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daher erufchlollen mich txm

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eanbeeunintrlitäL Pro Schmidt, der Vertreter bei an der theologischen Fakultät

lltf*e »evrb- Dcch.

meinen empfeh- hängen mobent

m.ch den Leuten in Empfehlung zu T'rldxebrber fragte ich aber doch 5<*?-.et>er. Der aber fag't: .Ich würde (er. ihn einfttrvi(r.i ruxb im S4>rcnf

Bon btr feflor D Hans Alten leflament»

\\i laHcn. Bie leicht 3r sieht ja immer aber, tiefe Worte gemeint.

Ich habe mich

^rrntfion bef m-nen.

Ich trug allo meinen Paletot nach vertch-.e- tere Jahre. Unb die Freundschaft hielt weiter au».

Llngezähtte Frauen lieben

e» wi Coarroältbe nur Vaoarentnh yi verwenden, roeil ei das va > a ündlich re n a. olleni »mb >dm rt ier n? nfpiocQen ««lan» - er etht ivflr eine l^afttiimi qeniiq: eine Vömni non in p tn T< > « ^-.nr leit rccrirn a..(b mt: einer kleineren Menne

wird er noch einmal noch gut aus." Ich glaube waren nicht ganz aufrichtig

Derwaltungsreform ein. die Hand in Hand mit wirtschaftlichen 'Reformen gehen muh. die dem Luruswahn>tnn freuen, bet und an den Bettelstab bringt, bann kann e* - vielleicht befler wetten Die viele "Beruf»- Parlamentarier haben wir dach? Die viele zu v:el? Und wie viele von chnen können van !»ch lagen, bah fie U wagen. Iich etwa einem öffent­lichen Lehret ber Dollswit.fchatl zu einem öf ent- lichen Gramen zu Hellen? Biele» wäre da zu sagen was ungesagt bleiben muh! Alle wissen zwar dah ber innere Warft gc&ärft werben muh. Dc ! chah daSau ch. alsman der Be­amtenschaft die weihnachtliche Ge­haltszahlung vvrenthielt? D-tbe da­mit auch nicht die Geschäftswelt geschä-

ihm zu trennen. 2Uif diese 'Beile ging eine ahtelange Freundschaft in die B üche. Ber- Fümmelt von dem Zahn bet Zeit, der nicht [oder lieh, an dem schönen Paletot herum- zunagen.

Es ist schade darum. Ich glaube, solange wie diele hält keine Freundschaft zu einem Icin.-r Rachfolger Rich ig leid getan hat mit #. Unb nun möchte ich Wilsen, wie cs die anderen

schalt ist. die in diesem Iahte weit weniger faulträttig war al» m den Vorjahren" Hierzu lei ein Bort erlaubt

Rutz vor Weihnachten ging die | BvlksveNtetung auseinander und bie AI ncten wünschten sich gegen'ciiig .Fröhliche nachten . nachdem die ^!olbung*otbnur.g. die für da» Reich und Preuhen bereit» in Kraft gesetzt worden ist. mit keinem Borie erwähnt und ein Antrag de» beutschvollspaNeiltchen Ab­geordneten Dt. Keller, die fälligen Gehälter noch vor Weihnachten auszuzahlen, rundweg ab- ?elehnt worden war. Im vergangenen aabrt t#2o wurde der hessischen Beamten'cha t b.e kl ine

