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rmt auf die gleiche Strafe wie in 1. v>nftanz.
Ein Einwohner von Wehlar, dein ebenfalls Jagdvergehen zur Last gelegt war, hat sich
Die Narrenkappe.
Splitter «uv Sparr« vom DedakttonSttsch.
SlaatsreklamL
Zusammeystellaufgabe.
Alt — Au — Berg — Borg — Braun — Bronn — Burg — Claus — Damm — Franz — Grün — Hain — Heil — Hirsch — Horst — Thal.
Obige 16 Wörter sind in der Weise zusammen» zustellen, daß je zwei immer den Namen eines Ortes ergeben. Wie lauten diese?
Bilderrätsel.
fernher, wird ein täglicher Verkehr mit den Dampfern „Cobra" und .Kaiser" nach Cuxhaven, Helgoland und Westerland aufrecht- erhalten. In Helgoland besteht bis 4. September täglich Anschluß nach W i t t d ü n und Wyk mit dein Dampfer „Adler". Vom 12. bis einschließlich 29. September fährt dann der Dampfer „Cobra" jeden Montag, Mittwoch und Freitag von Hamburg nach Cuxhaven, Helgoland und Westerland. Außerdem werden in der Zeit vom 29. Mai bis 25. September jeden Sonntag Tagesfahrten zu ermäßigten Preisen ab Hamburg 7 Uhr vorm. nach Cuxhaven und Helgoland unternommen.
Erholungsheim für junge Mädchen in Nord hol?»
Seinem Kindererholungsheim in Rordholz bei Cuxhavon hat das Deutsche Rote Kreuz jetzt ein Jugendheim für junge Mädchen ungegliedert. Dieses Jug ndheim für junge Mädchen befindet sich von dem Kindererholungsheim räumlich vollkommen getrennt in einem in der Rähe liegenden eigenen Gebäude und nimmt junge Mädchen im Alter von 16 bis 20 Jahren zur Erholung auf. Gesundes Rordseeklima und schöner Wald begünstigen dieses Erholungsheim ganz besonders. Außer der guten Verpflegung bei mäßigem Preise wird ärztliche Ueberwachung geboten.
Wie schwer darf das Handgepäck sein?
Kleine Strafkammer Wetzlar.
Q Wehlar, 27. Juki. Gegen das Urteil erster Instanz, das ihn wegen Jagdvergehens zu 100 Mk. Geldstrafe Hilfsweife 20' Tagen Gefängnis verurteilte, hatte ein Arbeiter aus Uckersdorf Verusung eingelegt. Wie die Verhandlung ergibt, hörten zwei heute als Zeugen geladene Einwohner aus Uckersdorf aus einem Spaziergang im Walde plötzlich in nächster Rähe einen eochuß fallen. Als sie dem Schall nachgingen, sanden sie ein geschossene- Reh am Boden liegen und in nächster Rähe den
die eidlichen Zeugenaussagen als überfuhrt an und erkannte auf 70 Mark Geldstrafe, Hilfsweise 14 Tagen Gefängnis, sowie Auferlegung der Kosten.
Recht unangenehme Folgen hatte für einen Landwirt aus Mudersbach die Einweihungs- feier der Groß-2lltenstädter Wasserleitung. Bei dieser Feier gab es eine Schlägerei, infolge derer sich der vorerwähnte Landwirt nunmehr wegen gefährlicher Körperverletzung zu verantworten hatte, da er beschuldigt ist, einem anderen einen Messerstich in die Brust versetzt zu haben, wodurch dieser 4 Wochen arbeitsunfähig war. Auch er versuchte sich rein zu waschen und will nicht gestochen haben, während durch Zeugen die Schuld des Angeklagten bestätigt wird. Das Urteil lautet auf 2 Monate Gefängnis und Auferlegung der Kosten des Verfahrens.
schrift „Bei uns der beste Kaffee". Gin schöner Anfang. Belgien sollte auf seinen Marken inserieren: Brüsseler Poularden sind die leichtest- verdaulichen. Frankreich könnte vielleicht in jeder Saison em neues Modebild auf seinen Marken veröffentlichen. Die höheren Werte mit eleganten Abendtoiletten, die kleineren Werte mit leichten Laufkleidchen und Kombinationen. Für Deutschland, das Volk der Denker und Dichter, wäre folgende Reklame zu empfehlen: „GoetheÄ Faust und Kants Kritik der reinen Vernunft
Sllben-Wechsel-Rätsel.
