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Oer Sternhimmel im Oktober

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Wi Stück Kuchen und noch mehr1

Dr, August Oetker,Bielefeld.

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Statt Karten!

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Reiskirchen (z. Z. Hamburg), 4. Oktober 1928

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gestern von dem Unfall des Kriminalinspektors Joh. 3 ü r 3, der in einer hiesiaen Wirtschaft die K e l - ! r t r e p p e hinabgestürzt war und mit

In völlig neuer Bearbeitung ist

Dr. Oetkers Schulkochbuch,

Ausgabe C wieder erschienen. Es will für jede Hausfrau und besonders für die angehenden ein guter Ratgeber in der Haushaltführung sein. Zahlreiche farbige Tafeln vervollstän­digen die Sammlung Von fast 500 Koch-, Back- und Einmache- Rezepten. Das 150 Selten starke Buch ist, wo nicht vorrätig, gegen Einsendung von 30 Pfennig in Marken von mir direkt zu beziehen.

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Lichtgestalten des Mondes: 3. Viertel am 6. um 6.06 Uhr. 1. Viertel am 21. um 22.06 Uhr. Vollmond am 28. um 23.43 Uhr.

Der Oktober bringt nun langsam den Heber- gang zum Wintersternhimmel. Der Arctur, dieser ausgesprochene Sommerstern, ist zwar noch in den frühen Abendstunden zu finden, aber er steht schm recht tief am Himmel: wer das Absinken

der Vollmond am 28. ganz in seiner Nähe er­strahlt, ist selbstverständlich, denn auch er steht ja, wie der Vollmond immer, der Sonne genau gegenüber. Während des ganzen Monats bleibt der Jupiter die ganze Nacht hindurch sichtbar. Neben ihm beansprucht der Mars unsere be­sondere Aufmerksamkeit. Er geht gegen Anfang des Monats um 21 Nhr, gegen Schluß um 20 Uhr aus. Er verfrüht sich also nur um etwa eine Stunde, während sich die Fixsterne in einem Monat um etwa zwei Stunden beruhen. Der Unterschied rührt von seiner nach links, der Verfrühung seines Aufgangs entgegengerichte^en Bewegung her. Diese Bewegung sollte man um so mehr verfolgen, als sie in dem wohlbekannten und sternreichen Bilde der Zwillinge erfolgt.

K ü st e r m a n n.

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kann Ihr kleiner Junge auf einmal von diesem schönen Kuchen essen; denn er ist mit Dr, Oetkers Backin-Backpulver gebacken und darum so locker und schmackhaft und für den kleinen Magen so leicht verdaulich. Wie Sie mit Dr. Oetkers Backin-Backpulver und mit wenig Aufwand oft im Monat solch schönen Kuchen und hunderterlei andere leckere Sachen backen können, sagt Ihnen das neue Oetker- Rezeptbuch, Ausgabe F, das für 15 Pfennig in allen einschlägigen Geschäften zu haben ist. Sie erfahren aus dem Buche auch Näheres über den vorzüglich. Backapparat Küchenwundermit dem Sie auf kleiner Gas­kocher/lamme backen, bra­ten und kochen können.

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fort

Der di» 24 Stundenzahlen von Mitter­nacht hie Mitternacht einet Taget ent­haltende Kreit und die dich punktierte Linie, der eoger.annte Horizont, eind feet- stehend tu denken. Der Sternhimmel dreht eich samt dem auf Mitternacht zeigenden geraden Pfeil gewissermaßen dem Zei­ger der Himmelsuhr in 23 Stunden und 56 Minuten im Sinne des gelogenen Pfeils einmal um seinen Mittelpunkt. Der eingezeichnete Horizont umrahmt die zu der Stunde, auf die der gerade Pfeil zeigt, um die Monatsmitte sicht­baren Sterne. Unsere garte zeigt also den Zustand um Mitternacht der Mo­natsmitte. Will man zu einer anderen Stunde beobachten, so denke man sich den Sternhimmel samt dem geraden Pfeil so gedreht, daß dieser auf dis Be­obachtung s stunde zeigt; dadurch werden die zu ' dieser Zeit sichtbaren Sterne ink den nicht mitzudrehenden Horizont hin­eingedreht. Für je 5 Tage vor der Mo­natsmitte ist der gerade Pfeil t/3 Stunde früher, für je 5 Tage nach der Monate­mitte 1/3 Stunde später zu stellen. Man vergleiche die nächste Monatskarte. Der Mond nimmt die gezeichneten Stellun­gen ein, wenn er die angedeutete Licht­gestalt zeigt.

