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im Aker von 62 Jahren

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7!tuen Baue 7.

Kesselbach, Beuern, den 26. Dezember 1927.

DieBeerdigung findetMittwoch ,28.Dez..nachmJ V4Uhr statt

Die trauernden Hinterbliebenen Katharine Lotz geb Ruppentha! Familie Wilhelm Weniger.

9»fe*4 M Problems Tr. 138. Taa 1 Se

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Polizeiverwaltung Arofborf.

bet gemeinschafttich unb m bet Absicht. sich einen HerrnbgeniDorteü gu verschallen. begangenen io- genannten i ntelleftvellen llrfnnbenfäl» schung angellagt Der Holet foll vot einem hessischen ®runbbu<t>aint cl cm Dritten eine Hypo­thek an Onrobttüden. die nicht ihm, sondern sei­nem Lohn gehörten, bestellt haben: letzterer soll

Wiesede, den 27. Dezember 1927.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 28 Dezember, nachmittags 4 Uhr vom Trauerhauve Kornblumen*trabe 37 aus statt.

Am 26. Dezember, morgens 9 Uhr, entschlief van ft nach langem, schwerem, mit großer Ge­duld ertragenem Leiden mein lieber Mann, ntei- guter Sohn, Schwiegersohn and Schwager

Herr Friedrich Rau

im blühenden Alter von 35 Jahren.

In tiefem Schmerz:

Margarethe Rau geb. Schwalb Adam Raa

Gchach-Gcke.

Bearbeitet von Hk Orbach-

Dalli"

Kühler und Kotor-Heizn nq BethLbrurg re bettet t

G. Atthoff hiiehee. SeltetS- rvee IS Telerh JSM

Die Narrenkappe.

Splitter aa» Sparrea vorn AedaNloastisch.

Intiquitdt

M®tc alte Standuhr ist seht hübsch aber Ne geht falsch-

Db man must sie mir kennen? t»«B ». B.: wenn der Zeiger auf halb Neben steh: und die Ult elf schlägt, tst es treiriertel acht

Todesanzeige.

Geilem morgen 6 Uhr entschlief sanft und unerwartet Infolge eine* l lerrvchlages mein lieber Mann. Vater. Schwiegervater und Grobvater Herr Heinrich Loli M, emmr.

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Deist zieht und setzt ht brci Zügen matt.

Weist: 6 Steine. Kb4; Dal; Td4; Lad. Sd8; Bf2 Schwatz: 3 Steine. Ke5; Lbi; Bftx.

Endspiel Nr. 46.

iPrvblematliges Endspiel i Tee H. Hau*. UetzhaNsea (Original.) Schwatz.

der TetwNW fe**a. der st» 3axw wu etwa bertiägigen 3ag bauentfall eint reffen sollte. Tw Uriadx bei Brandes Ist unbdannt Trotz energi­scher TRettungiahion wurde das Schiost voll­kommen eingeäschert. Der Materialschaden ist

Todesanzeige.

Heute morgen 7l/t Uhr entschlief sanft im hohen Alter von 79 Jahren unser lieber, guter Vater. Schwiegervater. Groß­vater. Urgroßvater. Bruder. Schwager und Onkel

Herr Balthaser Schaaf I.

Kriegsveteran von 1870/71.

Die trauernden Hinterbliebenen;

Familie Jakob Becker Familie Philipp Lepper.

schäft Wisla in Schlrillch-Trichen ist Hreitaa nacht da« Schlotz des ehemaligen SrHerzogs Friedrich von Habsburg. Qcgaitedrtig tzxgenlum der pol mischen Legierung vollständig nieder 6 rannt. In dem Schloß sollte der Prüft

Das neue Krafts ahrzemgsteuer- gesetz tritt, wie dem DLL mUgrtnlt ttntt». rtH am 1.April 1928 in KrasL Steuertarten, die vor dem 1 April gelöst fUb. Nrib*n M |W chtem Ablauf gülng. und zwar au4> f«Meddt nach dem 1. Apr>l- 3nbab<r von ZahteSstmwo- taten bk nS tat TFey*»* fl*. können, jedoch nur Hk bk 3* «f* Ablaut be« rrhm -albjtz-res. alfo frühestens zum I Lprtl 1928. die Ausstellung neuer Steuer- tarten nach den neuen Dvrichni'ien bcüTUragcn. Wer noch vor dem l.lpnl ria^rwu» Steuer- fort« !>>en must, wird unter Um Wnfxn vor der «Tog< 'tehen ob er zunächst eine kurzfristige eteerrfarte lösen soll um zu dem frühest mög- »tchen .Zeitpunkt in den neuen lanf zu kommen.

