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März, 20 bis 22 Uhr: Ma, der Pro-

Datum:

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für Futterzwecke 23, MaiS für andere Zwecke 23,70, Weizenmehl 37 bis 37,50, Roggenmehl 34 bis 36,25, Weizenkleie 14,10 bis 14,25, Aoggenkleie 15 biS 15,25.

Durch Schneestürme in ganz Transkaukasien ist der Eisenbahnverkehr und die Drahtverbindung zwischen vielen Städten unterbrochen wor­den. Im Gebirge sind Echneelawinen nie­dergegangen. 3n einem Orte wurde durch die Schneelast ein Haus eingedrückt, wobei fünf Pe» forten schwer verletzt wurden.

Vermischtes.

Schneestürme in Transkaukasien.

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beitSlage ziehen Ahmen, ferner befriedigten die ziemlich optimistischen Wirtschaftsberichte der Dresdner und der Commerzbank. Beachtet wur­den auch die günstigen Berichte aus der Eisen­industrie, wobei man namentlich auf den flotten Eisenabsah nach dem Auslande verwies. Der Montanmarkt wurde außerdem zeit­weise etwas angeregt durch die Abschlutzerwar- tungen beim Stahlverein und bei Phönix. Auch der Abschluß der Dresdner Dank wirkte etwas stimulierend. Aendererseits wurde ein ziemlich starker Druck auf die Stimmung ausgeübt durch die verschiedenen Tarifkündigungen und Lohnstreitiakeiten in der Industrie, wo­bei die durch den Streik der Werkzeugmacher drohende Gesamtaussperrung der Berliner Me­tallarbeiter im Vordergrund stand. Autzenvoli- tisch wurde die österreichisch-italie­nische Spannung als ungünstiges Moment angeführt. Der Ultimo brachte entgegen den meist gehegten Erwartungen ein ziemlich be- trächtliches Angebot an Prämienware, die bei der bestehenden Aufnahmeunlust nur schlecht untergebracht werden konnte. Dieser Kursdruck wurde noch verstärkt durch Leerveckäufe der Baissespekulation. Die bald darauf erfolgenden Deckungen führten dann wieder zu Kurserholun­gen. Stärkere Besorgnisse wurden vor allem hinsichtlich des Geldmarktes gehegt, der zum Ultimo starr angespannt war. Der Satz für Tagesgeld wurde auf 8 Prozent erhöht, Monats­geld 7,50 bis 8,50 Prozent. Reben den Zahlungen auf die neuen Reichsbahnvorzugsaktien soll sich wieder stärkerer Geldbedarf von kommunaler Seite bemerkbar aemacht haben. Bemerkenswert war die Sonderbewegung in Autoaktien. Daimler gewannen 8,25 Prozent, Adlerwerke 6 Prozent. RSU. waren dagegen angeboten und 4,50 Prozent schwächer. Deutsche und aus­ländische Renten lagen still und wenig verändert. In Russenwerten konnte sich gegen Wochenfchluh etwas Geschäft entwickeln. Am De­visenmarkt lag die Mark außerordentlich fest, da das Ausland größere Markkäufe vorge­nommen haben soll, um die Einzahlungen auf die Reichsbahnvorzugsaktien leisten zu können.

ÄZoHerrderLcht

vom Sranffurter produkterrmarkt.

