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Aus -er Provinzialhaupisiadt.

Sieben, ben 6. 'Xuguft 1928.

Ausladen.

M war mix ein Seines, ein unbebe lücnbed und doch war es darf genug. um sich m mich etngugraben. daß es heute noch btlbba't Dot mir ft ehe. Und nicht mir die Begebenheit, fcmbem auch das was he zuaaen hat

3n einem Bauernhof«. mil dem meine ®r* Zieher befreundet waren, ging ich aus und ein. wie wenn ich zu ihm geirrte Die weittäusigen -Gebäude geflatteten änttKduraorrilen, die ini«- elfanter waren als manche spätere Aeite. die mich in fremde Länder führte. Oine Arbeit, die mir zu Hause ausgetrogci: wurde, war mir zu­wider. Hier ober nahm ich ungebeten harte Ar­beiten ans mich, schon des Ae.^s der Aeuheil

Einmal war ich mit zum Heueinfaheen. Der jünoftc Lohn des Dauern wollte einmal »d2cn. hob auch er schon seine Lache verstand, nahm, als die Leute auf dem Selbe waren, heimlich ypei > »ugtühe aus dem Stall und wollte Heu einfahren. Ich schloß mich ihm an. und wir beide schafften Im Schweifte untere* Angesichts, was wir bewältigen tonnten. <M dauert- auch nicht lange war der Wagen voll beladen, und cs konnte an die Heimfahrt gehen. Da trat Plötz- lich der Dauer auf uns zu. der uns schon eine Weite gedeckt von Gebüsch. beobachtet hatte. Mit dem Lagen wollt ihr beimfahren? fragte er. Dir sehen ihn erstaunt an. Warum denn nicht? Aach unserer Meinung war er bester und schöner geladen als alle die andern, die von dem Dauer fdbft und seinen Knechten geladen worden waren. Ha, versucht es halt! sagte er. Aber er blieb an untere Veite

SS dauerte nicht lang, lockerte sich die Last des I ttrantenben Magens. Dort fiel ein Stück der Ladung ab. dann hier. 3mm« schlimmer wurde btt Lockerung. Immer öfter muhten wir anhalten, um da» Herabgefallene auszulcsen. BiS her alte Dauer ein Halt befahl, fast die ganze Ladung -«unternahm und uns nun zeigte, wie man aufladen muh. war nicht viel anders alS wir es getan, ab« dieses Wenige entschied bor- uber, bah wir die Ladung ganz nach Hause brach­ten. Merk dir da». Dub, sagte er. Man muh im Leben da» Ausladen verstehen. Dicht äu viel, nicht zu wenig, alle» an seinen Bläh. Lädst du zuviel, verlierst du ost gerade das Deste oder du wirfst gar deine Fuhr- um. Lädst du zu wenig, bleibt deine Scheuer leer.

Ich muhte noch oft an diesen alten Mann und seine Worte denken, als ich selbst unrichtig und zuriel aufgeladen hatte. Und ich sah gar viele noch, die das Ausladen nicht verstanden und ihvc Lebinsfuhre nicht heil in die Scheuer brach­ten. weil sie schlecht aufgeladen hatten. 8.

Täte« sürTitnbtag, 7. August.

Sonnenaufgang 4.32 Uhr, Sonnenuntergang 10.3» Uhr. Mondaufgang 22.14 Uhr. Monduntergang 11.23 Uhr

1770; der Gengraph flarl Ritter in Quedlinburg geboren; 1843: der Lhemiker Johann 3atob Frei­herr von Lerzeliu» In Stockholm gestorben; 1898: der Aegyptologe ®eorg (fbers in Tutzlng gestorben ; 1913 Friede zu Bukarest; Ende des zweiten Balkan kriege».

-Zornotizen.

