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Buntes Allerlei.
Sensationeller Gemäldediebstahl.
Durch eine in Berlin erfolgte Verhaftung eines bekannten Einbrechers ist ein weiterer Schritt zur Aufklärung eines sensationellen Gemäldediebstahls erfolgt, durch den am Sonntag, dem 19. Februar aus der ehemaligen Kapelle des Schlosses Cadolsburg zwei Flügel eines mittelalterlichen Altargemäldes geraubt wurden, die nach sachverständiger Schätzung einen Wert von mehreren hunderttausend Mark besitzen. Der Raub war um so auffälliger, als der Wert der Gemälde erst kürzlich von einem Nürnberger Kunsthistoriker bei seinen Arbeiten auf der Cadolsburg entdeckt und erst einem kleinen Kreis von Kunstkennern und Kunsthändlern bekannt geworden war. Der Diebstahl war mit großer Verwegenheit ausgeführt worden, befindet sich doch außer dem Amtsgericht auch eine Gendarmerie st ation im Schlosse selbst. Am Donnerstag wurde dann der 45 Jahre alte Kunsthändler Friedrich Wilhelm Lippmann in einem Hotel in der Nähe des Anhalter Bahnhofes festgenommen. Obwohl er leugnete, wurde noch am selben Tage festgestellt, daß Lippmann die Bilder einem in einem Berliner Vorort ansässigen Bildhauer übergeben hat. Auf Grund der Berliner Feststellungen wurde in München ferner noch der 33jährige Kunsthändler August Meher festgenommen. Die Äachricht von dieser Verhaftung veranlaßte dann Lippmann zu einem Geständnis. Aach seiner Darstellung hat Meyer, zu dem er in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis steht, 100 000 Mark, und ein Freund Meyers, ein 29 Jahre alter Arnim Schmidt, 10 000 Mark von ihm erpreßt, so daß ein Vorgehen aus Aot erfolgt sei. Meher und Schmidt, die von Lippmann über die Gemälde unterrichtet worden waren, teilten ihm vor vierzehn Tagen mit, daß sie den Diebstahl ausführen würden, während Lippmann den Verkauf übernehmen müsse, da sein Auf in Kunstkreisen ihn vor Verdacht schützen würde. Für die Ausführung wurden zwei gewerbsmäßige Einbrecher, ein 37 Jahre alter Geldschrank- einbrecher Ernst Graske, und ein 28jähriger Hermann Zahn, der aus der Gegend der Cadolsburg stammt, gedungen. Schmidt brachte
die beiden Einbrecherin einem Mekautv bis Hof und kehrte mit dem Zuge nach Berlin zurück, um sich ein Alibi zu sichern. Der Einbruch selbst, bei dem zwei hellerleuchtete Burghöfe passiert und vier Türen aufgebrochen werden mußten, wurde mit großer Geschicklichkeit binnen acht Minuten durchgeführt und mit der Veute im Auto in rasender Fahrt dieAückkehr nach Berlin angetreten. Nachdem Zahn am Samstag in Berlin verhaftet worden ist, sucht man jetzt noch nach dem Einbrecher Graske, dem Chauffeur Günther und dem Organisator des Diebstahls, Schmidt. Bei der Verhaftung des Lippmann erinnert der Montag daran, daß der Aame Lippmann zum erstenmal bekannt wurde, als durch seine Intervention eine von seinem Vater den Berliner Museen gewidmete 100 000 Mark Stiftung, deren Ertrag zur Tlnterstühung für Museumsbeamte bestimmt war, bereits im Jahre 1913 in Wirksamkeit getreten ist, obwohl sie ursprünglich erst nach dem Tode der Frau Geheimrat Lippmann in Kraft treten sollte. Als die aus mehr als 3000 äußerst wertvollen Gemälden, darunter Stücken von Dürer, Cranach und anderen großen Meistern bestehende Galerie des Geheimrats Lippmann im Jahre 1912 verauktioniert wurde, erzielte die Witwe und der Sohn einen Erlös von nahezu 1,5 Millionen Mark.
Das mysteriöse Autounglück bei Strausberg.
