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Aus der Provkn;iafhauptfiadt.

® ten L Dfteter 1827

Sora tätigen Conntafl.

He* Ictelelb Br««» Mm Ooe* km. bd IH B* « Wtgrt »jexiaodcrwiem

Da Im: brr tou immer auf Inner

Bahre er heg! da in feiner wundervollen Setter» fett den «Mgdom: n *Dt* «U ten grvten kftfcnr.. LuOW b*k« M»e, ma«ff ch eÄentngtdten einet abgrundt..|<m ud> bin- uab tKrl-euxgenS Der Äopl i'i de» Äbtperi muiaer X<U. den er beo- g<fi farm.

Um Mc B,he« herum Üben Schäler die er iternchte: Glanz tn den Augen bet Mannt« (Mmi in den Augen der Jungen!

ö. du fdllamffr Schule. Weisheit. die |e ein TRen'ch Iah'

Und über dem et gen artigen Mb» der hohe .oidfoninge ftimmal. und die letfe rauschenden Iich«grünen Bäume.

.licht« von Schwere -ich»« von SMb in Mcm Menschen geffcht' Hertichaf- der tvahr-u 6.-dc mib bet got atmendeneitle« Gnade H tätigen tenmug». tote ihn Odermann meint. Edchckttern- der. hkcheitsv'tter tarnt wohl des tätigen 6r-en- rag« Bld nicht gegetchnei werden....

Oeultchtand i«t ein tätiger AUtag geworden um Don 8etndesdärde Irri zu werden Harter Tag tn Sron und Unraft!

Und Io soll man reden tx>m tätigen Sonntag! Mio von Aug.nileuchten und lächelndem Munde, von heilettchöiu-rn Achpthmus. von Gedanken des Frieden« von Sonnenlich über der Arbeit!

3a. gerade darum, toctl der Mxdt Uunafl- tag uns ganz gefangen nehmen und übermächtig terffrnter Mechanismus den legten Herzens- fricten uns zerreisten könnte! Weil dasrer hetfr u verchänMuS''^I uni droht.

Darum gerade das Liest mm tärger Sonn­tag! IKii will hei her. Mehr Freude tn dem Werk den Slick auf das Danze üben. tofffai. bah es gilt, uns frei zu arbeiten, frei unke Mutier- und Xinberlanb. frei das Bknlt-.ge Deutschland Aur den Himmel nicht nechmen fallen! Und mutet uns da» Leben xutoeilea tote die Hölle an. dann veduchen. 1* In soviel Stenn ei umzulchislen. um <u heben, to-.c es Vas einzelnen und aller Kraft vermag Ter nicht «meiftig werden über dem harten Tag! Tur nicht die Seele verdorren lallen!

Immer wieder Gedanken hegen vom täti­gen Ccmntag Das ilt tote Sonnen durchbruch durch ! rollIo«-grauen Tegentag. Um des heili­gen Leben» und aller reinen Lust und echten Liebe ii*.lien immer wieder solch ein Tröpslttn himmelblauen Sonntag in das 4 iierlci gleben, ipselleicht in die donnernden verschwelten Täler tragen. Dem Mulchasfer zulächeln, ihn anfte*n mit deinem AhtUhmu» voll H "nnng und Straft.

Den Vinn teft Leben« n dK nerlkren, sich nicht in Onge und Dumpfheit hinein!ronen und fort von Goli unb allem Großen und Heiligen, wissen Alle Arbeit, auch die unfdKlnbarlk. Dienst am Leben. D enst an der Liebe!

Der Lebendige bleiben und Serie und innerste Freiheit. Glaube und der Mut des Glaubens und trog allem ein Stück vorbildliche Freudigkeit.

Dein und wein Alltag, ein tätiger Sonntag! Das ist unsere Mich:, aus der das Lied der Orib'img und neuer Gipfelzeiten tdntl

Musikalischer Volkskunstabend.

