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Aus der Provlnzialhauptstadt.

«Sieben, den 4. 3uni 1928.

Die feiertägliche Gtrahe

Die Strobe bleibt sich immer gleich. So tonnte man denken, und Io Keilt et sich beim Hwfttigen Betrachten auch dar. De dehnt sich dasselbe holprige Pilaster, d e eiben grauen Häu­ser mit den langweiligen Mauern reden sich empor Oder dos Pilaster ift gepflegt, glatt, saft weich, baft der Xnit des Fufte.» lautlos wird, die Häu'er Haden buntblühende ®ärum vor sich hingestellt und Ballone als Zierstüde vorgesetzt Oder auch die Strab« läht gar keinen Blick auf da- Pflaster zu, denn der Berkehr brflngt zu raschem Schritt und behendem Bild. Aohe Schau enlter prunken mit Kostbarkeiten. Biel e cht könnte man sich noch vorstellen, bab die S.tabe ein anbetej Bild bietet Im Frühling und ein ande.eS im Herbst am frühen Morgen wird e- ander- sein als hei sinkender Sonne. ; n.er blauem Himmel freundlicher, al- wenn der 0 urm Re. e 1 durch die Strobe peitscht, Unb doch ist auch die feiertägliche Strohe eine gan- andere als die de- Alltags.

Feiertag ist. Ich vertreibe mir die Zeit, die nur schleichen will. Die Sonne lodt mich nicht hinaus. Unb hier in te. Stube ist e3 mir -u eng, -u dumpf, zu schattenvoll. QDeit öffne ich di< Fenster und lasse den linden Frühlingstag herein und dat goldene Sonnen band, da- sich schräg durch die Oe snung zwängt. 3a, ich beuge mich felbft weit hinaus und trinke die frische Luft, die -arlen Dust aus einem Dorten mitführt.

Mas ist mit meiner St raste? Meine Strohe. Ich darf es sagen, denn ich lebe und fühle mit ihr. Durch sie bin ich so oft geschritten, ihr habe Ich meine Aufmerksamkeit so oft geschenkt, bah ich da- Besprecht in Anspruch nehme, ob­wohl mir von ihr kein Ziegelstein und kein Pflasterstein gehört. Durch sie bin ich gegangen, als meine Seele sang im Iubelton der Freude, Sorgen habe ich durch sie getragen, dah mit ieber Schritt schwer wurde, krank und müde habe Ich mich durch sie aeschleppt, mit Hoffnungen bin ich durch sie getürmt, und enttäuscht bin ich dann wieder heunwärtsgeschsichen. ES ist meine Strohe. Und sie ift heute eine ganz andere. Wie oft habe ich mich über den Lärm in ihr ge­ärgert. Wenn ein Motorrad sein Knattern bis heraus in meine stille Stube schidte, wenn Binder lärmten wenn nacht- Betrunkene gröhlten, als ich Ruhe suchte, brauchte und nicht fand, do Babe ich die Strohe nicht geliebt. Und doch pok« ich mich an ihr lebhafte- Getriebe gewöhnt, bin oft durch sie geschritten, um mich in ihrer Bewegung mittreiben -u lassen. Heute aber liegt sie verlassen, menschenleer. Starr ragen die Mauern auf, inhaltlos blinken die Fenster einige sind zugezogen Der Lärm de- Verkehr- ist stumm. Jetzt kommt ein Mädchen in lichtem Kleid. Gemächlich schlendert sie dahin, man merkt jedem Schritt an, dah sie selbst do- Ziel ihrer kleinen Wanderung nicht kennt, dah sie sich gehen läht, die Stunde nimmt, wie sie kommt, ohne viel Frage noch dem Woher und Wohin und Wv-u. Dach langer Weile kommt ein alter Wann: gebudt geht er, schwer gestützt auf einen derben ©iod. Die Last der Jahre trägt et, und sein Stock sogt, dah er auch von der Sorgenlast nicht verschont blieb. Wieder ist sie eine ganze Weile menschenleer. Jetzt schreitet ein Jüngling hin, eilig, hastig. Der weist, wohin er will. Als er um die Ecke biegt, bringt der Wind ein Papierknäuel und spielt mit ihm. Ich sehe ihm zu. e- ift töricht, dost ich e6 tue. Aber die tote Strafte ist unerträglich, und da- windgetriebene Papier ift wenigsten- etwa- Bewegung und - > fchliestlich wende ich mich ab von meiner 6iiuc. Ich weist nicht, ob ich sie liebe, wenn sie so seiertäglich still und leer ist. Ich empfinde et, al» ob ihr etwas fehlte, alt wenn sie unvoll­kommen wäre. Unb ich weist, dost ich auch ihren Lärm nicht liebe, ja dost er mich in kur-em wieder verbrieften wird. Wie sollte sie eS also machen, um mir es recht zu tun? S.

