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WohaangeA wurden von her Bau- poUkT, fit bau ä.hd unb un < ..-ot>:I'-:r eeflärt. tettee-'e bctebt ®tn|tut|a<l lirtbpcik Im) die *B*-urv schon rar vte er 3abtm griäumt

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3kxi Kit jül AJifl . rtlartt Tboyin ngm W> um- .flau gssetzl uut> ingwil^en wieder be­zogen morter. .Wil Wob« ui gen be mben 114) üi noch richt betujdkniQen Tcubauteu. 3ünf Derks- i nb Timfiv.'i bnk.notn waten gerade am Stich- tag t : u ^r redend undewohnt. Tier wessen 2 a.14)

'Ächnungen ftxb mZwIfchen be* Wohnungen fit

unb hnb etjt w

Bxi Wohn njen ftanben dem TBüüftetiuni des In rn unb dem tonte .'amt für daS DUbtrngt- uc e iur Bersllgununb wurden lnzwckchen Wie er bet tt 31 e Dehnung w, t ein einem Haus nrv ein e t te* Ile unterlieg: nicht b:r «toangS- wini chatt ift aber inzwischen c^grn Worten Vier Wohnungen waren aus anderen Gründen frei geworden nnn-Vr instand gdett unb fnb jetzt Weber 1-ewcHnl. Zwei Wc! "un.xn wurden ' runa Irrt

tot iniwi'chen anderweit Beringung getrofen 3t»rt D ch-' ungen wurden wma baut und nach jrrtiflfleiiung der Arbeiten toc.*er besagen. 8tne Dotznung war unbewohnt, da die Wohnungsin- toberir. i'ch tn einer xllrvf bclmb.t. Hin grö­beres Einfamilienhaus (Billa) steht zum B-r- faul Eine Wohnung stand leer, da hierüber ein Berlahmi Ichwebt. Vtne tofch!.gi^h«efrei«Wob- nuna wurde «nftun2g setzt un) totester besagen Kg nMt (ich also nicht um Wohnungen, die, wlc in der Ihrfrteo&v'it. gegenüber dem Bestart i b e r f 4) ü | |i g warn' #4 wäre da­her volttlänchtg abtxüi.i. aus der Stat'filk auf eine Erleichterung dts Wohnung Sma^gels schlle- ßen zu eoden.

Volkslieder Hönzes des G L. .Harmonie'Gemütlichfeii^. Jedem, tor lich mit dem Bolkslled belchäs- ttgi, dräng! ilch der Eindruck auf. baft die ger ngr 3a(H der auf uns gi-tvnmenen Hrnhfchristcn uub Druckwerke nur dnen li ine., Brecht il des affen Liedgutes überlief er: Dies ist nicht NTrwunder- iich. denn im Wefen des alten BoiksUcdcs ift es begründet, dast es nicht aufarichrieben wurde, sondern sich von Mund zu Hlunb sortpslanzte infilmmig unb ohne Beg!ttun,z wurde es von fe.hrrnden Cungeni Don Ort au Or: getragen. Dost die L'ietier hierbei allen möglichen Dandlunaen ausgesetzt Warrn, ist einleuchtend. unb so lauen 1,4) oft eher- unb niederdeullche. ibdring.ldK unb westfälische 3□Jungen dessekbrn Liedes Nach­weisen. dn der Hegel nermbgen wir den Anlost. . ein Bottslied seinentftcbung Dcrbanlt, nicht festzustellen. und auch dir letzte Strophe ,'ider alter Lieder antwortet aus bte Jrage .Wer ist s. der uns dies Liedlein sang7^ rarr eilige mein ein .Aeutersmann" ober ein .wacker«r Vandstnechf TH an stellte sich daher oft das Dolfeileb als Dom Bolle fett'st gelchassm vor. Toch bat grünst schlteßttch nut em en^dner aus- ».c t rochen, was der Kreis ^ienscher. um ibn Machte unb fühlt«, zum Unterlchied oom Xunl- liest In dem der Schaffende fein persönliche