Man schreibt uns Mit dieser 4 Sonterver- anflaltung des eröffneten Wi it dem Ilers tritt die ® i efiener B o l k « h o ch k ch u l c an ein Unternehme« heran, da« muht nl h ri ch von grundlegender unö weit ragender B deutung für da« gesamte Musikleben unserer S'adi werden

Der Begriff des Sollskonzerts, des künst- lerilch.il 3iuHM<rm». dasdne oubütrr aus aßen Äreiten te« Volkes erhält, tote es andere ©tob e 'chon läng ft haben ist in Sehen noch nicht WirNichke-t gework-ea Die Dollshochschule hat sich die Ausgabe geieht. dieses Ziel zu ix-rw rk- lichen Dabei to-.rb sie im wesentlichen von aukI Ueberlegungen geleitet 3um er ten Muit ist Sache 5« uni alle angcht X» die unmind- barste Sprach, de« men'chiichrn Hernens gibt sie leNm, hat 'ie was >u sag m jedem offen­bart Üe ihre stärkende Wunder, j.-dm vermag fit vom Staub des Xiagi oeinzuwalchen leben aus dem Urquell ihrer himmlischen Tein- Helt neu zu stärken für äusirre und innere Kämpfe. Diese hoh. Geltung, di.- die Mull! m früheren Jahrhundei-en für das deutsch? Boll Hali«, muh ihr wieder werden. O» geh: darum nicht länger an. dah Konzerte nur von denen besuch werden, ,bic kich's leisten können" Sin niedriger O<iirn:i«prvU soll jedem, der auch für feinen geistigen Menlchm noch etwas übng hat. den Ointriti ermöglichen. Deshalb tonn <** mcht genug anerkannt werdet, dah der Sin ntispr.-i»

dstr den gebt etter Ttx/Ürbmb ats 90 Mennig wird jeder etnaelne für llch ermSaIi4>m können, wenn rr tn der <jnt win chastlicher Ao: an bet rechen Steile t* ttvrrvn reff nnd die Kraft hat aal die snrk ich entbehrliche .sdenü'le" gn uerOchien

Freilich mich redet, der llch tn ein Konzert fest rmrb der Segnungen guter MuM teilhalk^. Wei mehr muh er sich bet :rv:.4> dazu ersten und erzikchen Uffrn Und Has ist die zweite 3t- toägung. die der Dvikshochchule zur Einnchtung der musckal.lchen Bollskun - übende Deraulal'ung gab 3u ieöem chören mub der Mensch erst er» zogen werden, zum Höven zum verständnesvol'.ev Tuln.bincn der reichen Klanggclnlte. tote fie m den Melsterlchäpfungen unterer deutschen Mufik uns entgegen'önen erst rvch. Dazu ater ist a unabweisbar wNoendig vor allem tn der Dor- tragsfvlge des Stenzerrs. dem .Programm', zu reformieren Aich boratd lor.mt es an. dah rech viele und möglich: v.rschedenartig .Tum- mem aus allen Ländern und Gefü Hs'.».-reichen sich jagen, dah möglichst viel? und bm- etnftünnen. Gin anbeitlxber Eindruck von monu­mentaler Wirkung muh das Srgechnis des Ko- - zerles sein em einziges grvstes Er', dnis tebeutel für die Kunsterzieyunz mehr als viele einzelne, die ffch uberhruien und in ihrer W rkung gegen­seitig stören.

3m Sinne solcher rnukikpätegogilcher Er­wägungen diltei .nur" Lieber dai Inhalt des ersten musikalNchen DollsHmstabends der Bolls- bochchule. imb es sind .nur bet Tarnen Beet­hoven und Schubert, die sie keniu»<4choe>i- Allen hemm, die zögernd beiseite stehen, sei aus­drücklich bewerft düst Künstler von an-.fainttem Tanfl den Abend bestreiten Die Lei ung des Ganzen hol Univerliräts-Mullkdirrkwr Dr Temesvarh ftbemommvn. der nich nur den Cängcr, Sach Meyer (Kmton) aus F. nllua a M am Klavier begleiten, sondern em^nicnb auch einige erläuternde Worte sprechen wird

Möge da« Konzert j.dem Hörer dm Beweis erbringen, dah die Belcheidunq im A:-uderen der l^ottr jgAfolgc einen unschön baren inneren Ge­winn bebrütet Möge es vor allen» aber auch durch regsten Be'uch aus allen Bollskreisen dem Leiter der Sollshochlchule Mut machen, den neu betretenen Weo rüstig und unbeirrt tont er zu ar Ixt., zum Betten wahrer deutscher Bildung an Doll und Menlch

Wilhelm Kraust. Studienrat.

