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flitprtou find getrennt nach Eortimtnt und »lasten mit der Aufschrift ^Holzsub milfion" bi» spatesten» den 5. Januar 1928, | vachrnittan» 2 30 Hbf, bei der unterzeich

dann mtr »kchtS g«4ch«-e» al» »rt et »at er- leben und M» mix selig ist Ich nehm es wie a l giebrt wat chm do* mix beliebet. da» hab ich willig auch erkiest" Da» ist echt« Poesie, da» ist ktasickchex Ausdruck bei christsichen »ort- vertrauen»

Der sich so eie dielet bamal» Htalunb- ivanAigjddrigc D chtrr von Gort getragen weift, der bang, »ich, vor der Zutmckt. der etgt auch eifrig bw Hände. um In Treue und filebe den anderen tu dienen, und erfüllt lo da» ge- ba nlnwolfc Doti Schiller»

llnau baltlem enteilet die Zeit, sie sucht da» Beständig«

Sei getreu, und du legst ewige Fesseln chr^nn.

VeS DeihnachtSbaums (5d>icffo(.

Geilshausen. den 29. Deymbtr 1927. Hessische Bürgermeisterei Seilsbaufeo. Wagner.

Umgegend leicht zu erreichen.

Hoch Weisel, den 22. Dezember 1927. Helfische Bürgermeisterei Diehl.

Bckanntninckinng,

Die für Dienstag, den 3, und Mittwoch, den 4. 3anaac 1928. vorqeichenen Vieh-

«US der Provinziakhaupistadt.

Oietze«. den 11. 1«7

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Biele Den'chen. auch sicht' die l»«st^ch' Gerede im bea AachdenAichen ge-bm^beschäs- Sa«n sich in bet Li.oesteroacht mu bem Cim wrb ?>ana hr«S Leden», stellen sich ihre Der- Gangenhc^t ror Augm **b rtibun ihre, 2lick t Ju» aus die du-unh- ih« ^exgangrobni

Stuck Stück Stück Stück Stück

Seldftkostenpreis daselbst erbailiich. Für Niddaer Interestenten findet der Unter- lagenoertau, usw auherbem am 4. Ja­nuar 1<>28 im Nathau» ju Nidda van 15 bi» 17 Uhr statt. Die Angebote find in oer- schlosienem Umschlag mit der Aufschrift Realschule Nidda' bi» zum Eröffnung»- lermm am Samelag. dem 14. Januar 1928, 11 Uhr. bei der Bürgermeisterei Nidda ein zureichen, woselbst die (Eröffnung statt findet

Zuschlagsfrist brti Wochen

Büdingen, den 28 Dezember 1927.

Hessische» Hochbauamt Bübingen Frey.

.«laße la «laste 1b «lasse ix «laste 2b «lasse 3a Älaite Sb «laste 4i «laste 4b

Fräulein

das stenographiere« kann u Maschine schreibt, möglichst schort gesucht. Schriftliche Angebote unter 12069D an den Gießener Anzeiger erdeten.