Tageskalender für Montag. 117er: '.Nonatsversaminlung, 8.30 Uhr. bei E. Steck, Hamm- 1 trabe. Lichtspielhaus, Bahnhosslrahe:Du sollst nicht ehebrechen . Astoria-Lichtspiele:Die Ge Heimagentin von Reuyork", 2. Teil.

start osselkrebs in der (Be m a r kuna Gießen. Von der Hessischen Hauptstelle für Pflanzenschutz am Landwirtschaftlichen Institut der tianbee-Univerfität wird uns geschriebenAm itreitag, 3. fluauft, wurde in der Gemarkung Gie­ßen der gefürchtete Martoffeifrebs feftpeftelli. üs fei an dieser Stelle nachdrücklich auf die hohe mitt schaftliche Bedeutung dieser Krankheit hingewiejen. Bei starkem Auftreten und größerer Verbreitung kann durch den Kartoffelkrebs die Kartoffelernte fehr vermindert, unter Umständen gänzlich vernich­tet werden. Zum Glück gibt es aber eine '.Reibe von Rartoffelforlen, die gegen Krebs völlig widerstands­fähig find, und diese Tatsache ermöglicht den Star- toffelanbcu auch in krebsoerseuchten Gebieten. Bei weiterer Busdeynung der Krankheit muß auch im hiesigen Bezirk der Kartoffelanbau auf die krebs- festen Sorten beschränkt werden, wobei der Staat Unterstützung gemahn. 3m allgemeinen Interesse ist große Vorsicht geboten und bei der Kartoffel­ernte auf verdächtige Erscheinungen, im besonderen Ducherunaen an den Knollen, ein sorgfältige» Auaenmert zu richten. Bei vorliegendem verdacht ist die Hessische Hauptstelle für Pflanzenschutz. Gie­ßen. Senckenbergstrahe 17. sofort zu unterrichten, die alsbann eine genaue Untersuchung vornehmen

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Von Ameisenbiffen, Bienenstichen, Brenneffeln und anderen Bösewichtern.

Von Dt. V. CrfttPMfreimer.

Der<uchen dir doch einmai. was her Dichter k> poetisch schildert legen Sie sich an einem schölten Wittag in erhabener Aelbeinsamlett ft dl ms Hohe arimc Gras und senden Sir lange jfrrcn Dl'.a nach oben! Sie werden nicht lange Auhe haben Dir Wiese lebt, und ihr Leben stört die erwünschte Beschaulichkeit. Verschiedene Bc-tewichte nicht böse an sich, nur böse im Hinblick auf den Störungserfvlg hindern die «strebte Auhe.

Aber warum empfinden wir diele kleinen Quälgeister, die das Leben der summenden Diese auSmachen, als störend?

Die, wirksamen Stosse sind nicht einbeuhg ent­deckt. Beim Biß der Ameisen, beim Stich der Dienen und Mücken, einer Verletzung mit Drennesselblättern tritt ein charak­teristisch« Schmerz aus. Gs findet sich bei den Absonderungen der Dienen usw. ein Stoss: die Ameisensäure; schon im Mittelalt« ist sein Austreten im Distsekret tter Ameisen beschrieben worden. Ab« es ist sehr fraglich. ob die Ameisensäure der eigentliche Giftstoff ist. Flurh bat eingehende Üntersuchungen darüber ange- stelft. Die freie Ameisensäure begleitet darnach solche Gifte, die sich durch örtliche Aeizwirtung auSzcichnen. Die Dedeutung kter Ameisensäure ist vielfach überschätzt worden. D« eigentliche Giftstoff ist feiner Aatur nach noch nicht be­kannt.

Dei den Ameisen dient- das Gift zur Derteidi- gung gegen kleinere Ziere, auch zum Angriff. AuS em« Giftdrüse gelangt das Gift in eine Sammelstelle, die Giftvlase. und von dort durch einen Ausslchrungsgang mit oder ohne Stachel nach außen. Untere einheimischen Ameisenarten besitzen keinen Starhel 6i< verletzen mit ihren Deißwerkzrügen beispielsweise die menschliche Haut, krümmen dann ihren Hinterleib mit dem Gtftavvaral nach vorn, und spritzen das ®ift in die vorher gelegte Wunde 3n erotischen Ländern können Ameisenbisse heftige örtranfun- g<n und LebenSaesohr bedingen. Bei uns ist die Wirkung deS Ameisengiftes aus den Menschen sehr gering. Im Innern von Asrika wird aus roten Ameisen ein gesährlicheS Pseilgist be­reitet.

