Einzelbild herunterladen

von jof)6r das ögmöok PchsterSlfkmg- Wrpsiichtet auch im WirtfchaftsWen ju immer usu

OBERST SA

BLAU PUNKT 8*Ä

ASTOR-HAUS 6&

a KUSCHE

innes-fflnl aus 6fln b«

rnthLst in .neuer Arösit" nicht nur alles köstliche,was der Orient" an Tabaken Zu ßiehm. vermag -, sie ist auch mit Zeusr zisKeumstten Lchastensfreude stergestellr, die - verbunden Hüt starkemLöllMN-Mw ZuMchsterÄistlMg öesiihigt".- WaLorf-AstoNa. Sigarettenfabrifi. A -L

Turnen, Sport und Spiel.

Tliebedage Dr. peltzerö.

Neuyork, I.März. (WTB. Funkspruch) Beim Wettlauf in der Hallenbahn im Neuyorker Madison- Square Garden, an dem Dr. Peltzer und die Amerikaner Lloyd Hahn und Ray (Songer teilnahmen, wurde Lloyd Hahn erster und Ray Songer zweiter Sieger.

-kommen. Der du Maschine 1 Nr w mann mürbe °h « M lagt gonbhing ergab, l{rmögigen |ti.Don bt mfiifi geWn |tk ii) jwtiten Da- i Sfwmts bas ent aber-

"O<k.

bet.

raU. Sw rO -dz s.ti

In der auf heute nachmittag 12,15 Uhr ein* berufenen nichtöffentlichen Stadtverord- neten-Bersammlung wurde der Reg.* Baumeister a.D. Wilhelm Gravert in Rheinhausen am Rhein zum Stadtbaurat und Borst and des Hochbauamts der Stadt Gießen gewählt.

Stadtbaurat Gravert ist am 5. August 1890 zu Höxter in Westfalen als Sohn des Daugewerk* schul-Prosessors Gravert geboren. Rach Besuch des humanistischen Gymnasiums studierte er an der Hochschule in Darmstadt. Während seines Studiums beschäftigte sich Herr Gravert zweimal bei der Daudeputation in Hamburg gelegentlich des Reubaues der dortigen Kunsthalle. Im De­zember 1914 legte er das Diplom-Examen ab. Es folgte die Ausbildung als Regierungsbauführer bei Geh. Rat ® albe (Darmstadt) und bei dem Hochbauamt Offenbach a. QU. Im März 1918 be­stand er das Staatsexamen. Danach beschäftigte

Oer neue Giadibaurat für die städtische HochSauabteitung gewählt

.NEUE ARBEIT

»1

V

^rbk'Mne --lmglniöiaa- n öen QBoo- '«.m.

"0 einet W

höampsn,.

0te sich mit n 9. Fcbmn flfor San-

W

t Ö r eujöl

fur y. 3uf- [IenWel,e

lflr: ffllW

It» Or*111

'urch eine J >*?.?

rih ch , ^m Sau, ° ler te, kP Durber ft nach

fton-pteis ; Oberst LH

h&in) unblUW

Kirchliche Nachrichten

Evangelische Gemeinde.

Freitag, den 2. März.

Kapelle des Alten Friedhofs. Abends 6 Uhr: Passionsandacht.

Israelitische Religionsgen cinde.

Samstag, den 3.

Gottesdienst in der Synagoge (Sudanlage).Bor- abend: 6 Uhr; morgens 9 Uhr; abends 6.15 und 6.55 Uhr.

Israelitische Rellgionsge-cllfchasl. Sabbatfeier den 3 März. Freitag abend 5.40 Uhr; Samstag vor­mittag 8.30 Uhr; nachmittag. ' 0 Uhr; Sabbataus- gang 6 55 Uhr. Dienstag, uc 6. März: Purim. Vorabend 6 Uhr; morgens 6.15 Uhr. Wochen­gottesdienst: morgens 6.45, abends 5.30 Uhr.

