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al, 29. Aug. Unser ifmt, ein Vorzug« it in Wem 3ahr eisen, vir er seit imen war. Dur ganz einen leeren Wel­len mußten Stührn rüchtr gut entwickelt .cslehen. Troß über« ihrs sind viele Obst« einem Ertrag von en. Die Apfelwein« , größere Mengen auch die bäuerlich?

«r, ihre Aedsel zu !lur dieZweischen Versager. Vier!« ungeschühler Höhe feile Früchte, wenn tielmGg ist- Al,e r [oft ausnahmslos inte mb finb Pi'...3 treten Jahren un» n ihr Eingehm.

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Wirtschaft.

Die Lage auf dem ArbeilsmarKt.

Die Gesamtzahl der unterstützten Arbeitslosen hat sich von 674 OOO am 15. Juli auf 576 000 am 15. August, also um rund 14,5 Proz verringert. Dieser Rückgang, der in seiner Höhe außer« ordentlich erfreulich ist, dürfte jedoch zumeist darin begründet sein, daß die Landwirtschaft gerade im August mehr an Kräften benötigt, als sonst, dann in diesen Wochen handelt es sich doch darum, die Ernte möglichst rasch einzubringen. Mau muß sich d:shalv nv'wendigerweiie darauf gefaßt machen, daß der Rückgang der Arbeits­losigkeit in der nächsten Zeit erheblich nachlassen wird, ja aller Voraussicht nach wird der Spät­herbst, wie dies ja immer einzutreten pflegt, große Zugänge zu verzeichnen haben.

Unter diesem Gesichtspunkt ist es selbstver­ständlich notwendig, sich wieder einmal die ge­samten Arbeitsverhältnisse aus dem Arbeitsmarkt vor Augcn zu führen. Es ist irrig, anzunehmen, daß unsere Industrie eine fühlbare Belebung erfahren hat. Gewiß hat sich die Lage im all­gemeinen im Vergleich zu früheren Jahren ge­bessert. Jedenfalls ist der Aiedergang auf der ganzen Linie aufgehalten worden, und man ist nunmehr dabei, von neuem wiederaufzubauen. Daß diese Arbeit nicht allzu vasch vonftatlen gehen kann, läßt sich schon aus der Komplizicr-- 5eit der gesamten Wirtschaftsmaterie erklären. Immerhin versprechen die abge-cplofienen Han­delsverträge und vor allem der deutsch-fran­zösische Handelsvertrag ein weiteres Aufblühen der Industrie, so daß ganz gewiß auch dadurch größere Mengen Arbeitsloser wieder den In- dustriewerkeir zug.sühr! werden können. Trotzdem wird es noch eine Zeit dauern, bis dies als eine Art Ausgleich auf den Arbeiismarkt gewertet werden kann, zumal ja auch der Winter mit Einstellung der Bautätigkeit auch auf diesem Wege eine große Anzahl Arbeiter der Erwerbs­losens ürsorge zusühren wird. Es wäre aber ver­fehlt, aus diesem .Grunde einen Pessimismus zur Schau zu tragen. Die Hoffnung, daß es in wirtschaftlicher Beziehung besser werden wird, findet doch in so zahlreichen Gegebenheiten ihre Grundlage, daß sie ganz gewiß auch nicht ge­täuscht werden wird.

Eine andere Frage ist allerdings die der Für­sorge selber. Und i.i dieser Hinsicht ist es sehr zu begrüßen, daß b:r Reichsarbeitsminister mit Rücksicht darauf, daß sich noch keine Besserung des Arbeitsmarltes in der Krisenfürsorge be- merlbar gemacht habe, die wirischaftlichen Sol­len und Verwaltungsausschüsse angewiesen hvt. derselben mehr als bisher ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Die Krjsensiirsocge ist eben, wie die Erwerbslosenfürsorge, ein Rotbehelf, der nicht als ein dauernder Ersatz für die Arbeit miß­braucht werden darf. Es wurde deshalb schon daraus hingewiesen, daß es wichtiger ist, Arbeit zu schaffen, als Mittel für die Fürsorge bereitzu­stellen. Es wäre also wirklich erwünscht, wenn die Pläne der zuständigen Scellen sich mehr nach dieser Richtung hin orientieren würden. Aus diese Weise würde es jedenfalls zu einer nicht unerheblichen Belebung des Arbeitsmarktes kommen und manche zersetzende Erscheinung Würde von vornherein unterbunden sein.

