Einzelbild herunterladen

Schichte von

Die ®efdnd>t<

Ht

UO bif 22j0: io,.

K alte »amt.

Für A.B.C.-Schützen!

markt (Neffe) in Gießen,

3476D

Nachlässe

RASSOL

M Rabatt

41157,

6714V,

Äeine Scbältur.

Preis <.75 Mk.

06362,

S4A

-tur -u «raven bet :

M-G-firode

Seltersweg 12

3428a

Elnj,-Abitur |^

vom den vom vom vom

Sie finden bei uns eine änderst große Auswahl in nur besten Qualitäten

i S* At miu 1.75

37083,

12598,

26033,

50077, 41054,

Frankfurter Straße 19 Ecke Liebigstraße

Zu Ostern gewähren wir auf sämtlicheStrumpfwaren

M

vom 9 bis 16. April 1928!

Zum Schau- und Verkaufsmarkt (Messe) auf Oswaldsgarttn sind folg.Sefchäfte «ingetroffcn:

Elektro.Toboggan (Gpiral-Rutschdahn) Liliput-Eisenbahn, Auto­bahn. DoppeUaruffctl, Schiffsch«ukel, Schießbuden, Photographte. byfrt, Hippodrom, lustige Tonnen, Tier- und Qliputanerschau, .Herenschaukct, «unstgla-bläserei, Kasperletheater, Laffelbäckere», Alpeuhau-, Verkaufsstände aller Art. 30500

Markt,eit Werktags von 14 bis 22 Uhr, Sonntags von 14 btt LL' Uhr. Für Verkaufsbuden gelten die Bestimmungen über die Geschäftszeit der offenen Ladengeschäfte,- an den Mesie^onn- tagen ist die Verkaufszeit von 14 bis Uhr festgesetzt.

Drogerie Q.Wiuterboff, KreuzpU S 10

Hiudendura-Trooerte, Lelterswea 68

^uust-Stovkevei stonlg leiste I da» Beite auf dem Gebiete der unsichtbaren Wiederherstellung beschädigter vcnen und Damcnkletder durch lUottenicbdÖcn. Brandlöcher und Risse «orote in »elbenUrÜmpfen und Trikot agen Heparator orlentallwcher Teppiche: Reelle Greisel Gromole Bedienung' Walltorstraße 1« Telephon 730 _______________03661

Men. ton « JJ mir J?»*" ft** n&v DinWM f*nnrren West und ffontmcnbw Tage? ng.

M

ArbeitSvcrgebung.

Auf Grund der Rcichsverbmgungsord nung sollen die Arbeiten und Lieferungen für die Errichtung einer Transformatoren- station für die städtischen Elektrizitätswerke öffentlich vergeben werden.

Angcbotsvordrucke sind beim städtischen Elektrizitätswerk, Zimmer 3, erhältlich.

Die Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum

Kreitag, den 20. April 193n vormittags 10 Uhr beim städtischen Elektrizitätswerk einzu­reichen.

Die Zuschlagsfrist beträgt drei Wochen.

Gießen, den 4. April 1028.

Direktion der

Elektrizitätswerke, Ueberlandairlage und L tröstend ahn der Stobt Gießen

Stoltc. 3662D

jUiTfVGoshcrdc, neueste Modelle III Nil in spars. Gasverbrauch nicht ' ü V übertr. Kohlenherde. Oefen.

Friedlich He?il A Sohn

nnlttbWtlubril hit btm xi Decanllvvttung.)

Sießni.

inift lsmml zu man« wi Iahrni herzlich kymphonidvnzertr, ife hielt nhabtiu haben Dm, die :m Kreist zugSng-

Jüngeren werben n. Hamtrvbem w tot |o viel, da bleibt i in größere StSdte. t mchr Sluck, und tatfen, all m der alle Same vor mir jft erzählte, daß ft n Male böte, m lbadenvorschirSwitc rmg mit immer zu

183,Ö a,TO 411,77

B.Ä tag

SS

Ihr kleiner Liebling soll während seine» ersten Lebensjahres viel schlafen. Sor­gen Sie deshalb durch richtige Nahrung dafür, daß ihm nicht Verdauungsstörun­gen den Schlaf taubem geben Sie ihm

NESTLE

spinn

P TAB LETTEN

die aiulßertroffQ.nen

* Schmenzstillerf

In allen Apotheken crMithd«.

