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Die beim Arbeit»' len Arbeitrtosen haben Kürz erfreulicherweise Der Sesornlad-ony de. ;img»empiäW- fttei» Äriedderz «n 450 SiAtiMok in esoraeempsänsern ®w« ritbwrg 130, ki Ml Hit. 3n Mionti- )4 Arbeiter. Oo kn letz« rtb 290 Nonen <miut et. W Sesugung

MM noch jf^rimbonncri' t mit wenige J* Glocken .gebunden, i heilige M <nj

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(enden Mitglieder vergeben hat und Vie anderen nexfa im Laufe der Zeit vergeben wird. Das Jahr 1 9 2 8 wi'd hinsichtlich d:r *3autä!iflie:t weit hinter t e m 3 a V c 1 927 3 :: rüd- bleiben. Dis jetzt hat man erst mit dem Dau der Kleinkinterschule und zwei Wohnhäusern te-

nem Angebot vorn 27. Februar 1928 tu über­tragen. mit Ausnahme her Straße im e j)-'cpfm- bain. Weiter wurde beschlossen, mit Rücksicht aus den Posti.eubau auch die Äanalitatimi entlang des Geländes des ehemaligen Hotel« .Sur Krone' alsbald in Angriff zu nehmen. Auch diese Ar­beiten wurden dem Unternehmer Schneider in Heuchelheim übertragen. Die Lieferung der Se­rn ent- und Shinzeugröhren wurde gemeinschalt- lich drei hiesigen Firmen übertragen. Die Aus­führung der Aanalarbeiten muh bis zum 31. Juli d. 3 beendet fein. Sine im Doranlchlag vor-

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(en. wie früher den Sparkassenverkefer in der Gemeind« Arnberg wieder aufzunehmen. Sn den Dorstand treten Albert und Ludwig W a n ö- 1er ein. während die Aussicht ^ratsmitglleter Wilhelm Keusch und Georg Pfaff (52). wieder- und Karl Leib neugewählt wurden.

<> Dornholzhausen, 4. April. In der Umlegungssache der hiesigen Gemeinde ist nunmehr der Auseinandersetzungsplan rechtskräftig festgestcUt. Als Zeitpunkt der Ausführung ist nom Kulturamt in Wetzlar der 1. März 1928 bestimmt worden. Insbesondere ging zu diesem Zeitpunkte da» Eigentum nn den Abfin. bungtlänberetcn an die Abgefundenen über. Ver­änderungen im Grundbuche, einschließlich der Be­lastungen, können bis zur späteren Berichtigung de» Grundbuchs nur auf Grund vom Kulturamt in Wetz­lar ausgestellter Abfindungsbescheinigungen vorge­nommen werden, an deren stelle nach dem Inkraft­treten des neuen Grundsteucrkatastcrs Planübei- weisungsatteste des Siulturamto treten werden. Dies gilt auch für die ^ahlreidjfn, zum Ilmlegungsver- fahren von Dornholzhausen gehörigen Grundstücke der Gemarkungen Hochelheim und Nieder­kleen.

DillkreiS.

Lpd. Dillenburg. 4. April. 3m benach­barten Lechsfeeldcn vergnügten sich einige Jungens damit, an dem Ufer der Dill nach Enteneiern zu suchen. Hierb.i Riefe brr 12 jäh­rige Karl Held aus Donsdach. der b:i seinen Großeltern in Dechshelden zu Besuch weilte, auf einen Stplosionskörper. der kre­pierte. wobei der Sungc schwer »erlebt wurde. Der 3unge kam in bedenklichem Zustand ins Krankenhaus. Leine Kameraden kamen mit unbedeutenden Splitterverletzungen davon: ver­mutlich haben die Kinder anstatt eine- Enteneies eine Eierhandgranate oder einen Zünder ge­funden.

Maingan.

WSR. 5r anff ur t a.aH. 4. April. Der Fa­brikarbeiter Zimmermann, der gestern einen Raubübersall auf die Steucrzahlstelle im Riederwald unternahm, etwa 6603 HIL raubte und sich dann aus der Derfolgung durch die Polizei einen tödlichen Schüfe beibrachte, hat bereits 1925 einen Postraub im Postamt l in der Dackenheimer Landstraße auSaeführt. St­räubte damals aus einem Postsack 2 3 0 0 0 Rk t. und flüchtete in das besetzte Gebiet. Später wurde er in Leipzig verhaftet und zu einem Jahr neun Monaten Gefängnis verurteilt. Rach seiner Entlassung auS der Strafanstalt war er als RotstandSarbeiter tätig.

