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Au« der Prvvinzialhaupisiadt.

Gießen, ben 8. Tlugufl 1928.

Hofmusif.

0* t> wahrlich n.chr leicht, lein Brot beuitatn lagt« zu Derfritnen So mancher tüchtige Mensch, her noch der Dell ttixxii zu bieten Dtcnag. den ®r1 abtungcr. fiug gemacht haben, steht brot­los aut der Strohe weil er tu .alt" ist. Dre Veit die Unterstützung reicht. Mc nun ihm gibt, namentlich wenn Familie vorhanden ist. tonn redet sich aus rechnen, und welch« Off« an letztem noch verLustcrlichem ®ui aclracht wer bei'., davon erzählen die Psandtommern und Llttrdd^geschStl.- eine lang« und traurig« Ge- schtchte

Das gibt et da zu zaudern, wenn noch «in Fünkchen Aussicht tr-nft, da oder dort eine Gin- nahm« zu erzielen? Jeder Deg. der der Fa­milie ein Brot verspricht, wird beschritten In der Bot nimmt so mancher sein Instrument, das er einst zur .Srbolung" lernte, und zuht damit von Hos zu Hos, um für sein Spiel eine Belohnung zu erlangen. -

Xie klingt da aus den en in allen Tönen das Stieb der 7toL Oft merkt man aus dem Spiel, wie innig der Spieler mit dem Instrument verbunden ist, wie leine Seele gequält ist durch das .Betteln . Vie sie weint, weil sie Im Staube liegt Oft vergibt mancher sein Lo» und spielt sich hinweg über Zeit und Baum, bis ihm di« Droschen vor die Fuße fallen.

Di« aber wenn aus dem Hose ein Batten- länger von Hameln spielt, so einer, drr eS ver­steht. die Seite des Zuhörers einzulangen und mitzuführen über Berg und Tal. tn ferne, ach so lieb« Lande, aus denen man vor langet Zeit auszog Kindheit, Juaend, Elternhaus, kurz das Frühling-lieb des Ledens... «S klingt und Hnat und ichmc Helt und lockt, dal) man die Jahre vergiht...

»s ist Sommer, und die Heckenrosen blühen ... zu zweit geht der Deg durch das Dors dem Dalde zu. Ein Heckenrdslein im Knopfloch ein KrMzletn der Liebsten schief aus die Locken gesetzt... .Dar so jung, so morgen schön.

Das er sonst noch spielt? Die letzten Akkorde geben den Gedanken ein wehmütiges ®«IeiL0, wie liegt so wett, was mein einst war**

Hofmusik. Die Dellen des LebenS lassen so manche« stolz« Schiff stranden an unwirtlichen Usern, lassen es an Klippen zerschellen, und nur wenige erreichen den Hasen eines beschei­denen, zusriebenen Glückes. Der da im spielt, bat jenen Hasen nicht erreichte die Dogen trei­ben ihn, bis «inst Lbarvn mit seinem Kahn ihn auf jenes stille Eiland fährt, auf dem auch et Frieden und Heimatrecht hat.

Verlauf des Gewerbehauses an die Gtadi Gießen.