am 9,2 Ml,2 11 llt« U w

lt,1t

U

>«

$

*"Kt

boi S,**

schwarzen Duden. Ar 4 Hans-Guck-rn-die-Lust und Die Geschichte fliegenden Robert. Ur. 5: Die Geschichte _____ Zappel-Philipp und Die gar traurige 'S*- schichte mit dem Feuerzeug. Format 20:24 cm. PreiS jeder 'Hummer 0.50 Mk Die Anordnung ist so getroffen. dast die farbigen Abbildungen der Onginalausgabe mit dem dazu gehörigen Etruwwelpetertext zusammen gebracht werden und aut den gegenüberliegenden Seiten die glei­chen Bilder in ihren Mmrifftn und Schattierun­gen nach der Hossmannschen Strichzcichnrmas- monier. *50

Das Geld iür Ihre

Sommerreise

können Sie zum großen Teil er­übrigen. wenn Sie geplante d«eu Anschaffungen zurückstellen und Ihre getragene Garderobe Herren-, Damen- und Kinderkleider bei uns

chemisch reinigen

lassen. Wenn Stoff und Farbe noch gut erhalten sind, so tun eie Ihnen die gleichen Dienste wie neue.

Färberei

Braubach »Fischer

Seltersweg 79a zwo

Anzüge

ItimannS"

02704

Alle Schweine,

solch« mit helfen Seinen, gesund«« und 163D

entwickeln sich überraschend schnell.

wenn Sie durch jeder Futter 1 Etzldffel voll echtes

LU.® lUZ

straste 6, Theodor Tschau, Gießen, Äinna Dietz, Gießen, Bahnbof- straße 5, Wilhelm rlaijer, Wiesed, .Hilbert Schmidt, Ootbenletd), Gießener Straße 29, »atbarina Jünger, Gießen, Glaubrechtstraße 10, «atharmo, Junger, Gießen, Glaubrechtstmße 10, Ludwig Luler Wwe., Gießen, Sandgajse 22, Jakob Müller, Frankfurt a. M,, Coburger Straße 30,

8514, Carl Nicolau-, Orgelbauer m

Sich, Butzbacher Straße 6, ferner: Hinterlegungsschein zu Sparbuch Nr. 4069, lautend aus Namen: Marie Euler, Gießen.

Die Inhaber der genannten Emlagebucher, bzw. des Hrnter- leaunasscheines werden hiermit aufgeiordert, chre Ansprüche an diese binnen drei lÄonatce vom Erscheinen dieser Bekannt­machung an bei uns geltend zu machen, anderenfalls die straftlos- erklärung der Sparbücher, bzw. des Hinterlegnngsschemes, «v

Kunsteis

in jeder Menge wird abgegeben werk­täglich von 7 bis 16 Uhr an Private und Gewerbetreibend« in Gießen und Umgegend im

Schlachthof Gleisen

in Blöcken zu 50 Pfund

Zentner RM. 1.40

Bel gröberer Monatsabnabme hohe

- QtitoSjQlL den« . ober ». al!' d«, nofl) leg,

S i

I

g

folgen wird.

Gießen, den 5. Lpril 1928.

Der Borstand der Bezirksspartoste Gießen

AacheiL. ÄWQ

sich ein SinNnut

Der W etn in «"« S [8 einer tot

agtcn mtl Mr BW- ie st- «jAJ* ls der richtige «iM dMitk * $ , a sofort den W seine DeldtM^ le atot nm W

schaulichc Bildwirfung. klarer Tert und buNdx Ausstattung lennzeichncn den Wert dieses Buches Der Zuckerhase. Lustige O,rergetchtchten Mit vielen farbigen und schwarzen Bildern von Th Brauer Gehaben geprägt und ausgestanzt.

1.60 Ulf Dieser Zuckerhase mit seinen bunten Ostereiern im Tragtord und seinen farbigen und schwarzen D'ldern luftigen Ostergeschichten und kindlichen Dedichten bat den Kindern noch jedes Jahr große Freude bereitet und wird auch dies­mal zu den beliebteften Osterbüchern gehören. Neu und eigenartig sind die S ch r e i b e r s ch e n Struwwelpeter-Malbücher' Ar l: Die Geschichte vom bösen Friederich und Die Ge­schichte vom Srrppen-Kaspar. Ar. 2 . Die &e- schichte vom wilden Jäger und Die Beschickte

Daumenlutscher. Sr. 3: Die

auch m den harmäcktasten >,allew werden in einigen Tagen unter (Garantie durch Vas echte unschädlicheTeliiverschönerungS- mttiet «.Ve n o *»** Stärke B («es. g«sch.l

Semünftigt SRÜtttr unterstützen M« Schule in ihren hyoienischin vesttebungen zur Schtd-Zahn­pflege und schenlen ihren Heinen A. B. L.-Schützen nach dem ersten Dana zur Schule einen passende, (heschenllarlvn sür Ml. l.* Thlorodont, 1 Thlorodont-Zc glas. 2n allen Chlorodoru»!