Zu unserer Samstagmeldung von der in voller Fahrt erfolgten Explosion eines Kraftwagens auf einer Chaussee in der Nähe Berlins berichtet die „Voss. Ztg": Die polizeilichen Ermittlungen haben nunmehr ergeben, daß es sich um einen gewissen Dykoff handelt, der die kanadische Staatsangehörigkeit besitzt, aber anscheinend Russe ist. Die Polizei nimmt an, daß es sich bei dem Verunglückten möglicherweise um den Agenten einer fremden Macht handelt, der das Autounglück aus noch unbekannten Gründen absichtlich herbeigeführt hat. Aus vorgefundenen Papieren scheint weiterhin hervorzugehen, daß mit dem Unfall ein Ver- sicherungsschwindel geplant war. Bei dem Mann fand man eine Kuriertasche, die von der Polizei beschlagnahmt wurde. Zuerst fiel ein Brief in russischer Sprache, der anscheinend von einer
russischen Behörde ort Dykoff gesandt wurde, auf. In dem dieser ersucht wird, seinen Aufenthalt in Deutschland sofort abzubrechen und nach Auhland zurückzukehren. Weiterhin beschlagnahmte die Polizei eine ganze Menge von Pa- Pieren und Pässen, die auf verschiedene Aamen lauteten und in denen der Inhaber als Kaufmann, Artist oder Photograph bezeichnet wird, und außerdem eine Anzahl von Dokumenten in russischer Sprache. Am eigenartigsten mutet aber die Feststellung der Polizei an, nach der der Benzintank des Wagens, der sich am Hinteren Ende befand, mit Ab sicht zur Explosion gebracht worden ist. Es hat den Anschein, als ob Dyckhoff vor der Explosion schon aus dem Wagen gesprungen wäre. Dem „Lokolanz." zufolge war Dyckhoff mit 100 000 Mk. auf Todesfall, 200 000 Mk. auf Invalidität und bei Arbeitsunfähigkeit mit 25 Mk. pro Tag versichert. Man weiß bisher noch nicht, ob es sich um einen Spion oder einen Versicherungsschwindler handelt. Letzteres erscheint wahrscheinlich, da dies bereits der dritte Autounfall ist, den Dyckhoff erlitten hat.
Der beste Kenner des Kurpfuschertums.
Aus Anlaß des 25jährigen Bestehens der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung des Kurpfuschertums ist dem langjährigen Vorstandsmitglieds der Gesellschaft, Syndikus Dr. jur. Henry Graack, von der Medizinischen Fakultät der Universität Jena die Würde eines D r. med. h.c. verliehen worden. Dr. Graack, der im Jahre 1905 in Heidelberg mit einer Arbeit über die gesetzliche Bekämpfung des Kurpfuschertums zum Dr. jur. promovierte, gilt heute mit Recht als bester j u - riftischer Kenner des Kurpfuschertums und seiner gesetzlichen Bekämpfung. Graack hat feit 25 Jahren auf dem Gebiet der Erforschung und Bekämpfung der Kurpfuscherei gearbeitet. Er ist Verfasser verschiedener grundlegender Schriften gegen Kurpfuscherei, so einer „Sammlung von deutschen und ausländischen Gesetzen, die Bekämpfung der Kurpfuscherei betreffend" (Jena 1904), einer rechtsgeschichtlichen, rechtsvergleichenden und kriminalpolitischen Studie „Kurpfuscherei und Kurpfuschereiverbot" (Jena 1906), ferner der Aufsätze über
wurde eingetragen:
25220
2530D
St. =
an
Fichtenstämme
Stahl.
2528D
Derbstangen
1.
2519D
lang)
Stammholz-Verkauf
Stück
la-Klasse ---- 6,29 fm
2. Bestimmt:
2540D
2523V
Lichenstärnme:
Stück
Ib--Klasse — 4,36 fm
Pflaumen- Mus
1,06 fm
Klasse 3 18 Stück, 11,05 fm
4,98
Fichtennutzknüppels 3 m Ianfl
diesem
264 ID
2536V
Los 11. Klasse 1b Los 12. Klasse 2a Los 13. Klasse 2b Los 14. Klasse 3a
BI. 3.70
M. 7.80
18
9
Stück, 21,60 fm
Stück, 6,75 fm
48
62
19
4
Los Los Los Los
Los Los Los Los Los
6.
7.
8.
9.
1.
2.
3.
4.
5.
Klasse Klasse Klasse Klasse Klasse
2
3
4
5
4
28
63
27
11
1
28
759
Stück, Stück, Stück,
2,01 4,90
21,62 19,51 12,54
1,62 3,21
24,27
7,72 6,60 0,69
9,71
12
11,2
16,21 1,99
1,01 1,76
307
27
28
1200
300
br. 10 Ptd.-Poitelmer
br. 25 Pifl.-Bahnelmer
Klasse 4
Klasse 5
6,31 fm
72,37 fm
39,98 fm
2a- 2b» 3a- 3 b»
Stück, 16,28 fm
Stück, 66,65 fm
Stück, 29,71 fm
Stück, 22,97 fm
86
51
10
1
132
238
133
lall» 2a< 2b- 3a- 1.
