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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse

Di« hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Hvd« her zuletzt beichlostenen Dividende an Reich-bankblskvnt 7 Prozent, Lombard,Inskust 8 Prozent.

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blieb büß Geschäft luftlos i überwiegend ab-

bröckelnden Kurfen, ebenso u

Ausländern. 3m Cer*

deo verstör denen Vorsitzenden Steel Sorporatlon, Sibert H.

der Unlieb Stales Gary, wurde der Schwad ernannt.

her RcchlS- und Wirtschaftswissenschasien Borteii au- diefer lebenbigen und gellt« Bearbeitung bet Stoffe- ziehen tßnuen. das Buch von einem Kritiker altein Meisterwerk" bezeichnet wirb. |v ist da«

rcnben grosten voller, Wenn kleines

rtbanf 1 Prozent n Rentenmarkt

fcnmarfl lagen To schwächer. Am b c l m i f i

fchwierlaervs Geschäft. Hafer begegnet nur ge­ringer Kauflust, Der sie blieb ftUL Ss notierten

Stahlindustrielle Üharles M

Der bi-herlge Präsident de- Stahltrust- James *21. Farrell wurde zum Vizepräsidenten ge-

.Frankfurter (Getreidebörse.

Frankfurt a. M. 28. Ott. Infolge der erhöhten Auslandforderungen ist Weizen wieder fester und muhte um 0,25 Mark erhöht werden, was sich auch auf Weizenmehl auSwirkte Der Absatz in Weizenmehl ist besser. Roggcnmohl für prompte Lieferung liegt etwas matter als bisher, dagegen bestand sür spätere Lieferung größere« Interesse. Kleie weiter gesucht, man erwartet hier einen Preisabschlag Futtermehle dagegen schwach. Es wurden notiert Weczen 1. Qualität 25,75. 2 Qualität 24.50, Wetterauer. geringere Beschaffenheit 22,75 bis 23,50, Roggen, Inland 25 dis 25,25, Sommergerste für Br a uz werke 2b dis 28. Hafer, inländ. 22.75 bi» 24, ausländ. 24.50 bi« 25. Mais, gelb IS bl» 10,25, Weizen­mehl. inländ., Spezial 0 37,75 bi» 38.23, Roggen« mehl 34,25 bis 35. Weizen kiele 12,75. Roggen­kleie 13,75. Tendenz fester.

Iqufe erhielt sich die freundlich« Grundstimmung, das Geschäft wurde aber sehr still. Vereinzelt konn­ten sich weitere leichte Erholungen durchsetzen. Tagesgeld stellt« sich auf 6,5 Prozent. Im DeVi­sen v« r k e h r konnte sich die Reichsmark wieder stark befestigen aus 4,1845 gegen Stabei und 20,3889 gegen London, kiuch London-.stabel fest mit 4,8715. Paris gegen London 124,08; Mailand 89,15; Madrid 28,50.

tkrlinci Börse.

Berlin, 28. Oft. Die gestrigen Reden im HauShaltSauAkchust hatten schon an der Frank­furter Abendbörse zu einer Kurse rhöhung geführt. Heute vormittag war die Tendenz im allgemeinen auf dieser Basis behauptet und zu Beginn steilten sich eher noch neue 3 e winne ein. Das Feh,en von neuen Limiten he- Wirkte eine gröbere Differenz von mehr als

Qhtbfenungen gerechnet wirb. Mehle wurden zu gestrigen Preisen angeboten und hatten wieder schwieri

Bücheriisch.

Taschenlexikvn der gesamten VolkswlrtlchaftSlehre Bon Dr. F. <8. Dl a y (B.'riag Emil Roth, -festen. Kart. 6.50 Mk., in Ganzleinen 7.50 OltL). Ein vor- tresfliche- Buch, da» seinen Lesern sehr nützlich sein wirb. Ss bringt in knapper, aber doch zum Verständnis völlig ausreichender Weise alle wich­tigen Begriffe und Theorien her Bolkswirtschasts- leyre, Der Wirtschaftspolitik, der Finanzwissen­schaft Statistik usw Jedem an der Wirtschafts­wissenschaft und dem praktischen WirtschastSleben interessierten Manne, sei er nun Kaufmann oder Industrieller. Beamter oder Schriftsteller wird das Buch ein guter Berater und Führer sein. Darüber hinaus werden aber auch die Studie-

frankfurter Börse.

