VottShochschul-ragimginMamz.
flm Samstag und Sonntag waren in Mainz lüertreter zahlreicher Volkshochschulen de» 'Mein-, Ti a i n • und Lahngedieres -er lammelt, um sich über Grundfrage« der freie« 'Lolsbtldung ui ^ufpred^n. 3m Mutelp""»' ftand-u Iborträgc uu:i tr Gebhardt- Frankfurt a. 1R , h\. ö < g a r Gt.riwn und Tr Neundorfer- Offenbach.
Dr. ® # b f) a i 6 I sprach am -am »lagnadtmiuag ubei de„ Ä ifbeu des Volkstum, durch d>- .'»ol k »Hochschule. Die »5rag, der Volkshochschule ist ol> Leil der allgemeinen ftrifis fu betrachten. hie in der tfiquiöation de» H.skorismu» norhrgf. Sie ausiert sich bei um m dem Suchen nach e.nem neutralen Baden auf dem Bolksgememlchr't luattyHi kann. Die slteste ^ltsdild-mg fchlosi efl* itritllgen Fragen von ihrem Gebiet an», um die Neutralität nicht zu verlegen. Eie fahle do, durch Bildung zu oermiltelnde Vebtn al» verteil- Kare Mater,- auf. Unter »em Etnflusi do» J)iftoriimu» schritt man fori zur Neutralität »m r e l a t l 0 s st t s ch e N S i " nnb siesi alle magklchen llnfchauunqrn zur Geliung kommen Heute luchen wir nach «mer inhaltlich erfüllten Neu- tralikat. Dir wollen gestalten, können da» aber nicht ohne «in gestaltende» Prinzip. Nun ist aber im Selbftbew"htsem ledee Men ich-n da» Be- wuhlfem qegebe". einem überindwivuellen Selbst an;ugehi>ren. D'rie' tlbermdioidvelle Selbst, da» Volk, kann allerdings nicht durch nationalen Un- terrlcht, (onbcrn nur durch die lchvpferilchen Wrafte einer Zeit geformt werden, lir eben nicht bewuht und deswegen auch nicht durch Lehre mitgeteilt nerven können Nur die Begeisterung eine» sich stet» er weit-enden Kreise» rechlsertigt den Versuch brr Volkoblkduna, die einzelnen mit der schöpferischen Kraft derzeit derart m Verbindung zu sehen, das, sie von hier au» gestaltet werden.
Anknlipiend an die Ausführungen Dr Geb- hlirdts sprach am Sonntnqrmrmittag der Leiter der Volkshochschule Glesien, D. e g a r,_ öfter dm organischen Aufbau der städlrs ch e n Volkshochschule. Unter organischem Aufbau uersteht er Ausbau nach dem Muster eine» Organio* mu». nämlich ganzheitlichen Aufbau; d h, jede, einzelne Gebiet lebt au» dem Ganzen und arbeitet im Sinne de» Ganze» Die efnzelnen Fornten der Arbeit einer Volkshochschule find demnach nicht al» solche mehr oder weniger wertvoll, sondern sie erhalten ihren groszeren oder geringeren Gen von dem Masi, in dem sie jeweils vom Zinn de» Ganzen der Volkshochschule erfüllt sind Aber diese» Ganze der Volkshochschule selbst musi Organ eine» noch arasieren Ganzen lern. Wenn mir diese» grösiere Ganze kennen so haben mir zugleich die Antwort nuf die Frage nach der inhaltlichen Neutralität der Volksbildung h t g a r erblickt sie im Glauben an dos schöpferische Leben (im Gegensatz zum Glauben an die Erkenntnis al» nachträgliche Orientierung) und Im Glauben an die Ganzheit als unendliche AufgaR, (Gegensasi: stekasiois- mus). von daher bestimmt sich die Gestaltung der inneren Arbeit und die Bziehting zum Menschentum der Stabt als zu dem Punkt, in dem die Volkshochschule an das grösiere Gan« de» Volke» anzuknÜpsen ist. Die Farm der theoretischen Ar beit ergibt sich durch die Frage, wie die Hörer zu intensivem Miiorbeiten zu dringen sind, die