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Sprechstunden der Redaktion

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Anzelgenaultrage sind lediglich an die Geschäfts st eile zu richten___

""Ausdrücklich * beim Einkauf: .«He'ipon**« verlangen und sich nichts anderes ausrede« lassen. Sic werden an diesem hervorragenden Koviwaschvulver ilbtc Freude haben. Selbst Damen mit der Doktor­würde emvfebl n jetztHelipon-* als das weit­aus beste und zugleich billigste Haarwaschmittel. Preis 30 Pf. das Päckchen, llcbcrall erhältlich.

Pfund Lebend-

Der

55. kleine Erbsen 22; Peluschken 20 Wicken 21 bis 23;

(ruhig): Roggenmehl 29,75 bis zenkleie 15,25 bis 15,30 (stetig); (stetig); Diktoriaerbsen 43 bis 32 bis 35; Futtererbsen 21 bis

glieder einberufen, und es steht zu erwarten, daß an diesem Tage die Gründung der Reichsorgain- sation des deutschen Mehlhandels vollzogen werd.

Weitere Steigerung der Eisen­erzeugung. Wie dieDeutsche Bergwerks- Zeitung" erfährt, ist im Monat Ianuar die Eisenerzeugung weiter gestiegen. Di« Erzeugung von Roheisen ist auf rund 1,40 Millionen Tonnen (gegen 1,14 Millionen Tonnen im Dezember 1927), die Erzeugung von Rohstahl auf rund 1,60 Millionen Tonnen (gegen 1,37 Millionen Tonnen im Dezember 1927) zu schätzen. Der Mo­nat Januar wird damit die höchste bis jetzt er­zielte Produltionszisfer aufweisen.

Fusion in der Filmindustrie. Auf Grund eines ülebereinkommens zwischen der Münchener Lichlspielkunst QI.-©, und der British International Pictures Corporation Ltd. hat diese die im Besitz der Emelka befindlichen Süd­film-Aktien übernommen. Sämtliche Kinos der Südfilm-A.-G.. sowie Beteiligung an solchen, ebenso wie die bekannte Emelka-Woche sind von der Emelka erworben worden. Der Alhambra- Palast in Berlin verbleibt gemeinsames Eigen­tum der Emelka und der Südfilm-A.°G. Die Fusion stellt einen weiteren Schritt der Emelka zur Konsolidierung ihres Geschäftsbetriebs dar und bedeutet eine wertvolle freundschaftliche Ber- bindung zu einer der angesehensten und größten englischen Firmen. Die'em Freundschaftsverhält­nis wird auch dadurch Ausdruck verliehen, daß in dem Aufsichtsrat der Südfilm-A.-G. maß- gebende Herren des Emelka-Konzerns weiterhin

bis 21; Ackerbohnen 20 bis 21;

Lupinen, blau 14 bis 14,75; Lupinen, gelb 15,50 bis 16; Serradelle, neu 21 bis 24; Rapskuchen 19,75 bis 19,90; Leinkuchen 22 bis 22.20; Trocken-

5 und 6 Pfennig.

Es wurden in Pfennig per gewicht notiert:

____Privatdiskont wurde gestern in Berlin für beide Sichten um je Vs Prozent auf

Wirtschaft.

Don den Schlachtviehmärkten.

Die deutschen Schlachtviehmärkte der vorigen Woche hatten im allgemeinen nur flauen Betrieb. Der Verbrauch verschiebt sich augenscheinlich zur Zeit etwas zugunsten des Schweinefleisches. Da auch die Fleischgrohmärkte für Schweinefleisch etwas angenehmer als in der Vorwoche ver­liefen, hätte der Auftrieb in Schweinen etwas größer ausfallen können.

Die Zufuhren hielten sich wieder in normalen Grenzen und zeigten allgemein nur geringfügige Schwankungen. Die Ziffern waren im einzelnen für Großvieh 16 500 gegen 15 300, für Kälber 18 500 gegen 17 500, für Schafe 8000 gegen 7600 und für Schweine 99 000 gegen 98 500.