Frankfurt a. M . 28. Oft Tendenz: erholt. 'An der Börse mochte die allgemeine B e - ruhigung rocibzne. n>enn auch langsame Fort­schritte. 3m Anschiust an di« gestrige 'Abendbörs« konnte sich die Tendenz weiter etmas erholen, da die Reden des Reichswirtschafisministers Dr. Cur- tius und des Reichsbankpräsidenten Dr. Schacht nachwirkten. Die Spekulation verharrte indessen noch in einer gewisten IZustlosigkeit und Zurückyal- htng. Dabei mochten einige Konjunkturnach­richten Mitwirken, so dost in der Textilindustrie der Höhepunkt der Beschäftigung bereits über- schritten sei, ferner Gerüchte, wonach in England Zölle zum Schuye der britischen Eisen- und Stahl­industrie einge'ührt werden sollen. Vor allem aber wurde der Geldmarkt beachtet, der zum Ultimo wieder eine größere Anspannung zeigt. Verspätete Positionslösungen brachten noch einiges Material an den Markt, das aber weit williger ausgenommen m-irbe, als nach den letzten großen V^eruertäufen. Es beftanb einiges Deckungsbedürfnis, das durch 2nteroentionsfäufe der Großbanken unterstützt wurde. Zu den ersten Kursen gab es gegenüber der gestrigen Abendbörs« Erholungen von 1 bis 2 Prozent. Lebhaft' verlangt waren wieder Wesfürel ulue 3,5 Prozent, hier dürft« ein besonders groszes üecoiiöcrt bestehen. Lebhaftes Interesse wandte sich auch den Freigabe werten zu, von denen Hapag 3 Prozent und Rordlloyd 2,5 Prozent anziechen konnten. I.-K.-Farben eröffneten bei gröberen Umsätzen nur gut behauptet, konnten aber Im Vertäufe etwas an,ziehen. Säfeideanstait blieben vernachlässigt mln-.i 1 Prozent Am Ban -

bis 34,50 (ruhig); Rogyenmehl 32,40 bi« 33,75 (ruhig,; Weizenkleie 14,50 bis 14,75 I stetig); Rcggenkleie 14,75 (stetig); Diktoriaerbsen 52

für je 1000 Kilo: Wei.zen, märt 244 bis 247, Oft. 272, Dez 271,50, März 273.50 bis 273,25 (tr.atter); Roggen, mark. 246 bis 250. Ott. 247,50 biß 246 bis 246,25, Dez. 246,50 bis 247,25. März 249,50 bis 250 (matter); ©omnwraerft« 220 bis 267 Haser, märf. 206 bis 218 (ruhig). Oft. 225, Dez 221 bis 220.50. März 226 (ruhig) Mais. L» Plata 1^1 bis 193 (ftetiq), 335 bti 340 (fester); für je 100 Kilo Weizenmehl 31

' Der Zusammenschluß in der west­deutschen Waggonindustri«. Wie die Kölniiche x^ltuifl" erfährt, find di« Zusammen- 'chlustverhandiungen zwilchen den Firmen van der jhpen und Charlier ®. m b. S>. Waggongesell- ' tchoft in Köln-Deutz A.-G. Dut'eldorser Eisen- imbnbebarf, vormals Karl Weher L Ci«, und Kllllng & Sohn m Hägen in Westfalen zu End« geführt worden Sie drei Gesellschaften gründen unter der Firma ..Bereinigte Westdeutsche Waggonfabriken" eine neue QL-4B. mit einem Aktienkapital von 11 Millionen Mark mit dem Litz In Köln In diese A-G. werden die Be­triebe in Koin-Deutz. seldorf-Oberbitt. Düstel- dorf-Rel-holz u nd Hagen mit Wirkung vom I Dezember ab eingebracht Die Reich»dahn- quotc der neuen Ge^llschaii wird 135 Prozent betragen

Bau einer Sauerftoffabrif für d ie Vereinigten Stahlwerke. Bei den Vereinigten Stahlwerken. AbteilungPhönir" m fjdrbe. ist vor kurzem mit dem Reubau einer eige­nen Sauerstofferzeugungsanlage begonnen wertem. Cs handelt sich um eine moderne Anlage mit einer Stundenleistung von rund 100 Kubikmeter WJ,6pro­te nti gen Sauerstoffs, während die früheren, kleinen Anlagen nur eine weit geringere Menge 28prozen- tigen Sauerftoif lieferten. Durch diese Reuanlage machen sich öi« Vereinigten Stahlwerk« unabhän­gig von den Spezialfabriken, die bisher den Sauer­stoff lieferten.