Auswahl de» Stosses daraus, dah nur diejenigen Wahr- bdlen srei machen, die Antworten sind auf Fragen, dir der Hörer an da, Leden richtet Man musi eine Not der Hörer wenden, um sie st«r höhere Not ausz-ichkiesien 3n den Fragen der Hörer tritt un» ho» grösiere Ganze de- Volke» entgegen. Die Wert- Iphären, denen die Hörerfragen angeboren, wechseln und e» ist eint Lebensfrage der Volkshochschule, dle A.nderung her Zeit recht zeitig zu erkennen. Di« per* schiedenen Formen und Gebiete der Arbeit sind o'eichzeit'a zu pflegen, mril sie sich im Gekliae emer 'Val'-hochuh ile zugleich stützen. und weil theoretische 5htrfr sich aus Me Dauer nicht selber tragen können 3h' ('khriftrn hangt mit ab von dem Geist, der die Volkshochschule im (flamen erfüllt und von der 'Srnnvaihie. die die Hörer ihr im allgemeinen enk- genenbrinaen Daher stehen neben den theoretischen st rsen solche in praktischer stunstpflege ferner regelmäßige Feiern. Eln'etvortröge und Hörerver- fommlunaen. G-senilich Ist außerdem eine von der 3hee der Volkshochschule erfüllte Lehrerschaft und ein Zusammenschlusi besonder) Interessierter Hörer (H ö r e r v e r e i n I a u n g) die auch die Wertrauen-'kute für die einzelnen sturse stellt. Wenn di, Voli'kochlchuke ihren erst-n AulschnKtna der A taewühltheit der ersten Nachkr'egsfadre verdankt, so erscheint es heute notwendig, durch große öffentliche 'Veranstaltungen 'itregbare Menschen zu erschüttern und zu begeistern
Al» dritter Nedn-r sprach her Lester der freien Vo"«d|ldiing In Offenbach Dr. Ludwia Neun d ö r s e r über Volkshochschule und Jugendbewegung. Dieser Vortrag wird von
der 3entralftete her BoiksdiNnmg und SugeaWiege m Heilen m Druck iegeb<n und oar allem euch den .lugenlorgoniianonen zugänglich «macht werden.
3um Schluß berichtete der IbrtUr der Balls Hochschule Danr*i6t SmMrwrat Jacob kart üNr die ,rrage der v o »k » » 0 ch j ch a l e ael bem Historikerkag zu Graz Er bezeichnet, es als ein Ereignis, daß auf einer Tagung von Fachhümr.kern bie »rege Der freien Soli»bi»ung behandelt wurde
jtflfrltnern»1M>#Btreiftnnfl ia »er «infie.
«LSA. K i <ber»3n gel bei m 29. Aov. Während eine» Advenraotziösdie-istes m frr hte- ligen mangelt lAen A rche war Zxn leUnebmcrr. ein eiflentüm(rd«r Geruch auf gefallen. Man öffnete deshalb Bie Henkt er and brr Geistliche lonnke auch den 3I:ar6ifr,|t ohne Störungen er lebigen. Erft als Warrer Rorell Me stanzel zur JrcBiqt bestiegen hakte bemerkte er cme auf,au en he Unruhe unter bcu auf her rihnptrrc 'itzenden Kindern Gr bta<^ da tauf iofort die •predigt ab Don den Z) Ämbem waren unterdessen schon lieben infolge Einatmens von Äoblenoibhgafen ohnmächtig ee- worden, stirchenbetucher dl tetr sofort a*f die Empore und holten die Jftnher herunter, die man in Nachbarhäuser verbrachte Dort erholten sie lich unter Hilfe eines Lrzles und der Kranken- 'chwester wieder Zwei Mader mussten ms Rran- k en Haus gebracht werden, wo sie prrn Glück aber auch bald wieder zum CBeWufjtfein tarnen. Da» Unglück, ba» fo noch einen verhältnis- mäßig guten Verlauf nahen toll durch da# Ausw-chev. der Hohlengase anS einer schadhaften Stelle Der Abzugsrohren des zum Heizen her Kirche verwandten Koksofens entstanden lein.
