Gabelsberger-Strahe in Benutzung genommen werden. 3n dem ein­stöckigen Schulhausbau, der wie schon seine Bezeichnung besagt nur vorübergehend dem Schulzwecke dienen wird, sind sieben Klassen­zimmer geschaffen worden, von denen drei für Volksschulzwecke und vier für die gewerbliche Fortbildungsschule bestimmt sind. Außerdem be­finden sich in dem Hause zwei Zimmer für die Lehrerschaft. Sämtliche Bäume sind hell und luftig und für die Winterszeit mit vortrefflicher Heller Beleuchtung ausgestattet. Der Entwurf zu dem Bau stammt von dem städt. Hochbau­amt, die Bauarbeiten wurden von dem Bau­unternehmer B e cl e r ausgeführt. Die Bauzeit belief sich auf rund drei Monate, die Baukosten betragen etwa 48 OOO Wk., also je Klasseneinheit 6000 Mt.

Als Steuerung ist in diesem Schulhause die elektrische Beheizung aller Räume eingeführt toorben. Man hat sich bei der In­stallation dieser H izung an bewährte Vorbilder in holländischen Schulen gehalten. Die Heiz- lörprr sind m verschiedenen Formenarten und Raumanordnungen eingebaut; sie befinden sich teils an der Zimmerdecke, teils in zweierlei Arten von Heizkörpern am Fritze der Seiten­wände. Diese unterschi^rliche Slnorbnung der Heizkörper, wie überhaupt die ganze Installa­tion der elektrischen Heizung dient zunächst der Grforsckping bester Ruhmöglichkeiten in h.iztech- nlschec und in wirtschaftlicher Hinsicht. Weiter soll erforscht werden, ob die Beheizung der Räume besser als Strahlenwirkung von der Decke

aus. oder als Heizung von der Seite aus wirksanr wird. Je nach dem Ergebnis dieses Versuches, der sich über die ganze dieswinterliche Heiz­periode hinweg erstrecken wird, soll. entschieden werden, ob man auch in anderen städtischen Reu­bauten zur elektrischen Heizung üibergeht.

Bei unserem gestrigen Besuche der Schule konnten wir seststellen, dah die Heizwi l-ing der Elektrizität recht gut war. Schon ganz karze Zeit nach dem Einschüßen der Heizkörper war die an dem Kontrollapparat eingestellte Temperatur von 18 Grad erreicht; an diesem Heizpunkt schaltete der Apparat sich selbsttätig aus, da et nur bis zu diesem Punkte eingestält war. Sobald die Temperatur unter 16 Grad sank, schaltete sich die Heizung ebenso selbsttätig wieder ein und erfüllte dann ihre vor geschriebene Funktion wie­der bis zu 18 Grad. Durch diese selbsttätige Schaltung wird eine ständige, gleichbleibende Temperatur in den Räumen erzielt, ferner ist eine besondere Wartung der Heizanlagen nicht erforderlich. Der Kontrollapparat kann natür­lich auch auf jede beliebige andere Höchst- oder Mindesttemperatur eingestellt werden, so datz er also allen Erfordernissen der Witterung ent­sprechend die Heizkörper arbeiten lassen kann.

Die Kosten der elellrischen Heizanlage im Ver­gleich zur Warmwasserheizung stellen sick auf das Verhältnis 1:2, so dah also In wirtschaft­licher Beziehung durch die elektrische Beheizung ein gewaltiger Fortschritt erzielt wird, dem ein gleichgroßer Vorteil auch in hygienischer Be­ziehung an die Seite zu stellen ist. Man darf auf das Endergebnis dieses sehr interessanten Versuches gespannt sein.

Aus der Provinziakbauptstadi. i

Gießen, den 8. Dezember 1928.

Selbstbesinnung.

Es ist nicht ohne Bedeutung, wenn man einmal von außen dahin gelenkt wird, seine Gedanken auf eigenste, innerste Lebensprobleme, auf sein Ich zu richten; nicht zur schmeichelnden Selbstbespiegs- lung, sondern zur ernsten Prüfung des bisherigen Lebensweges. Im Haften rmserer Zeit verliert man allzuleicht Neigung und balut meist auch die Mög­lichkeit dazu. Lenn Im Duden Sinne des Wortes kann eine Selbstbesinnung nicht erzwungen, son­dern nur angeregt werden, alles andere muß aus der Seele selbst kommen, muß einem eigenen, tiefen Bedürfnis entsprechen, wenn diese Besinnung auf sich selbst und eigene Lebenswerte Sinn und Zweck haben soll.