.Vodtcnmavltprciic.

kosteten auf dem heutigen Wortemnarkl Butler !"0 bi» 190 'Cfeimig. Matte 30 bis 35. Käfe (10 S:uck> t» bis 130. Wirsliw 10 bis 15. Weistkraut 4 bis 6 Aotkraut 10 bis 15 gelbe Hüben 10 bi» 15. rote Tuben 10 Li» 15. Spinal 25 bis 30. Tömifchkostl 10. Unterioblrabi 6 bis 8. Tn'cnlrbl 45 bi« 50. Feldsalat 8 bis 10 Tomaten 40 bis 50. yitoiebeln 15 M^-rrett ch 25 bis 60. Schwarzwurzeln 45 biü 50. Kürbis 8. Kartoffeln 4 75 bi« 5 SuläHel 3 bis 5. 2lcPf<l 10 bis 20 Birnen 10 bis 20 Zwetschen 18 bi» 25. §)vnig 40. Tülle 50 bt» 55. junge Hähne 90 bis HO. Suppenhühner 100 bi» 120 (Bärte 100 bis 110 da» Pfund Tauben 80 bis SO Sier 17 bi« 18. Blumenkohl 20 bi» 130 Endivien 10 bis 15, Oberfoblrabt 5 bis 10 Lauch 5 bis 10 Rettich 10 bis 20. Sellerie 10 bis 40 das Stück: Ta- dieschen 10 Pfennig das Bund

Oornotucn.

Tageskalenber f ft r Samstag Build der ÄoloniQl'reunte und Marine-Beoetn 8 ilbt. Aeue Tula der Umnerlitä:. Tor.rag von Diee-Td,niral Lvoff Boll« Hochschule 8 Uhr Eröffnung «lei er des Winlerfemest^ms. 5rd- unkige Oaülchc Imerwete 8 LIHr. Task Leib. 72 St,s ungsfest. Buchhandlung Keistner 8 /, Ubr. TEiitationsabend. Dissten-r Schwimm- Derein < Ilhr, .Schüyenhaus . Kamilienabend. Lichllpielhaus Bahnhofstvahe .Der Kürst von Partenheim". Altoma-Lichtsp eie .B tr^g ne Betrüger"

- Tageskalenber für Sonntag, ötabnfaaier: 6 älhr. .Hurra, ein 3unge(«3nbe nach b Uhr > OdangD. rtin .Lieterfninz" 4 Uhr nachmittag«. Seteillchaftsh ius (Sonnen- kr^fxi. 3ub laura^-Äoniert. 7' , Uhr ^cfPeicr mit Ball S. zialdemokraülche P..nei: 8 , Uhr. Sass Leib, ös.enlllche Tvtiamntlung mit Tort nag. Lichtlpiel teator wie Samstag

- D te Dortrags-Derelnigung er­öffnet am kommenden Donnerstag ihr bieäto ntet* liches Bonra.Tsprvgramn, da« wie man uns schreib: eine Leihe inwreffantet und voll»- bi[bn<rld) toetmoUcr Torträac enthält. Im trlen Abend wird Frau K o 11 m a n n aus Stuttgart in einem L»chtbUdervortrag bte herr­lichen Aaturfchönheiten des Schwar»waldes zei­gen 3um zweiten Borrragsabend ist der Leiter der deutschen Sbigaergt n - Cipebüüm 1925. Dr. Prr. tewadl au» Kiel, eingdaten worden, dum Srdenken an den 100 Todestag von Fran» Schuten wird der Leiter de» Städtischen Äenfcr- vai riurns tn Duisburg Professor Dr Joseph-

1 v n einen Vortrag fiter Schubert hallen den er durch Erläuterungen am Zlügel und durch <5e- lang«Einlagen der Xcn$er:1aagcrtm Oertrub Uu« c t Duisbura. ergänzen tritt Sodann ist es Clewem, den Tltmetltct her deu ten Sacitag*- * L-dwig -arbt «u eu*e: 2 wttagtet

»u gewinnen. rbt wirb tm Aahrner etnes .®r.-:e*lena enb«* 10 S^n'tee e:p. n ärs her-., oen Den bei 2>acrae*t: ?gta*m»-

bet ein L.ch:bildervo« ras von Kurt ch i«11 ch c r über da» Thema Bon Dalmatien kurch Thntc- wegrx Herzegowina Bosnien nach Süd-Dalma- *ee* Siede heutige Tnyige !

