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Aus der Provinzialhauptfiadt.

Vie-en. ben M Ott*r l«7

Oer Spiegel.

«hema!» hin- er an der Wand und bolle die Ausgabe eine- Pretsnchtrr« n einer prr- valrn C4> nhrits onfurmtA die natürlich tm Sinne der ®cr chketen >e u>'en trat Denn wo iH d e »rau die da« G-gen teil von 4tet Uc^r- zrugung vahr had n mitt>trV Dm den AU ab- iflQtf auf dem d»e C tclhu chr« Geliecht» liMtf Roch tm Mbl।«dH» Liter, da« man deute ja um minderten« »bk: Ven* malerisch vcr.ün-en kann Licht zuletzt mit ftdft bet Spt«g«ls. d:r ftch ebenfalls dis auf M«daulongi?»ft« t>er.ür\gt hat und der treuetie .irnmt) der »rau von deute, fcr ftänb:ger Degleiter in der 5>andta'ch« g«- worden ist 3*Nt«.l bereit aU Mtschullnger ium minMkn nicht ganz wahre Dinge twu- 'rugeln Weil nichrv grh'.rlt t*T tft. al« da» wein, H da« Bild der WtrÜ,chk«it 'pieaclt. Licht bloft bei .den Schönsten im

Rachdrrn man galant den Damen den Dor­tritt gclal'en Hal nun zu den Herren der Schöp- lang' Hand au'« Herz! Der hat keinen Tofch.'n- 'plegel? Ich lebe tm Seifte nur ganq iventge i*ot die Front der ..herrlichen" StleUmt treten llnb Der hr chelt brxm faikur mit dem TSUd nicht wohlgefällig sein allrrliebstr« C^gcnübcr im Spiegel? Und w.e oh muh die Deite zurecht- gezuplt dte »r.'ur revidiert, der Sch der Äta- watte korrigiert werden tm Spiegel. Lber lelbftredenl mir dieser Dinge wegen Beileid« nicht, we-l der Spiegel die Angewohnheit hat, da« gleich w eder zu erzählen. um wa« man ihn befragt. Und weil hit Antwort ja doch immer laufrl; Wir soll mal «inert

8e toll fcmtrl Denn der Spiegel wird immer als da« genommen werden, wa« man an chm wahr haben möchte' da« liebe Ich Im Feiertag»- gewand Denn wie Kleider Leute machen. !v wollen sich bic Leute im Spiegel m den Klei­dern sehen die nach threr »asson gearbeitet send. Der eine bedauvtet. es läge amSchl.ff. wenn 'ein Konterte konve» vergrößert prvyt. der an­dere tagt da« (Gegenteil. Und Mid« haben tatsüchl'ch rocht ®« liegt nämlich nur am Schliff Aber nicht N« Spiegel«, sondern de« Men- schen Um die« e nwandsrei festtzellen zu kön­nen. hat man den unparteiischen Spiegel er­funden

Bornottzen.

ragest.'lend,r für Mittwoch StadNdeater 7.30 Uhr. ..Madel von heute' (6nh<? 9 45 Uhr). (ütehcner üi»verein- 6 Uhr nachmit­tag». Gewerdehau». Hauptversammlung fton< umoft.in *'30 Uhr. JBambrinua-Brau", Mitglie­derversammlung der verteilung-steile Frankfurter Straft,.

Bund der Kokonlolfreunde. Man schreib; uns Am Sarn«tag. 29 Oktober sprich! in der .'keuen Aula der Vzoabmiral Looss. ehemnl i«t Kommandeur de« Kreuzer« . KdnlgHberg". über da« Dhema .Kämpf« in Deutsch-Otznfrika zu Wasser und gu Land'. Vizeadmiral tooff Ichlbert an Hand vorzüg­licher Lichtbilder den von ihm «sühnen .Kveuz.-r- krieg tm Indischen O«n, den Helden hohen Kamps der .Königtzberg gegen die aus 40 eng­lischen Knegs'chifsrn '.KÜehende Blockade vor DareH'alam und kne Sprengung der .Äönig«- berg" durch die eigene Mannschaft. Weiter schil- d«N er kn« in Bernenschafl mit ®a,eral von Lettow-Vordeck geführten Kämpfe inner­halb der Kolonie Deut'ch-Ostatrika. Der Vortrag > eit p richt nwn4>c* neue über di« Kümpfe um Deut'ch-Ostafnka. Daher tft der Besuch des Vor­trag« nur zu empfehlen. (Siehe heutig« Anzeige.)