Der hiesige (ferner beoerrin hielt gestellt abend «Int a u ft e r 0 r b e n 11 i <h t Haupt­versammlung ab, in der nach tingchendem Bericht bet Vorsitzenden der e i n st i m m 1 g e Be­sch l u ft gefakt wurde, da»Gewerbehau»' i^irchstratze 18) zum Preise von 95000TOf. an die Stadt zu verkaufen. Mit diesem Prei, ist die Auswertuna de, de' Gewerbeoerein im Jahr 1910 von der vtadt gewahrten Darlehen« von 50 000 Keicdsmark abgegolten. Der Gewerbeoerein entschloß sich schwer, diesen verkauf zu tätigen, da <r mit seinem Anwesen die (Erinnerung an sei­nen früheren Larfitzenden, Kommerzienrat Hey- ligenstaedt, immer auf» engst« verbunden sah und fein Besitztum al» Mittelpunkt de» Gewerbe- ivesens unserer Stadt nicht gern ausgeben wollte. (Er bleit e» aber andererseits für seine Pflicht, unter Zurückstellung aller Bedenken, di« Stadtverwaltung bei der Durchführung der al» unbedingt nötig er­achteten<bulhau»neubau-, vzw. Umbauten zu un­terstützen. Da» Gewerbehaus wurde 1906 im Erb- baurecht, also auf der Stadt gehörigem Boden für die Zwecke de» Gev rrbcoerein« unb ber ihm ange- schlosienen Innungen und Honbwerkeroereinlgun- aen, sowie der seinerzeit noch kleinen Gewerbe- schule erbaut. Di« Gewerbeschule ist um ein Mehrfach«« gewachsen: die ftortbil« bungefdjulen für Knaben unb Mäbchen sind binzugekommen, so datz die LtadtverValtung aenö- tigt ist, für btes« Schulen in ihren vielen beruflichen Zweigen bi« notigen Räume zu schassen. Die Stabt- D«rorbnel«nt»erfammlung beschloß daraufhin seiner- zeit einstimmig, für Gewerbe-, Raufmannifdje unb

Buntes Allerlei.

6m Stuttgarter Flieger auf dem Zuagfraujoch.

Mm Montagmutag um 1X10 Uhr landete Inge­nieur fluffer au» EtuttgoN mit einem «Opfer- bigen Klemm-Daimler-Eportflugzeug alaU auf dem Jungfrauloch in $450 Meter Hohe. Der Start erfolgte in Thun bereit» auf Kufen an Stelle von Rädern, vom Joch au» führte Luster am Rachmittaa eine Reihe gelungener ßlügt aus, die er in den nächsten lagen zu wiederholen gedenkt

Der Kedewettstrett der Drimaner.

Der Bedewettstrett ber Primaner, ber auf Grund eines amerikanischen Preisausschreibens veranstaltet wird, hat In btt Berliner Hochschule für Politik begonnen. 145 Teilnehmer ringen um die Liegespalme unb referieren über ein Thema au- bet brutschen VerfassungScntwicKung. Der Dettstreik bauert drei Tage unb am 18. August findet unter Borfitz von Minister Severing ber Busscheibungskamvf unb die Prämiierung des besten Bebncr- statt, ber bann eine Zveisahrt nach Bn-erika erhält, um an bau Internationalen Wettstreit teilzu. nehmen Luch Domen nehmen an dem Wett­kampf teil, bisher aber hat noch feine ein Xeferat gehalten, vielmehr sind die weiblichen Beserate für die lichten Lage vorgesehen

Vie Marlneseier in Potsdam

Der letzte Tag der 33. Tagung des Ulartne- kvngtefles gestattete sich zu einer err.btuckSvollen Kundgebung für bi« alte QUanne. 2 n ber Gruft Zriedr ichs des Drohen unb b« r 1 etzten Kaiserin würben Kränze nleber- aekegt Im Luftfchifshasen fanben Wett­kämpfe ber Jungmannen statt Den Höhepunkt befl Tages 5;*bet« abends bi« Feier im Potsdamer Stadion, bei der u.a. Oberbüract» meister Bausch er unb der Dunbespräsibent Admirat Boe fing Ansprachen hieiten. Den Beschluh ber Tagung bstdele ein gtoheS Feuer­werk.

veutsch-franj-fischer Schülerauslausch.

