Einzelbild herunterladen

Aus der Provinzialhauptstadl.

Gießen, den 26. August 1927.

Ihnen gesagt!

»Ihnen gesagt!" klingt so vertrauensvoll, daß man manchen Menschen fast ansieht, wie sie ich durch das, was ihnen gesagt ist, und durch die Art, wie sie zu Mitwissern einer geheimnis- -ollen Mitteilung gemacht werden, ordentlich ge­hoben suhlen. Aber - unter uns gesagt -dos ihnen Gesagte haben andere auch schon zu Horen bekommen oder werden es noch mit dem gleichen Handschlag auf die Schulter vernehmen. Selbst- cedend nur: Ihnen gesagt! __

Ihnen gesagt!" ist eine der vielen Phrasen, mit denen der heutige Mensch zu erkennen gibt, daß er ein gewisses Maß von Fingerspitzen- efühl in der Behandlung vieler Dinge ver- oren Hot. Denn (Ihnen gesagt!) entweder war os Gesagte ein offenes Geheimnis, mit dem die perlinge sich schon im vergangenen Jahre gegen- itig aus der Dachtraufe graulten, also eine über- lässige Lungengymnastik und kösfeeklatschige Bichtigtuerei.

Oder:Ihnen gesagt!" war ein glatter Der- rauensbruch. der. auch wenn erUnter uns gesagt!" sein sollte, den Moralkoeffizienten nicht erhöht. Bielleicht tut unserem ganzen öffentlichen Leben nichts mehr not, als daß ihnen auch wirk­lich gesagt bleibt, was nur sie zu hören bekommen hoben. DasIhnen gesagt!" aber ist zum min­desten ein fahrlässiger Offenbarungseid, mit dem Treu und Glauben in Konkurs gehen. Nebenbei undunter uns gesagt!": derartigen Worthausie­rern gibt kein ernsthafter Mensch einen größeren Personalkredit.

Das Schlagwort ist heute häufig ein Marken­artikel mit gefälschter Banderole. Man meint das Gegenteil von dem Gesagten, um einen mutmaß­lichen Konkurrenten unter der Maske eines Kon- lunkturwahrsagers eine Flaute in die Segel zu blasen, die ihn aus dem Bennen um einen ge­schäftlichen Borteil wirft.Ihnen gesagt": ein Trostpreis für eine ausgeredete Gewinnchance.

Unter uns gesagt, und das lassen Sie sich gesagt sein, wenn Ihnen einer mit:Jhsten ge­sagt!" komm', dann hat er Ihnen in den meisten Fällen n'chts zu sagen, was Sie sich nicht irgenö- wie selbst sagen können oder schon gesagt haben.

K. J. G.

Rückgang der Erwerbslosigkeit in Hessen.

Die Zahl der unter st ätzten Erwerbs­losen betrug nach der amtlichen Statistik im Mai dieses Jahres in den größeren Städten Hessens auf je 1000 Einwohner in: Mainz 24,1 (1. Januar: 52,1), Darmstadt 15,8 (1. Januar: 30,4), Offenbach 46 (1. Januar: 76,4), Worms 29 (57), Gießen 12,5 (20), Friedberg 7.9 (23,9), Lampertheim 33,2 (44), Neu-Isenburg 36,5 (67,3), Biernheim 24,5 <23,6), Bensheim 18,8 (33,6), Dingen 22,4 (27). Danach hat nur Biernheim einen unbedeutenden Zuwachs zu verzeichnen: eine zum Teil über 50prozentige Ab­nahme haben alle übrigen hier in Frage kom­menden Plätze festzustellen.

Bornotizen.

Tageskalender für Freitag. Palast-Lichtspiele:Mitgistjäger". Astoria- Lichtspiele:Gin roter Gentleman".