nachtssreude vorenthalten

Der gewissenhaft und wirtschaftlich denkende Teil der Beamtenschaft weih, dah auch er zu einem erheblichen Teil dazu beitragen muh. der deutschen Wirtschaft wieder auf die Strümpfe zu helfen. Er weih, dah untere Ausland Verschul­dung enorm ist und dah sie durch sparsamstes WiNschasien eingeMmmt werden muh. Wer lauft aber, beispielsweise, ausländische Lususautos, wer verzehn Hummer und Kaviar (40 bis 60 Wk. je Pfund) und wer verhaut sein Geld, grvhes und kleines, in auswärtigen ober gar in ßünber- turnicren aller Art (vom Pserbe- unb Golssport bis zum Zuhball)? Die Beamtenschaft ist habet nicht beteiligt. Sie freut sich auch nicht wenn die Ware auf dem Wege vom Produzenten, nen­nen wir einmal den Schweinezüchter ober -mälter. der für Schweinefleisch im Lebendgewicht eben etwa nur 55 Pfennia erhält, bis zum Konsu­menten eine an den Heden hängenbleibende un­sinnige Steigerung erfährt, ober wenn wässerige Xreu&pftT (Apelfinen) unterem köstlichen bet» milchen Apfel vorgezogen werden fie freut sich auch nicht, wenn sie hört, bah fie Apfelkuchen in den Konditorei en grohentetls mit eingeführtem ausländischem, kalifornischem Kistenobst, schon ae- schält unb ..entkrotzi" hergestellt werden und die Beamtenschaft freut sich nicht, wenn überall die Wäller gerne ausländisches Brotgetreide ver­mahlen, weil die Bäder um des Klebermehles willen ausländische» Wehl wünschen! Als cb unsere Altvorderen nicht ebenso mit rein deutschem Brot gesunde Knochen gehabt hätten, wie wir in der Jetztzeii. In ber man falschen ®e- schmadsrichtungen Aechnung trägt, lle un­tere Berschuldung an bas Ausianb erhöhen und die aus Deutschland ein wirtschaft­liches Indien machen. Denn dahin trc.ben wir. wenn es so weiter geht.

linier inländischer Warst bedarf ber Stär­kungliniere Ausfuhr veredelter Waren muh gehoben werden", so lautet die Forderung einer wahrhaft gefunden Bolkswirtschaft. oder doch einer solchen Wirilchast. die ber Gesundung en;gegcn- gehen soll. Gar vieles läht 'ich im Inneren er- sparen, an a. en «den und Endern Letzt endlich einmal eine wahrhaft durchgreifende

THäimer aidangeic Mm ihnen ihr Paletot Ne Freundschaft auflagt H.

Hoch einmal btr ,DeihnachtSmarkt^.

Wan schreibt uns aus Beamtenkreil en Ihr Artikel .Das Oiebenet Weihnachtsgeschäft", in ber Samstagnummer vom 24. Dezember, den Ellich weite Kreise zur Kenntnis genommen enthält in seinem allgemeinen Leil sehr liche Au» Lhrungen und Feststellungen, dar­unter zunächst die. dah bas Weihnachtsgeschäft gemeint sind bie Ergebnisse bet Labenge- schä te .in diesem Jahre im ganzen gut gewesen ist bah es aber im Degens ätze »u früher auch eine sehr betrübliche Seite au'v»es näm­lich. dah weite Kreise der Bürgerschaft unter empfindlichem Geldmangel litten unb bah es in erster Linie bie Beamten»

rrnt(nempfänqfr voll ausgezahlt. Zu SpiRrentrn barf der .-jufchlag von ben Boftanftolten fe(bfttätig nicht gezahlt werben In ben Fällen, wo [Renten empfänaern an bie eine laufenbe Äanuarrente durch bie Poft nicht geiablt morden ist. ber einmalige Iuichiag zufteht. ertaflen bie Träger ber Inoaliben- Versicherung conberanoelfungen auf Zahlung bei Anschlags Die ifmpsangsbelcheinigung über ben Zuschlag «ft auf ben Quittungen für die Januar- bezuge in der Weise abzugeben, bah ber Fuschlag­betraa m Ziffern deutlich über bie Aifiernangabe des eiaentlichen Kentenbetrags getchneben unb von brm Rentenempfänger durch Aamensoegenschrift In einfachster Form (ohne Vornamen. Geburtsnamen uföj anerkannt wirb, z v 9 Müller. 21.45 Mk Tie Suszahlung ber Unfall- unb Invalidenrenten für Januar 192k findet in (Sieben unb bei ben zu- aehoripen voftagenturen ausnahmsweise bereits am 3t> Dezember statt .

