Einzelbild herunterladen

M.

»iegen.

L Mrz, Die 8er- üdc der Erben bei eorg Jäger tun ifetdat ongdodt Die ; verpachtet wurden Riesenland stellte ili) Ickerland. Ackerland, kn gelegen, galt bei :aKneterI 32 bis 6t 2a«, eine Diese vo?

24 Wk. Für Di» Ziegen g.-legen, vur« gen 16 Ak. unö für >r<itaeta2Zm£ Aliendorf tW als Pac^ms für Ser 3* «r«

Lz. 3u dm ufcn betr Post' mitgeteüt, M ch behandeUer Or 6o benotet bei

iCt am

£^" *5?

m Ä 5 Z L"? n ®oQen Ä1* »nbe, ber Jfr über ber^ wefter-fr 9101 ;* »45^ 1'nilr toi f,n,i 'J!

*» ® ®yg bitfS eben und ein 6kr. ^Jtrai denn nid» m Ich Mit n, *en ßrftag y? tv'eder unfm ®'« ®0» Dedanke an k«

ÄS* un.0 ,kNn@Bbl laD In uni, ben r Toten Deist m Denkmal m&djtia ^ Opfers in Treue. Dienste aneinander. ? am Aeuverden ladenden 'Solfti, len Kulturmenich. rrdar unser leben- euren Atzegstotm, iigeL Deivben.

'.i ersten "Ler'rL der i eir.cn ftameiabtn"' Fischer. Msik- ital Dr. Hillen- nde, in wüülßer It des ©ebenfltyi lsklang.

"taZ«s

mttt-p-i aa tiWF 4-

"lyino ®la£Ä

«'S.M6

>» *Ä* legt mit M blauefl illt J g MS- M ^ herd. der 5üch« ^Kftabe

J!

*.^«4*5*. i« »? 3»«»t 5 J #**

*jif«1$ &>

eöV)ve> deren ^xrt

MN

Ji«

2-JS» gss «jw; h b*1-;r A Hnb b1

werden. Der Besitzer der Autoltnie Gießen Gambach steht z. 3- in (Verhand­lung mit der Post wegen Llebernahme der Postbeförderung. Morgens soll dann, wie verlautet, die Post zugestellt werden und abends abgehen.

: Albach, 4. März. Schon 1900 wurde in unserem Dors eine Wassergenossenschaft gegründet, um die nahgelegenen Fluren zu ent­wässern. Die Kosten sollten sich damals pro Morgen auf 75 Mark belaufen. Zur Aus­führung kam der Plan jedoch nicht. Dor drei Jahren wurde wieder eine Wasscrgenossenschaft gegründet und iit der Entwässerung sogleich begonnen. Für dieses Jahr sind die Fluren Buchwaldsfeld und Münchsfeld vorgesehen, die Arbeiten sind bereits int Gang. Die Kosten für diese Lntwässerungsarbeiten sollen sich auf 18 000 Marl belaufen. Doch dürfte diese Summe über­schritten werden, da der Boden an einigen Stel­len felsig ist. Die Kosten für den Morgen kom­men jetzt auf 200 Mark zu stehen.

ch Grünberg, 4. März. Die letzte H 0 l z v e r - steigerung ergab folgende Preise für einen Raummeter: Fichtennutzfcheit 15 Mk., Kicfernnutz- scheit 17 Mk., Fichtennutzknüppelreisig 10 Mk. Fich­tenreisig 2 Mk., Fichtenknüppel 8 Mk., Fichtenstöcke 8 Mk., Fichtenscheit 10 Mk., Kicsernscheit 8 Mk, Kiefernknüppel 8 Mk., Kiefernstöcke 7 Mk., Aspen­reisig 2 Mk., Aspenknüppel 5 Mk., Buchenscheit 16 Mk., Duchenknüppel 12 Mk., Buchenstöcke 10 Mk., Buchenreisig 2 Mk.

5. Bellersheim, 4. März. Der Drescherei- besitzer Ernst Bopp hat eine Saatgutreini­gungsanlage angeschafft. Es bricht sich mehr und mehr die Erkenntnis Bahn, daß die Kosten für Saatenreinigung, die die größeren Güter schon längst durchführen, auch in kleinbäuerlichen Be­trieben durchaus rentieren. Jeglicher Unkrautsamen, sowie alle schwächlichen und beschädigten Körner werden ausgeschieden, so daß nur Körner mit star­ker Keimtriebkraft und hoher Ertragsfähigkeit zur Aussaat gelangen. Außerdem wird der Derunkrau- tung der Felder vorgebeugt. Der Abfall kann wie­der zu Futterzwecken Verwendung finden. Die Ver­wendung von Edelsaatgut muß sich bis in die kleinsten Betriebe hinein zu den beiden anderen Faktoren neuzeitlicher Landbewirtschaftung gesellen, der künstlichen Düngung und intensiveren Boden­bearbeitung durch neue Maschinen.