D ie Bahnunterführung an der Neustadt wieder gesperrt? Da» Polizeiami teilt mit Wegen Fortsetzuno der Bauarbeiien wird lu« Bahnunterführung von L»wald»garten nach der Lahnbrucke für allen verkehr bl» aus weitere» ge-

" Ausgehobene Straftenfpcrre Die Sperrung der frankfurter Strafte zwischen der Kiinikstrah. und der Strafte ..Arn ©leg' ist jetzt wieder aufgehoben worden, da die Neubefestigung,, arbeiten beendet find.

-Rindermarkt In ® i cfteit Auf dem gestrigen Rindvichmorkt waren 8kb Stück ®roft- vleh und 307 Kälber aufgetrieben Der Aant-el wgr bi« zum i3nh« flau, e« wurden Käufe mit Verlust abgeschlossen. Bezahlt wurden für Kühe 1 Qualität 550 di« bOO Mk. 2 Qualität 400 bi« 500 Ml 3 Qualität 250 Mk. und mehr. Beste Schlachtlalber lofteten bl« 70 Pf., weniger gute Schlachtkalber bt« cO Pf. da« Pfund Lebend- gewlcht Dt« Rachfragc nach Schlachtvieh war >eh« gering Jrtra gute Tier« wurden über Tlotta gehandelt

Vollendung de» Erweiterung» baue» ber fiautfllnlf Zu Beginn de» Win­tersemester» unserer ßanbeeuniPerfttat wird der Hör­

saal In der Aaulfllnif den Studierenden jur Ver­fügung gestellt Die Wohnung de» Direktor» wurde bereit» be'.vin, ebenso die Schtvestemw.'bnui g,n im Dacbaelchch Ferner wurden die Btahonen tm 6oefelqr d?oft belegt Impoibertf!oflen dl, trän- fenflaticnee im zweiten CrtMterungbau belegt wer­den 3m flau*« de» Sinter» wird der Umbau der Räume dr» alten Saue» erfolgen

" ffntflleifungeineeStreftenbabn- wagen» Wie wir bereit» in nn,m leite d. r gestrigen Auflage berichteten, entaleifte gestern m i tag fi.-qtn 1 Ubr in ber Licher ©traft« ein Dagen brr Elektrischen 6trafter.bat" Der Unfall verlies

luiglrisu''»arbeiten konnten rasch durchgefuhN werden, so baft der Betrieb sich ball) wieder orb- nung»maftifl abwckette

Da« Lichtspielhaus Bad nHol­tz r a h e hat k^urch hen nun:i*rt>r c»sl!end.':en Um- oau rim gründliche Umqr*u .g und ®rv>'ie- rung «rfatr.TT* Ven dem 'rüder n Lichefpirf- bau« ist kaum etwas mehr üdr.g «biteaen. aU brr ®mgdr4j und bas oocNe« Treppenhaus Durch tvn Srweitenunashau itz Raum ge'chasten worden für rund 1000 Be'ucher. die in ausge-e. anoeordnEten Sitzanlagen tm Saal- parterre in Sm auf brr O npeme unter gebracht en Logen und in 5em «rnfchlie''enden Arng gut Plan ♦tnbm tonnen Vorführung«l e tft ht-n sämtlichen Plänen aus m eintot dreier Weif« sichtbar Die Lrvffnungsvortzel.ung In dem neuem ^ul« Habet morgen nachmittag. 4 Uhr leginneiib, ftatt.