Erfolgreiche Teilnahme eines (8,ebener» an einem Wettbewerb. Wie mon uns mitieilt. hotte tue 6lobt Denabrüd unter allen reichsdeufchen Architekten unb Ganenorchitek- ien einen Wettbewerb xur Srlangung von Entwür­fen für einen neuen Hauptfriebhof ausgeschrieben. Es ginger daraufhin W Entwürfe ent Bei ber dreier ."rlung wurde der von den Architekten Walter Kreuzer und Georg Wallhausen-:n Bodr t- r . narret (He Entwurf mit dem voeilen Brei» ausgezeichnet Architekt Georg Dell ha ulen ist ein ceborerfT G-ehener. der zurzeit in Bochum al» Architekt tätig ist.

u de^n Bericht übe: die Sitzung des Amtsgerichts Diesten vom 22. De­zember afKebrudt in unserer Ar. 300 vom 23. De- »ember eilt un» der Borsitzende der Sektion ®ie'e- e' 5»rs'en-He^e7i Aal auischen Landes­verb ^e» rei'cnbtr L auste' er Hande'slcute und deren veTwa-ch er Berufe mit. dast die ge- -ann e O;e'e-er bündlerve e nigunq mit der in :ere-n Gericht-bericht erwähn en Berhand'.ungs- ache -rgc- den Dor7itzenden einer hiellgen ' ändle Vereinigung" nichts zu tun habe .au 2^-n glct' ea Berich: bittet uns der Sch.sfssdaukel- bekitzer Hermann Walldorf in G ehen. ®Iei»

Deihnachlsbeihil.e versagt, die alle anderen deutschen Länder ihren Beamten gewahrt hatten. Arm In Arm ging Hellen nur mil QUedlen- bürg Wir wollen sachlich bleiben und deshalb hieran keinen Kommentar knüpfen.

Offensichtlich glaubte der Landtag, bie Aus­zahlung der Gehälter an die Beamten vor Weihnachten nicht verantworten zu men. Hätte er die Auszahlung beschlosten. so wären dem Lande d. h. der Staatskasse, doch nur die Zinsen aus der Dehaltsgesamtsumme für vier bis fünf Tage verloren gegangen Arme» Land das die Zinken au« den Gehältern, beileibe nicht den Gehalt selbst, für diele grobe Zeitspanne nicht auszubringen vermag Bei der rechtzeitigen Aus­zahlung der Gehälter im Sinne des Weih­nachtsgeschäftes (nicht des notleidenden hessischen Staats adelt) - wären diese Gelder zum ganz erheblichen Teil der Wirtschaft, im vorliegenden Falle den Ladengeschälten. zugute gekommen Das Ausbleiben der Gehälter spürt eine Stadt wie Gieben. die der Sitz hoher Be­

tz igt. d. h. der .innere" Warkt?

.Fröhliche" Deihnach.en mV für die Be­amtenschaft vorüber In ma.enellcn Genüssen konnten sie von ihr wahrlich nicht gesucht werden. S.e lebt trotzdem und will und soll auch dem n dienen, wie es k*1 i <.;cr. A er i es nicht eine Freude, einmal fernem bedrängten Herzen Lust zu machen und das zu lagen, mefen et voll ist? O.

berget Weg mUzuteilen. datz bu am gleichen läge verhandelte Strafsache aegen .Drei Söhne einet Schauüellerf nicht ihn und feine An­gehörige'. varifst.

Weiters Ützruna »en stmtsbe- Zeichnungen Hu» Nniost be» Inkralttoelens bet Vesoibung »gesetzt» befltmmi btr Kn »»Präsident in einer soedrn im Keichsgesetzbiat, oerollenthdxn Bet» orbnun a. dost Keichs tarnte beten bi»ber-ge flmtt- beyInnung in brm neuen Besoibungsgefetz nicht vorgesehen ifl 'tzte bisherige stlmt»deZeichnung in und auber brm Oitnst weiter«uhosn dürfen In 3mei«dwäDrn entscheidet die Dberfle ^tichsdehortze im Einvernehmen rmt Ören KeechoinnenMinister

Hörden, einer Universität, zahlreicher Schufen usv. und mithin eine Beamtenstadt ifl ganz empfindlich 2s wurden also nicht nur aus­stehende Rechnungen bei der Geschäftswelt nicht beglichen, sondern da und dort wieder neue Kredite in Anspruch genommen, oder es wurde das Kaufen ganz unterlassen .Fröhliche Weih­nachten" wünschten die Landboten. Wem? Doch wohl in erster Linie sich. Die Beamtenschast war doch sicher nicht gemeint, und nach den obigen Aussührungen hat der Landtag auch der Ge­schäftswelt gegenüber versagt, zum min­desten soweit die Inhaber von Ladengeschüsten in Frage kommen Bon wem aber, wie in dem betreffenden Artikel erwähnt. «Wille Lurus- gegenstände .werwolle und höher preislnde Stüde" wurden fie genannt gekauft worden find, ist dem Schreiber dieser Zeilen bekannt: er darf es leider nicht verraten und muh damit vielen Lesern eine kleine, nachträgliche Weih-

richtet

Aus Per Prvvinzialhaupistadi.