Die Stimmung am Frankfurter Produktenmarkt war in dieser Woche weiter freundlich: doch war eine gewisse Zurückhaltung der Händler nicht zu verkennen, da die Anregungen, die sich dem Markte boten, nicht stärker auswirken konnten. Auf Grund der festen ausländischen Rotierungen blieb die Grundstimmung im allgemeinen aber f e st. Rur die erneut höher lautenden Liverpooler Meldungen machten einen günstigen Eindruck, da sich im Anschluß hieran größere Rachfrage nach Lieferungsware bemerkbar machte. Sonst bewegte sich das Geschäft auf allen Märkten in bescheidenem Rahmen. Das Angebot in W e i z e n und Roggen war nicht besonders groß, aber auch die Rachfrage hiät sich in den engsten Grenzen, im Zusammenhang mit dem geringen Bedarf der Mühlen. I.n Einklang mit dem kleinen Geschäft in Weizen und Roggen konnte sich auch kein regeres Geschäft am Mehlmarkt ent­wickeln. Rur für G e r st e und Hafer machte sich im Verlause einiges Interesse bemerkbar. Hier kamen auch etwas größere Umsätze zustande. Hauptsächlich Gerste wurde von den Brauereien für Drauzwecke aus dem Markte genommen. Auch die Industrie nahm in guten Qualitäten Deckun­gen vor. Hafer wurde meistens von der Land­wirtschaft für Futterzwecke gesucht. Mais, der sonst immer recht lebhaftes Geschäft aufzuweisen hatte, war vernachlässigt. Die Vorräte in alter Ware wurden immer knapper, so daß sich im Verlaufe der Woche auch einiges Interesse, in­folge der größeren Rachfrage, die nicht ganz be­friedigt werden konnte, bemerkbar machte. Das Kleiegeschäft ist nach wie vor gering, auch liegen die übrigen Futter mittel vernach­lässigt. Das Kartoffelgeschäft hatte nur geringen Umfang. Die Preise waren eher nach­gebend. Zum Wochenschluh blieb die Tendenz fest. Ein Anziehen der Weizen- und Roggenpreise konnte haupftächlich für spätere Lieferung beachtet werden. Für kleine sofortige Lieferung machte sich lebhafteres Interesse bemerkbar. Gerste und Hafer wurden weiter gesucht, auch Mais hatte größere Umsätze aufzuweisen. Sonst war das Geschäft im allgemeinen sehr ruhig.

Im Vergleich zu den Rotierungen der vergangenen Woche waren die Preise für Weizen aller Sorten gut behauptet. Roggen und Mais beide Sorten zogen je eine viertel Mark an. Hafer und Gerste hatten einen Gewinn von je einer halben Mark aufzuweisen. Alles übrige war gut behauptet. Die Woche schloß zu folgen­den Rotierungen: Weizen I 25,50, Weizen III 22,75 bis 23,25, Roggen 25,25. Sommergerste 29 bis 31,50, Hafer, inländ. 24,50 bis 25, Mais

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt befchloffenen Dividende an.

Die günstige Entwicklung des Kohlenge­schäfts, über die im Januar berichtet werden konnte, hat im Februar teilweise stark nach­gelassen. Auf dem Kolsmarkt war die Rachfrage nach Hochofenkoks nach wie vor unverändert stark.

Der Auftragseingang in der Maschinen­industrie blieb bei den Maschinenbauanstalten hinter dem Umfang der letzten Monate zurück. Zum Teil dürfte der Rückgang auf die mittel­deutsche Lohnbewegung zurückzuführen fein. Die Rachsrage nach Spezialmaschinen war noch lebhaft.

Der Beschäftigungsgrad in der elektrotech­nischen Industrie kann, wenn auch der Auftragseingang gegenüber dem Vormonat einen nicht unerheblichen Rückgang aufweist, noch als gut bezeichnet werden.

In der Automobilindustrie war das Angebot überall reichlich. Die Msatzverhältnisse waren in den verschiedenen Gegenden Deutsch­lands nicht gleichmäßig. Die Preise zeigen trotz Erhöhung der Herstellungskosten durch Verteue­rung von Eisen, Holz und Leder nach wie vor fallende Tendenz.

Im Baugewerbe ist zum Teil ein weiteres starkes Rachlassen der Beschäftigung zu verzeich­nen. Reuaufträge aus Wohnungsbauten sind nur in sehr geringem Umfange zur Vergebung ge­langt. Rach wie vor herrschte großer Mangel an Facharbeitern.

In der Baumwollspinnerei war eine leichte Besserung zu verzeichnen, so daß die be­fürchtete Arbeitseinschränkung vorerst noch nicht vorgenommen zu werden braucht. Die Preise für Garn haben sich dagegen noch nicht gebessert, zeigten vielmehr weiter sinkende Tendenz.

Die Reichsbatik Ende Februar.