Bücheriisch.

Die Osterbilderbücher des Berlages 3. F Schreiber, Estlingen a. TL. werden in weitesten Familienkreisen öingang finden. Diesmal seien erwähnt die Aeuerscheinung Ostersreude. 9 farbige Bilder mit Tcft von Gertrud Kopp- Aomhildt. Auf Pappe aufgezogen 1.70 Mk. Sin Bilderbuch voller Sonnenschein. Hier waltst me Ostersreude im lustigen Spiel zwischen Osterhasen und Kindern. Das Ostereierbuch. Drlder und Text von Ali.te Stickel. Mit 6 farbigen Voll­bildern und vielen schwarzen Abbildungen im Text. 2 Mk. Drollige Geschichten von Heimen, die nicht weist«, sondern farbige Gier legen. An-

Kanne mit hcistem Wasser in der Hand, das sie über den Täter auiwuttete. Dadurch gelang es ihr. den Eurbrecher einige Seit abzuwehren Al» dieser wieder auf he eindrang, kam es zu einem heftigen Kampf Zwilchen beiden den das Mädchen durch eine List beendete Aach einer aufregenden Jagd durch die Gärten der Aachbargrundstücke konnte der Täter ein 2S jähriger Arbeitsloser, fest­en o m m e n werden. Gr hat durch da- heiße

. SaHcr erhebliche Brandwunden erlitten

Aus der Ostsee ertrunken.

Der 22|atjrme Werner Schweigert und der 2tsah- riiie Richard Gehrke, beide aus Zinnowitz, fuhren mit einem leichten s e l b st gebauten 'boot von dort noch Aoieroro. Dabei lenrerte bat Fahrzeug und, obwohl ihre Hilferufe am Lande ge­stört wurden, konnte den Derungiütfloi keine Rettung mehr gebracht werden. Die beiden Leichen sind noch nicht geborgen.

Starke ^requen;

des deutsch-amerikanischen Sprechvcrkchrs

Sn der kurzen Zeit des Deftehens des deuttch- amerikanischen Sprechverkehrs hat es sich flCAeigt. baft diele neue Einrichtung tatsächlich b e s o n - ders für Dank- und Sndustriekreise ein DedürfncS mar. da die Ginrtchtung bisher schon austerordentlich stark frequentiert worden ist. Die kürzliche Gebührensenkung hat außerdem noch ein wesentliches dazu beigetragen, um den Sprech- oerkchr zu beleben. Während in den ersten Tagen nach der Dctriebseröfsnung täglich etwa drei bis vier Gespräche von Derlin nach 2leuvork und um- aekehrt geführt wurden, hat sich jetzt diese Zahl beinahe verdoppelt.

Verurteilung zweier truutionsschwindler.

DaS Erweiterte Schöfsenoericht Derlin-Schöne- becg verurteilte die beiden Inhaber der früheren .Tttma _Dr. Stande & Ev.". Gotthard Stande und Paul Ernst Müller, und zwar Stande wegen gemeinschaftlichen Betruges zu sechs Monaten Gefängnts. wegen bauern her unberechtigter An­maßung des Doltortitels zu vier JlBodjen Hast und wegen Vergehens gegen das Stellenvermitt- lungsgesetz zu 50 Mark Geldstrafe, und Müller zu neun Monaten (Sefängnis. Die beiden Ange- klagten hatten unter der schwindelhaften Dor­spiegelung. dast die Gelder zu Kautionen bestimmt seien, zahlveicben aus dem aktiven Dienst ausscheidenden Polizeibeamten die bei her Entlassung erhaltenen Abfindungsgelder abgdodt und veruntreut.

w. ä*7 *-

J!1 tu,

M bit

SV*

etfl6iv haben Srft alS der Eigentümer der boltMi MtUeüung machte, erhielt er die ver- lorene Geldtasche durch die Schwiegermutter des Angeklagten wieder. Der Ang^lagte will tat­sächlich da er an dem Abend auch 'etne Geldtasche verloren hatte, im Glauben gewesen fein, es wäre Dl« seinige gewesen. Aus Grund der xkugtn- aussagen sah das Gericht den schon wegen Otgen- tumsvergehens vorbestraften Angeklagten als überführt an und verurteilt« ihn zu « i n M o n a t Gefängnis unter Derfagung mildernder Ahn- stände.

