Sport uni» Herz
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renben reichen Beifall ein. Die vor-
ortübrungen einer IHufleiriege am en Aeuanis ab von de: ernften 3r-
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oben Felde» be-
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bdeai und «xM4H»e lau'chten die 3u- * etad rar »»erstich ringeubL Di«
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— Bab-Baubelm. 28. De». Da- die-» jäbrige W e i h n a ch t » g e I ch ä I t war. wie wir out Streifen des Uir.zclhundels erfahr« n, im ollgemnnen kaum beiter al- im Vorjahre Gut war der Mia- in Spirlwarcn. lxl::rt:T_-
iügli<lxn Bortubrangen einer □Sufteirtege am Durren fegten Leugn'- ab von de: ernsten 3r- bei, Im Berdn. TH ul UW« der Kapelle Beder
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freu»“. Sämtliche M: wirkenden machten ihre Loche gut und fanden reichen 'B.-ifgfl Auch bk
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■ncr 'Wahl vor. al- Masirachor ■er hat dich du schlier Wald" AIS tekbstvcr änd.ich Pl icht wurde
Grlchätten der Vrkleidungsbranche wurden Gebrauchsartikel 1Qr Ährtet: w'.e Handschuhe Strümpfe. UnterIkiber recht gut getauft. Zur da- Be'chcnken der Groben unter HA scheint der schmale Inhalt der CMbbbrte vielen nicht gereicht «u Haden. Drnn der Verkauf in Lu»us- 3ritfein brr
folgenden drei Lustspiele grfi:Ien lehr Aus diese Winterveranstalturg kann der Schützm« und Sportverein mit 6toi» »uradüliden.
Starkenburg.
BSH Ofsendach. V Dez Am Bienetogeor- mittag oerübte eine junge Qrau dadurch Selbst« m o r v. dah sie sich mit 6 p l r i t u » übergob und an zündete Dir erlittenen Bronbrounben waren |o Ichwrr. bah sie noch am gleichen Aden- im Rranfenbaue g e fl o r b e n ift
B6X Qr ob-®erau, 28 Dez Der feit 1820 bestehend« örfangoerein ^Teutonia“ In Bal* lerfläbten ist nach amtlicher Ieststellung der älteste Gesangverein Hessen*. beitender Bcgerung wird dem Verein zu Veujatzr eine besonder» C heutig zuteil.
mit der 3u*gralnjnq et ne- a oben Felde- beschul igt, in dem auyer römischen Aäufem verschiedener Bauten und Seiten em grober
Das (^<f>tt>e(frofftotrf Wölfersheim.
WSV. Frankfurt a. TL. 28. Detz Zur intensiveren Ausnutzung b^ Braunkohlen- vorkvrnmen- in bet Wettetau >aben sich bte S adt Franksurt a. TL und der hessische S-oat al- bie Besitzer der wichtigsten ®ruhen pr .9) e f r a g" gutem mengd6jLA en. Di • .He- frag“, bte im Frahjihr b. 3. mit einem kapt:al von 3 Mill. Mark gegründet wurde, trnrb am 1. Apnl des lommenb-n 3ahr ■» bat bestehende unb dem hessisch m S aat gehörige Kraftwerk i■ Wölfersheim übern.h- men unb da- Derk für eine S rom?r&'uginig vvn rund 24 DDO Kilowatt aus bauen. Ferner wird eine moderne Schwrlanlag? erbaut werden. Die Arbeiten sind zum Xnt trteill vergeben unb werden in uni.' ähr vier bis sechs Wochen begonnen werden. Die am'kost m für den Bau betauten sich au’ ungefähr 9.5 Mill. Mark Dir Bauorbei en to-rrbcn ung 'ähr neun Mostate in Anspruch nehmen, fo bah da- Derk bi- Oktober 1928 in Be red genommen werden kann Frank» für: wird irr Durch chnitt rund 3200 Kilowatt abnehmen. 5300 K'lowatt bezi h? ter hessische Staat und 3303 Kilowatt werden bie Mainlrost» werke in Höchst abnehmen.
