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Oberhessen.

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und in unseren

Die Meisterschaft

Bei jedem Sport gibt die phy­sische und geistige Verfassung den Ausschlag. Eine richtige Nahrung bilde* das Fundament hierzu.

Quaker Oats Haferflocken ent­halten alle 16 Elemente, welche die Ante in der ganzen W eit au unentbehrlich bezeichnen.

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D Sambach. 2d Aprol. 2L* ©onnug sand Me feterü* «Inlegauifl bet JoaHr- manbe* in unserer Xirch« Katt. Äonhnm«! wurden 13 Knabe« und 11 bch«. Zur Schol- .ntlaPimg kamen an Oft<n 12 Knaben rnb 11

gegen Die bficrt Kart <»i?rr t.n ft Ich cJgf« .cten ?<;*- : von Jotbar Schenk »en

Ira 6» criLt<*» »usge»d**rt den grotrtfr- GinfUl« bet n*er* E H

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Adreßbuch

der Stavc und de« Kreises Stetzen

Der «dichnitt VI mit den C In trägen der SltHe unö Seme.oben

des Landkreises Gießen

liegt *»m 26. Hs rinWirfcli* » «etil H kJ«- (nanas tinHAhtahme in «Irrer Srichäftsftri!« aH«.

Vie Einn-otzaerichnst des eardkrrises sowohl d» die beteiligten VeH.rixn aus ätfrnflWjcn Körper- j scho ten. Verein,ooritände asm merdrn am Uri- iang der einträge aus Dichtigkeit and vollständig- feit tzirnoit gebeten, für JrN« v"ö Anrichrigkriten kann keine chaftnng übernommen tseröen.

Adreßbuciweelog Gießen,G^ulsteaße 7

Eingang oen der Kaptaueigasse aus.

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mehr länger ertragen! - 06 klingt wie Hohn, wenn die Stanyifen verfichcr,'. he gälten

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£lt mal Dieber etwas von mir boren roaüen. teilen oie es mit rühm mit. und solle ich 3<it trabe, werbe ich antworte il Fritz Butow notcl {sürft Bismarck vemerkenswen ist schitetzlich noch, bah bas deutsche Blatt einem Leser de» ..fibotrtiltrs bas Sort gibt zu einem offenen Briese an bas englische fteljMa». worin der Br'.i'chreiber dem Leiter dirse» Blattes bescheinigt. bah seine Haltung nur gwlflri fei. Zwietracht tu iäen und ein Auiammenarvetten der weihen B.voikerung. klassen zum Wohle bet Londes unmöglich zu inachen Ob diese Äenn wid)- nuttg der emihirhen Presthetze gegen dos Teutichtum durch einen Lescr jenes Blattes die erbofhe Besse rung de» Serftaltens iritigen wird, bürste allerdings fraglich fein.

£ -Dreieck. 27 3priL Oine empfindliche und von allen Deleiliar« äuherst unliebsam empfundene Derkehrsftö morgen im 2Iutobu6b«L Alt en-Bus eck Jin In der Werkstatt M SchlollermeifterS Wilke In Gieß« herarstell- ter riesiger eiserner Ponton wurde lur den Abtransport vorbereltel. wodurch der arteteder Weg in seiner gesamten Breite für längere Zeit versperrt blieb. Ss wurde «war sofort versucht, den Verkehr über Via Marburger Strahe äu leiten, dadurch gingen natürlich die Anschlüsse an die einzelnen Wagen und zu den Zügen verloren. Am unange.ieym'ten wurde empfunden, daft die Sperrung des Wiefecker Weges ohne lebe vorherige Mitteilung während einer Haupt - verkchrszeit vvrgen?mmen wurde, wodurch jede vorbereitende Um Stellung des Betriebs unmög­lich gemacht wurde. - Das .Bolksdad Wieseck". daS im früheren Walterschen Saal in der Ludwigfirohe eingerichtet und vor einiger

Vie gefährlichen Bierteller.