Nach dem Ausweis der Reichsbank vom 2 9. F e b r u a r hat die gefamte Kapitalanlage der Bank in Wechseln und Schecks, Lombards und Effekten um 506,1 Millionen auf 2547,6 Millionen Mark zugenommen. Im einzelnen sind die Bestände an Wechseln und Schecks um 411,6 Millionen Mark auf 2336,3 Millionen Mark, die an Lombards um 94,5 Millionen auf 117,1 Millionen Mark ange­wachsen. Die Anlage in Effekten ist mit 94,2 Mill. Mark annähernd unverändert geblieben.

An Reichsbanknoten und Renten­bankscheinen zusammen sind 644,8 Millionen Mark in den Verkehr abgeflossen, und zwar hat sich der Umlauf an Reichsbanknoten um 615,4 Millionen auf 4268,2 Millionen Mark, derjenige an Renten- bankscheinen um 29,4 Millionen auf 630,4 Millionen Mark erhöht. Demgemäß haben die Bestände der Reichsbank an Rentenbankscheinen sich auf 18,3 Mill Mark vermindert. Die fremden Gelder zeigen mit 491 Millionen Mark eine Abnahme um 113,2 Mill Mark.

Die Bestände an Gold und deckungs fähigenDevisen insgesamt sind mit 2170,3 Mill. Mark, im einzelnen Gold mit 1888,3 Millionen Mark, die Bestände an deckungsfähigen Devisen mit 282 Millionen Mark ausgewiesen.

Die Deckung der Roten durch Gold allein be­trug 44,2 d. S). gegen 51,6 v. H. in der Vor woche, die durch Gold und deckungsfähige Devisen 50,8 o. S). gegen 59,7 v. H.

Wochenbericht

vom Frankfurter Effektenmarkt.

Auch in dieser Woche erfuhr die allgemeine Dörsensituation keine grundlegende Aen- berung. Die Umsatztätigkeit blieb wieder außerordentlich eingeschränkt, da die zweite Hand dem Markte nach wie vor fast vollkommen fern­blieb und der Ordereingang bei den Banken da­her äußerst gering war. Die Kulisse zeigte in­folgedessen auch wieder keine Unternehmungslust, und hie Börse verharrte in einem Zustanär der Lethargie. Die Kurse waren deshalb nur ge­ringen Schwankungen unterworfen. Einige Spe­zia lbewegungen liehen zwar die allgemeine Stim­mung an verschiedenen Tagen etwas freundlicher erscheinen, gegen die vergangene Woche waren jedoch schließlich auf den meisten Marktgebieten kleine Kursabbröckelungen von 1 bis 4 Prozent zu verzeichnen. Bei der allgemein herrschenden Lustlosigkeit und Geschäftsstille konn­ten die vorliegenden günstigen und ungünstigen Momente eine nur geringe Wirkung ausüben. 6o wurde die fast endgültige Erledigung der F rei g a be an gelenhe i t zwar beachtet, aber auch gleichzeitig wieder darauf hingewiesen, daß über die Höhe der an die verschiedenen deutschen Gesellschasten zu zahlenden Beträge meist noch keine Klarheit herrscht. Jedenfalls ist die Frei- gabebill nun von Senat und Repräsentantenhaus verabschiedet und bedarf nur noch der Unterschrift beS amerikanischen Präsidenten. Günstige Rück­schlüsse auf die Konjunktur glaubte man I aus der weiteren leichten Besserung der Ar-

* Großer Äafa'elauftrag an d i e Fel­ten L Guillaume Carlswerk A.-G. Wie WTB.-Handelsdienst erfährt, wurde dieser Tage das längste See-Fernfprechkabel der Well, das Abo mit Stockholm verbinden soll, gemeinsam von der finnischen Post- und Telegrapyenoerwaltung und der schwedisches Telegraphendirektion bei der Firma Felten & Guillaume Carlswerk A.--G., Köln-Mül- heim, im Wettbewerb mit deutschen und auslän­dischen Konkurrenzunternehmunaen in Auftrag ge­geben. Die Gesamtlänge setzt sich aus 213 Kilo­meter Seekabel und 40 Kilometer Landkabel zu­sammen. Im finnischen Etat sinh hierfür 2 310 000 Mark vorgesehen. Für den schwedischen Anteil hat der schwedische Reichstag rund 650 000 Mk. bewil­ligt. Oer Fernsprechbetrieb zwischen Finnland und Schweden soll bereits im Oktober oder November dieses Jahres eröffnet werden.