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eine Art Glanzstück zu geben. Die Venus freilich als schöne Frau läßt noch ein klein bißchen auf sich warten. Nur gegen Ende des Monats huscht sie aus kurze Zeit an uns vorüber, um sich alsdann in ihr westliches Schlafgemach zurückzuziehen. Weniger rar macht sich hingegen der Jupiter, der gegen Ende des Monats in die Gegenstellung zur Sonne gerät und damit seine größte Erdnähe erreicht und auch seinen höchsten Glanz entfaltet. Daß

Versteigerung statt. Wie überall, so war auch hier die Nachfrage sehr rege. Allerdings war hier auch sehr wenig Obst vorhanden. Die Preise bewegter sich durchschnittlich in großer Höhe. Nur an der Straße nach Ermenrod konnte man wohlfeiler steigern. Die Obstversteigerung unserer Gemeinde fand bereits am Samstag statt. Hierbei war die Preisstellrmg günstiger, als gestern an der Provinzialstraße. Aepfel waren zwar nicht viel vorhanden, aber schöne Birnen und Zwetschen standen zum Verkauf. Die Ein­nahme unserer Gemeinde entsprach nicht ganz den Erwartungen. Zur Zeit wird der Schul­saal der hiesigen 1. Klasse für die Ende der Woche statts indende Obstausstellung hergerichtet. Trotz der überall geringen Obsternte sind die Meldungen sehr zahlreich eingegangen. Drei bewährte Richter werden ihres Amtes walten.

Kreis Lauterbach.

^Lauterbach, 3. Oft. Der Stadtvorst and beschäftigte sich in seiner gestrigen Sitzung mit dem Ankauf des An w e s e n s E i ch h o f. Es wurde ein­stimmig beschlossen, dieses Anwesen zu erwerben und cs als Krankenhaus einzurichten. Dieser Beschluß, der von weittagender Bedeutung ist, wird allgemein freudig begrüßt.

Starkenburg.

MSN. D a r m st a d t, 3. Ott. Wir berichteten vor-

einem schweren Schädelbruch in das Krankenhaus eingeliefert werden mußte. Die Verdachtsmomente, daß es sich um ein politisches Verbrechen handle, haben sich bei der Untersuchuna nicht aufrechterhalten lassen. Es hat sich herausgestellt, daß Würz, der an­scheinend weit über den Durst getrunken hatte, hinter dem Büfett eine Falltür, die vielleicht nicht ganz geschlossen war, betreten und dann in die Tiefe gestürzt ist.

Rheinhessen.

WSN. Mainz, 3. Okt. 3n der heutigen Stadtverordnetensiyung wurde beschlossen, daß zur Belebung der Dauwirtschaft steuer­liche Vergünstigungen eintreten sollen, und zwar <ruf Antrag für sechs Fahre Befreiung von den Gemeindesteuern. Die im Fahre 1929 begonnenen Neubauten sollen jedoch diese Ver­günstigungen nur erhalten unter der Voraus­setzung, daß auch das Land Hessen Steuerfrecheit gewährt. Eine Fnterpellation des Stadtverord­neten Drescher wegen Erbauung eines Hallenschwimmbades wurde vom tech­nischen Beigeordneten Maurer dahin beant­wortet, daß Verhandlungen zwischen der Stadt­verwaltung und den Franzosen zur Freigabe des Geschirrhoses der Löwenhofiaserne, der als geeignetes Gelände für ein Hallenschwimmbad be­trachtet wird, geführt würden. Die Verhandlun­gen würden bald beendet fein; alsdann würde sofort mit dem Dau begonnen werden. Fn nicht­öffentlicher Sitzung wurde Bürgermeister Dr. Ehrhard mit 55 Stimmen bei Abgabe von