* Auflegung einer inneren A n - leihe In Polen. Wie die Warsäwuer Prelle erfährt, beabsichtigt die polnische Regierung, ein« innere Anleihe in flöhe von 100 Millionen Zloty aufzulegen Die Laufzeit der Anleihe ist für 25 Jahre beabsichtigt. Der Zinsfuß beträgt 7 Pro zent. Das Geld soll In erster Linie Bmi zwecken dienen.

Der neue Präsident des ametl- tanisch« n Stah11rust » Zum Rachsolger

* Prüfung der Rentabilität der Braunkohlenbergwerke. Die im mittel- deutschen und ostelbischen Braunkodlenbergbau eingetretenen Lohnerhöhimaen haben den ReicbS- wirtschaftsminlster veranlasti dnen S-ichverstän« digenousschuft mit der Prüfung der Frage zu beauftragen, welche Möglichkeiten bestehest die dem Braunkohlenbergbau durch die neuen Lohn- erhöbungen entstandenen Mehrb iastu igen unter venickfichtigung der gesamten Selbstkosten ohne «-rhöhung Der Verbraucherpreise auszuglcichen. Den Vorsitz de» Ausschusses führt Professor Schmalenbach. Ihm flehen Geheimr.it Brecht und Dr Baade zur Seite.

2 Prozent zwischen Geld und Brief, fo dast 'chon kleine Tlachiragen gtöhere Äurälprüngc nach lich zogen. Dte Spekulation -eigte etwas Deckungöbegehr besonders nach den beruhigen­den Erklärungen. Ruch dürfte der Zahltag am Montag ohne Schwierigkeiten verlaufen. Gegen­über den 'ch wach en gestrigen Schlustkurfen be­tragen di« Gew.nne durchschnittlich biS 5 Pro­zent. Starker befestigt waren Löwe p<us 6 Pro­zent. Bemberg plus 10 Prozent. Glanzstofi pluS 13 Prozent. Waldhof plus 7 Prozent Ostwerke plus S Prozent. Schultheis plus II Prozent, Dessauer Gas plus 8 Pro^nt. Ille plus 8.75 Prozent Westeregeln plus 6 Prozent. Schade plus 15 Mark u'w Heimische Rn leihen etwas erholt. Ruch Ausländer etwas fester. Am P s a n d b r i e f m a r k t hat das starke An­gebot nachgelassen. Der Geldmarkt war we­nig verändert. Tagesgeld war zu 6 bts 7,5 Pro­zent etwas gefud>l. Der weitere Börsen verlauf blieb uneinheitlich und wurde wieder netDöfvt bei kleinem Geschäft. Die Befürchtungen über eine Erhöhung des Reichsbankdiskontrs tauchen immer wieder auf. Interesse erhielt sich für Glanzstofi und Spritwert«, dagegen wurden Elektrowerte vernachlässigt.

Berliner ^rovuktenvorse.

Berlin, 27. Oft Dom Ausland« lasen heute keine wesentlichen Anregungen vor, da« Inlandangebot von Brotgetreide ist eher etwa» reichklchrr. die Provinzen sind in ihren Forde­rungen aber tvenig nachgiebig, so bah sich tte Tlmfähe In recht engen Grenzen halten. In Aus- lanbwcizen hatte sich gestern noch ziemlich leb­haftes Geschäft entwickelt und auch beute kamen wieder einige ilmfäb« auf etwa gestriger Preis- bas is zustande. Roggen ist in Kahnware, und zwar besonders in leichterem Material, dring­licher offeriert, der Konsum deckt seinen Bedarf aber zumeist in Westernroggen, der sich Im Preise günstiger stellt. Am Lieferungsmarkt« waren die Weizenpreise bei sehr geringen Um­sätzen nur wenig verändert, Roggen gab dagegen im Preise nach, und zwar In erster Linie für den laufenden Motrat, da nunmehr mit gröberen

Wirtschaft.

Privatbanken gegen Sparkassen.