rufen zrxb MWw MM M(«f tomchw Bei der Be»- chr-.ng Bokrntted IW das Don .Bol^ tm Stone Don Aal ton auf zulasten. Daraus ergibt such denn auch tos Wetottl'.che des 3nchaUs Er must .Bollsinhalf fern, d hememgut des fle- Iamten Volles, nicht einer bestimm!-n Schicht. Co umlabt das Volks West alles vsa der erhaben­sten ins zur mebrgten Stimmung Ä*r das Boll war in der "Nutepri des Bollsltedes 'vorn 14 ins 16. Jahrhundert) gdunb und so it tos T-Ab dieses dichter'chen Spiegels ein edles 3m 16 3ahrchändert beginnt der Berlall. Doch das UeberfrvTiment erhält sich und Über­dauert Jahrhunderte und mit Aecht lag, 4>er- marm Adert .Mögen auch bte Quellen ner- Ichuttei lein, hr X-u'chen unb Aiesein oer- nehmen wir durch den Schul!" unb Das Bolls- liest ruh, auf zwei mächtigen Säulen, he auch moderne Ztptllsatwn nicht htnwegfpülrn wirst, der Batur und dem nationalen Bollsstnn'

3» war ein« dankenswerte Aufgabe die sich der kon-ertoek>ende Berein bei s i-em ersten fff ent* llchen Austreten unter I einem fetzig^ tarnen stellte deutickb' Kulturgüter zum Klingen zu bringen Daren auch als e4>te Volkslieder tm Sinne des ostengesagten nur wenige anzufpeechen so bestand das sorgfältig zu'amm engest eilte Pro­gramm sonst durchweg aus Liedern im Bollston. der um den Iktf-n. berg dang so Hochoer dienten Männer wie Silcher und Zöllner Der Gefgml- anbrud der Darbietungen war recht gut. wozu n erster Linie die ausg-zeichnete Ausspra4>e und die reine Intonation beitrug Die Ve.fhmg des ^hvrs ist anerkennenswert, wenn auch hier unb da ein« etwa« farblole Wiedergabe einzelner Strophen eine gewisse Klang-Monotonie mit sich trachte Der Leiter -ans S o n n t a g - Siechen s.icht seine Sach«- lehr ernst aus. unb er wirst II.inere Mängel selbst erkannt h«rben unb fit in duhinft abwltdlen sich bemühen. Er war dem Shor etn sicherer Führer, unb der Erfolg des ftonyrte wirst dem Bernn Anlpom zu neuen Taten sein Der ocrbimlc B:i|all war sehr hertz-

ch unb nötigte zu einer dugabc

Zwischen den einzelnen Ehören lang Sri Gisela Wanner (Sopranf. Eiechen. Lieder ikwi Qtcger. d 2llbert. Hildach unb eine Arie Don Lortzing Sie Der<tanb el m.t ihrem Doluminölen Sopran, der in der Mif.ellage am klangvollsten tst. die Lieder schön unb mustkal Ich tote btr au geben Es stehen thr recht Diel Ausdrucksmögllchkenen zu Gebote. die sie im Böhmen ihrer Darbietungen geschmackvoll zu verwenden Qustte. Hilda chs .Spielmann", im Original mit Dio!ine, war in der onrgctrügenen Form, nur mit Klavier zur Wirkungslosigkeit verurteill. Die Ar.e aus dem .Waffenschmied" unb .Zur Drossel sprach der Finkc" gelangen ihr am besten Dem starken Beifall dankte fit durch eine Zugabe

Herr Bruno Herrmann (Mio). Dicchen. spielte S ücke von Beeihov-n. Mozart. Händel und Äret»Ier mit recht schöner Tongebung Das Ihrfanntc Händelfche Largo (nicht Arioso, w.e da» Programm besagte), das musikalisch und form- vollendet Doraetragen wurde. txAtc In der Pro- grammfolge allerdings mit Str eitler* Öiebedeib nicht recht zusammen 3n einem Ehovaki ^rstück von Davidoff .Am Springbrunnen" konnte Derr Herr­mann auch seine gute Technik »eigen. Auch hier herzlicher Beifall unb Zugabe einer Siciliano von Pergokese.