Aus der provinzialhauptstadi.

Gießen, den 1. März 1928.

Häusliches Glück.

Unglück, das von außen, oder, wenn man will, von oben kommt, ist nicht immer ab,zulenken, aber die Menschen können sich mit einigem Verständnis und gutem Willen ein glückliches Familienleben schaffen, das über das Schicksal sanft hinweghilft.

Unermüdlich müssen die Eltern beflissen sem, m dem Herzen ihrer Kinder den Sinn für häusliches Glück wachzuhalten, müssen jede Herzensroheit im Keime ersticken, mit Milde und Strenge durchsetzen, daß die Geschwister gegeneinander liebenswürdig sind, die Knaben etwas zärtlich und ritterlich, die Zlädchen sonst und liebevoll; sie müssen ihre Kinder a 'fmimtern, daß die Buben wie die Mädchen ein- c der kleine Freuden machen und kleine Opfer b Ingen, daß sie üble Launen tapfer verscheuchen ii ib über Nichtigkeiten, denen im Leben so viel Werl b igelegt wird, als gäbe es gar kein großes Leid f h rneoer ärgern noch grämm, sonder.i fcie e tlei- r, x Widerwärtigkeiten gelassen, womöglich lächelnd e tragen lernen!

Freilich sollen die Eltern ihren Kindern mit outem Beispiel vorangehen, indem sie sich um ihr gegenseitiges Wohl, wie um das ihrer K nber ohne Unterlaß besorgt zeigen, indem sie ihre K nder nie Zeugen eines ehelichen Streites, ge­schweige denn einer ernsteren Uneinigfeit sein lassen. Auf diese und ähnliche Weise lernen die Kmder spielend, daß Eintracht im Hause herr­schen muß. daß einzelne Mitglieder der Familie die Pflicht haben, einander glücklich zu machen.

Man versäume aber nicht, von den Mädchen zu fordern, daß sie sanft w. aufmerksamer und liebevoller seien wie die K taben, denn das be­dingt das Geben, namentlich die Ehe. wenn sie eine friedliche, glückliche sein soll.

Ist die Pflicht des Mannes der Kampf mit der Außenwelt, das Schirmen und Schützen des Hauses, so ist es die Pflicht der Frau, durch innige, besänftigende Zärtlichkeit dem Mann die schwere Mühe um die Beschaffung des täglichen Brotes zu erleichtern. Es trage einer des andern Leid und einer des andern Gast, dann wird der Friede am Herd und häusliches Glück gesichert fein! M-G.

Hessische Kommunal - Gassernveyorgung.

Amtlich wird aus Darmstadt, 29. Februar, gemeldet: Heute haben sich unter dem Vorsitz des hessischen Ministers des Innern die drei hessischen Provinzen und die Städte Darmstadt, Mainz, Worms und Gießen in btt Frage der Gasfernversorgung mit dem Staat Hessen zusarnmengeschlos- f e tt und gemeinsam mit diesem dieHessische roMmunaleGasfernversorgung"(He° I d g a) gegründet. DieHekoga" ist auf rein kommunaler Grundlage aufgebaut und wird die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts erhalten. Es ist vorgesehen, daß derHekoga" noch weitere Städte und Kommunalverbände, auch bet an Hessen angrenzenden Ge­biete, bcltreten. DieHekoga" stellt fi:*" die Aufgabe, die Gasversorgung ihres gesamten sorgungsgLbiets nach einheitlichen Gesichtspunt.cn zu fördern und eine Verbilligung des Gases für Haushalt, Gewerbe und Industrie unter Ausnutzung aller durch die moderne Tech­nik gebotenen Möglichkeiten herbeizuführen. Die Gründung dürste für das Wirtschaftsgebiet des rhein-mainischen Städtekranzes von größter Be­deutung fein.