* Erhöhter deutscher Nähmaschinen­export 192 7. Im Jahre 1927 wurden insgesamt 329 400 Nähmaschinen für Handbetrieb, gegen 318 044 Stück im Vorjahre ausgeführt. Dem Werte nach hat sich der Gesamtexport der deutschen Näh­maschinenindustrie einschließlich der Ersatzteile von 44,3 Mill. Mark auf 51,9 Mill. Mk. in" 1927 er­höht. Die Aufwärtsentwicklung des deutschen Näh­maschinenexports hat demnach angehalten.

* VereinigteStahlwerke A.-G. In der in Berlin abgehaltenen Aufsichtsratsfitzung der Vereinigten Stahlwerke A.-G., Düsseldorf, wurde die Bilanz und die Gewinn» und Verlustrechnung über das mit dem 30. September 1827 abgelaufene zweite Geschäftsjahr vorgelegt. Die Bilanz, mit welcher erstmalig ein Rechnungsabschluß über ein volles, 12 Monate umfassendes Geschäftsjahr (das erste Geschäftsjahr vom 1. April bis 30. Septbr. 1926 umfaßte nur 6 Monates gegeben wird, schließt auf beiden Seiten mit 2 072 976 000 Mk. ab. Die Gewinn- und Verlustrechnung zeigt einen Rohüberschuß von 280 398 000 Mark, wozu der Vortrag aus dem Vorjahre mit 2 402 000 Mark kommt. Die Soll-Seite weist an Anleihezinsen 29 207 000 Mark aus. an sozialen Aufwendungen 53 849 000 Mark, an Steuern 61 345 000 Mark, an Abschreibungen auf Werksanlagen 85 461 000 Mark und einen Reingewinn von 52 938 000 Mark, während das bekanntlich nur sechs Monate um­fassende erste Geschüstsjahr einen Reingewinn von etwa 26 Millionen Mark ergeben hatte. Der Aufsichtsrat beschloß, der am 28. März statt- finbenben Generalversammlung die Ausschüttung einer Dividende von 6 Proz. vorzuschlagen.

* Vereinigte Stahlwerke van der Zypen und Wissener Eisenhütte A.-G. Die Gesellschaft schlägt die Verteilung einer Divi­dende von 9 Prozent (i. V. 8 Prozent) vor.

e Preußische Central-Dodenkredit A.-G. Die Preußische Central-Bodenkredit A.-G legt nunmehr ihren Abschluß für das Jahr 1927 vor. Trotz der zunehmenden GMbberteuerung hat die Gesellschaft sowohl an Emissionspapieren, wie auch an Ausleihungen eine ansehnliche Zunahme erfahren, wenn auch die stattlichen Ziffern des Vorjahres nicht erreicht worden sind. Die Zu­nahme beträgt bei Smissionspapieren 57,7 Mil­lionen Mark, bei den Darlehen 61,66 Millionen Mark. Die Hypotheken sind cvf 230,14 Millionen Mark, die Pfandbriefe einschließlich Guthaben der Rentenbankkreditanstalt auf 222,80 Millionen Mark gestiegen. Der Reingewinn beträgt 2,16 Millionen Mark (1,49 Millionen Mark im vorigen Jahre). Rachdem den Reserven 450 000 Mark zugefubrt sind, kann wie im Vorjahre eine Dividende von 9 Prozent auf das ver­doppelte Aktienkapital von 18 Millionen Mark ausgeschüttet werden.

Frankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 3. März. Tendenz: schwächer. Zum Wochenschluß verkehrte die Börse in abge­schwächter Haltung. Verstimmend wirkte die starke Beanspruchung der Reichsbank zum Ultimo, auch blieb der Geldmarkt weiter sehr angespannt, da von kommunaler Selle starke Nachfrage besteht. Große Unsicherheit wurde auch durch das Schei­tern der Schlichrungsoerhandlungen im Konflikt in der Berliner Metallindustrie hervorgerufen. Ferner verstimmte die Nachricht, wonach für Harpener nur mit einer 6-o. H.-Dividende (im Vorjahre 8 o. H.) zu rechnen sei. Das Angebot war nicht sonderlich groß, da jedoch die zweite Hand dem Geschäft fern­blieb und die Umsatztätigkeit sich auf die Kulisse be­schränkte, traten gegenüber der Abendbörse über­wiegend Kursverluste von 1 b i s 2 v. H. ein Harpener waren aus dem erwähnten Grunde stark angeboten und verloren 5 v. H. Scheideanstalt minus 4 o. H. Am Elektrornarkt verloren Gesfürel 1,75 o.H., AEG. und Siemens je minus 2 v. H., Licht und Kraft minus 2,25 v. H. Rheinstahl minus 2,5 v. H. Rhein-

Sprelplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 4. März, 17.30 bis 22.30 Uhr: Der Ring der Ribelungsn. Dritter Tag: Götterdämmerung. Montag, 5. März, 19.30 bis 22 Hhr: Jonny spielt auf. Dienstag, 6. Marz, 19 biS 22.30 Hhr: Carmen. Mittwoch, 7. März, 19.30 bis 22 Hör. Rigoletto. Donnerstag, 8. März, 19 bis nach 22 Hör: Der Zigeuner­baron. Freitag, 9. Mär^ 20 bis 22 Uhr: Ein­maliges Tanz-Gastspiel: Valeska Gert. Samstag, 10. Marz, 19 bis 22.30 Uhr: Die Macht des Schicksals. Sonntag, 11. März, 19.30 bis nach 22.30 Hör: Der Zigeunerbaron.

Schauspielhaus. Sonntag, 4. März, 18 bis 21 HÖr: Kriemhilds Rache. 22 bis 24 Hhr: Gastspiel Relson-Revue: Madame Revue. Mon­tag, 5. März, 19 bis nach 21 Hhr: Quintett. 22 bis 24 Hhr: Gastspiel Relson-Revue: Madame Revue. Dienstag, 6. März, 19 bis 21.30 Hhr: Schinderhannes. 22 bis 24 Hhr: Gastspiel Rel­son-Revue: Madame Revue. Mittwoch, 7. März, 19 bis 21 Hör: Max der Prominente. 22 bis 24 Hhr: Gastspiel Nelson-Revue: Madame Re­vue. Donnerstag, 8. März, 19 bis 21.30 Hhr: Schinderhannes. 22 bis 24 Hhr: Gastspiel Nelson- Revue: Madame Revue. Freitag, 9. März, 19 biS nach 21 Hhr: Quintett. 22 bis 24 Hhr: Gastspiel Nelson-Revue: Madame Revue. Mon­tag, 10. März, 19 bis 21.15 Hhr: Celestina. 22 bis 24 Hhr. Gastspiel Nelson-Revue: Madame Revue. Sonntag, 11. März, 15.30 bis 17.30 Hör: Gastspiel Nelson-Revue: Madame Revue. 19 bis 21 Hh'r: Max der Prominente. 22 bis 24 Hhr: Gastspiel Nelson-Revue: Madama Revue. Mon-

itDitaentl fanabani etbroerfc

braun lagen dagegen 1 v. H. fester. Kleyer minus 0,75 o. H. Von Z e l l st o f f a k t i e n blieben Aschaf­fenburg gut behauptet, Waldhof dagegen minus 2 v. H. J.°G.° Farben verloren 2 o. H. D e u t s ch e Anleihen lagen weiter still. Ausländische Renten geschäftslos. Für Russen zeigte sich einiges Interesse. Pfandbriefe zum Teil etwas fester. Nach den ersten Kursen konnte sich die Stimmung leicht erholen, und die Kurse zogen etwa 0,5 o. H. an. Später schrumvfte das Geschäft auf ein Minimum zu­sammen, die Kurse blieben jedoch behauptet. Nord- lloyd plus 1 v. H., Rheinbraun konnten 3,75 v. H. anziehen. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 7,5 v. H. Im D e o i s e n v e r k e h r gab das eng- lische Pfund weiter nach. Die Mark konnte ihren hohen Stand behaupten. Reichsmark gegen Kabel 4,1865, gegen London 20,42. Paris gegen London 124,02, Mailand 92,30, Madrid 28,87, London aeaen Kabel 4,8780. y u

BerliuL Börse.

