Aus Oer provtnzialhaupistaOt.
Gießen, den 5. März 1928.
Mas man über Krampfadern wissen muß.
Dom Reichsausschuh für hygienische Volks- belehrung wird geschrieben: Unter Krampfadern versteht man eine Stauung des Blutes in den Blutadern (Denen), bie eine Er- Weiterung der Adern bewirkt. Meist findet diese Stauung in den Beinen statt, da diese den Druck auszuhalten haben, den die Last des Körpers verursacht. Deswegen neigen Berufe, die bei anhaltendem Stehen ausgeübt werden, besonders zur Krampsaderbildung. Bei Frauen spielt als auslösende Ursache der Druck des kindlichen Körpers während der Schwangerschaft eine Dolle. Auch rund um das Bein anliegende Strumpfbänder können das Uebel bewirken, oder auch Geschwülste hei Erkrankungen im Bauchraum. Zu allen diesen Ursachen pflegt eine persönliche Veranlagung hinzuzukommen. Wenn es zur Krampsaderbildung gekommen ist, so stellen sich meist allerlei Beschwerden ein, leichte Ermüdbarkeit und Spannungsge ühl, gelegentliche Schwellung der Füße und schließlich krampfartige Schmerzen. Bisweilen kommt es durch den Druck der starr erweiterten Krampfadern zu einer Verdünnung der darüber liegenden Haut, die zu Verletzungen neigt und dadurch zu Blutungen führt. In schweren Fällen entwickeln sich in den Krampfadern entzündliche Prozesse, die ein langes Krankenlager verursachen können. Eine der bekannteren Begleiterscheinungen der Krampfadern ist die Geschwürbildung, die sich als Unterschenkelgeschwür besonders häufig entwickelt und ost jahrelang besteht, wenn nicht eine ärztliche Behandlung vorgenommen wird. Die ärztlichen Maßnahmen werden sich häusig auf das Tragen druckausgleichender Binden und auf ausreichende Hautpflege beschränken können. In schweren Fällen stehen der ärztlichen Kunst operative Verfahren verschiedener Art zur Verfügung, die eine sichere Heilung gewährleisten, deren Auswahl aper in jedem einzelnen Falle dem freien Ermessen des sachverständigen Arztes überlassen bleiben muß.
Znstandsehungs- undZnstandhattungs- kosten des Gebäuden.
Der Deichsfinanzhof nahm in einem Urteil vom 12. Oktober 1927 (VI A 496/27) zu einer Rechtsbeschwerde eines Hauseigentümers Stellung, mit der es folgende Bewandtnis hatte:
Der Beschwerdeführer hatte im Iahre 1925 in seinem Einfamilienhause eine Wohnung zum Vermieten an Dritte eingerichtet und wollte die dadurch entstandenen Kosten als Werbungs- kosten abziehen. Die Vvrinstanzen erklärten jedoch einen Betrag von 2142 Mk. für nicht abzugsfähig, weil durch diesen Betrag eine Verbesserung des Vermögens herbeigeführt worden sei. Demgegenüber erklärte der Deichsfinanzhof die Rechtsbeschwerde für begründet, indem er u. a. folgendes ausführte:
Wie der Senat in seiner Entscheidung vom 28. Mai 1927 VI A 154/27 näher ausgeführt hat, gilt für das Einkommensteuergesetz 1925 dre Unterscheidung zwischen Instand s e tz u n g s - und Instand Haltungskosten nicht mehr. Was zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung von Einkünften aufgewendet wird, fällt unter den Begriff der Werbungskosten, auch wenn durch die Aufwendung gleichzeitig eine Vermögens- Verbesserung herbeigeführt wird. Zu untersuchen ist nur stets, ob die Aufwendungen als laufender Llnterhaltungsaufwand im Iahre auf einmal abgezogen werden dürfen, oder ob sie gemäß § 16 2ll>s. 2 des Einkommensteuergesetzes zu verteilen sind. Es kann sonach kein Zweifel bestehen, baß auch der Betrag von 2142 Mk. als unter die abzugsfähigen Werbungskosten fallend zu behandeln ist. Die Vorentscheidung, die den Abzug dieser Aufwendungen abgelehnt hat. beruht insoweit auf Rechtsirrtum und war daher aufzuheben. Die Sache war zurückzuverweisen, damit das Finanzgericht unter Anwendung der Grundsätze vom 28. Mai 1927 prüft, in welcher Weise der Abzug der Kosten zuzulassen ist.
öfeuertafenber für März.