früher war e» in wett gröberem Maste al» beule üblich, brn W « i h n a ch t » d a u m mit in da» neue Hahr dinuberzunehmen, um durch seine Anwesenheit mc^lichst lange noch etwa« von der schonen Selb- nacht»stimmung wachzuhasten, wenn der Alltag wieder sein Becht forderte. 3n vielen Familien, bi« im Januar oder Februar einen Geburtstag oder ein sonstiges Familiensest feiern, war es Brauch, bei dieser örlegenbelt den Tannenbaum abzubrennen, zur groben Freude der Jugend, die sich bann gern nochmal» der schönen Weihnachtstage erinnerte. Nicht (eilen tarn man gar in Familien, wo der Ehristbaum bi» zu den Dflerlagen in derguten Stube' sein Hei mal recht hatte, fteute ist da» in den melften Dausern ander» geworden, nicht iuleht auch infolge der Wohnungsnot und der dadurch bedingten eingfichränkten Wohnungsverhaltnisie Gleich noch Neujahr muh der Lichterbaumabgeputzt" werden, um bann auf einem Balkon ober in einer Hof ecke darauf zu warten, bi» Ne Bjl seinem kurzen Leben völlig ein Ende macht In manchen Käufern würde man ganz gewift auch seht noch demLiebling der «laber eine längere Lebensdauer gönnen, wenner der fXiuefrau nicht lästig würde dadurch, dah rr feine Nadeln rücksichtslos in Ne schön gepufttegute 6hibee streut (f-j ist besonder» b-.c Rottanne, die sehr leicht nadelt Vie Weifttanne hast viel langer die Nadeln, besonder» bann, wenn der Baum im Sühlen steht Am besten halt sich ein Baum, wenn da» untere ifnbe de» Stamm«--, nachdem e» noch einige Zenti­meter In schräger Richtung abgeldinittee wurde. In .inem Gesäß mit Walser steht Auch da» öftere Be stäuben be» ganzen Baume» mit Wasier erhall bleiern längere Zelt die Frische und empfiehlt sich für alle Familien, die an der alten Sitte fefthalten und auch In den ersten Wochen de» neuen Fahre» durch N<- Anwesenheit be» (Thriftbaiime» noch etwa» weihnachtlichen lonmnbuft über Hau» und Familie breiten möchten.

Das Schaltjahr 1928.

Da» kommende Hahr, da» dem Jahre 6641 der iuNanischen Periode entspricht, ist ein S ch a 11 j a h r von 366 lagen. Der Schaltton «st aber nicht etwa her 29. Februar, sondern nach Julius Casars Be- (timmung der 24 Das bat zur Folge, bah die Feste der Heiligen und mit Ihnen die Namenstage vom 24. Februar ab bis zum Ende des Monats um einen Tag weiterrücken St Matthias, Im gewöhnlichen Jahr am 24 , Ist Im Schaltjahr am 25 usw Alle die am 29 Februar da» filmt der Welt erblickten, können im nächsten Fahre nach vierjähriger Pause wieder einmal ihren Geburtstag feiern. Der Schalttag, auf den kein KedächtniHtog eine» Heiligen fällt, fpiclt Im Volksglauben heute noch eine grofoe Nove Der Aschermittwoch fällt In diesem Jahre schon auf den 22 Februar, also noch vor den 6d>nfttag. 0 ft e r n auf ben st Avril, Pfingsten aus den 27 Mal. Da da» neue Fohr mit einem Sonntag beginnt, wird e» im ganzen 536onntaae In sich schlleften. Der «nlenber ber Huben umschsteszt ba» regeirnäftlge <Wr meinsabr 56RR und da» überzählige Schastiahr 5689. ba» süb-scheReuiahrMeft sollt auf den 15 September Noch b-m allen astrologischen «olenher wird der Planet Merkur FaHresregent sein Vie Prognose lautet- Mehr trocken und kalt pl» warm.

wics;cucr iKodienmorfftirctfc.

a» kosteten auf bem hmtigm Dvchenm^rlt: Butter 140 Ns 160. Matte 30 bi« 35. Ääfe (10 Stück) 60 Ni 140. Dicking 15 bti 30. Deistkraut 15 Mi 30, Rotkraut 20 b i 30. gelbe

^ttbet 10 M ff rr* NÄden fO Ni 15.

30 Mi 50. Unter-ÄoNraM 10 Mi 12, »xur-te-fc: 25 bti 30. Rote^ckohl 40 Mi 60 Wahl 1L3 bti 150. vfcptebeüi K. Meerrettich 40 bti 60 d>ö3cudunein 40 Mi 60. Xattofleüi 4* , bti 5. Arp»ei 15 bti 20. 10 di 15. Honig 50.

