10 000 ULart, wovon sie nach bem üblichen Abzug 8000 QEori in bar erhalten werden. Der Gewinn wirb von den beiden Glücklichen sicherlich gut an* gewandt werden können.
?Stch 24. Noo. Der Ve r le h r »- u n d v e r- nt runitotrrln fit d) hielt gestern in Stein» Saalbau dahier unter der Leitung seine» 1. Vorsitzenden, Bürgermeister Völker, fein# dx»- zährioe ordentliche j)oupioer|afnmlung ab. Die Versammlung war verhältnismäßig gut besucht. Der Bericht über da» adgela ul ene Geschäftsjahr wurde vom Vorsitzenden erstattet und zeigt eine rege vereinstätiateil. Die Zahl der Derein»mitglieder beträgt zur Zeit 149, außerdem sind 7 Ehrenmitglieder vorhanden, vom Rechnung»- iahe 1927 ab leistet die Stadt Lich al» korporativer Mitglied einen Jahresbeitrag von 50 Mk Oberanus- richter Rausch hat dem Verein bei seinem Wegzug nach Bad-Rauheim eine Ruhebank grslistet, die auf dem Hardtberg in der Rah« de» Hosgutes Köln- Hausen Ausstellung gesunden hat. Der Vorstand hat zur Entlastung des Vorsitzenden den Postmeister i. R. Rau zum Geschäftsführer de» Verein» ernannt. 3m Rahmen der Vorjahre ist in hiesiger Stadt ein B l u> menschmuckwettbewerb veranstaltet worden, weiterhin ifi auf Betreiben de» Verein» eine da» Landschaft»bild störende Plakattasel am Eingänge de» Schloßgatten» von der allen Post au» beseitigt worden. Der Verein ist Mitglied des Verkehr»- Kunde» Oberhessen. Die von letzterem im Fruhiahr veranstaltete Presserundfahrt hat auch unsere Stadt berührt. Die Berichte der Pressevertreter, von denen verschiedene der ve«ammlung dekanntgegeben wurden, sind dazu angetan, den Fremdenverkehr zu heben. 3m weiteren konnte der Dor- sitzende mitteilen, daß in Verbind ung mit dem Weihnacht»mark! am 12. Dezember d. 3. (Schweine- und Krämermarkt) eine Geflügel- aueftellung de» Geflügelzuchtoereins Lich und Umgegend am 10., 11. und 12. Dezember d. 3- statt- findet. 3m Anschluß hieran erstattete der Rechner Moritz Goldschmidt den Kassenbericht. Die Kassen Verhältnisse sind dank der vorsichtigen (Be- schästsführung als günstig zu bezeichnen Bei dem Punkt Vorstandswahl gab der Vorsitzende bekannt, bah drei Vorstandsmitglieder jahungsgemaß au»zuscheiden haben, jedoch wiedergewahlt werden könnten. Rach kurzer Aussprache wurde durch Zuruf die Reuwahl vollzogen. 3m Mittelpunkt de» Abends stand die Bekanntgabe der Preisträger de» Blumenschmiilkwettbewerbes. Die höchste Punktzahl, die erreicht werden konnte, betrug 70. Au» der Liste der Preisträger geben wir nachstehend die Ramen der mit einem 1. Prei» belohnten Bürger nieder: 3oh. Dietrich, Forstrat Schlotterer, Postmeister Rau, je 70 Punkte: Witwe Elise R S g e r, Schule, je 69 Punkte: 3oh. Spahr 68 P., Witwe Anna Jung, Ww. Iohs. Haber- mehl, Max T ha mb re, Bürgermeister Völker, je 66 P. , Heinrich Menge», Vorsteher Berk, Dr. Walther, Heinrich 3 h r i n g, Bahnmeister Beumer, je 65 P.: Hch. und Wilhelm Fuhr, 3oh. Hch. Schmidt II., Dr. Roth je 64 P: Ludwig Volz L, Ww. 