Gießen, den 28. Dezember 1927

Ich und mein paletot.

So geht die beste Freundschaft in die Bruche. Ginflmale waren wir, mein Paletot und iw fozu- fugen ein stürz und eine Seele. Da» tft aber |d)on lange her Da war er noch fung und schön, und ich hatte auch ein paar Jährchen weniger zu fchieppen.

Allmählich wuchsen wir zusammen, ich und mein Baletot Im Fruhfahr hatte ich mich so an ihn gewohnt dast ich ibn trug, dl« die Leute aus den Slrasten stehen blieben, mir nachsahen unb sich die Frage oorlegten. wa» wohl mit mir Io» sei. Gar nicht» war Io», nur ein Sommermantel fehlte mir unb da» Gelb dazu

Im nächsten Derbst meinte ber Mantel Du. hör mal. ich könnte neues Futter brauchen. Rein, antwortete ich fei nicht |o ansoruchsooll. Beschei- ben stellte er nun feine Dünsche zurück. Unb ich tarn gut mit ihm au». Wir blieben Fwunbe. Dast ab und zu einmal ein Knops Lebewohl sagte unb ich ui tun hatte den thierelfcer festzuholten, tot der Freundschaft keinen Hbruch.

Schließlich aber wurde die Mahnung noch neuem Futter bring nd-r Ich tat ihm dm Ge­fallen und ging zum Schneider Der fetzte feine nachdenklichste Miene auf und m-inte .Wich wundert s. daß der Paletot nicht schon vor drei Jahren getagt hat Ich könnte ein'n Aichs olger brauchen. Aber natürllch richten wir jhn w eher auf neu Co bekam er neu'» Falter, einen

Statztthea.ei 7,30 Uhr .Das stärkere Bond (Gnde gegen 10 Uhr). Lichtspielhaus Lahn- ho kraße .Das Heirotsneft A'wria-Licht- spiele .Der Sohn des Scheich".

Aus dem Stadl t h e a I erburcau wird uns geschrieben Lev Aichers luftige Ope­rette .Der Soldat der Marie", b.e schon früher hier mit großem Gr vlg gegeben worden ift. wurde wieder in den Cpielplan au genom­men und Wirtz am 30. Dezember als 12. Freitags- abonneneni.r rstcl.ung zum ersten Male ge­braut Die HauptiaUie der .Marianne' wird von ter Soubrette Hr edel Do n n des Mannl,e.mer Aattonaltheaters. die hier so gerne gelipen wird, gegeben werden hre Schwestern .Marie" und .Woriette" von Frl. Ieanne Grrnel aus Frank­furt unb Küche Itter Bon Herren find in Haurtrol.en bddbäftigt Heinz Steinbrecher. Fritz S ch r tz d e r und 4 Hech > nger Die musikalische Leitung hat Kapellmeister Gugen

unserer Landcsunloersttät. bot einen R. I auf ben Lehrstuhl de» Alten Testament» an der Universität Jjatlr al» Rachfolger von Professor st Gunkel er­holten.