Turnen, Sport und Spiel.

Gchmeling

deutscher Schwergewichtsmeister.

D e r 11 n. 4. April. (WTB.) Bei dem heut- abend im Deriiner Sportpalast audflelrcgene.t Berufsboxkampfen siegte im Hau^tkamvf des Abends uni die deutsche Schwer- gewichtsmeisterschaft der Europameister im Halbschwergewicht, Max Schmeling. über den Verteidiger des Titel», Franz Diener, in einem 15-Runtenkarnps nach Punkten.

# Ober-Widdersheim, 4. April. Gestern feierte der Postagent Louis Geist sein 2 5. D i e n ft- j u b i l ä u in. Der Zubilar gilt ul» äußerst pflicht­treuer Beamter und wird wegen seines gefälligen Wesens allgemein geehrt. Der Bezirk der hiesigen Postagentur, der ursprünglich nur Ober- unb Unter- Diddersheim umfasste, ist im Lause der Zeil noch um die Dörfer Steinheim und Borsdorf oergröfjert worden. Der Iahresumiatz ist hauptsächlich infolge der guten Lage der Basaltindustrie in dauerndem Steigen begriffen und betrug im Jahre 1927 nahe­zu eine Million Mark. .

1:l Gelnhaar. 4. April. In der diesjähri­gen ordentlichen Generalversammlung des hiesigen Konsum- und Kredit- Vereins konnte dem gesamten Vorstand Ent­lastung erteilt werden. Bei der Bilanz wurde fcftgeftellt. dafe die Kasse mit einem Rein­gewinn von 844.30 Mk. gearbeitet hatte. Die von einem Mitglied abgegebene Kleinverkaufs stelle soll beibehalten werden. Zum ersten Maie waren auch die Frauen aller Mitglieder zu­gegen, die den Reingewinn mit verteilen Helsen

5treis Alsfeld.

X Alsfeld, 4. April. Ans ter Stadt- dorstandsfitzung: Sn ter jüngsten Sitzung wurde zunächst über die Vergebung der Kanalarbeiten verhandelt. Rachdem der Antrag auf Gewährung eines Zuschusses und Darlehens aus Mitteln ter wertschaffenden @r- werbslosenfürsorge endlich genehmigt Worten ist, kann nunmehr mit ter Ausführung ter vor­gesehenen Arbeiten, die auf etwa 50 000 Mk. veranschlagt sind, begonnen werten. Ts wurde beschlossen, beten Ausführung dem Unternehmer Ludwig Schneider II. in Heuchelheim zu fei-

Krisenfürsvrge 24 beschäftigt.

XX Kinzenbach, 4. April. Die hiesige Spar- und Darlehnskasse hielt dieser Tage ihre Hauptversammlung ab, zu ter auch Detbandsrevisor Dr. H i 11 e m a n n aus Darm­stadt erschienen war. Rach dem Geschäftsbericht des stellvertretenten Vorsitzenden, Landwirts Al­bert Mandler, hat die Kasse in dem ver­flossenen Safere gute Fortschritte gemacht. Mit nur 14 Mitgliedern im Safere 1900 gegründet, hat sie gerate in ter Rachkriegszeit einen er­freulichen Aufschwung genommen; sie zählt heute 146 Mitglieder. Rach dem Bericht des Kassen­führers, Maurermeisters Ludwig Hofmann, sind die Spareinlagen im abgelaufenen Safer auf 90 000 Mk. angewachsen, wovon jugendliche Per­sonen durch Sparkarten allein rund 3800 Mk. einlegten. Die Kasse ist in der angenehmen Lage, den Mitgliedern auf ihre Geschästsguthaben 12 Prozent gewähren zu können. Die Auf­wertung, bisher auf 10 Prozent festgesetzt, soll bis zum Safere 1930 nochmals um 5 Pro­zent erhöht werten. Es wurde erneut beschlvs-