Rach einer Meldung des WTD -Handels­dienstes hat die Vereinigung Berliner Banken und Bankiers anläßlich des Welt- ipartages am 31. Oktober die Einrichtung von Sparkonten frei gegeben, die mit einem Jins- , ,h von 5Prozent ausgestattet werden. Wie wir hierzu ergänvnb hören. wird del der Abhebung uon Beträgen bis 1000 Mark innerhalb einer Woche keine besonder Kündigung be» Einlegers erforderlich fein, während Beträge bl» 3000 JTiart nach siebentägiger und über 3000 Mark hinaus nach vierzeh^.l-lgiger Kündigung rückzahl­bar sind. Als Höchst betrag eines Sparkontos ist die Summe von 20000 Mk In Aussicht ge­nommen Die Barckierveveinigurrgen im Reiche werben sich dem Borgehen der Berliner Swmpel- uetelnlgung anschlfesten.

Die Ankündigung der Berliner Sbempelver- elntgung über die Einrichtung von Sparkonten f>al natürlich wieder die alte Streitfrage der Grenzziehung zwischen der Kreditver- s v r g u n g durch Sparkassen und durch pri­vate Banken aus leben lassen. Bekamttllch waren gerade die Sparkassen, wie dies auf dem Vparkassentag in Kiel zu Beginn des Monats Septemk.-r zum Ausdruck kam. bezüglich einer Verstättdlgung recht optimistischer Auliaflung. Wir konnten kürzlich berichten, dast die Berhand» langen zwischen den Spitzenorgaaisatimren bet Banken und bet Sparkassen über eine Der- üänWguna m den Fragen, des Wettbewerbs bisher zu positiven Ergebnissen nicht geführt haben. Sin« Verwirklichung des Plane« der Schaffung von paritätisch besetzten Schleds- Kellen zur Schlichtung von Differenzen ist bis­her nicht erfolgt In diele Verhandlungen must 'eibstverständllch der Befchlust der Berlitrer Stern- pelvüveinigung über di« Einrichtung von Spar- lonttn wie eine Bombe platzen. Daran Anbert nach nichts, dast die Stempelvereinlgung bereits her Oesfentlichkeit eine Mitteilung hat äugelten lallen, woiutch ihre Mastnahm« im vollen Ein­vernehmen mit den Sparkassen vorgenomme., rnerde Man must bedenken, dast die Einrichtung eigener Sparkonten bei den Privatbanken, noch »-aza mit erhöhter Verzinsung, für die Spar- iLllen eine Äonlut renz bedeutet, welche die ".stel)enden Gegenftitz« zwischen Sparkaffen und Panfen nur noch txnrgi öbern must. Waren es früher die privaten Banken, die den Sparkassen hen Vorwurf machten, dast fic das Bankgeschäft In zunehmendem Maste betrieben, so können jetzt b.e Sparkassen den Banken vorwerfen. dast dies« in Ihr '.Vetätiguirgsseid einbringen, ftür den Sparer selbst ist die Entwicklung künftig, denn er wird setzt von zwei groben miteinander kon- lurtierenten Gruppen umworben, und zwar In einer Form. Me sich In einer besseren Ver­zinsung der Sparguthaben auswirken l ürfte. Dadurch wirb allerdings di« beste prak­tische Spar Propaganda geleistet. Man must nun abwarten, ob der Deutsche Sparkassen- und Girovervand Gegenmastnahmen ergreift.

Heyligenstaedi & domp z Gießen.

In der heutigen il u f s 1 ch t s ra t s f i tz u n g mürbe beschiosfen, dast der sich für bas Geschäftsjahr 1926 ergebende Verlust von Rm. 205 821,19 in Höhe von Rm. 105 130,24 aus der Reserve gedeckt und her Rest auf neue Rechnung vorgetragen wird.

Wenn auch die Geschäftslage im ersten Semester 1921 noch zu wünschen übrig liest, so Ist, infolge her nunmehr in Angriff genommenen Umstellung, eine ersreuliche Belebung des Geschäfts, ganges «ingetreten. Die Umsätze weifen von Mo. nat au Monat eine stetige Steigerung auf, auch ist zur Feit ein erheblicher Äuftragsbestaild vorhanden, der dem Werke auf längere Zeit eine volle Beschäf­tigung gewährleistet. Unter dem üblichen Vorbehalt kann gesagt werden, dast nach erfolgter Umstellung in absehbarer Zeit wieder normale 'Bctriebsergeb- niss« auegerolejen werden. Die Generaloersamm- hing findet am Freitag, 25. November, In den Ge Ichtistsräumen der Gesettschast statt.

Pfirsichzartcn Teint NIVEA-CHEME be'cihgi «fort Scw6d«gtu» vwd ttöet.

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des gesamten staatlichen dem Stand brr neuesten

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wird von alten Reichs-, nalbeamten. sowie von Reichsbahtcheamten und als ein R»»chlchtagewerk jebe Orientierung

statt Da« Gericht sprach den Angeklagten man­gel« ausreichenden B« v « lse« frei.