Abends. _
2 I r e I • fl b. Obe., to. Dez Im zweiten Weid» tirchtstage pernnst iltete der hirslge Xu neetein Gut frc.V Mttgl e> der Deut chen Turne schatt. In Dills Saal e.nen in allen Teilen wohl- gelungenen Familienahend. Er: snet wurde er mit einem Prolog. 3n feine Begrüßungsansprache warnte dec erste Borftgenbe, Lehrer Walter vor den Auswschlen. bi« sich beute vielfach bet Spiel und Turnen »eigen, wie bas Aekordhafchen einzelner, unb b.t-mt« den We t des Turnens, wie eS die .Deutsche T itne schäft“ pflegt Tin Lust'pid .Die Bena-CteT. dos eine Gpttode -;u4 dem Geben des .alten Des- ndelt, wurde Hott ge'pielt unb trug
w Kieder-Gemüntzen, 28. Dez. 3n diese« Tagen l?.nb miete ö.m.urt». uni er dem ,, chen der Weihnacht -feiern. D.m A<tg.r. rr- öfmete der evang.-silch.» Frau mverein m.t einem AamUienübcrb. verbunden mit Weihnachts- xinbcrauffübrar gert 3m Heisig m Abend sand nne 2i:ur y.'4x Dnhnacht-f ter in d r Kirche statt. Da- geräumige Gotte-Hau- war teesaual voll bdebL Schüler tragen tue Weihnachts- gesichchte. paffend: Sprach unb einig Deih- nach-lieber vor. Der Gottesdimst am ersten Weihnach sfetertag war to.c>?ru- gut bdu^t und wurde durch einige Thor: bS ® angvrrdns .Gintrachrt verlchönert 3m zweien W- hn.ch.s» tag veranstaltete der ©chüyTn- unb öpoctoer in einen gu: gelungenen Theaterabend. 8m- Iritenb sprach Herr 8. Scholl einen finnigen Prolog in B. gcUberger Mundart von dem Hi- matdichter Hest-Lei
unb auf diese Weise der allgemeinen Volks« bilbung zu bienen, nur begrüben.
4- Stumpertenrod. 28. De^ 3n un- screm Dorfe haben sich noch mancherlei alte Sitten und Gebräuche aus altgermanischer, heidnischer Vorzeit erhallen, die besonders in der Weihnacht-- und 3eu>abrszeit in Sri Meinung treten So wirb am 23. Dezember noch allgemein in den Spinnstuben bie .Lange Vacht gc eiert. Die Jugend, die an den anderen Taacm etwa um 10 Uhr a'.end» au- den Spinnstuten geht, bleibt an diele» Tage bis weit in btt Vacht hinein bei Tanz und Schmaulerri zulammen. wozu jede» Mädchen einen Kuchen und auch zuweilen die Burschen Brot und Wurst stillen mü'len. 3m engen Zu«ammenharg damit steht wohl die hier berrschende Sitte, dah auch die Vacht nach dem zweiten und dritten Weih- nacht-feiertage in den Spinnftuden ge'e>ert wird und die Xien’tboten am dritten Feiertaae .schürzen“. d h d e Herrschatt wechseln. Auch der hier bei älteren Leuten ö ter- g brauchte Aus- brud .3ne gnächtson“ (einige Vächte abends) für .vorgestern Abend“ — und der noch allgemein gebräuchliche Ausdruck .Vächt" für .gestern“ sind UeberreHe aus der g?rmani'chen Vorzeit und gehen auf die altgermanitdx Sitte Srüd. nicht wie wir nach Tagen, sondern nach ächten zu rechnen.