Die chemifche Alntersuchung einer bei einem Gastwirt in IS istmar aus einem Fast ent­nommene Schnapsprobe ergab einen Arinder- alkobolgehalt von über 2 Proz. Hierin erblickte das Gericht eine Akberttetung des Aahrunysmittel- gefehe« und verhängte gegen den Gastwirt durch Strafbefehl eine Geldstrafe von 20 Mark. evtl, vier Tage Hast. Sein Einspruch gegen diese 6nt- sch»idung hatte den Erfolg, bah er vom Einzel- rechter treigesprochen wurde. Das Gericht schloh sich den Ausführungen des AngeNaaten. wonach her Mindergehalt an Alkohol auf Ver­luste durch die lange Lagerung zuriich^ufuhren lei. welche Eingaben auch der als Sachverständiger ge­ladene Direktor des chemischen Alntersuchungs- amts Giehen bestätigt«, an.

Bekanntmachung.

Die Lieferung van

300 Zentner Hafer una

200 Zentner drahtgepreßtem Rog­gen- und Weizenstroh

ist zu vergeben.

Bedingungen tonnen bei der unter zeichneten Verwaltung emgesehen werden.

Angebote sind verschlossen und versehen mit der Aufschrift .Angebote für die Hafer- und Strohlieferung- mit dem Muster für Hafer bis zum 14. April 1928, vormittag? 10 Uhr, einzureichen. Zn den Angeboten sind die Bedingungen anzuerkennen.

Zufchlagsfrist fünf Tage.

Das einzureichend« Hajermuster, 1 kg enthaltend, muß getrennt von dem Angebot verpackt mit der AufschriftMuster zum Angebot für Haferlieserung" versehen sein.

Gleichzeitig ist der im Rechnungsjahr 1928 zum Anfall kommende Dünger zu vergeben.

Angebote mit entsprechender Anschrift iüti) ebenfalls btt zum 14. April 1928, vor­mittags 10 Uhr, emzureichen.

Gieße«, den 3. April 1928.

Berwaltunr der Beterinär-Sliniten und Institute. 3642D

mengen. Verlangen Sie nur echte« Rastol in Originalflaschen u weisen Sie Nachahmungen zurück. Mein. Herstellern LngeU apotheke Giehen. 3» Haden in alten Apotheken.

Vermischtes.

Die 2agd nach dem Aanbmörder Hennig.

Die aufregend« Jagd auf den CBanlräubec, der am Sonntag eine Berliner Dankstllale gesucht halte, ruft die Erinnerung an toe Flucht und Verfolgung des Raubmörders Henmg die in der deutschen Kriminalgeschichte einzig dastehen dürfte wach Der Berliner Kriminalpolizeirat Kling ha mm er erzählt Grüber folgendes: Hennig hatte den Duffetier Gternoth unter ber Vorspiegelung nach dem Grünewald gelockt, er könne ihm dort in einem Lokal die Stellung eines Buffetiers verschaffen und ihn ausgefordert, eine Kaution von 500 Mark 'nitzubnngen Giernoth erschien auch mit einem Svarkafsen- ouch über 500 Mark und wurde von Hennig, nachdem beide ein Stück Weges zusammen ge­gangen waren, niedergeschossen. Durch dieses Sparkassenbuch und andere Umstände, die sich au» seiner Betätigung als Heiratsschwindler ergaben, wurde Hennig bald als der Mör­der sestgestellt und nach einer wvchenlangen aufregenden und romantischen Iagd eines Tages beim Mieten eine» möblierten Zimmers von der Kriminalpolizei f e st g e n o m m e n. Die Frechheit diese» Mannes war so weit gegangen, dah er sich dem Berliner Lokal-Anzeiger gegen­über öffentlich als Im Besitze der dem Er­mordeten gehörigen ßcgitimation»- paviere bezeichnete und mit der Redaktion in Verbindung trat, um ihr gegen Entgelt diese wichtigen Dokumente auszuliefern. Den ihn sistierenden Kriminalbeamten trat er so sicher und mit Beschwerde über seine unge­rechtfertigte Festnahme drohend entgegen, dast diese ihm nicht die Handfesseln aniegten, sondern ihn höflich baten mit auf da« Polizei- rcvier zu kommen. Dort wußte er die Beamten durch sein sicheres Auftreten so zu verblüffen.