Rinder gingen durchweg mittelmäßig von der Hand, ohne daß sich die Preise gegenüber dor Vorwoche nennenswert verschoben. In Käl­bern war das Geschäft glatt bei vorwöchigen Quotierungen. Schwere Mastkälber blieben etwas vernachlässigt. In Schafen herrschte ein be­langloses Geschäft. Mastlämmer und junge Mast- hämmel gaben unbedeutend nach. Die Schwein e'p reise fielen durchweg etwas höher aus. Der ziemlich rege Verkehr ließ die Rotierungen, am deutlichsten bei fleischigen Tieren, ungefähr im Ausmaß von 2 bis 4 Pf. anziehen. Beste Fettschweine waren knapp ver­treten, sehr gesucht und erzielten Besserungen bis

verbleiben. _ ,.

* Rütgerswerke A. G. Berlin. Wie der WTD.-Handelsdienst erfährt, hat die Rüt- gerswerte A. G. ihren Aktienbesitz an der Bayerischen Braunkohlenindustrie QI. ®. in Schwandorf nebst einigen kleineren zugehörigen Beteiligungen an die Bayernwerk QI. G. München verkauft. Das Bayernwerk beabsichtigt, wie be­reits berichtet, aus diesem Kohlenvorkommen ein Dampfkraftwerk zu errichten.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 7. Febr. Tendenz fester. I Die endgültige Annahme der Frei­gabebill im Finanzausschuß des amerikani­schen Senats bot der heutigen Börse eine starke Anregung, so daß sich bereits vorbörslich etwas lebhafteres Geschäft in Schiff- fahrtswerten bei erhöhten Kur en entwickeln konnte. Zum offiziellen Beginn machte sich jedoch wieder etwas Realisationsneigung bemerkbar, doch konnten sich gegenüber der gestrigen Abend- I börse überwiegend noch Kursbesserungen durchsetzen. Das Geschäft erfuhr keine Belebung, da eine Beteiligung der zweiten Hand auch heute vollkommen ausblieb, so dah die Spe­kulation schließlich wieder Zurückhaltung übte. Die Tatsache, daß am Geldmärkte eine weitere Erleichterung, namentlich für Tagesgeld festzustellen war, wurde zwar beach­tet, blieb jedoch im Hinblick auf die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Geldmarkt- lage ohne Einfluß. Für Montanwerte wurde die Steigerung der Eisenerzeugung als gün­stiges Moment angeführt. Bei dien ersten Vo­tierungen ergaben sich meist Besserungen von 1 bis 1,5 Prozent. Etwas gefragt biteben 3.-®.- Far den. die 2 Proz. anzogen. Gesfürel plus 2,5 Proz. Hapag und Vordd. Lloyd konnten trotz regerer Umsätze nur 1 bzw. 0,5 Proz. an- | ziehen. Eine stärkere Steigerung erfuhren Scheideanstalt, die 4 Proz. gewannen. Montan- werte eröffneten durchschnittlich 1 bis 1,5 Proz. fester. Die Werte der Metallbankgruppe zogen je 1,5 Proz. an. Am Bankenmarkt war die Tendenz nicht einheitlich. Commerz, Danat und Diskonto lagen bis 2 Proz. schwächer, dagegen Dresdner und Deutsche 1 bis 2 Proz. befestigt. Holzverkohlung konnten als Freigabepapier 2,75 Prozent gewinnen. Für K a l i w e r t e bestand auf den erhöhten Kaliabsatz weiter etwas Inter­esse bei Kurssteigerungen bis 1,5 Proz. Deutsche Anleihen still. Von ausländischenRen- t e n waren Türken etwas gefragt und höher. 3m weiteren Verlaufe blieb die Stimmung freundlich, und die Kurse konnten sich gut behaupten. Glanz st offwerte waren im Freiverkehr auf die bekannten Dividendenschätzungen mit 570 Proz. gefragt. Der Geldmarkt war mit 6 Proz. für Tagesgeld etwas leichter. 3m De­visenverkehr befestigte sich die Reichsmark gegen Kabel auf 4,1918, gegen London aus 20,42. Paris gegen London 124,02. Mailand 92,10, Madrid 28,69. London gegen Kabel 4,3720.