icht «noctreien. Dem Abgang an Unterstützungs­empfängern steht ein erheblicher 3ugong aegennter. i Namentlich nn Baugewerbe ist ein a»stallend flenn- Äln der Peschisttguna festzustellen lloer i auA in anderen Berufen ist im Vergleich zu ftuhe- I ren Saferen die Zunahme ter Tätigkeit reifet gering. Di» Arbeitsvermittlung arbeitet recht rege. Der Arbeitsnachweis konnte ii ter MV»Leute in Ar- bett unteibringen, io bei der Reichsbahn al» Zeit- okbeiter S'> Personen. Auch die -Vteimndustrie war m beschränktem Mähe aufnafemeiafeig. Der Beten , ün landwirtschaftlichen Arbeitskräften ist immer noch ungedeckt, obwohl gerade feier eine oeryo"nismatztg echebliche Bemrittfimg einsetzte _

-D6R. Friedberg, 4. April. Der Zweck- verband Klein-Karben-Ren del, eine ter jüngsten Krattwagenlinien Oberhesfens. stellte in ter vergangenen Doche den e c n 0 m n t * busin Dienst. Heute zeigt sich schon, hafe dieser eine Wagen den Anforderungen nicht genügt. Die Benz-Werke haben bereits Auftrag zur Liese- rung eines zweiten Wagens erhalten Die Land- und werktätige Bevölkerung stellt auch feier den Hauptteil der Fahrgäste

/ Dad-Rau heim. 4. April. Eine weitere günstige Aufwärtsentwicklung hat die hiesige Ern st-Ludwig-Schule (Oberrea.ichule und Reformrealgymnasium i.E.) genommen. Der Sahresbericht beweist das zahlenmävig Danach war die Anstalt im abflclaufenen Safer von 284 Schülern besucht, darunter 75 Mädchen. Aach dem Glaubensbekenntnis verteilen sich die Schuler wie folgt: 207 evangelisch. 66 katholisch. 11 israelitisch. Die überwiegende Mehrheit «r Schüler (231) hat ihren dauernden Wohnsitz m Bad-Rauheim. Die Reifeprüfung hoben am 28. Februar 9 Abiturienten mit »rfolg bestan­den. Auster Oberstudiendirektvr Dr. M olz. dem Ostern 1927 die Leitung ter schule übertragen wurde, mitten an ter Anstalt 13 Studienrate, 2 oberreallehrer und 6 aufeerordentliche Lehr­kräfte. Sn der Geschichte ter Ernst-Ludwig- Schule. die sich aus ter 1905 ron Durgerineister Dr. Kayser gegründeten Höheren Bürgerschule in verhältnismafeig kurzer Zeit biS zur Doll­anstalt entwickelt hat. ist das abgelausene Safer ein vesonters bedeutungsvoller Ma r kstem , wurde doch die Umbildung ter Oberrealschule zu einem R e f o r m r e a lg Ymn as ium cingclei­tet Don der Umstellung nach den Planen dieses neuen SchulMPS wurden im vergangenen ^afer bereit- die Kl allen Unter- und Obertertia erfastt. Sm neuen Schuljahr beginnt in ter iluterfefunöa der Lateinunterricht als verbindliches .^ach mit l vier Wochenstunden. Sm allgemeinen bewahrt bat sich ter sechsstündige Vormittagsunterricht, ter tm Schuljahr 1927 23 erstmalig durchgcfufert wurde Zum erstenmal wurde im vergangenen Safer auch der Versuch des Klassenaus- t a usch S einer Klasse der Anstalt mit ter Dürerschuke in Dresden gewagt, und zwar mit zufriedenstellendem Ergebnis. Sberstudiendirektvr Dr. Molz behandelt im Sahresbericht in einem längeren, sehr lesenswerten Aussatz diese wert­volle schulerzieherische Einrichtung, die « im -Anschluss an die gemachten Erfahrungen kritisch würdigt. Studienrat W a l d t, der Führer der Austauschklasse (Alnt«Vtima). gibt eme sehr interessante Beschreibung über den V«lauf ter LlnterrichtSfahrt nach Dresden.