' Hohe Auszeichnung eine« Ar- beU«t»eteranen. 3» unterem gestrigen Be­

richt über die Ehrungen die dem HausdteTier Konrad Lenzel anlählich seiner bOjährwen Tätigkeit in der hieHgen chirschapotheke tutet! wurden, ist noch nach«utragen, bah auch der Oberbürgermciter tn einem Handschrei­ben amen» der Stadt den Jubilar beglück- wünscht« ur> th . z'.eichzeittg tim Spende über­mittelte währ. > Pfarrer Mahr die ®.ud- toürH: e d r Ättv engmtiebt persönlich üb«:- bracht« und t l aderen Veteranen ber Arbeit «in "uch al» Andenken an ben IudUäumstag überreichte.

" Die Zißigkeit itz wichtiger al« die A t ch 11 g k e t i' So benlt Sfienbai ber -rr- aubaeber i ,:wr neu n PreHekorrefpvnbenz tn (?i< ren. StHer .gewissenhaft»" Bench- crstaNer bringt es nämiiQ l.'rtig über M am mor­gigen Prmner»! j albend hier tzattsinb«nbe Svmphviiie-Konzer. d»A KonzeN-Ber.nns bereit« I am vorgestrigen Montag in her ,® e - . herner 3eItung in Gebern lolgenben Be­uch« erscheinen za lallen .Am Dr in.rstag war­tete ber btrüge KonzeNoerrin mit e ncm Svn.- pho ie-Krnz»rt he» yraaffurler Symphonie- Q-chester« au« Al» Solist nxir Prof. 3riebr

ier-A)ien Älatnen gewonnen worben. 3ur Tiirbielurg kamen 'Zierte von Ded r. Schumann unb Brahms. Tie Veranstaltung brachte einen aaliervrdcnllichrn Kuntzgcnuh." Zu dies«: Xeforb- 1 eilrung «ine» Acporier». her nächsten« auf dem _®eherner Anzeiger' nur ar ttulieren. Ob aller- btne« die Le'rr diese« Blatte« mit einer solch .zuverlässigen Benchterstattung »ulriehen fein werden, da« steht aus einem anbem Blatt.

Äfler Nürnberger über die ZenlmmspoM.

Di« ® leftener Zentrumspartei er­öffnete am Monlaga^cnä mit einer gut befucht.-n Versammlung tm Katholischen Ver< u.hau» ihre Lahlbetr?gung zur bevorstehenden Landtags­wahl.

Der DorfiYenb« h.r ®;cftener Zentrum«- Ortsgruppe Landgerichivral Keller, betonte in seiner 4.nfflftrungbiin1 pradx, das Zentrum sei keine konseffionelle. sondern e.n« politisch: Partei. Auch Angehörige anderer Kvnfe,i?nen g.'hörten ber Partei an, richtig sei alleriMng«. haft bi« Kacholitv-n hier in erster Linie ihre Snierefscn gewahrt sähen. Was da« (Zentrum eine, sei die Idee der christlichen Dollsgememschaft. Da« Zentrum wolle biem Wahlkampf mit Würbe führen, immer müsse In fe ncm Verlause.daran aedacht werben, haft ein grosser Teil unsere« Hessenlan"e- von sremdeii Trupp.rn besetzt sei.

Ministet des Innern und der Justiz ftirnberger

ergriff nunmehr al« Zentrum« krech«: t.» Won. ör be oute einleitend, er wolle fe ne der üblichen Wahlag tationSreden ballen, denn derart gc 'le­ben 'eien unwürdig be« Aebnec«. aber < ) un­würdig der Zuhörer. Bei der Ab st ung treib« jeder Wähler Politik im höchsten Sinne de« Wortes, übe er wesentlichen Sinflutz auf die Belange de« Staate« au«. Des­halb fei da« Wahlrecht Wahlpflicht, benn al« Staatsbürger sei jeder verpflichtet, am Wohl be« Staate« mitzuwirfen.