Ärrii Klefrl».
au Holle und der SchneeiloSen hatte Frau Pfarrer W^a g >>er Sr aefchichl w>rgenom*eK Der Ktrchenchor rfte durch den Vortrag ^einige« Lieder hi
gingen kleinere Masitnarsilel. bte stärker versau t wurden als im Dor'tahre Auch in den
umrahmten die einzelnen Teile des Programms, •in Tänzchen verein e bis in die srühen Tier gen- Funden noch viele Teilnehmer
IRrcte Friedberg
stimmung-voller Weise b« bet 5«tet Me »och durch ein von P'arrer Wagner eingeubte- Quarten .He'l gt Aach«' verschönt wurde Der Schluß bet V er. die von ,w«, WeihMachts- teimra toerZrabü wurde, bttd.tr die Bekche- ntua her Kinder. - Für bie Unterklasse unterer Schule wranüeltete Lehrer «adle eine Weich' naXtrelet tm Schutts al bie Schüler der Cber- klafle hatten sich unter Lehrer Gbelmann Im Coole bet Hochschule zu'ammenge'unden. um auch ihrerseits Wechmachten zu feiern. Dte F .er war zugleich als •Itemabenb gedacht Unter ben Klingen der alten deutschen Weihnachts- lltter unb etnig:r vorzüglich eingeübter Weih- nachr-stückchen nahm bie eindrutlsvolle Feier einen test, schönen Berkau! Die Be'cherung der Kinder bildete den Schkuh des stchön verlaufenen
mehrschiffiger Hallenbau mit Längs- mauern von 60 Metern feftgestellt ttnirben. ein Bau. der. so wett sich übedeben läht. ohne Analogie ist und de'len Grklärung von der ganz i'ifsizllen Unteriuchung des Bauschutts und der im gewachsenen Boden sich abzeichnnden Ballen- und Plostenreste abhängt. Irmerholb d e'es Bauwerks hat man aus einem Werkstäilen:aum unter Bosten Mengen von 8.sen» un*> Vrvnzegegen- inben die Hefte eines fast vollständig erhaltenen. mit plastischen und gravierten O na ment en verzierten Bronzebelmes mit Bu'chrräget gefunden eint Aarität von höchstem Bbert unb besonderer 3rt.
(^dngerfaQ bte Sängerbundes »Mittleres Tiiddalal^.
r Bibba. 28 Drz. Gestern fand hier tat ©aale der .Treppt b*T di?sjähr,ge ordentliche Sänger: ag vc# Sängerbundes .Mittlere- Aidöatal“ statt Aach den Üblichen Begrub ungitoort en edtJtt.t: d r BjnZKtoorlitjcnbe Lehrer O. Lentz. & ,st-Aldda, den Gefchäfts- ber.ch: Dem Bunde g.chövtn nun 10 Vereine an: Bellmuth Blofeld, Bortbod. Dauernd nm. Fauerbach Geih-Aidda. Ober-Widder-heim. Van stad . Seeinhei« und Wallernhausen, deren sämtliche Vertrcter armxsend t»ir n. Die Öahl der Sänger hat sich un Geschäsi-iahre erhöht und befrag: nun nahezu 403. 3m Bericht-jähre wurden zwei Sänger age. zwei Vorstand-sitz»ragen ein Dingen eniag und ein Bundes!mgen abgeh Len. Zunächst velchültigte man sich mit dem Bundesfest das an 15. Mai in Fauer- doch sta tg.-funden hat. 83 wurden vedch .denc Miststände gerüg . die sich dort gezeigt hatten. Aach den Be chlü ’en oe- Vorstandes haben sich alle Betri n- künf t ghin mi’. chrrr vollen Sänger- zahl an den Massenchören zu beteiligen. Der Gei am:eindruck der zu G .hör g?dracht?n Gifrze-l chore war recht günstig 8- zeigte sich crrwit. dah der Bund in dem Brsttchm. in chvrt:ch-iU>er Hrt ich! die Leistungen zu heben und auf eine gute Ehorwahl hinzuwirlen. auf dem besten "Dege ist. Bri der Acchnu?L-abL»g konnte der BundeS- rcchner Fleischhauer, Gnh-Vidda. seiner Freude Ausdruck geben Über den pünktlichen
Vie WmtrflaM Tliho.
