Sprechstunden der Redaktion
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Anzelgenaultrage sind lediglich an die Geschäfts st eile zu richten___
""Ausdrücklich * beim Einkauf: .«He'ipon**« verlangen und sich nichts anderes ausrede« lassen. Sic werden an diesem hervorragenden Koviwaschvulver ilbtc Freude haben. Selbst Damen mit der Doktorwürde emvfebl n jetzt „Helipon-* als das weitaus beste und zugleich billigste Haarwaschmittel. Preis 30 Pf. das Päckchen, llcbcrall erhältlich.
Pfund Lebend-
Der
55. kleine Erbsen 22; Peluschken 20 Wicken 21 bis 23;
(ruhig): Roggenmehl 29,75 bis zenkleie 15,25 bis 15,30 (stetig); (stetig); Diktoriaerbsen 43 bis 32 bis 35; Futtererbsen 21 bis
glieder einberufen, und es steht zu erwarten, daß an diesem Tage die Gründung der Reichsorgain- sation des deutschen Mehlhandels vollzogen werd.
• Weitere Steigerung der Eisenerzeugung. Wie die „Deutsche Bergwerks- Zeitung" erfährt, ist im Monat Ianuar die Eisenerzeugung weiter gestiegen. Di« Erzeugung von Roheisen ist auf rund 1,40 Millionen Tonnen (gegen 1,14 Millionen Tonnen im Dezember 1927), die Erzeugung von Rohstahl auf rund 1,60 Millionen Tonnen (gegen 1,37 Millionen Tonnen im Dezember 1927) zu schätzen. Der Monat Januar wird damit die höchste bis jetzt erzielte Produltionszisfer aufweisen.
• Fusion in der Filmindustrie. Auf Grund eines ülebereinkommens zwischen der Münchener Lichlspielkunst QI.-©, und der British International Pictures Corporation Ltd. hat diese die im Besitz der Emelka befindlichen Südfilm-Aktien übernommen. Sämtliche Kinos der Südfilm-A.-G.. sowie Beteiligung an solchen, ebenso wie die bekannte Emelka-Woche sind von der Emelka erworben worden. Der Alhambra- Palast in Berlin verbleibt gemeinsames Eigentum der Emelka und der Südfilm-A.°G. Die Fusion stellt einen weiteren Schritt der Emelka zur Konsolidierung ihres Geschäftsbetriebs dar und bedeutet eine wertvolle freundschaftliche Ber- bindung zu einer der angesehensten und größten englischen Firmen. Die'em Freundschaftsverhältnis wird auch dadurch Ausdruck verliehen, daß in dem Aufsichtsrat der Südfilm-A.-G. maß- gebende Herren des Emelka-Konzerns weiterhin
bis 21; Ackerbohnen 20 bis 21;
Lupinen, blau 14 bis 14,75; Lupinen, gelb 15,50 bis 16; Serradelle, neu 21 bis 24; Rapskuchen 19,75 bis 19,90; Leinkuchen 22 bis 22.20; Trocken-
5 und 6 Pfennig.
Es wurden in Pfennig per gewicht notiert:
____Privatdiskont wurde gestern in Berlin für beide Sichten um je Vs Prozent auf
Wirtschaft.
Don den Schlachtviehmärkten.
Die deutschen Schlachtviehmärkte der vorigen Woche hatten im allgemeinen nur flauen Betrieb. Der Verbrauch verschiebt sich augenscheinlich zur Zeit etwas zugunsten des Schweinefleisches. Da auch die Fleischgrohmärkte für Schweinefleisch etwas angenehmer als in der Vorwoche verliefen, hätte der Auftrieb in Schweinen etwas größer ausfallen können.
Die Zufuhren hielten sich wieder in normalen Grenzen und zeigten allgemein nur geringfügige Schwankungen. Die Ziffern waren im einzelnen für Großvieh 16 500 gegen 15 300, für Kälber 18 500 gegen 17 500, für Schafe 8000 gegen 7600 und für Schweine 99 000 gegen 98 500.
Rinder gingen durchweg mittelmäßig von der Hand, ohne daß sich die Preise gegenüber dor Vorwoche nennenswert verschoben. In Kälbern war das Geschäft glatt bei vorwöchigen Quotierungen. Schwere Mastkälber blieben etwas vernachlässigt. In Schafen herrschte ein belangloses Geschäft. Mastlämmer und junge Mast- hämmel gaben unbedeutend nach. Die Schwein e'p reise fielen durchweg etwas höher aus. Der ziemlich rege Verkehr ließ die Rotierungen, am deutlichsten bei fleischigen Tieren, ungefähr im Ausmaß von 2 bis 4 Pf. anziehen. Beste Fettschweine waren knapp vertreten, sehr gesucht und erzielten Besserungen bis
verbleiben. _ ,.