3.
lb. 2a- 2b-
Buchenscheit Eichenscheit Kiefernscheit Eichennutzscheit (2,5 m Eichenknüppel
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abteilung A
uns: Eröffnung der Gebote zu Zeitpunkt.
Friedberg, 5. März 1928.
Hess. Forstamt Friedberg.
I. E. Dr. Zimmer.
--- 25,62
= 19,59
= 2,12
= 1,06
280 Buchenwellen
3000 Eichenwellen
6000 Kiefernwellen
50 rm Stock.
Zusammenkunft Distrikt Suhl. Leihgestern, am 3. März 1928. Bürgermeisterei.
men:
20 rm Buchen-Scheiter
Am 23. Februar 1928 bei der Firma Decker & Graf in Gießen: Die Firma ist erloschen.
Am 28. Februar 1928 bei der Firma Ph. Lüdeking in Gießen: Die Firma ist auf den Kaufmann Karl Lüdeking jun. in Gießen übergegangen.
Am 1. März 1928 bei der Firma Carl Küchel in Gießen: Die Firma ist geändert in Carl Küchel Nachfolger. Inhaber ist der Kaufmann Nudolf Hassemer in Gießen. Die Uebernahme ist erfolgt mit den seither im Geschäftsbetrieb gebildeten Aktiven. Passiven sind nicht übernommen.
Gießen, den 2. März 1928.
Hessisches Amtsgericht.
Alltß-M
1790. meD
= 18,13 = 11,07 = 2,94
Buchenstämme 3.
„ 4.
Kiefernabschn. 3b
„ 4a.
Mittwoch, 7. Marz 1928, nachm. 2 tlhr, versteigere ich Neuenweg 28 im „Löwen", zwangsweise gegen Barzahlung:
1 Schreibtisch, 1 kl. Bücherschrank, 1 Rauchtisch, 1 Büfett, 2 Fahrräder, 1 Schreibmaschine, 1 Nähmaschine, 1 steil. Kleiderschrank, 3 Tischdecken, 1 Sofa, 1 Kommode, 5 Wirtstische, 33 Wirtsstühle, 1 Sisschrank, zwei Ladentheken, drei Ladenregale, eine Ladenkasse, 21 Flaschen Sekt, ein Sofa, 1 Kommode, 1 Ausziehtisch, 1 Spiegel, 1 Ladenschrank, eine Chaiselongue mit Decke u. n. v. a.
Holzverftetgerung.
Freilag. den 9. d. 217., vormittags 9 Uhr beginnend, werden im Gemeindewald ver-
„ 3a =
„ 3b =
4a =
65«. A =
steigert.
Stückzahl
1 Kiefernstamm
30 Kiefernstämme
42
19
2
1 Kiesernstamm
2 Kiefernstämme (Schnittholz) 120 Fichtenstämme
steigert:
5 rm
77 rm
17 rm
32 rm
36 rm
sprechender Aufschrift bis spätestens Mittwoch, 21. März b. Z., vormittags 10 Uhr, Eröffnung am selben Tage um 10% Uhr auf dem Geschäftszimmer in Gießen, Gocthestraße 42.
Gießen, den 6. März 1928.
Hessisches Forstamt Schiffenberg.
Nicolaus. 2536V
Fichtenstamm Fichtenderbstangen
Buchen- u. Hainbuchen-Knüppel Eichen-Knüppel Fichten-Knüppel Buchen-Reiser Weichholz-Reiser und Fichten- Schlagraum.
Lützellinden, den 4. März 1928. Der Gemeindevorsteher: Norsch.
0,74 fm
7,18 „
1,65 „
1,70 „
1,06 ,,
24
179
57
26
101
198
48
21
3
Das Holz sitzt 20 Minuten von Hungen an der Straße und stammt in der Mehrheit von einem Kahlabtrieb.
Braunfels, den 6. März 1928. Fürstl. Rentkammer, Forstabt.
1 guterhalten, nußbaum poliertes Büfett und eine Nähmaschine.
Zunler,Gerichtsvollzieher,Gießen
Goethesiraße 29.
