Einzelbild herunterladen

ürad m6 ütrlef: VrLhl'fche

Der chemische Krieg

Der österreichische Wahltag.

ber Nüstu,

«unoBtceien ä r ft« n -

bin. demgegenüber betonte ®«xf ff, daß in den letzten Jahren Tur

,8r-

25. CpriL (B? ) K 'hrtnb die

Dien.

beit e r Aci tu n < das ür'cdni- der National- zu rntswadln al- cir.cn eiea bet bozialdemokra ie . har feint, betont die AriW.d- rot:<rlc ,N e i <b » p o ft | gen

' So?!k * *

SwiP8«'

K1

® enf. 25- 3pnl. CRFS ) Der Sonderaus­schuß für die Äontrolle der privaten

belnlanbrüum uim den Vordergrund

tann doch nicht heute einen Tert sorrnutteren m man vielleicht im Herlcki veröffentUchrn will.

Deutschland für die Beseitigung der chemischen Kriegsmittel.

Nüßungsinbustrie unter Vorttb rcm ®rof Bernstorfs beschloß Den VMI.'rbunbtrot mit- xuleüen, daß angesichts oeri<bwberer ecarv ' * ' n auf die von Nmc-

... Mwnifeher. Prtii ftr 1 W

°>s 5? ix

inlQrvh .i®*1

bis 37 Ml 8 b« 14.3.

ffAsZ

stich.

bet le*, Dt.j

P- Ct v

erS für ***071* nrufS. der zur ,°u! gewöhn,m lng noch gubHnia 5 der den M 'dnort- in kr Jf, ' M unenwichs^ himvr.^ fr Mitteln, eoa »r- t® ordnender Thtvv. ge nach der ItoUtte# vtnrschkung aufieef «n Dient, Idld tzn IdtDuu#.

technisch« hochlchuie heronwachstnpen 3,=-.

Forschung,Nttn, N: enben. Vertiefung Br ger Sntlaftung tw, U#. uben Stoffe« Namm,; gegniMagtn nnz brr ierunfl, fürittt Nad- lichlei: neoev Br. r PrasiS, »rzirhiw, fr u zugleich mit bn Bi'- Lechniler. - da« fixt rgebnifle br hin « 97 fr. 2'olkcrrecht it >rL Verlag von gril DaS Alfteiiche HHn- c fchon bdamttn De^' i die gleichen Doyuo und dabei doch hupr Überstellung von Jroj- eine lcharie ÄboRhy it « ftart aunttn völdemcht/tche Zraa ld zu verichaiim. 3. ist eint Destnust» bet grien, btt vdistmcht- , bet Begriff tRTwenr > fvdann die einzeliier :teinbarunfltn für* da:- >ag und alle wicht i$r auf die neudte <£' ragt kommen zur Dar- oert aufS wämtzemv- mag auch Catanwr über völkerrechstiche ma­lt«

10 Ne^»P»eA«tz: f*T Ne- klamraningei re« 70 mm Brette LL K.ich»«'em..g. Pt-tz»-rick-M »r'.-'hr

CbetreboHfi:

Dr Stiebt TW L««-' tlcrantmcnU* t)olml Dr S< Dclv Ca««; ftzr Keeildee l> b SW»*! ftzr bei tbrtsr« 2eil «Irust

Das Wahlergebnis.

Dien. 25. April. (DB l Die "dgül- tlge Verteilung der OBanbate für Den Na­tionalrat wird erst in der Woche nach dem 8 Mai durch die Haupttvahldehörde festgestellt werden. Da- lchärungSweile ®. S trfl 4.b * ni- der National rat-wahlen dürfte k«n. Mn- teniliftc 85. Sozialderrrkraten 71. Landbmrd j g Mandate Da- verhältn- der bürgerlichen i Mandate au den loziatoemokrackschen wäre da^ im neuen Nationalrat 94 ju 71 W» 9k » w Im alten Nationalrat. . Irim in

Die Beteiligung an den ^hlen betrug In Dien über 90 D ozent, in den ändern vr- 90 ^to^-r.t gegenüber SS 95 Prozent lat Iah« 1923. 3n sümtlichui 26 DadUreirn wurden, lo- ttxü bisher feftgcfjclll Verden könnt«, bet Crr. | Dahlen für den Nation alrai 3 585 gttttiflt Stimmen abgegeben gegen 3 312 $55 tm Jahre 1983.

Die neue steirische Landes^ reqierung.

©rav 25. ÄpriL CSS ) Das yxxut Crmitb tunc&oerfobren eraab, befc btr Boyalbemo.raten im Ste irisch en Landtag 21, mcht ». und de. Landbund - nickt 10, Sitzt za erhalten d .den. ä>m- nach fetzt sich die Landesregierung aus vier Mitgiiebern rei (iinb,.;:e. oier ^ojictbemofroten und einem Landdünrier yifammr.-.

Das Ergebnis im Äurgenland.

öauerbrunn. 25.tpnl. (Toy.) D« «r. gtbni» berSabic i «um i> u r g c r, l a nbH6 e n Landtag ist 'la.ndes: ümb-;t hfu 14. Sojiab bemotrakn 13, Landdund 5 Mandate.

D^s Echo in der W ener Pre e.