Mancher wird vielleicht fragen: Brauchen wir so etwas? Warum in die Dinge mehr Ernst 'hinein- legen, als sie von selbst aufbürticn? Aber solche Fragen stellt wohl nur der, der an dem wirklichen Lebensernft verbeigelebt hat, den Lebensprobleme in ihrer Tiefe noch nicht berührt haben, sondern der mehr oder weniger gedankenlos seine Tage ver­brachte, auf Gewinn und Vorteil bedacht, auf Freunde und Vergnügen. Es gibt jedoch außer dem allen noch etwas anderes, dos an den Menschen herantritt, jene schicksalhaften Fragen, die uns die Besten der Menschheit zu deuten versucht haben, non denen man aber selbst berührt worden sein muß, mit denen man selbst gerungen haben muh, wenn man im wahren Sinne des Wortes zur Selbstbesinnung gekommen sein will.

Auch das i|t nicht unbedingt nötig, datz man den Problemen mit einer tragischen Gebärde gegenübectritt. Auch beherzt und sröhlich, mit jener inneren Gelassenheit kann man sich mit ihnen beschäftigen, die das ernste Ringen mit sich selbst auszeichnet. Hub man wird manches finden, mit dem man sich in besserer Stunde nicht einig finden kann. Da ist ein Entschlutz, der in böser Zell gefaßt wurde, in der man sich selbst uneinig war: man hat Menschen damit Hnrecht getan, und der Entschluß hat schlimme Folgen bracht. Dort fiel ein hartes Wort, das nicht s gemeint war, das aber doch zerstörend und

zersetzend wirkte, wirken mußte, well ein aus­geschlossenes Herz den scharfen Stachel unseres Unwillens empfing und schwer davon getroffen wurde. Dort haben wir gegen unser besseres Wissen und unsere ehrliche Uebeweugung ge­sprochen und gehandelt, haben geschwiegen, wo wir sprechen mutzten, haben gesprochen, ws Schweigen am Platze gewesen wäre, die wirre Stunde hätten wir vorüber lassen und dann aus innerer Klarheit heraus sprechen und han­deln sollen. Die Wahrheit haben wir gebogen, oder sind wenigstens vor einem klaren Ja oder Rein zurückgeschreckt, das von uns erwartet wurde und das hätte segensreich fein können. Uni) noch manches andere mehr dieser Art kann uns die Stund« der Selbstbesinnung nahebringen.

Aber daS alles nicht allein. Cs gibt auch Stunden, die uns mit Zweifeln an unfi selbst Überfällen, In denen wir ickcht klar sind über unS selbst und unfern Wert. Dolche Besinnung kann unS wieder auf den Weg bringen, der uns zeigt, wer und was wir sind, daß wir keinen Aillatz haben, hinter dem und jenem zurück- zustehen, der sich heute bekränzen und mit Ehren überhäufen läßt. Wögen wir im Schatten stehen. Darauf allein kommt es nicht an, sondern vor allem darauf, daß wir ehrlich und auf­recht unser« Pflicht getan haben. Richt nur unsere engere Berusspslicht, denn die allein ist tu dieser Hinsicht nicht so von Bedeutung, sondern unsere höchste und eigenste Pflicht als Mensch, der den Blick und die Arme zur Hohe wendet. S.

Gießen im Licht.

Der Verkehrsverein veröffentlicht in unse­rem heutigen Anzeigenteil das Tagespro­gramm für heute, für Sonntag und Montag der WerbewocheGießen im Licht". Gleiche zeitig wird von ihm darauf hingewiesen, daß abends Schaufensterbeleuchtung und Bestrahlung von Ge­bäuden stattfmdet. Die Interessenten in Stadt und Land seien auf diese Ankündigung besonders hin- gewiesen.

P l a tz m u s i k findet am morgigen Sonntag auf dem Lindenplatz von 11 bis 12 Uhr vormittags statt. Es spielt der Orchester-Verein, der folgenden Spirlplan vorgesehen hat: Hymne

und Triumphmarsch aus der OperAida" von Verdi; Ouvertüre zur OperAlessandro Stra- della" von Flotow; Czardas aus der OperDer Geist des Woiwodem' von Großmann;Ge­schichten mts dem Wiener Wald", Walzer von Ioh. Strauß;Slawische Rhapsodie" von Fried­mann;Alexandermarsch" (Armeemarsch Rr. 161) von Leonhardt.

Bornotizen.