Eröffnung der Badeanstalten an der Lahn.

In den letzten Tagen wurde der Betrieb in den Badeanstalten eröffnet Wenn auch die verspätete Inbetriebnahme den Besitzern finanzielle Verluste brachte, so konnte diese Zeit dazu benutzt werben um die durch den Sturm im Februar d 3. hervorgerufenen Schäden an den Hallen gründlich auszubessern.

Reben diesen 3nstondsetzungen erfuhr insbe­sondere die Mü11ersche Badeanstalt eine erhebliche Erweiterung der Badezeiten, sowie eine Erweiterung der für Lust- und Sonnenbad vorgesehenen Plätze. Aehnlich steht es beim Männerbad. wo ebenfalls umfangreiche Aus- belferunaßarbcüen vorgenommen wurden' außer- dem soll hier noch im Laufe dieses Sommert eine wesentliche Vergrösserung des Lust- unb Sonnenbades oorgenommen werden.

Auch in der nunmehr anschliessenden städti­schen Badeanstalt, im sog Männer- Frei­bad. muhte infolge Sturmschäden eine voll­ständige neue Halle ausgestellt werden, wobei das Gelände für die Benutzung al» Lust- und Sonnenbad eine erhebliche Erweiterung erfuhr Ferner fanden auch in dem jetzt lahnabwart- befindlichen Schul- und Frauenfreibad Ausbesserungen statt, und e» wurde hier das Flustbett zum besseren Schwimmen gründlich auß- gebaggert.

Mahnungen tür die Badezeit.

Baden unb Schwimmen find Sornmerftcuben unb Körperübungen von grostem gesundheitlichen Wert Leider fordert dieser Sport alljährlich viele Menschenopfer Zum größten Teil sieben sich diese vermeiden.

Jedermann prüfe seinen GesundheitS-ustond. Dicht jedem ist daS Baden in offenen Gewässern zuträglich Kein Schwimmer gehe erhitzt ober mit rollern Magen ober mit erregter Herz­tätigkeit ins Wasser. Keiner wage sich weiter hinaus, als er es zuverlässig seinen Körper- triften und seiner Schwimmtüchtigkeit zutrauen darf. Keiner gehe in zu kaltes Dosier ober bleibe zu lange drin. Schwere Erkältungskrank­heiten innerer Organe können die Folge fein. Dost beim Baden unb Schwimmen bie Gesetze des Anstande- und der guten Sitte zu wahren sind, dazu soll nicht erst gemahnt werden müssen. Oie hessischen Reichstagsabgeordneten.

Der Kreiswahl-Ausschuft hat in feiner Sitzung vorn Samstag die nachfolgenden Personen al» zu DeichstagSabgevrdneten für ben Wahlkreis 33 (Hessen-Darmstadt) ge­wählt erkannt.