Verein der Einzelhändler Tlschitrn Montag abend ökneralt>eriammlung mit Steuer- nartrag von Dr. Moestner (IS3rmftabl). Man beachte bee bnrtoe 8nyige

** Lum Lohnknmpf Inder Jlfotrt n inbuftrie rr*jbm mr non unterrichteter Seite, bah ein noch maliger Terflänbigungtperiud) mit dem TeubArn Taba.'j*edeewrbanb in Verlin geschn tert ist. wei! sich der Demtsche Iabatarbeiteroerbanb die toriftoibnaen Aorderni ^en der Streikenden zu eigen g« macht hat unö eine allgemeine Vrhnerhubung mit schorkiper '5'irtung für ganz Denlfchland fer bette, ob wähl ein für beide teile bindender Tarif­vertrag bi» Gnbe «arz 192h norliegt Der Keich oett'and Deutscher diOtlrenhersteller nenniNbte bieten ,3orberunaer. mmt zu cnffpretbrn, bo sonst ein groS.r Teil der Produffion taiwnqelegt worden wäre ff.i<e im ganzen '.striche, so wi,> auch heute im tteyrf fx'kn-Uni«rfrarfen die Äunbiflung ber digorren arbetteddyaft auf den 12. TRoDembtr ausgesprochen

EtabttheaterAbonnernent Der zweite Abschnitt de» 6labnheatcr Abonnement» must am 1 und 2 November eingelost werden Man be­achte die heutige VekonnNnachung

Erweiterung der Kinderklinik. An der Friedenchstrate auf dem 0*runMlüd der Univer^tzäts-Kinterkli nk wird jetzt zu einem Ämtern ausgc'chachiet Wir erfahren, hast das geplante neue Gebäude dem vor ca. 20 Jahren crr.Atctcn Baevckdau ter damals nach Plänen te* Architekten Banrat Hon« Weher errchttt wurde in leinen Formen angevastt werden toll. Der neue Bau wird vom staatlichen Hochdauamt ausgeführt.

* Die Dedürsnidsn stalt am Sei- terttor ist ab 1 November von R Ubr morgen* bi» 10 Ubr abend» geöffnet

Der (Bemelnbeoerbonb Diefeck Ä 11 e n 9 u f e tf bat jefft einen neuen flutoomnibu» alt vierten Wagon te» Betriebeo tn Dienst gestellt TVr langgestreckte Waaen bat zn»ff flchsen und ist dabei nur wenig kleiner al* die beiden ?ech»rad rooacn. Der Antrieb erfolat durch einen 85-P. S.« Scche'.ylindermvtor b<r Wagen ist mit fSenung ou»gcftdtte1 und neben ber ÜRotorbremfe mit einer )iicrrnbbremk nerfeben Da» Cho ist» mürbe non den ?X';fftnaro.rfen in Draimschme i geliefert, die Äa- rntenc hat eine Firma tn Wabn au*gdü6rt Die praktische Anordnung ber Pläne ht diesem Wagen ermpnliärt die Unterbringung von 42 Pedonen auf Sitzplätzen daneben ist für den Bedartesost noch eine gnn^e Weite Stehplätze vorhanden.

Avtes Kreuz. Die Ko'.onnenführer ter sterheffischen Freiwilligen Sanitätskskonne vom Unter Kreuz treffen sich dieser Tage tn Sieben zu einer Besprechung deren Zweck war. über den .?ufammcnfj)luf) zu einer engeren OCrbeifftgenein- schaff au beraten Die Arbeitsgemeinschaft siebt ohne damit die 05c\ ehungen zum S^effil-ten Landes verband ter Freiwilligen Sanl'ä^kolonnen iu Itxfi-rn in gegenfelriger Anregung, gemetn- tamen Hebungen ufto Ihre Haupkoufgate Ko- lonmnfführer Kratz von hier leitete die Be- sprefiunaen. bei denen mit einer A -nähme alle oberhellifchen Kolonren vertreten waren Ein ähn'iter Zusammenschlich soll auch in Ahein- Hessen bestehen.