3ak. Heller, Karl S ch i e f e r st e i n, |e 63 P. Außerdem wurden noch 37 zweite Preise, 66 dritte Preist- und 37 Anerken- nungen verteilt. Diese umfangreiche Liste von Auszeichnungen beweist, daß unsere Bürgerschaft sich mit Eifer und lobenswertem Sinn für die Verschönerung unsere» Stadtbilde» dem anerkennenswerten Wettbewerb gewidmet hat. Dafür fei allen Teilnehmern, den prei»gekrönten wie auch denen, die diesmal noch nicht bei der Preisoerteilung berücksichtigt werden konnten, öffentlich Anerkennung ausgesprochen. Den Preisträgern ist bereit» vor einigen Tagen eine schriftliche Mitteilung de» Vorstandes über die Be- Wertung ihre, Blumenschmücke» zugegangen. Für L, 2. und 1 Preise wurden außerdem in der heutigen Sitzung noch recht schöne Au»zeichnungen In Form von vergrößerten Ausnahmen alter Baudenkmäler von Lich usw. unter Rahmen, Gebrauch»- und Zieraegenstände und Blumenstöcken ausgegeben. Unter Punkt verschiedene» wurden zur Sprache gebracht: die Frage der Bekämpfung de» wilden Pkakatanschlag» in hiesiger Stadt, da» Straßenreinigung»wesen, die Anbringung von freihängenben Wegemarkierungen an ber Ecke Braugasie-Unterstadt, die Aus- ftellimg von Warnungstafeln für Kraft- f a b r i f u g c an den Ortmlngän jen - zli h rinaerung der Fahrgefchwindiykeit, die mangelnde Straßenbeleuchtung, die Der- kehrsbehinderung bei dem Eisenbahnübergang nach der Hungener Straße durch ran- gierende Güterziige. Rach kurzer Aussprache wurden die Anträge und Dünsche dem Vorstand zur weiteren Bearbeitung überwiesen Der Geschäftsführer Postmeister Rau gab bekannt, daß im Monat Dezember ein Schaufensterwettbewerb statt- linde, bei dem da» Publikum durch Abstimmung die Preisträger bestimmen soll. Die Stimmzettel wurden in den offenen Ladengeschäften unentgeltlich verabfolgt. Ein heiterer Vortrag de» Herrn Goldschmidt beschloß die gut verlaufene Versammlung.
• Lich. 26. Hop. Morgen begeht 5rau Eleonore Diehl mii bem fast 6 Kilometer von hier entfernten Albach ihren 8 6. Geburtstag Tagtäglich, bei Wind imb Wetter, kommt fic noch zu Fuß nach Lich wo sie feit 1870. allo bereits 57 Jahre, im IhenHc ber Fürstlichen Gutsverwaltung steht. Mit seltenem Fleiß und Eifer erfüllt fk noch heute ihren Xd gabenfrei« und gibt damit den Jüngeren ein k-udjtenboe Beispiel von Pflicht bewußtf «in und Pflichttreue.
Arci# -rievberg
«5 Bad-Aauheim 26 Aov Gin frecher Lieberfall ereignete Nch gestern nachmittag gegen 4 Uhr auf bem Promenaben- weg zwilchen hier und Friedberg Ein jun-»es Mäbchen aus Dornaffe n beim, bas hier einen Arzt aufgesucht hatte befanb lich auf bem Wege zur Bahn na* Friedberg als ein junger Menlch plötzlich auf sie zuktürzbr. chr bie Handtasche entriß unb schleunigst bavonellte. ehe Pattanten zu Hilfe kommen konnten. Der Polizet gelang es noch am Abenb. hm Wegelagerer in Piefiger Stabt !eshzunebmen Es hanbelt sich um einen etwa Siebzehnjährigen aus Friedberg, ber erst vor kurzem eine Gefängnisstrafe verbüßt hatte.