1. Staatspräsident a D. Ulrich, Darmstadt. (Ersatzmann: Georg 03 edmann. G-esten.) (Soz.)

2. Deichsminister a D. Dr. Eduard David, Berlin. (Frieda Dud 0 lph, Offenbach ) (Soz.)

3. Debakteur Dr. Ludwig Queffel, Darm­stadt. (Dewerkschaftssekrelär Thomas. Mainz.) (Soz.)

4. Dechtsanwalt Dr. B 0 ck i u S, Mainz. (De- gierungsrat Wilhelm Knoll, Darmstadt.) (Ztr.)

5. Aeichsminiüer a. D Dr. Johann Becker. Darmstadt. 1 Rechtsanwalt Dingeldey, Darm­stadt.) (D.Bp.)

6. Landwirt Wilhelm Dorsch il, Wöllers­heim. (Ernst M 0 ssel, Marienborn.) (Bbd.)

7. Dreher Hermann Demmele, Mannheim. (Philipp Dietz, Klein-Karben.) (Komm.)

Durch die Listenverbindung mit Hessen-Dasfau haben die Kommunisten in Hessen, wo sie 52 007 Stimmen aufbrachten, einen Abgeordneten in ben Deichstag durchgebracht.

Ausbringung zur Zridustriebelostuna.

(WB.) Nachdem sich herausgestellt hat, dost das Be­triebsvermögen der aufbringungspfsichtigen Unter­nehmer gröster ift, al» angenommen werden könnte, hat die Reichsregierung durch eine erneute Durch­führungsverordnung zum Aufbringungsgefeh die für die zweite Teilzahlung der Jahres­leistungen für das Kalenderjahr 1928 an bie Finanzämter zu entrichtenden Beträge um 20 0. f). herabgesetzt. Gleichzeitig ist der Zahlungstermin vom 15. Juni auf den 16. Juli 1928 hinausgefchoben worden, um der Wirtschaft nicht früher Geld zu entziehen, al» unbedingt notwendig ist. Bei der letzten Teil­zahlung hat sich gezeigt, baft die Unternehmer jetzt pünktlicher als früher zahlen, fo baft die Frist Zwi­schen der Zahlung an die Finanzämter und der Ab­führung des von der Jnduslriebank an den General­agenten für Reparationszahlungen zu zahlenden Be­trage» verkürzt werden kann.

Daten für Tienötag, 5 Juni

Sonnenaufgang 3.46 Uhr. Sonnenuntergang 20.11 Uhr. Mondaufgang 22.23 Uhr. Monduntergang 4.50 Uhr.

754: Bonifatius, dertt fiel der Deutschen", bei Dodum von ben Friesen erschlagen: 1599: der spanische Maker Don Diego Veiazquez in Sevilla geboren; 1804: her Forschungsreisende Robert

-ermann Schomburgk in Freyburg a. d U. geboren, 1826: brr Komponist Carl Mario von Weder in London gestorben; 1906: der Philosoph Eduard von Hartmann in Droft-Lichterselde gestorben.

t*ornoti$en.

Tageskalender für Montag. Licht- b.Iberoortrag über Wohlmuth-Heiloerfahren: 8-30 Uhr ir Safe Leib 117er: 8.30 Uhr. Aonat»oer- fammlung bei E. Sied. Hammstrafte 5. Lichtspiel­haus. Balmhofstrofte:Was Hmber den (Eltern ver­schweigen'. SftorlO'Lik^»spiele:Freibeuter der Prärie".

Das Programm des 0 m .stonzertverein veran­stalteten groftenOrchesterkonzert». dasam Donnerstag. 7 Juni, abends in der Bolkshalle statt- findet, bringt zwei echte deutsche Komponisten: mich Wagner, den Reugestalter der deutschen Oper, dessen ewig schöne» Meistersingeroorspiel jedem Mu­sikfreund ans Herz gewachsen ist, nd den, erft im letzten Jahrzehnt zu stetig wachsender Bewunderung gelangten anderen groften Meister Anton Bruck­ner. in besten gewaltigen Symphonien sich deutsche Art aufs herrlichste enbart

Ern Lich.bildervortrao erdaS Wohlmuth-Heilverfahren findet heute abend 8.30 Uhr im Saale des La < ^cib bet fre em Eintritt statt. Der Dortrag soll über die Heilwetfe des Woblmuth-Instituts mit ei» elek- trv-galvanischer Schwachstrom-Kuren Aufklärung bringen.