T.ü"< 50 Mi SO. ivngt Hähne W Mi 110. Suppenhühner 100 Mi 120..ste 93 Mi 110 P' boi Pfund Ster 19 Mi 22. K-menfoM 63 Mi 140 SnMNen 15 Mi 25. Lauch 5 Mi 1\Xettuft 10 Mi 15. Merle 10 Ni 63 Pi das Ctid.

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«ck Mt »ichtigkrtt brr Erlernung bet Vhibdt»hm- schnft aufmrrtTam gemacht Ferner gibt der her­ein in «einen Fvetbstdung»- Kedeschnft., Praktiker, und Diktatkursen delfienbetl jur weiteren Ansdil. düng iSietze beut ge Nnz« g« »

Verein stzem. 116er. Etehen Man beruhtet uni 3m ersten Dethnachti eierlag and im Las, Leib di, diesjährige Deihnachti'eier des Dereini statt. Der Saal kvnnte kaum dl« Mitgl.cder und deren Ängehdriae sowie die etngelabenen TAfl« outnehmen. so stark war der Besuch Ferner hatten die mr.flen »trhenee Militär- und «Negervereine Birweter zu her tradttionellen Feier bei Betetni entsandt 3ach der einleitenden Ansprache bei 1 Dvrlitzrnben. di» zur 3usübung der wahren «ametadichoft aufforbertc. wickelte sich bai Festprogramm ad. Besonderen Befall enleifc dieBoMbrung bn Zinnsoldaten. Herrn Landlehrer 3 u l f« sei noch einmal «ur Mt uneiacnnutuge Einstudtt- rung der Boriuhrung der herzlichste Dank aus- getrrochen Der anschliestendc Lanz hielt die Festteilnehmer noch Mi in bl« frühen Morgen­stunden zusammen

A« ue Bestimmung über bie bel­gischen Sichtvermerke Aach den amt­lichen belgischen Mitteilungen dürfen die bel­gischen rensbeamten vom 2. Januar 1928 ab nur noch Sichtvermerk« für die ununterbrochene Durchreis« durchBelgien erteilen. Doraussetzung für die ibrtttlung dieser Sichtvermerke ist daß der Aeticnde etn gültiges .Xeiiepapier mit et new gültigen Sichtvermerk bei Ziellandei und ferner eine direkt« Fahrkarte zwischen zwei helgfchen Grenzstationen besitzt: andernialli werben die Reisenden an bai nächst« belgische Konsulat zurückverwiesen

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Wege schriftlichen Angebot» folgend« f)oly | forttmente 12O57D

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Dienstag, den 10. Dannar 1928. vach- mituq» I Uhr. wird die Seweindefagd . Hoch-Weisel im hiesigen Nathausiaa'. aut ! weitere sechs bzw. neun Zähre öffenthd) meistbietend verpachtet. 117450

I Die 3agb umfcRt 600 Hektar Waid und 550 Hektar Feld. Sie Ist gute Hochwild- ,agd bekannt, liegt vier «Homeler von der Station Butzbach und ist durch .

Äutolime be» Autoverkehr» Butzbach und

nungen in Hessen. Da» Landesamt für da» BUdung»w«sen gibt eine Neuordnung für die Fest- letjung der Mieten bei Lehrerdienstwohnungen be­kannt Danach sind die Vergütungen für Dienstwoh­nungen der Lehrer In der gleichen Weise und nach den gleichen Grundsätzen zu berechnen, wie die­jenigen für die Dienstwohnungen der übrigen Staatsbeamten Die hiernach zu erhebenden Pro­zentsätze gelten auch In denjenigen Fällen, in denen der subjektive M etwert zugrunde zu legen ist

U nterrlcht»ku rse in der Einheit»- k u r z s ch r I s t Die 1 Neichskurzschriftgesellschaft

Dabetsberger' und Damenadteiluna eröffnet em Dienstag, 10 Äonuar 1926, in der Pestaiozzischule «Nordanlagei unter Leitung eines staallich geprüsten Lehrer» der Stenographie einen Anfängerlehrgana in der deufichen lkinhelt»furzschrift 9m Anschluß an den vor etnlgru Tagen erschienenen Bericht der Handelskammer sei auch an dieser Stelle nochmals

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1. Sdimueiarbdtm: Lo» 1 bi» 5. 690am Buchener kett. 340 am Wandvertäfe- lung. 44 Innen- und 7 Auftentüren t 5chio jerarbeiteo Lo» 1 und 2. 1250 kg imitier und Gelinder.

