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* Friedhofsverwalter Friedrich Sier steht am morgigen 1. Oktober 25 Inh re im Dienste unserer Stadt, und zwar als Ver­walter des Friedhofes am Rod berg. Während der Tätigkeit des Jubilars, die mit der Eröff­nung des neuen Friedhofes begann, haben dort bisher mehr als 10 000 Bestattungen stattgefun- den. Vach der Fertigstellung der Einäscherungs­anlage im August v. 3., ist Herrn Sier auch die Aufsicht über diesen Teil unseres Friedhofes übertragen worden: bisher waren hier etwa 70 Einäscherungen zu verzeichnen. Herr Sier erfreut sich infolge seines entgegenkommenden und lie-

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Berliner Börse.

Berlin, 30. Sept. (W. T. B. Funkspruch.) 3m heutigen Frühverkehr ist man in dr-r BureauS etwas freundlicher gestimmt. 5>U lehren Vachrichten aus Washington betreffs der Anleihe lauten günstiger und veranlaßten die Spekulation, die sich gestern anscheinend stärker nach unten ge­legt hatte, zu Deckungen. Bisher nennt man die letzten Abendturse Geld, Farben 298/299, Gessürel 298,5 Am Devisenmarkt hört man Paris mit 124,02, Mailand 89,15, Madrid 27,84 und Lon­donKabel 4,8660.

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Aus der provinzialhauptstadt.

Gießen, den 30. September 1927.

Bankdirektor Grietzbauer

tarn am morgigen 1. Oktober auf eine vierzig­jährige Tätigkeit bei der Mittel­deutschen Creditbank zurückblicken. Don 1887 an wirkte er in Frankfurt a. M. m dem Hauptgeschäft, bis er 1910 als Direktor zur ßtest- gen Zweigniederlassung der Mitteldeutschen Kre­ditbank übertrat. S.ft 3ahren gehört der 3ubt- lat dem Gesamtvorstand des ^Internehmens als stellvertretendes Vorstandsmitglied an. 3n rast­loser Tätigkeit hat sich Direktor Grieß bau er um die Mitteldeutsche Creditbank verdient ge- macht, ohne sich den Pflichten zu entzlehen, die ihm seine Stellung im Wirtschaftsleben für die 3nteressen der Allgemeinheit auferlegte. So hat er als Mitglied der Industrie- und Handels­kammer Gießen in deren Rahmen für die ge­meinsamen 3nteressen von Handel und Industrie erfolgreich mitgcwirkt, daneben galt seine Für- sorge der Förderung aller Luftfahrtbestrebungen, für die er sich allezeit mit starkem Erfolg für die Sache eingesetzt hat. Der 3ubckar kann da­her am morgigen Tage nicht nur mit Genug­tuung auf die Vollendung eines reichgesegneten Abschnittes seiner Derufslaufbahn zurückblicken, sondern er darf ferner die Gewißheck haben, daß man an diesem 3ubiläumstage auch seines Wirkens für die Allgemeinheit mit Anerkennung gedenkt.

Dienstjudiläum des StadtbaudLreKtors Braubach.

Am morgigen 1. Oktober kann Stadtbaudirek­tor Braubach sein 25jähriges Dienst- jubiläumalsBeamterderStadtGie- hen begehen. Der 3ubilar kam im Herbst 1901 im Dienste des 3ngenieurbureaus des Oberbäu­rats Schmidt, Darmstadt, nach Gießen, um hier die octlidxn Verhältnisse zwecks Anfertigung des Kanalisationshauptentwurfs zu studieren. Äntcr seiner Leitung wurde int Frühjahr 1902 mit dem Dau der Kanalisation unserer Stadt begonnen. Am 1. Oktober 1902 trat er aus dem 3ngenieur- bureau Schmidt aus, um sich als Stadtbaumeister der Stadt Gießen zur 'Verfügung zu Italien. Von da ab war Herr Braubach Leiter des Tiefbauamts, als der er die gesamte Kanalisation der Stadt einschließlich der Schaffung der Kläranlage durch­führte, ferner im Laufe der 3ahre den Ausbau und die Vervollkommnung des Straßennetzes, be­dingt durch die Stadterweiterung, die Veubcfesti« gung der Straßen der 3nnenstaöt, leitete und auch dem Steinbruch- und Sandgrubenbetrieb der Stadt vorstand. Als am 1.3uni 1917 nach dem Abgang des Stadtbaurats Gerbe! die Vereini­gung des Hoch- und des Tiefbauamtes durch- geführt wurde, trat Herr Vraubach als Leiter an die Spitze des Stadtbauamtes mit der Amts­bezeichnungStadtbaurat". 3hm unterstehen die Abteilungen Tiefbau, Hochbau, Baupolizei und Stadterweiterung. Am 1.3anuar 1923 wurde er zum Stadtbaudirektor ernannt. 3n dem letzten 3ahren hat Stadtbaudirektor Braubach u.a. auf dem Gebiete der städtischen Wohnungsbauten, der Erweiterung der Schule Westanlag« (jetzige Goetheschule), bei größeren Umbauten städtischer Gebäude, bei der Schaffung des Flughafens bis zur kürzlichen Vollendung des neuen Flughafen­gebäudes, bei der älmfiellung der städtischen Straßenreinigung und des Fuhrparks vom Pferdefuhrwerk auf Motorbetrieb (eine Aufgabe, die heute noch nicht abgeschlossen ist) in hervor- ragender Weise an verantwortlicher Stelle mit* gewirkt. Veben der Lösung all dieser bedeutsamen Aufgaben und der Lleberwachung des gesamten umfangreichen Betriebes des Stadtbauamtes hat sich Siadtbaudirektor Braubach auch le Durch­führung eines zweckdienlichen und allezeit schlag­kräftigen Feuerschutzes unserer Stadt angenom­men. Seit 1911 steht er als städtischer Brand­direktor in der Oberleitung unseres Feuerwehr- Wesens, für dessen Ausbau er sich stets mit Erfolg einsetzte. II. a. ist in diesem Zusammen­hang auf die seinen Vorschlägen entsprechende Einrichtung einer ständigen Feuerwache mit den modernsten Automobil-Löschgeräten besonders