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* Sein Kohlenpreiserhöhunas-An tragzum 1.September. Vom Rheinisch-West­fälischen Kvhlensyndikat wird, entgegen seiner bis­herigen Absicht, zum 1. 9. kein neuer Antrag auf Koh­lenpreiserhöhung gestellt werden, da ein solcher erst wiederholt werden soll, wenn gewisse Erhebungen, die zur Zeit angestellt werden, zum Abschluß gelangt find. Damit bleiben die Jnlandpreisc vorerst unver­ändert.

* Vom süddeutschen Eisenmarkt. Die vergangene Woche brachte am süddeutschen Eisenmarlt eine nicht unwesentliche Belebung. Die Flaute der vergangenen Wochen scheint vor­über zu sein und einer flotten Rachfrage Platz gemacht zu haben. Form- und Stabeisen, wie auch Moniereisen waren gut gesucht und man rechnet

damit, daß das Herbstgeschäft befriedigend wird. Der Bedarf der Provinz und der Stadt ist großer geworden. Es touroe hauptsächlich durch Zufuhren von Saar- und Lothringer Werken befriedigt. Trotz der längeren Lieferzeiten zog man auch rheinische Werte zur Liefer-Mg heran, um in den Genuß der billigen Wassersrachten zu lommen. Durch den Strei! in der Rhein- schiffahrt traten verschiedentlich Stockungen in der Zufuhr nach dem Oberrhein ein, die jedoch inzwischen behoben Jein dürften.

* Vom süddeutschen Tabakmarkt. Durch den - dauernden Regen der letzten Zeit sind die Tabatpslan^en in ihrer Entwicklung weiter günstig beeinflußt worden. Doch wünscht man allgemein das Eintreten einer wannen Witterung, da sonst die Krankheiten einen guten Rährboden finden und sich in weit größerem Ausmaße ausbreiten könnten als dies bisher schon der Fall war. Mit der Ernte des Band- grumpens ist man wohl überall schon zu Ende gekommen. Der jetzt noch auf den Feldern stehende Grumpen dürfte unter der Räss? sehr gelitten Haden. Sofern das regnerische Wetter aufhört, dürste man nach den jetzigen Ermittelungen mit einem leichten Tabak rechnen können, der sich für die Zigarrenfabrikation vorzüglich eignen würde. Die Menge der diesjährigen Tabakernte wird durch den durch Hagelschlag verursachten Schaden im nordbadischen Tabakgebiet eine merk­liche Einbuße erleiden.

* Süddeutsche H a n d e l s v e r c i n i - gung A. - G. Frankfurt a. M. D'.c Süd­deutsche Handels-, Import- und Es?' .rlsirma, an der die Hamburg-Amerika-Linie beteiligt ist, hat das Geschäftsjahr 1926 wieder mit einem Verlust abgeschlossen, und zwar in Hohe von 129 294 Ml., so daß sich i>er Gesamtverlust ein­schließlich des Vortrages aus dem Vorjahre auf 170 000 Mk. bei einem Aktienkapital von 350 000 Mark erhöht. Die Roheinnahmen belaufen sich auf 161 756 Mk., während Generalunkosten 173 033 Mark erforderten und für Abschreibungen 119 017 Mark notwendig waren.

* Von der Frankfurter Börse. Nach einer Verfügung des Börsenvorftandes werden ab 1. September 1927 die Notizen der Deutschen An- leihe-Auslösungsscheine einschließlich Vs Ablösungs­schuld Nr. 1 bis 30 000 und der Deutschen Anleihe- Auslosungsscheine einschließlich Ablösungsschuld Nr. 30 001 bis 60 000 zu einer Notiz Deutsche 21 n- leihe-Auslosungsscheine einschließlich V6 Ablösungs­schuld Nr. 1 bis 60 000 vereinigt.