*

Kirchlich« Persvna lien. Durch die Kirchenregierung wurde der durch die Erben des Fürstlich Fuldaischen Geheimrats von Buseck, gen. Münch, auf die evangelische Psarrstelle zu Rödgen. Dekanat Gießen, erfolgten Präsentation des Pfarrers Ernst Bönning zu Freiensteinau die Bestätigung erteilt; Geheimer Olerkonsistv- rialrat Franz Merck zu Darmstadt und Pfarrer Christian Jung zu Ober-Ohmen wurden auf ihr Rachsuchen und unter Anerkennung ihrer langjährigen treuen Dienste mit Wirkung vom l.Ok-ober 1927 in den Ruhestand verseht.

Das nhaltende Regenwetter, das nun schon seit vielen Tagen aus fast allen Teilen der Provinz gemeldet wird, tut der Ernte überall empfindlichen Abbruch und wird all­gemein von der oberhessischen Landwirtschaft sehr unangenehm empfunden. Besonders liegen neuer­dings wieder aus dem Bogelsberg recht bedenk­liche Rachrichten über die Ernteverhältniffe vor.

Die Roggenernte, die hier an sich schon reichlich später beginnt als in anderen Gegenden, muß als beinahe verloren angesehen werden. Rur wenigen Landwirten gelang es, vor dem Be­ginn der Regenperiode eine oder zwei Fuhren Roggen einzusahren. Infolgedessen stand das ab- gemähte Korn 14 Tage im Regen und begann zu wachsen. Man sah Roggenhaufen, die schon ganz grün waren, da die Keime teilweise schon fingerlang waren. Auch auf dem Stand ist das Getreide z. T. schon gekeimt. Die Gerste, die 14 Tage langaus der Breite" lag, muß eben­falls großenteils als verloren angesehen werden. Die Landwirte fangen schon an, das Getreide in feuchtem Zustande einzufahren, um zu retten, was noch zu retten ist.

Eine Alarmübung der Frei­willigen Feuerwehren fand gestern abend stak. Uebungsobjekt war das städtische Grundstück in der Kirchstrahe zwischen Stadt- kirche und dem Leibschen Haus. Der Uebungs- idee lag der Gedanke zugrunde, daß der Dachstock des Hauses brenne und infolge der angenommenen Windrichtung das angrenzende Leibschc Haus stark gefährdet sei. Um 7.23 Uhr ertönten die Sirenen, um 7.27 war bereits das erste Gerät zur Stelle, dem unmittelbar anschließend in sehr rascher Folge alle weiteren Geräte und die Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz folgten. Bereits nach 5 Minuten war der gesamte Angriff mit Anstellen der Leitern, Einsteigen der Feuerwehrleute über die Hakenleitern in die Wohnungen und Wassergabe von der großen Leiter durchgefhhrt, während die Sanitätskolonne ebenfalls sehr schnell dieVerunglückten" auf dem rasch hergerichteten Verbandsplatz am Portal der Kirche mit der ersten Hilfeleistung versah. Trotz des außerordentlich ungünstigen, sehr regne­rischen Wetters und der engen Raumverhältnisse in der schmalen Straße und dem engen Seiten-- gäßchen wurde die Uebung in allen Teilen mit großer Exaktheit durchgeführt. Die polizeiliche Absperrung des Uebungsplahes war - im Gegen­satz zu der vorhergehenden Uebung in der Neu­stadt diesmal außerordentlich wirksam uni) gleichfalls in unmittelbarem Anschluß an den Alarmruf vollständig durchgeführt. Ain Schluß der Uebung, die von großer Schlagkraft der beiden Feuerwehren eindrucksvoll Zeugnis ab­legte, konnte der Dezernent unseres städtischen Feuerwehrwesens, Beigeordneter Dr. Hamm, mit Recht den beiden Feuerwehren, der Frei­willigen Sanitätskolonne vom Roten Kreuz und der Polizeimannschaft vollste Anerkennung für ihre ausgezeichneten Leistungen aussprechen.