Der Aedner ging bann kurz auf b.e Ge­schichte der Zentrumspariei ein. die vor vielen Jahren eine Abwehrpartei der Katholiken ge­wesen sei. Im Lause her Jahre sei b.e Zentrums- Partei aber über biee Abwehrpol tik -nett hin- au-gegangen. sie sei heute eine Staatspartei in eminentem Sinne geworden. Da« Zentrum wolle dafür Sorge tragen, baft jedem 4hristen di« Möglichkeit her AeligionSau»Übung gegeben und haft der Kirch« zum Wohle de« i-aazen ein Lebensipielvauni gegeben werde, ber ibr zukomme kraft götilichen und menschlichen Aecht«. Politik sei 2nbeit xum Wohle de« Staate«. Da« Zentrum wolle alle politischen fragen al« mora­lisch relevant lösen vorn Standpunkt de« christ­lichen Moralgeseye« au«, es wolle alle diese fangen betrachten und beantworten nach dem De'ste der chriftl'chen Moral, der Ge­rechtigkeit und mit beni Ziele ber Volksmvh!- fahrt. Diejenigen, die bte'e Fragen rein materia­listisch lösen wollten, mühten scheitern.

Zu den verschiedensten ragesfvagcu über- gehend, betonte her Redner fobann. das Zentrum let weder eine Link«- noch eine Rechtspartei, icnbem e» fei eine Mittelpartei, die Die Wahr- fteit überall such? und nehme und b;e Mitarbeiten wolle an dem Wieder aus st eg unfere« Volke«. Durch W-l'ons l'ekannte 14 Punkte feien wir beim faiedenSschluft 'chwer getäuscht worden, untere Kriegsgegner hätten da ihre Tk: 'Mvebun- gen uns gegenüber nicht gepalten Trotz dem mache Deutschland »ine Politik de« Frieden«. Stresemann mache eine sehr gulc au « wärtige Politik, aber fie fei genau diefelbe w.e die seinerzeit von Wirch und Ra»

chenau betriebene. Wir müftlen toi'kn, baft all« Völker ber Welt eine von Bott gefehte Aufgabe hätten, wir rmiftten mtl den anderen Völkern u. nnnen. denn ber Krieg kn heute so furcht­bar und so entsetzlich haft ein christlicher Vlonn e« ni^i nerantux rten könne «' -en Krieg zu- /Hdull.-H Deutftchland trage furchtbare Lasten c u dem verlorenen Krieg« D^e Lei­stung nach dem D a w « « p l a n. dte von im« zu leistende Knegsentschä biguna fei fo hoch haft, wenn to.r sie nur «in Iah« nite zu zahle. brauchen, unsere dringendste Wohnungsiiot in ganz Deutschland mit einem Schlage behoben toerten könne, lieber den Ratto nali«mus fegte der Xcbner, felbskverstündlich sei. ba4) jeder Mansch sein Vaterland liebe, aber man dürfe in seinem Dai.rland auch keinen Bott sehen, man dürfe nicht glauben, baft alle«, was wir tun. red j sei. und alle«, wa« andere tun. un­recht se. Zur Flaggensrage Ivmertie er, jeder christliche Mann habe die Pf'.ich», die ge» fet...^'n Reichs!arben <,u ve pektieven Die Her- faffuna fe. un *r Grundgesetz, sie müsse un« heilig sein Antkel. bi* man nicht billige, mülle man perfu n auf aesetzlichem Wege zu löfen. Alle Defuhlssachen hätten hier aus dem Spiele zu

Minister, es müsse eine Lösung gefunden werken, die Staat und Kirche befriedige.