LPD Frankfurt a. M., 28. De^ Fwl» leben Heddernheim und Praunheim, wo das reizende Aidda'.al durch einen leicht ansteigenden Höhenzug bekrönt ist, regt sich seit etlichen Monaten neues Geben. Zum erstenmal, seitdem die alten Römer Aida verlassen mubtnt, den wichtigsten Verwaltungsmittelpunkt rechts vom Ahein, der an Umfang dem mittelalterlichen Frankfurt innerhalb der Grabenstrasien entsprach blüh', in der umfasfenden Bautätigkeit der © iede lung .3 n der Börner st ad f neues Lehen aus den alten Au inen. Mitten zwischen den Bauarbeiten, tiefschürfenden Baggern und halb- fertigen Bauarbeiten gehen seit März d. 3 die Ausgrabungen des Historischen Museums zur 8r1orschung der alten Aömerstadt Vida unter Leitung von Kustos Dr. Woelcks In grobem Stil vor sich Was die 8h -onologis der römischen Bauten von Vida anbelangt, so stehen die 3ahre 83 bis 44 n. Uhr als Anfang seht fest. Die Stadtmauer, deren Ausführung man zuletzt zu Hadrians Zeit angenommen hatte, dürfte nach den neuen Funden röm.'cher Tcpl- scher den später errichtet worden fein. Daneben ist ais der erste wichtigste Fund, den man in der neueren Pe.iode der Ausgrabungen machte, die Feststellung dcs Osttors derStadt Vida zu nennen. Höchst wertvoll ist auch der bereits bekannte Fund einer sta11sichen 3upitersäule von vier Meter Höhe, bekrönt von dem Doppelbild 3upiters und der 3uno. Die derzeitigen Arbeiten b.*8 Histor schon Museums bestehen allster den selbftänd gen Ausgrabungen in der dauern den Beobachtung aller 8rd-.^u-schachtunasarbeiten Atm Bau de. neuen Siedlung. Dabei werden nicht nur eine Menge wichtiger Uinzeliunde g-macht. sondern auch wichtige Feststellungen für das alte Stadtbild und die vorrömische Pe.iode Augenblicklich ist man
Vekteidungsbranche blieb .
zurück Man bo**t. dast dieser Ausfall zu Veu- s.'he ausgeglicheu wird, wenn die Beamten endlich »h- ®ctb haben. J e Kauskraft der Beamten tft für das Win,eraeschält des hiellgen Sindel- Handels ton ausschlaggebender Bbeutung Die Weihnochra:-cihil'en bte im Vorjahre wenigsten» an bte städtischen unb Arichsbeamten kurz vor dem Feste zur Auszahlung kamen, belebten damals da« Geschäft gerade in den letzten Tagen vor Dechnachicn ganz wcsentsich. während Heuer die Kallen in den letzten Tagen, vor allem am
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Das Fiel »ernünlrtgen Trainings ist die gleichu.ahtge Auovudung aller Organe des Körpers dis zu ihrer gröh:e.i erreichda.en venung«- läfcijlrti 8r<t wenn jedes Organ den Höhe- puntt seiner FurUiioaslu^tigke.t er.e.chi hat. ist der ganze Kurper tmsiande. den ho^en 3n orie- rungen des Sportes Genüge zu tun D<r Wittel- punu aller ieidlichen Tätigten, aller spott..chen Ar.eit. ist das Herz. 8.n muskelklarier Körper ohne Höchstausdttdun^ des Herzens ist un- fähig zu erfolgreicher sportl.cher Betäilgung.