m Butzbach. 4. April. Unsere Stadt hatte auf dem Gebiet des Bauwesens im vergangenen Safere eine Höchstleistun g auf- zuweisen. wie sie wohl kam« von einer anderen Stadt tn ter Drohe BuybachS erreicht wird. Sn der Landgras-Philipp-Strahe wurde ein gan­zer Häuserkompler. bestehend aus 5 Einfamilien­häusern. vollendet und bezogen, ebenso am Land- Ölilipp-Play ein Doppelhaus. Ein weiterem auS entstand feier im Rohbau. Sn ter Svlmser Straße wurden 2 Einfamilienhäuser er- tiggestellt und bezogen. Ein weiterer -Hauser- kompler entstand in ter unt«cn Taunusstrahe. in der Rähe des Bahnhofs, wo drei Wohnhäuser begonnen unb noch bezogen wurden, ein Ein­familienhaus und 2 Zweifamilienhäuser. DaS 4, ein Einfamitienhaus, entstand im Rohbau. Zwei Wohnhäuser in der mittleren Taunusstrahe, ein (Sin- und ein Sechesamilienhaus, touroen im Roh­bau feergestellt, während in ter oberen Taunus­strahe ein Einfamilienhaus begonnen und voll­endet tourte. Angefangen und bezogen wurden weiter zwei Einfamilienhäuser in der Romer- strahe. eins in der Cleeberg« Strahe, zwei an ter neuen Schule unb eins am Ostbahnyos. ^m Bohbau wurden noch ausgestellt je em Ein­familienhaus an ter Wetzlarer Strahe an ter Main-Weserbahn und in der Waldstrahe. Von den aufgezählten Wohngebäuden tragen drei ftrtiflfleUcHtc und ein im Rohbau befindliches bie Baumarke der Deutschen Dau- und SiedlungS- gemeinschaft mit ter Snschrtst: D. B. S. 1927 die schon zwei Baudarlehen zinslos an die betret-

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M Dindsachsen . 4. April. Rachtem unser GesangvereinLiederkranz" säst zwei Safere rufetc, tourte jetzt auf Anregung einiger (Jünger beschlossen, wieder mit den Singstunden zu beginnen. Ein neues Harmonium wurde an- gelchasst. Lehrer Hünergarth - Gelnhaar hat sich bereit erklärt, die Leitung der S.ngstunten zu übernehmen. _ ,

Wenings, 4. April. Am Abend des Palm­sonntags veranstaltete der hiesige Ä ir cfe en gefangoeretn aus Anlaß seines 40jäfengen Be­stehens ein Kirchenkonzert. Außer dem .lltr- chengesanguerein, der unter der Leitung von Pfarrer Lizentiat W i h m a n n steht, wirkten noch mit Lehrer Kauß von Wenings an der Orgel und Heinz Hardt von Darmstadt mit feiner wundervollen Violine. Die Dortragsfvlge umfaßte in geschickter Verteilung und Steigerung 16 Nummern und bot in der Hauptsache klassische Musik von Johann Se­bastian Bach, Pietre Nardini, Fr.Thomö sowie von unserem hessischen Kirchenmusikmeister Arnold Men- delsofen. Cs war eine Feierstunde von eindrucksvoller Weihe und liefe. Gepackt lauschten die Besucher des vollbesetzten Gotteshauses. Die Leistungen der So listen und des Chores waren alles Lobes würdig, zumal einzelne Stücke ganz erhebliche Schwierigleiten und besondere Anforderungen an das Können stell­ten. Die Veranstaltung, zu der auch Gaste des ve- nacfebarten Gederner Kirchengesangverems und Gl.e- der der Filialgemeinde Merkenfritz gekommen waren, oab den Beweis treuen Fleißes unb zielbewußter, hingehender Arbeit. Sie gereicht allen Mitwirkenden zur' Ehre und hat ihr besonderes Verdienst in der Geschichte des Kirchengesangvereins Wenings.

Kreis Schotten.

wr. Sellnrod. 4. April. Am Schluffe dieses Schuljahre« tourten auS ter Volks­schule Sellnrod 13 Schüler entlassen, und »war 7 Mädchen und 6 Knaben. Sine schöne Entlassungsfeier vereinigte nochmals die Schüler, Eltern und Lehrer und nahm einen I würdigen und eindrucksvollen Verlauf. Aach einer Ansprache teS Klassenführers. Lehrer Reuhl, trugen die Schüler DeNamativnen und schön zu Gehör gebrachte Lieder vor. Die De- flamationcn und Lieder waren stimungsvoll dem Werdegang des Kindes angepaht. AuSgehend von ter Familie zum Heimatdorf«, vom en­geren Vaterland« zum großen Deutschen Reich« I erweiteten sie zum Schlüsse den Blick für die große weite Welt, so daß ter zuletzt gebrachte Lichtbild«rvortrag über das Deutschtum im Aus- I lande gut eingestimmt war. Sm tarnen des Schulvorstands dankt« das Schulvorstandsmltglied Herr Traum den Kindern und dem Veran­stalter ter Feier in kurzen, herzlichen Worten.