5. März: Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer). Abführung der für die Zeit vom 16. — Ende Februar 1928 — einschl. der in der ersten Februarhälfte einbehaltenen noch nicht abgelieferten Beträge, ohne Rücksicht auf deren Höhe: gleichzeitig Abgabe einer entsprechenden Bescheinigung über die Richtigkeit der im Februar 1928 einbehaltenen Beträge. Ohne Schonfrist. — Abgabe nach dem Aufbringungsgesetz. Ohne Schonfrist. — Ablauf der Zahlungsfrist für die am 25. Februar 1928 fällig gewesene Landessteuer (staatl. Grund-. Gewerbe- und Sondergebäudesteuer) 6. Rate für Rj. 1927.
10. März: Börsenumsatzsteuer: Entrichtung derselben durch die im Abrechnungsverfahren zugelassenen Pflichtigen. Ohne Schonfrist.
15. März: Ablauf der Zahlungsfrist für 1. Ziel Hundesteuer 1928. — Ablauf der Zahlungsfrist der Brandversicherungsbeiträge für 1927.
2 0. März: Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer). Abführung des für die Zeit vom 1. bis 15. März 1928 einbehaltenen Betrages, sofern er mehr als 200 Mk. beträgt. Ohne Schon- frist.
Vortrag im Deutschen
und Oesterreichischen Alpenverein.
Die Sektion Gießen des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins hatte für Freitagäbend ,8U einem Vortrag eingeladen, den Prof. Dr. Erhard (Gießen) über „5>ie Berchtesgadener Alpen" halten wollte. Wegen Erkrankung des Referenten sprach Degierungsrat K r e tz s ch - mann (Frankfurt a. M.) über „Die Hohen Tauern", und zwar über die sog. „Engeren Hohen Tauern", das ist das Gebiet zwischen Gerlos und dem Ankoglbezirk. Die höchsten Erhebungen dieses Gebietes, den Groh-Venehiger und den Groß-Glyckner, behandelte der Redner ausführlich. Unter Benutzung einer großen Zahl prächtiger Lichtbilder schilderte er eine Reise, die er im vergangenen Sommer in das Tauerngebiet unternahm. Schon das erste Bild führte die Besucher in die grandiose Welt des Hochgebirges. Es zeigte ben Blick von der Schwarzkopf-Scharte nach der Venediger-Gruppe. Die Tour führte dann über die Alte Prager Hütte, von der aus man einen herrlichen Einblick in die Schönheit der Bergr gewinnt, zur Reuen Prager Hütte. Sie führte weiter in das Gebiet der Reichenberger Hütte, ein Stück Bergwelt, das seither noch im Dornröschenschlaf sich befand. Es gehört zu den Teilen der Alpen, die am wenigsten von Touristen besucht werden. Wer Wert darauf legt, abseits der großen, vielbegangenen Touristenwege für sich allein in Ruhe und Beschaulichkeit die erhabene Schönheit der Berge auf sich wirken zu lassen, der muh dorthin gehen. Von der Reichenberger Hütte aus hat man einen prachtvollen Ausgangspunkt nach den Berggruppen dieses schönen Gebietes. Don ihr aus hat man auch eine herrliche Fernsicht auf die Dolomiten, eine Fernsicht, die ihresgleichen in den Alpen sucht, sieht man doch alle die großen Berge der Dolomiten. Wunderbar wirkt die Einsamkeit: man begegnet kaum einem Menschen, die Dörfer liegen oft 10 bis 12 Stunden voneinander entfernt. Gewaltig waren die Eindrücke, die der Redner von seiner Tour aus den Groß-Glockner schilderte. Er unternahm den Aufstieg von Süden her, und gelangte über den Stüdl-Grat zum Gipfä. Man sah von oben neben vielem andern mit freiem Auge die Iulischen Alpen. Der Abstieg führte über die Stüdl- Hütte, und man kam hierauf über das Pasterzenkees, den größten Gletscher der Ostalpen, der eine Fläche von nahezu 3200 Hektar bedeckt. Genächtigt wurde in der Hofmanns-Hütte, die 2400 Meter hoch gelegen ist. Die Tour fand ihre Fortsetzung in einer Wanderung nach dem Iohannisberg, wobei man prachtvollen Fernblick nach den Bärenköpsen hatte. Das Wandern war hier oft schwierig und nur für geübte Bergsteiger möglich. Das Wiesbachhorn, ein alleinstehender Bergkegel, der allen Winden preisgegeben ist, wurde später erreicht. Don hier aus g >ng's in das Schobergebiet, das selten von Touristen besucht wird. Erst in letzten Zeit haben
Diener Sektionen die Erschließung diese- Gebietes für den Bergsteiger ermöglicht. Heber den Kaindlgrat kam man nach dem Moserboden. Er ist von einem Kranz von Bergen und Gletschern umgeben: von chm aus kann man schöne Wanderungen unternehmen. Die Täler in den Tauern haben meist die Form eines Trogs. Lohnend ist ein Ausflug in das Kapruner-Tal: erwähnenswert ist das Habach-Tal mit einem in 2000 Meter Höhe liegenden Smaragd-Bergwerk. Der Vortrag fand starken Beifall.
