notwenDioe 3 c r • ä n bt g u n g innerhalb jeher Nation etfrigt. bevor mos eine ielet- eurspuddx '3<itunhtÄMnfl in* Auge fj6l 3n biffrr Richtung tft Deutschland anderen Lä »dem voraus.
Loolidge über öie auswärtige Politi! Amerikas.
TL en* ort. 26 April. • MI • ®dtrn abend h ei: -präfthrnl Soolkdgr hn Teil» more-Hotel r.ne Rede vor der arncr tonisch« Prelle, in weicher et zunächst auf die Macht der Prelle hunvie*. d.e m den interna tonalen Begehungen dadurch Urche l ft'len tonne, daft he ftdntig die anderen 3ui er !r k ' ert und ihnen falsche Mot ve untrtfä)-«bi Da» gleiche Un» bei so führte Looltdge weiter au«. kann die treffe auch stiften, wenn sich ihre hänbmen Angrsse gegen die amerikan ich« Pottnt richten, den« dadurch w.rd im Auölanbe der Anschein erwetff. bah de öttentUche Meinung Amerika* Nicht hinter der Regierung steht.
Vie auswärtige Politik der vereinigten S lac len bat die Jrnin)l4af( urb da, Wohlwollen gegenüber allen Dottern |um Srvndpnntip.
T 6 unkte tm Lutiande le ive- M.tdurgcr onbriangt. so vertreten w.r den international • anerkannten Stondpunl» daft s.e Recht auf Schutz
Haden, und zwar zunächst au* den Schutz de* Auferthaltestaate». rnt.g nfaL* aber auch auf den vchuy d-r auierikan.f.hen Regierung D.e* ist auch die Llrlache für unsere Meinung*» derschiebenheilen mit Hi e i i Io. bk je» doch D r m n ä d> ft be laelt a t werden dürften, da nur d r merllaniiche Botschafter Telez Kr*l.d) versichert.', dah M ,.to acht die Absicht habe, omenlanische* ü.qcntuni entfchüdi- gungslo* zu ton, lädieren. Gegenüber den He» q .rungen bie*k:t* des P a n a m a - K a n a l * suhlen wir un» in besonderer Weise moralisch verantwortlich. Wir haben seinerzeit den Prä- fibent.-n von Merilo Obregon, mit Waffen und Munition unterstützt, und wir tun jetzt ein gle.che* für den Präsidenten von Hicaragua. D az. Dur LUvek-nhe.i un'erer Truppen in Rica rag ua hat die Wirlung gehabt, dah gröbere Liädtc vor Plünderung un) tflenb bi* i
Ricaragua entsandt um ein genaue» Bild von der dortigen Lage zu erhalten
Imperialistische Ziele liegen un, völlig fern.
Sie* gilt auch von iöhina. wo unsere Politi t< i» frei von jeder Qiggrefflon gewesen ist. toa» sich ton daran» ergibt, haft u>.; in Lhina keine Konzessionen hao.-n und n.emdl» chinesische» Gebiet besetzten. Unsere Freundschaft zu Lhina tft sprichwörtlich. Fur die gegenwärtige Rot de» chinesischen Volke* haben wir volle* Mitgefühl. Wie hoffen, dah die Bestrebungen für Freiheit. G'.nialell und den nationalen Geist wie eine starke republikanische Heg.crung in Erfüllung gehen Unsere Kriegsschiffe in den chinesischen Gewässern sollen lediglich ba* Leben und Eigentum der amerikanischen Staat*angechörl- gcn schützen. Der bedauerliche Zwischenfall von Ranklng hat un* gezwungen, mit den anderen Mächten eine Rote zu überreichen di« chinesische Antwort Ift versöhnlich und in einigen Punkten entgegenkommend gehalten. Die endgültige Erledigung de* Falle* bedarf noch weiterer Erwägung Ich zweifle aber nicht daran, dah schliesslich in 6 bi na et ne feste Regierung zustande kommt und un» für da» angetane Unrecht entschüdiaeu wird Die Entwicklung de* letzten Jahrzehnt» hat Amerika in eine ganz neue Stellung zu der übrigen Welt gebracht. Die* wird un* nicht hindern, stet» die hohen Ideale der traditionellen Politik Amerika* hoch- Aubaltcn. für Gerechtigkeit elnzutreten und zugleich auch den Völkern, die um eine Besserung ihrer Lage und für ein gröftere * Mass von Freiheit kämpfen. Geduld und (knnunierung au erweisen. Um diese groben Aufgaben durchführen zu können, bedarf e* der ständigen ^llse und Opfer eine* ein.gen Amerika*
(Beorqe Vaijh über die Wellfinanzlage.