Bcrlinc Börse.

Berlin, 7. Febr. Vach dem sehr festen Vor­mittagsverkehr brachten die ersten offizi Uen Kurse eine Enttäuschung; besonders in Freigabewerten bestand relativ großes Angebot, während an den übrigen Märkten kaum

Orders Vorlagen, sodaß Umsätze von 6 resp. 12 Mille schon kursbestimmend waren. Kurs­or Höhungen von 1 bis 2 Prozent waren dennoch der Durchschnitt, sie sind aber in erster Linie aus Deckungen der Spekulation zurück- zusühren, die die herauskommende Ware auf­nahm Stärker gedrückt waren Hirsch Kupfer und Stolberger Zink, die je 4,5 Prozent nach­gaben. Heimische Anleihen nicht ein­heitlich, Ausländer still; Bosnier leicht ab- geschwächt. Pfandbriefe gehalten. Bei Li- auidationspfandbrielen und Anteilen bestand eher Angebot. Am Geldmarkt stellte sich Ta­gesgeld auf 7 bis 8,5 Prozent, Monatsgeld auf 7,5 bis 8,5 Prozent, Warenwechsel 6,90 Prozent. Vach den ersten Kursen wurde das Geschäft auf Deckungen zunächst etwas lebhafter, doch gingen die hierbei erzielten Gewinne später wieder verloren und die Stimmung wurde bei deutlich erkennbarer Zurückhaltung sehr ner­

vös. ,

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt, 7. Febr. Die Marktlage ist un­verändert. Weizen ist weiter nur schwer verkäuf­lich. Mehl liegt vollständig lustlos. Weizenklere zur prompten Lieferung ist weiterhin gesucht Futter- und Vachmehle weiter fast ganz geschäfts­los. Es wurden notiert: Weizen 1 (gut, gesund, trocken, bis zu 1 Prozent Auswuchs) 24,50 Mk., Weizen 2 (gut, gesund, trocken, bis zu 3 Prozent Auswuchs) 23,25 bis 23,50, Weizen 3 (geringere Beschaffenheit, bis zu 23 Prozent Feuchtigkeit) 22,75 bis 23,25, Roggen 24 50, Sommergerste für Brauzwecke 27,50 bis 29,50, Hafer (inL) 23,50 bis 24, Mais (gelb, für Futterzwecke) 22, Mais (gelb, für andere Zwecke) 22,75, Weizenmehl (süddeutsches, Spezial 0) 36,25 bis 37, Roggen­mehl 33,50 bis 35,25, Weizenkleie 14,15 bis 14,25, Roggenkleie 15 bis 15,25.

Frankfurter Kartoffelmarkt.

WSV. Frankfurt, 6. Febr. Das Geschäft war ruhig, die Umsätze bescheiden. 3ndustrie, hiesiger Gegend. 3,75 Mk. je 50 Kg.

Berliner Produktenbörse.

Berlin, 6. Febr. Die Meldungen vom Welt­märkte boten wiederum keinerlei Anregung für das hiesige Geschäft. Vor allem übt aber die Lage des Mehlmarktes weiterhin äußerst ver­stimmenden Einfluß auf die Tendenz des ge­samten Produttenmarktes aus. Die Forderungen für überseeisches Brotgetreide waren teilweise auf Grund billigerer Frachten, leicht ermäßigt. 3n Plataroggen kamen einige Umsätze zustande; auf die hierin erfolgten Abschlüße wurden Ab­gaben in Mairoggen vorgenommen. Das 3n- landangebot von Weizen unb Roggen blieb in unvermindertem Umfange bestehen. Die Unter« | nehmungslust der Mühlen war angesichts des schlechten Mehlgeschäftes sehr gering. Am Liefe­rungsmarkte waren alle Sichten für Weizen und Roggen im Preise rückgängig, im Verlaufe I wurden aber die Roggeneröffnungspreise Geld | genannt. Hafer und Gerste hatten unveränderte Marktlage. Mehl weiter sehr still. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märf. (74,5»kg, hl-®e- wicht) 226 bis 229, März 256,50 (Bries), Mai 265 bis 264,50, 3uli 270 bis 269,50 (Dries, matter); Roggen, märt. (69-kg/bI-Gewicht) 229 bis 233, März 255,50, Mai 261,50 bis 261,25, 3uli 253,50 bis 253 (matter); Sommergerste 220 bis 270 (behauptet); Hafer, märf. 201 bis