Wie wir zu dickser Mitteilung von gut unterrichteter Seite noch hören, ist die hier berichtete Stellung­nahme der Stadtverwaltungen natürlich unter Vorbehalt der Z u st i m m u n g d e r b e r u f e n e n städtische. n Körperschaften erfolgt.

er sich wieder beim Hochbauamt Offenbach a. M. Später ging er zur Marine-Intendantur und zum Reichsverwertungsamt Wilhelmshaven. Rach einer Tätigkeit vom Mai 1920 bis Juli 1921 bei dem Eigenwert Raschle in Rheinhausen war Herr Gravert einige Jahre selbständig und führte in dieser Zeit eine Reihe Siedlungshäuser, In- dustriehäuser und Einzelwohnungen aus. Seit 1. April 1925 ist ihm die Geltung des Hochbau­amtes der Stadt Rheinhausen übertragen. Wäh­rend seiner dortigen Tätigkeit hat Herr Gravert Vorbildliches geleistet, insbesondere hat er ver­schiedene größere Bauten ausgiführt und den Be­bauungsplan für die Stadt Rheinhausen bearbei­tet. Bei Beteiligung an Wettbewerben wurden die künstlerischen Arbeiten des neuen Stadtbau­rats in den Iahrep von 1923 bl6 1927 sechsmal besonders ausgezeichnet.

Herr Gravert übernimmt feinen neuen Posten am 1. April 1928.

Warnung vor einem Dersiche- rungsbetrüger. Der Polizeibericht meldet: Der Reisende Fritz Höhnes, geboren am 31. Januar 1897 zu Dellwig, Kreis Essen, der unter dem falschen Namen Ludwig Sittig aus Höchst-Sindlingen a. M. im Lande umherreist, nimmt unberechtigt Aufnahme­anträge für die Deutsche Kranken- und Lebensver­sicherung zu Altona entgegen und läßt sich Auf­nahmegebühr und einen Monatsbeitrag auszahlen. Formularmaterial hat Höhnes bei Sittig gestohlen. Höhnes ist 1,70 bis 1,75 Meter groß, glattrasiert, hat blondes Haar, spricht rheinischen Dialekt, trägt neue gestreifte Charlestonhose, dunklen liederlicher und grauen Hut. Dor Höhnes (alias Sittig) wird hiermit gewarnt. Sollte der Genannte in hiesiger Gegend oder in hiesiger Stadt auftreten, so wird ersucht, seine Festnahme zu veranlassen bzw. den nächsten erreichbaren Polizeibeamten zu verständigen.

D i e Gaubacher Jugendherberge. Die Reuherrichtung der Gaubacher Jugendher­berge, die im vergangenen Herbst durch die Orts­gruppe Gießen des Verbands für deutsche Ju­gendherbergen angekündigt wurde, ist jetzt erfolgt. In Gaubach steht nun den jugendlichen Wan­derern eine gut ausgestattete und hübsch einge­richtete Herberge zur Verfügung. Zwei Schlaf­räume, getrennt für Buben und Mädchen, ent­halten 26 Becten. Ein geräumiger Dorraum mit Tischen und Bänken vermag auch größere Grup­pen auszunehmen. Elektrisches Gicht, Wasser­leitung und ein Kochherd find vorhanden. Be­sonders den Gießener Gruppen wird diese Her­berge, die die erste Etappe zum hohen Vogels­berg bildet, willkommen sein. D.e Herberge be­findet sich in der städtischen Turnhalle.' die Herrichtung der Räume hat die Stadt Gaubach in dankenswerter Weise gesorgt, die I.men- ausrüstung fteLte ter Gau Main-Rhein-Gahn- Fulda des Verbandes sür deutsche Iugendher- . bergen. Die Herbe.gslcuuny hat Oberbahnhoss- vorsteher i. R. ©formet übernommen.