91 e u q o r t, 26. April. sÄTB Funkspruch.) Bei einem frühstück im Bonb-Cluv erklärte 5ir ti e • o r fle Paisk). Europa nähere sich dem Jinan-
I e -i /> i l a m in e n b r u t
für gäbe c* nur in der c I r c i d) it n g der c d) u l- b e n . in der Riederfchlagunq b e r deut» scheu Neparationsoerpflichtunqen. im Bau von Ui|rnbahnen in unentroufeiten Landern und m der ,'vrderung be, Warenau»ta ijche, zwi- Idbcn Europn und den Bereinigten cicuten. Die Well fei sich nicht völlig beiuufu, baft
Europa au« einem Groftgläudlger ein Groft schutdnrr geworden
sei. Der Krieg bade für Europa einen jährlichen Einkommeneveriiist von 12M Millionen Dollar be- beulet. Da« Einkommen au, Anlagen tm 21u»ianbe fei saft oerlchnninben während die «otro.nbiufuien be, Aaterialdezuge« au» dem «uelond. lestiegen seien Da« Buslond dagegen erschwere den Bezug europäischer Erzeugnille.
Die Förderung Der nationalen Industrie in Italien.
Vom. 2o April. DTB Funkspruch I Ein Tflret im Amtädlan befllnmt. kif) alle Iwe.gr der Stuaitzverwaltung. 1 <rnev alle Berwaltun» aev und Uniern-fhmungen. die irgendwie vom S-aatc lubventtoniert werden, gehalten find bei al.en Lieferungen italienischen 5 ; r- men den Vorzug vor auäländifchen zu geben Rur wenn die nationale Industrie auft.r Stande ift. die fitekrungen tu einem angemessenen •rrrtfe und zu einem beOmmte" 3<iipunfu- Au übernehmen, werden die auöläitdi'ch n F.rmen an dem aDettcecverb beteilt werden 21 ur wenn Plc Inländ'sch. instustrie überhaupt aufter CtanDe U bLe «^richten Gegenstände diuulertigen. . ' ,Yr Wettbewerb ebne Dellnähme der tn- länDtkbcn Iudutzrt« auölcht-.estlich unter Den au*- ländttchen tfruur. tLin’.nben
Die Ministerlifte für Thüringen.
-Uril. i®:>) Die von fr? „"rOerliche, t14c:<i<n zufemmen. ßettelUe eichgütiige » i n i 6 e r I i » c für Jbl- rinflen wird am 2v d M 7 em Landtag zur Bestätigung vor vv ."<■ e mt Pr *> veutheutzer 131- ...
und Justiz ?r Gaulle £<- - r‘-a u ,k
Wiritch» ' Tr T o c i I c ? '.
Frankreichs Sozialisten für sofortige Räumung des Saargebietes. Eine Unterredung mit C£on Blum.