Holzversteigerung
im Fürstl. Forstrevier Hungen, Distrikt Tiergarten bei Hungen, am Freitag, den
9. d. M., 9/2 Uhr vormittags, am Eingang zum Pfannekuchenweg auf der Straße Hungen—Schotten. Zum Verkauf kom-
Es empfiehlt sich, das Holz vorher anzusehen; spätere Reklamationen über Güte und Beschaffenheit werden nicht angenommen.
Albach, den 6. März 1928.
Hess. Bürgermeisterei Albach.
Lenz. 2542V
Buchenstämme: Klasse 2 2 Stück,
18
83
46
4
2
3 Stück, 2,36 fm
2 Stück, 2,70 fm
Brennholz-Versteigerung.
Montag, den 12. März, vormittags 10 Uhr anfangend, werden im „Deutschen Haus" dahier folgende Mengen Holz öffentlich verkauft:
Distrikt 43 (Sollheck):
19000 Stück la Durchforstungswellen (Lohschlag).
Brand-Oberndorf, den 6. März 1928. Der Bürgermeister.
Nutzholzverfteigerung
Dienstag, den 13. März, vormittags 10 Uhr, wird in der Gastwirtschaft zur „Eiche" in Klein-Linden das Nutzholz im Markwald der Gemeinde Lützellinden ver-
Weten per Rolle 60 Pf. Fr. Zimmermann Tav.'?,lerer ,7i-> SelierSweg 31.
Auf dem Wege schriftlichen Angebots sollen zu den für den Hessischen Staatswald gültigen Bestimmungen
117 Festmeter Fichten-Ltammholz (Klasse la = 2, lb = 33, 2a = 65, 2b = 16 fm) aus dem Erbstädter Domanialwald vergeben werden. Verschlossene Angebote mit der Aufschrift „Fichtenstammholzsnb- mission" bis 20. III. 1928 um 17 Uhr an
„ 3.
Buchenstämme 2.
3.
Kiefernabschn.: 2b-, 3a° und 3b
Die Gemeinde Krofdorf-Gleiberg (Kreis Wetzlar) verkauft im Wege des schriftlichen Angebots: -----
Of 1 . 4a- „ = 0,42 „
Angebote find, getrennt nach Sortiment und Klassen, pro Festmeter, bis Samstag, de« 10. März 1928, vormittags 11 Uhr, bei der Bürgermeisterei einzureichen, woselbst auch die Bedingungen, denen sich die Käufer bei der Einreichung unterwerfen, eingesehen werden können.
Das Holz ist mit Rinde gemessen.
Daubringen, den 5. März 1928.
Hess. Bürgermeisterei Daubringen.
Preis. 2543V
Güteklasse A.
Eichenstämme 3. Kl. 1
2,2 rm Kiefernnutzscheit
3,9
MtnMohlMM
Aus dem Staatswald des Forstaints Schiffenberg zu Gießen (Fernruf 2578) werden in 6 Losen unter den für die Staatswaldungen allgemein gültigen Bedingungen im Wege des schriftlichen Angebots verkauft:
864 fm Langholz (N),
Versteigerung.
Mittwoch, den 7. März 1928, nachmittags 4 Uhr, versteigere ich in Lich bei meiner Wohnung:
ein Büfett aus Eichenholz, eine Kredenz aus Eichenholz, einen Lederklubsessel
zwangsweise meistbietend gegen Barzahlung. 2637D
Kl. lb - 0,37 fm „ 2a = 14,88 „ „ 2b = 29,64 „
14 „ Langgrubenholz.
Das Holz ist geschält und fast durchweg i Wege gerückt. Nähere Verzeichnisse stehen auf Wunsch zur Verfügung. Die Bieter sind 14 Tage an ihre Gebote gebunden. Einreichung der Gebote mit ent-
la = 15,46 lb ---- 24,20 2a = 25,99 2b = 8,09 3a = 0,99 1 = 11,93 2 = 14,45
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1245 .Hagdel)nr|f8. 113.
Hoizsnbmission.
Die Gemeinde Daubringen verkauft im Wege schriftlichen Angebots folgende Holz- fortimente:
Fichtcu-Stämme.
Gegen Zahlungs-e e Ausste“erhausSalomon
Erleichterung . atCIIflCl S &T • «Heften, Seltersweg 81'/,,
Reisstangen 4. „ 166 „ == 2,88 "
Angebote sind, getrennt nach Sortiment und Klassen, pro Festmeter, bis zum Freitag, dem 9. März 1928, nachmittags 2% llhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen.