Gewächs — Arno — Obmann — Sermon — Trope — Monsun — Lotus — Balzac — Erich — Darre — Bastei — Urban.
Sonnenschein.
Bilderrätsel.
Herz nicht verzag.
Glück kommt alle Hag.
Zu Beginn der Reisesaison macht die Reichsbahn-Verwaltung auf die Beachtungen der Bestimmungen über die Gewichtsgrenzen des in den einzelnen Klassenabteilen zugelassenen Handgepäcks aufmerksam. In der ersten, zweiten und dritten Klasse dürfen Gepäckstücke von mehr als 25 Klg. Einzelgewicht nicht mitgeführt werden, auch dann nicht, wenn mehrere Personen^ zusammen reisen. In die vierte Klasse dürfen Traglasten nur bis zum Gesamtgewicht von 50 Kilogramm mitgenommen werden. Gegenstände von mehr als 50 Klg. Einzelgewicht sind auch hier nicht zugelassen. Wer sich vor Weiterungen und Zahlungen von Zuschlägen schützeir will, wird daran tun, den Umfang feines Handgepäcks
dieserhalb zu verantworten. Er war tn erster Instanz mit noch einem anderen Angeklagten, bet sich bei einer Geldstrafe von 40 Mk. beruhigte, zu einem Monat Gefängnis verurteilt worden und hatte hiergegen Berufung eingelegt Der Dachverhalt ist folgender: Der Angeklagte war vom Flurhüter dabei betroffen worden, wie er im Feld Furchen absuchte. Dem Flurhüter gab ec an, daß er mit Fallen Raubvögeln nachstellte, um diese seiner Qainmlujig einzuverleiben. Datz sein Suchen einen anderen Zweck gehabt habe, bestreitet er auch heute. Das Gericht gelangt ebenfalls zur Verurteilmig, erkennt aber aus 6 0 M k. G e l d st r a f e Hilfsweife 12 Tagen Gefängnis.
Die Berrifung eines Einwohners aus Weide l b a ch gegen das Urteil des Einzelrichters, das wegen Widerstandes, Rötigung und Beleidigung auf 1 00 Mk. hilfsweise 20 Tagen Gefängnis lautete, gelangte zur Verwerfung, da der Angeklagte im Termin nicht erschienen war.
Amtsgericht Metzen.
Gießen, 26. Juli.
Eine Frau H. und eine Frau B. aus Bersrod haben einen gemeinschaftlichen Hof, wegen dessen es schon öfter zu Streitigkeiten unter ihnen gekommen ist. Auch Mitte Mai fand zwischen der Frau H. und der Frau B. ein Wortwechsel statt. Als nun der Sohn der Frau B. bei seiner Heimkehr abends davon hörte, forderte er die Frau H. auf, sie solle Ruhe halten und seine Mutter gehen lassen. Die Frau H. antwortete chm damit, daß sie ihm einen Eimer voll Schmuhwasser, mit dem sie gerade ihre Stube, in der sich ihre kleinen Gänschen aufhielten, ausgewaschen hatte, über den Kopf schüttete, so daß er völlig durchnäßt wurde. B. eilte auf sie zu, die H. floh jedoch schnell in ihren Hausgang imb riegelte die Türe zu. Sie behauptet, B. habe wiederholt fo heftig gegen die Türe getreten, daß sie gefürchtet habe, die Stillung gehe entzwei, deshalb habe sie mit ihrem Knie dagegen gedrückt, so daß dieses stark an- geschwollen fei. Auch habe B. Drohungen und Beleidigungen gegen sie auSgestoßen. B. bestritt dies, und die Beweisaufnahme ergab nichts, was ihn belastet hätte. Die Parteien kamen schließlich zu einem Vergleich, wonach sie die Vorfälle bedauerten und wonach die Frau H. sämtliche gesetzlichen Kosten in beiden Sachen übernahm mH Ausnahme der Gebühren von drei Zeugen, zu bereit Zahlung B. sich verpflichtete. Außerdem versprachen die Parteien, sich in Zukunft in Ruhe
Angeklagten. Der Angeklagte bestritt damals, der Schütze gewesen zu sein und bleibt auch heute bei dieser Behauptung. Gr will auch auf einem Spaziergang begriffen gewesen und erst durch den Schuß angäockt worden fein. Das Gericht schenkt aber diesen Angaben keinen Glauben und erkennt auf die gleiche Strafe wie in 1. Instanz.