Personalien. Ernannt wurden am 23. Dezember der ständige stUfvarbeiter bei ber Abteilung für Forst- unb Kameraloerwaltung Forst- rot.Reinbolb Äoul vom 1. Januar 1928 an zum oorlragenben Kat bei bie,er Abteilung mit ber Amtsbezeichnung Obersorstrat. ber Lehrer an ber Bolksschule zu (Brunbcrg, Rr.ie Giesten, Philipp Bender, zum Rektor an dieser Schule

Die Erbauung einer Heilstätte für Tuberkulose der oberen Luft­wege ist dieser Tage vom H?ilstättenverein für Hessen beschlollen word-n. Das neue Institut wird fei . im Gießener Kl.n.kviertel m der Aäde der LupuSHeilstätte erhalt m. Die Stadt Cbicfien bat zu diesem Zwecke dem Heilstätten- verein dos erforderliche Biug lanb In der Größe von rund 15003 Quadratmeter kostenlos überlassen Der Liu wird nach Plänen des Architekten Baurat Hans Weder erfolg*n Das

K*fl. das bereits die Zustimmung der »u- ständigen C eilen giunben hat. sieht außer dem Grdgeschos; noch drei Oberg-schelle vor. Vorerst wird der Bau für errva Z0 Betten eingerichtet. Mit den Bauarbeiten soll im nächsten Jahre möglichst sriihzeiiig begonnen werden Die neue Heilstä le tvird der Klinik für Hal»-. Aa'en- und Obrcnftanfe unter bT Leitung von Prosellor Dr B r ü g g e m a n n angcglieb.Tt w rd n. Für die Schaffung des neuen Insti uts hat sich wie­derum der Präsident des Heilstättenv rein» für Hellen. Dr. h. c. Heu mann, in besondere« Weife eingesetzt und v-rdintt gemacht

" Da» Schwurgericht für bie Provinz Oberbesten beginnt am 16. Januar 1928.

* DerEIektrizitätsprei» Im ® te- ßener HeberlanbgebleL Wiede rhvlle Anfragen aus dem Kreise der Slektrizitätsabneh- mer im Uebcrlanbgebiei de» Gießener (Äcttri- zität»werks geben Deranlallung. darauf hinzu- toeifen, daß in diesem Gebiete »ufolge einer Vereinbarung mit der Provinz O Derbelf en die­selben Strompreise zur Erhebung gelangen, wie tm Heberlanboerforgunfl»gebiel der Provinz Oberhessen Der Lichtstiompieis. sowie die Preise für Kleinkraft sind hierbei die gleichen wie In fer Stadt Dießen, nämlich 45 Pfennig für Licht unb 25 Pfennig für Kraft, abwäit» gestaffelt. Für Koch- und Heizzwede beträgt der Strom­preis 18 Pfennig, jedoch ist hierbei Voraus- 'etzung. daß für Koch- und Hei Zwecke befonberc Leitungen unb besondere Zähler vorgesehen werden.

Nentsnzahlungen Born Postamt wird un» geschrieben: Die Poftanftalten zahlen an Emp- länger non Renten au» der Invaliden Versicherung, soweit ihnen eine lausende Rente für Ja - nuar 1 9 2 8 zufteht, zusammen mit den Januar- bezug, n folgenbt einmaligen Zuschläge aus: a) an Empfänger einer Invalidenrente (3. Ä und 3) 9 Mk und dazu für jede» zusch. ßberechngte R nb (stinderzuschußl 3 Mk.: b) an Empsäng.r einer Witwen unb Ditwerrente (W unb ®Ä) 9 Mk.: c) bei Waisenrenten (D) für jebe bezug», berethtigle Waise 3 Mk Empfänger von Zusatz, renien erhalten ben Zuschlag nur, wenn neben der Zillatzrente keine anderen Bezuae au» ber Inva­lidenversicherung laufen. Bei Renten, bie in Teilbe­trägen an mehrere Empfänaer gezahlt werben

tvcHcrum ..tu aqc.

Da» norbroeftfidje HochdruckAediet bat sich ver­stärkt unb Jemen Kern mit über 78u Millimeter über Schottland, der Tlorhses Dänemark unb Süd- ffanbinaoien au »gebreitet Mitteleuropa liegt an dir sübietie be» hohen Drucke» unb besten femb- ström ung bringt un» Bewölkung ».Abnahme unb trok- kenes Sktter. Infolge der unpebtnberitn Bärmeau»- strahluna unb ber verstärkten Kaltlustzusuhr nimmt ber Frost weiter zu.

Wettervoraussage für Donners- t a g Weist heitere»unb trockenes Wetter mit Verschärfung des Frostes.

D i 11 et u n g s a u sf i ch t e n für Frei­tage Fortdauer des trockenen Froitwetter».