2S. Bab-Aauheim, 25. Rov Bei gutem Besuch fand gestern die Jahresversammlung ber hiesigen Gruppe des Vereins ber Freundinnen junger Mädchen uni.-r bem Boriitz von Frau Pfarrer Sorto futt "Born Lanbesverrtn nahm Gräfin Elisabeth von Schlitz genannt von Görtz an der Beriannnlunq teil, auch die Ikrvme zu Gießen 'Butzbach und DarrnftaX waren vertrete:- 3m Auftrage ber Stadtverwaltung begnihtc Tteige- ontetvr Riffel bie Tagung. Der 3abrr*ber chr nab ein Bilb von ber o e'.feihgen Arbeit des wahres, vor allem auf bem Gebiet der Bahnhofs- mittion. Auch bai LlebernachtungSde.ut für fui-
lenlose Mädchen hat sich als 'egensreiche Emrt-ch- hmg erwiesen. Aach einem aebanl en riefen Bor- trag bet Frau Wa rl i ch (Kattelt der erschüt- temb unb ergreifenb von den Hüten unb Gefahren berichtete bie das stellungsuchenbe Mädchen bedrohen, sprach Pfarrer Knodt zum Schluß ein herzliches Dankeswort. — Ein junger Mann von hier, der sich von hier entfernt hatte, um in die Fremdenlegion zu gehen aber von ber Werve stelle aU untauglich befunden würbe, konnte In Stuttgart festgenommen werben.
Streit Büdingen.
# Echzell. 25. Aov. Der hiesige G e f l ü • I gelzuchtvereln einer ber blühendsten ber ganzen Wetterau, hält vom 16. bis 18. Dezember eine grobe Geflügelschau ab. womit eine Prämiierung auf Le stungs- unb Rassezucht rerbunben ist. Sämtliche hiesigen Vereine haben Ehrenpreise zur Derfügung gestellt, auch bie Ge- meinbrt>ertretung hat in Anbetracht ber Wichtigkeit bet Hebung ber Geflügelzucht einen entsprechenden "Betrag bewilligt.
g. Aanftadt, 25. Aov. 3n ber nächsten Woche verläßt uns Lehrer Muller, ber leit 14 wahren mit grohem Fleiß und hingcbender Liebe und Treue an unserer Schule toirfte. Als junger, gesunder kräftiger Lehrer kam er 1913 in untere Gemeinde. Aber schon tm nächst« Iahte mußte auch er in den Weltkrieg, und als Schwer- krieqsbelchädigter kam er zurück Gr erhielt einen schweren Kopfschuß — bie Kugel konnte bis heute noch nicht entfernt werden - und wurde dadurch auf der einen Seite gelähmt. Troydem nahm er feinen Berus wieder in der starken Klasse auf. Auf feinen Antrag erhielt er zur Erleichterung vor drei Iahren eine Schul stelle in Gießen. Aber da er dort keine Wohnung finden konnte, hat er feine Gießener Stelle mit einer Stelle in Lol - l a r vertauscht. In dem größeren Schulbetrieb hofft er dadurch Erleichterung für seinen Berus zu finden.
Kreis Lauterbach.
Ifl. Angersbach, 25. Aov "Bei Schlittenfahren verunglückte ein hirfiget Schulet fo schwer, daß ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden mußte »Der Iunge, der auf einem Rodelschlitten liegend während rascher Fahrt einen stellen Abhang hinunter ent* gegentommenöen Kameraden auSweichen wollte, fuhr in einen Haufen D«um stäm me hinein und erlitt dadurch erhebliche Kopsver- lehungen.