Eck-Stekn; In(nl-Sekt; Salz-Faß: Ei-Land. Nordlandreise.
Kreuzworträtsel.
Zuge« öffne nicht vorzeitig die Wagentüren, weil dadurch die Mitreisenden auf dem Bahnsteig gefährdet werden können. Umgekehrt dränge vom Bahnsteig nicht unnötig zum Zug und warte, bis das Aussteigen beendet ist. Vor allem sollte niemand auf einen fahrenden Zug auf - oder ab ft eigen, denn gerade diese Unsitte verursacht noch immer zahlreiche Unfälle, zum Teil schwerer Ratur.
Eine Vorschrift, deren Richtbeachtung vielfach zu Unstimmigkeiten unter den Reisenden Anlaß gibt, ist, daß auf den Gängen der O-Zugwagen nicht geraucht werden darf, wenn das nicht ausdrücklich erlaubt ist. Bei Wagen, die auf der einen Hälfte Richt- raucherabteile führen, ist natürlich das Rauchen im Richtraucherabteil auch verboten.
Will man einen Platz im Zug als „b e - legt" kennzeichnen, so genügt es nicht, Zeitungen oder ähnliches hinzulegen, sondern man muß den Platz selbst, nicht nur das Gepäcknetz darüber, mit irgendwelchen G a r de r ob e stücken usw. belegen. In den Seitengängen der Ö-Zugwagen ist die Unterbringung von Gepäckstücken nicht erlaubt. Eine oft geübte Unsitte ist auch das Hinauswerfen von festen Gegenständen aus den Zugfenstern, das wiederholt schwere Unglticks- fälle im Gefolge hatte. Beim Aussteigen lasse die Abteiltür im Interesse der beschleunigten Abfertigung des Zuges nicht offen stehen, sondern schließe sie ordnungsgemäß, falls du der letzte aussteigende Reisende bist. Laß möglichst nichts liegen, denn die Erledigung der Fundsachen verursacht dem Dahnpersonal unnütze Arbeit und dir selbst Aerger. Gib nicht mehrere Fahrkarten zusammen, sondern möglichst jede 5a fjrtarte-einzeln ab, um dem Schaffner seine Kontrollarbeit zu erleichtern und damit die Abfertigung zu beschleunigen. Und endlich noch eins: Brülle bei Beschwerden oder vermeintlichen Mißständen die Beamten nicht an! Sie sind auch Menschen, meist sogar sehr vielbeschäftigte Menschen, die es jedem der vielen Hunderte von Reisenden recht machen sollen. Wenn also der Reisende mit ihnen in ruhigem, sachlichem Ton verhandelt, dann wird sich alles viel schneller und besser erledigen lassen.
Wanderfahrten.
Gießen—Kinzenbach—Himberg—Bubenrod— Bieber.