Montag abend traten etwa 60 Berliner Schüler und Schülerinnen nach einmonatigem Aufenthalt in französischen Familien verschiedener Departement» in Begleitung von ebenso viel gleichaltrigen Kindern ihrer französischen Gastgeber mit dem Kölner Schnellzug die Rückreise nach Berlin an, wo die franzosl'chen Kinder sich mehrere Wochen ous- ballen werden Me vorn Vertreter des Komitee» für deutsch-französischen Schülcrau»tausch und dem Vetter des Transportes, Ettldienrat Krüger-

Fortbildungsschulen an der CrednerstraKe ein gro­be» Schulhou» tu erbauen Der Gedanke, dotz das FortdUdiingsschulwesen. welche» z. B. olle gewerb­lichen und kaufmännischen vehttinge. alle Haus­mädchen usw zum Schulbesuch r»erpflichtet, nicht an die Peripherie der Stadt, |onb«rn in bau Stadt- innere zu legen sei, lubrte weite Kreise der Stadt­verordnetenversammlung dazu, die Aushebung des 1 ruberen Beschlusses zu beantragen und die für do« bewerbe. Kaufmännische und Fortbildungsschul- wesen nötigen Bauten an und um da» jetzige Ge- werbehau» auszusühren Diesem Antrag trat die Stadtverordnetenversammlung bei. So wird in den nächsten Tagen mit denJleubüuten auf dem Ge- werbehausgrundstück begonnen werden können Ts werben Raume zunächst für das kaufmännische Schulwesen und die Madchenfvrtblldungsschule ge­schossen werden. Dem Gewerbeverein selbst wird die Ausgabe zufallen, sich wieder ein Heim zu schaffen, in dem das Gewerbcledcn unserer Stadt zusammen­geführt wird. Hoffentlich gelingt es ihm, diese Auf­gabe bald zu losen.

Taten für Donnerstag, 9 August.

Sonnenaufgang 4.36 Uhr, Sonnenuntergang 18.34 Uhr. Monbausgang 23.02 Uhr, Trtonb» untergana 14.09 Uhr.

1839; Der Augenarzt Karl Theobor Herzog von Bayern, geboten. 1893. ber Lustspielbich ter Hbuarb von Bauernselb in Oberbbblingen gestorben 1896: ber Flugtechniker Otto Lilien- rhal bei Bhinow gestorben. 1904: ber Geo­graph Friedrich Batzel im Ammerland gestorben. 1919: ber Baturforschcr Smst Haeckel in Jena gestorben

Bornotizen.

Tag e skalender für Miitw och. j>htspi«!haus Dahnhvfstrohe.Du lolllt nicht

Berlin, ben auf dem Bahnsteig anwesenden Ver­tretern der deutschen Botschaft und des franzosisckicn Autzenminlsterium, und der deuttchen und franzö­sischen Brest» erklärt wurde, tfl der Aufenthalt der deutsche» Kinder, die dulchweg gut erholt au», sehen und sich mit ihren fron.zosischen Lameraden ohne Schwierigkeit in deren Muttersprache verstän­digen können, ohne jeden M 1 h t 0 verlausen.

Die Hitzewelle in Amerika

Am Sonntag ging über die östlichen Staaten cm« Hrtzweile hinweg. Die zehn Tvbesvps er forberte. Zahlreich« Personen erlitten einen Hitzfchlag. Später folflcnbe, von Dollerchrüchcii begleitete Gewitter verursachten, namentlich in Massachusetts, schweren Sachlchoben Im Staat Beuyork zerstörte ein vom Blitz gefällter To um brel Automobile Tier Personen würben hierbei verletzt.

Verhaftung spanlfchrr Banditen.

Vie beiden spanischen Banditen, die in letzter Zeit eine Reihe von Raubüberfdllen aus Lu- t 0 in 0 b I! I ft t n In den Pyrenäentälern bei Som- pourt au»fubrttn, find durch das Zusammenwirken der spanischen und ber französischen Gendarmerie 0 t r b a f t e l worben Roch einer Gegenüberstellung mit ben Opfern ihre» letzten Ueberfall» legten sie ein Geständnis ab.

Schwere» Eisenbahnunglück In Zllinol».