fL Maat. 25. Aov. Das Gesprächsthema in unserem Orte bildet gegenwärtig der Umbau bzw. Aeubau unserer Wasserleitung. Die seitherig« entspricht nicht mehr den Anforderungen. Ein ganz besonderer Uebelstand ist eS. baß Reu-Maar nicht mit Watser versorgt werden kann und nur auf Brunnen angewiesen ist. Da die Quellen unterhalb deS KolkbergS liegen, müßte man, um Reu-Maat beliefern zu können, eine Pumpstation unb einen Hochdruck- behältet errichten. Eine Auswechselung der jetzigen Leitungstohre. bie dann nötig würde, dürfte sowieso im Laufe bet nächsten Iahte erforderlich fein. So entstünden allerdings erhebliche Kosten, die den Gemeindesäckel start belasten. Schlossen sich jedoch mit Maar die Aachbargemeinden Reuters und Wernges, die noch keine Watter- Irihmg besitzen, zu einem Gtuppenwasserwerk zusammen. so wäre dies für alle Gemeinden ein Vorteil. Matter Ist genügend vorhanden und der Wasserbehälter läge auf der BilSkuppe recht geeignet Es sind schwerwiegende Fragen, die zu einet Entscheidung drängen, zum mindesten innerhalb ber nächsten Iahte. Den hohen Kosten stehen aber auch große Dortelle gegenüber: Versorgung mit gesundem Trinkwasser, erhöhte Sicherheit bei Bränden unb ö<f>affung von Arbeitsgelegenheit für bie Gttoeroslosen bet Um« gegenb. — Dieser Tage ereignete sich hier beim Treschen ein schwerer Unfall D.im Suchen eines verlorenen Gegenstandes stach ein Mädchen einem anderen mit einem Messet. daS eS zum Auf schneiden der Strohfeile gebrauchte, i n s Auge. Aus ärztliche Anordnung wurde die Verletzte schleunigst in die Gießener Augenklinik gebracht, wo sie sofort operiert wurde. Dor Schnitt in bet Hornhaut wurde genäht, so daß Hoffnung besteht, das Auge und einen Teil ber Sehkraft zu erhalten.
Preußen.
Kreis Wetzlar.
' Klein-Rechtenbach. 25 Rov Von der am Ortserngang von Groß-Rechtenbach belogenen ben Helmschen Erben g-hörigen Ziegelei würben Mriet Tage bet vordere unb hintere Teil versteigert. Erwerber würbe Pfarrer Helm in Daaden mit einem Höchst- gebot von 380 Mk. In bem mittleren Teil ber Ziegelei Ist zur Zeit eine Kleesamenbrefchetel untergebracht. dieser Teil soll später ebenfalls versteigert und bann bie gesamte Ziegelei abge- btxxben werben DaS hierdurch getoonnene Gelände soll zur Anlage von Bauplätzen dienen.
tderwesterwaldkreiS.
L Schönberg. 25. Roo. Die musikbegabte und wanderlustige Jugend unseres Ortes bat sich zusammen getan und einen Verein utfc Geben gerufen, der sich ber Iuaenbpflege dienstbar machen will. Im bdonScrtn strebt et an, in geldligem Beisammen fein Gesang unb Sattenfpiel zu üben und an schönen Tagen ben Wänderslnn zu pflegen. Da die Mehrzahl ber Mitgllcbet Iugcndirche unter 20 Iahnen sind, ist ber Verein tox bte Reihe ber Iugendpslege treibenden Vereine des Ärrile« auf genommen unt> dem Ortsausschuß für Iugendliche im Kinch- spiel Höhn-Schönt>rg angegliedert Word«. Durch den An'chluß kommen bem Verein die Vergünstig aungen ber staatlichen Jugendpflege Ermäßigung bei Bahnfahrten Uehernebmc ber Hafrpfttcht- rerlkbenmg durch bem Staat u. ä.. zu gute Die Leitung des Bereins hat Hermann Ke fiel übernommen Schriftführer ist Karl Helsper.
Buntes Allerlei.
Die Äoffüeforgew de» Balletts.
Die mächtig ernfedende Theatersaison wird aar halb auch manche Aeuschöpfung auf bem Gebiete des Balletts an unseren Augen vor- überziehen lassen. Deiche Sorgen unb Tiüben aber der Schaffung eine* in fernem Reize unb feinem Zauber dem verwöhnten Theater» publckum fo selbstverstänMich er'cheinenden Gebildes oorauSgehen. davon enttoitst bte berühmte rvttrsche Tänzerin Pawlowa aut e.gentzer Gr» fahrui.g ein Bild In einer englUchen 3eihtng. .Um unbedingte Rat urtreue in allen Einzelheiten zu erzielen, wird viel Geld auSgegeoen und ^ach-
Rätsel-Ecke.