. . - ---k.< 'en,

qm# für dk Aedaktion bestimmten Mit- trilur.gen, Lösungen u'w. sind zu richten an dk vchachrekalnon des .Gießerter Anzeigers".

Problem Nr. 141.

Daa K. Wakadiktz.

1. Sd2-B, Kd5xe4 2. Dgö-l4-s- ul»

1......Sf7xc5 2. Th6-d6 + ufw.

I......SPxh'- 2. DgS - d8-f- ufw

Dk Drohung besteht in 2 Sc3-u «bst 3 DKe3 matt.

Sösmag des Sudspiels Lr. 45.

Ten Stus H DUKeeeX.

ReaMwef und pantoffela

Die Pautr>sfkl'abtikanten der Demniaten Staaten haben rine betrüchtliche Zunahme ihrer Erzeugung im letzten Jahre festgesteUt lieb« drei Millionen Paar wurden mehr verlaust als un Dorzohr Woher kommt diese wachsende Dor- liebe der Amerikaner für Pantvltelnk Gute Zei­tung bearrtportrt Hirte Frage xn überra'chender Weise diniere Mitbürger aehen nicht mehr so viel aus wie früher. Der Aundfunk fesselt ft« an xdr Heim, und wenn sie 'ich des Abends be­haglich ui eberlassen, um das Programm zu ge- n eßen. dann wollen sie sich s natürlich recht ve» gunn machen und ziehen Pantoffel an" Daher kommt es. dast in den Vereinigten Staaten dk Aachfrage nach Pantoffeln in demselben Maste wächst wxe die nach Lautsprechern und Aadio- appa raten

ftochwastergrsahr am Mlttelrhein.

Aus Ä o b l n 8 wird gemeldet Der starke Witterungsum'chlag hat am Mlttelrhein von einer durch'ch,i glichen Tagestempcratur von 15 Grad unter Axill zu Deiixperaturen zwischen zehn und »w öl s ®rab über Aull gr- sühn Das <Ji# bei Dingen. das in einer Ausdehnung von neun Kilometern festsitzt. wird in aller Kürze ins Treiben kommen. Man be­fürchtet. dast die grvsten Gismafsen beim Ab- tretben erheblichen Schaden an den Ufern und Brückenpfeilern Hervorrufen werden. Infolge der sehr schnellen vchneeschrnelze droht Hoch­wassergefahr. Der Hochwallertchutz Koblenz gibt amtlich bekannt, dast das Wasser der Mosel stündlich um zehn Zentimeter steigt.

Amtsgericht Gießen.

* Siesten. 21. Dez. Out Händler aus W war schlecht aus den Gendarmeriewachtmeister eines anderen Ortes zu sprechen da dieser ihn und sexne Ghesrau anaezeigt hatte wegen fehlen­der Axxswrife Der Händler hatte sich nun wegen Beleidigung des Gendarmeriewachkmellter» zu verantworten well er folgendes in W erzählt hatte Im De »em der 1825 habe er mit dem Gendarmeriewachtmeister in einer Wirtschast zu- saxxxmeng es essen. Der Wachtmeister sei sinnlos betrunken gewesen, habe Mütze und doppel ver­loren und sei von ihm. dem Angeklagten, und dem Aachtwächter nach Hause getragen worden. Andern Morgen habe der Wachtmeister ihm, dem AngeVaaten. 200 Mk. Schweigegeld ange­boten. Durch dm längere Beweisausnahm« wurde sestgestellt. dast der Angeklagte -war ein­mal mit dem Wachtmeister in einer Wirtschaft zusammengesellen hat. dast aber fänülidk übrigen Angaben unwahr sind. Wegen Beleidigung, be­stehend in übler Aachrede und Verleumdung, wurde der bis setzt noch nicht vorbestrafte An­geklagte zu einer Geldstrafe von 100 Mk., tm Fall der Uneinbringlichkeit zu 20 Tagen Ge­fängnis. verurteilt.

Freigesprochen wurde der früher« Fahrradhändler S. aus B Aach der Inslattons- zett geriet er in Vermögens schwierig leiten. Zahl­reiche Gläubiger pfändeten bei ihm. Siner von diesen erstattete Anzeige wegen Pfan dver schief- Dung. Derartiges konnte jedoch in der Haupt - verhandhung nützt nachgewxelen werden.