Oi< Aucknuhunq her Dafferlräste des Unftrmainff.
3 ea n f f tt r 1 a. M 29 21or- Jm Frühjahr des kommenden ^hres soll mit den rBouaibei>en der Kanalisation des Unter m a I n * von Jranffart bis Mainz begonnen werden. An den Staufhxfen bei Gri»S- beim und bei SnerShe m tptrjvn Äraf Imerh gebaut werden Ss haben Mischen firanfhm und der Staatlichen Dalferbauverwal ung bereits Derhandlungen über die Stromabnahme stattgefunden. Dos Sranffurtet Elektrizitätswerk wird den Besamten Strom, frn mit einer Spannung von 35 000 Doli an das frankfurter Werk gelicfrrt werden wird abneb- men zu einem Preis, der unter dem GeltehungS- pr-is des Digenstroms de# -Frankfurt, r Derk» liegen wird. Der Vertrag liegt zurzeit der Staatlichen Strombauverwaltung in .st oblenz zur Genehmigung vor. und auch di.» städt schen Ä5rpn» schäften werden sich demnächst mit dem Vertrag zu befassen Haden
Wirtschaft.
' Waysi » Freytag, A G. Frankfurt am Main Da» am 31. Juli abgelaufenc erst, Semester be» Geschäftsjahre» 1927 "2N hat nach bem Bericht ber Aussicht»ratsfltzung vom 29 Nooember Scgenüber der gleichen Zelt be» Vorjahre» eine (fr nftunq ber 21 uff rage im Ii und Auslande gebracht, jedoch find bie Ergebnisse infolge d,» ousierorbeutlich starken Wettbewerb» und iinqiinftfger Witterung» Verhältnisse gegenüber bem gleichen Zeitraum im Jahre 192h etwas .zurückgeblieben. Auf Grund der für bas zweite Semester vorliegenden Aufträge bad ein Ausgleich erwartet werden. Bon einer Divi dendenschäflung musi angesichts her llnüberiehbarkelk der allgemeinen Wirtfchastsoerhältnifse, iusdefondere der Lage auf dem Geldmarkt, abgesehen werben. — Die Wausi A Arechagfche Bau und ^inanzgefell schast, G m b H.. Frankfurt a M., die bekanntlich im Mai b I. unter masigeblicher Beteiligung der Waysi 3- Freytag A.-G mit ihr nahestehenden Ban fen gegründet wurde zu dem Zweck. Finanzierungen von Bauten jeglicher Art durchzustihren, berichtet über Ihre halbjährige Tätigkeit, basi es ihr möglich war, eine Reihe von Bauvorhaben zu finanzieren, deren Durchführung den betr Bauherren mangel» einer ougenblickl chen finanziellen Beweglichkeit nicht mög- lich gewesen wäre, -n der Hauptsache handelte e» sich um Bauvorhaben für Kommunen, wie Wohnung» bauten, Strasienbauten usw, sowie um fa'che für Zndustriewerke, zu deren finanzieller Durchführung mehr oder weniger langfristige Baubarlehen gegen erstklassige Sicherheiten vermittelt werben konnten Die Bauten mürben ansfchliesilich von der Waysi & firrntaQ AG au »geführt
Aeckarwerke Ä ® 6 H n g e n. Die Gelelllchast an ber Oeäfürrl mit etwa 7.15
UffL Mk beterfi^ ft. schlagr mt a. v. G.-B. Äa^ilaUeiWuna Mr weiteren Jtaaraicrur.g ihrer ausgedehnten Vertungfbautm tm 5 Stil; TZarf auf 20 JHili. 2kl. vor wobei die ab 1923 dwidendenberachtigten jungen 2Utten den Alt io- närea un Ve^älinks 11 a 110 ^rweenf enge* beten werden Man erwrriet wir uetlautei. kür das lausende Jahr eine unveränderte DioiAendr von 9 Prozent.