Schulanfang. Dachdem am Samstag die Psingstlerien. die erfreulicherweise von an­nehmbarem Wet'.er begünstigt waren, ihr Ende erreicht hatten, ist heute vormittag der Unter­richt in den Schulen wieder ausgenommen wor­den. Für viele Kinder unserer Stabt brachte diese Ferienzeit ein besonderes Erlebnis: die Fahrt zur Gmundener Tagung des Vereins für ba« Deutschtum im lutlanb. Am Freitag, 25. Mai. waren d.e'e Schüler unb Schülerinnen in frohgemuter Stimmung von hier aber ahren. Der erste Tage ihres Aufenthaltes in Gmunden brachte ihnen eine herbe Enttäuschung, t»a es den ganzen Tag über regnete, aber bann hielt auch dort schone- Wetter seinen Einzug und erfreute die Gmunden-Fahrer biS zum letzten Tage ihrer genuftreichen Fahrt. Am SamStag- vormittag kam bie Gieftener V. D. A.-Iugend hier wieber an. Die Schularbeit dürfte heute allerdings wohl kaum schon recht schmecken.

* Steuerabzug vom Arbeitslohn. Der Herr Reichsminister der Finanzen hat in einer Verordnung vom 31. März 1928 die Anordnungen über die Einreichung der Belege über den Steuer­abzug nom Arbeitslohn für das Kalenderjahr 1928 getroffen. Hiernach sind die Arbeitgeber, die den Steuerabzug im Ueberweisungsverfahren bewirken, verpflichtet, für die am 31. Dezember 1928 bei ihnen in einem Dienstverhältnis stehenden Arbeitnehmer Lohnsteuerbescheinigungen und für die im Kalender­jahr 1928 vor dem 31. Dezember 1928 ausscheiden, den Arbeitnehmer Lohnsleuer-Ueberweisungsblätter auszuschreiben. Die Einsendung der Belege hat Ipä- testens bis zum 15. Januar 1929 an das zuständige Finanzamt zu erfolgen. Es empfiehlt sich jedoch, die Lohnsteuer-Ueberweifungsblätter schon im Lause des Jahres 1928 auszujchreiben und sie jeweils nach dem Ausscheiden von Arbeitnehmern ober innerhalb gewisser Zeitabschnitte (monatlich, vierteljährlich) dem Finanzamt einzuliesern. Vordrucke zu ben Lvhnsteuerbescheinigungen und Lohnsteuer-Ueber- roeifungsblättern werden von dem Finanzamt kostenlos abgeaeben. Auch erteilt das Finanzamt jede weitere Auskunft.

Vier Wohnungseinbrüche würben gestern nachmittag zwischen 4 unb 7 Uhr in verschiedenen Straften unserer Stabt verübt. 3n allen Fällen war es auf größere Bargelbbeträge abaesehen, kleinere Geldsummen und Schmuck- fachen lieft en bie ober ber Täter unberührt in den Wohnungen liegen. Die Behälter find mit einem Stemmeisen erbrochen worden. Den Zutritt zu den Wohnungen erhielten die oder ber Einbrecher mit Hilfe von Dachschlüsseln, die auch zum Ver- schlieften ber Wohnungen nach dem Einbruch verwendet wurden. Die polizeilichen Ermittlungen find zur Zeit noch im Gange, fo daft Däheres über diese Einbrüche, bei denen es sich offen­sichtlich um Taten von sog. .Klingelfahrern" handelt, heute noch nicht berichtet werden kann.