Die in Windhuk, der fyiupiftabi unserer früheren Kolonie Deutsch-üdwesiafrika erscheinende deutsche Allgemeine Leitung- berichtet in ihrer Ausgabe vom 19. Mär; unter obiger Ueberschrist folgtnbev:

flls ein erfreuliche? Zeichen' dah die deutsche Werbearbeit wegen Wiedergewinnuno der geraubten Kolonien manchen Leuten hier auf die Nerven fällt, veröffentlichen wir den folgenden Auszug aus dem Vfitauflap bco ..Adoerlisers" vom 16. d. M.:

Wie wir hören, werden im Gasthof Fürst Bio- marck in swalopmund. dessen Leiter Herr F. Butow, ein regelrecht eingebürgerter britischer Staatsbürger ist. als Bierunterfähe Popp- teller »-.rwendki, deren Aufschrift die Notwendigkeit vo.i Kolonien für Deutschland betont. Zur geeigneten 3cit werden wir die Gelegenheit ergreifen, uns bar- iiber auszusprechen, ob es ratsam ist. deutschen Staatsbürgern zu erlauben, hieruUande einen Werbeseldzug durchzufuhren, defsen Ziel eine Aende- rung der Landesoberhoheit tft. Heute aber möchten wir uns nut Männern vom Schlage des Herrn Butow befassen ... Sin britischer Untertan, der tätigen Anteil an der Weiterverbreitung von Schrifttum nimmt, das verbreitet wird, um den Regenwarügen Zustand zu ändern, handelt gegen

inen Ireueib. Wir meinen, die Smafopmunber Behörden hätten die Beicht, sich dieser Sache anzu« nehmen/

Du, von Herrn Butow auf BierteUern verbrei­tete getährliche Schrifttum trägt unseres Wissens die Aufschrift: ..Deutsche, vergeht unsere Kolonien nicht!", und ähnliches."

3n ihrer Nummer vom 26. März berichtet bif obengenannte deutsche Zeitung die Antwort des von dem englischen AiyblaU angegriffenen Hotelbesti-.ers 5rm Butow, der den englischen Ätzern eine kräftige Abfuhr gibt und darin ;t. a. lagt.

. 3um Schlüsse möchte Ich Darauf aufmerksam machen, das; wir uns immer noch In einem Man baigtbi#! befinden und nicht in einer rein englischen Kron-Kolonie, alle Propaganda für Nückerwerb deutscher Kolonien ist In deutscher und englischer Sprache und wer sie nicht lesen will, der lasse sie liegen. Ihr Artikel soll den Zweck haben, gegen mich als Hotelbesitzer zu agitieren. Sollten oie 3hr<-n Zweck erreichen, werde ich nicht oeriäunvn. den Wen ju betraten, den mein englischer Nechtsanwakt für gut befindet . . Für heute genug, da wenig Zeit, denn ich hohe viele englische Gälte tm House Wenn

Tode arlchlechtslss. kulturfeindlich und geschichts­los. Biele 3btm wellen über dus örbtnlebtn hinaus eine ift a Nt Begriff Vaterland C?» gibt iebtxfc auch zahlreiche B'.ndunqen des Memchen an Vic Crtc wir ftnb erbbedingt, mit her 4rbe verknüpft. 3n diesen Problenren lind, nach Key'erlina der sehr geiftreid) die Zu­hörerschaft In «einen ^NenfteiS einführte, alle andere" enthalten, bk in den »oäieren Dor- trägen aufgeworfen werden

.Der flch wandelnde Planet als Einheit" war b<r £ud bev Aachmitlagrvonrages, den ebenfalls Craf .Keyserling hielt Der Aedner umschrieb den pihcho-rhyfifchen Degritt der Landschaft. 3«b< ;eigc eine 6 ge laefetzlichkett. und es b4lbe iich in derselben Lanofchaft bei den Menschen und bei der Vegetation immer Xrfelbe Tdpus heraus durch Anvaflung der Lebensformen, (denau so. wie cs einen abloluim 3ulamm<nbang alles Lebendigen im Tiaume gebe beftehe auch ein ciikr in der Zeit Der 3digttft erzeuae eine Sinheit der Zvrmen des Denkens und des Veben# Zn den früheren geologischen 3cÜaUem der Orb* Milen befttmmte Typen vor geherrscht, genau io wie die Stileinherten in der KulturweU. Öenau so wie früher Linphibien und AeptMen rorherrschtrn. mühten dies heute zwangsläufia kie Menschen W nn einmal hi Zukunft f'D 'ne Periode reiner Oerft.gleit entwickeln sollte lo könne doch der Me-'ch werk der lld) sandelnde Planet eine Pinheil bild«, nicht aus dem Zu- < rn.meitbang mit der Gebe Hera l igenomtne n werden