Stück, 4,71 fm
Zuschlaableibt Vorbehalten, und ist Bieter zwei Wochen, vom Eröffnungstermin
Güteklasse N.
Eichenstämme 2.
SMM
am Wihmarer Weg.
ca. 1000 qm, mit Schuppen zu verk. Schr. Ang. u. 01638 an den Gieß. Anz. Gebrauchter großer tanscM billig abzuaeb. 8I’D Seltcröwea 91 II.
an gerechnet, an sein Gebot gebunden. Zahlung vor der Abfuhr: ein Drittel bei Zuschlaaserteilung, ein Drittel bis l.Iuni 1928, Rest bis 15. Juli 1928 an die Gemeindekasse in Krofdorf. Nadelholz muß bis zum 15. Mai entrindet fein. Nähere Auskunft durch Förster Möller in Krofdorf bei Gießen.
Angebote je Festmeter, nach Klaffen getrennt, sind bis zum 15. Mär, d. 3., 10 Ahr vormittags, an das Bürgermeisteramt in Krofdorf einzureichen.
Krofdorf, den 2. März 1928.
Der Bürgermeister.
Welcher Herr ober Dame gibt
Wäsdte zum Waschen n. Ans- bessern in Privat- Hand? Schr. Ana u. 01759 an d. G. Anz
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Konkurs-Versteigerung.
Mittwoch, den 7. b. M., nachmittags 2 llhr, versteigere ich im Löwen, Neuenweg, meistbietend gegen Barzahlung:
Konkursbestände, als: Nudeln, Kakao, Gewürze, Keks, Voll- und Kurzwaren; sowie: 2 Ausstellkasten, 1 Ladenkasse, 1 Drehstuhl, Tüten a. Fa. verschied. Papierrollen; ferner: 1 Partie Rasierapparate, Messer; Ersatzteile für Pfeifen (kurz und lang). 2638V
Versteigerung bestimmt und pünktlich.
L. Althoff, Konkursverwalter.
2 „ 3a- „ =2,88 „
Kiesern-Stämmc und Abschnitte.
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Mori
________Gerichtsvollzieher in Lich.________
Holzftibmission.
Die Gemeinde Albach verlaust int Wege schrifllichen Angebots folgende Holzsortimente :
Bekanntmachung.
Mit dem Einbauen der Gartenwassermesser wird in Kürze begonnen. Gartenbesitzer und Pächter, deren Gärten Wasseranschluß haben, werden ersucht, die Anmeldungen bis zum 20. März d. I. in unserem Verwaltungsgebäude, Zimmer 3, vorzunehmen. Bei Versäumung der Anmeldung zum genannten Termin kann der Messer nur unter erheblichen Mehrkosten gesetzt werden. 2529V
Gießen, den 5. März 1928.
Städt. Gas- und Wasserwerk
______________Steding._____________
Die Brennholzversteigerung v. 1. März 1. I. ist genehmigt. Die Abfuhrscheine können vom 7. März an bei den Hebestellen in Empfang genommen werden. Hebet- Weisung 8. März I. I., vormittags 9 Uhr. Ablauf der Zahlungsfrist 26. März 1928.
Gießen, 4. März 1928. 2527V
Hessisches Forstamt Gießen.
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Kurpsufchevei tm HmSwLrterbuch ver Staatswissenschaften (Jena 1910 und 1923) Als Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung des Kurpfuschertums hat Graack seit vielen Jahren an den Arbeiten dieses Vereins regen Anteil genommen. Von jeher hat er den Standpunkt vertreten, daß die Kurpfuscherei aus gesundheitspolitischen Gründen, und zwar durch Gesetzgebung und Aufklärung bekämpft werden muß, und er hat diese gesundheitspflegerische Notwendigkeit bereits zu einer Zeit erkannt. in welcher das gefährliche Llnwesen der Kurpfuscherei in auherärztlichen Kreisen noch sehr wenig beachtet worden war. Weiteste Kreise werden es dahch: heute als die Erfüllung einer selbstverständlichen Ehrenpflicht begrüßen, daß diese vorbildliche, uneigennützige und aufopfernde Arbeit im Dienste der Gesundung und Gesunderhaltung des Volkes durch die Verleihung des Dr. med. h. c. der Universität Jena auch in einer nach außen erkennbaren Form Dank und Anerkennung gefunden hat.
Sprechstunden der Redaktion.
12 bis 1 Ubr mittags. 5 bis 7 llhr nachmittag». Samstag nachmittag geschloffen.