** dir Busbllbungsfurfu» in der ersten ft 11 f e (»I ft u n g wird von der Freiwilli ccr Sanitätskolonne vom Koten Kreuz veranstalkci Der Ruriu» beginnt am 3 November im Kolonnen benot Kährre» ist au? der heutigen Anzeige er­sichtlich

" Die Arbeit de» V.D.A. in ftefsen Da» Crgebni? der Werbemoche in ftessen zum 2*eften der Luelondteutschen darf al» sehr gut angesprrchen werden. Im ganzen gingen 4R(WKi Mark ein Die SchiiNammlunge'i erqobrn Ist000 Mark bei den böberen und 15O00 Mark bei den Volkrschulen

Instgdeukscher Otben. Man berich­tet uns' Am Mittwoch veranstasble die SLv esternschgff des Inngteuffchen Ortens einen Brrlragsabend. für ten sie Frau Traute Fuldner aus Hannover getooemen hatte, deren Hamen in allen tenrtschen Lauten bereits eine- flirten Klang besitzt Auch hier in Sieten ncijtc Mc Künfttertn. datz dieser Klang «ch» «nb t^aftr ist Einfach und schach». ote>c tete Kün<:e>i und Wirfungshaschere, tritt bide tenddx Trau vor ihrer 3uh: red teilt unb rammt fofott durch hen i'untervollen Klang ihrer toobfberdwKbil- beten Stimme gefaneen Jn tedefben Weise

wirst dann kche befeeixr Boer rag N It » staiut .ch tote toet* ter Aahman gezogen 1*1. mit bei.. Frau Fuldner die teui te D.te-i um'>enn' Wir hörten !mn«.b «nJr Piwl« und AU...eich .Vrtee von Lull» a Siraud-Te.me.tz. 5t>me* i* MänchchSN'en. Annette a Di >ste- ftulshvff von Frank. Frx-vligrail». Se.choev. Inner ob Lm» Fast alles wurde^lick» 'nrt an» dem che>chten-lie txmwteajen. Doch es ist weh» 'affch bet Freu F,l dner von .noe- fre jm* <r. 'veochrTi. 3te .Bortrag" edch- ttt hu. r..:»t als ein tiktes Aachrmpfinten. au« tem ein A«chyest...:rn < affin i»* Die 5tzch»n'erte rwteer. unter hrer Stent gerntiete.U. welches die 3ub?rer völlig tn L4nen Bann ju ich., nm verrnnch., Sanz IdcuiX-re .ter .vrtM-unj rcr- Ncnen ter MMetervate tes .Tvdspieiees' nett B Dl Münchhausen ux> ter . A«uu uoei L » Vtetttch-Tmev Wrlch <- iw pi achkooll 'ich steigernte W.rte-u, erzll.: u- « h rin iittt bte'cn vtchrwerten' Xur tiefste» Einki. .en t*ei*

nug so zu geHdtfoL Auch die Wie.ter )ub< tes Kapitels .$Hc Schroten" aus te*n Webrwo^ von Löno das m feiner bram..n'tem liVucht kaum feimse^leichen in ter ivu: te" Dichr-rnW hat wüste ^txni Sulbetr |u härfter Diw tuxg w br.ngen. Chi tem Böer. c x antert» kicher Dichtungen lxivähtte Frau Ä.teier Ihr» Bie-»cdtfxirt eteiffallo SV sie toran Lwibs» mann Fr X enter bei*, nich» vergast. Ist .«te» ftckndff.ch und hoch erfreulich