Am XlaDter begleitete Herr W. Ärengel, Diesten mit Umtickn und verstand es gut. sich seinem jeweiligen Partner geschickt anzupaffen

Sobetwrfübrung in (Sieben.

Am Freitag traten die Anhänger des Dhm- na fitff oftem», da» der Münchener Dr. Budvkf Bode begründete, in Siesten mit einer Dar­bietung ihres Erarbeiteten an die Oeffentlich- ML Der Arbeitskreis des Frankfurter Bode- Hundes unter Leitung von Fräulein Ctrl- Singer hatte es übernommen, durch Vorführun­

gen werbend ^wwnbe w* Mtoger M gewin­ne?- Budes' Hartung, der *Ür den Abe?id verannvortttch Zeichnete unb der in Zukunft b*er U Badekurse einzumchrrr gedenkt, suchte

bei Beginn der DeranstaUung tn kurzen Zügen bie ax'rntiichen Grundsätze, aus denen Dr Bvde feint Ausdrucksghmnasttk auf baut dar lultiaen Das System Bode wird »s de» vielen gleiche nigen Eomnastistvsterxn g,rechnet to man unter tom Hamen .Ahvthmi'chepmnafitF »u- fammmtafit Schon *nt 1918 arbeitet Dr Bode nach '»inen A chlltruen. Seine Tätigte t wurde durch den Weltkrieg, der ihn 4 Zähre unter den Wa»«e? 'ah untero--nden Ader erst bie 1922 in Berlin fic:tg<t b:e Tagung für .Körperliche Erz'.ehung" brachte den Anfiost daM. dast Dr. Bode mehr unb mehr mit Inner Arbeitsweise hervortra: Unb es must mit Aecht anerkannt werden, dast non all den n.elen SvnastikfLstemen. die im letzter. Zahrzehnt um AnerMmung rin­gen es vielleicht da* System .Bode" ift. das am meisten ar. Bedeutung und Ausbreitung oewonnm hat Auch der Weg. den die An- M. tot der Bvtochule c.nWblagen. um für Ihor 3toe ju werden mufi- als rech« asprechend be­zeichnet werden Durch eine ös entliche Darlr^- tung. Id wie es am Freitag im Katholischen Ber- einshaus gescheh, soll denjenigen, die sich für die Seche interessieren, die Arbeit und auch das Ziel der AusdrucksgLmnastik nähcrgedracht werden.- Boi-. drei Hauptgelichtepunkien löst! sich Dr Bode bei feinet Arbeitsweise leiten. 3cbe tot- «Betätigung werde beherrscht vom ®e- r Totalität, das die Oint'* t des Bewe-

Kiasablaufes gewährleisteL Gebe körperliche

tätigung ge'chche nach dem Desetze der Span- rrung und Entspannung Fede körpert-che Betäti­gung'e unbedingt eint seelische Aegung aus.

Du- ptakti'che Ar^tit des Abends stand denn auch ganz im Lichte die'er istrundsätze. Et war anrtgvni? tie durchaus zweckmübig ausgewahlre Dortragssolge in diesem Sinnt zu ver'oigen. .rraulr.n Strindinger- Frankfun hat fidxr das Derkirnst. Herrn Audols Hartung hier die beste Helferin geworden zu fein. Die Uebun- itn in elementarster Form, der Veh- und Lauf- 'chule. txc grvsten. wuchtigen Schwünge, die Welle, i.. Cmi4H und 2lrbeit»übun>vn (onnten gefal­len und verdienen unbedingt anerkannt yi wer­den. Ob alleTbing# die Widerftandsubungen deS Zuges. Druckes oder Hielts in ihrer W.r- lung den (rast- und mutbUbenbtn Hebungen anderer doch verwanckter Art gleich kommen, lei dahingestellt. Eo ist ja nicht un rtt Ausgabe, denHleiM der Kritik besonder- f4>ad anzufeven. das Soft em ..Bode" wird seinen Weg gehen, denn schon fcrutc kann getagt werden, dast von den elementaren bedungen Dr. Bodes de'onders ferne groben Schwungsormcn. feine Hebungen der Wette kn anderen Leibesübungen tr.-ibenben Ber- bänben Bcach^ing und Eingang gchmben haben Bedauerlich war dast der k'nr viel Anregung gebrachte Abend nicht belfer befucht war die Anwesenden zeigten sich lehr deifaslsfreudia Der 2krajtfia[ter kann den Sewinn für fiA buchen, ixnvn guten erfvlgverfprechenden Eindruck für 'dne Sa4>e hinterlassen ju haben.