Eine sehr lohnende Wanderung in die nähere Umgebung Gießen ist die folgende: Wir gehen die Rodheirner Straße entlang bis zum Abzweig nach der Heuchelheimer Mühle, wo wir auf schwarze Dreiecke stoßen, denen wir nunmehr folgen. Nachdem mir Kinzenbach durchschritten und ein großes Stuck über freies Feld gegangen find, kommen wir in schönen Waldbestand. Bar dem Waldrand präch tiger Rückblick bis zu den Höhen des Taunus und Vogelsberges. In der Nähe einer Jagdhütte zweigen rote Punkte ab, die über den Himberg gehen. Wir folgen dielen und kommen an den Schwedenschanzen, Befestigungshügel aus dem 7jährigen Krieg, vorbei über den höchsten Punkt des Berges, den Köniasstuhl, eine altgermanische Gerichtsstätte. Leider ist Die Aussicht verwachsen. Am Fuß des Berges treffen wir wieder die schwarzen Dreiecke, die uns durch das liebliche Schwalbenbachtal führen. In der Mitte des Tales, durch ein Schild gekennzeichnet, führt nach links ein Waldpfad aufwärts nach der Dicken Eiche, eines über tausend Jahre alten mächtigen Baumes. Von hier folgen wir gelben Strichen über den schön gelegenen Hof Bubenrod, dessen Gastwirtschaft leider eingegangen ist, auf hübschen Waldpfaden, unterwegs reizende Blicke auf den Dünsderg und Königsberg, in das Biebertal, das wir bei der Obsrmühle erreichen. Dem schönen Tale abwärts gehend, gelangen mir alsbald an das Endziel Bieber. Dauer der Wanderung 46 Stunden.
Wetzlar—Oberndorfer Hütte—Braunfels.
Wir fahren mit Sonntagsfahrkarte Braunfels nach Wetzlar, das wir durchwandern, um am Schützengatten auf schwarze Dreiecke zu stoßen. Diese führen uns über den Stalsnuint, von dessen Turm mir einen hübschen Rundblick auf die alte Reichsstadt und das Lahntal haben. Später kommen mir am Magdalencnhäuser Hof vorüber in schönen Hochwald, an dessen Ende wir einen prächtigen Blick aus Braunsfels genießen, lieber die Oberndorfer Hütte (gute Einkehr) gelangen wir alsbald nach Braunfels, wo wir Schloß und Tierpark be sichtigen können. Der Weg zur Station geht durch den reizenden Mühlengrund. Die ganze Wanderung beansprucht höchstens 34 Stunden.
Reifewinke.
Zm Fichtelgebirge.
lieber die Preisverhältnisse im nordöstlichen Bayern schreibt uns der Verkehrsverband in Sei b, daß in dem gnannten Gebiet, vor allem im Fichtelgebirge, Steinwald, Obcrpfälzer Wald, nördlichen Böhmerwold und Tillenberggebiet, gute Unterkunstsmöglichkeiten und billige Verpflegung zu haben find. Voile Pension ist schon um 4 'Dir. zu erhallen. Komfortable Hotels bieten schon von 5 Mk. an volle Pension. Der Tagespreis von 8 Mk. wird überhaupt nicht überschritten. Dabei handelt es sich um eine landschaftlich äußerst reizvolle Gegend mit vielen historischen Denkwürdigkeiten und kulturellen Besonderheiten. Reichbewaldete, burggekrönte Berge wechseln mit anmutigen Tälern. Eisenbahn- und Kraftpostlinien sorgen für bequeme Anfahrt. Besonders zu nennen sind die Orte Alexandersbad, Arzberg, Bärnau, Hohenberg, Kirchenlamitz, Marktleuthen, Marktredwitz, Rehnau, Selb, Thiersheim, Tirschenrenth, Waldershof, Waldsassen, Weiden, Weißenstadt, Wiesau und Wunsiedel.
Der Gcewr-g nach den Nvrdseebädcrn.