I. plattenlieferuog und verlegen: 300 <yn Wand- und Futzbodenplatten

4 lape derer- und L Ino leu wer betten.

b Jn|lauatioe»arbeltru für elektrdche» Licht. Ähnael- und Uhrenanlage Lo» 1 bl» 4. 72 Brennftellen

6. wefier-Fu- und Ableitung und Abort anlag«: Los 1 und 2; 146 Isd Meter galo Nohr, 26 Hahoe, M l'd Meter »biallrohre. 13 Spülklosett». 9 Becken

7 pflaRerarbeilra: 125 Isd Meter Gasten

st. Lhaussierungsarbciten: 65 qm Zufahrt, 650 qm Hof Planierung

9 Kanalisation und stlärgrubevanlaq«: 160 Ifb. Meier Donrohrkanak, 2 Klar- gruben.

10. <i>arlenanlage.

11 Maurerarbeiten der ainfnehigunÄ, Brunnenbccken usw 226 cbm Bruch und Schichisteinrnauerwerk. 170 qm Runfrtteinplarten, 300 qm BafalHn- platten.

L77L. xirbung und tu sanft en Umrthen. D.« ufiTw« «J I» denken \va. U der 3«tt. die MiM«umf*< III Wt« erfreulich M« Orotixv «(ha-t mtl lieben Mentchen wie boftnung frühen «argen der Äuigang zur 2$r. n-' 5 und erquidenb bie Wend ruh«, w Uch das De'hnachti'est tn der Helwat, unb di« Pracht der Selber lei «^ruhl.ng.

Sei solchem Nachsinnen erwacht die Sehn- sucht nach den Xagm. bi« nicht mehr sind. Wan-

D chtrr hat der «ntichwun^enrn Jugend nach a.Hdüt. am ergret'rnbsten hat das Friede'.ch Auckert getan mu den 'Borten: .0, wir hegt so weit o. wir l egt lo Walt, wai «inst meta Dari Doch wenn der Mensch ernstlich vor dir fitaae gestellt wurde, ob rr frta vergangrnri Leben noch einmal leben wollte, so würde er bai ent<d> eben abwehren. Der mdchtc zum -weiten Male ktne lang« Aelle durch Schno und D nter- Aurm an bai Sterbebett seiner Mutter ober ♦einet ÄtabH machen7 Mer hat Aeiguttg Un- xech«. bai er erlitten hat, Gnttüuschung. bi« ibm Wideriahren ist. zum zweiten Male mit aller ihier »itterke-.t yi ertragens Mer von uni mdcht« wieder wtr in den Jahren 1914 bii 1918 die langen Lazarettzüge in langlanxr Fahrt au« den Schienen an sich co r übe ratet t en lallen, wer möchte H wieder erleben, dast die w'üi* mengeschn-olzenen deutschen Regimenter. Wie das tat Dezember 1918 geschah, über den Rhein «urückkehrirnk O* ist eine bet groben TLufchun- gen des Menschenge'chlechtei. bai Glück m bet Tergungcntrit zu suchen. Deshalb erscheint diese ßo reizvoll well »it rasch oergesten. wai Wit wiiet bem Drucke bei Rugendlickei ouigeftan*

den haben

Qi Ist auch verfehlt, von der Zukunft nur w>«il w erwartete Dai Schicksal gebt seinen ehren en Gang, und diesen linnen wir weder voeauifehen noch bestimmen. Dir erbosen gtnib«. und dn Unglücfibott tritt mit sin- steter Hienc über unsere Schwelte. Gegen da» Unbeil Ist kein Mensch aefichetl. ei kommt zu ihm. wenn et nicht entfernt daran denkt, es toaunl in einem Auimatze. bai er in feinen bängsten Träumen nicht geahnt hat Unb um- gefrört ba. wo ihn dir ^rdfiten Brsürcheungen erfüllen, teilen sich bie Dollen und die Aveude tritt hervor