* Rütgerswerke A. G. Berlin. Wie der WTD.-Handelsdienst erfährt, hat die Rüt- gerswerte A. G. ihren Aktienbesitz an der Bayerischen Braunkohlenindustrie QI. ®. in Schwandorf nebst einigen kleineren zugehörigen Beteiligungen an die Bayernwerk QI. G. München verkauft. Das Bayernwerk beabsichtigt, wie bereits berichtet, aus diesem Kohlenvorkommen ein Dampfkraftwerk zu errichten.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 7. Febr. Tendenz fester. I — Die endgültige Annahme der Freigabebill im Finanzausschuß des amerikanischen Senats bot der heutigen Börse eine starke Anregung, so daß sich bereits vorbörslich etwas lebhafteres Geschäft in Schiff- fahrtswerten bei erhöhten Kur en entwickeln konnte. Zum offiziellen Beginn machte sich jedoch wieder etwas Realisationsneigung bemerkbar, doch konnten sich gegenüber der gestrigen Abend- I börse überwiegend noch Kursbesserungen durchsetzen. Das Geschäft erfuhr keine Belebung, da eine Beteiligung der zweiten Hand auch heute vollkommen ausblieb, so dah die Spekulation schließlich wieder Zurückhaltung übte. Die Tatsache, daß am Geldmärkte eine weitere Erleichterung, namentlich für Tagesgeld festzustellen war, wurde zwar beachtet, blieb jedoch im Hinblick auf die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Geldmarkt- lage ohne Einfluß. Für Montanwerte wurde die Steigerung der Eisenerzeugung als günstiges Moment angeführt. Bei dien ersten Votierungen ergaben sich meist Besserungen von 1 bis 1,5 Prozent. Etwas gefragt biteben 3.-®.- Far den. die 2 Proz. anzogen. Gesfürel plus 2,5 Proz. Hapag und Vordd. Lloyd konnten trotz regerer Umsätze nur 1 bzw. 0,5 Proz. an- | ziehen. Eine stärkere Steigerung erfuhren Scheideanstalt, die 4 Proz. gewannen. Montan- werte eröffneten durchschnittlich 1 bis 1,5 Proz. fester. Die Werte der Metallbankgruppe zogen je 1,5 Proz. an. Am Bankenmarkt war die Tendenz nicht einheitlich. Commerz, Danat und Diskonto lagen bis 2 Proz. schwächer, dagegen Dresdner und Deutsche 1 bis 2 Proz. befestigt. Holzverkohlung konnten als Freigabepapier 2,75 Prozent gewinnen. Für K a l i w e r t e bestand auf den erhöhten Kaliabsatz weiter etwas Interesse bei Kurssteigerungen bis 1,5 Proz. Deutsche Anleihen still. Von ausländischenRen- t e n waren Türken etwas gefragt und höher. 3m weiteren Verlaufe blieb die Stimmung freundlich, und die Kurse konnten sich gut behaupten. Glanz st offwerte waren im Freiverkehr auf die bekannten Dividendenschätzungen mit 570 Proz. gefragt. Der Geldmarkt war mit 6 Proz. für Tagesgeld etwas leichter. 3m Devisenverkehr befestigte sich die Reichsmark gegen Kabel auf 4,1918, gegen London aus 20,42. Paris gegen London 124,02. Mailand 92,10, Madrid 28,69. London gegen Kabel 4,3720.
Bcrlinc Börse.