* Bergmann Jlektrisilsßswerke X-» Serkin Die Arfelttchdk hat wie der TSr'S.-Handels^'fei,» edährl umfar.grei* Aufträge in 'Bulgarien abae'chlcl'en. unter anderem ein stabelneH und die Skadtbeleuchrnng vvn Phi- I rperd sowie Me Orwenernng der eiefkrifchen Zentrale von Tirtwue.
^r.inifurter Borte
Frankfurt a. ® . V Nov Tendenz, fester. — An der Sode nackst die illermehw- Besserung ber Bttrnmunfl weitere ckorstchritw Die Tendenz edichr eine Sefefti gang bei etwa» lebhafterer Geichäikstökiqkeii, die allerdings im welenAichen w# hpnmtfdtn.*,tr Grund, zurückz«rühren lern durste. Die Speki^aston «chrstt Pir flböerfunu des ortmfctr ziemlich betew- iendon Deeouoerr» Sei Wirft fit so eng geworden, dnsi schon kleine Ääi'fe genügen am merkliche Rur» 1 , • ;n-j<.n he- n Abgabe-
v big werden
besondere SdnutetfafeileTi -rtrfn befürchtet d» der (tfeRmwrh nicht erheblich mgeioannt Ist Gegenüber der gestrigen AbenSbörie ergaben sich durchichnstD» liche Rurob/fier-inGen von 1 bis 2,i Brozeni I. - G Warben und Scheideanstafl konnten be» lebhaften Um,asten je 4 Brozenk anziehen. Rl,k- kro werfe gewannen unter t'tofrrimq von hiftH. die «ck den gnifien Auftrag von Costa Nica bevor zugr waren, bi» tu 2A Vrynt. von Sawexren musiien Vogsi -- irregiaa 2 vrnynl ihre» gestrigen Gewinnes wieder hergebrn. Von A üoaksten zogen NSÜ. und Daincker se 1 Bro^nt an. dagegen Rieger uernachtafstak und 1L Drozenk ichwacher Heimische !n e n t e 11 hatten kleine» Geichöfk. Sb- loiungsfchuld lagen roeiNr gering gebessert. 3m Verlaufe ward' die Holiung wieder ruhig und die Wurfe bröckelten etwa» ab. Slekirowefe bi» 1H Prozent schwächer. Am Geldmarkt stellte jich Taaecgefd auf Brozenk. 3m Deoisenoer kehr lag der Dollar etwa» erhoff. Die Neichsm^rk notierst gegen Radel 4.kststh. gegen London st'.128 London aeistn Rodel i.ckDlN P-in« gegen London 124.03, Btudrid B»^2.
tkrliM». BRrze
Derlin. 30. Aoo «Lizener Brahtverichk !sts Siesiener Anzcig?r«i, Trotz fr?r schwachen V<r unsagung der europa'fchen BSrf-n un.> obmvh' sich die Arbe'»marftlaoe in der vierten Tlopem- bemnxhe stark v«dchlechicrt hak. hielt auch heute die f t ft e 011 m n» n n g an ten i3ffrfft*nmärften an Der versöhnliche Eon ^r von der Sorte nicht ertTiTTtden «Origen Schachkrekst im Hansa- bimi) regte an. Die feste Haltung der Aeujoeker Dorfe und die frrimGlichen JHanahSbcridxc einiger Grosibanken wirkten ebenfalls ffsmulierend Die Privatkundfchaft ze.gte etwas 3ntcttfk. Ne Spekulation nahm weitere Deckungen vor. da sie nur in bescheidenem Umfange engagiert ist Chmner wieder treten Dehauvtunqen auf bat) in der Bankenfitzunq am Somstaa Befchlüsle b-fr des SssekteigetchSftrs getasit wor'en sind Die elften Kurse lagen ein bis vier Prozent höher Schlfkahrts - und Bankaktien lagen nt- hig und waren um ein bis zwei Prozear befestigt Jnfereffe bestand für Srelgebemerte. Verschiedene Spezialpapiere, wie RunsNeide. Jlfe. Ölfener Steinkohlen, Ahelnbraun. Schlei fche VaS. Schubert S Salzer. Löwe und Verger, zogen biS neun Prozent an. Heimische Anleihen etwas anziehend Ausländer frnmZHiJ). Vcs- nier lagen ! biS 1^5 Prorrnt fester Pfandbriefe ruhig. 'Die Lendmz war zu.'erlichklicher. Gelb ist, wenn auch kaum ausreichend, zu frrfrn. DageSqeld und Geld über den Ultimo stellte sich auf S bis 9fi Prozent. MonatSgeld 823 bi# 9.5 Proaent Warenwechsel 125 Prozent und karstl-er Tlach den ersten Notierungen liest da# GcschrUt wieder noch Tettweife lonnte sich daS Anfangs- Niveau behaupten teilweise gingen die Kurte um 1 bis 3 Prozent zurück
frankfurter kRclreiVcbörfe.