4rfte und vordringlich »e Ausgabe des Trainings mich demi.ach heihen llevui g mb Kvästte gung des Herzens. 3m a.lge nc.nen muh dabet die,em Punk» »ue-ächst eigen< Auimer-samkett gar nicht gewidmet »euen. Gtttchmähtg und »el- bewußt sortichrettenoe Kbrperudung.n. die in «leicher Weise delarilich nach g;frieren Bulgaren reden uno lle.eranstrengungen des Körpers txr.neiben. bewirken ganz von »elbst zunehmende Ard ilgung des Herzens. DaS Herz — Mittelpunkt des ge amten Dlutkre s auies — hat die Auigade. als grober Hohltnusk.l durch 'eine 3u- laniuienziehung und Ausdehnung das sa^erliotf- reiche. au» den Lun'.en kommende Blut in den Körper hinuuszupre len, das verbrauchte lauer- stoflarme Blut wieder anzu au en ur.b nach Durch!tttung durch die Lungen Cem Körper von neuem zuzukühren Das ojerj ist brr Motor de» in sich vollkommen geschlossenen Blutlreis- lautes D> r 8insluh keiner Kralt und seiner lä I ;trlt macht sich daher unm ttelbar bi« in» Neinsle Vlutgesäh am äuherst.n 8nde der Fingerspitze nehenb.
Denn erhöhte An'vrderungen an einer Stelle des Körper» aultrrtcn. wenn deilpielswetfe die Glieder br.m Turnen mehr ardr.ten als gttvöhn- lich und daher ihpe 7Hu»h-ln mehr Sa lersiosi verbrauchen, bann muh ba» Herz in brr Lage sein, augenbl'.rfl ch mehr Blut an bte betreffende £ teile zu schickem Das Hrrz hilft s ch In solchen Fällen. Indem es sich kraft gcr und ausgiebiger zusammenziehen. wodurch es ein? gröbere Blutmenge aus chicken kann. Gleichze.t g zieht es sich in der Zeile nheit rascher zusammen und dehnt sich rascher wieder aus als unter normalen Zuständen Die'e raschere Arbeit macht f.ch durch Beschleunigung des Palles bemerkbar. 3c geübter das Herz ift. de'.» ra'chrr unb zweckmähi- ger wird es 3r.taort auf die erhöhte Ankorbe- rang zu ftnben toi len. 8 n spo t jeübieä. fport- tüchtiges, train erles Heri reag.crt baher rasch und ohne übcrflülfigeu Krastaulwand auf bte neue Belastung. Bor allem ist bei ihm bie Kraft des einzelnen Herzschlages gelvö n. Io bah es einer Belchkeunigung erst allmähk ch bedarf. Denn ein Geübter sich k-er ihm aewohnten körperlichen Anstrengung unterzieht. Ichläg. baher sein Puls nach bet Hebung gerabe Io schnell wie vorher, höchstens ift er ein Ne.n wenig beschleunigt. Der Ungeübte, der gleichze.tig mit ihm dieselbe Körperanstrengung unlmi>.iun#n bat Hal dagegen einen stark belarfeunigten Pulsschlag er greift sich an d.e Brust und lagt: Jetzt habe ich aber ordentlich Herzklopfen be-
tongaog der Bunt*<Mfflgf. Der Äa^enb.-f! ant beläuft sich bd etevr Gnnahme brw Guth^'-den dcwi 5A3.45 Tt! und einer Ausgabe von 184« TUrrf auf »Ob.ÄS Mk. ua-4r> r Be rag zinsrrag nb angelegt würbe. Gin» kcbhllie Auö'pesche n<f der Punkt .Bünde l st oder Wertungssing-n 1928“ hervor 3abreLmg.r Gepilvgenh ti ent prachenh «oll i n fcvmmmben 3abre etn einfach-s Bundes- singen fta'tftnben. Fär dellm llcbernahme ha'te sich brr Bu' desver In gmelb i. und es wurde einstimmig de'chle-'len. ters Bundes'ingen am 13 Mai abzuhatten. Dieter Säng-eri tg lull g»nz im Zeichen von Franz Schubert st ch.-n. tK-fle* 100 Tok^-s ag 1^2- gvf-iert toirb 3n g drängte Form gab brr Bu idesv r i^end-' hrs Wich ,tsie über des großen Meist rs Oebii unb Werke bekannt. 3ebee Ber-in trägt einm ©>ih rt4>oc