Obx den großen mittelalterlichen .«irdbcn- bauten findet man ein merkwürdigei 'Beben- einander ver'chiedener luibrudifoemen. 2n dir humnelanragenden Säulen schliesten sich kunst­volle Zensierrvterten und Kreuzblumen, allent­halben haben die allen Steinmetzmeister Vaud Tlumeti und Xtete ali zierliches Lankenwerk an- gedrachi Heben bai Harmonische. Auhevolle, Heilige tritt ledoch bai Groteike Hästliche. Der- Mtrte. treten dte Dafferfpeier So erhebt sich am Dom zu Detzlat auf den Schultern einer 'Bonne ein Hund, der mit wütendem Geheul auf­fährt am Oanglüni der Gli'aMthkirche zu Dar- Mixa ichaut unter eine* Mafserlpeier ein plum- p<r Lbwenkopi hervor, anderwärts steht man P erd«- unb Drachenktzpf« Sv steht auch in unterem Leben <jw rspälliges nebeneinander

Der geht den rechten jBeg. der sich in der T.rgangenheit und In der Zukunft von den ewigen Machten getragen weist. 2ls der 2xzt Paul 3 l e m m l n g sich tm Jahre 1634 an- schickte, an einer Grpedition nach Persien teil- zunehmen. gab er seinen Gmk inbungen in einem tzlede Oluibrurf. das iäntzst in die evangeli'chen Chr angbüchet übergegangen ist und sich auch ün Anhang katholischer Gebetbücher findet, es ist das Lied, das den Dorten beginnt: 3n allen meinen Taten last ich den Höchsten taten."' Dieses Qieb enthält den Ders: .Gs

Zeichnungen und Beengungen sind auf unserem Amt einzusehrn. Angedotsvor- drucke, loweU der Vorrat reut)?,

Vermischtes.

Mutter und stind au» dem sahrendev Jag gestürzt «urj vor der stinsatzrt eine» Schnell.,uge» In Me Station Wirsendu rg bei Stratzburg stürzte einer Pariser Meldung zufolge, ein |e*»|äbrlger «nab« infolge plötzlichen Ausivringen» der 'Leigen- tür au» d«m Zug«. Die Mutter be» «in- de», bie den «naben festhalten wollt«, verlor bat Gleichgewicht unb ft ü r » t r eben fall» aus bat Gies» Muller unb Sohn wurden In schwer oe r

< h I « m Zustand ausgefunden.

Schwere Folgen einer Spetfrvergistuntz.

flu» Theilheim (bei Waigolshausens wich m- inclbel: Die achtkSpfigwFomisi, de» ehemaligen Gast­wirtes Adam N o b t F ist nach bem Genust söge- nannicr GSNerspeise unter schweren B e r - glftungeerscheinungen erkrankt. Der llsührigr Sohn Jaoer und die Istsahrtge Tochter Isabella sind bereif a> ft » r b n. An dem Aus­kommen der übrigen Familie nm llglteder wich ge- zweiselt

cheostseuer In Nenyork

Aus Deuyork wird gemeldet 3n einem achtstbckigen Lagerhause und BureaugebÜude am unteren Drradway brach am Donnerstag teuer aus. das sehr gronen Umfang atmahm Mehrere Stockwerke stürzten eia. unb durch den dadurch hervorgerufenen Luftdruck wurden ftebtzia Feuerwehrleute auf der Straste enpeworfen und die Gebäudetrümmer wurden den Broadway ent­lang geschleudert jedoch wurde niemand ernstlich verletzt Der S a ch s ch a b e » wird aus über eine Million Dollar geschätzt