Unter Panker W 5 .Vertreter hat Ge- btirnbnt gmDemen, den Führer der fran- Ldti'chen Sozialisten, den Adg. 26 on Blum, nach keiner Ruffafsung über die Rolwenbigkeit der Räumung be* Saargrbietc* zu bdragen. T:e Antwort Blum» verdient wegen ihre» pro- grammrtifchen Eharalter* größte Beachtung. Er sagte
Da* bc.flt Problem de* Saargeö'.ete* muh man zunächst einmal von den dieObezügli^ea Bestimmungen be* Versailler Vertrage.' au» in* Olugc fa’i.-r In Frage kommt bt r’-r Abschnitt 4 Teil 3 de* Bertrames iArtike. 45—W) nebst der Anlage mit den drei Rapiteln . Abtretung und Auöde klung der Gruben '. .R g er ng de» Caarbedenr* und .VoU*abstimmungG» müllen Bedenken gegen d.e JCommilfion erhoben werden, die nach dem Berrrai da* S karg, bi et zu verwalken bat Ob die entscheidende Abstimmung über La* Schi^al de* 6 rqebiete* jetzt e»ber erst nach 15 Jahren stattslndet. wäre an und für ich weniger belang- lo», wenn die Saarkommiksivn neutral und nicht »um überwiegenden Teile au* frankophilen Elementen »u ommergcietzl odre. TI an kann e* jedoch mch: verhehlen dah die* der Fall ist. Die eiaeitluhe Aufgabe dieser ÄommiIlion besteht heut. Dann in d.es.'n 15 Jahren die Bevölkerung Le* Saaciebiete* zu .bearbeiten* und für die fran*b<i,c)< Staa.sidoe zu gewinnen
Darüber sind sich auch die französischen Sozia- listen vollkommen klar. Wenn wir un'eren Grund- fützen getreu, alle Steine be* Anstohe*. die eine Völkerversöhnung verh.ndern können, au* dem Dege räumen wollen ko muhen wir un* zetzt allen Otnhc* mit dem Saarprob e n be'a'f.n 3» ift für un* klar, dah da» Saarprvdlem eines der sd-wierigften zwifchem Deutschland und Frankreich Ist Dir dürfen e* nicht zu einen Objekt ewigen Streit* und zu einer Quelle ständiger Konflikte werden lassen
Uni völlig flar zu sehen, hat die fran>ölilche sozialistische Partei durch eine freundschaftliche linquete die Anlicht der saarländischen Artz ei ter schäft fest»ustellen gesucht. Dir muf'en offen zugebcn. daft diese Arbeiterschaft — wir verraten damit felne*trcg* unsere gemeinsame fozialistische Idee
einfflmmlfl nur ;o Deutschland gehören will. Ob un» diele Tatsache gefällt oder nicht, muh un* gleichgültig bleiben, Weg^u eugncn tft sie deswegen nicht. Dir Sozialificn müssen dielen Wunsch der saarländischen Arveiterlchaft ach'en und die nötigen Konsequenz en darau* ziehen.
Man kann übet die Gründe hierzu verschiedener Ansicht sein. Sicherlich aber wird alsHaupt- betoeggrunb der Umstand zu gelten haben, daft die soziale Fürsorge und Gesetzgebuna für die Arbeiter in Deutschland Piel günstiger ist al* in Frankreich. D.ese Stellung
nahme der saarländischen Ardenerschaft entsprich« al'-o vielle.cht mehr foydltK aU netto- nalei Bewezgründ«.
Dir Sozialisten aber gehen noch eiern Sch ritt weiter Rachdrm der Dun Ich der loarländilchen Bevölkerung, zu Deutschland zu gehbren. somit ofsenkuiBig ift. sollte Frankreich keinerlei Jnier- ef’e mehr Daran haben, diele Löluna noch im.net weiter nutz- und zwecklos .»zulchietzen. Der.n liegen nur die Reime für andauernde Schwierigkeiten und neue Feindseligkeiten. Die sranzösi- sche sozialistische Partei ist davon überzeugt. daft
die beste Cöfcng des Soarprobirm« dir märt, da, Saarland so schnell wie möglich an Deutschland zurüäzugrben.
Dtr werden mit allen un* zur Verfügung stehcr.ürn Bkittein dahin arbeiten, dah 7lek Rückgabe bald -rsolzt
Selbstverständlich und wir un* völlig klar über die Widerstände anderer Parteien gegen diese Lösung. 3n der sranzösi chen reaktionären Prelle macht sich eine deutschfeindliche Stimmung stärker b.m rfbar Diele Presse ist unzufrieden mit Locarno. Genf und Thclry, und macht deshalb Dagegen energisch Opposition. Doch Da* französische Volk läftt sich hierdurch üium be^nslusten. Die öffentliche Meinung wird »war durch solche Schreibereien vergiftet, trog» Dem steht Die grobe Maske Frankreich* iefcbloffen hinter Locarno und hoirh. sie ist de* Äriege* überdrüsfiq und sehnt sich nach wirklichem. DaucmAm Frieden.