Hr a n kl urt a. TB 30 Vor» Der hruttae Markt »erlief, loweil Gefre.deunckähe In Bet-acht kommen, austergewöhniich st-ll Infolg- der starken Zurstckholtung der Rckufer musiien tle T-reife, insbesondere für Weizen stark geteuft wer'en Daaegen find ,^utiermi'tel noch irre vor gut gefragt DoagenNele die nur wenig angeboren ist liegt besonders fest. L# wur^rn notiert Weizen. 1 Quali’ät 23 23 25 Mark, Welzen. 2 Ouafitdr 23.30 23,75: Wei'en, We terouer geringere Vefchaffenh lt. 22 23: Hegern, inlän
discher. 25. Sommergerste ftr Drau-wech, »J5 bu 28; Ha'er. ULnD" cher. 22.7S 23J5. Wais 'gelb' 20 30- 207* Wr-zenmr-I. k'iindfchrs
Spezial 0. 37 75 -3825; 7k .a gen mehl 35 35 75
Veuenflete 13A0: TioggenNe e 1525-15.50
Verltwcr ruOuttenOoric.
-i 0 'iur Weilen Ufl von den Ausland»knartten nx iq Anregung vor. da# 3nkiei> Hatz dagegen vekonOer# geringere Qeait- inten e^r reich icher olfertert Die Nachfrage >«t*i »nge uh'S -es tm oe> rktHgcr** Aetztge- 'chisteS ewA des sa,lechten IbrwH «m munkbrw utm< Xm zur LndienMng | 4*r* # THafertel ist reger beg hit Auch am k'i.‘ .j.-g#m«ffte ergaben Ich ffrr Weizen la um P r - t#o* 1 AnOermwe. Hegam ist tu den lu*UnMt»ibefengee lester > .un. bie Prov nz offeriert gel? Cujlti4ie*. Oie don den 7stschien iu gestrigen Pr ilen begehrt iind. k.ineswegS reichlicher, apiail ndes Matenas 'st k'**a. n harter a»geboten unO. nur Ichmer yrtäutli*. Am Lies ru asmarkt trat f*t alle Sichtnt eine leichte Befestigung rin TDeizew- ml Kohlenmefti bei unnerändert 7N Pr.i en in -tzeM- l'ch tiefprnbem chetchsf! Am Haferoar« jeffl ''ch der Äcnfwm lurückhaNen nach der KstHe besteh, dagegen gete ^rage. die auch hier peeick- früaevb w rkt Gerste in gwien üeahldNn gciuchtz bie r.'chiich angebotenew geringen OualMrilcw vernochsaUigt M naiierten für je 1000 Äilo Wetzen, ndrt. <74* Rilo Heft Uter-Gewich,» 241 mg 244. Dez 2<H 3O. Httri 277 THai 27» bis 27850 Jtogqrn. m3rf. 'S» Äilr. HektofitewGr- ntchi, 238 btS 241 De. 259 big 158JO. »n 263,73 biS 263 50 .stetig- HUi 285JO bis 204.75; Sommergerste 223 diS 264. Hafer märt. 202 bis 212. Der 223 bi# 222 TL:n 234 bis 233. TOat 237 dis 233 Istetig Mais La Pla»a 207 bil 209 sstetig,; Aaps 345 bt# 380 (beM; Leinsaat 360 bi# 365 lbeh.»