Infolge der glücklichen Lage der meisten deutschen Rordseebäder auf Inseln kann eine Reife nach diesen Bädern zum Teil mit dem Schiff zurückgelegt werden. Für diese beliebten kurzen Seereisen bestehen Verbindungen über Bremen Bremerhaven, Emden und Hamburg Cuxhaven. Die H a p a g - S ee b ä d e r d len st G. m. b. H. veröffentlicht eine Ueberslcht über den Fahrplan in diesem Sommer, der wir die folgenden Angaben entnehmen: Während der Hauptreisezeit, d. h. vom 20. Juni bis einschließlich 11. Sep-
Amtsgericht Wetzlar.
Q Wetzlar, 28. Juli.
Zwei Arbeiter aus Wetzlar waren wegen Jagdvergehens unter Anklage. Beide Ang> klagten waren beschuldigt, in einem Garten, von dem ihnen betannt war, daß hier viel Schaden durch Feldhasen angcridjtct würde, Schlingen zum Fangen des Wildes angebracht zu haben. Dadurch, daß damals zweimal Hunde in diese Schlingen gerieten, wurde die Sache ruchbar, und man Farn den Tätern auf die Spür. Obwohl die Angeklagten ihr Schlingensteilen als harmlos hinzu- stellen versuchten, sah das Gericht doch beide als durch die Beweisaufnahme überführt an und verurteilte jeden zu 2 0 011 a r I Geldstrafe evtl. 4 Tagen Gefängnis, sowie zur Tragung der Kv- sten des Verfahrens.
Ein Arbeiter auS Obertlecn belegte einen Landjägereibeamten, als dieser in einer dienstlichen Angelegenheit bei ihm vorsprach, mit allen möglichen Schunpfwotten und hatte sich daher vor dem Richter wegen Beleidigung zu verantworten, der das Vergehen mit 2 0 M a r t Geldstrafe, hilfsweise 4 Tagen Gefängnis, ahndete.
Beleidigung und Körperverletzung ist einem Einwohner von K l e i n - A l t e n st ä d t e n zur Last gelegt. Wie die Verhandlung ergab, erschien der Angeklagte im April d. I. auf dem Rathaus, um seine Arbeitslosenunterstützung in Empfang zu nehmen. Da der Qlngeflagte zu spät gekommen war, und die Beamten schon Kassenabschluß gemacht hatten, wurde der Angeklagte angewiesen, fein Geld das nächste Mal in Empfang zu nehmen, womit er sich auch anfangs zufrieden gab. Auf einmal fing er mit einem Beamten an zu schimpfen, überhäufte diesen mit Beleidigungen, woraus er aus dem Rathaus gewiesen wurde. Dor der Tür ergriff er dann einen daliegenden Schürhaken, trommelte mit aller ©cüJalt gegen die Tür und vollftihrte einen Heidenlärm. Gr Wurde dann von dem Ortsdiener und einem weiteren Beamten, die ihm vorher den Schürhaken abgenommen hatten, aus dem Haus geleitet. Auf der Straße griff Der Angeklagte dann den Ortsdiener, der noch allein da war, an, trat ihn diener, der nock) allein da war, an. trat ihm gegen den Unterleib und bewarf ihn mit Steinen und Erdschollen. Das Geriet)! sah den Angeklagten, obwohl er der Angegriffene sein will, wäy- rend er die Beleidigungen teilweise zugab, durch
Silbenrätsel.
Aus den 45 Silben:
a — cel — di — di — ed — er — folg — gar — gat — gat — gre — hip — i — il — in — tra — le — li — lo — me — mi — mum — na — na — . nau — ne — ne — ner — no — no — pez — po — pot — red — ro — schlitt — schuh — so — soe — tes — tiv — tra — ve — witz — zop
sind 17 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Vermächtnis: 2. guter Ausgang: 3. Ureinwohner Amerikas: 4. Musikinstrument: 5. griechischer Arzt; 6. Schwebereck: 7. heißer Wind: 8. Stadt in Thüringen: 9. Mündungsarm der Weichsel; 10. Detli- nationsfaU; 11. italienischer Maler: 12. männlicher Personenname; 13. deutscher Dichter; 14. halbseidenes Gewebe; 15. Fluß in Zentralasien; 16. Sportgerät; 17. Ostseebad
Wurden die Wörter richtig gebildet, ergeben sie in ihren Anfangsbuchstaben und Endbuchstaben, beide Male von vorn nach hinten gelesen, ein Zitat von Schleiermacher.