Berlin, 7. Febr. Vach dem sehr festen Vormittagsverkehr brachten die ersten offizi Uen Kurse eine Enttäuschung; besonders in Freigabewerten bestand relativ großes Angebot, während an den übrigen Märkten kaum
Orders Vorlagen, sodaß Umsätze von 6 resp. 12 Mille schon kursbestimmend waren. Kursor Höhungen von 1 bis 2 Prozent waren dennoch der Durchschnitt, sie sind aber in erster Linie aus Deckungen der Spekulation zurück- zusühren, die die herauskommende Ware aufnahm Stärker gedrückt waren Hirsch Kupfer und Stolberger Zink, die je 4,5 Prozent nachgaben. Heimische Anleihen nicht einheitlich, Ausländer still; Bosnier leicht ab- geschwächt. Pfandbriefe gehalten. Bei Li- auidationspfandbrielen und Anteilen bestand eher Angebot. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 7 bis 8,5 Prozent, Monatsgeld auf 7,5 bis 8,5 Prozent, Warenwechsel 6,90 Prozent. Vach den ersten Kursen wurde das Geschäft auf Deckungen zunächst etwas lebhafter, doch gingen die hierbei erzielten Gewinne später wieder verloren und die Stimmung wurde bei deutlich erkennbarer Zurückhaltung sehr ner
vös. ,
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt, 7. Febr. Die Marktlage ist unverändert. Weizen ist weiter nur schwer verkäuflich. Mehl liegt vollständig lustlos. Weizenklere zur prompten Lieferung ist weiterhin gesucht Futter- und Vachmehle weiter fast ganz geschäftslos. Es wurden notiert: Weizen 1 (gut, gesund, trocken, bis zu 1 Prozent Auswuchs) 24,50 Mk., Weizen 2 (gut, gesund, trocken, bis zu 3 Prozent Auswuchs) 23,25 bis 23,50, Weizen 3 (geringere Beschaffenheit, bis zu 23 Prozent Feuchtigkeit) 22,75 bis 23,25, Roggen 24 50, Sommergerste für Brauzwecke 27,50 bis 29,50, Hafer (inL) 23,50 bis 24, Mais (gelb, für Futterzwecke) 22, Mais (gelb, für andere Zwecke) 22,75, Weizenmehl (süddeutsches, Spezial 0) 36,25 bis 37, Roggenmehl 33,50 bis 35,25, Weizenkleie 14,15 bis 14,25, Roggenkleie 15 bis 15,25.
Frankfurter Kartoffelmarkt.
WSV. Frankfurt, 6. Febr. Das Geschäft war ruhig, die Umsätze bescheiden. 3ndustrie, hiesiger Gegend. 3,75 Mk. je 50 Kg.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 6. Febr. Die Meldungen vom Weltmärkte boten wiederum keinerlei Anregung für das hiesige Geschäft. Vor allem übt aber die Lage des Mehlmarktes weiterhin äußerst verstimmenden Einfluß auf die Tendenz des gesamten Produttenmarktes aus. Die Forderungen für überseeisches Brotgetreide waren teilweise auf Grund billigerer Frachten, leicht ermäßigt. 3n Plataroggen kamen einige Umsätze zustande; auf die hierin erfolgten Abschlüße wurden Abgaben in Mairoggen vorgenommen. Das 3n- landangebot von Weizen unb Roggen blieb in unvermindertem Umfange bestehen. Die Unter« | nehmungslust der Mühlen war angesichts des schlechten Mehlgeschäftes sehr gering. Am Lieferungsmarkte waren alle Sichten für Weizen und Roggen im Preise rückgängig, im Verlaufe I wurden aber die Roggeneröffnungspreise Geld | genannt. Hafer und Gerste hatten unveränderte Marktlage. Mehl weiter sehr still. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märf. (74,5»kg, hl-®e- wicht) 226 bis 229, März 256,50 (Bries), Mai 265 bis 264,50, 3uli 270 bis 269,50 (Dries, matter); Roggen, märt. (69-kg/bI-Gewicht) 229 bis 233, März 255,50, Mai 261,50 bis 261,25, 3uli 253,50 bis 253 (matter); Sommergerste 220 bis 270 (behauptet); Hafer, märf. 201 bis
6V< Prozent ermäßigt.
* Die Zahl der Konkursanmel- düngen steigt wieder. Die Konkursanmeldungen bei den deutschen Gerichten, die zahlenmäßig kürzlich einen Stillstand, ja sogar einen leichten Rückgang aufzuweisen hatten, mehren sich in der letzten Zeit wieder merklich. Vach den Angaben des Statistischen Reichsamtes sind im Dezember 619 Konkurse eröffnet worden, abgesehen von den Mangels hinreichender Masse abgelehnten Anträgen auf Konkurseröffnung und außer den 187 Vergleichsverfahren. Die Mehr- . zahl aller Konkurse sind von Warenhandelsgesellschaften, unter denen wiederum die Geschäfte des Vahrungs- und Genuhmittelhandels und des Tabakhandels die Lieberzahl bilden. Aus fast allen Gewerben liegen Konkursanmeldungen vor. Die einzigen im Dezember vom Konkurs nicht betroffenen Branchen sind das Versicherungsgewerbe und die Geschäfte mit gärtnerischen Erzeugnissen.