(kingesandi.
5« Zorni and JnMll aller unter Mei labril stehenden Artikel »bemimaM die Aedaktzfog bem Buil k m <*-- •
Die Jilmvorführang „Dom werden de» Mensche»
Zu bem Eingesandt in ber cüm»iagau»gobe fühle ich mich verpflichtet, nachstehend Stellung g, nehmen. ff» ist l erinnerlich und qeradez« unbegreiflich basi heute, hn Jahre 1927, immer noch unter hem Deckmantel „hn 3nter#he ber Gesundung unseres Bolles" (Ich möchte dafür sagen „Im In»,reise der weiteren Verdummung nnjere» Volke»", Browst gegen einen fluffldrungsfilm, wie er zur Leis in den hiesigen L chtsptefen läuft, erhoben wird, und wahr jchelnlich gerabe von Leuten, die dazu berufen sein sollten, im Hntereffe brr rkhtiflew Erziehung eine» gefunden Nachwnchte» und wirklichen Gefundang unsere» Volke» aufklörend zu wirken. Von Tieren. Vfsonzcn. Steinen usiW erhält ber jugendliche Mensch an» falschem Schamgefühl do» Nrcht auf da» Ber- ständni» seine» eigenen Rörper», auf die Renntnl» leben»wickstiger Funktionen devfeGen oerwetaem. ff»
>1 darüber bestehen, dah dar moderne Nlensch, der sich so sehr al» ein iostawn 'Seien fü len gelernt hat. ein heilige», natürliche» Neck», auf dieses W si n von sich leibst hat ffs ist eine ganz salsche Aufscsiuna. wenn behauptet wird, basi durch k-raetiae tvtisen'ch i'tliche Aufksärung der reiferrn Jugend in ge'ch ckni cher Beziehung da» irmptinben unserer Nugend für Anstand uni sitt lich- 3u4H beeintröchtlgt oder da» Scham- und Jen- aef'iftl ber Mütter vielleicht oerletzt wurde; nein, im Gegenteil, man sollte sich darüber fier fein, dah nur die richtige ieruelle Erziehung der Äugend die Grundlage für eine Veredlung und Sanierung de» ge- samten Geichiechlvleben» bildet. Nur d,e 1. Riecht«,che Aufklärung und die Erziehung de» Tillen» können hier da» Heil bringen. A N, RI.-8
Vundfunkproqramm
des Srenflerlei Genders.
(Au# der ..Aadio»Umscheu".)
Donner »feg, 1. Dezember
13JO bi» 14.30 Uhr: Deberlragung von Rastet Aittzagssinntlhen 15 30 bi» 15 Ubr: Die Stunde bet Jugend 16 30 bin 17 45 Uhr Ronwrtz de-» ha** Orchester» Wunschkonzert für die Blindenenstelwn Der frankfurter Senbefreife» 17 45 bi» 1805 Uhr Die Lefrstimde. 1*» 30 di» 18 45 Uhr: Uetrertroguag von Ralfe' ir den Garten". Bortrag
von triarteningemeur Hinze 18 45 bi» 19.10 Uhr. Uebertragung nnn Rallel „Die Ange stellte,'Versicherung. ihre Leiftunqen uni Ihre BsrnusieganHen', Vortrag mm Stört Thoma», flerroollunflsinlpeftor der Nelchsoersicherung für Anqeftellte 19 15 bl» 1945 Uhr .ninkhnchlchule: „Der Naum <8emwnlma D>r Jrii de» laeitiis" vertrag von Brosestor Dr H. Naumann 20 15 Uhr Michael Äramer. Drome von Gerhart Hauptmann.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die binier den Papieren angekSbrien Zistern geben die Höhe der i»in: betchkosienen Dividend« an. - irelch#dankdi#ivntz l Seozer«. Sornbardpasknst 6 Prozeß
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