Viersilbige Lcharadc
Segen Krankheit wendet man Oft ein» — zwei erfolgreich an. Stet» zum Zweck die rechten wählen. Hilft dir, nie ihn zu verfehlen Wer sie reichlich hat, fei froh!
Manchmal seufzt der 6tubio:
-Ach, bie mein drei — vier mir sendet. Die sind immer bald verwendet-" 3a, weit mehr verschlingt do» Jahr, fll» im ganzen nötig war, jenen langst oerschwundnen lagen. Wo die Preise ander» lagen.
Kreuzworträtsel.
9
16
7
12
31
3*
32
3?
5
10 Vf
17_
8
Don link» nach rechts:
1. Sohn Jakobs, 5. biblischer Nam«. S. portu giesische Kolonie in Indien. 10 Schweizer Kurort: 11. englisches alkoholisches Getränk: 13. Stadt in Süd- tirol; 14. Luftspieldichter: 15. türkischer Personenname: 16. Stadt in der Provinz Brandenburg: 17». Stadt im Rheinland: 19. Laufvogel. 21. Stadt in Südfrankreich: 22. Gewebe: 25. otabt in Brasilien , 27. Bezahlung: 31. Blutgefäß: 32. Schicksalsgöttin: 33. andere Bezeichnung für Paradies: 34. weiblicher Personenname: 35. Bedrängnis. 36. Pelztier.
Don oben nach unten:
1. Banktechnische Bezeichnung: 2. Prophet: 3. flache Büchse: 4. berühmter Reisender: 5. Wüstenwind: 6. Schlachtort in Estland: 7. anderes Wort für Hast: K. Brennstoff: 9. Raubvogel: 11. wie R; 12. afrikanischer Strom: 17. Blütenstand: 18. mann- Ucher Personenname: 20. Metall, 21. andere Be- Zeichnung für Dichter: 22. Erdsenke: 23. männlicher Personenname: 24. seltene» Metall: 26. japanischer Staatsmann: 28. Abschiedswort: 29 Wurfspieß: 30. Nebenfluß des Neckars.
Rätsel.
Mit l da ist's ein wackrer Mann, Mit m hingegen zieht man'» an. Und wird geschrieben es mit r, Isi s in der Küche nötig sehr.
Arnchstückaufgadc
eile int nbin ifP arti
Mit Huje .. Buchstaben
e — e — g — m — n — r — r —J — t — u sollen vorstehende Bruchstücke zu Wörtern umge- stallet werden. 3ft dies richtig erfolgt, ergeben die Anfang»- und Endbuchstaben, zujarnrnengesügt und beibemal von oben nach unten gelesen, je eine, ine- besonderc herbstliche Naturerscheinung
Einsetzaufgabe.
a
b
c
Schbu
?
Plan
Skat
?
Gast
Streit
?
Hieb
Mund
?
Tier
Mord
?
Kraft
Zu ben unter 1 und c verzeichneten Wörtern ist unter b ebenfalls ein einsilbige» Wort einzustellen, da» einmal al» Schlußsttbe zu den Wörtern unter ■
dient, da» andere Mal ab Hnfang»ft[be zu den Wörtern unter c Die Aiiftmg»buchstade, der « suchenden Wörter müssen außerdem eine iportTuy Bezeichnung ergeben
Bilderrätsel.
Auslösungen.
SUbewrilM. *"
1. Äaraffe. 2 Sichsfeld. 3 Ieawaddi 4 Kar ziste: 5. Emanuel 6 Marabu. 7. Kwamtz: 8. Umform. 9 Libelle. 10 Indien: 11. Estornch,. II Brigitte: 13. Uralff: 14. Neuseeland.