Aufforderung

Fotgeupe Einlagebücher der Bezirkssparkasse Gießen sino abhanden gekommen:

Nr. 50S70, lautend auf Stamen Wilhelm Leun, Gießen, Eder-

Vesuchl den Frühjahrs-^ »°n«

" w x " Uamen Kleider

daß diese ihn nicht genügend bewachten und Hennig in einem und«achteten Augenblick zu entkommen vermochtc D.« Beamten letztm ihm nach, und cs entwickelte sich die grbf ic Verbrecherjagb. die jemals ine deutsche Kri­minalpolizei vvrzunebmen hatte. Die bei dem letzten Bankeinbruch wurde der ganze ®c- böudekompler durch die Polizei ab- gc l ch l o s s e n, so dah es nach menschlichem Ermessen nickt möglich war. den Kordon zu durchbrechen Alle Mieter der Häuser wurden unter Vorhaltung der geschlichen Bestimmungen iBegünstigung. Eidespflicht) befragt, ob ein frem- der Mann Vorgesprächen habe oder gar verborgen gehalten werde. Sämtliche Mieter wiesen den Verdacht mit arößter Entrüstung zurück. 3m Parterre des Hinterhauses wohnte ein braver ?chuhmachcr. der ganz besonders unter Hin­weis aus seine einwandfreie Lebensführung den Verdacht von sich wies. Da hiest es plötzlich, Hennig habe den Kordon durchbrochen und man stellte nun fest, dah während die Beamten den Schuhmachern.cister befragten der Taubmöröer seelenruhig bei i h m in derWerkstatt gesessen hatte und 'ich unter Hinw'.is darauf, das) er feit einigen Tagen im Haufe wohne schnell sein einziges Paar Stiefel mit neuen Hacken versehen lassen wollte Während der Meister beschäftigt war, legte Hennig unbemerkt seine Oberkleider ab, ergriff ein Paar lang- schästige Stiefel und suchte damit das Weite. Während die Beamte» überall eine Beschreibung des Mörders bekannt gemacht hatten, ging dieser a ls Schustergeselle mit den über die Schultern gelegten Stiefeln seelenruhig an den Beamten vorbei und enttarn. Später wurde er dann doch bei einem kleinen Diebstahl ge­iaht, zur Derantwortung gezogen, es folgte seine Verurteilung wegen Aaubmordes zum Tode und seine Hinrichtung.

Die Religionen der Bell.

Bon den Einwohnern der Erde bekennen sich als Katholiken 295 Millionen, als Pro- testanien 188. als Ortbobor e (tzriechisch- Katholischel 126. als Juden 13, als Qllobam- mebaner 207. als Brahmanen IHindusl 210. als Buddhisten 125. als Konsuzia - ne r 240. als T a d i st e n und Shin toi st en 49, als Heiden (Feiisdranbeter) IOC. al« Son­stige 11 Millionen Die Verteilung der Einwoh­ner aus die verschiedenen Aeligionsbekenntnisse läßt sich nur schätzungsweise ermitteln, da genaue Zählungen nur bei den christlichen Staaten (und auch da nicht in Grohbritannien und den Ber­einigten Staaten) stattfinden. Etwas mehr als die Hälfte der Menschheit glaubt an einen Gott. Die Brahmanen. Buddhisten. Konfuztaner, Ehintoisten der Ehintoismu« ist die Staate» rcligion der Japaner, Tadisten (in E-Hina) und Heiden gehören dagegen zu den Poly- t h e i st e n . d. h. sie glauben an mehrere Götter.

heiße» Wasser gegen Linbrechec.

3n der Wohnung eines Kaufmannes in Wil­mersdorf überraschte am Sonntagnachmittag eine 25 jährige Hausangestellte einen Einbrecher, ber sich in i h r Zimmer e i n g e s ch l i ch e n hatte. Der Berbrecher griff sie sofort an. entriß ihr einige Geldscheine und wollte flüchten. Zu­fällig aber hatte das Dienstmädchen eme

'* 3öi

uchken 24 bis 25> 24 b>» 26; Üuovni/ gelb, 15 bis

JL