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** EinSchwindler,der sich aus den Namen eines bekannten früheren hessischen Geistlichen beruft, treibt wie das Polizciamt uns mitteilt gegen wärtig sein Unwesen. Da er die Familienverhält- nisse des Geistlichen sehr gut kennt, auch seine Stimme im Telephon sehr gut nachahmt, ist cs ihm mehrfach gelungen, hohe Beträge zu erschwindeln. Er sei nachdrücklich oor ihm gewarnt.

" Gin Hassia-Sonderzug bringt heute abend 220 Mitglieder der Kriegerlanterad- schaft Hassia zur Hindenburgfeier nach Berlin. Auch pfälzische und kurhessisch« Ka­meraden benutzen den Zug, der von Darmstadt über Frankfurt, Hanau, Gelnhausen und Fulda fährt. Unter den Reiseteilnehmern befinden sich auch Gießener Herren.

* Beginn der landwirtschaftlichen Schulen in Hessen. Das hessische Ministerium für Arbeit und Wirtschaft, Abteilung für Ernährung und Landwirtschaft, gibt bekannt: Der ordentliche Lehrgang 1927/28 an den hessischen landwirtschaft­lichen Schulen beginnt am Montag, 7. November. Anmeldungen zur Aufnahme werden von den Dirck toren der Landwirtschaftsämter entgegengenommen, die auch nähere Auskunft über das Alter der aufzu­nehmenden Schüler und Schülerinnen, das Schul­geld, den Lehrplan und die evtl. Unterbringung der Schüler in Privathäpsern erteilen.

* Der Abtrieb vdn den fünf 3ung- viehweidenOberhessens erfolgt in diesen Tagen, und zwar am 30. September Tiergarten bei Hungen, 1. Oktober Warthof bei Grünberg, 3. Oktober Wenings. 4. Oktober Zell und 5. Ok­tober Lauterbach. Die Winterweidefohlen wer­den aus die 3ungviehweide Tiergarten bei Hungen gebracht. Zum Abtrieb kommen Fohlen und Rin­der, insgesamt etwa 400 Tiere.

* * Vahezu 6000 Fahrpläne enthält die Winterausgabe 1927/28 von Hendschels Tele­graph, dem ältesten internationalen Kursbuch, das in den nächsten Tagen erscheint. Das Be­sondere dieses Kursbuches liegt in seiner zur Tradition gewordenen Zuverlässigkeit und Reich­haltigkeit. Hendschel bringt nicht nur den ge­samten reichsdeutschen Verkehr, sondern berück­sichtigt in gleicher ausführlicher Weise die Fahr­pläne der kontinentalen Staaten und die Reisie- wege und Reisemöglichkeiten nach und in den verkehrspolitisch wichtigen Ländern. Wir ftnden im Hendschel die Fahrpläne der Viederlande, von Belgien, Frankreich, Luxemburg, Spanien, Por­tugal, Schweiz, Italien, Oesterreich Ungarn, Tschechoslowakei, 3ugoslawien. Rumänien, Bul­garien, Türkei, Syrien, Palästina und Persien, Rußland (europäische und sibirische Bahnen), Polen, russische Randstaaten, Finnland, Skandi- navien. Ferner di« Verbindungen nach dem fernen Osten (China und 3apan), eine äleber- sicht der Kraftposten in den Alpen und den Ueberseeverkehr Eine große Eisenbahnkarte ist beigegeben. Die große Ausgabe kostet 6 Mark, die kleine Ausgabe 4,50 Mark. HendsHelS Tele­graph erscheint bei der Kursbuch- und Ver- kehrs-Verlagsgcsellschaft m. b. H., Berlin SW 68.