s. Trais-Horloff, 4. März. Dieser Tage erlitt der Arbeiter Rudolf Schneider aus Utphe, der auf der GewerkschaftFriedrich" beschäftigt ist, einen schweren Unfall. Der jetzt fertigge­stellte Gaskessel wird zur Zeit von innen angestri­chen. Schneider war mit dem Anstrich der gewölb­ten Deckenfläche des Kessels beschäftigt und stand zu diesem Zweck auf einer hohen Leiter. Diese ge­riet ins Rutschen und fiel um. Durch die Wucht des Falles erlitt Schneider einen schweren Ober­schenkelbruch des linken Beines und zog sich außerdem Verletzungen im Gesicht und am Gebiß zu. Es war nicht leicht, ihn aus dem hohen Gaskessel herauszuschaffen. Schließlich ge­lang es mittels eines an einem Tau befestigten Stuhls, auf welchem er innen hochgezogen und

außen herabgekaffen wurde. Er wurde sofort ins Hungener Krankenhaus eingeliefert.

s. Utphe, 4. März. Einen merkwürdigen Fund machte dieser Tage der hiesige Gemeinde- rechner Karl Schäfer. Beim Ausschachten von Erde für einen Schuppeneubau stieß er in etwa 50 Zentimeter Tiefe auf ein menschliches Skelett, das noch vollständig war. Diese ge­ringe Tiefe läßt darauf schließen, daß der Tote nicht auf normale Weise hier bestattet worden ist. Dem Gebiß nach zu urteilen, handelt es sich um eine ältere Person. Aus welcher Zeit das Skelett stammt, ist wohl schwerlich festzustellen, da der Grad der Verwesung sehr vom Boden abhängt. Vielleicht stammt es aus Kriegszeiten, oder rührt auch von einem Verbrechen her.

M ?is Friedberg

* Friedberg. 4. März. Die Zahl der beim Arbeitsamt Friedberg unterstützten Ar­beitslosen ist in der letzten Februarhälfte leicht, und zwar um etwa 140 zurückge- gangen. Ausgeschieden sind insgesamt 400. Reu in die Fürsorge ausgenommen wurden 260. Die Statistik am 29. Februar ergab 2046 Haupt- unterstützungsemvfänger im Kreis Friedberg und 606 im Kreis Büdingen, zusammen 2652. Außer­dem wurden 192 Krisenunterstühungsempfanger gezählt, von denen 185 auf Friedberg und 7 auf Büdingen entfallen. .In den genannten Zahlen sind 208 Aotftandsarbeiter mit enthalten. Eine Erhöhung der Zahl der Aotstandsarbeiter ist für Anfang März in Aussicht genommen.

Krr'.S Büdingen.

< Büdingen, 4. März. Der hiesige Ge­schichtsverein veranstaltete dieser Tage wiederum einen seiner beliebten Vortrags' a b e n d e. Studienassessor Dr. Lad e-Büdingen sprach über das für Büdingen sehr aktuelle ThemaDenkmalpflege und die Kunst- denkmäler im Kreise Büdingen. Daß der Vortragende in der Auswahl seines Vor­tragsthemas keinen Mißgriff getan hatte, kam bereits in dem überaus zahlreichen Besuche der Veranstaltung deutlich zum Ausdruck. Der Vor­sitzende des Vereins. Geh. Rat Mohr, begrüßte die Versammlung im Ramen des Vorstandes und gab zugleich seiner Freude darüber Aus­druck. daß den Vorträgen des Geschichtsvereins immer große Beachtung und sich ständig steigern­des Interesse entgegengebracht werde. Der Vor­tragende, Dr. Lade, gedachte in seinen Aus­führungen zunächst des Ursprungs der Denkmal­schuhbewegung und der Organisation des Denk­malschutzes, besonders aber der verdienst­vollen Männer Hessens, die bereits im vorigen Jahrhundert durch Gesetzesentwürfe, Anregungen und tatkräftige, wie vorbildliche Ar­beiten dazu beigetragen haben, daß den der­zeitigen Generationen so manches kostbare Kul­turgut erhalten bleiben konnte. Die vorgeführten guten Lichtbilder konnten den aufmerksamen Be­schauer in jeder Hinsicht überzeugen, welche unschätzbaren Werte gerade in unserem Kreise auf diese Weise gerettet wurden. Leider seien jedoch auch bei uns im Kreise Büdingen viele