einen Gänger, der den jugenbildkn Helden so strahlend wie er nerkbrpert. Aus dieser bedeut­samen und vom Publtkum mit ungewöhnlich warmem Deifakl auigenommenen Aufführung sei auch noch des Orchesters gedacht das unter der Leitung von (Icr.milmufifbtrrltor Aosen ftock die Zcinheit des thematischen Gewebes der fr.eg- sried'Musik besonders hervortreten lieb- - Sine ebenfalls mit der Macht eines großen drangt - schen Greianisse» w.rkende Auttuhrung war die ,2ibadies war üb.rra'tenb. weil der Haupt- Partien mit Gäften befehl waren, die sich um Anftcllung bewarben Den stärksten Eindruck bttumieb das Auftreten von Aosa Merker aus Wien als Aida. Bei ihr verband sich eine statt­liche Dühnenerscheinung mit einem ansprechen­den. hör! verinnerlicht wirkenden Organ. Gen- drucksvoll und über den Durchschnitt hinaus­ragend waren auch der Ahadames von luboll Balve aus Leipzig und der Aawvhis von Hans 6 t e n g 11 n aus Dera Die Aufführung

Daft 3a me* Bandsburaer au» Saar­brücken. - Gin eigenartiger ah<ateradend war es an dem Grabbes Lustspiel scherz. Satire. Ironie and tiefere Bedeu­tung' geboten wurde. Das Werk iA. wie Ke Anlage und einige Stenen «rfennen laffen. b e Schöp'ung eures Genies. Es befted« aus r.eer Anc . . n^erreihung dramatscher Ginfälle Mt eine Satire auf die DiffenschaN and bk literari­schen Zuftände in bet Zett vor hundert Oabrrn bartaUen. aber gleichwohl heute noch vielfach Mttg«mAh anmuten Grftaunlich it der sichere Blick des ertt risährigen Grabbe für d^e «ensch- liche,'. Schwächen feiner 3c tgrnoflra. Der Gr- folg dtefer Aufführuv-a gründe« sich aJ l»r ur- aewshn^.ch harte Leistunacn. auf die Xegit von Aalob Geis der bas Groteske des Luft'plri» üutzerR trirfarr. herausfteilte, und auf Ne Ber- !örperung eines Dorischuksaeifters durch den

Kei)icrling=U)o(he in Varmstadl.

Vie Gesellschaft für Arcic Phllo- sophie. wie die .Schule der Wetshe^f eine Gründung des Grasen Hernrann Keyserling, hält in der lausenden Woche ihre 8. Tagung In Darmftadt ab Gs sind Dortrüac. die vorm.ttags und nachmittags In der Otto-Berndl-Halle krr Technischen Hochschule ftatifinden. vorgesehen.

Gral Xuno von Hardenberg sühne in seiner Degruhungäansprache u a. aus. dah erst nach längerer Pau'e. nach l>, Jahren, wieder eine Tilgung hatifindet. Xehserllna habe in btelcc Zeit schöpferisch Atem holen können, er lieb 1riu .Ghebuch . die -Aeuentflehend«

gebürt' erfcheincn Durch Xeyseriings Werke und durch (ein peribnllches W^rkei' Men Spa­nien. Frankreich. Ungarn. Rumänien und die Türkei von bett Impulsen btt .Schule der Wris- heil hart »rgrilfrn worden T.c Anfprach« lchlrft mit einer Begrüftuna des Protektors de» Gefelll«dast für Irrte PhllosvphX. des <he- miilLicn Grohherzogs von Hetten < baS Groh Herzogspa ar ift anwesend» und der übrigen Besucher der Tagung