Tageskalender für Samstag. Stadttheater:Don Carlos", 15 bis 18l/a Uhr. Verein Äanaria Dießen und Ilmgegend: Ka- narien- und Exotenausstellung, im Postkeller. Kavallerieverein Gießen e. D.: Winterfest, 8 llbr, im ®afe Leib. Reichsbunb der Zivil­dienstberechtigten: Hauptversammlung, Stadt Lich, 81/g llbr. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: , Flitterwochen". Astoria-Lichtspiele: »Seine stärkste Waffe". -

LageSkalender für Sonntag. Stadttbeater:Jngeborg", 18 bis 20 Uhr. Matthäus-Gemeinde: Genteindeabend, 7/g Uhr, im (Safe Leib. Goethe-Bund: Vortrag Frank Thieß", SVe Uhr, in. der Reuen Aula der Uni­versität. Militär-Konzert, 4 bis 7 Uhr nachm., auf der Liebigshöhe. Schachllub Dießen: Schach-Wettkampf Oberhessen-Starkenburg, 2Vg llbr nachm., im Universitätsrestaurant (Onkel Franz). Plockstrahe 5. Verein Kanaria Gießen u. 11mg.: Kanarien- und Exoten-Ausstellung, im Postkeller. Gießener Theater-Vereinigung: Weihnachtsfeier, 8 llhr, im Katholischen Der- einshaus. Gewerkschaft deutscher Eisenbahn- Fahrbeamten: Versammlung, 3 Uhr, im Eisen- bahnhotelHopfeld". M.T.V.: Nikolaus- feier mit Famllien-Abend. 8 Uhr, im Kaufm. Vereinshaus. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Flitterwochen". Astoria-Lichtspiele: »Seine stärkste Waffe."

Gemeindeabend der Matthäus- gemeinde. Am morgigen Sonntag, 2. Advent, 9. Dezember, abends 7.30 Uhr. findet ein De- meindeabend der Matthäusgemeinde Im Cafe Leib statt, veranstaltet von der Männer- und Frauenverein'.gung. Es wirken mit: Frau Dr. med. W e y l (Gesang), Frau Dr. Fischer (Kla­vier). Herr Franz Bauer und Herr Assessor Krauß (Violine). D'.e Sple.sHar der Iuzend- Vereinigung spielt drei Szenen aus demVer­lorenen Sohn" von K. R ö 11 g e r, dessen Name im modernen Schrifttum einen guten Klang hat. Die Gemeinde ist herzlich eingeladen. Der Saal toi ä i m 6.45 Uhr geöffnet. (Siehe gestrige An­zeige.)

Der Goethebund hat für seinen am morgigen Sonntag stattfindenden Dichterabend den bekannten Dichter Frank Thieß ein- geladen. Der Dichter wird einen Vortrag halten überKrisis *unb Neuordnung der Ehe", ein Thema, das bei allen geistig Interessierten große Beachtung finden wird. Man darf wohl er­warten, daß alle diejenigen, die bei dem ersten Gießener Vortragsabend des Dichter- nicht an dem literarischen Erlebnis teilgenommen haben, sich diesmal die Gelegenheit sich nicht entgehen lassen werden. Der Vortrag beginnt erst abends um 1/2Ö llhr. (Siehe heutige Anzeige.)

** Die neue Gießener Verkehrsord­nung in Kraft. Im gestrigen Amtsoerkündi­gungsblatt hat das Polizeiamt Gießen die neue Gießener Derkehrsordnung, ebenso die Polizeiver­ordnungen über den Straßenhandel in Gießen und über das Wegwerfen von Papier usw. auf die Straßen amtlich bekanntgegeben. Damit sind diese bedeutsamen Anordnungen in Kraft getreten.

Oberhessifcher Kun st verein Wie im Anzeigenteil ber.its bekanntgegeben, sindet die am Schlus,e jedes Jahres eriOlgeiöe Ver­losung von Anrechtscheinen und Äanftgegen- ständen an die Vereinsmitglieder am Montag, 10. Dezember, nachmittags 3 Uhr im Turmhaus am Brandplah statt. Es werden verlost: 9 Anrechtscheine im Gesamtbetrag von 500 Mk. und 19 im Laufe des Jahres in den Ausstellungen des Vereins, insbesondere in der zur Zeit stattfindenden Weibnachts-Aus- st e 11 u n gK ü n st l e r hi l f e angekaufte Kunst- gegZustande in etwa gleichem Wert, alle Bilder gerahmt, insgesamt 28 Gewinne im Gesamt­wert von etwa 1000 Mark. Die zur Ver­losung kommenden K..nstgeZenstLnde sind Montag, 10. Dezember, von 11 bis 1 Uhr im Turmhause aus^e, e It. Die Weihnachtsausstcl lung selbst erfreut sich regen Interrs es seitens des Publikums, eine größere Zahl von Ankäufen ist bereits erfolgt Besuch und Förderung der Ver­anstaltung wenigst ns durch Erwerb von Losen zu 50 Pf. für d.e am 19. Dezember ftattfindende Ausspielung werden im Interesse der Känst'er nochmals warm empfohlen. Die Ausstellung bleibt bis Sonn'ag, 23. Dezember, einschließlich geöf net und ist Sonn.ags, Montags, Mittwochs, Frei­tags von 11 bis 1 Uhr. Sonntag ö auch von 3 bis 6 llhr und Mittwochs von 3 bis 7 Uhr bei freiem Eintritt zugänglich.