Beamtenschaft und bei allen, die ihn näher kennen, groß« Wertschätzung genießt, dessen Ver­hältnis zur Beamtenschaft und Arbeiterschaft seines Amtsbereichs sehr harmonisch ist und dem man auch in der Bürgerschaft Vertrauen und Sympathie entgegenbringt, taim seinen mor­gigen Ehrentag in der Gewißheit begehen, daß er m den fünfundzwanzig Fahren ferner bisherigen Gießener Dienstzeit in reichem Maße zur 2llts- wärtsentwicklung und zur Wohlfahrt unseres Gemeinwesens beigetragen hat und daß man ihn auch weiterhin noch lange Zeit bei der Lösung bedeutsamer Aufgaben unseres Stadt­bauwesens, an denen es schon in absehbarer Zeit eine ganze Anzahl geben wird, in vorderster Linie maßgebend Mitwirken zu sehen hofft.

Verbesserung in der oberen Dahnhosstratze.

Seit etwa 21 Jahren steht die schmucke Häuser­reihe am Bahnhof mit dem Cafs Schwa r z, dem Zigarrengeschäft Möser, dem Radiogeschäft Brinkmann, dem Herrenmodengeschäft Jen­sen und dem Papiergeschäft Balser. Es war ein guter Gedanke, durch diesen Bau nicht nur das Bahnhofsbild zu verschönern, sondern auch den Er- frischungs- oder Einkaufsbedürfügen der Einheimi­schen und Fremden Rechnung zu tragen und neue Gewinnmöglichkeiten für die Geschäftswelt zu er­öffnen. Seit einigen Tagen ist man nun dabei, die Arbeiten für den von vornherein geplanten, in An­betracht der Zeitverhältnisse damals aber einstweilen zurückgestellten Erweiterungsbau, der sich bis zur Anatomie hinziehen soll, vorzubereiten. Die neuen Baulichkeiten sollen auf dem Raume des zwischen dem Geschäft Balser und der Einfahrt zum Eilgutschuppen liegenden, recht ländlich aus- sehenden und die Schönheit des Straßenbildes sehr beeinträchtigenden Eisenbahnbeamtengemüseg-rtens errichtet werden und nicht nur neun weitere Ge» schciftsläden, sondern auch noch 15 Bureauräume ent­halten. Der ganze Bau wird unterkellert, mit Warm­wasserheizung versehen und nach der Anatomie zu bis zu 80 Prozent zweistöckig aufgeführt werden: durch ihn werden auch die unschönen Eisenbahn- und Postschuppen, die dahinter sich befinden, verdeckt werden. Die Entstehung des neuen Geschäfts- und Bureauhauses im Brennpunkt des Fremdenverkehrs, zwischen den Hauptgebäuden der Bahn und der Post gelegen, erscheint beachtenswert. Bis Ende No­vember gedenkt man mit dem Rohbau fertig zu sein, die Räumlichkeiten werden im Frühjahr nächsten Jahres bezogen werden können. Bauherr ist August Schwarz. Die Architektur und Bauleitung liegt in den Händen des Baurats Schuhmacher, die Maurerarbeiten läßt die Firma H. Weimer G. m. b. H., die Zimmerarbeiten die Firma B. Nuhn, Sägewerk, Lollar, ausführen.

LZornntizcn.

Tageskalender für Freitag. Palast-Lichtspiele:Der lachende Ehemann". Astoria-Lichtspiele:Der König der Cowboys".

Die Deutsche Volk sv artet, Orts­gruppe Gießen, ruft im heutigen Anzeigenteil ihre Mitglieder auf, am 2. Oktober zum Geburtstag des Reichspräsidenten zu flaggen.

Eine Hindenburg-Geburtstags­feier veranstalten am morgigen Samstagabend, um 8 Uhr beginnend, derStahlhelm" und der D. O. B. gemeinsam im Cafs Leib. Professor Dr. Schmoll wird die Festrede halten, außerdem roirfc der FilmAchter Reichs-Frontsoldatentag in Berlin" vorgeführt werden. (Siehe Anzeige.)

benStoürbtgen Wesen« btt Zuneigung weitester Kreise der Bürgerschaft.

ReichSbahn-3nspektor Karl Luh. der im vorigen 3ahre nach Weilburg verseht wurde, übernimmt ab 1. Oktober den Bahnhof A l s f e l d als Dienststellenleiter. Herr L u h war lange 3ahre als Leiter des hiesigen Güter­bahnhofs tätig.