Seinen Ginfpruch »urüd nahm ein Mu­ster der in dnem hiesigen Lokal über bk Polizeistunde hinaus mit dem Wirt und anderen Gästen zusammengefesfen und getrunken und des­halb einen Strosbefehl erhalten hatte. Sr wollt« es nicht auf eine Entscheidung darüber ankommen lallen. ob er .Prxvatgast des Wirt» war. unb deshalb länger im ßolal verweilen durfte

dabei milgewirkt haben. Trotz starken Verdachts gelangte das Gericht jedoch bezüglich beider An­geklagten zur Freisprechung mangels aus- reichc.iden Beweises. Dagegen wird der Vater wegen Vergehens gegen §133 StGB. er hat einen bei den Gericht-alten befindlichen fremden Brief an sich genommen und vernichtet an Stelle einer an sich verwirkten Gefängnisstrafe von U Tagen »u 100 Mk. Geldstrafe ver­urteilt

Ein Handwerker aus Oberhessen Hot sich an einer ganzen Aeihe von Mädchen unter 14 Jahren aufs schwerst« vergangen. Der An­geklagte ist verheiratet und steht schon ht höhe­rem Alter Gr ist in der Hauptsache geständig. Die Beweisaufnahme liefert den Aochweis in vollem Umfang bis auf zwei Fälle, die zweifel­haft bleiben. Der Staatsanwalt bezeichnet den Angeklagten als Verderber der Jugend und for­dert eine exemplarische Strafe; dem Angeklagter,

Gs reanrt in Strömen unter dem Tcheater- portal steht eine Menge Menschen und wartet auf dxe nächste Straßenbahn. Gin junger Mu- fxlcr drängt sich durch diese Ansammlung und bittet dx« neben ihm Siebenden, ihm mit Rück­sicht auf sexne große Bastgeige den Vortritt zu lassen

Da meldet sich eine Stimme aus dem Hinter­gründe -Menfch. spiel doch Flöte?

ver wochenender

.Vun. Herr Aachvae. was haben Sie heute au| der Jagd getroffen7 Sinen Zehn- oder Zwölfender 7' . e

.Ich fürchte, es war ein Wochenenden peinlich.

Poincars fuhr zur Grholxmg in die Berge Im Abteil nebenan pfiff einer schrill und un­aufhörlich. Pvincark hörte eine Stttnb« ge­duldig zu. dann aber wurde er wild, stürzte in das Acbcncoupö. warf srtn« Visitenkarte auf das Tischchen und schrie: .Können Vie nicht Ihren Schnabel halten, he7" Für einen Augcnblid wurde es mäuschenstill. Und wieder ging das Gev'else los Poincare kriegte etmn zornroten Kopf, rief nad> dem Schaffner unb bat um Hilfe ..Sagen Sie dem «erl. wenn er nicht sofort aushört. schlage ich ihm den Schädel n Dienstbeflillen betrat der Schaffner das Ab­teil. in dem der Pfeifende fast. »Wein Herr. Sie müssen das Pfeifen sofort einstellen, die Pas- logiere haben sich beschwert!"

Der Angesprochene verzog keine Miene wäh­rend er tn Trillervariatwnen schwelgte, hob er lässig die rechte Hand und wxgte nach der Bi- htenfarte. die Poincarö auf das Tischchen gelegt hatte. Der Kondukteur la« sie dreimal durch, wurde leichenblah. entschuldigte sich stotternd und verschwand. Drauhen wartete Poincart:

Huny

Der Schaffner legte den Zeigefinger auf den Mund und lispelten

Psssssst! Das ist doch Pmnears. Der Gsel soll pfeifen, bis ihm die Zunge mulfälitr

In dirter Beziehung wird darauf haft tm allgemeinen kein Anlab in solchen Fällen kurzfristige lösen da für diese gegenwärtig noch etn erheb­liche Aufgeld zu zahlen ist Krafträder und Persvnenkraf twagexx mtt Antrieb durch Derbren- nuugsmalchine werden künftig nicht mehr nach der Pferdestärke sondern nach dem Hubraum besteuert. Die verschiedene Bewertung von Zwei­taft. und Viertaftmowren fällt fort Für Kraft­räder betragt die Iahressteuer 8 Mart für Per- soumtkraftwagen mtt ^Lrtricb durch Verbren- nuMasma'chxne 12 Mart für 100 Kubikzentimder Hubraum Für Rraftomnibuftt und Lastkraftwagen mit Antrieb durch Verbrennungsmafchine Im allgemeinen 30 Mart für je 200 Kilogramm Gigengetmcht. für rieftrische ober mtt Kraft angetriebene Kraftfahrzeuge (alfo auch für

müßten außerdem die bürgerlichen Gören rechte aberkannt werden Das Gericht verurteilt ibn zu fünf Jahren Zucht haus unter Anrechnung von zwex Tlonaten Untersuchungshaft: Ghr» v e r l u ft wird auf die Dauer von zehn Jahren ausgesprochen.

1. Sc*-e7+ Kg9-h8 (I....., Kf8 2. Se6+)

2. Kg6-h6 idrvht 1 Sgt>* nebst 4. U>3-|-, was nur durch den tolgenden Zug pariert werden kann) 2. .. , Tc5-c3 3. Sd4-(J. Fc3--c3 (btr T. baif

die 3 Aride nicht verlassen.» 4. Sf3-h4, Tel-hl . ixt7 5. Sg6-f-) 5. Ld!-h5! (v gewinnt.)