* Eine Spitzenorganisation des deutschen Mehlhandels. 3n Kreisen des deutschen Mehlhandels, der gegentoäriig nur in Provinz-Vereinen und -Verbänden zusammen- . geschlossen ist, besteht die Qlbsicht, eine Reichs- Spihenorganisation zu schaffen. Vamentlich haben sich west- und süddeutsche Verbände für diesen Gedanken eingesetzt. Aus Zweckmäßigleitsgründcn soll die neue Organisation dem Rahmen eines der begehenden Spihenverbände des Getreikehandels eingefügt werden. Zur Durchführung des Planes haben die einzelnen Verbände Ausschüsse gebildet, die mit dem Reichsbund des Deutschen Handels mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen und Bedarfsstoffen e V in Fühlung getreten sind. W e WTB.-Handels ie st erfährt, hat nunmehr der von dem 05..nö mit der Führung der Verhandlungen beauftragte Ausschuß für den 9. Februar eine Tagung der Provinz-Ausschußmit
kurze Stockung ein, die aber bald wieder zum Stillstand kam. Besonders sind es natürlich die G r o ß st ä dt e , die von der ländlichen Zuwan^ berung betroffen werden. Vach den jüngsten Er- Hebungen beträgt z. B. für Berlin die Pro- zcntzahl der Zugewanderten nicht weniger als 62,7 Prozent. — Interessant ist eine Statistik von Prof. Giese, in der er das Landvolk im deutschen Geistesleben dem Städter gegenüberstellt und untersucht, welchen Anteil dieses an den einzelnen geistigen Berufsgruppen hat. Er kommt dabei zu Ergebnissen, die völlig neu und überraschend sein dürften. Es ist nämlich der größte Prozentsatz der geistigen Berufe aus Abkömmlingen der Landbevölkerung zusammenaeseht. Besonders hoch ist der Prozentsatz der Landbevölkerung bei den Theologen, bei denen er 68,2 ausmacht. Voch erheblicher aber ist er bei den Pädagogen, von denen 72.5 aus der Landbevölkerung kommen. Durchschnittlich beträgt der Anteil an den geistigen Berufen 46 Prozent gegenüber 40 Prozent der Kleinstädte und nur 15 Prozent der Großstädte.
Therese von Konnersreuth.
Die Entwicklung der Dinge in Konnersreuth hat eine sensationelle Wendung genommen, die in der Oesfentlichieit bisher noch nicht bekannt war. Die Freitagsvisionen und Blutungen der Therese Veumann haben sich an den Freitagen der letzten Wochen nicht mehr wiederholt. Die Veumann ist frisch und gesund und hilft im elterlichen Hause und in der Wirtschaft mit. Die äußerlichen Wunderscheinungen sind bis auf die Stigmata verschwunden.
Verhängnisvolles Branbunglüd.
Bei einem auf dem Lammersmarft in Lehden ausgebrochenen großen Wohnungsbrande erlitten die Frau und die drei im Alter von l1/», 4 und 6 3ahren stehenden Kinder eines Arbeiters schwere Brandwunden. Das jüngste Kind starb bald nach der Einlieferung ins Krankenhaus. Der Brand ist darauf zurückzuführen, daß die Kinder beim Spielen einen Petroleumkocher umtoarfen.
In den Flammen umgefommen.
Am Sonntagnachmittag ist das dreistöckige Haus der Konfektionsfirma Bentzin in Wismar durch Feuer zerstört worden. Bei dem Brande ist die Schwiegermutter des Geschäftsinhabers, die gelähmt war, umsLeben gekommen. Verbrannt sind große Vorräte an Stoffen und Schneiderartikeln. Die Bewohner retteten nur, was sie auf dem Leibe trugen.
Das Schicksal der Riesenfrauen.