Weit kompliziert« ist der Stechapparat der Dienen. DaS Gift wird auch hi« in einer Drüse erzeugt, in einer Gistblase gesammelt und beim Stich in die durch den Stachel gesetzte Wunde gebracht. Auch beim Dienengisl ist Amei­sensäure in geringen Mengen vorhanden, sie ist aber nicht der wirksame Bestandteil des Gistes Der eiaentlich wirksame Stoss erinnert in chemi­schen Agenschasten und Wirtungen nach Flury an Sapoinsubstanzen, bzw. an .stancharidin. Durch diese Aeftstellugen wird eine Derbindung zwischen Bienengift und den Schlangengiften einerseits, dem Insektengift Xancharidin an­dererseits bergeftellt. Wenige Milligramme der reinen Substanz töten einen Hund oder ein Kaninchen, dein sie ins Blut eingespritzt wer­den. Ameisensäure könnte ^«artige Erscheinungen tncht hervorrusen. Bienengift würde sich ebenso­gut als Pfeilgift eignen wie das Gift der roten Ameisen. Bei den A a u p e n wird gleichfalls daS Borkommen von Ameisensäure beobachtet. Die Raupen übertragen das Gift durch besond«e ft arte, leicht abbrechende Borstenhaare, die mit besonderen Drüsen in Iusammenhang stehen. Ba­rn entlich an den Schleimhäuten und feuchten Hautstellen deS menschlichen Körpers ruft ihre Berührung GntzündungSerscheinungen hervor. Auch diese Giftstoffe sind offenbar mit dem Kan­tharidin nahe verwandt.

Die Dvenrchaare der Drennesseln enthal­ten lehr geringe Mengen von Ameisensäure. Dringt man etwas verdünnte Ameisensäure auf die Haut, so entsteht ein ähnliches Drenngeiühl und ähnl'.che Quaddclbttdung tote bet der De- rührung eines Drent^esielblattes. Aber auch im Drennefselsaft smd anscheinend noch unbekannte Stvfte mit Giftwirtung vorhanden: daS geht aus den schweren und langanhaltenden Schädigungen bei Berühruivg gewiss« typisch« Brennesselarten hervor.

Auch in Deutscbland. nicht nur in südlicheren Ländern, können Stechmücken zu einer graften Plage werden und den guten Aus eine» Kur­ortes ob« ein« sommerlichen Grholungsgegend sehr her ad setzen. Gin mild« Winter schafft Bor- bereitem gen für ein gutes Mückeniahr. Diel warme Feuchtigkeit im Sommer begünstigt die weftere Entwicklung 3n Höhen über tausend Me­ter werden Stechmücken in großer Anzahl im allgemeinen nicht angetrosfen, so daß man auf den Alpenwiesen oft längere Seit ungestört ben Blick nach oben senden kann. Für den Menschen lästig sind nur die Weibchen der Mücken; sie stechen den Menschen, um zum Blut zu gelangen, während die Mückenmännchen von vstanzlicher Dadrung leben. Sh re Bekämpfung muß in gro­ßem Maßstab erfolgen: Trockenlegung von Sümp­fen und Tün^peln. wodurch die günstigen Gi- ablegeplätze vernichtet werden, Kanäle mit glat­ten, sauberen Ufern, AuSräuchern der Bäume, in denen sich die Stechmücken zur Winterruhe aufhalten. Dcrstäuben und Derspritzen geeigneter Flüssigkeiten, auch das Abfaugen mit elektrischen Staubsaugern 3n Seen und Wasserläusen, in denen sich Stichlinge, Gllriyen und andere Fische befinden, droht den Mückenlarven rasche- Der- berben. ebenso von Schwimmkäfern. Wasferwan- -en. Libellenlarven, Aückenschwimmern. In man­chen Gegenden dient die Süchtung dieser Tiere der Mückenbekämpfung.