Sin Schnellzug ber Il inois-Zentraleisenbahn entgleiste. Zehn Dageti fuhren in einen aus bem Bebenaleis halt.nben Personenzug hinein, von bem 'ech« Dogen umgeworsen würben. Beun Personen würben getötet und etwa 200 ver'cyt. barunler Mehrere schwer Sie Ent­gleisung würbe burch eine auf Den Schienen lic» $mbe Sisenröhrc verursacht, bic von einem

Ükerzug heruntergefallen war.

Schwere» Autounglück in der Schweiz.

Bei ber Draubünbener Ortschaft Fiberis ereignete sich ein schweres Aulomobll-Llnglück Gin mit sieben Personen besetzter Kraftwagen ftürzde an einer Kurve einen Abhang hin­unter. Ton den Insassen Hieben zwei auf ber Stelle lot liegen. Die anbercn erlitten mit Ausnahme eines Kindes. baS unverletzt blieb, schwere Terletzungen unb muhten in baS Kranken­haus nach Schiern übergesührt werden. Kurz nach ber Gnckieserung ist ein weiterer Terletzter g e - st 0 rb «n. Man nimmt an, bah bas Unglück auf Bers agen ber Bremsen zurückzusühven ist.

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chcbrachen '. Astoria-LichtspieleDie Geheim- agentin von Beuyork" (2. Teil).

* Die Zahl ber ®cbäubcbränbe in Hessen. Die Zahl der Gebaubebränbe in Hessen bat gegenüber bet Vorkriegszeit adgeiwmmen. Gs tvaren zu verzeichiten 1Q14 393, 1927 276. in Starkenburg. 1914 196, 1927 94 in Cber- hessen. 1914 224. 1927 19» in Bheinhelsen. zu­sammen tm Tolksstaal Hessen 1914 813. 1927 560 Bränbe. Die Schäden bezifferten sich im Jahre 1914 auf 490 893.38 Mk. im Jahre 1927 auf 767 233,35 Mk.

Fahrplonneueruug. Zur Zeit besteht eine Personen^ugverbindung, die nicht genügend be­kannt ist, weil sie nicht im Fahrplan sieht. Und zwar Gießen ab 7.43 Uhr, mit Umsteigen in Vilbel, Frankfurt an 10.02 Uhr. Ab Gießen handelt es sich um einen Personenlecrwagenzug, der in beschränk- tem Umfange für Personenbeförderung bis Fried­berg freigegebcn ist und |e nach Bedarf auf ben einzelnen Bahnhöfen hält. Ab Friebberg wirb dieser Zug ein sahrplanmäßiaer Personenzug. 3n Vilbel erreicht man den Anschluß an einen Personenzug von Lauterbach.

** Terkehrsunfall. Gestern nachmittag gegen 5.30 Uhr fuhr bet Metzgerbursche einer piefigen Metzgerei mit einer großen Parti« Wurstwaren auf einem Fahrrab bte Ludwig- ftraste hinauf. Zwischen Bleichstratze unb Allcen- straße wurde er von hinten von einem Auto eingeholt unb angeraniu. so baß er mit feinem Bao zu Fall kam. Dlücklicherweisc kam ber Tab- fobrer mit bem Schrecken davon, während bas Fahrrad beschädigt wurde Durch den Sturz er- gost sich über Nc Lubwigstraße ein .Durst­rogen", von bem mancher Tiersüßler eine will­kommene Mahlzeit erhielt

** Sine elektrische Stratzenuhr wstst aegenwarttg an ber Straftengabelung L r Straste Kaiserallee ausgestellt. Die tMerlciiidc pyramidenlörmigr, mehrere Meter hohe Säule bient tm unteren teil ZeLamezwecken. Im obe­re.» Teil find vier nach allen Selten l.chtbare grvtze Zifferblätter angebrachi Das Anbringen einer öttentlichen Uhr an btefer Stell« ftnbtl sicher allgemeine 2lnertmnung

6 t a b 11 be 0 I e r Glesien. Tom Stabt- cheaterburea-.l wirb uns mitgeteilt: Degen bes ausierorbenilich großen Srfoigee ber Frcilichtaus- fübnmg .3m weißen Bößk" wirb am Sonntag.