Die sranzös schen rtaltionartn Blätter er- fldrcn sich gegen eine vorzeitige Räumung De* Saarqetziete* weil sie Darin eine bedingungslose Preisgabe diese* Gebiete* an Deutschland er bilden Sie befurchten ferner, daft eine Räumung d * ©jargebute* eine Räumung Der Rheinland« ohne weitere* nach sich ziehen würde. Ihr slärtste* Argument, nämlich Da* Der log. strategischen Sicherheit, ist in Wirklichkeit da* fowächste.
Ich vertrete Die Ansicht, daft Frankreich eben au* strategischen Gründen nicht solche Gebiete hallen sollte, die im Falle e;n<* neuen Kriege* nur gefährlich für die französischen Garnisonen werden muffen. Die* ift eine Forderung der nationalen Verteidigung.
Dir Sozialisten beurteilen Die ganze Saarfrage ohne nationale 'Vorurteile. Man muft Da* öaargebiet Deutschland zurückgebe n an lenes Deutschland daft feinen Dawes- Plan durchführt, da* heute Mitglied de* Söller- tzunde* ift. da* sich in Locarno und Thoiry Der Reuordnung Der Dinge unterworfen hat Im Interesse de* Frieden*, im Ramen Der Klugheit und Gerechtigkeit fordern wir französischen Sozialisten, daft da* Schicksal de* Saargebiete* sich schon ßeute. und zwar nach Dem freien Dillen seiner Bevölkerung entscheide.
China.
Klette Brschictzung einet» amerikanische« KriegKschifse* auf dem ffangtse.
Schanghai, 26. April. IDTB.-Funkspruch.» ‘Meuter meldet: Deo amerikanische Kriegsschiff „Pengwin « ift 1<O Kilomklcr westlich uon Lankau uon Rationalisten mit Ärtillme und Maschinendewehren vorn User au» beschossen worden. Cm amerikanischcr ‘Jtotrofe wurde schwer, mehrere andere leicht verlegt.
»eine Vermehrung der britischen rruppenbcstände.
London. 25. llpril. Wie Reuter amt
l'ch erfahrt, st im < »egensap tu den umlaufenden Gerüchten kein Borschlag zur 'ikrmtbrung brr sich augenblicklich in China befinbenö.m britischen Truppen gemacht worben. Man halt die gegenwärtig gen Btpinli für aHoreitgenb, um ledcr 'Anforderung der Lage gerecht zu werfen.
Eine Erklärun.'. Zanaka*.
Pari«. 25. flpnl. (WTB.» Rach einer Met Dung der flarntur Inbo Pacific au» Tokio hat Ministerpröfident Tanaka erklärt, er werbe e, nicht zulasten, das, die chinesischen finmniu- n i st e n in ihrer bedauerlichen Tätigkeit oerharnen. <"etpisse Beobachter sähen oorai s daft die Politik de» (tzenerol, Tanaka da» Bündnis Tschang- t s o l i n , und der Generale Sun Tschuang fang und Tlchangkaischek erleichtern werbe.
(Ein politisches Frühstück.
Berlin 25 Apnl. <DB i Der Staat*- fefretär De* 2u*wänigen Amte* von Schubert. gab heute au» Anlaft Der Anwesenheit De» Bilch f» Dr Bornewaffer von Trier ein Frühstück, woran u. a. teilnahmen Runtiu* Pace11i. Reid)»minlstcr be* Auswärtigen Dr Stresemann. Retchominister De* Innern von Ä e u D e 11. Reich*tag*ab '.eordneter Prälat Raa» lotete mehrer« Staatslekretäre und höhere Beamte De* Reiche* unD be* Preuftilchen Staate*
Anqeblichr 2leusterungen des *Ubg. Erkelenz.