Die Behandlung all dieser Verletzungen ge­schieht auf die gleiche Weile. Aach dem Stich ob« Biß lann Betupfen mit Salmiakgeist, mit einem geeigneten Stift ober einer Salbe juckende und beißende Beschwerden mildem. Dabei wird die Ameisensäure durch Detupsen mit Salmiak­lösung usw. direkt neutralisier: und dadurch un- schädlich gemacht. DaS Ungeschickteste ist eS. dem Juckreiz nachzugeben und an der verletzten Stelle herumzukrayen oder zu brüdeiu Dadurch wird das Gift «st in die weitere Umgebung der Verletzungsstelle und in alle Eewebezwifchenräume hineinmassiert . eS wird hier viel langsamer dann aufgesogen alS an der durch Drücken und Kratzen nrchtbesd'ädigten Stelle d« Verletzung. Bei arö- fteren Anschwellungen tuen Umschläge mit essig­saurer Tonerde oder Bleiwasier gute Dienste Schwer« sind oft die Folgen des Stiche- einer Biene oder Welpe, deren Stachel in d« Wunde zurückbleibt. Hier versuch« man vorsichtig, um ihn nicht abzubrechen, den Stachel aus d« Wunde zu entfernen, betupft dann ebenfalls mit Salmiakgeist und macht seuchte Umschläge. Bei Stichen in den Wund gurgelt man mtt 2vrvzentiger Salmiakldfung: ärztliche Hilfe kann hier nötig werden ZweilelloS treffen die Mücken und Ameisen eine höchst subjekftve Auswahl im Kreis ihr« Blutlieseranten: manche Men­schen werden sehr wenig gestochen, während an­dere die Mücken g«adezu anziehen. Vermutlich hängt da- mit Eigenheiten deS Geruches ober der Hautausdünstung zusammen, die unteren Sinnen gar nicht zum Bewußtsein kommen

- Terf ebrlunf aft Gin Unfall, der leicht lchlimmere Folgen hätte haben können, ereignete s,ch am S-anssdagnachmrttag vor dem Hause bet ihttrfabnf Änderchal. Aeuen Däue Ein Aad- fabr«, der .n der Dichtung nach dem Ludwtgo- platz fuhr, kam uifelgc bet nassen Steasx zu

L Ern dicht hinter ihm lahrender zwettzer Aadler. der acht n.ehr rechtzeib-g abfpringen konnte fuhr gvgeix den am Boden Siegendei, und überschlug l'.ch mtt steinern Aade Ein m demselben Augenbl ck dahertahrendes Auw konnte durch d.e Ge-steS>iegenwart seines Führer- ge­rade noch ;m letzten Auaenbttck zur Seite bie­gen Sonst wäre ein größeres Unglück untKt* metdltch gewesen Mit dem Schrecken und letz­teren Hautabschürfungen kamen die beiden ge­stürzten Aadsahr« davon.

''KonzertinderbessischenHeilstatte sürVteroenkranke. Den Jnfasien der hessischen Heilstätte für Nervenkranke wurde am vergangenen Freitag eine besondere Freude zuteil. Die RapeUc des hiesigen Neirtzswebr-Batatllons unter Füh­rung des vorzüglichen Dbermuflfmetftero Loder Deranftaliete in der Änftalt ein wol-lgelungenes Hon- zert, dellen Inhalt, Märsche, Ouvertüren und Paro- Phrasen über deutsche Volkslieder, mit größtem Inter­esse ausgenommen wurde. Der SeifaU bewies, wie dankbar die Patienten für diese willkommene Zer­streuung waren.

Das d i e neue Tanzsaison bringt. Die Sachverständigen haben sich dahin geäußert, daß im bevorstehenden Winter derBlack-Ü'harle- (ton" das Feld beherrschen wird zusammen nut der Iale Blues". Daneben werdenTango" undÜng- sish Waise" getanzt werden. Darüber, ob uns noch eine besondere Sensation auf dem Gebiete der Tanz­kunst blühen wird, entscheidet der in Kissingen vom 12. bis 2N. August tagende Äongreß der deutschen Tanzlehrer.

" dine Nachprüfung der Richtsätze für Sozialrentner wird auf Grund eines Aunberlalles deS Preußischen VolkswohUahrts- ministerS von ben preußischen Lüriorgeverbänden pcforb«t. Diese Aachprüsung soll im Hinblick aut die Erhöhung drr Aenten au» d« Invaliden­versicherung erfolgen, die eine tatsächliche Gr- höhung nur bedeuten kann, wenn die Richtsätze nicht um biete Erhöhung gekürzt toerben.

Straßensperrung Das -ess. Polizei­amt teilt mit: Wegen Ausführung von Pflaster­arbeiten ist die StraßeAn der Margarethenhütte" vor den Lagervlätzen Raiffeisen und Kohlenunion ob 6. August bis auf weiteres für allen Fährver­kehr polizeilich gefperrt. Umleitung über Klein- Linden.

* Austrieb zum heutigen Frankfur­ter Schlachtviehmarkt 439 Ochsen, 109 'Bullen, «90 Kühe, 434 Färsen, 584 Kälber, 74 Schafe, 5920 Schweine.

Vundsunkprogramm.