** Teil ft reit bei Buderus in Lollar. Wie wir in einem Teile unserer gestrigen Auflage bereits meldeten, sind am Mittwochvormittag die Former der Radialorengießerei der Buderusschen Eisenwerke in Lollar plötzlich in den Streik ge­treten. Die Ausständigen geben als Ursache für ihr Vorgehen an, daß sie bei dem neuen Arbeitsverfahren in der Gießerei durch er­höhten Bruch einen Minderverdienst hätten. Wie wir hierzu von der Werkleitung erfahren, ist diese Ansicht der Streikenden nicht begründet, da die Arbeitsverhältnisse derartig seien, daß die Arbeiter auf ihren bisherigen Verdienst kommen könnten, nachdem sie sich mit dem neuen Arbeitsverfahren vertraut gemacht haben; ferner sei ihnen eine mehr­wöchige Zeit zur Einarbeitung zugestanden worden, in der sie die alten Verdienste bezahlt erhielten.

Vom Betriebsrat der Firma wird dieser Streik nicht gebilligt, ebenso steht die W e r k l e i t u n g auf dem Standpunkt, daß die Ar^ beiter ihre Arbeit unter Vertragsbruch verlassen haben. Dieser Aufsassung hat sich auch der heute an- gerufene Schlichter angeschlossen. Zur Zeit sind rund 3 0 0 Heute im Streik. Sollte die Arbeit nicht bald wieder ausgenommen werden, so dürfte, nach den uns gewordenen Mitteilungen, in einigen Tagen für weitere 3400 Mann mangels zu verarbeiten den Materials eine Weiterbeschäftigung nicht mehr möglich sein. Heute vormittag sind Verhandlungen mit den Gewerkschaften im Gange. Auch von (9e werkschastsseite wird der Streik nich: gebilligt, lieber den Ausgang der Verhandlungen ist uns bis zur Niederschrift dieser Zeilen noch nichts bekannt.

Fernsprechanschluß auf dem Bahnhof. Sowohl von Reiseirden, als auch von Einheimischen wurde es schon lange als Miß­stand empfunden, daß auf einem so bedeutendem Bahnhof wie dem hiesigen keine Möglichkeit be­stand. Ferngespräche führen zu können. Der auf Bahnsteig I befindliche automatische Fernsprecher genügte den Bedürfnissen nicht. Nunmehr hat der Inhaber der hiesigen Bahnhofswirtschaft unter Nr. 2516 im Wartesaal II. Klasse einen Fernsprechanschluh Herstellen lassen, der jedermann gerne zur Verfügung gestellt wird. Eine neu­zeitliche, schallsichere unb geräumige Zelle er­möglicht ungestörte Gespräche nach den entfern­testen Plätzen.

Für das metrische Maßsystem. Da als Flächenmaß immer noch die alten Be­zeichnungen Rute, Morgen usw. benutzt werden, so hat, um dem metrischen Maßsystem mehr Gel­tung zu verschaffen, das Landesamt für das Dil° dungswesen an die Direktionen der höheren Lehr­anstalten, die Leiter der höheren Bürgerschulen, die Direktionen und Leiter der gewerblichen Unterrichtsanstalten, sowie die Kreis- und Stadt- schulämter nachstehendes Ausschreiben gerichtet: Dos seit mehr als 50 Jahren in Deutschland amtlich eingeführte metrische Maß hat sich hin­sichtlich der Flächenmaße im Gebrauch immer noch nicht vollständig 'durchgeseht. In weiten Teilen des Reiches hängt die Bevölkerung noch an den alten Flächenbezeichnungen (Rute, Morgen, Tag­werk. Acker usw.) fest, und wendet sie besonders auf dem flachen Lande vielfach ausschließlich an. Infolge ihres in den einzelnen Landesteilen ver­schiedenen Verhältnisses zur metrischen Einheit ergeben sich daraus insbesondere auf dem Ge­biete der Statistik Unzuträglichkeiten. Die statistischen Erhebungen des Reiches und der Länder müssen auf der Grundlage metrischer Maße durchgeführt werden. Bis in die neueste Zeit ist es aber nicht durchweg gelungen, metri­sches Urmaterial zu erlangen. Wo die statisti­schen Aemter versuchsweise metrische Angaben forderten, zeigten sich, selbst, wenn den Erhebungs­formularen Umrechnungstabellen beigefügt waren, mitunter so große Rechenfehler, daß die Richtig­keit der Erhebungen ernst li-ch in Frage gestellt war. Um zuverlässiges Material zu gewinnen, blieb nur übrig, das Material in der herkömm­lichen Form, d. h. mit den alten Flächenm ah an­gaben, anzunehmen und vor der Verarbeitung bei den statistischen Aemtern selbst mit großem un­produktiven Kräfteaufwand umzurechnen. Eine Besserung dieses Zustandes wird sich nur im Wege der belehrenden Einwirkung auf die land­wirtschaftlichen Berufsvertretungen und Berufs-