lieber da« Derhältni « zwischen H ef- fen und dem Reich« sagte der Aedner: Wir müssen hohe Steuern zahlen und unser Voran chlay hat ein D«ftzit Richtia ist. daft wir mit die höchsten Landes- und Kommunal­steuern in Deutschland bezahlen. Richtig ist. daft wir vor dem Kriege relativ da« zweithöchste ®in- lomn. n n Dcuvchland hatten und heut« da« zweitschlechteste Durchichnittseintommen tn ganz Deutschland Kein Wunder, baft sich unser ®in- fomrr.cn *o verschlechtert hat wenn man bedenkt. Mft un'cr Land zu 42 Prozent beft®t ist. darunter b.e w rt'chastlich besten Teil«. Schuldlos sind wir in diese finanzielle Rot geraten. Sollen toir aus dieser Rot heraus staatsrechtliche faaoen lösen? Wir ft eben nicht vor dem Bankerott Wir müssen vom Reich verlangen, daft uns. weil wir für da« ganze Re ch leiden, auch vom Reiche geholfen wird Da» ist kein Almosen für un». sondern e« ist ein Rechtsanspruch, den wir haben. Diefer Standpunkt wirb auch vom Reiche anerkannt d» todte ganz falsch, au« unserer letziaen Hot herau« zu staatsrechtlich ganz anderen Verhält­nissen au kommen. Wir todocn bann in unserer Rot n»cht mehr Sudiekt. sondern Objekt. Sine ganz anber« ^raae ist b.e, die fleinen Staa­ten heule noch eine Sristen-l-erechtiaung haben. Daricher kann man sich ruh.g unterhalten, aber darüber v.rhandeft man auch nur. wenn man gle chberechttat ist Wenn toir f nanziell klar- unb gleichgestellt I nb, können toir lagen: toir wollen uns einmal überlegen, ob e« anher« wer­ben kann Voraussetzung für eine Reuglieberung be« deui'chci Reiche« ist aber, daft Preicher, 'ich selbst aufteilt und wir unter ber neuen Regierung ein« eigene Selb st Verwaltung haben.

Zur Beamt«nbesoldung«srage be­merkte der Redner, da« Reich könne auf Grund

erfordern heute «tn« sorgsLltltz« lefUcbüM und SutzauLststlnntz. Gute Satzlelünngen sind nur erreichbar, wenn dl« Anzeigen iril)j?itig leniig oftegföe« meiden Der BnnOhmeschluft kür alle Anzelqen tm Gietzenei AnJeiger entfällt aus den Rach« mittag tot der Ausnahme. Smplehlung». anzeigen müsten, se nach Umfang und Satz- ichwterigbeiten. zwei dl» drei läge vorher bestellt fein. Rur mit Sorgfalt und dem not­wendigen Zeitaufwand gesetzte Empfehlungen

Wern öen ermiNlen ßrfolfl!

des für da« Reich günstigen Ä.n, >..usgleichs feine Beamten höhrr des olden, xMnb.T und Ge­meinden seien nicht <d gu: ge i. lt. ®« fei . nn fa»rberuna N-r G^rvchtigkei:. haft ein neuer fa» nanzavegleuch ae'ch.iff^ii werde, der auch tkm Ländern uni Ve.n.-inden die Möglichle t zu ei* höhten Zahlungen an bU Boomten biet D« Redner beschäftigt« sich bann kurz tmt dem Reichs'chulgesehenlwurf und hob ? abei hervor, die W«marer ^lalional xr'dmm.u! a babu et ne Regelung dieser Frage g.wollt ähnlich Ver. wie sie I- tu vorgesehen fei Da« Zentrum ver­lange die konfessionelle Schule m.t allen Mitteln, die gerecht feien. Bei einer Betrachtung über b.e Wl r t schaf tspvli 1 ik wandte ftch der Redner ent'chieden g gen eine Aerrf*U! bc« Äapttdli«mu# Die Lösung der sozialsn Fruge fei nur au» de i

atts zu finden. Deshalb fei eine «mm r mg M Arbeitgelvrs und de« Arbei er# nötig r Mit­telstand muffe gesichert, her Landwirtschaft die Sristenzmöglichkeit geschaffen werden und der Ai beiter set anAu jl.cX'rn tn die bürgerlich« ®c» fellschast und ihm ein Arbeiisgebiet zu geben, wo er sich glücklich fühle. Otnv befn.b geitd« Lösut.g aller politischen Fragen fei nur rnaaltckft wenn der Rlmisch nicht nur sich MbH sehe, sondern feine Blick« cin«n höd ren Zick tu- wend«, toeim die Verbindung mit Doli bl d*e. die un» faeihrit und ®(ua bringe und ns hoftentlich auch glüälicheren Tagen entgtgenfüftre i Lebhafter Beifall.)