^ornotiäcn.

lageatalenber für Dienstag stadtthealee: 7 30 Uhr,(EgmonC (Ende atflen 11 Uhr) Deutscher Sprachverein 8.30 Ubr, Geo graphische» Institut (Brandplast 4), Vortrag Lichtspielhaii». Bahnhasstrahe.Die dritte Oefa- bron" Äftonü'Uidjtlpulf:Der tlpatbe'. Pa last Lichtspiele jDaa Para dies Europa»'

w Jur KnaestelltenverslcherunMO- mahl in <B I e 6 en. Zu der gestrigen Kottz über da» ffrgebni» der Angestellten rirrstcheruna»wahi in Kiesten ist derichtigend zu bemerken, dast nicht der Zentral verband bu tlnfleft.Uim allein, fondern der gesamte Asabund (21 ugemeintr freier Ange­stellten Bund, die mitgiteilten ÄXi Stimmen und zwei Ersatzmänner erhalten hat.

Pevso*«Ns* emarart Wrtoa bur ^orfia'Wr Ek-.u-nd Self heim au» Sietzmi »un- Dbedbrtor die Schuiamt»anwärtzrr Bewr Da scher aus Steinau Kreis Diedurg. >ur. lleheer an der Ik*lW*dc zu GinaNshaufss. Kreis S4w«len Heinrich Drost aus Obbocw- ho»en. Kreis OH«.jun Lehner an der Bottl- xUi'.e zu Doen-Dürckheim. Kreis Wor n» Kari Sommer uu< nbc:g. Kreis Diesten, zum Lehrer an brr Boldsschule zu Qardentoch Kreis ^i>rtu-r Gustav Schuchsrd aus ^ix4vllm- iiabt. Kreis Dieduva, zum Lehrer am der Islks- ' t>_ie zu Wdlsersheim. Kreis Frieddeng. k», te---. Xubetonb tritt am 1 Dezember bei Ober- lortoieiner Ludwig Augst zu Frfedberg auf erunb des Ok'eDct über Mc llic-rSjrmr brr Staatsbeamten

Menfijubiläum AeichabahnassitoAt DUkhelm tlmrnb beim Bahn dos Kiesten leierte dieser läge fein 25pbnge» Dicnst(ubilaum Dem Ju bilar wurde au» bieftm tznlast ein non den Vor- gefetzten und Äellegin gestiftete» Keschenk mit ehren Den und anerkennenden Worte» durch Keichedahtz- anumann Dorr überreicht Im »Heffilchcn Hof sand bann noch eine besondere {feier statt Ober-

Ür- spräche, in welcher er rückblickend auf die Vergan­genheit Herrn filmend zum Jubiläum, gleichzrtttg auch zu (einem SO (Beburtatage beglückwünschte Da» Quartettalugelrab" brachte anschllestend einige gut Gelungene Eh. re zum Vortrag. Der Jubilar dankte für die ihm erwiesene Ehre und tlulmerMamfrll Die glanzend verlaufene, an aeselltger Unterhaltung reiche {wer gab mehreren Kednern Gelegenheit, be­sonder» zu betonen, dast durch Ne Gründung de» Quartette ..Flügelrad' einem schon lange bestehende» Wunsche vieler Eisenbahner entsprochen worden fei

a l n Lchtzigsähriger. In seltener Frische feiert heule der ©djreinermeifter Fritz K o

e n b a u m van hier feinen 60 (Bebuitatag Trotz eine» hoben Älter» geht er Immer noch regeimäfiiq einem Berufe nach

Zweiter mufikallfcher Volk» (uns! abend der Volkshochschule. In den gestrigen Inserat ist ein Dnicksehler unterlaufen In sofern, al» da» Instrument de» Herrn Slebner nicht Da» Klavier, sondern die Violine ist