wertvolle Kunstdenkmäler stark gesährdet. Der Redner sprach hier im besonderen von dem traurigen Schicksale der Ronneburg, und wohl alle Anwesenden waren in dem Wunsche mit ihm einig, daß sich doch in letzter Stunde noch eine Möglichkeit ergeben möge, den schnel­len Verfall dieses prachtvollen Baudenkmals auf­zuhalten. Auch das wunderschöne barocke Altar­werk der Klosterkirche in Engelthal bei Altenstadt sei in allerhöchster Gefahr. Der Holz­wurm sehe mit immer größerem Erfolge sein Zerstörungswert an dieser selten schönen Holz­schnitzarbeit fort, da Mittel zur wirksamen Be­kämpfung des Schädlings nicht vorhanden seien. Ein besonderes Kapitel de» Vortrages war dem Friedhofschutz und den liturgischen Kunstwerken gewidmet. Der Redner bat auch hier wieder um Schutz für die zahlreich noch vorhandenen altenWehrfriedhöfe" im Kreise Büdingen, insbesondere aber um Erhaltung der prachtvollen Grabsteine und Denkmäler, denn der amtliche Denkmalschutz könne unmöglich alle die vielen Cinzelfälle übersehen und überwachen. Hier müsse jeder einzelne mithelfen. Auch der Baum­schmuck sei auf den Friedhöfen nicht zu vernach­lässigen. In einem weiteren Llbschnitte sprach Dr. Lade über die leider immer noch sehr zahlreichen Verschandelungen" von Kunstdenkmälern, und zeigte in mehreren Lichtbildern deutliche Bei­spiele hiervon. Es ist leider nicht möglich, alle wertvollen Anregungen, die der Vortragende den größtenteils von ihm selbst gemachten Auf­nahmen beizugeben wußte, an dieser Stelle er­schöpfend zu behandeln. Büdingen und Orten­berg fanden, ihrem historischen Werte entspre­chend, besondere Würdigung. Reicher Beifall be­lohnte die hochinteressanten Ausführungen, die geeignet waren, die zahlreichen Freunde der Kunstdenkmäler in unserem Kreise er. eut zu einen und im Willen zur tatkräftigen Mitarbeit am Schuhe unserer wertvollen alten Kulturgüter zu festigen.

/ Büdingen, 4. März. Am Freitag fand am hiesigen Wolfgang-Ern st-Gy m- n a f i u m unter dem Vorsitz von Oberstudien­direktor Dr. Keller die diesjährige Reife­prüfung statt, der sich 24 Oberprimaner unterzogen. Sämtliche Prüflinge bestanden.

y. Aid da, 4. März. Die hiesige Freiwil­lige Feuerwehr kann in diesem Jahre ihr fünfzigjähriges Bestehen feiern. Am 15. Juli wird eine würdige Feier stattfinden, wozu die Feuerwehren des Kreises Büdingen eingeladen werden sollen.

]:| Gelnhaar, 4. März. Bei der im hiesigen Gemeindewald stattgshabten H 0 lzver - steigerung wurden folgende Preise erzielt: Für je 2 Raummeter Buchenscheit 36 bis 40 Mk., Buchenknüppel 25 bis 30 Mk., E'chenscheit 15 bis 20 Mk., F chtenrundscheit 10 bis 12 Mk., Buchen- reifer durchschnittlich 1 Mk. pro Raummeter.

Kreis Schotten.

nz Groß-Eichen, 4. März. Durch Un­vorsichtigkeiten beim Abbrennen von Hecken entstand am Freitag imEichholz" ein Waldbrand. Es fielen dem Feuer ungefähr

4 Morgen zweijähriger Fichten des Gemeindewaldes zum Opfer. (Kur dem baldigen Eingreifen der Ortsbewohner ist es zu verdanken, daß die Flammen sich nicht noch weiter aus­breiteten.

Kreis 'Alsfeld.

< Atzenhain, 4. März. Dieser Tage hielt Landwirtschaftsassessor Dr. B ö ch e r vom Land­wirtschaftsamt Grünberg in der Gastwirtschaft Krug einen Vortrag überPflanzenschutz­mahnahmen bei der Frühjahrsbestellung". Bür­germeister Erb leitete die überaus zahlreich be­suchte Versammlung. Der Redner betonte u. <t: Zur Erhaltung einer gesunden Frucht ist zu­nächst eine richtige Saatgutvorbereitung notwen­dig. Die Delämpfung der Pflanzenkrankheiten, soweit sie am oder im Samenkorn sitzen, muß durch Beizung mit Trocken- oder Raß beizen ge­schehen. Don ausschlaggebender Bedeutung ist die Vorbereitung des Ackers, die Bodenbearbei­tung. Zweckmäßige Anwendung der Düngemittel und richtige Aussaat sind weitere Maßnahmen, die eine besondere Beachtung verdienen. Ferner­hin sind die Saaten entsprechend zu pflegen. Die anschließende Aussprache, die sehr an­regend verlief, befaßte sich u. a. mit DüngungS- fragen, Bodenbearbeitung, Weideanlagen usw. Dr. B ö ch e r sprach zu der Anlage einer Weide, betonte die Rotwendigkeit einer solchen und hob den augenblicklich günstigen Moment während der Feiobereinigung besonders hervor. Die inter­essanten Ausführungen wurden mit großem Bei­fall ausgenommen, dem der Vorsitzende in Wor­ten Ausdruck gab.