Rückkehr in die Garnison. Vach mehrwöchiger Abwesenheit, von der der größte Teil Hebungen auf dem Truppenübungsplatz Münsingen gewidmet war, während die letzte Woche der Teilnahme an den Manövern in West­falen galt, ist gestern nachmittag unser 1. Batt, des 15. 3nf.-Reg. in die Garnison zurückgekehrt. Die Truppe war gestern vormittag in Kassel verladen worden und traf kurz nach 3 älhr auf dem hiesigen Bahnhof ein. Vach etwa einftün» diger Entladearbeit am Transpvrtzug erfolgte kurz nach 4 Uhr unter klingendem Spiel der Einmarsch tn die Stadt. Unterwegs wurde die Truppe von einer großen Menschenmenge wie immer herzlich begrüßt.

** Straßensperre. Infolge der Sperrung der Lcssingstraße ist der gegenwärtige Verkehr über den Bürgersteig für die Fußgänger nicht ohne Ge­fahr. Das Polizeiamt hat deshalb den bisher noch freigebliebcnen rechten Bürgersteig für den Fuß­gängerverkehr bis auf weiteres gesperrt.

* Das Herren - und Knabenbeklei­dungshaus Frensdorf konnte am gestri­gen Tage ein bedeutsames Ereignis in seiner Geschichte begehen: die Heber gäbe der neuen Geschäftsräume an den Betrieb. 3n knapp sechs Monate währender Bauzeit wurde dem bis­herigen Geschäftsgebäude an der Ecke Bahnhof» straßeVeustadt in der Richtung nach der Veu- stadt ein Anbau hinzugefügt, der im Parterre und im Oberstock große, in allen Tellen der Veuzeit entsprechende Verkaufsräume enthält. Gleichzeittg mit dem Anbau ließen die Firmen­inhaber eine teilweise Erneuerung der bis­herigen Geschäftsräume, sowie eine Renovierung des äußeren Gewandes ihres Geschäftshauses vornehmen. Bietet sich dem Besucher im 3trnem ein Bild von Geschäftseinrichtungen, die gutem Geschmack alle Errungenschaften der Reu- zeit in sich vereinigen und zweifellos die Ein­richtungen zahlreicher Geschäfte in den Groß­städten übertreffen, so ist auch von der äußeren Veugestaftung des Hauses zu sagen, daß sie den kritischen Beschauer zufriedenstellen wird und eine Zierde unseres Straßenbildes ist. Das anerkennenswerte Gesamtbild dieser Veuschöpfung wird in den Abendstunden durch eine Lichtreklame an bei dm Fassaden des Hauses, die von der Firma C. L. Leib in der Kirchstraße hergestellt wurde, in wirksamster Weise vervollständigt. Es handelt sich hier um eine Aufmachung, wie sie bei aller Schlichtheit und Vornehmheit der Form kaum einprägsamer gedacht werden kann. Mit solchen Mitteln wird die beabsichtigte Werbe- Wirkung zweifellos in hohem Mäße erzielt. Es ist für das Haus Frensdorf bezeichnend, daß es von jeher die gegebenen örtlichen Werbemittel klug und zweckmäßig auszunühen verstand. Diese Tatsache gilt vornehmlich auch für die großzügig angelegten Zeitungsanzeigen, die dem Aufstieg des Unternehmens ohne Frage auherordentllch förderlich waren. Mit dem erweiterten und neu- gestalteten Geschäftshaus hat die Firma sich nun ein Schaumittel geschaffen, das für die Zukunft im Zusammenwirken mit den schon seither als wirksam erkannten Werbemethoden die Müyen und den kaufmännischen Wagemut der Firmen­inhaber sicherlich lohnen wird.

* Geschäftsjubiläen. Morgen können das Korsettenhaus Geschwister Aaron auf dem Seltersweg und die Finna Georg He bst reit, Bierverlag und Mineralwasserfabrikation, Klinik­straße, das 40jährige Geschäftsjubiläum begehen. Auf das 25jährige Bestehen seines Geschäftes kann am gleichen Tage der Osensetzermeister Philipp Hof, Großer Steinweg, zuruckblicken.

** Oeffentliche B ü ch e r h a 11 e. Im <äep tember wurden 1089 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Literatur 684, Zeitschriften 116, Jugendschriften 89, Literaturgeschichte 4, Ge­dichte und Dramen 6 Länder- und Völkerkunde 52, Kulturgeschichte 13, Geschichte und Biographien 65, Kunstgeschichte 12, Naturwissenschaft und Technologie. 24, Heer- und Seewesen 3, Religion und Philosophie

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