tbra1 -Keyserling sprach hieraus über das Thein .Mensch und Orbe" Der Vortrag be­wegte sich zulamu «ngefafti in etwa folgenden ®<bon!cugäng<;-. Dos phlll-sophUchc Drrckcn v.« wir es heute betreiben, verdankt fe.n Gntftehcn den Griechen, unsere Gthik wurzelt tm Alien Teftoment der Juden, und das rriigte Pro­blem. wie wir es heute Wtlkn ift von den Deutschen erkunden worden Mensch und Gebe sind keine Selbftp<rftändl.chkriten. wie in hm Anschauungen indi'Ler und ch.neflfcher PHUv-

auften her. wie etwa bei der ruf « .sch :n A evol ut an. sondern von Irenen her au betrna-tra sind D e TcrReUung vom J>bc 'ühn aus den We^ btefer Probleme. In der 3u . .d glaub: man n ch: an den Tod. aber mit d< n Aelterw.rden wird e.nem die Beziehung <ur Grbc .ntmer utS-grei1'. ch<r immer t^raborcr 11 eher alt. wo das

bewufttscin über dem 2uituri '.tft:'. Äet d die Borhellungen übet das Qef- -i r h M

011 e n b e . . 2Z 2tt>nL Al bürgerweiper Maul feiert Heu« feinen 7 0. Geburtstag Als fortschrittlicher Landwiri sowohl als auch in ehrenamtlicher XGiigkti itz er weit über b* Grenzen unseres Dori es hinans bekannt gewoe- dem. Sett Jahren betätig, sich bet 3ubUar auf dem Gebiete brt Hcitnakfvt^chung bewandert tm llrfnnbcnltubium uuanchen wertvollem Beitrag W ( Hetrnardorics und der Wetteraa berget Grichichtsblätterm' berge heuert

Streit Tübingen.

ri. Bleichenbach » Apnl. Der frühere Landtaasabgevrhnei« Bähr aus dem benach­bartem A v h r b a ch fuhr gelten adend mit Wirer« Gig an den hiesigen 'L nft-chv'. mm Be'ach adgu- 'tIcil Aich« weit vom Ztsl ging das Pserd durch, das Dia schlug um und Herr Bähr wurde im den Sirahengrabem ge'chleu- den. wo man ihn später bewustlos ausfamd und nach Hause brachte Gr hotte dis heute mach- mittag das Bewufttfein noch nicht wieder erlang Nachdem das f4Ku getrerbene Pserd noch den Bturrnanftock am Bahnhof umgerannt batte konnte es ei »gefangen werden. Wie leicht selbst bei der häusltchon ANtäglichkmt eim Um- 11 ü d kommen kann, zeigt ein anderer .Sali, bet ich gestern nachmittag hier zutrua. Aachde» die Mutter den Ädffct auf den Tisch gebracht und suy noch einmal in die Xüche begeben hatte trank ihr in diesen lugenbliden undetvachtet fünf- übriger 3unge den kochend beihen Xaffeeaus hrm Auslauf bet Sanne. Gr ver­brannte f i ch derart die Schleimhaut her Speiferöhte daß, eine durch auftretend« Ge- 'chwulfte drohende Grftidungsaefahr nur durch ärmliche- Hilfe abflftoanbt werden konnte.

b Äteöer-Mnckstadt. 28. Avtck. Urbei unser Denkmal für die Gefallenen \fr setzt tm Gemeinderat eine Giniauna erziel! worden Gs kommt an den östlichen Ausgang des Dorfes zu stehen. Gin grober Teil des Dorfes und auch viele Familien der Dr'allene, hätten es lieber auf lern Friedhof gesehen, aber

ordentlich tegen Inanspruchnahme. Heben Wan-- nenbübtrn aller Art werden ekttrische und Hrih- luftbäber. die verschiedensten Deftradlunaen und sonstigen elektrischen Bedandlunaen gewährt. Am angenehmsten wird buk Einrichtung von ben Xranken empfunden, die nun den umständlichen Weg nach Dtehen nicht mehr -u machen brauchen.