Kreuzworträtsel.
Auslösungen.
Silbenrätsel.
1. Idar; 2. Marne; 3. Bankett; 4. ßouie; 5. Ibsen;
6. Chemie; 7. Kalif; 8. Kandis; 9. Dran; 10. Malta;
11. Moltke; 12. Tunnel; 13. Dolde: 14. Indre;
15. Epos.
Im Blick kommt die Seele ans Fenster.
Rätsel.
So rat es — Sokrates.
Synonym.
1. Fahne: 2. Liebreiz; 3. Unterhaltung: 4. Grimm;
5. Zwist; 6. Erbarmen; 7. Unkosten: 8. Gischt. Flugzeug.
IBort-B Ubungs-Raffel
Nacht-Zelt: Obst-Brei; Ruhr-Ott; Dom-Bau; Lauf- Brett; Aar-Gau; Nord-Wind; Dieb-Stahl; Ruck-
1. Von links nach rechts:
1. Stadt in Thüringen, 2. Schweizer Nationalheld; 8. Mandelgebäck; 9. Drama von Goethe; 11. Schmetterlingslarve; 13. biblische Frauengestalt; 15. Schwimmvogel; 17. Luftart; 19. Gattungsbegriff; 20. scharfer Wind: 21. Gehilfe der Apostel Paulus und Petrus: 23. andere Bezeichnung für Postgebühr; 25. kaiserlicher Befehl: 26. Wurmart; 27. Ruhepause; 28. weiblicher Personenname.
2. Von oben nach unten:
2. Laufvogel; 3. abessinischer Fürstentttel; 6. weib- zug eines Theaterstücks; 5. große Tür; 6. weiblicher Personenname; 7. Raubtier; 10. Erdteil; 12. spanisch mexikanische Münze; 13. blauer «Stein;* 14. Kartenwerk; 15. Tierleiche; 16. andere Bezeichnung für Vorgebirge; 17. Gestalt aus der griechischen Mythologie; 18. Priestergewand; 22. Teil des Baumes; 24. fettige Flüssigkeit.
Blumcnrätsel.
Aster — Begonie — Edeldahlie — Edelweiß — Immergrün — Nelke — Reseda — Rose — Stiefmütterchen — Tuberose — Usambaraveilchen.
Für wen der aus vorstehenden Blumen gewundene Strauß der Besteller diesen bestimmt hatte, erfahren innere Leser durch richtiges Aneimmdei> fügen der Anfangsbuchstaben.
Rätsel.
Wer meine Früchte will genießen, Der suche sie auf Zweigen nie;
Er scyüttell, bricht und pflückt sie nicht und findet ste, Wenn er den Stamm zerstört, nur unter meinen Füßen.
Buchstabenrätsel.
--•--Farbe
--•--weiblicher Personenname --■--Stadt im Freistaat Sachsen --•--Kleidungsstück --•--lehrhafte Erzählung --•--heftiger Wind
--■--Edelfisch
--•--Haustier.
Man suche die bezeichneten Wätter, deren mitt- ' len?, durch Punkte angedeutete Buchstabenreihe einen notwendigen Begleiter eines jeden Reisenden nennen. Die Anfangsbuchstaben der Wötter sind: OLPWFSLS.
Spiclstlan der Frankfurter Theater.
Opernhaus. Donnerstag, 11. Aug., abends 7 Uhr: Die Zauberflöte.
Schauspielhaus. Vom 31. Juli bis 7. August: Das Dreimäderlhaus. Anfang 8, Ende 10V« Uhr.__
Sprechstunden der Redaktion.
12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschloffen
Für unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewahr übernommen
Anzeigenausträge find lediglich an die
Geschäftsstelle zu richten
Verantwortlich für Lokales, Provinz und Wittschaft i. V. Dr. Hans Thyriot.
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