6V< Prozent ermäßigt.

* Die Zahl der Konkursanmel- düngen steigt wieder. Die Konkursan­meldungen bei den deutschen Gerichten, die zahlen­mäßig kürzlich einen Stillstand, ja sogar einen leichten Rückgang aufzuweisen hatten, mehren sich in der letzten Zeit wieder merklich. Vach den Angaben des Statistischen Reichsamtes sind im Dezember 619 Konkurse eröffnet worden, abge­sehen von den Mangels hinreichender Masse abgelehnten Anträgen auf Konkurseröffnung und außer den 187 Vergleichsverfahren. Die Mehr- . zahl aller Konkurse sind von Warenhandelsgesell­schaften, unter denen wiederum die Geschäfte des Vahrungs- und Genuhmittelhandels und des Tabakhandels die Lieberzahl bilden. Aus fast allen Gewerben liegen Konkursanmeldungen vor. Die einzigen im Dezember vom Konkurs nicht betroffenen Branchen sind das Versicherungsge­werbe und die Geschäfte mit gärtnerischen Er­zeugnissen.

* Eine Spitzenorganisation des deutschen Mehlhandels. 3n Kreisen des deutschen Mehlhandels, der gegentoäriig nur in Provinz-Vereinen und -Verbänden zusammen- . geschlossen ist, besteht die Qlbsicht, eine Reichs- Spihenorganisation zu schaffen. Vamentlich haben sich west- und süddeutsche Verbände für diesen Gedanken eingesetzt. Aus Zweckmäßigleitsgründcn soll die neue Organisation dem Rahmen eines der begehenden Spihenverbände des Getreikehandels eingefügt werden. Zur Durchführung des Planes haben die einzelnen Verbände Ausschüsse ge­bildet, die mit dem Reichsbund des Deutschen Handels mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Bedarfsstoffen e V in Fühlung getreten sind. W e WTB.-Handels ie st erfährt, hat nunmehr der von dem 05.. mit der Führung der Ver­handlungen beauftragte Ausschuß für den 9. Fe­bruar eine Tagung der Provinz-Ausschußmit­

kurze Stockung ein, die aber bald wieder zum Stillstand kam. Besonders sind es natürlich die G r o ß st ä dt e , die von der ländlichen Zuwan^ berung betroffen werden. Vach den jüngsten Er- Hebungen beträgt z. B. für Berlin die Pro- zcntzahl der Zugewanderten nicht weniger als 62,7 Prozent. Interessant ist eine Statistik von Prof. Giese, in der er das Landvolk im deutschen Geistesleben dem Städter gegenüberstellt und untersucht, welchen Anteil dieses an den einzelnen geistigen Berufsgruppen hat. Er kommt dabei zu Ergebnissen, die völlig neu und überraschend sein dürften. Es ist nämlich der größte Prozentsatz der geistigen Berufe aus Abkömmlingen der Landbevöl­kerung zusammenaeseht. Besonders hoch ist der Prozentsatz der Landbevölkerung bei den Theo­logen, bei denen er 68,2 ausmacht. Voch erheb­licher aber ist er bei den Pädagogen, von denen 72.5 aus der Landbevölkerung kommen. Durchschnittlich beträgt der Anteil an den geisti­gen Berufen 46 Prozent gegenüber 40 Prozent der Kleinstädte und nur 15 Prozent der Groß­städte.