Gtohen-Bused. 26. April. Die Fünf­ziger-Bereinigung 192T feierte dieser Tage in der Gastwirtschaft Getloch ihr erstes Stiftungsfest durch gemeinsames Abend­essen. Gesang, heiter« Sarbitiunaen verschic- dener Art und Tanz. Di« frohaestimmt. Feier hielt die Teilnehmer bis in die frühen Motge.»- stunden in bester Harmonie beifammen. Als wei­tere BeranstaUung wurde eine Autofahrt im Sommer in Aussicht genommen.

t ® t ü n b e t a. 26. April In diesem 3ahte wurden in ber yt. ' gen dtabtfxrdtt aus der ersten und zweitei» P'arrei unter Leitung von Pfarrer D r a u 1 i n g, bet auch in diesem Jahre den Xonfirmandenuntetricht erlcille. <3 Jungen und Mädchen konfirmiert, und stoar aus Drunderg 18 Jungen und 20 Mädchen, aus Lumda ft Jungen und 7 Mädchen, aus Lehn- heim 5 Jungen und 5 Mädchen und aus Stangen­rod 8 Jungen und 5 Mädchen

J Lauter. 28. April. Die 0 b ft b d u m c haben in Vielem Jahr, einen feiten reichen Blüten- anfafl. leider geht bei Vein schlechten Wetter «in

dir Trupp«» In Ne grshetmi CtobU twitttte* Das ist ttchrlg. Aber bis '» ble Mntr« Orw fy.net n habe: Ne an Stell« btt Xoets- und 2W* iirtlbdegierteTT Gendarmerie griegj. von der ent uns Tag und Aacht foturoUiert und be- .chiüs'rit fühlen. 3H« Arroganz ist unerträglich TJ.an behauptet & Tätigkeit und Kompetenz der XnegSgenibt« Wi cagt chränki Gewib. aber an , brt Stril« flr.b ill 11 är g e ri^te ge- treten Das O r bo n na n zs y st e m besteht ««- ter dies System durch das 1-^0 ^^rchMKländ«

Vie Stimmung im RbeinianL

Bon eurem Ahetnländer

Gs ist ein Glück für den Aheinländer. dah et von Mrrur au» nicht pesfimlfnfch ist: denn die Dnttällfchungen. tnt er immer wWder erleben muh. find ebnet ' fdswer genug zu ertrage*. Wir Aheinlürd'rr vagen und jammern Nicht gern Aber unIrrem aeptc' r H«r»«n Luft machea. da» mbchte-> wir ao und zu. hnertelb unserer mer TBdnt» natürlich. Denn bte .Wurde der oe- laJfungdtnUJe« ift gar leicht verles'

Bund heraus griagt. an eine Aäumu.ig der brieüttn Gebier« vor brn t*rtreglU> Fristen vermögen w«r Ahnnlanter nicht mehr zu glauben Gewih. wir Salten einen 2UW bjm Koffmmg fest, beim auch bet Verzweifeltste boff noch Auch noch k-t vergangen« Aals,agung bat MeQn Aest von Hoffnung nicht umgebracht, denn hast wir von der Ge> »er Tagung < oblagen nichts zu erwarten batten, das war uns geworden Xlac geworden, als Frankreich t».- Beriuch machte, auch das Saar gs bi et un­ter die niUltürrfche Xontrvtte der französischen Besayungsarmee »u bekomarei. Di« Mm französischen 3 dflrtfcat al non- im Saargeb.et

stehen zur Vrrfüguna der AeZirrungstommilfina des DSUerbunöss. Die Zran.z->en »oederlen aber allen Ernstes, dah diese sranzöfifche Trupp« mtt« dem Titel .Bohnschutz- und erweitert durch «ine technische- Uebenwachungs- und XomroUkLmmif- sie»« dem Oberst kommandierenden ter srarezo- slschen Abrinarmee uuterHrilt we^el Ah«.n!ttidtr anges chts solcher Plän« aus Aäu- mungsadlichten n-.cht schliehen konnten, duri» vor Irin. Ganz baden nun die Franzosen tauberen Plan nicht verwirklichen können. Ader »um grössten Teil. Die Xontrod- unb Ueder- wachungskvmmilston ift ibnen vom Völkerbunds­rat genehmigt worden, ehenfo «ine 8» Mann starke Truppe. Mc natürlich nur aus franzvsifche^ Soldaten bcstcbcn wird. Bride wer'en mm zwar der Aegirrunaskommilsion tmteritelli. aber tt' dieser Xommilfton haben Me Fvanz:|en und ihr' Parteigänger die absolute Mehrheit. Die Forderung der Saarländer, Met« von Paris völlig abhängige Aoaitrungskommisslon in e,ne wirklich neutrale umzuwandeln, ist vom Dölkerbund a d g e l« h n t worden vertag! bis zum nächsten Jahr. Das Ergebnis für bae Saargeblkl Ist. dah man in Genf au6 einem Vertrags w l dri gen Zustand der französische.' Besamung - ein vertragliches Aecht ge­macht Hai Damit ift man im Saargebiet begreif- lichenvetle höchst unzufrieden.