eines Hellen Sterns in die Dünste des Horizonts beobachten will, hat hier ein besonders günstiges Beispiel. Links vom Arctur, noch ziemlich hoch, steht die Wega, auf die der Schwan in der nun gleichfalls sehr gut sichtbaren Milchstraße folgt. Sehr gut ist auch das sogenannte Himmels­quadrat zu beobachten, von dem der Stern Sirah noch zur Andromeda zählt, während die andern zum Pegasus gehören. Den Stern Sirah findet man, indem man die Verbindungslinie vom Polarstern zum letzten Stern des W der Cassiopeia etwa um sich selbst verlängert.

Fn der Osthälfte des Himmels ziehen nun die Wintersternbilder herauf, zu deren genauerer Be­trachtung in den nächsten Monaten Gelegenheit sein wird. Unsere größte Aufmerksamkeit er­fordern aber die Wandelsterne, die sich verab­redet haben, uns für ben Schluß des Fahres

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3. Oft. Die Frau des 11 war aus dem Selbe mit löffeln beschäftigt. MH« r o d auf die Tuche nach > krachte ein Schuh, und nndieganzeSchrot- ehr feite der Daseins echten Wnersäger dürste 'chmerzliche Folgen haben.

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innerhalb dieses Jahres rer nach Erreichung der igrmy m den Buhe« Sie Haden alle drei hier , einer sogar seine ganze i verbracht jür Lehrer Studienassessor CuU" e hiesige Realschule. )rer M T-iservon erledigten Lehrerstellm

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Weilburg ^Lahn Gießen (G Übanlage 15) |

Ottober 1928 o7ooi ;

zwei weißen Zetteln au s zwölf Fahre wie» dergewählt. Die Wiederwahl des Beigeord­neten Tremöhlen wurde mit 27 gegen 26 Stimmen bei vier Stimmenthaltungen a b g e - lehnt.

Um die hessische Landes-Gewerbeschau.

WSN. Darmstadt, 3. Okt. Die General­versammlung des hessischen Landesver­bandes für Handwerk und Gewerbe halte vor geraumer Zeit beschlossen, im Fahre 1929 oder 1930 eine große Landesausstel- lung von Handwerk und Gewerbe im Keistaat Hessen, und zwar in Darmstadt, zu veranstalten. Als in der letzten Sitzung des Der- bandsausschusses über die Angelegenheit Bericht erstattet wurde, hörte man, daß Darmstadt sich große Mühe gibt, die Ausstellung mit der Feier seines 600jährigen Stadtjubiläums zu ver­binden, und daß auf der anderen Seite auch Mainz Anspruch auf die Ausstellung erhebt, ja schon positive Vorschläge gemacht hat. Fn der letzten Sitzung des Landesausschusses zeigte sich nun plötzlich wieder geringere Neigung für die Veranstaltung der großen Landesgewerbe- schau. Man war verschiedentlich der Auffassung, daß der Veranstaltung von Lokalschauen an möglichst vielen und selbst kleineren Plätzen der Vorzug zu geben sei. Eine erweiterte Sitzung des Landesverbandes, die in etwa sechs Wochen in Offenbach stattsinden soll, wird nun über das Schicksal der Landesgewerbeschau entscheiden und gegebenenfalls sagen, ob Darmstadt oder Mainz die Stadt ist.

Das Endergebnis der Frankfurter Herbstmesse.