Berlin. 25 April , DDB 1 Der Ad- aeorDnetc Erkelenz hat anlüftlich De* Demo- • r a t i f Pen Parteitage» in Hamburg nach der Darstellung einiger Blätter I.ufterungen getan, in denen er angeblich die dupertd’itafrii D<* «Ide» Der Deutfchnationalen Ä i. nister in Iwetkei fetzte Die Den Jlättem miigckit! wird hat die Reichtzregicrung eine Rachvrüfung angeorbr.ei um zuuächt lefUu- stellen, otz Diele Aeutzerung. > tatsächlich lo erfolgt find
Schwere gusammrnstöste in Pasewark
Berli* 25. Apc.l IDott" Aul Dem vtrtt..ier t^.lnbof klno gdero a e B f e ch » A n- gehörige der Rationalsvzialistiichen v ar t ei. Die au* Pasewalk kamen und gegen Ik^ Uhr i'.nüt* weitere Drei Rarwnal- fogulmen. Die gl- chlall» au» P ^ »alk faw.cn. pen •>*< MlnlJ^n Psl.ze, 'estgenommen
E e Fstzuahrne erfolgte ruf >tuub kvicherl chen ^na .wl r Mn^l!
von einem mit Rationalsozialisten besetzten Last- Iraf tragen auf P o l t z e t b e a rn t e geschossen worden sein sollte.
Mu den Vorfällen in Pasewalk wird in einer späteren Meldung noch berichtet, daft e* bei Drr ÄunDgebung Der Ranonalfoztol^ften. Die auch von auswärtigen Ortsgruppen bcfchickl war zu blutiqen Zusainmenstöften rr 11 Ltnktzradtkalen tarn. Die PoUzei munte mit blanker Waffe Vorgehen Zehn Perlons Würben ernsthaft andere lc.chter verletzt 3ur '2DieDcrbeiftellurg der Ordnung war en* Trupp Reichswehr aufgerufen Worten, doch brauchte er nicht mehr etnjugreifen. Da inzwischen Schutzpolizei au* Stettin gekommen war. die Die Ruhe wiederhcrsiellte und Zahlreiche Hie.'tvaffen bei Den Rationalsogtaltften b.l<b*agn -.Dmte Bei Den Jufonu ienhcfh n waren au» Den Rechen Der Rattonalfozialisten auch Schülle gefallen
Kunst und *2Bifienf(baft
Reue Soekhefuntze in Ruftlavd
'^lach einer Meldung au, Leningrad ist Dort in den alten de, ltzrologischen Äomltre« eine Mapp- mit zahlreichen Bneien tilernnber von »i u m - b o ( b t • und bisher iinbetannkn. eigenhändigen Briefen und l^edichtrv Goethe« gesunden worden. Die Bnefe (Roetbe, sind an feinen Freund Den Proseffor der Dorpater Umoerftfdt Aeb e l g« richtet, b. 'ien Lohn lange Jahre im Miner^ .ogischen Muscum der Äkademie der «issenschalten tätig war
Aon’tnnj jnr Erforschung der loünrat.
Bari,. 25. April. tWTB ) Auf Anregung der wissenschofti' bcn Abteilung de« Lolkertziinde, ist in Pari, im Institut ..Pasteur" heute unter dem Bor- fist von Dr. Aous. Leiter be« Pasteur-Institut«, eine internationale Konferenz zur dr- i o r f d) u n g der Tollwut zus immengetr. ten. Deutschland ift aui dieser Konteren; vertreten «erztliche Beratung für Schiffe durch Iunken- tetegraptzle.
Pari«. 25. flprtl. (DTB > Wie chaoa« au« Oftenbe me.det. ist der belgische Kreuzer -a tnnia' heute mit Bestimmung nach den ffa n- 6 i n a d i i d) e n Gewässern au«gelausen fln Borb beHnbet sich der Delegierte de« ständigen internationalen chtzgieneausschu ies der Seeleute Dr. Baoul Bernarb. Der Iweik der steife ift die Hn- fteUung von Berfuehm jur ärztlichen Bern« tu ap von Personen aus Schiffen, die keinen Hegt an Bord heben, durch Permstüung Der ^unkentelearaphte. Die Berludx werken mit chilte dänischer imb norwegtscher 3unten- frationen und mit unterwegs» angetroffenen Schiffen lehn Tage lang ongeftellt werben
Aus iller Welt.
Da» Urteil
im Gcleidtgungoprozetz Dr Schacht».