* Zum Konkurs der Gebr. Him­melsbach A.-G.. Freiburg i. Br. In dem Bericht des Konkursverwalters der Firma Gebr. Himmelsbach A.-G. in der Gläubigerversamm­lung' wird bekanntgegeben, daß als neuer Gläu­biger der bayerische Staat eine Forderung von 3.5 Millionen Reichsmark angemeldet habe. Der bayerische Staat verlange von der Konkursmasse die Zahlung des ganzen Holzes, das aus Grund ter Coupes Supplementaires in den pfälzischen Staatswaldungen geschlagen wurde, ferner Ersah des Verlustes, der durch vorzeitigen Einschlag in die noch nicht hiebreifen Bestände entstanden ist, und der Barausgaben für den Wiederaufbau der abgeforsteten Flächen mit der Begründung, daß die Gemeinschuldnerin durch den Abschluß der Coupes Supplementaires-Verträge" und ihre Durchführung sich dem bayerischen Staate gegen­über fchadensersatzpflichtig gemacht habe, weil sie ohne Genehmigung des Waldeigentümers über die Staatswaldungen verfügt habe.

* Abschluß der Raab-Katzen st ei n- werke. Bei der in Kassel abgehaltenen Generalversammlung der Raab-Kahenstein- Flugzeugwerke wurde nach Genehmigung der Re­gularien beschlossen, für das zweite Geschäfts­jahr eine Dividende von 8 Prozent zu verteilen. Die Werke -sind, wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht, sehr gut beschäftigt und arbeiten ohne jegliche Subvention.

Frankfurter Börse.

F r a n k f u r t a. M., 30. Aug. Tendenz: schwächer, im Verlaufe etwas erholt. An der heutigen Börse machte die A u f w ä r t s b e w e g u n g der Kurse weitere Fortschritte. Es ist jetzt eine gewisse

Angst vor dem Zahltag eingetreten, und es wurden weitere Abgaben vorgenommen. Auch aus Publikumskreisen sollen Abgaben an den Mar.t ge­langt fein, und cs scheint festzustehen, daß die F n b u ft r i c z U Geldbeschaffungszwecken

c r f ä u f c vorgenommen hat. Bei der geringen* Aufnahmefähigkeit der Börse war es der Baisse­spekulation ein leichtes, durch Blankoabgaben die Abwärtsbewegung der Kurse zu unterstützen. Das Geschäft blieb sehr klein. Verstimmend wirkte, daß jeglidje I n t e r v e n t i o n s in a ß n a h m e n kehl ten. Der Geldmarkt zeigt die ultimomäßige Verknappung. Auch die zukünftige Beurteilung der Geldmarktlage ist reeht pessimistisch. Ohne Ein­fluß blieb die Nachricht, daß das KohiensyNdikat zu­nächst keinen neuen Antrag auf Erhöhung der Koh­lenpreise stellen werde. An den Effektenmärkten er gaben sich durchschnittliche Kursverluste von 0,25 bis 4,5 Prozent gegenüber der gestrigen Abend­börse. Starr gedrückt lagen Zellstoff W a l d h o f mit minus 5,75 Prozent. I.-G - Farben verloren 3,75 Prozent. Bankaktien überwiegend knapp behauptet, Darnat jedoch minus 4,25 Prozent. Am Elektro markt lagen besonders Bergmann recht schwach. Montanwerke hatten Verluste von 1 bis 3,5 Prozent zu verzeichnen. B a u ro e r t c, wie Holzmann und W? & Freitag lagen trotz des Berliner Millionenauftrags stark vernachlässigt und kaum verändert. Von Autowerken lagen Daim­ler minus 2,5 Prozent lind Kieper minus 1,5 Proz. 9-i.ngt R Haeffner b öckelten weitere 2,5 Prozent ab. Renten blieben still und überwiegend behaupte«. Gleich nach Festsetzung der ersten Kurse konnte sich die Stimmung etwas beleben, da die Spekiil"! z«i kleineren Deckungen schritt, die Kurse erholten sich diirchschniktlich um 1 Prozent. Siemens plus 3 Proz. Im Verlaufe wurde aber bic Haltung wieder still, die Kurse konnten aber weiter leicht an ziehen. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 6 Prozent. Das Geschäft am Devisenmarkt blieb klein. Man hörte: Reichsmark gegen Kabel 4,2020, gegen London 20,433 Paris gegen London 124,02, Mai land 89,50, Madrid 28,88.

Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".)

Berlin, 30. Aug. Auch heule zeigte die Börse dasselbe Bild der Schwäche wie gestern. Unter­nehmungslust besteht in Pörsenkreisen, ganz abge­sehen vom Publikum, überhaupt nicht. Die Lage am Geldmärkte bereitet allgemein größte B e - s o r g n i s. Tagesgeld 5 bis 6 Prozent: Monatsgeld 7,75 bis 8 Prozent: Warenwechsel 6,25 bis 6,38 Prozent; Termingeld bleibt weiter stark gesucht. Bei Festsetzung der ersten Kurse kam an den Effekten Märkten ziemlich viel Material heraus, da die Spe­kulation zum größten Teil wieder ihre Ultimo- Engagements löste. Man will auch beobachtet haben, daß die Industrie mit größeren Abgaben am Markte war. Da dein erheblichen Angebot nur geringe Nach­frage gegenüberstand, gingen die Kurse um ein bis vier Prozent zurück, Spritwerte sogar bis 8 Prozent und Klinstfeidenwerte bis 15 Prozent. Heimische und ausländische Renten unverändert ruhig. Im Verlaufe zeigte sich ein leichtes Deckungsbedürf­nis, jo daß kleine Kurserholungen Platz greifen konnten, die im allgemeinen bis zu ein Prozent be­trugen. Spritwerte konnten ihre Verluste teilweise bis zu 7 Prozent verringern; Glanzstoff um 6 Prozent. Die Stimmung blieb aber weiterhin un sicher und zurückhaltend.

Frankfurter Kartoffclmarkt.

Frankfurt a. M., 29. Aug. Weißfleischige Kartoffeln. 3,25 bis 3,30. gelbfleischige runde Kartoffeln: 3,40 bis 3,50 Mk. je 50 Kg. Tendenz: Ruhig.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M, 30. Aug. Die heutige Börse lag sehr flau. Wenn auch kein großes An­gebot in Inlnndgetreide vorliegt, so ergab sich doch eine Preissenkung infolge der Zurückhaltung der Mühlen, des guten Erntewetters und der niedrigeren Auslandpreise. Auch Futtermittel sind etwas im Preise gedrückt. Weizenkleie wieder reichlich angeboten. Cs wurden notiert: Weizen, Wetlerauer, 28,25 bis 28,50; Roggen, inlänid.,

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

24 bis 24,25; Sommergerste für Drau zwecke 26 bis 27,75: Hafer, inländ.. 23,50 bis 24,50; Hafer, ausländisch... 23,75 bis 25; Mais (gelb) 19,25 bis 19,50; Weizenmehl, inländ., Spezial 0. 39,50 bis 40; Roggenmelck 35,25 bis 36,25; Wei^eiH- klele 13,50; Roggentleie 13,75. Tendenz: Rußiger.

Frankfurter Pfcrdcmarkt.

Frankfurt a. M., 29. Aug. Obwohl der Monat August für einen Pserdewarlt die un- geeionrtfte Zeit ist, war ker beule stattaehabteMarft wider Erwarten gut beschickt; die Gesamtzusul-r betrug 550 Tiere. Der Ge ; icksgang ließ wohl im allgemeinen viel zu wünschen nbrig, da durch das schöne Wetter viele K:ufinteressenten, mit den ©rrtcarbeiten llxlsiigt nicht abkömmlich sind. Es waren jede 5 H.-.nveisleul: aus dem Rheinlande, Württemberg und Boden anwesend, so daß der Handel trotzdem zufriedenstellend verlies. Die Preise für i mge volljährige 2lr- beitspferde waren befestigt, gute norddeutsche Kutschpferde gesucht und hoch im Preise.Schlacht- Pferde wurden flöt! getznideil und es erzielte beste Qualität bis zu 38 Ml. je 50 Kilo. Rächster Pserdemarkt findet am 3. Oktober statt.

Berliner ,' ro-ul ienöörsc.