Keinem zu lieb und keinem ja leibe
Alogische» Onadral.
w
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H
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Dreisilbige Scharade Hasenklein.
Kreuiwortrltsel.
E
A
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RQilfNl ÖMUteiN riQaau U|'N|i4
— Li □.1114 W4'A ÖQÜ
OQ"Q afiniüci- u'j Qaalauiiia eHeiflaa-
Kl
Ä13
UlN rTt
Zahlenrätsel.
Ozeanslug.
Sttderrätsel.
Sei auf der Hut.
Wer kicher ruht. Ist leicht stet» zu besiegen
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren d»m Nedattbustlsch
Da» praktische Geburtstagsgeschenk.
Der Dankbirektor Z — fo wirb In .Rerfams vrfum“ erzählt — feierte frinen (K). Ge- irtslag, unb ali ihn sein« Jvau fragte, was er »ich am meisten Wunsche, meinte et: .Ich hätte ja einen groben Wunsch Man wirb allmählich alt, unb da möchte man einmal Me ganze, große liebe Verwandtschaft zusammen Lbn ©i.en; mir ein Album mit ben Bilbern aller bis ins br.ttt unb vierte Glied." Das Album lag beim auch wirklich auf bem Gabentisch, ein b der Band prächtig in Maroquin gebunden. Die Freude b«S Bankbirektors war grenzenlos: er erklärte, er werde sich von diesem S^atz nie mehr trennen unb ihn mit ins Bureau nehmen Als die Gattin nach Wochen ben Bankier in frin.-m Geschäfts- Hause betucht, sieht si« bi ber Portierloge, zwischen Telephon- unb Adreßbüchern einen Band liegen, ber ihr sehr bekannt vorkommt: Md und in Maroquin gebunden. Als sie frag» was ber Band hier zu suchen habe, ba kratzt fitz der Türhüter verlegen hinter b.m Ohr: .Ml ber Gnä- bi gen mache ich natürlich eine Ausnahme - aber alle bie andern aus bem Buch. Me bart ich unter keinen Umständen vorlassenl"
leute bet ersten Museen. Bibliotheken unb Sammlungen um Rat befragt. Kostüme unb Requisiten müssen bem Zeitpunkt de« Balletts unbedingt entsprechen. Wenn bas Stück In Aegypten spielt, so muh alles, bis herab zu ber Sandale, genau bem Zeitalter jene« Pharao entstammen, unter betten Herrschaft da« voraesuhrte Ereignis fällt. Meistens werben einige Kostüme direkt aus dem Lande der Handlung eingefübrt, unb ni& selten geschieht e« babei. bah bie wertvollen Stücke aus der Reise gehohlen werden ober verloren gehen und in aller SU« im letzten Moment ersetzt werben müssen. Bisweilen werben uns auch wertvolle Originalkostüme ovn ihren Besitzern geliehen. Da die Trupp« oftmals 40 ober 50 Personen zählt, kann man ermessen, welch ein« Zulle bet Arbeit und der Sorgfalt auf diese Kostüme bis zu ihrer letzten Heinen Garnierung verwendet werden muh. Häuftg werden auch Seine Bühnen- mo delle angefrrtigi. für die genaue Kopien unserer Kostüme im verkleinerten Maßstab« her- g«stelll werben mutten. Aus bie!« Weis« können auch neu« Lichtessrkt« zuerst aus probiert werben. Sine besonders schwierige Aufgabe bietet bas harmonisch« Ad stimmen bet Kostüm« untereinander unb mit dem Hintergr-und, vor bem sie chren Glanz entfalten sollen Sie müssen rin vollkommenes BUd in lebendiger Farbe dar- bieten. wenn bie Tänzer In Bewegung sind. Io bah mrgenbs eine Dish^rmvNle bes Lichte« ober bet Schaltens entsteht. Die Zell ber Proben ist eine Zeit fortgesetzter Aenderunaen. Das ur- fprüngliche Ballett, wie es verlaßt worden ist. hak häufig nur eine blasse Aehnlichkeit mit dem schließlich aufgeführten. Das Leben bet Tänzers gestaltet sich immer mehr zu einem harten Äampf um Ruhm und Erfolg, gipfelnd in bem Wunsche mit jedem neuen Ballett etwas noch nie Dagetoe- seneS alle Vorgänger in ben Schatten Stellendes m schaffen. Denn für jeden wahren Künstler muß Me neu« Schöpfung stets besser fein als bie letzte Am Rande des Weges zum Ruhm Mriben Me erschöpften Körper und ber gebrochene Geist jener. Me unterlegtn flnb. nicht so häufig beim Tanze selber tote In ben Vo rderritungsmonaten und nicht feiten bebart et Sabre ber Vordem- hmg um einen wirklichen Erfolg zu erzielen."