ee Förderung der Berufsberatung. Kürzlich fand bei der Hauptstelle der Reichs­anstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeits- Ivtcnverficherung eine Sitzung statt, in der haupt­sächlich darüber verhandelt wurde, wie die Be­rufsberatung durch die Landesarbeitsämter ge­pflegt werden könnte. Die etatsmäftig für diesen

Zweck ausgkworfenen Mittel sollen zu rein sach­lichen Zwecken verwandt werden Betont wurde insbesondere auch, baft die Berufsberatung sich vor allen Dingen den Erfordernissen der Wirt­schaft anpassen müsse. Schließlich ging bie ein­stimmige Meinung dahin, die eingesetzten Haus- haltSmutel besonders für folgende drei Auf­gaben zu verwenden: 1. zur Förderung der Lehrgänge zwecks Vervollkommnung ber Aus­bildung von Berufsberatern. 2. zur Förderung psychotechnischer Eignungsprüfungen tnSbesondere in Verbindung mit ben anerkannten psychotech- nilchen bzw. psychvlogsichen Instituten; 3. zur Entsendung von Berufsberatern zu besonders aut arbeitenden BerufSamtern. um die weitere Ausbildung ber Berufsberater auf diese Weife ficherzuftellen.

Kunstsommer in Marburg. Täglich kommen jetzt zirka 2000 Besucher von auswärts nach Marburg, um die Festspiele zu besuchen, die täglich von 57 ilftr nachmittags im neuen Schloftparktheater auf ber Höhe beb SchloftbergeS ftattflnben. Da» Spie! von St Eli­sabeth hat allgemeine Anerkenung gefunden, unb die Zuschauer sind ebenso deS Lobe- voll über die neue Lheateranlage. in der bequem 2000 Zuschauer Platz sinden können Der Zustrom der Fremden allt auftetbem ber Ausstellung .Deligiöse Kunst au» Heften und Dassau", die täglich von 95 ilbr nachmittag- geöffnet ist. Für beide Veranstaltungen werden bei Sammel­bestellungen größte Vergünstigungen gewährt, auch mit Schulen können Sonderverabredungen getroffen werden. Vorverkauf In Gieften durch den Verkehrsverein und ba» Reisebureau Loeb (Siehe Anzeige.)

Opern-Gastspiel de» Darmstadter Landestheaters in Bad-Nauheim Bizet» dar men" wird am Donnerstag, 7. Juni, abend» 7.15 Uhr, ein Gastspiel de» Darmstadter Lande»- theaters im groften Bühnensaal in Bad-Nauhclm bringen. Die Besetzung des Darmstädter Landes- theaters gilt, wie man uns schreibt, ais vorzüglich. Die bekannte Tanzeinlage wird von Mitgliedern des Darmstädter Balletts ausgeführt. (Siehe heutige An­zeige.)

Otto Geulter im Bad-Nauheimer Kurhaus. Der Bad-Nauheimer Kurverwal­tung ist eS gelungen, den populären deutschen Humoristen Otto Aeu11er für ein Gastspiel am morgigen Dienstagabend im groften Düh en- saale in Bad-Aauheim zu gewinnen. Die Ver­anstaltung wird al« .Bunter Abend" ftattfinben, bei dem auch noch andere gute Kräfte mitwirken werden. Man beachte die Heutige Anzeige!

Auftrieb zum heutigen Frankfur­ter Schlachtviehmarkt: 177 Ochsen, 72 Bul­len, 643 Kühe, 394 Färsen, 824 Kälber, 115 Schafe, 5722 Schweine

Lprechslundri, der Redaktion

12 bis 1 Uhr mittags. 5 bis 7 Uhr nachmitt». Samstag nachmittag geschlossen

Dr. Weinreichs Mottenälher H

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dm täglichen Wafchw^ffct zugefetzt erfrifcht. rei­nigt, klärt und befähigt die Haut aus eigener Kraft gefund und fdiön zu fein.

Heinrich Mack Nacht., Ulm a. O.

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