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gesehene Chaussierung des Zellerwegs am Zehnstein wurde dem SustuS Merle in Alsfeld zum Preise von 80 Pf. pro Quadrat­meter übertragen. Der vorgelegte Voran­schlag über den diesjährigen Prä­mie n in a 11 L worüber ter Beigeordnete Weih Bericht erstattete, wurde in ter vorgelegten Form genehmigt ebenso ter Voranschlag über die sportlichen Veranstaltungen anläßlich des Prä- mienmarttTS. Der Prämienmarkt und das Pferde­rennen sollen zum ersten Male In d.esein Safere an zwei verschietenen Tag.n abgehalteii werden, imd zwar das Reiterfest am Sonntag und der Prämienmarkt am Montag. Die Reuwafel der Mitglieder für die Wofenungs- d e v u t a t i o n wurde entsprechend den Vor­schlägen d.'s Hausbeiitzervereins und des Mieter- schutzverrins auf die Dauer von zwei Saferen vorgenommen. Ein sozialdemokratischer Antrag, die Dahl der Mitglieder nur auf ein Safer vor- zunehmen, tourte abgelehnt. Sn nichlöfsent- ticher Sitzung tourte beschlossen, für den in Als­feld wohnhaften Äontrollbcamtcn ter LandeS- versicherungsMistalt Hessen ein Wohnhaus auf dem städtischen Gelände an ter Bachstraße zu erbauen, wozu die Landesversichcrungsanstalt ein Baudarlefeen ytoäfert. Dem Ankauf von mehreren Massegrundstücken auS ter Feldbereinigung von geringem Wert, zwecks An- laae als Bogelfchutzgehölz, wurde zu- gestimmt.

Preußen.

KreiS Wetzlar.

5 Aus dem Kreise Wetzlar, 4.April. Die Zahl der Erwerbslosen im Bezirke des Arbeitsamtes Wetzlar ist im Laufe des Monat) Mär; wesentlich Aurütfgegang en, was darauf zuräckzuführen ist, daß mit dem Einsetzen der diesjäferigeii Bausaison wieder zahlreiche Arbeits­kräfte Verwendung sanden. Während zu Beginn des Monats 1661 Hauptunterstützungsempfänger mit 795 Frauen und 1446 Kindern in der Erwerbslosen sürsorge standen, betrug die Zahl der Hauptunter- stützungsempfänger am Ende des Monats 1332 mit 622 Frauen und 1032 Kindern. Hiervon entfallen auf die S t a d t W e tz l a r 153 Hauptunterstutzungs. empfanget, 84 Frauen und 102 Kinder, auf die Landgemeinden des Kreises 880 Hauptunter­stützungsempfänger, 491 Frauen und 773 Kinder, auf die zu dem Bezirk des Arbeitsamtes gefeoriaen Gemeinten des Kreise« Biedenkops 199 HauPtunterstühungSempsänger. 77 Frauen und 157 Kinder. Sn ter K r i s e n s u r s o r g e tour­ten zu Ente tes WonatS März HO Hauptunter- stützungsempfänger, 64 Frauen und 120 Kinder unterstützt, gegenüber 134 Hauptunterstühungs- empfängern, 77 Frauen und 154 Kindern zu Be­ginn des Monats. Hiervon entfallen auf die Stadt Wetzlar 42 Hauptunterstützungsempfänger, 22 Frauen und 40 Kinder, aus die L a n d g e m e i n- den tes Kreises 65 Hauptuntcrstühungscmpsän- ger 40 Frauen und 74 Kinder und auf die Ge­meinten tes Kreises Biedenkopf drei Hauptunterstützungsempfänger, 2 Frauen und 6 Kinder. RotstandSarbeiter tourten Ende März in ter Ertoerbslosenversicherung 45. in ter

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