Lufttemperaturen am 27. Dezember: morgen» 0> Brad Celsius, abend» minus 1,1 Grad Celsius, am 28. Dezember morgen» minus 1J& Grab Celsius Marimum 4,8 Grad Celsiu», Minimum minus 4 Grab Eelfiu» Erdtemperaturen in 10 Zenti­meter lieft am 27 Dezember abends 1 Grab (Eel­fiu s. am 24 Dezember morgens minus 0,8 Grad Celsius

Mntnqau.

Lpd Frankfurt a. M^ 27. vez Bei dem In btr -lacht zum Dienstag in ber Wohnung btr Fa­milie Hochgesang in ber Grubengaste aus un­bekannte Weise fnlftanbcnen ßlmmerbronb er­litt em pur Jahre alter Knabe In seinem Veilchen derartige Brandwunden, baß er unmittelbar nach feiner Uebtrsuhrung in» Hospital starb. In der stutoaarage ber . Kraftverkehrsgesellschaft nesltn" Bodelheimer Landstraße, entstand in ber Ilacht zum Dienstag ein oerbeerenbt» Schadenfeuer Drei moderne Persanenauto- buffe unb ein Lastauto sielen ben Fiomu»en zum Opfer, so daß ein b nächtlicher Schaden entstanden i(L Da» Feuer ist allem Anschein nach durch E ( plosion eine» V e n z i n be i 11 r » oer- ursacht worben.

Boren Inwieweit btr K echt »an wall an ben Geld- Wfchungen beteiligt rst. steht noch nicht fest, ltdoch Wurden 22<JU Mark salsche» Gelb bet ihm gefunden

Derb renne o gelob rtee» »indes

Kürzlich hatte sich in D i e I e r s b u r ebet Bfarr ftrdxn in Bayern em fünstähnge» Kind verbrüht An der Beerdigung hatte auch em Ehepaar Bog le r leilgenommen. besten kleine lotter riUeiB zu Haus blieb unb leine Puppe aus ben Ofen_ legte tvt Puppe geriet in Brand, unb auch bie Kleider be» Kinde» singen Feuer Da» Klnb starb an ben erlittenen Verletzungen

Blutiger loegang einer Schlägerei

oi u< Loßburg (Obetomt Freudenstadt i »irb aemribel Am Abend be» ersten Weih­nacht» tage» wurde ein Gesellscha t sau io aus Betzweiler mit 25 Insassen von jungen Leuten In Loßburg mit Steinen beworfen. C» füin zu einem Zusammenstoß zwi'chen den b.-ijen Parteien in tzell-n Verlauf ein 21 Jahre al er Jim nur mann aus Betzweiler burd) einen 6. u'i in» Herz getötet und ein Tagelöhner ou» Behweiler durch einen Schuß am linken oberichenkel verletzt wurden Der Täter ein Z.juhrlger Schreiner. Karl Völker au» Dieters- w ! >-r. ist verhaftet worden.

tln IrenMdx* voststugzeug brennend abgcflürjt.

Lus Paris wiro gemeldet Bei Almeria an der spanischen Küste ftürxte ein fron- zösilch ts Postflugzeug der Linie ^rank- reich Aordafrifa brennend ins Meer. Souriftai. die da« Unglück beobachtet batten, fuhren mil Booten dem Ffuazeug zu Hille Gs gelang ihnen den Flugzeug üdrer zu retten. Der Pvstlock konnte geborgen werden

Vie hinterlostenschast König Jerdinanb» von Rumänien

LuZ Bu la reit wirb aemeldet: Das von dem verstorbenen König Ferbinond hi n te r- lasfene Vermögen wirb auf rund 387 Mil- Konen Lei geschätzt, das zu gleichen Xeilen an fünf »eben geht Hur die Prinzessin Ileana erhält auf Grund eines Abkommens unter den Orden fünf Millionen Le» mehr als Gegenwert für hie Geschenle die bk anderen Kinder König Serdinands anläßlich ihrer Hochzeit bekamen nabhängig von dieser »rbteilung erhält König Michael Schloß Pelesch tn Sina.a unb einige Gebäude In Bukarest

3ree Grayfon endgültig verloren gegeben.