Therese von Konnersreuth.

Die Entwicklung der Dinge in Konnersreuth hat eine sensationelle Wendung genommen, die in der Oesfentlichieit bisher noch nicht be­kannt war. Die Freitagsvisionen und Blutungen der Therese Veumann haben sich an den Frei­tagen der letzten Wochen nicht mehr wieder­holt. Die Veumann ist frisch und gesund und hilft im elterlichen Hause und in der Wirt­schaft mit. Die äußerlichen Wunderscheinungen sind bis auf die Stigmata verschwunden.

Verhängnisvolles Branbunglüd.

Bei einem auf dem Lammersmarft in Lehden ausgebrochenen großen Wohnungsbrande erlit­ten die Frau und die drei im Alter von l1/», 4 und 6 3ahren stehenden Kinder eines Arbeiters schwere Brandwunden. Das jüngste Kind starb bald nach der Einlieferung ins Kranken­haus. Der Brand ist darauf zurückzuführen, daß die Kinder beim Spielen einen Petro­leumkocher umtoarfen.

In den Flammen umgefommen.

Am Sonntagnachmittag ist das dreistöckige Haus der Konfektionsfirma Bentzin in Wismar durch Feuer zerstört worden. Bei dem Brande ist die Schwiegermutter des Geschäftsinhabers, die gelähmt war, umsLeben gekommen. Verbrannt sind große Vorräte an Stoffen und Schneiderartikeln. Die Bewohner retteten nur, was sie auf dem Leibe trugen.

Das Schicksal der Riesenfrauen.

Riejensrauen, wie sie in einem Zirkus aufzu treten pflegen, sind keineswegs den Nöten des all­täglichen Lebens enthoben, ihre Größe schützt sie nicht vor dem Schicksal, aller. So geht es auch den beiden Geschwistern van Droysen, die in Ber­lin zur Zeit im weltbekannten Zirkus Busch auftreten. Sie haben eine Wohnung in der Groß stodt, die sich beim ersten Besuch durch nichts von einer normalen Bürgerwohnung unterscheidet. 'Alles läuft dort ab wie bei anderen Leuten, nur die Mahlzeiten sind ein wenig umfangreicher als man sonst gewohnt ist. Sie brauchen jeder bei­nahe das Dreifache, was sonst ein erwachsener Mann zu sich nehmen muß. Ein böses Problem ist auch die Frage des Anziehens. Denn für ein Kleid müssen diese Riesinnen fast acht Meter | Stoff verwenden. Und bei den Schuhen geht es nicht unter Größe 52, die daher immer mfaß^nster gemacht werden müssen.

Ein« schlimme Geschichte ist es auch mit den

11 u ..i p e n, bie man in dieser Größe natürlich nicht zu kaufen bekommt. Ueberhaupt ist es ein böses Leben in jedem Lokal und selbst in den eige­nen Räumen, ausgenommen natürlich die eigenen Betten, für die Möbelstücke immer z u groß zu sein. Die beiden Geschwister Droysen sind übrigens Kinder durchaus normalgroßer Eltern. Sie wiegen jede über 325 Pfund.

schnitzel 12,90 bis 13; Soyaschrot 21 bis 21,40; Kartoffelflocken 24 bis 24,60.

Buntes Allerlei.

Interessantes von derGrünen Woche".

Aus der BerlinerGrünen Woche" wird auch umfangreiches statistisches Material im Rahmen der SonderausstellungStadt und Land" zur Ausstellung kommen, das einen interessanten Einblick in das Verhältnis dieser beiden Gegenpole liefert. Zuerst wird nachge­wiesen, daß auch jetzt noch trotz des Menschen­verlustes durch Krieg und Arbeitsmangel der Menschen zu ström vom Lande in die Stadt, besonders in die Großstadt fast un­vermindert angehalten hat. Vur wegen des Weltlriegs setzte in der Abwanderung eine

212, März 225,75, Mai 234,50 (Geld, etwas fester); Mais, La Plata 215 bis 217 (zollbeg. Futtermais, fest); Raps 345 bis 350 (nominell); für je 100 Kilo: Weizenmehl 28,75 bis 33 " 33 (ruhig); Wei-

Roggenkleie 15,25

Rinder

Kälber

Schate <!