2u» Berlin triti gemdbet Da» Schöllen- gendbr Schöneverg verurteilte bte A ae- llaat«' Beer und 3aJl wegen önmrttdxr BelriDt^u'a de* Re^ ch*tzankpräf ident en Dr Sch acht in BerbiiDuna mit übler Richr.de dem wurde auf Thi Mtenthjnrng be# Urteil, au) Rotzen her Angeklagten in wcchreren . >et- tung-n crfctir’
Berbefteog ooe Fallchwäo jrro
Degen H.-r<:cllitng eaD Bertzr.-Ur.ng feilere 5 Pf - und 3w«imd rfflüife würben tn Düffel- Dorf eto Milet, ein .'I'a'chiaenMekstet und ri 5x- s'.ir-ljfr'<binr fftgen£*mmciL Der Ha-Blung*. geh.,e tret f>dx." au» Langen btt Darmstadt in Düksei^ork angeZoeunfn. um für 1006? Marl FalfchgelD ai» ;bo<.Or hatte te feixet Heimat der * eine größere Menge Fillchgeld umgdctzt. Bet Der Durchsuchung der Wohnung wurde .ach fallche* Geld und ^erftclung*maftnal gef-nX-rt.
JrftWrnowrnen/r Betrif«.
3n Vre«den würbe cm Lrnwshner eu« Salleflbor am Rhein lest genommen, der eto cholzaus» lauter einer h.llai? chci . irnra 40 000 ÄL unter- jchiutzen baue. D e'er Betrag war ihm o»n feiner Mu'trcai-trmj yir 2 ««zahl rnp an noQlieftrentee Über:/;, t worben, die in Reuwied da» AoQ zur Bbht'trung ;n Den Rhein brachten. Der Mann cur mit der unterichtaaencn Summe oor etwa Drei Wochen flüchtig gcax iben
fvatotzrand.
In Der Gemarkung B albach 6d ßribetm km Reft-Rrci'e Wadern brach, wie au» riet ge- melDet wird, au* bltzher noch unfxtanaiet Urlache ein Waldbrastd au*. Der »alch gröle Au*- Dehnung annahm. Sem Feuer. Du* auf Die Waldungen Der benachbarten Gemet i en ‘‘berfbrer.g unD eine Au» Ahnung von «wo ftX Mot gen gewann. wurde an Der Pr-vlnzstrstze Der» ;cheu - Zerf ebi Ziel gefetzt.
Aufregende Festnahme einet AtiM.enlro
Berlin u o geuwli t Geiste*- kranke IcHanne* 8 de r t. verletzt«, al» er fetz- genommen werden soll e, einen PcUgciwagst- irritier erheblich Dur ch einen Dolchs! ich m den Schenkel und Derbarrilaiievle I ch Dann in kiner Wohnung. 3r tonnte erst überwältigt werben, nachdem die Feuerwehr alarmiert worden war. Die mit einem Rohr gegen seine Berschan. zung borgt na.
3°" Chemnitzer Dopprim rd
Die Kriminalpolizei in ihheinnitz Hot Den öleüromcptrur Böhm. Der u.iier dem Dringen» den Verdacht steht am Olerlamttag D4e 82- jährige Witwe Fichtler und ihre «Lochte» ermordet zu haben, verhaftet wurde, der Xet überfuhrt Gleichwohl beir.ttei Bohm auch km noch feine Schuld linier Deut Verpacht Der Be» qünftigung wurde rin getoilfrc Kir Ichner in -)aft genommen
Boo!,eng1üd ans der Donau.
Gin Boot mit vier jungen Heulen kenterte bet Donauwörth DuDurcb. d- ft e* cn rinn Viriler Der Dcmauorücke tzreftr Zwei Der Jufaffen erkranken in Der rrifcnDcn Cttämung.
Molorbootungltzck In Italien.
Auf dem Königlichen Gur von Rostore bri Pifa wollten vier Anaeftellle auf einem Motorboot In Der Rächt Dr-n Fllchlang obliegen Al» Da* Book am nächste« Tage nicht zurüll- kchrie. Wurden Rachforichungen enncstelll und man fand Da* Boot auf Dem Daster fleloben treibenD Drei Leichen find gefunD.-n worden Der viertc Insasfe wird noch vermiftt.