'S- Nieder-Gemünden, 4. März. Die hie­sige Nutz- und Brennholzoersteigerung war sehr gut besucht: außer den hiesigen Steigerern waren solche aus Rülfenrod, Otterbach, Maulbach, Ehringshausen und Ober-Gleen erschienen.23cr- glichen mit den in hiesiger Gegend vorangcgange- nen Holzoersteigerungen waren die Preise durchweg höher. Bezahlt wurden etwa folgende Preise: Buchenscheiter 1. Kl. 46 bis 50 Mk., Buchenknüppel 36 bis 40 Mk. Hainbuche und Eiche wurden mit 25 bis 30 Mk. bezahlt. Buchenreisig wurde mit durchschnittlich 1,50 Mk. je Raummeter versteigert.

Rheinhessen.

WER. Mainz, 3. März. Gestern nachmittag ereignete sich hier im Bebelring ein schwerer Zu­sammenstoß zwischen einem Lastkraft­wagen der französischen Besatzungs­armee und einem deutschen Motorrad­fahrer. Der Motorradfahrer, der Bauführer S ch e p p 1 e r von hier, fuhr den Bebelring ent­lang und bog kurz vor dem Anwesen Bebel» ring 61 in die linke Straßenseite ab, um fein Motorrad in die Garage zu bringen. Dabei stieß er mit einem ihm in voller Fahrt entgegenkom­menden französischen Lastauto zusammen und wurde von diesem durch die dort befindliche Bretterumzäunung und dann noch die dahinter­liegende steile Böschung hinuntergeschleudert, wo er schwer verletzt liegen blieb. Der Ver­unglückte ist noch auf dem Transport ins Kranken­haus feinen Verletzungen erlegen.

(\echt

nck-Fahr^

ist der gute, sparsame- Aechl* Franck. Er verleiht dem Kaffee gelränk das feine Aroma,die schöne goldbraune Farbe und macht es bekömmlicher. Alt und Jung nehmen deshalb als Zusafe

zu jedem Kaffee Aechi Franck mit der Kaffeemühle das anerkannt Beste auf dem Gebiet' der^ Z>ichorienkaffee - Erzeugung

Mtläw

in allen Größen aus üiimo Lärchendolz. sowie eiche Waich- biittcngtbtbintflitab Heinrich Böts, Stuterei, Bersrod

Inletts u. Bettieflern unter Laden­preis.

TE1T1ER

Dammstr. 25 p., sesrenüb.d.höh. Mädchensch.

Kein Laden.

Dienstag a.d. Wochenmarkt:

ff. Schellfisch 0. K. das Psd. 40 Ps.

ff. Kabeljau 0. K. das Psd. 28 Pf.

Grüne Heringe

15 Pf. 017,7

01732

Karl Schmidt, Gießen, Neuenweg 4r,Tel.(t0IS

DRUCKSACHEN aller Art liefert die Brühl'sche Druckerei

Waagen und Gewichte aller Art empfiehlt u. stellt eichsahig her

zm-Mm

Wcicrmüube-dt.

Anker-Re filtrier kaffen

01734

für Gefchäfte aller Branchen in Hebel- oder Taftenaustührung.

Über

500 verfchied, Modelle

Bis 40 Addierwerke

>leskinggebäuke

la vernikelt, fchwarz-Kriftallack, weih-, eiche- oder mahagoni-emailliert.

Weitgehende Zahlungserleichterung.

Anker-Werke A.-G., Bielefeld

Generalvertretung und Mufterlager:

Eugen Schabinger, Wetzlar

Braunf elfer Strafe 53

10 to Dreiacbsen

«MM» f. 1'|,to Mo

Daimler-Benz A.-G.

Verkaufstelle Frankfurt, Abteilung Nutzwagen, Hanauer Landstr. 106-108 Vertriebstelle:

Automohil-Verkaiiisgesellsdiafi m.u.H., GieUen

Marburger Strabe 68 Fernruf 1090

1309