Samstag, 11. August

12.15 bis 12.45: Schulfunk. 12 biS 13 Dom AeichstagSgebaud«: DerfalsungStei«. 13 bi» 14: Schallplaften-Konzert: Klavier- und DesangS- Dorlrägc. 15 bis 15.25: Stunde der Jugend 15 40 bis 16.05: Lrieftunde 1635 bis 18.05: Heber- tragung vom Ahön-Segelflugwettbewerb auf der Wasserkuppe. 18.30 bis 19: Briefkasten 19 bis 19.30 ..Die Organisation der Aachrichtenagen- turen", Dortrag von Dr. D. Albrecht. 19.30 bis 20: Stenographischer Fortvttdungskurius. 20 bis 20.30:Grdbeben und ihre Ursachen", Vortrag von Dr. W. Schuckmann 20.30: Don der Ber­liner Staatsoper: Versasiungsseier der Staats­regierung. der preußischen Acgierung und des Magistrats Berkin. Anschließend: Bunt« Abend. Daraus: Don Berlin: Tanzmusik.

Berliner Börse.

Berlin, 6. Aug. (WIB. Funkspruch.) Aao, der zweitägigen Unterbrechung ist es im heutigen Früh- ue r f e h r noch sehr ft HI Besondere Anregungen liegen nicht vor, doch hofft man, daß sich nach dem festen Verlauf der letzten Neuyorker Börsen hier die reundliche Stimmung erhalten kann. Kurse smd noch nicht zu hören. Am Devisenmarkt nennt man Paris 124,18, Mailand 92,78, Spanien 29,54, bas Pfund 485,42, den Dollar 4,1945

Sprechstunden der Redaktion

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschloffen.

2tn)cigenauf(räge find lediglich an die Geschäfts stelle zu richten.

Jür unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen.

INR Der heutigen Ausgabe des Gießener An­zeiger- liegt ein Flugblatt der Firma Schade ck Füllgrabe bei, mit welchem die Einführung eines neuen AückvergütungSsystemS angekündigt wird. Die Firma gewährt fünftig auf alle Waren eine Rückvergütung von 4*/e. 7168k)

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wird. Ss sei daraus hlngewiesen, daß der siartofsel. kreb- der polizeilichen Anmeldepflicht unterliegt. Wir behalten uns vor, in derScholle" ein-

is Auftreten des Rartoffelfrcbfes

zum Lanbeskirchcntag in

Hessen. Aach ein« Meldung des Hessischen Landeskirchenamte- finden die Wahlen zum 2an- deSkivchentag in Hellen in der Zeit vom 9. bis 23. Dezember dieses Jahres statt. Die Wahlen zu den Kirchengemeindevertr^tungen haben be­reits en der Seit r*om 23. Septemb« dis 7. Ok­tober zu erfolgen.

ee Dom Lahngau des Hessischen Sängerbundes. Am 9 Septemb« tritt der am 25. März mit seinem Sitz in Gießen gegrün­dete Lahngau des Hessischen Sängerbünde- an­läßlich des 50jährigen Stiftungsfestes deS Ge- fangvereins Heiterkeit, welche- in der DolkS- balle stattfindet. zum «U en mal mit einem Massenchor an die OeffenlliAlelt. Aach den bis

gehender auf d zuruckzukommen.

" Wahlen

jetzt vorliegenden Meldungen werben die sich be­teiligenden Sänger die <siihl 1000 weit überstei­gen; die Ausführung dürfte sich zu einer Massen- futibgcbung zur Hebung und Förderung deS deutschen MännergesangeS gestalten.

Der hiesige (B c ro e r b e o e r e i n hat für Dienstag abend eine außerordentliche Hauptver­sammlung einberufen, in der u. a. endgültig über ben Berkaus des Gewerbehauses Beschluß gefaßt werden soll.

Stadttheater Gießen. Aus dem Stadt- thealerdureau wird uns geschrieben: In der morgigen AusführungFinden Sie, daß (Eonftance sich richtig verhalt?" wirken mit Auguste Prasch-Greoen- berg, (Lhrenmilglied des Meininger Landestheaters (als Gast); ferner die Damen Koch, Krahmer, Scherer und die Herren Arzdorf, Link­mann, Tannert, Dolck. Lieselotte Fuhr­mann, die neu verpflichtete erste Heldin wird sich das erstemal in der Rolle der Barbara dem Gießener Publikum vorstellen.