Da» Rätsel dort von!verschätze*.
Da« AaruchistorUche Museum von Toulouse besah tu feinet trat ‘torriAer, Abteilung fett über 40 Iahren einen Pantbrrichäde.'. von bem «s H eß. daß er mit anferen Knochen vor Höhlenbären Aenntürren. Bi ton« ufto. zusanmnN ge
funden wäre. Dv gerade bie Ueberrrfte von Mitgliedern bes Katzengefchlechte« au« ber Urzeit seßr feiten flnb unb bas Stück, abgesehen vcm einer Verletzung ber linken Seite bes S-HäbEs seht gut erhalten war. fo war et tehe berühmt actoorben. und alle Bücher über Paläonthotogte bildeten et ab. Da kam eines Tages rin Forscher. sah sich ben Schädel genau an und rief überrascht aus ,0h. das war ein Aleisterichuß! Di« Kugel hat gerade in der Mltte ber Stirn getroffen unb hat bie link« Seite bes Schädels gesprengt." Man kann sich vocstellen, wie tw duht ber Konservator be» Museums über Mriee Gebrauch des Lchvßaei^eores tm Strinzritalter war. Als ehrlicher Mann wollt« er «brr Klar» beit schaffen, und so wurde Meter denkwürdig« Schäktel einet ganz genauen Prüfung unterzogen. Tas Ergebnis war niederschmetternd Man fand noch di« ©puren von Galten und Fett an bet Knochen, fo daß si« kaum f«S! fein toraHen; auch Teile von Knorpeln unb gefrcxfneitm Blut ließen sich in etmgee Tellen bet Schädels noch fests!eilen. Damu war ber Glanz des Paucher- fchäde's verblaßt, und bet Gelehrte machte m einer ber letzten Sitzungen ber Rakuchistoeischwi Gesellschaft von Toulouse Me traurige Miltri- tung. daß ihr Mvfeum um «in Prachtstück ärmer geworden ist.
Kirche und Schule.
± libba, 25. Aov. Die letzte biMjährige Kvnseren» der Geistlichen bet Dekanats Aibha sand h««r tn der .j-. raufV unter ber On una von Dekan Sc11 ba lEichritz- Mxf) statt Di« Ijg-jng wurde mit Schr ttlriung und Gehet von Pfarrer Bock <A.eder^Lockstadt) eröffnet, der zur Zeit Mt Pfarrri Dau rndrim verwaltet. Aach bet Begrüßung btt Amtsbrudrr. Me fast vollzählig erschienen waren, machte ber Aoriitzenbe verschiedene grichäfllichr Mitteilun- aen. inib^Dabert berichtete er eingehend über bie letzte Konferenz ber Mont am 31. August in Darmstadt. Eine ausführliche Aussprache schloß sich an. Danach Hielt Pfarrer Bock einen von «roßet Sachkenntnis zeugenden Bortraa über .Moderne Selten. Di« Au-torache über den Dortrag mußt« wegen der vorgerückten Zeit aus bte nächst« Konferenz verfchoben werden.
LprtchstuNdcn brr Redaktion.
12 bl» 1 Übt mittag». 5 di» 7 Lpr nawivittoKN. Samttag nachm.Nag geschlosten.