24 Dezeral>er durchweg gertngert Ginnahmen auhoiefen als 1928.
ftrri# TUtbinncn
•h Ortenberg. 28. Dez^ Einen schönen und ®obl gelungen ai llnterhaltungs» abend bot geftcim Im vollbe'etzten Mauer- gatlcx!aal der hiesige Turnverein. Der Abend wurde durch einen schneidigen Marsch der Fer.er- wehrkapelle. die den musikalischen Teil des Abends übernommen hatte, erö fnet. Der Borsitzende. Kaufmann Meister, hielt bie Gross- nung#rc?e unb bedauerte duft die männliche 3u- genb sich Io selten dem edlen Turnlport widme. Der Abend gewann dadurch belonde.-r Bedeutung. das, unter der sachte.ständlaen Leitung von Frau Dr Löffler der Versuch gen»acht wurde, tue schönen al en Volkstänze < nicht zu verwech'eln mit den Beiatnl wieder zu Ehren zu bringen. 3n einer einleitenden An p ache wies Frau Dr. Löffle, in trefflichen Worten auf die Berechtigung dieses Versuches hin. Von acht Turnerinnen kamen bann unter der musikalischen Begleitung von Frau Dr. Lösiler und Herrn Kautz zwei Volks-änze zur Ausführung lHelü»» läuber Siebenlprung und niebe sächiisch.-r Wind- mftller). die beide durch bte Schönheit der Trach- leu und die Anmut der Bewegungen so geriete», bah sie unter grobem Beifall triebe holt werden mufften. Der Abend brachte itoch Apxi ©chüler- ptzramiden. die unter Leitung von F itz Becker sehr schön gestellt waren, ein reizendes Gcsangs- spiei .Gin Strickkränzchen von armo baxumal“ unb eie Holl ge pleites echtes Turner stück .8m flotter Turner muh es fein“, •tu gemütliches Beiss mm eusein mit Tanz beschoh den Abend.
Arcte Schotten.
—Gedern, 28. Dez Der Fuhballclub .Alemannia 191<y hatte sür den Abend des zweiten 2velhnach!»tag.s zu etner Abend- Unterhaltung eingeiab.n d*e äufnest stark besucht war. 3m Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine Aufführung von Schillers .Kabale und Liede“, die Icbhaf en Anllang fand Die Bemühungen der Mi wirkenden (5- Oberfrcim, H Aemy. W L i m p e r t K. Ober beim, H Schudt. H. 8 r f. L. 3 ost. G Oberhelm. A Hauch. Sg O»n c r) öurivn mit starkem Betfall anerkannt - An gleich.-n Abemd veranstaltete der Turnv?r.in einm gutoetuchten Theaterabend. Der Berei növor iy Tnde Lhr. S t ö h r sprach in Kürze über bie Freie der b.ut- fchen Turner tb^f ; eine Schw nkau füdrung. b.-f der alle JRi anrfenben chr B strs gaben, hatte vollen Jrfolg.
Köddingen, 28. Dez Die Weih - n a <b t • t a g e traten hier bei uns reich an Veranstaltungen. Am Abend de» ersten Feiertage» wurde in unterer Kirche ein gröheres Weihnachtsspiel au gc ührt da» ron den Gelängen des hiesiaen Mangneran» u d des Schülerchore- umrahmt war. Am Abend des Aweiten Deihnacht-feiertages hielt der Gelang- verein, der zur Feit unter der bewährten Leitung unteres Lehrer- S ch m a n d t steht, feinen diesjährigen Theaterabend ab. Samt siche Stücke bte aufge’üfrrt wurden, standen auf einem hohen Viveau. Man kann diele Bestrebung des Gesangvereins. nur gute Theaterstücke «uhuhtbren.