Zur Warnung! Silvester ist'» wieder. Gin Abend der stillen iLtnkehr ist gekommeii, bet dem wohl meist die Famtlienmitglieder in trautem «reise den erften Glockenschlag be» neuen 2ahre» erwarten. Ader brausten auf den Straften herrscht In Stabt und Lanb fröhliche» Treiben der Jugend, die in Ihrer Art mit Singen, Lärmen unb Schiesten Ne erste Stunde be» neuen Jahre» begrübt Leider sor- bert diese letztere Art der Siloesteckeier alljährlich ihke Opfer. In jugrnblichem Leichtsinn wird mit Schieftwerkzeugen jegsicher Art umgegangen, ahne an die schlimmen Felgen zu denken, die daraus er- wachsen können fin aller Erinnerung sind wohl noch die tragischen Unglüdefälle in Nr vorjährigen Silvesternacht, die sich In Muschenheim, Lumda Hanau und Nodekheim abspielten. Eltern, seid auf der Hut unb verbietet euren schulentlassenen «In- bem den tdebrauch von Neoolvern, Tesching» und berg.eichen' Auch Erwachsene sollten in dieser Nacht keinerlei Schustmafsen in der Tasche mitführen! Die Folgen der mistbräuchlichen Benutzung sind unab­sehbar und können da» Leben unserer Mitmenschen gefährden und bie eigene Zukunft nerlcherzen

««ine Blehmärfte. Aus Mm ich her vteHHändler finden, brr ®Uierung»ocrtä<tnlfte uw- ?n. Mr für 3. unb 4. Januar n. 2. vorgesehenen

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Der Goethe-Bund veranstalte am kom menbrn Donnerstag einen osfenttichen lueranschen Abend, zu dem sedermann Irrten ein tritt Hal Um bw Btrunftaltimg z. einer kulturellen «.ndgedung zu machen, unb damit die Bcktred.Ingen de» Bun­de» in immer weitere «rette unserer SInwohner- ichast zu tragen, haben sich in uneipennuu.fur Weile vtwt der bedeutendsten tkrtreter de» deut'chen iBn- ste»leben», der Literaturhistoriker Dr. st. Martin Eister ur* der Dichter Zudoll S. Binding. sowie Fräutein Mnrth^ B r u 11 e I vom Lander- tDealer in «arisruhe in ben Dienst der Sache ge­stellt. In einem abwechssiuta»re.ch zusammengcktell- lern Bart rag» Programm will der Goethe-Bund den Besuchern be» Abend» teigen, wie er bestrebt ist. seinen Mitgliedern unb Freunden Stunden Innerer Erbauung und geistiaen (Fdeben» gu schenken tSiede heutige Anzeige).

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Ctffenitldic Submission i Große Versteigerung. | Aus Grund der NckchsoerNngungsord- ! Mittwoch, den 4. Januar 1928, von vor-! nung werden solaend« Arbellen und Liefe- mittag» 10 Lhr ab, oerfte.gere ich ofient- ----------

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'cha»<seliaure «alksaltz« und etwa» «ali), 0 1 ,Xt U Ü Hill H 0 !!

»ech» ftorbftefdxn mit r-chwese.jmrre. *

Dann anjchlietzend im PsanNokal. «-

sernenst raste:

eine groftc Partie Schmirgellchleifichei ben und Sageschörsicheiben aller Gräften unb Aörnungen. ein Paar Heititwirl (Nr. 41, fast eeu) und ein «indeckport wagen

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Auskunft erteilt Telephon Nr. 114, Butz­bach

Herrotzrodt

Gerichtsvollzieher in Bntzdack_______

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