Wie aus A e u y o r k gemeldet wirb, bat die Cr Suche nach dem verschollenen Ozeanflugzeug r Frau Gravi on aufgeftiegenc .Los Ange- Ire am Won agadend bet klarem Wttter Coblc Island überflogen, ohne eine Spur von dem Flugzeug zu finden Frau Grayfon und ihre Begleiter müllen damit endgültig ver­loren gegeben werden

Schwere Erdstöße auf Dano.

neuen Kragen, an einigen S ellen wurde er gestopft. Als mir die reparierte Freundschaft bi» Haus gebrach wurde, hieß es Wmn im nächsten Jahr die Connc noch nich' durchfcheint. wir sa einmal verbuch-a. ihn zu wenden

___sch'm nich- durch Wmigst-ns war der Paletot noch zu dicht, um als Ga efmster brauch­bar zu fein. 21 fo liest ich ihn wendm Als ich die getpenbrtc Fr7und'cha«l d kam.ugn.-ncrte ich mir Gut sieht er au«. Wein- B.ttannten waren anderer TH.nnung Ad:r to-r kann ihnen trauen. Wer weiß, ob sie nicht von irgendwim

Äneftoften btr Bchaftion.

(Kecht»gulochten sind ohne Verbindlichkeit der cdirihleitung )

Hausbesitzer Äach eingehenden artunblaungen teilen wir Ihnen mit. das, von einer Obrrionbe»- gerichtsentscheidnng ln der sraglichen Inoelegenfteit nicht» bekannt ist. Dayegen hat sich der hi.siae i>aus- besitzeroerem vor einiger Zeit on bat Hess Mini­sterium für Arbeit und Wirtschaft gewandt mit dem Ersuchen, die Gebühren für die Müllat-fuhr unb Ctraßenreinlgung au» der behördlich fesigesetzten Miete herausjunehmen. bo e» sich in beiden Fällen um Betriebekosten handle bie in Gießen am 1 Juli 1914 in der Miete nicht enthalten gewesen seien und daher auf Grund de» ß 82 de» 'Keichsmieten- aesetze» außerhalb der aesetzlichen Tfietpreiebllbung stünden. Da» Hess. Ministerium für Arbeit und Wirt­schaft bat daraufhin dem Gießener Hausdesiberoer- ein mitflrtfilt. daß die Müllabfuhr- und traben reinigungsgeduhren entsprechend der Sachlage von 1914 nicht in der Friedensmiete enthalten seien. In der süngslen Ltadir'crordnetensitzuMA wurde wegen dieser oad)< eine Anfrage nn die Stadtverwaltung gerichtet, die daraufhin erklärte, daß sie zu der An­gelegenheit erst noch Stellung nehmen werde.

berliner -öone.

Berlin, 28. Dez. (WDB Funkspruch.) Das Geschäft Im heutigen Vormtttagsverkchr ift wieder sehr gering Wan hört etwas ntebtlgerx Kurfs da man annimmt, daß heule am Claul- bationStag wohl noch etwas llltimowarr heraus­kommen wirb I-G-Farben 27",5 bi» 274. Wannesmann 157,5. Am DeDlfein.arft hört man Paris gegen Conbon mit 124.01 bi» 124,03. Conbon gegen Kabel 4,8830 bi» 4,8835. Mai» lanb gegen Conbon 92,50 bi» 92.60, Mabrtb 29 15 bis 29,18 unb bie Aeichsmark gegen London 20,4125 bl» 20.4175.

Tot einigen Wochen habe ich ihn abermals aus \*m Schrank vorgezogen unb ihn einer ."ün '.ichen Prüfung un e ton den Unb fonber- v r: Jetzt fand ich, hast er mir wirklich feinen Dienst veriag'e. Gs geht beim besten Willen n-.ch? mehr daß ich ihm baS Amt anpertrmie.

Rad) Meldungen au» Batavia wurden Kacht zum Dienstag bei Bofalili fchwere Er d - ft dB e wahrgenommen, die auf Üruption»tatigfcil de» Bulfan» Merapi zuruckzufuhren fein dursten Die letzten Eruptionen de» Merapi Haden vor UN- gefähr IS Jahren auf Java großes Unheil ange-

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