Riejensrauen, wie sie in einem Zirkus aufzu treten pflegen, sind keineswegs den Nöten des alltäglichen Lebens enthoben, ihre Größe schützt sie nicht vor dem Schicksal, aller. So geht es auch den beiden Geschwistern van Droysen, die in Berlin zur Zeit im weltbekannten Zirkus Busch auftreten. Sie haben eine Wohnung in der Groß stodt, die sich beim ersten Besuch durch nichts von einer normalen Bürgerwohnung unterscheidet. 'Alles läuft dort ab wie bei anderen Leuten, nur die Mahlzeiten sind ein wenig umfangreicher als man sonst gewohnt ist. Sie brauchen jeder beinahe das Dreifache, was sonst ein erwachsener Mann zu sich nehmen muß. Ein böses Problem ist auch die Frage des Anziehens. Denn für ein Kleid müssen diese Riesinnen fast acht Meter | Stoff verwenden. Und bei den Schuhen geht es nicht unter Größe 52, die daher immer mfaß^nster gemacht werden müssen.
Ein« schlimme Geschichte ist es auch mit den
11 u ..i p । e n, bie man in dieser Größe natürlich nicht zu kaufen bekommt. Ueberhaupt ist es ein böses Leben in jedem Lokal und selbst in den eigenen Räumen, ausgenommen natürlich die eigenen Betten, für die Möbelstücke immer z u groß zu sein. Die beiden Geschwister Droysen sind übrigens Kinder durchaus normalgroßer Eltern. Sie wiegen jede über 325 Pfund.
schnitzel 12,90 bis 13; Soyaschrot 21 bis 21,40; Kartoffelflocken 24 bis 24,60.
Buntes Allerlei.
Interessantes von der „Grünen Woche".
Aus der Berliner „Grünen Woche" wird auch umfangreiches statistisches Material im Rahmen der Sonderausstellung „Stadt und Land" zur Ausstellung kommen, das einen interessanten Einblick in das Verhältnis dieser beiden Gegenpole liefert. Zuerst wird nachgewiesen, daß auch jetzt noch trotz des Menschenverlustes durch Krieg und Arbeitsmangel der Menschen zu ström vom Lande in die Stadt, besonders in die Großstadt fast unvermindert angehalten hat. Vur wegen des Weltlriegs setzte in der Abwanderung eine
212, März 225,75, Mai 234,50 (Geld, etwas fester); Mais, La Plata 215 bis 217 (zollbeg. Futtermais, fest); Raps 345 bis 350 (nominell); für je 100 Kilo: Weizenmehl 28,75 bis 33 " 33 (ruhig); Wei-
Roggenkleie 15,25
Rinder
Kälber
Schate <!
Schweine
Bert..,
18-56
46-83
25-60
45-58
Bremen
25-60
40-80
—
45-57
Breslau
15-56
53-75
40-58
46-58
Chemnitz
24-59
54-82
45-57
50-64
Dortmund
22—62
50-90
—
50-60
Dresden
24-59
60-84
40-61
50-60
Düffeldorf
20-63
45-85
—
45-60
Elberfeld
20-62
50-82
--
50-59
Esten
28-61
50-110
50-58
48-59
Frankfurt M.
28 63
54-76
37-54
45-60
Hamburg
15-59
35-88
18-62
45-58
Hannover
19-60
40-90
45-55
45-58
Husum
—
—
—
—
Karlsruhe
18-61
55—80
—
43-60
Kastel
23-63
50-68
—
50-64
Kiel
20-56
32-102
31-60
38—54
Köln
20-62
50—110
40-55
50-62
Leipzig
23-60
50-76
40-60
50-58
Magdeburg
20-58
40-84
28-52
50-63
Mannheim
14-63
52-78
42-48
48-60
München
20-58
66-87
—
42-60
Stettin
15-55
35-80
20-52
36-56
Stuttgart
14-61
55-82
—
40-63
Zwickau
15-53
60-78
40-58
48-59
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter den Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt beschlostenen Dividende an. — Reichädankdiskortt 7 Prozent, Lombardzinsfuh 8 Prozent.
'-Berlin, 6 TX-fbr
Devisenmarkt Berlin -Frankfurt
Telegraphische Auszahlung.
'^eld
168,43
22.185
111,15
58,85
2,57
112,15
811,52 7l,tl
12,37 73 00
16,56 “ 169,11 22,265
111,59
59,19
2.59
112.59
80.81
71,39
12,43
73,30
a. HL
>ftan;oiische -toten~ pollöndische Noten Italienische Noten.....
Norwegische Noten.....
Teutsch^esterr-, 5100 Kronen Numaniscke Noten......
Schwedische Noten......
Schweizer Noten.......
Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten - -
Frankfurt a. M
Berlin
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10
261.5
264
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Cftrocrft 12
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Vtqn -iNo dpi
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—
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247 5
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