WSN. Frankfurt a. M., 3. Okt. Bereits gestern stand das Urteil über das geschäftliche Ergebnis der Frankfurter Herbstmesse fest. Es kann dahin zusammengefaht werden, daß ihr Er­folg ziemlich gleichbedeutend ist mit dem der vorjährigen Herbstmesse, aller­dings mit einigen Einschränkungen, die sich bei der Textilabteilung aus Konjunkturverhältnissen er­geben und bei der Schuh- und Ledermesse aus dem Sperrverbot von Derbandsseiie. Sehr gut abgeschnitten haben die Abteilungen Hauswirt­schaftsartikel, weniger gut die Möbelmesse, ine nur in einigen Abteilungen recht befriedigend war, sowie die Lebensmittelgruppen, und zwar hier vor altem die deutschen, italienischen und österreichischen Aussteller. Wie schon früher er­wähnt, hat sich diesmal ein weiteres Wachsen des Einflußgebietes der Messe gezeigt, auch der Ausländerbesuch hat zugenvmmen. Der letzte Tag hat nur hin und wieder einiges Geschäft gebracht, im großen und ganzen stand die Messe unter dem Zeichen des Aufbruches. Nur die Lebensmittel­ausstellung bleibt für weiteren Besuch bis zum 9. Oktober zugänglich.

Berliner Börse.

Berlin, 4. Okt. (WTD. Funkspruch.) Nach- dem die gestrige Abendbörse im Zusammnchang mit dem Ausland auf Abgaben der Spekulation einen schwächeren Verlauf genommen hatte, läßt sich heute früh eine Tendenz noch nicht er­kennen. Das Geschäft ist vorläufig sehr ruhig. Man taxiert die Kurse wenig verändert (Sie­mens 397 und Farben 266), glaubt aber, daß' der kräftig erholte Schluß der gestrigen Neu- yorker Börse hier ebenfalls zu einer freund­licheren Stimmung beitragen dürfte. Am De­visenmarkt nennt inan: Paris 124.03, Madrid 29.76 zu 29.78,. Mailand 92.72 zu 92.76, das Pfund 484.85 zu 484.92 und den Dollar 4.20.

Schon wSsdev fcte alte«

SevdakrrngMösstnsetr?

Lassen Eie sich einmal raten: Essen Eie regelmäßig

Diese bringen und hallen Ihre Verdauung in Ordnung. Als man sie mir varschlug, war ich auch ungläubig, aber die ver» bauungeregclnbe und -fordernde Wirkung vanfiufele' hat mich bald eine« besseren belebet und wirb auch Eie überzeugen. Llberbles schmecken die Kusekc-Euvpen ganz delikat, gar nicht zu Dergleichen mit den sonst wohl üblichen Echleimsuvpen. Kochrezepte für Abwechselung bietende Suppen liegen jeder Dose bei.

bis 4 Mk., Honigbirnen der Baum etwa 1 Mk. 3ct der Versteigerung der Aepfelbäume in der 2ähe des Wasserhochbehälters des Gutshofes leu-ällrichstein tarn es zwischen einem Obstauf­iufer aus dem Kreise Gießen und dem Auf- iufer der Obstverwertungsstelle Luckau (Nieder- Lcrisitz), die zur Zeit hrer Obstauskäufe tätigt, u Streitigkeiten mit angeblichen Beleidigungen, <3 zum Abbruch der Versteigerung führten: ie Angelegenheit dürfte Wohl ein gerichtliches kachspiel haben. Bemerkenswert ist, daß die tafcolferung des hiesigen Bezirks wegen der lielfad) preisverteuernden Aufkäufe der, Obst- kLk Luckau, des Entzugs besserer Sorten Obst der vielfachen älnmög.ichkeit des Obststeigerns viv ärmere Kreise sehr erregt ist. | ges

I* Ruppertenrod, 3. Okt. Gestern fand l W m den Provinzialstrahen die diesjährige O b st- Ile

L bet Volksschule hier übertragen, während Ille andere durch die Pensionierung des bisheri- o n Lehrers freigewordene Stelle von Schul- - ilsanwärter Röhrig aus Pohl-Göns ver­öltet wird.

Kreis «chotten.