Schweine

Bert..,

18-56

46-83

25-60

45-58

Bremen

25-60

40-80

45-57

Breslau

15-56

53-75

40-58

46-58

Chemnitz

24-59

54-82

45-57

50-64

Dortmund

2262

50-90

50-60

Dresden

24-59

60-84

40-61

50-60

Düffeldorf

20-63

45-85

45-60

Elberfeld

20-62

50-82

--

50-59

Esten

28-61

50-110

50-58

48-59

Frankfurt M.

28 63

54-76

37-54

45-60

Hamburg

15-59

35-88

18-62

45-58

Hannover

19-60

40-90

45-55

45-58

Husum

Karlsruhe

18-61

5580

43-60

Kastel

23-63

50-68

50-64

Kiel

20-56

32-102

31-60

3854

Köln

20-62

50110

40-55

50-62

Leipzig

23-60

50-76

40-60

50-58

Magdeburg

20-58

40-84

28-52

50-63

Mannheim

14-63

52-78

42-48

48-60

München

20-58

66-87

42-60

Stettin

15-55

35-80

20-52

36-56

Stuttgart

14-61

55-82

40-63

Zwickau

15-53

60-78

40-58

48-59

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlostenen Dividende an. Reichädankdiskortt 7 Prozent, Lombardzinsfuh 8 Prozent.

'-Berlin, 6 TX-fbr

Devisenmarkt Berlin -Frankfurt

Telegraphische Auszahlung.

'^eld

168,43

22.185

111,15

58,85

2,57

112,15

811,52 7l,tl

12,37 73 00

16,56 169,11 22,265

111,59

59,19

2.59

112.59

80.81

71,39

12,43

73,30

a. HL

>ftan;oiische -toten~ pollöndische Noten Italienische Noten.....

Norwegische Noten.....

Teutsch^esterr-, 5100 Kronen Numaniscke Noten......

Schwedische Noten......

Schweizer Noten.......

Spanische Noten.......

Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten - -

Frankfurt a. M

Berlin

F atidfuri a. M

Berlin

J atihlurl a. M |

Berlin

Schluß ä r» 1

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Sch uk Aniana

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Datnm:

6 2.

7.2.

6 2.

7.2

Datum:

6 2.

7 2

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Datum:

6. 2.

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*1» Dt Reichsanleige v 1927

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164.5 ,

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Bdllwv Holzmann

138

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Vctöclutract Srment

138

137,5

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Elektr Lieferungen . .

10

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Lement Karlstadt , 8

DeSgl ointe Äusi | -Nichten

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16.3

16.1

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Licht und Kratt . -

10

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219.5

218.13

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San6 St s^reiiaa 1t

-

7% ftra: (i Hop.Bl Go dvk unkündbar bis >832

gelten St tYutU nnme

0

123

-

123

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SchnlkbelS Payenhoker 15

-

_

396

398

Kes r Elektr Untern

10

261.5

264

262

264.25

Cftrocrft 12

335

132

</g°/o N Heinriche 6öD -Bank

93

Hamb Elektr Werte

10

\ -

150

Bcr Glanjstoss ... 15

555

560

Vtqn -iNo dpi

83,75

-

Rhein Elektr . . .

8

156.5

156.65

Bem berg ...... 8

425

LEG abg BvrkrtegS-L'b

Lchles. Elektr ....

10

189

190

Zellsto Daldbof. 12

Zellstoff Aschasfenbura 10

Cbarlott nburger Wasser 7

247 5

249

173

246.5

248,5

Uganonen. rückzahlbar 1932

4' Schwei; Bundesb.-Anl.