* Landwirts chas klichr Schul« Eründerg. Ilan sche öt un» D.T Unter* rtchtsbeginn finket tn Metern WinrerhaUffahe am JXor.iag. 7 Avvemder vormiltog» 9 Utw. in ten Säumen unterer Shule ((I'i unterg. t'.ww dorfer ©trabe 48» statt Wie wichtig iii ter heu­tigen Sei! eine gute FachauoMlbuna für jete» jungen Landwirt ist. ter späte, einma. <u«m Betrieb vollständig leiten oter ül'enxfxncn will, muhte e.gentlich jeder toiffen. Liter wird ixm leiten unicrcr Landwirte noch viel zu nvulg Sebrauch v.m Meter sege-i«.eichen Ein.lchtunO gemacht häutig werten Grünte ber vedch den» nen An v ra-'.'rächt, um ten A.chk<'e'uck> ter Landivirtschrftl chen Schule zn enffdri.Mgrn M räheeer 2\'traJ>tung sind In den meisten Fällen Mele Gründe nicht Inchhalti». im OK-jenteil. sw bett'«ten nut. wie uvntg ter Landwirt übiig hat für die Ausbildung seines Okachwuchte». Unter we chen Dpi cm e.-nwalichen häufig amere kiänte ihren Kintefi den Befirch eine, b^b'im Cd Alle oter einer Aachlchu^! Die UntcrriL.es« Kit wird so gelegt werten, dah ter Schulbesuch 'ich aus allen iugrichkungen gul ennögllchen lät» (Siche 21 nun je im brütigen Blatte.j

^mkSgcrichi Gießen.

<B i e f) e n. 25. Oft. 3m 3ull ging eh» ten CeTtrrMrKfl Da er ter "IH'lnunfl war, etnrt ihn ausgclacht. ging er auf Hefen zu unb schlug ihm ohne weiteres mit ter Faust ins Gesicht, dah ter Betreffende, ein gewisser S zu Boten stürzte. S ter gar nicht» «macht und in»- bdentere nicht g. l.ichi hatte, lieft sich da» nicht gefallen, bat vielmehr einen Polizettvachttnefster um Feststellung tesDlamcn* tes K Tiefer wollte jedoch feinen Hamen nicht a tgeben, bevor er ten Aamen tes S nich! erfahren hätte, und wurde te»halb. nachten alles 3ur-ten v r- geblich war fchllehllch auf^iefvrtett zwels Tlamciiäfeflflclluiui mit nach ter Pollze.wa he zu gehen. . l inachli atng auch mit. rrgriff ater in ter Aähe ter Wache die Flucht, worauf ber Polizeibeomte chm auf einem *Xub m .teilte Jia ft einigem Su-ten sand biefrt Iftn hi ein m chof in ter «stcher Sirah., in tem er sich v nl<A Halle, auf tem Boten hegen. Die 3ut urb rung tes Beamten gutwillig mit nach ter Wache zu gehen. beantiDor et< Ä. damit da her täiüd» gegen ihn tourte, ihn am Aal« sasttc unb chm mehrmals gcatn ®mft unb Schulter fl.cfi Schllr' - Nch gelang eo tem Bramt i mit Hilf.- h.nzu - - kommener SOcrfonen, ten K, ter mit all n Mit­teln sich icszureitzen suchte, nach b t 2Dach.' zu bringen K gab brüte d n Sachverhal zu unb fmchte sich mit Trunfenteit und bamj za ent- schuldigen, dah ein Äam.-rab H; n »ugeruien state, er tourte feinen Aamen auch nicht ang b n Mit Rücklicht auf sei« Dar riiei toegen X » anmaftunfl und Körpern rle.,»mg körnten ihm keine miltevnten Umänbe mrfjr migcb.l iji werten, er erhielt m Im br ein? EefÜngnis- strose von 2 Wochen

Briefkasten der Redaktion.

Aechtsgui ichten iino ohne fterdinöl chlet« ter Schrifllcitung)

ft. ft. In (B LoweU vir ermitteln konnten, trifft Ihre ftermuturg nicht zu

B. I. In Öirfttn ilt e» ort»üviich, die ftouf.iur<e rm Sommer um 10 Uhr. m den Bit nt et mono ten um 9 Uhr zu schliesten.

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Auch 5Pfennige sind Geld..................

Es sollte Ihnen nicht gleichgültig sein, was Sie für Ihr Geld bekommen. Verlangen Sie also nicht nur schlechthin eine 5-Pfg,*Zigarette, sondern die .Eckstein» UI m e n r i e d. Vorteil­hafter können Sie 5 Pfg. nicht anlegen.

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