Zuchtviehversteigerung in Butz­bach. Für die Zuchtvieyverst.igerung in Butzbach am Donnerstag. 15. März, sind endgültig ge­meldet: 110 Fleckviehbullen, ein 2' -jäh.iges tra­gendes Rind der hessischen Fleckviehrasse, und vier Eber des veredelten Gandschweins. Unter den angemeldeten Bullen befinden sich 18, deren Vorfahren aus ihre Milchleistung geprüft sind. Mcyrere Bullen stammen von Elt^rntieren ab, die weit über 4000 Kilogramm Milch im Jahre aufzuweisen haben.

Astoria-Gichtspiele:Mit Tomahawk und Büchse".

Der Tierschutzverein G i e ß e n beruft in unserem heutigen Anzeigenteil feine diesjährige Generalversammlung auf nächsten Montagabend ein. Interessenten seien auf die Anzeige besonders hin- gewiesen.

** Stadtgärtner i.R. Iohs. Balsers. Am Dienstag ist der langjährige Gießener Stadt­gärtner Iohs. Balser nach längerem Kranken­lager im 83. Gebens.ahre verstarb m. ©.ine Bei­setzung findet heute nachmittag auf dem neuen Friedhof statt. Der Verewigte hat jahrzehnte­lang unserem Gemeinwesen in vorbildlicher Weise seine Kraft und sein reiches Wissen und Können gewidmet. Er hat sich um die Entwicklung unserer Stadtgärtnerei sehr verdient gemacht; ein bleiben­des ehrendes Denkmal für alle Zeiten hat er sich aber durch die Schaffung und Ausgestaltung der Ostanlage und der Südanlage erricht t. Die­sem Werke hat er in Gemeinschaft mit dem im Jahre 1924 verstorbenen Stadtbauoberinspektor Kohler seine ganz besondere Giebe zugcwandt. Wenn wir uns heute an diesen schönen Anlagen, darüber hinaus aber auch an der übrigen gärt­nerischen Ausgestaltung unserer Straßen und Plätze erfreuen können, so wird man immer gerne und mit Anerkennung die es Mannes gedenken, der heute in den Schoß der Mutter Erde zur letzten Ruhe gebettet wird.

** Zum Bau des neuen Isolierhauses für die Medizinische Klinik, den wir in unserem gestrigen Bericht bereits erwähnten, wurden jetzt vom Hessischen Hochbauamt die Angebote aus die ausgeschriebenen Maurerarbeiten festgestellt. Das billigste Angebot lautet auf 41 742,60 Mark, das höchste Angebot beziffert sich auf 52 196 Mark. Der Zuschlag wird demnächst nach Prüfung der einzelnen Offerten erteilt werden.

ProvinzialausschußOberheNen. Am nächsten Samstag, 3. März, vormittags 8* 1 2 * * * * * * * 10/? Ubr beginnend, findet tm Sitzungssaal des Regierungsgebäudes zu Gießen eine öffentliche ©ivung des Provinzialausschu-ses der Provinz Oberhessen statt mit folgende'- Tagesordnung:

1. Klage des Gottfried Lind In Lich gegen den Bescheid des Kre'samts Gießen vom 4. Januar 1928 wegen Versagung einer OegitimationSiarte.

2. Berufung gegen das Urteil des Kreisaus­

schusses des Kreises Büdingen vom 14. November

1927 in Sachen: die Gemeindehebamme in Ech­

zell; hier: Erhöhung des Wartegeldes. 3. Die

Besoldung der Gemeindebeamten in Hatten­

rod; hier: Berufung gegen das Urteil des Kreis­

ausschusses des Kreises Gießen vom 5. Rovember 1927. 4. Berufung des Heinr. Wilh. Fay III. und anderer zu ©rüningen, sowie des Feld­

schützen Dender in ©rüningen gegen das Ur­teil des Kreisausschusses des Kreises Gießen vom

10. September 1927 in Sachen: Einspruch gegen den Voranschlag der Gemeinde ©rüningen für I 1927 Rj.

rs, d« jur M m dir 3/ltn chchloM ans toten mf einen nnd M ob- Polizei ei- Mr. lit beiden <n Lemehnmq

e-iEcit^oS

beseitigt schnell sicher und schmerzlos

Packung Hühneraugen

,, D, / Homhaut5chwielen v.Warzen,

Viehnllllonenfach bewfihrt

Bestimmt erhältlich:

Kaiser - 1 »rogerie, Lindenplatz 5, Ludwigsplatz-

Drogerie,Roonstr. 2. Viktoria-1 'roizerie, Markts*r. 5

Stadtiheater Gießen.