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Briefkasten btr Redaktion

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindltchkett der Ocbriftkltang )

t). sch. Wenn gesetzliche Miete bezahlt wird, so llt die Sonbergebdubefteuer in der Miete enthalten, sie kann also nicht noch einmal besonder« von dem Mieter erhoben werden.

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Staats- und Äoaunu- brn Reiche post- und deren Hinkervtiebenen begrübt worden, da» über di« Vorschriften .Fückorgewefen» nach

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An Hand der einschlägigen Beftimmungon wirb

<» dem Interessenten leicht gemacht, dir Ihm

mit nicht zu viel getagt Man famt diesem Lafchenletiko« t«iw tute Empfehlw-g mit auf hen Weg geben; e» wird sich Ncherlich rstel« Freunde erwerben «M

Führer durch das gesamt« Für- fergewesen. Ausgabe A: Dea m t«. Von Min.-Rat a. D. A Falkenberg und Minlsterialamtmann z. D. W. Thomfen. Ber­lins 30. 108 Seiten,

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G i e st cn. 2t? Oft. Ein Kaufmann au» Wiesbaden stand unter der Anklage, sich an einem noch nicht 14 Jahre alten Mädchen von Bad-

auS der staattichen Fürsorge bei Krankheit. A icht beschäl tigu na, vlenstunfahrukeit. für seine Hinterbliebenen, sowie aus den besonderen Für» lorgemahnadmen zu stehenden Tiezüge '«(bst zu berechnen Ueberfichtiiche Anordnung des Stoffe» unk einwandfreier Druck erleichtern den Ge­brauch de» preiswerten Buche«, bo* von Be­hörden und Beamten al« ein ^entbehrliche» Hilf-mittel bei der Auslegung und Anwendung der gesetzlichen Vorschriften staatlicher Fürsorge geschäht werden dürste. 475

Arbeit-recht in Frage und Antwort. Erster teil: Da» Arbeit«- gerichtsgesetz vom 23. Dezember 1926 Be­arbeitet von Dr. Otto Kocks. Sdndiku» in Mannheim. (Verlag Emil Rvtd Viehen. Kart. 2,SO Mk.. In Ganzleinen 3 80 Mk.) Der 23«t- salser hat seine Bearbeitung des Rrbeitsgerityts- gesehes als Frage und Antwort In edler Linie für di« Prärie bestimmt. Man muh an­erkennen. dast ee ihm gelungen ist, diese» Gele» in vortrefflicher Weis« zu erläutern und es auch dem guten Derständni» derer nahezudringen, die mit dem Wortlaut eines Gesetzes, noch dazu eines so umfangreichen, in der Regel nicht trtd anzusangen wissen. Diese Arbeitsweise de» D«r- fafkr» kann al» vorbildlich für praktische Ge- setzeserläulerungen bezeichnet werben Für In­dustrie. Handel und Gewerbe, wie auch für dre interessiert« Beamtenschast wird blefa» Buch «m guter Ratgeber und Lehrer sein. Wl

Rauheim vergangen zu haben. Die Verhandlung, der auster einer grbsteren Anzahl von 3eufl«n ___.'in drei ärztlich« Sachverständi« erschienen waren, sand unter Ausschluh der Oeffentlichlelt

Vundsunkprogramm.

Samstag, 2». Oktober.

15 30 bis lt» Uhr: Die Stunde der fugend. 16.30 bi« 17.45 Uhr Moniert de« Hausorchesier«: Operet­ten. 17.46 bi« 1R.06 Uhr: Die Lesestunde. 16 30 bl« IW Uhr Der Briefkasten. IV bi« 19.30 Uhr: Stund« de« Kulturkartell« der modernen Arbeiter- beroegungDentfches Geistesleben in der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts". Hortraa von Conrad Urostwitz 19.30 dis 19 45 Uhr:epar- kafsenwefen", Vortrag von Dr. Hesse. Direktor der Frankfurter Spartalle. 10 45 bis 20 15 Uhr Stund« de« Frankfurter Bundes für VolksbildungStreif- züge durch den Zoologischen Garten und dasWaua - rium". Vortrag von Richard UUeschk«. 30.13 Uhr: glachsmann als Erzieher", Lustspiel In fünf Akten von Otto Ernst Anschliestend dis 0 30 Uhr Tanz­musik.

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