Wir waren vor ber Genfer Tagung ^ve ite r gewa r i. i durch die neue französtfchi: .Heeres- rriorm". Sie stellt das ganz« Land uird all« Menschen, vom Säuglirw foAuogen bis zum Drei» (gleich welchen Sefchlechiesl in den XriegSdienst Gtnc .Zivilbet>blkrrung" gibt es von fehl an tn Frankreich nicht mehr. Unb diese Aesorm gk'chieht um der .Sicherheit" willen. Das ist di« furch- terlich« slff« 3d««, bi« anfcheinend bu ganze sranzösifche Nation beherrscht unb bl mb macht. Um dieser Sicherheit willen wird auch von der Bords«- bis zur Schweiz die aanze fran.zöll<ch.' Grenze zu einem einzigen großen BricftigungS- Inllem ausgebaut Um dieser ^icherlxnl nnUen verlangt das Militär, hab das Rheinland ,nch! eher geräumt werben dürfe, bis Meles Feld- h«feftiaungssvfl«m vollendet ift. Dor 1935 ift aber daran nldrt w denken! Um der Sicherheit willen fordern Me Militärs aber auch weiter noch eine X o n troll« und Ueb«rwachung der eretmilltarlfierten rbeireifchenZoree.

cks ift allo begreiflich dah wir Mnc groben Bäurnirngsho!f nungen auf bi« .Ratstagung in Genf setzten Gin wenig gröber waren allerdings un­sere SrwaNunaen Mnslthtlich ber Ber Minde­rung der Besaft unastruppen. Man hat sie uns In der Rote der Bvtschalierkonfer-az xram 14 Aovemoer 1925 (!) versprochen. ES stehen heule aber Immer noch an 80000 Mann am Rhein, ungerechnet Mc Gendarmerie, die Ge- hrimpvlizei und der gesamte Heeres- und Ber- tra'.iimgStroft. Aber auch bi er sind wii enl- täuschk worben. Dies« Enttäuschung lastet lehr schwer aus uns. Im neunten Jahre leben mir nun wie in einem Konzentrationslager: ber see­lisch« Druck dal sich bis zur Unerirnalichke't ge­steigert Wir können den Anblick der fremden Soldaten aus der Strnste

Bor Jahr and Tag bai Mt Ahrinlondkommis'w.r veriprvchen. die 300 OrbonnonAen abutbayrn und Mila*me*AU4«eben m etwa 18. Arbeit bauen rerifucht lange si« ist immer noch nicht zu End, gediehen. ,. . . .

Dir wollen bter nicht ©etter im einzelnen aui8übten, zu welchen Schikanen und unerrräg- liche.i Zu ä den dieser lächerlich- ürchte ü L« Xrteg im Frieden Hibrt. Wir wollen nur nochmals betonen er bat a n den Rand des Er­träglichen geführt. Wir find ubencual. hob man tm übrigen Deutschland theoretisch durchaus dafür Berftändnis bat. Auch von der Schwierigkeit, von den Franzofen Ginficht und Gntgfg<T.k;rrMm au ermichrn find wir über» miqi Aber w r sehen auch, ©te nicht nur bU .vege ber RbeinUmbräuimmg. Itnbem auch ter Erupperwerminderung von der De^en! nt« unb uon allen ehemals Alliierten als «ne f e k u n- bäre Frage betrachtet wird Wir sehen wei­le«. bah die Franzosen ihr« Politik. M« Rhrin- lanboc!chung zu einem politischen Druck aus- lununcn, weiter verfolgen. Unb wir sehen kein

Alle deutschen Regierungen haben bis »etzl als ihre dringendste und Hauptauigabe erklärt die Besreiung dcs Rheinlandes Wir wolle», jebt nach der neuerlichen schweren Enttäuschung daran erinnern. Und das nicht nur um unserer leibst tDtUin. »ondern auch um der gelamtbeul- schrn Politik willen und letztendlich auch um eines wahren europäischen Friedens willen.