GesUsls-kWseljlMgsanzkigkli «rforbetn stets eine forgfültlg« lertgebung und Satznusstat ttmg. (Rute Satzlelitungen sind nur erreichbar, wenn di« An,eigen Itiöieltig genug onfgegelien werden. Der Annahmefchluß für alle Anzeigen Im Gießener Anzeiger entfällt auf den Vach, mittag vor der Ausnahme. Empsehlung». anzeigen müsien, je nach Umfang und Satz- fchwlerigtzcilen, zwei bi» drei löge vorher beftellt fein, »ur mit Sorgfalt unb dem not. wendigen Zeitaufwand gefetzte Empfehlungen

Mtm Den tMnimeu tolg!

12. August, die Torfttilung wiebcrholt werden. Die Ausiühr-una beginnt nachmittags 3*/, Uhr. Bei schiech kern Wettrr füllt bte Torstellung für Hefen Tachmittag aus. Die Beletzung ist bte gleiche wie bei ber Grstaufführung

Die beutschen Meister-Fe st spiel« in Tab-QZaubcim nehmen morgen. Donners­tag. 9. August, mit ber Oper .Salome ' ihren Anfang. Taheres in ber heutigen Anzeige.

öcbafrä'ub« in Stangenrod. Unter ber Schafherde ber Demeinbe Stangenrob ist die Schafrüube festgestellt worben. Die Schuvuial,- nabmen ber Paragraphen 248 ff. ber Aueiüd- rungSverarbnung zum Beichsviebfeuchenaesetz werben angeordnet

" Gin Druckfehler hat sich in bem Aus­satz von Dr. D. Flörke. Korallenrifse des Devon rneeres in b:r letzten Bummer unserer .Heimat im Tilb" (Ar. 31 vom 2. August) ein- geschlichen. SS muh dort auf Seite 122 Zeile 14-15 statt 100 Gramm Wasser richtig 100 Liter Wasser heißen.

" S l rahenspe rruna^ Das Hessische Poli­zeiamt teilt mit: Wegen Vornahme von Bau- arbeiten an bem Haus Marktstraße 4 Ist ber Tucggtoben zwischen bem Stubentenheim (Irüber Safn SbeO unb ber Marktstraße bis 10. Oktober b. I. für ben Fußgänger- und Fährverkehr poli­zeilich gesperrt.

Ausgehobene Provinzialstraßen- s per re. D:e Straßensperre aus ber Provin,ial» straßenstrecke Gießen -Krofdorf ist wieder nus- gehoben.

Ton der Lahn. Heutige Wasserwärm« der Lahn 18 Grab C«Mus

Aus dem Amisvefkündigungsblott.

Das AmtsverkkinbigunaSblatt Br. 57 vom 7. August enthält: Straßensperre- Aufhedung. Schafräude in Stangenrod Schulausgabe der Beichsversafsung. Leilsaden für praktisch« Unsallverhütung In landwirtschaft­lichen Betrieben. Bau unb Betrieb von Dampfbackösen Anerkennung der Fachschul­klasse für Schornsteinsegerlehrttnge an ber Be­rufsschule IV zu Frankfurt a. W - Denst- nachrichten.

Berliner Börse.

Berlin, 8. «ug. (DIB. yunkspruch ) Nachdem Ichon ber Schluß b#r gestrigen Abendbörse itfiihrr Meine Abschwächungen gebracht hotte, sieht c? im heutigen Frühoerkehr eher weiter leichter ou«. '.Ucan rechnet mit neuen Medio-Entlastungsunb glaubt, daß der gestrige laue Reuyorker Schluß ebenfgjl» Abgabenneigung Hervorrufen wird. Äur|r sind noch nicht zu Horen. Am veoifen markt nennt man Sari» 124,22, Mailand 92,^0, Spanien 29,00, da» Pfund 485,50 und den Dollar 4.1085 zu 40.

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