Talen für Dienstag, den 6. März.
Sonnenaufgang: 6.35 Uhr, Sonnenuntergang: 17.49 Uhr. — Mondaufgang: 17.42 Uhr, Mond- untergang: 7.07 Uhr.
1475: Der italienische Maler und Bildhauer Micheangelo Buonarroti in Caprese geb. (gest. 1563). — 1629: Kaiser Ferdinand II. erläßt das Restitutionsedikt. — 1787: Der Physiker Ioseph v. Fraunhofer in Straubing geb. (gest. 1826). — 1831: Der Philantrop Friedrich v. Bodelschwingh in Haus Mqrk in Westfalen geb. (gest. 1910). — 1867: Der Maler Peter v. Cornelius in Berlin gest. (geb. 1783). — 1898: Kiautschou wird aa Deutschland auf 99 Iahre verpachtet.
Bornotizen.
— Tagestalender für Montag. Tierschutzverein Gießen: 8 Uhr, Kaufmännisches Vereinshnus, Generalversammlung. — Heilsarmee: 8 Uhr, Saalbau Sauer, öffentliche Versammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Der Alte Fritz". — Asto- ria-Lichtspiele: „Der schwarze Satan".
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• • Ein prächtiger V o r fr ühlin g s ta g wurde uns am gestrigen Sonntag geschenkt. Die Sonne meinte es verhältnismäßig schon sehr gut, so daß ein Spaziergang ins Freie zu einem köstlichen Feiertagsgenuß wurde. Da in Feld und Wald die Wege gut abgetrocknet sind, konnte man allenthalben große Scharen von Spaziergängern bemerken, die nach dem wochenlangen Gebundensein an die Stuben sich gerne von der würzigen Luft der freien Ratur umfangen ließen. Vielfach tonnte man an Bäumen und Sträuchern auch schon die ersten Zeichen des Wiedererwachens der Ratur feststellen. Hoffentlich kommt nicht etwa verspäteter Schneefall oder Frost, um der sehr rasch zum Vorschein gelangten jungen, grünen Herrlichkeit ein rauhes Ende zu machen.
* * P e r s o n a l i e. Ernannt wurde der Justiz- Praktikant Karl Koch aus Laubach zum Oberjustizsekretär bei einem noch zu bestimmenden Gericht mit Wirkung vom l.März ab.
* * Oeffentliche Bücherhalle. Im Februar wurden 1409 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Literatur 760, Zeitschriften 121, Jugendschriften 107, Literaturgeschichte 11, Gedichte und Dramen 36, Länder- und Völkerkunde 70, Kulturgeschichte 20, Geschichte und Biographien 97, Kunstgeschichte 26, Naturwissenschaft und Technologie 38, Heer- und Seewesen 21, Haus- und Landwirtschaft 7, Gesundheitslehre 4, Religion und Philosophie 31, Staatswissenschaft 17, Sprachwissenschaft 16, Fremdsprachliches 27 Bände. Nach auswärts kamen 19 Bände.
** Auszeichnung desHessis-chen S ä n gerbundes. Dem Hessischen Sängerbund wurde die Ehrenplakette des Museums des Deutschen Sängerbundes verliehen.
•• Vorsicht beim Hühnerauge n- schneiden! Wie vorsichtig man beim Beschneiden von Hühneraugen sein muß, zeigt ein Vorfall, der uns aus Rieder-Mock st adt berichtet wird. Dort hatte sich die Gattin des Zimmermeisters G o t t w a l s im vorigen Iahre beim Beschneiden eines Hühnerauges an der Fußsohle eine Verletzung zugezogen, die zunächst nicht weiter beachtet wurde und dann eine Eiterung zur Folge hatte. Da der Ernst der Sache nicht rechtzeitig erkannt wurde, ging die Eiterung immer tiefer, so daß auch eine später vor- genommene kleine Operation keine Heilung bringen konnte. Dpr einigen Wochen mußte die Frau, deren Befinden sich immer mehr verschlimmerte, auf ärztliche Anordnung der Klinik in Gießen zugeführt werden, wo aber auch eine Operation keine Rettung mehr bringen konnte, da die Entzündung und Eiterung schon zu weit vorgeschritten war. Die bedauernswerte Frau verstarb an der Vergiftung. Um die auf so tragische Weise aus
dem Leben geschiedene Frau trauern der Gatte und eine Anzahl Kinder.