-Rudingshain, 3. Okt. Ain Sonntag bc- nug der hiesige Kriegerverein zusammen Kit dem Kirchweihfest die Feier seines 50j ah- . qen Bestehens. Vormittags fand gemein- -tätlicher Gottesdienst statt, in dem Pfarrer 1 ® m e r besonders der Gefallenen gedachte. An- iiiliehend wurde auf dem Friedhof am Gesallenen- kntmal von dem Krieger- und dem Ge- 'la na verein das Andenken der gefallenen 5 iameraben geehrt, wobei Bürgermeister H a ri- «nn namens der Gemeinde, Karl Lang i ^henrvd) für den Dezktsvrrband derHassia" ni3> L. Straub für den Kriegerverein Kränze 1; - iertegten. Nachmittags bewegte sich ein statt- (fjer Festzug durch die Ortsstraßen. Der Ver- | n-Vorsitzende L. Straub begrüßte auf dem

-fplatze die in großer Zahl zu Gast erschienenen irksvereine, weitere Ansprachen hielten dann

CG ,Hassia"-Dezirksvorsitzende Scriba und Zehrer Link von hier. Bei froher Geselligkeit )>iiren die folgenden Stunden des Tages in an- tneunter Weise ausgefüllt.

' D Lardenbach, 3. Oktober. Der Landwirt ;oc i Schwanke wäre beinahe ein Opfer der Lichtleitung geworden. Als er einen Sack mit .arrtosseln in den feuchten Keller trug und an I ie tragbare Kellerlampe griff, blieb er hän - !,LN und tonnte sich nicht vom Platze bewegen.

O Versuche, sich zu befreien, blieben erfolglos, luf sein verzweifeltes Rufen eilte die Frau des !n glücklichen herbei und riß den Stecker aus der -keckdose. Wieder eine ernste Mahnung zur Vorsicht mit der Elektrizität in feuch- m Räumen!

l Burkhards, 3.Okt. Der Zweigoerein Hotten derGustav-Adolf-Stiftung iertc hier am Sonntag sein Fahresfest. nt Festgottesdienst predigte Pfarrer R v o s - Üernheim und wies mit eindringlichen Worten m die Pflicht evangelischer Bruderliebe hin, chm die evangelisch-kirchliches Leben in der Dia- |:r>Ta nicht gedeihen kann. Die Festkollekte betrug 132 Mk., ein für die kleine Gemeinde recht an- fihvlicher Betrag. 3n der Nachversammlung brich zuerst der Vorsitzende des Zweiavereins Cctyotten, Hosprediger Widmann, welcher bte 'ruße des Hessischen Hauptvereins und des De- mots Schotten überbrachte und dann noch aus riiter eigenen Tätigkeit in der Diasporagemeinde ber-Mörlen erzählte. Der Fe st Prediger gab rbonn ein lebensvolles Bild seiner Gemeinde iittenseld, in deren Frühgeschichte und Wachsen c Zuhörer eingeführt wurden. Der Schrift- ihrer des Zweigvereins Schotten, Pfarrer ir itsch-Herchenhain, erstattete den Fahres- richt und hob hervor, daß trotz anerfcnnenS- Girier Leistungen im Gebiet des Zweigvereins cif den Kopf der evangelischen Bevölkerung nur er bescheidene Betrag von 4 Pf. für die Zwecke es Gustav-Advlf-Derenis geopfert werde: es ri unbedingt erforderlich, daß die Gaben reich- tz« flöhen, wenn der Gustav-Adolf-Verein seine ten Fahr zu Fahr sich steigernden Ausgaben er- " finden wolle. Der Ortsgeistliche, Pfarrer Breun- lirt, sprach das Schlußwort und gab dorn Dank |ter Festgemeinde Ausdruck.

Kreis Alsfeld.

'< Homberg a. d. Ohm, 3. Oft Bei der bbstversteigerung an der Provin-ialstrahe honiberg Dannenrod waren die Obstpreise ücht so hoch Es waren eine große Zahl Stei­gerer von hier und Dannenrod, außer zwei Obst- afkäusem, erschienen. Der Zentner Tafel- umd Dittschaftsäpfel kostete 5 bis 8 Mk., Kelteräpfel

E/anefen:

) Venus '§&Mars (TjjJi/fl/ter <Qr/atum

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