Wie die Japaner Erdbeben ertragen.

Bor nicht langet Ift Java» abermals von einer furchtbaren GrMxbcnfalaftrepbt b<*e'* gesucht worden und wieder mu^tc da» schwer geprüfte Volk bar an geben. Mc Schaden guten- machen, bif ihm btt Xatiir »ug.faai hat Japaner haben bet ben viele« Katastrophen denen d«r |ungt und noch nicht gelefligtc 2wt» ihres Landen ausgesetzt ist. stets «tat bewmt- derul gswurtigt G:tctg.< und Org^nlsaUonskraft gtÄexgL Der Jrunb ha'ür l at zu reicht flt- ett.g.m T«l in ,hr«e TSkltanJwuima Darauf Dies der deutsch- Vorichafi« ix To.fo. Dr. S olf in der Anfprach« b«. bU« kür^lch bei b© Ginwechung des 3apan-3nftttuts In Berlin ge­halten bat, und gerade setzt verdten« Me Worte diesen heroorraaenden XernerS des fernen Ostens in die Erinnerung gerufen zu Derben .Wir Europäer, die wer Zeugen des grohen Erdbebens des Jahres 1»i g we'e» linb, tagte ör'f .öi« wir nut ben Milliontel schwer bro- gesuchter Gift»ebne» Iapaiis zusammen gebangt und geh »er und gesehen Haden «tt welcher musterhafken Ditz plir und Geduld das tavarcksch« ?olk Me ungeheure elementare Aoi ertrag« ha' wie U mt in der Sorge um «Ich der andern vergrifen oder vrrftohen hat. wie alle mremiria waren tm Ertragen des grauenhaften Unglücks wer das alles tn jenen T.gen beobachtet «nd «itetlcbt hat der muhte sich Die Frag« Dorleaen Wöbet stammen bi. ,J

-oburch wurde Metes Voll «äMg. ria tolches Unglück in heroi«cher Fattvng. In schwerster rig ncr Aor n : ^lerb »str den andern zu ertrag«? Ist es wcht der Müh« wer:, nach ben Grundlagen <vcr «?l4xr. Haltung zu forichen? Ist «s n ch! tetbalb ein auch vrakr «ch lohnendes Thetna, die Wrir.'.n'ch-r,. g der Japaner tm« fie tlch burck den Xopfutlan smus und Buddhismus entwick«' hat. eingehender zu ftub.er«? CoCIlt nlcht der Gtr-fluN «incr ran' chammg. die tsich« Gig« '

'Galten ermöglicht auf unirr Land edenlo fw*t- bar wirken ibnner wie bas Gtnftentum Im lernen £fc«F 3oH Hal damit ben Arbeiten des Inna« 3aban-0.ifiUu:e Weg« gewlden. Mf ".ewist Beach^ntz tmitnr

Hessisches Landeslhealer.

Das Hethiche Landestheater hat jungst Wagners .6 i « gf rl e b* MuetnUuMcn und ncritrvniert :n ben Soi.lplan au'genommen.

T " fV P t *! r r ber Berrrrtcr brr Titelrolle, der ?<fanr.iUA <ür d e fommenb« Fest.

üb rragendc Leistung L_» bdoaberi an fetnret Auftreten ge'trl. war das Iugendkri'ch« In «rintr S' mmr unb in 'e ner Darstellung, bas der Xür.lt- ler. trotz brr grob« Anlorde-rung« seiner lot!«. b°.s uh Schlatt, ber Borstellung bewahrt«. Zur Zett baden wehl nur wenig« beut'che Bühn«