•• Deutschnationale Dolksparter Man berichtet uns: Dieser Tage hielt die hiesige Frauengruppe eine sehr stark besuchte Monatsversammlung ab. Die Vorsitzende sprach über die Reichspolitik und über die bevorstehende Reichstagswahl. Sie betonte die Rotwendigkeit der Erziehung unseres Volkes auf nationalvölkischer und christlich-sozialer Grundlage und mahnte zur Geschlossenheit und Einigkeit gegenüber dem Zerfall in einzelne Berufs -und Wirtschaftsgruppen, die nur materielle Vorteile erstreben und die großen, weltanschaulichen Ideale und Ziele außer acht lassen. Rachdem die Vortragende noch das Rotprogramm durchgesprochen hatte, schloß sich eine lebhafte Aussprache an, besonders auch über das Reichsfchulgesey. Die Frauen forderten eine Schule auf christlicher Grundlage gegenüber der weltlichen Schule, lehnten aber eine Trennung in evangelische und katholische Bekenntnisschulen grundsätzlich ab. Die zweite Vorsitzende richtete ein ernstes Mahnwort an die Frauen, fest zu bleiben in ihrem nationalen Wollen. Iede Generation trüge die Verantwortung für die Zukunft der kommenden Geschlechter: m die Hand der Frauen aber sei in erster Linie die Entscheidung gelegt, ob Deutschland leben könne oder untergehe. Aus dem deutschnationalen Rachrichtenblatt „Der Vertrauensmann" wurde noch eine sehr treffende Abhandlung über die Regierungsbildung in Hessen zur Kenntnis gebracht, die betonte, daß leider aus parteitaktischen Gründen das Innenministerium und damit auch das Berufsbeamtentum an die Sozialdemokratie ausgeliefert worden sei.
** Auftrieb zum heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 345 Ochsen, 76 Bullen, 588 Kühe, 358 Färsen, 537 Kälber, 63 Schafe und 6787 Schweine.
Grünlandkurse
der Landwirtschafiskammer.
Die Fragen des Futterbaus finden bei den Landwirten in neuerer Zeit wieder besondere Beachtung, da das ungünstige Preisverhaltnis der meisten landwirtschaftlichen Erzeugnisse zu | einer Rationalisierung der Betriebe zwingt. Es müssen Mittel und Wege gesunden werden, die Ausgaben zu vermindern und die Einnahmen zu erhöhen, um die Rentabilität der Landwirtschaft wieder herzustellen und den Landwirten ein bescheidenes Entgelt für ihre harte Arbeit zu sichern. Eine Hebung des Futterbaus ermöglicht einerseits, mit den teuren zuzukaufenden Kraftfuttermitteln zu sparen und andererseits mehr Milch und Fleisch zu erzeugen. Hinzu kommt noch, daß der Futterbau in Form eines neuzeitlichen Weidebetriebs den Arbeitsaufwand wesentlich heradsetzt und Ersparnisse bei dem besonders drückenden Lohnkonto und Gespannkonto ermöglicht. Alle diese Gedanken, die seit einigen Iahren wieder von der Landwirtschafts- kammer und dem Verein zur Förderung der Grünlandwirtschaft in Hessen verbreitet werden, find vielen Landwirten bisher noch fremd. Um sie allen Landwirten näherzubringen, veranstaltet die Landwirtschaftskammer in diesem Winter wieder eine Anzahl Grünlandkurse, bei denen mit Vorträgen und Filmvorführungen die Grundsätze neuzeitlichen Futterbaus dargestellt werden. Daß diese Vorträge reiche Anregungen bieten können, betoiefen die lebhaften Aussprachen, die sich an die bisher in verschiedenen Gegenden abgehaltenen sechs Grünlandkurse anschlossen. Der siebente Kursus, der am 6. März für den nördlichen Vogelsberg und die Randgebiete in Homberg a. d. Ohm stattfindet, verdient deshalb auch größtes Interesse aller Landwirte der betreffenden Gebiete.
berliner Börse.
Berlin , 5. März. (WTB. Funkspruch.) Der erste Frühverkehr der neuen Woche ist sehr ruhig, aber freundlich. Man taxiert die Schlußkurse vom Samstag eher Geld. Nachrichten von Belang liegen nicht vor. Arn Devisenmarkt nennt man Paris gegen London 124,01, Mailand 92,35, Madrid 28,86, London gegen Kabel 4,8780 und die Reichsmark gegen Kabel 4,1865.
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Äns solcher Erkenntnis und hohem sachüchem Können schufen wir in unserem
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eine Gabe vou gmy besonderem Wert.