** Di e Museen sind am Sonntag zwischen 11 und 1 Uhr geöffnet.

* $ e rf: r... I i c n. '3rnan.it werden bet Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht in Hun­gen Wilhelm Volk zum Amtsgerichtsrat bet dem Amtsgericht in Gießen. In den Ruhestand tritt auf Grund des Gesetzes über die Alters­grenze der Staatsbeamten der Bureaudirektor Heinrich Dilling in Gießen.

" Alte Gießener Mitbürger. Am heu­tigen Samstag begeht unser Mitbürger Heinrich B e l l o f f II., Riegelpsad 90 wohnhaft, in geistiger und körperlicher Frische seinen 80. Geburtstag. Eben­falls heute kann eine der ältesten Gießener Bürge­rinnen, Frau F e l s i n g W w e., Am Nahrungsberg Nr. 45 (früher Neuenweg), in voller Rüstigkeit ihren 87. Geburtstag begehen.

* * 21 u f der Straße gestorben. Heute früh wurde im Wiesecker Weg im Straßengraben bei der Gottmannschen Scheune der 67 Jahre alte Tag­löhner Wilhelm Horn aus Gießen, der zuletzt in der Walltorstraße wohnte, tot aufgefunden. Die bis- herigen polizeilichen Ermittlungen haben ergeben, daß ein Verbrechen an dem Toten nicht in Betracht kommt. Die Todesursache dürfte in Herzschlag oder Erfrieren zu suchen sein.

(Weitere Lokalnachrichkeo im 2. Blatt.)

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Eine wahre Gegebenheit.

Schon des öfteren begleitete ich meine Frau, als sie nach der Stadt fuhr, um ihre Einkäufe zu er­ledigen und wurde auch bei dieser Gelegenheit häus.g um mein Urteil befragt. Ich glaube nicht seht zu gehen, wenn ich annehme, daß wir Männer im allgemeinen in dieser Beziehung zum weitaus größten Teil dergleichen Besorgungen mit mehr oder weniger gemischten Gefühlen beiwohnen und dem­zufolge wird auch in den meisten Fällen unser urteil nur dergestalt abgegeben, daß unser? Frau zu einem möglichst raschen Entschluß kommen möchte und wir dadurch von den uns langweilig büntenDen Einkaufsangelegenheiten wieder befreit werden.

So ging es mir auch gestern, als sich meine Frau und ich wieder einmal zu einer solchen Besorgnungs reife nach Gießen entschlossen. Als wir nun schon in verschiedenen Geschäften unsere mehr oder wenigen großen Einkäufe erledigt hatten, fiel es meiner Frau plötzlich ein, daß sie für unsere beiden Kinder noch ein paar wollene Westchen sowie einige Hand­arbeitswolle kaufen müsse. So steuerten wir denn nach der Löwengasse zur Firma Else Diltmar.

Während meine Frau sich die verschiedenartigsten Wollen vorlegen ließ, saß ich in Gedanken verloren neben ihr, als plötzlich einige Damen in das gleiche Geschäft traten und voll Verzückung ihre Verwunde­rung über das prächtige Farbenspiel, welches sich hier ihren Augen bot, zum Ausdruck brachten.

Erst jetzt, durch diele Damen aufmerksam gemacht, ließ auch ich meine Augen schweifen und war sehr erstaunt über diesen kolossalen Farbenreichtum, welcher hier in Wollgarnen geboten wurde. Ich muß wohl sagen, daß ich nicht wenig verwundert war, solches nicht selbst jjuoor bemerkt zu haben.

Denken Sie sich einen riesigen Farbenkasten, aber auch dann können Sie sich noch immer keinen rich­tigen Begriff von all der sinnverwirrenden Farben­pracht machen, die hier geboten wird. Daß es da den Damen oft schwer fallen muß, bei solch enormer Auswahl das Rechte zu treffen, ist mir nur zu be­greiflich. 10782A

Nicht weniger groß war mein Erstaunen, als wir nachher in die Strickwarenabteilung der gleichen Firma gingen, wo sich uns ebenfalls eine ungeheure Fülle Stricksachen aller Art für Damen, Herren und Kinder boten. Wie man bei einem solch reichhaltigen Lager nichts Geeignetes finden kann, ist mir einfach unfaßlich und erst jetzt verstehe ich, warum meine Frau ihre Einkäufe immer nur in Spezialgeschäften tätigt.

Jedenfalls hat mir dieser Einkaufstag gelehrt, daß es durchaus nicht immer uninteressant sein muß, bei Einkäufen zugegen zu sein, sondern im Gegen­teil werde ich mich befleißigen, in der Zukunft fin besserer Beobachter zu sein. J. R.

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