kommen...“
Stwas .Herzllopten“ ist bei körpersichen Anstrengungen noch keine-weg- als krankhaft auf- zu! all en. Vur wenn es sich stark geltend macht, so ist das — abgesehen von jenen Fällen, wo es Ausdruck einer Vervositäl fein kann — ein Zeichen sür eine übermäßige Beanspruchung des Heizetts. Das Warnuna-zeickxn ist wohl zu bt- achtem Gin lebender örgani-mus un.ersch.idet sich vom unbelebten, von einer Maschine dadurch, dah seine 3nan|fi chnahme nicht Abnutzung her- besiührt. sondern in olge der Hebung g steigerte Leiftungsfählgleit. 3bet das mit doch nur bi» iu einem gewissen Grade, wie überhaupt die besetze des ßebcnblgcn nur innerhalb bestimmter Grenzen gültig sind lleberfpannung der Kräfte führt zur Schädiguna. Gin übermäßig in Anspruch genommene- £er». dem nicht rechtzeitig Gelegenheit -um Ausrahen geboten wird, erleidet eine lleocrdchnung f iner Wandungen. 8s tritt durch Uebcronftrengung eine .Herzerweiterung"
es angckeh -n. d^ih d<- Band>s'.' reine g 'chlosirn sich an dem tpib.-ncn 3ubcks st des Ge'angverein» .Frohl nn“ Steinhetm am 8 3ull beteiligen Ginstlmm g belchlvh die Benteler» Versammlung, den leitbe tgrn ge'chäftsfühtenden Auklchuh auf weitere drei Sabre wtederzeN ähten. und zwar find es neben dem Bundesvorsitzenben Lehrer Kaiser, Wollernhaulen und Steinbruchbesitzer Vlckel, Ober-Widder-Hetm. 3n fchwungroller Aede ermahnte teste er die ©an-
1 e auch weiterhin ihre
deutschen Lie.V zu w.-ihen. da» gerade in Tagen schweren, wirtschaftlichen Druck.» Kraft und Öi- guiefung verleihe. Da di' im za Gnde g h-nden Gefchä't-sahre geplante Ahetn a'rt d.» Bundes au-sallen muhte, soll sie nun bestimmt im kommenden Sommer durchgefühn werden. Mtt Aück- sicht auf die zahlreichen Arbe tersänger soll, um den Verlust de» Arbeitsverd'.en'.e» zu vermeiden, unbedingt ein Sonntag gewählt werden der möglichst in der arbeit-stillen 3ett zwischen Heu- und Getreidec:nte liegt. Bei ere Beschlüsse betraten die Gleichl cdandlung aktiver und passiver Tex- einsmitglieder bet Veranstaltungen de- Bunte» unb die Regelung de» Bundesbeitrages, der mit Rücksicht aus da» wieder ansehnliche Bundesvermögen aus nur 20 Pf. |e SO >ger ben.esfen wurde. 81 ne Sammlung für einen d>,rch schwere Krankheit in grobe Vot geratenen Sange-bruder in ten Vereinen ergab die schöne Summe pon 74 Ml. Der Beitritt zum Hessischen Sängerbund ist in Aussicht jti.ommei. wurde ledoch vertagt Der Vorsitzende Ichlost die von ilnmütig«m Sänger- geift getragene Versammlung mit dem Wunsche, dast der Geist de» Gemeinschaltsgefühls auch weiterhin zum Wohle des Bundes erhalten blei-
ein. Solcher Schaden kann sich wieder retzkos ausgleichen, bei tertge etter lleberantzrengung -,ch aber auch 'ür die Dauer lestletzen. Ge'und- httiltche» Besinden trte sponsiche Leistung werden dadurch tn gletchem Maste Herabgrd ruckt Welle vorbedach e Steigerung der Anfvrberun- gen. keine tchro le Fvrrierung. rechtzeitige aus- siebl^e Auhc werden vor solch t Herzsch^'.l »ewahren. Wenn iu der Kleber Anstrengung noch eine andere SchONgung tritt, kann es leicht »u einer Ge ährdung des Herrens to-mnen. ©c ist ein Herz besonders wenig wideetzands uh:u. wenn leine Kralt durch Mistbrauch vvn Alkohol und VUvtin. durch getrl |e 3nfektionskroi Sxiten herabgesetzt ff: hier ist doppelte Borli* vonnöten, bzw gänzlicher Brn.l^t auf das Genustgtft.