Man schreibt uns: Das Stadttheater in Gießen bringt am Sonntag, 4. März, als Frem» j denvorstellung zum letzten Male das , erfolgreiche Kriminalstück von Edgar Wallace - Der Hexer" zur Aufführung. Fräulein Life- , Lotte Fuhrmann vom Stadttheater Krefeld gastiert auf Anstellung in der Rolle der Cora Ann. Die Vorstellung findet zu ermäßigten Prei­sen statt und beginnt um 18 Uhr.

Vorbestellannahmen sind eingerichtet: Krofdorf: bei Kaufmann Karl Wagner, Haupt­straße 79, Lich: bei der Buchhandlung Hermann Vollmann, Wißmar: bet der Schreibwarenhand­lung H. Kümmel, Großen-Buseck: bei K. Schmidt, Kaiserstraße 27.

Daten für Freitag, den 2. März.

Sonnenaufgang 6.44 Uhr, Sonnenuntergang 17.41 Uhr. Mondaufgang 12.48, Monduntergang 5.09 Uhr.

1481: Franz van Sickingen auf der Ebernburg in der Pfalz geboren (gestorben 1523); 1659: das Heidelberger Schloß durch Mslac niedergebrannt; 1810: Papst Leo XIII. in Carpenito bei Anagni ge­boren (gestorben 1903); 1820: der niederländische Dichter Ed. Douwes Dekker (Multatuli) in Amster­dam geboren (gestorben 1887); 1624: der Kom- ponist Franz Smeta in LeitoMischel geboren (ge­storben 1884); 1829: der amerikanische Staats­mann Karl Schurz in Liblar bei Köln geboren (ge­storben 1906).

Gicstcrecr Wochcnmarktpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt das Pfund: Butter 150 bis 170, Matte 30 bis 35. Käse (10 Stück) 60 bis 140, Wirsing 40 bis 45, Weißkraut 15 bis 25, Rotkraut 30 bis 35, gelbe Rüben 15 bis 20, rote Rüben 15 bis 20, Spinat 40, Unter-Kohlrabi 10 bis 12, Grünkohl 35, Rosenkohl 50 bis 65, Feldsalat 150, Endivien 100 bis 120, Tomaten 130, Zwiebeln 25 bis 30. Meerrettich 40 bis 100, Schwarzwurzeln 40 bis 65, Kartoffeln 5 bis 5--, Aepfel 10 bis 25, Birnen 10 bis 15, Honig 45 bis 50. Suppen­hühner 100 bis 120; das Stück: Gier 11 bis 13, Blumenkohl 60 bis 130, Salat 20 bis 35, Gauch 10 bis 15, Rettich 10 bis 30, Sellerie 10 bis 60.

Vornotizen.

- Tageskalender für Donnerstag. Stadttheater: Gastspiele des Marionettentheaters Münchener Künstler: 3.30 Uhr:Die Zauber­geige" (Ende 5.30 Uhr); 7.30 Uhr: .Das alte deutsche Faustspiel" (Ende 9.30 Uhr). Gieße­ner Konzertverein, 7.15 Uhr, Stadtkirche: Io- bannespassion. Verein der Freunde des humanistischen Gymnasium, 8.15 Uhr, Physikali­scher Hörsaal der Universität: Gichtbildervortrag Prof. Dr. GundelAntike und myderne Astro­logen". - M T. V., 8 30 Uhr, Kaufmännisches I Vereinshaus: Spielerverlammlung. Lichtspiel­haus Bahnhofstraße:Der große Unbekannte". I