Berlin, 3. März. Schon heute früh hatte eine unsichere Stimmung Platz gegriffen. Der durch die gescheiterten Verhandlungen verschärfte Metallarbeiterkonflikt veranlaßte die Spekulation zur Zurückhaltung. An der Börse machte sich der Samstag stärker fühlbar und veranlaßte die Kulisse zu Glattstellungen und Wochenschlußrealisa- Hanen, zumal einige weitere ungünstige Nachrichten beachtet wurden. Die Meldung eines hiesigen Mor­genblattes, nach der bei Harpener nur mit einer 6--v. H.°Dividende (gegen 8 v. H. im Vorjahre) zu rechnen sei. kam ziemlich überraschend und fand nur zögernd Glauben. Das Papier eröffnete 6 v. H. schwächer, während sich sonst die Rückgänge im Rah­men von 1 bis 3 o. H. hielten. Eine Ausnahme bil­deten Berliner Handel und Ilse, die je 2 v. H. an- zogen. Polyphon, die vormittags mit 275 v. H. ge­handelt wurden, konnten sich der allgemeinen Ten­denz nicht entziehen und eröffneten unter gestrigem Schluß, waren aber später wieder erholt, da die Hausse in diesen Werten anzuhalten scheint. Hei­mische Anleihen unverändert. Ausländer gehalten. Mexikaner etwas schwächer. Pfand­briefe geschöftslos. J.-G.- Farbenbonds zirka 135. Geld weiter angespannt. Tagesgeld 7,5 bis 9 v. H., Monatsgeld 7,5 bis 8,5 v. H. Nach den ersten Kursen wurde das Geschäft recht still und allgemein schwächer, zumal die Zahlen des R e i ch s b a n k- a u s w e i s e s bekannt wurden, der eine stärkere Anspannung zum Uttimo zeigt. Die Wechsel- bestande haben um 418 Millionen, die Lombard­bestände um 93 Millionen und der Notenumlauf um 645 Millionen zugenommen. Spezialwerte blieben fest. Polyphon plus 4,25 v. H. (273,75), Rheinbraun plus 4 v. H., Dessauer Gas plus 3 v. H.

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Schwedische Roten......

Schweizer Noten ......

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Spanische Noten.......

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168.21

168,55

Lmu^-Ltrrv

1.788

1,792

1.788

1,792

Brff^Äunv

58,255

58,375

58,285

58,406

Ehrisstanta

111,39

111,61

111,31

111,61

Kovendagen

112,04

112,26

112,04

112,26

Stock bolm .

112,26

10.555

22,15

112,48

112,27

112,49

HelstngsorS-

10,555

10,535

10,555

^falten . .

22,19

22,095

22,135

vondon. . .

20,395

20,436

. .'0,40

20,44

R euy ork . .

1,1820

4,1900

1,1825

1,1905

Parts....

Schweiz . .

16,45

16,49

16,45

16,«9

80,505

80,665

80,51

80,67

Spanten -

70,65

71.79

70 63

70,77

Japan . .

1,96!

1,965

1,961

1,965

Hio de Jan

Ttcn tn D-°

0.503

0,505

9,5035

0,5055

Ceft abgtft

J8,95

12,395

59,07

12,415

08,91

□9,03

Prag Belgrad

12,394

12,414

7,358

7,372

7,358

7,372

Budapest -

73,13

73.27

73,12

73,26

Bnl,,arten

3,022

4,082

1,022

3,028

Lissabon

19,33

19,37

19,32

19,37

Danztg . »onftnntht

S1.61

81,77

81,j6

81,72

.',094

2,101

2,09..

2,099

Ätbat. .

5.534

.1,546

5,534

Tanada

1,174

4,182

1,174

4,182

rtru uav

4,276

4,284

4,276

4,284

Un -

20,92

-O 96

20,92

20,96

Berlin. 2. Marz

I 'Selo

Brre«

Ltmcrikaniiche Noten.....

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Dänische Noten ......

Englische Noten . ......

4.167

□8,18

111,78

20,365

4,187

58,42

112,22

20.445

111

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Montag, S. Marz 192 ab bersteigs ttage, Eüdc gäbe des Aa

1. S bestehend aus J Lednstühlei Achter (italie . ot 2. ®i Gehend aus Schreibtisch,ch 1 Rauchtisch, ( Mnenischn " bestehend aj 1 Kesseln, 1 q

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