V st C Tom herrlichsten Wanderwetter b<- . hm am Sonntag der v st E (Ble­i',en in der Stärke von 50 Teilnehmern seine letzte tereinoroanberung für 1927 durch die lfiesilde der

". rau von Butzbach, dessen n!ler:ümlid)e helfen stet» da» vuge de» Wanderer» entfücken. führte der Weg über Oiriedel und Kockenberg am (Balgen, dem guterhaltenen Werkzeug mittelalter­licher Justiz vorüber nach der mächtigen vergseste Manzenberg. Vie dortige Käst wurde von einem Teil der Wanderer zur Besteigung und Besichtigung

i! leider mar Mr I.

oben oerschleirrt und beschrankte sich nur auf bie um die Burg gelagerten Dörfer unb Dehoste Wahrend be? Tiifentbalte» war bie liebe Sonne nicht müfiig geroefen unb hatte Wege und Strasten In einen recht weichen Zuftand verfetzl, so dast die treue Anhäng Iichkeit de» SBetlerouer Boden» sich recht eindringlich am crtiuhi .rk der Wanderer bemerkbar machte lieber Traio MünzenberA. wo ein interessante» stack» werkhau» mit schonen Schnitzereien au» dem Jahre 1806 sowie Einwohner in ihrer malerti bewundert wurden, ging e» an Mirfchenheim unb ärneburg vorüber nach dem Endziel Lich, wo man (ich nach flut fun'lj inMgeiW Marsche eine Settlang der wohlverdienten Kühe hingab.

Böser Husten ew»rtlftuM U«m« gfHtrtiO MrM eaM t*b taUt W et« »s»Nch m b<Wine*L < i * e le ümMtrn»«« » fcrWgt mwwt> e Mnta rott e«n»W*t* e!><. rn 0 80 *>t m. IM. n «»nwen* -sswich.

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Bei der am 27. d Tt stattgesuntzenen Wohl wurden au» dem tlreise der »er sicherten Angestellten gewählt

a) al» Vertrauen»männer:

1 Mahoupt, Georg, isirsten, Schottstt 7

2 Eichhol^ August. Gießen. Blemarckftr 28 .8 -Vditt. Ludwig. (Siesten, cteinfrr to b) al» erste Ersatzmänner:

4 Stimmer, steinr^ Gießen, Kordanlage 16

*> Schmidt. Jakob, Gießen, Wcserftr. 12

6. stauck, August, Gießen, Mühlstraste 5

c) al» zweite Crfjfimännrr:

7. Bar. Emil, Vir he n, betten lagt TH

* Fnschmann, Emil. Giehen, Iriednch ftraste S*«

9 Ofir, Heinrich. Gießen. Wetzlarer Weg öS.

Die Gültigkeit der Wohl kann binnen einem Monat nach der Bekanntmachung de» Wahlergebnltze» bei dem Oberbürger in1 itter der öabt Otefjen angefochten werden. 10R52B

' eßen, den 28. Kovemder 1927

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Gedern, den 26 Covernder 1-27 stesßjche Bürgermeisterei.

___» ü tl e r._______________ Betreff end ^ft^lcbaft über Start Setzer,

Der Nusenthält Karl Setzer. Lohn de» am 17. Mat 1924 zu Gießen gestorbe­nen Peter Setzer, wird gdui^t JR<8mngtr. find an den Lbwesenheitspfleger de» Sari Setzer, Lchreinermeilter Georg staubach in <Sif3*n, Htterweg, zu richten. 10M1C

Gießen, den 24. November 1927. stelfiiches Ämtserertcht.

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21nflfbotf mit flngabt pro ,-Zentnel L. dendgewicht sind bl» zum vonner»tag. den L Dezember, nachmittag» 2 Uhr, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei ein^urel- chrn, moulbft auch die Bedingungen zur Euisich! ofsenlieacn. 10840D

Gleichzeitig ist ein abgängiger Ziegen bock zu verkaufen.

Kodgen, den 29 Kovemder 1927

Hessische Bürgermeisterei

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