Zwei stulonnsälle la der Tschechoslowakei.
Der Kaufmann Klrpal au* Leplt» fuhr. Wie au* P rag demriDct wird, in Baglritung einer Dam- »wichen Aussig und Bo den- buch bei einem Straftenübergang. beffe.i Scheanle nicht h.-rabac! "en worden »ar. auf Da* Bift - dir-» Da* Auto wurde von einem Zuge erfaht. wobei Klrpal getötet, die Dame schwer verletzt wurde. — In Brünn fuhr rin <kr- lonenlrafttoagen. Der einem Knaben auäweichm wollte, in ein Fr i se u r « e s chö f t Hinei i chirrbet trurDe rin Kind an Die Wand rriwüxft und erlitt so Berich ung-m. i rch ei 11
kurzer Zeit Harb
strstelexplofton in einem Äoblrnbergwerf.
Aus ® hart er o. Wrd gemtlbe«. Durch eine Kess eie splvfion in einem k r'rr’bngwerl bei Montignd für 6 a mb re Wurden zwei Arbeiter getötet und einer verletzt.
Jraum al« Ilug^ngsührrrinsttu.
4-n WD'B.-Funlikruch meldet aue London Dte internationa!.- St.v.rTmifiioi: *u; ’^uft» fahrt bat Der Mornlng-Poft" zu sluc itltirim, daft von heute ab F r a u e n oa» R:cht Datei Passagierflugzeuge zu führen
Au«tzevung einer Internationalen Jell VneeffHalL
In Belgrad w irde gritrrn rine itlrf- nationale •<l>TdlM>erban^r ou»gehoben die au* Italienern Slowenen und Griechen tzetzedt Sie chestzststigte sich hauptsächlich mtt der Fälschung i,npk 'cher und englischer ^ll'und.- und engl'lch-r Articn. Sie soll In Athen vrri qtyl.e $ rüder nee besitzen. 73an fand be win chou«Durchsuchung !«*)• Säcke mtt ägnptllchen und englischen Bank- noten un Werte von 500 000 Pfund ©tering Die Bande hat regelmäßig nach chamvurg end Kairo Sendungen abgeschickt
Iurchtd^re Bluttat eine« Geiste .'rauten
Au* Oslo wird gemeto.-t Auf der Intel Smaelen hat rtn# Frau, wahrichemlich in einem Anfall von Getfte*gestäribrtt ihren (leinen Sohn im Bette erwürgt Darauf ihr Töchterchen an Den Strand geschleppt und chrn Die Kab e durch- schmlten. Dann tStete fk (ich selbst mit einem Me"er Der in der Bähe arbruenbe Mann hörte Dtc Schreie Der Kinder tonnte aber ni.cht rechtzeitig zu chlkfe kommen.
neuer tätlicher Mngrili eul Aerenfft.
Da* X.” meidri Kerenski durfte dieser läge während «einer amerikanischen Bortrag»- reife zum zwei len mal In elfer Oef f eef* llchkel t gr ohrfeigt Bei einem Banfeu zu feinen «Ihren tn Lhicago trat rin rih-mdllger zariftikcher CMuier auf ibn ,u und schlug ihm mit geballter Faust in* Gesicht 0* entstand rine allgemeine Prügelei. In deren Verlauf der An- greifet binausaeworien würbe
Der stemo«
gegen die «eiltarischen Lilendatznräuber.
«in «TB Funkspruch eu« »e si ku St edt meidet MVIitalieder brr Ääuberbanbr. bie den Fugüberfakl bei «uadalas» ra aurix.br!- wurden nach 'unsttündtgmn Wcrpf mtt Den Bunde »truppen bei (flfullirrtn im SlMte Ioltrcc getötet.
DSctkcrvoranöiagc.
fettig chtz noch wolkig, ktztzl und twretnpdle Sch- u^rrrnen später Bewöllungsabnahm, und meist trocken.
Gestrige ZagHtempiraiurrn: Haricmm IId Brad öeisiu* Minimu i 0 Grad löelliu» Rie- berichtoge 7.l Mllliw-rer Heurige Morgen!rm- perntur 6 7 Grad Ge l'u»
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