85

9G

1

_

181

285.25

179.5

284

181

285

71.5

170

128.25

Siemens 4 HalStt . . .

16

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-

128

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Iran radio » » .

Äabmever & lo- . . ..

8

9

164

132.25

163.25

132.4

cfiauer Gas 8

Daimler Motoren .... 0

85

86,5

173,9

85.5

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86,75

Buderus . . « .

0

97.5

98.75

97

98.5

Demag .... 0

63.75

64,75

24.9

Tentlche Erdöl.....

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131

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131.7

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79 75

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103.65

Bereis Union ... - 8

112

113

eilig Deutsche ttrebilanft 10

111,25

-

144.7u

145

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103

103.5

103 75

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Barm r Bankverein 10

145

145

147

LtaDt 'Hirnen i

I

14 25

44.25

Borgt 4 Hacfsner .... 6

179,5

179,75

Berliner HanoelSmsellsch. 12 Tommer;- und Privat-Bk i

175

74

268.5

270,75

Rali AscherSleden KaltWcstereqelo

10

10

175

181.5

176.4

174 5

Sndd Butler ... 0

141

143,75

141.5

Tarmst u Nationaldank 12

230 5

232 5

230.3

231.25

Kaltwert Satzdctturtb

12

-

251

252.5

Banknoten.

Teuitche Bank io

162

163 75

162.2.,

163..'

1(

60.25

262.25

260

262,25

DiSkonto-Gesellschas, eint

158.2J 159,75

| 158 75

158 5

|158,75

Dynamit 'Jlobef . . .

0

127

127.3

Berlin. 6 Febr

1 »eld

töne

Dresdner Bank 10

i 160.5

159

1159 25

Scheid anttail ...

.8

196

200

Amerikanische Noten.....

4,171

1,191

Mtttrldeutiche Ereditdank 9

| 128.25

207. ö

209

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.5

112

112

üelgischc Noten ... ...

58.21

58,45

pkctnllbank ......8

127

126.3

RiiigerSwerke .....

.0

96

95.5

95.25

95,75

Dänische Noten ......

111,88

20.372

112,32

20.452

velchSdank ..... 1U

194.5

195

195,75

Metallgeielltchakt ....

10

178.5

Englische Noten . ......

6. ^ebr

7 Febr.

Amtliche Nolt rmta

Amtliche Notierung

Geld

Briet

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Örter _

timit.« Ji ott

168,70

169.04

168,71

169,05

Buen.-Aires

1,789

1,793

1,789

1,793

Brss.-Antw

58.325 1

58,445

58,295

58,415

I5k;rtsttania

111,3.

112,12

111,57

111,36

111,58

ikovenhag-n

112,34

112,08

112,30

tototfbolm .

112,39

112,61

112,35

112,57

10,568

velüngsorS.

10,546

10,566

10,518

Italien. . .

22,16

22,20

22,16

22,20

öondon. .

20.404

20,444

20,398

20,438

OZtunort . .

Ports....

4,1885

4,1965

4,1870

4.1950

16,44

16,48

16,445

16,485

Schwei; . . «vatnn

80,56

80,72

60, o5

0,71

71.28

71.42

71 03

71,17

Iavao

1,965

1,969

1,965

1,969

Hio de Ian

0.5025

0,5045

0.503

0,505

Äien in D-- Cfft. abfltfl

-8,975

19,095

18,975

59.095

Prag .

12,412

12,432

12,41

12,43

Belgrad

7,371

7,382

7.361

t ,375

Bndavett.

73.21

73,35

73.21

73,35

Buk arien

3,027

1,033

4,027

3,033

t'tffabon

20.68

20,72

19,68

19,72

Tannn

81,56

81,72

81,58

81,74

Q 011 ft nttn

2,123

2,127

2,125

2,129

Vltt.cn

5,544

5,556

3,544

5,556

Tanada

4,180

4.188

4.180

4,188

Um uav

4,27b

4,284

4,27b

4,284

20.925

20 965

20.922

20.962