Berlin, 29. Auz. DU Folgen des Dauer- regens der letzten Wochen |in > noch nicht über* wünden. Meldungen über Ern'eschöden kommen aus vielen Teilen des Landes und doch tonnte dos heute besser gewor c.ic Wetter, berbunhen mit den nwächeren Auslandmldüngett. zu einem empfindüö-en Rückschlag führen. Am Eismarkt ist es stiller geworden. Während sich das An- riebet in esseltiven Weizen weiter verstärkt hat, ist Roggen in schneller u d prompter Ware nicht ausreichend vorhanden. Trotzde.n werden auch die Roggenpreise von ver Bewegung am Wei­zenmarkt mitgezogen. Die Lieferungspreise für Weizen liegen 5 bis 3,75 Mark unter Samstag- Schluß, für Roggen drei bis vier Prozent nied­rigen Die Aufgeldsätze für effektiv? Ware be­tragen 5 bis 6 Mark bei W izen, 3 bis 4 Mark bei Roggen für Septemb:rlieferung Das Mehl- geschäft ist fast vollkommen ins Stocken geraten. Die Situation für Hafer ist etwas stiller gewor­den. Die dringenden Qlngebote haben nachge­lassen. Die Käufer zügfn weiter Zurückhaltung. Gerste wenig t>?rän?evi, Mais bei ruhigem Ge­schäft relativ fest. Es notierten für je 1000 Kilo: Weizen, märt. 272 bis 276, Sept. 281 bis 279, Olt. 278 vis 276 50. Dez 278 bis 277 (flau); Roggen, märt. 234 bis 238, Sept. 245 bis 244. Olt. 241,50 bis 240, Dez. 238,50 bis 237,50 (flau); Sommergerste 226 bis 274* Wintergerste um* Futtergerste 203 bis 209 (ruhtgi: Hafer, märt. 208 bis 223 (ruhig), ab sch!es. Station 201 bis 212. Sept. 212. Olt. 213 b.s 212, Dez. 212,50 bis 212 imatt); Mais. La Plata 198 bis 200 (eühig); Raps 295 bis 305 (fester); für je 100 Kilo: Weizenmehl 33 bis 37,75 (ige ler>; Roge« .'inel l 32,25 bis 33.75 f . ratter); W i'er.- flcie Io bis 16,2o (behauptet): Re-genklei' 15,1'5 bis 15,50 (behauptet): Viltoriaerb,en 43 o'.s 48; kleine Erbsen 24 bis 27; Fnttrrerbsen 21 bis 22; Peluschken 21 bis 22; Acke.bohnen 22 bis 23; Wicken 22 bis 24; Rapskuchen 15.60 bis 16; Leinkuchen 22,50 bis 23- Trockknfchmtzel «3.75 bis 14; Soyaschrot 20.20 bis 20,70; Kartoffel­flockei, 23 bis 23.50 Mark.

Letzte

Der neue russisch e Gesandte für Wcrr chau.

Warschau. 30. Aug. (DB.) Wie die Abendblätter erfahren, hat die Sowjetregierung; bei der polnischen Regierung um das Agrement für Dimitri Bogomeloff als Gesand­ten in Warschau als Rach^oloer des ermor­deten Gesandten Woikoff ncchgesucht. Bogennlosf ist Berufsdiplomat und Beamter im Volkskom­missariat für Aeußeres. Früher war er bei der Sowjetgetandtschast in London und Wien tätig. Einer Information desKurjer Warszawski" zufolge fcür'ite die polnische Regierung das Agre­ment für Bogomeloff erteilen.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe der zuletzt beschloffenen Dividende an. Reichsbankdiskont 6 Prozent, Lombardzlnsfuß,7 Prozent.

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AEG abg BorkrieaS-Lb liflationcn. türtödDlbar 1932 4°/, Schwei;. Pund7sb.-Anl. <°/o Oesiereichilchc Goldrte.

1,20°/o Oesicrr. ich. Silderric . 4°/o Oesterreich, cinneitl. Rke 4°/o Ungarische Goldrte 4°/0 Ungarische Claaitzr v 1910 deSgl. von 1913 . . .

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29. August.

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1

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Belgische Noten..... 58,28

Dänische Roten . . . 113,37

Englische Roten -0,37

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