Da» höhere Atter ist an unb für sich noch kein Grand, mit br.n Sport auszutesten. Jm ®egtntr... r-et Sport, vernünstig betrieben, ist auch In späteren Sedens>ahezehnten ein Jungbrunnen kö:peri cher Kraft unb Leiftunasiähig- fe t Wer aber mit 40 3ahren unb später erfl mit sporllickxn Uebungm beginnen will, der tut zwe fellos gut daran, erst von einem Arzt h-.e 'ite'^iltenbe.t feine» Herzens unb feiner Blutgeläste untersuchen zu Laf'en unb dann auch daraus zu hören, was ihm von sachverständiger Se te über die Art und Au-Üdung des Sportes geraten wird. Manch? Leute In vrrqerücktem Alter werden plötzllch von e.nem falschen 8hr- gr> getrieben, nun auch das zu leisten, was langtrainierte 3uaenb'.iche linnen, oder sie wollen durch ang-'h vagte Leibesübungen über- mäßigen Fettan'atz losvekommen. unb bte 5oU)< diese» unberechtt.gten und gesundheitlich unzu- lästigen Beftre.et» ist schwere Schädigung, zu- wetten noch Schlimmeres. 3n einem Alter, wo lein Organ dea Körper» mehr die ehemalige Elastizität der 3ugend besitzt, unb am toetlgften H<?r^ un > Gesäsie, must man sich bewußt von solchen Unoernünftigfdtcn sernhalt.m.
Die Anstrengung der einzeln.'n Organe ist je nach dem ausgrüotei^ Sport v'rfchied.n. Besondere Vorsicht ift M solchem ©p ri erforjer- Itch ber infolge dauernder gld4)mä ije: An ir.n- gung da» Herz stark bdanet (y B A '.dsahren Vudern. unter Umständen auch B.'tghetgen) Bei gleichmässig bedacht e ©'eigming krätt gen aber gerade auch diese ©portarten tki» Herz Weniger Gefahr l>ef!ef)! im allgemeinen bsi ©poN mit wech rinder MuL k 1 >e astung sTennis. Veiten, Wanderte. 3 eher fr. ll» verlangt d-r Zustand de» Hcrzen» Zndivrtttal.s erung der sportl chen Betätigung. Mancher, dessen Herz den Anforderungen biü Vadsport» nicht gewach'en ist. stellt in bester F>r n s.inen Mann bet WandersPort, Turnfpielen. T nnis. Leichtathletik. 8» wär- en Unrecht g.ge x fpor freudige M m'ch n. ihnen den Spon gam zu verbieten, weil ihr Her» vielleicht l>ci einer Sportar' versagt bat. Da mutz eben bie richtige, zu.rigliche Art herauSgesucht werden.
Leute mit nervösen Herzbeschw rden — und es gibt deren erstaunlich viel- —. die bet kleinsten Erregungen schon Herzklopfen bekommen und niemals daran dachten, als ©Portsleute ettxxi» Aich- ttges leisten zu können, haben bei vorbedachter sportmäßiger Ausbildung schon Au-gezZchne'es erreich:. 3m Gegenteil: nervöse H^r» n erstarken und kräftigen sich oft ungeahnt bei Vorsicht ger und sachverständig geldte er sportlicher Ausbildung. zumal hier übertriebene Gedanken von dem Leiden abgcAog.m und auf ein neue» Ziel körperlicher Grtüchtigung gelrnkt werdrn.
Bei einem w r.l.chen Herzfehl.-r kann mir der Arzt die Gntfcheidung geben, ob — natürlich stet» mastiger — Sport gestattet ist. Auch hier gibt cfl nicht wenige Menschen, die m.t au»- geglichenen Her->.'leppenf.hlern vvn vernünftiger sponlicher Be ä igung viel Gutes verspüren, ©o wird es nich- nö'ig sein, das früher nahezu leidsterstundUcke Spvrtverbvt bei Herzkranken auszulprechen. sondern |e nach der Art und dem Grad des Herzleiden» wird vor!ich Ige unb geregelte spor liche Be ät.gung unter Umständen im Interesse des seelisch.-n Zustande» mancher Kranken zu wünschen fein.