tanbiancnUg Writlcr

al» nächster Redner beschäftigt« sich vor allem mit einigen Fragen der hessisch.n -teuergeietz- g e b u n a , wobei er die EteUunanahiiie der Zen- trum»,raftion de» Landtage» zu diesen Zragen ver­leid' le. Rur blr berectmgien Belange bc» gewerb­lichen Mittelstände» und der landwittschaftlichen *Br- pölfemng habe sich bi« hessische Zenlruinvfraltion emg,fetzt. Olne Tlflion zur Linkung der ^onbrrgr- band,steuer, durch M« weiteste Kreise eine fuhlbatf (sntlast ing hätten bekommen können, sei an dem Verhallen der Sozialdemokratie geschoitert. die, nach­dem ihre Anträge zum Teil ab-ulrbm worden waren, plöklld) er Härte, sie hab« an dieser 6adw kein In- tereste mehr. Daraufhin hatten sich mich andere Parteien zurückgezogen, und die ftolge sei gewesen, daft die Lvndeegedöiidcsteiier nach den ölten, h- He­ren Sätzen weiter erhoben wurde. Weiter besctzas- hflt, sich der Redner mit Fragen der Beamten- Besoldung (?r sprach sich dadel gegen sog.ifteift- nartitvaobfn au», denn mit Meskhenken sei brr Be­amtenschaft nicht gedient. Bei dem Vorau»-ablung»- geletz im Oktober hab, auch da» Zentrum einstim­mig zugestimmt. Eine läuft-,ifcntnfl der Beamten- bezüge sei notwendig, dies, könne aber nicht durch lsteschenke geschehen. Der Redner wandte sich dann gegen die Wirtlchaft»partet und betonte, die 'Vertretung roirtld>altlid)er Belange könne nicht rdn roirtld} Hilidun Parleiei' »beitrogen werden. D>e auf di, rwur Wirtichöffparlei gesetzten ^sfnungen ro ir- den sich nicht erfüllen, auch die fteisilche W'etichast»- Partei werde viel. Pflöck, zurücksi,cken mästen 3n unserem Parlament sei kein Platz für Minderh, <ten mit einem ober zwei Vertretern, die |a dort doch r-id)t« au$rid)ten könnten Rur grofte Parteien kannten eher etwa» erreichen. Mit einem Appell >n die Wählerschaft, auch bei den kommenden Wah­len zur 8entrum»part,l zu stehen, schloft der Red­ner |rlne mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Aueführungen

Da eine flu»lprod)e nicht beliebt mürbe, find die Versammlung mit einem kurzen Schluftworf de» 'lierlommlungelewr», vondgericht»rat steiler, ihr CTnbe.

Mein wundervolles Haar erbnnfe ich einer fostematifchen vstege mit l<avar,,- alc bal man in ollen Aovibrken und Tioflrriew tbalf i>ür eine tinftbunfl gentifli eine Vdiun-, non > ur in kt Waller Soürliche» Oaar wird da­nach von nachhaltiaer .'»äkle gefchmeibig und indH trister dar l®BA

Wir wissen, was man von uns erwartet.......

Und wie wir's immer gehalten haben, acht Jahrzehnte hindurch, so soll es bleiben: Weg» weiser des guten Geschmacks müssen die Eckstein »Zigarenen sein. Was Eckstein leistet, das zeigt Ulmenried!

die vollkommene JPfg.-Zigaretle

aus Deutschlands ältester Zigarettenfabrik AM- Eckstein & Söhne - Dresden