Straßensperrungen

milgeteilt vom Oberhefsischen Automobkl-Lluv E. D., Gießen.

Die Straßensperrung Inheiden-Utphe im Zuge der Straße Gießen-Hungen-Gelnhausen ist ab 28. August 1927 aufgehoben.

Welche Strecke wird gesperrt?

3n welchem Straßenzug liegt die Strecke?

Für welche Fahrz. erfolgt die Sperrung?

Voraussicht- liche Dauer der Sperre

Umleitung

km 2,0 - km 3,5

Weilmünster Laubuseschbach

Für alle Fahrzeuge

bis 29. August

Rohnstadt

km 3,7 - 4,0 u. km 5,2 - 5,4

Königstein - Oberursel

bis 9. September

Oberhöchstadt

km 21,9-km 22,0

DiezNassau (i. (Bern. Obernhof)

bis 8. September

Attenhausen - Singhofen

Romrod - Alsfeld

Gießen - Alsfeld

bis auf weiteres

Zell-Angenrod

Vereinigungen, sowie vor allem durch Beein­flussung der Heranwachsenden Jugend mit Hilfe der Schulen aller Gattungen, besonders der Fort- vildungs- und landwirtschaftlichen Schulen, er­reichen lassen. Ich beauftrage Sie, in geeigneter Weise im Sinne der vorstehenden Ausführungen des öfteren die Schüler und Schülerinnen, ins­besondere der Fortbildungsschulen, belehren zu lassen."

** Bcsitzwechsel. Fabrikant Otto Goebel verkaufte fein Haus, Dftanlage 37, für 45 000 Mark an den prakt. Arzt Ör. S t u h l. Die Postschaffner Trapp Erben verkauften ihr Anwesen, Elfter- weg 40, an Frau Marie Schwalb Wwe., für 35 Ö00 Mark.

Briese an die Redaktion. Um unliebsame Verzögerungen zu vermeiden, bitten wir, alle für die Redaktion bestimmten Briefe nicht mit namentlicher Anschrift eines der Re­dakteure zu versehen, sondern allgemeinan die Redaktion" zu richten. Nur dann kann eine schnelle Erledigung gewährleistet werden.

*8»rliner Börse.

Berlin, 26. Aug. (WTB. Funkspruch.) Auch im heutigen Frühverkehr bleibt das Geschäft klein, doch erhält sich die freundliche Stimmung weiter. Man hört Farben mit 294,5 bis 295,5. Im Devisen- verkehr hört man Paris mit 124,02, Mailand 89,25, Madrid 28,92, Kabel 4,8612 und Brüssel 34,925.

Vermischtes.

Rach zehn Jahren einen Mord eingeslanden.