Heute mittag 11 Uhr verschied nach langem schworen Leeden mein Heber Mann, mein treosorgender Vater. Schwiegervater, Großvater, Bruder. Schwager und Onkel

Herr Lodwig Beckerl.. Landwirt

im 64. I .ebinejahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen

Weist

Weiß am Zuge kündigt Matt in spätestes sechs Zügen an.

Weih: 7 Steine Kh6; Dc7; Le3; Sg5; Bf6,. h3.

Schwarz: 8 Steine. K18; Db4, La6, a7; Sc6-, BbO.t?, 17.

Vermischtes.

Dm Rhein ertrunken

3m Oppau er Wer! der I. G fiarbeuinbuMrw ereignete ft* etn tragischer Vorfall. Als zwei von Ginkausen au» der Stadt zuruckkehrende Schxsse- führertöchter »ich auf ihr Schill surudbegebm wollten, stieß die löjLhnge Margarete Mahl mit thrvu Korb auf dem G uxgbord an und fiel in den Ahein. dabei die 20 Jahre alle Vkari« Vowinkri mit sich ziehend. Aus die Hilfe­rufe der Mädchen sprang der 60|abrtgr Vater brt jüngeren Mädch-ms in das eiskalte Wasser unb kann!« auch seine Tochter glücklich an Land bringen. Das ältere Mädchen von dem anliegen­den Schiss war jedoch, bis auch ihr Hilfe ge­bracht werden konnte, in den Wellen verschwun­den und ertrunken.

Sroßsever in einer vau schreiner ei

3n Betzdorf (Sieg) brach ein verheerender Brand in der Bauschrrinerex Ettuthsndrik GmbH, au» Mit -nsender Gefchwindigket nerbrritde re sich über die ganze Fabrikanlage und setzte die gesamte Schrei­nerei, da» Magazin, den Majchuxenraum und ein an­grenzende» Wohn hau» in Flamme» Die Bewohner be» Fabrikdause» batten kaum Zeit, da» nackte Leben 3» rette», rit Loscharbeiten wurden durch den stren­gen Frost ungemein erschwert. Da» Wasser mußte au» dem dickvereisten Fabrikgraden entnommen wer dc» unb fror in den Schlauchen zu Ei», verbrannt Unb neben kostbaren Holzbearbeitung* Maschinen ruie großeJÄenw Fertigsadrikate, darunter en- näbernd 1000 fertige Patenttüren. SperrtzSlzer und lonftipe ftolzvorräte Etwa 00 bi» 70 Mann werden durch da» Brandunglück nun vor Weihnachten ar- bdtelo».

Schwere ckirplostoa in (Buatrmola.

In uatcmala-dabt sind infolge emes Feuers das Pulvermagazin und andere BeKiube. in denen Dynamit und Petroleum ans- bewahri wurden. In die Luft ge flogen. Man befürchtet, dast Zahlreiche Personen um- gekommen find. Die Zahl der Verletzten beträgt nach den bisherigen Feststellungen 15.

8in polnische» Schloß abgebrannt

Au» Krakau wird gemeldet: 3n der Ott-

33er(iner Börse.

Berlin, 27 Dez. (Drahtbericht) 3m heutigen ^tormittagsverkehr herrscht noch auegesprochene Feiertag» st immun« Bi» letzt sind Umsätze überhaupt noch nutzt zustande gekommen. Geld bleibt infolge der Ultimovorberritungen weiter gesucht, dach scheint die allgemeine Stimmung freundlich zu srin. Kurse find noch nicht zu stören Am De- oifenmarft London gegen Pari» 124,02, Kabel 4hh,.yj bi» 4SK.35, Mailand 92,50 bl» 02,60, Brüssel 31,895 bis 3sM't. Madrid 29,17, London gegen Mark 20,42 bi s 20,43 %

Lieh, A Ibach, Bellersheim und Steinbach, den 27. Dezember 1927.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 28. Dezember, nachmittags 3 Uhr statt

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Familie Adolf Breker.

WiMeck. den Ä Dezember 1M7

Die Bcerdlizunir findet Mittwoch, den 3S Dea- mb<w. nachm .1 Uhr. vom Sterb«* ha XW4* Rahen euer atraäe & i» »tau.

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icht. Zu diesen Sätzen tritt «tn Zuschlag thmg der rechtlichen Beiträge für aufter- luxxg hinzu. Die Steuer nn ftudrtg auch tn BierteliahreSraten gezahlt wteben. f»1ern bi« exnzel:^x Texlzahlungen den Betrag von 50 Mart erreichen

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