Aus der Bergarzkaralpe im Pongau wurden am 9. Juli 1917 der Jäger Pfand! und der als Wilderer bekannte Johann Trinker erschossen auf­gefunden. Schon damals wurde der gleichfalls als Wilderer bekannte Bauer Friedrich Gerharter unter dem Verdacht des Mordes verhaftet. Das Verfahren mußte aber wegen Mangels an Beweisen ein­gestellt werden. Neuerliche Nachforschungen führten zu einer zweiten Verhaftung des Gerharter, der unter dem Druck der vorliegenden Beweise nunmehr gestand, daß er mit Trinker von dem Jäger über­rascht worden sei und ihn im Laufe des Kampfes erschossen habe

Schaljapin degradiert.

Meldung der Telegraphenagentur der Sow­jetunion. Der Volkskommissionärrat hat be­schlossen, Schaljapin die Würbe eines Volks­künstlers der Republik zu entziehen.

Ueberfall Jugendlicher auf einen Straßenbahn­wagen.

Wie den Pariser Morgenblättern aus Mar­seille berichtet wird, haben gestern am Hellen Mittag fünf junge Burschen mit vorgehaltenem Revolver einen Straßenbahnwagen angehalten. Während drei von ihnen die Fahrgäste in Schach hielten, haben die beiden anderen sie ausgeplündert. Sie find in einem Auto entkommen.

Taifunoerheerungen auf den Philippinen.

Nach einer Meldung der Agentur Jndo Pa­cific aus Manila Hai ein gewaltiger Taifun nördlich der Insel Luson schweren Schaden, be­sonders an der Tabakernte angerichtet. Ein Fi­scherboot kenterte; 26 Mann der Besatzung sind ertrunken.

Kirchliche Nachrichten.

3fr. Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage).Samstag, den 27. August 1927 Vorabend 7.00, morgend 8.30, abds. 7.30 u. 8.10.

Gottesdienst der ifr. ReligionSgesellschaft.

Sabbatfeier, den 27. August 1927. Freitag abd. 6.55, Samstag norm. 8.00, Predigt, nachm. 4.30, Sabbat­ausgang 8.10. Wochengottesd. morg. 6.15, abds.6.30.

Sprechstunden der Redaktion.

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschloffen

Verantwortlich für Politik: i. D. Ernst Blumschein.

Nein! Es ist nicht nötig, daß Sie zum Haarewaschen Lavarensal, mti einem beliebigen Shampoon mischen. Nehmen Sie doch daS wohlriechende Blüten-Shainooon, da- einen besonderen Lav nen^nsatz enthält und irotzdew nur 20 P'ennig tonet Die Drogerien führen es . ,,.A

<-,

OVBRSTOLZ RAVENKLAU LÖWENBRÜCK GÜLDENRINO

J4I21, .TP uweunv

7TS*

7J F

w.o

WMWW .neuERBune

1925

1924-

192;

' ' fiemand würde daran denken,einer Wein deshalb zu empfehlen, weil er aus der letzten Ernte stammt. Denn jeder weiss, dass der Wein mehrjähriger Lage­rung bedarf, um seine Qualitätseigen­schaften zu entwickeln

Ebensowenig ist es ein \brzug, wenn eine Zigarette ausschliesslichTabake der letzten Ernte enthält.

Der Orienttabak macht denselben Gä­rungsprozess durch wie der Wein-.eine Tabaksorte durchlauft ihn schneller,die andere langsamer. Auch hier güt das Ge­setz. Je besser das Produkt,umso lang­

samersteigt die Kurve der Qualitat.Edle Tabaksorten brauchen 5 Jahre,bis sie den Höhepunkt dieser Kurve erreicht haben.

Wir stellen deshalb unsere Zigaretten grundsätzlich aus mehreren Tabakjahr- gängen her.Nur dadurch ist es uns mög­lich,jede einzelne Tabaksorte im Stadium ihrer höchsten Reife zu verarbeiten und die Eigenschaften der guten Provenien­zen, die wir zu kaufen pflegen,voll zur Entfaltung zu bringen.Diesem Grund­satz verdanken unsere Zigaretten den ausgereift edlen Geschmack und ihre Be kömmlichkeit.