IBirtichaft5Dcr!iarblun(ien.

diaener Drahrbericht btt Steßener Snyiger*"-

nlV* m'bäm

in Darfchau. Nau di er. yanu. ft t-

£nb ausjScat wrrd-n. Die xnr

t.c biibmgcn TerbanMungen au4> n^ zu irgendeinem gre.5arffl JT9?bm4 cefu^rt vm hat iich üidmcbr b., er IdnaCA

, unb BwS au'ch der ge^enfeiligen Nn nöfen

rild geforderte und von Italien abgelehnte Äon- troHe brr staatlichen N ü ft u n g 1 n b u- erie bis jetzt keine Einigung über den entfprechenden Äonoenltonbenttoud erstell wer­den tonnte Der Bu-'chuß schlügt vor. die ent­sprechenden Arbeiten toegen der Borveoet- tunggarbeietn für Me Nbruftungsfonlerena fort- Auletten. De Drouckörr wurde mit ber JUm­arbeitung eines Berichtes an den Xat beauf­tragt. m dem auch der Vorbehalt der Nandstaa- ten wegen ihrer Sonderstellung bis SU «mem Beitritt Nußlands au der später etwa zustande kommenden Äonventivn nerseichnel werden WL Mit der Annahme dieses Berichts in der Bach- mittagssivung fand die Sitzung ihren Abschluß In dem Bericht werden fr.e NI e i n u n g svers chi^ , denheiten sestgestellt und hrnzugesugt. daß die ÄontTofie der Nüstungsrndustrien fo eng mit

' chrünkung zusammeichangt. daß rr Nbrommenenttourf nicht vor

ildit genommen haben. Die Hin- Hat hbtflh* ein Programm für - stellt, wobei

Für bie Abrüstung gar nichts ".

Alsdann begann die Aussprache über den Pom Bureau ausgoarbeiteten chluV d er t ch t^ Nuf besonderen Nntrag wird m der Anleitung au dem Bericht allen Delegationen eine volle antschliestung-freiheit über dte in ber erllen L>c1um auf gestellt en Grundsätze ausdrücklich »u- geftanben. D« polnische Delegiert« vokal betonte bann in längeren Nui1 ubrungen daß me Tagung nicht als ein Mißerfolg anzu'chen fe^ weil ein Äonvention-enkwurs noch nicht zustande gekommen fei. und wies aus die^ Fragender Sicherheit hin. Dem,

Um die Rheinland-Rönmimg.

Eigener Drnhtberichl des _G*bm<r «nzrigers'.

Berlin, 25 NprlL deut'ch>

inksurstr Matti

lag, 26. «pril. M*

nie W "V

srffS!

«It 'irr.

>r5taq. 2d. ,

JIaut-ffb«Ä SlyT.

SamM , u> llb:

J. > *»

pro<ww®

tt Lender- so«Mf»av'' 26. April-

rprfthr lltbtrilsß^

1. 7.3°

ein entsprechender 21binmmenenttrun nia>i nv» der Aufstellung eines Äonventionsentwurses über bie Nüstungsbeschränkung zustande kommen tönne Die Dahl eines Zeitpunkt«- für die Einberufung einer Konferenz »ur Äontroll« ber Nüstungsindustrien. die bereits aus No­vember diese« Jahres vorgesehen war. werde damit gegenstandslos.

,iiü*b , nytt1. L. ich bin >i

Äs

rtäsE*

»teeti.B<ji|»prtU: 1 Än4^»arb «U » ftr Xrjgep bfte, auch bei flutet- sthem.i nxjdurfSxwmi bi folg. Oberer »twalL 5«m|pre*ee|*liH«.* 61, M N2.

».schritt ftr vrohvOch- richt»» Iwirlget ckietz«»- pe,sch«ckso«w:

grouffirt am«! UW-

ffi#

Di« Bedeutung der Dahlen zum öster­reichischen Nationalrat und « den ein­zelnen Qänberbarlameaten. fttoie gwn Gemein berat der Stadt Dien wird durch Me enorme Dahldeterligung charadenfieN. Me tn Dien, dem 'P-rvr.txxnintl des Wahlkampfes. 97 Prozent erreichte. Nach den bisher oorfurgenben Netultalen Tarrn allgemein <*!> achtet werden, daß die Dahlen entscheidende Ver­änderungen Mcht herbei führen werden, wmm auch Me vertret erzählen der einzelnen Parteien Neine Neränbenmaen auftoeif« werden. So S r br - NatIonaTrat die bürger 1»che Mehr bett ebenso bestehen bktben. ®« % oM listisch« Vorherrschaft in ber Demetnbe- Vertretung ber Stabt Dien, auf fie fid> Ja ber ^auplkampf kotwentriert hatte. 3n ber Jjm- beit«front" unter der .tuhrung des Bundes- kanzlers Seipel find bie bisherigen Mec­hel ts pari eten des Nationalvates. Me Shnsttich- Sozialen und die Grvßdeutschen. ^Wfm °uf- oetreten. unb beuteten damit an. daß es stch bet ben Dahlen um einen Machtkampf »wi­schen dem Bürgertum und dem Sozia­lismus handelt, denn es ist immettet vvnbe- srmderer P* Ts-ui ung. daß in ihren dielen lotDci, au«etnanberfl.'beiibe Parteien sich zu gemeinsamen Borgehen entschlossen haben.

In Bien selbst scheinen sie mit diesem Vorgehen allerdings nicht ganz den lrmunfchten Erfolg ge­habt zu Hoden, da e» ihnen selbst in Bezirken. In denen eine überwiegend bürgeriiche Bevölkerung wohnt, nicht gelungen ist, einen bedeutsamen Stirn- menzuwache zu erzielen. Dazu mag bis zu einern gewissem f«robe die 3»ong»D<rt)inbunfl zwrschen | Ldristlich-Lozialen und Sroßdeutfchen und me Xat- | fache bfigdragen haben, bah bie wozialdemokroten während des Bahikompfe. die «nsthiußfrage sehr geschickt in den Vordergrund gestellt und schiiestUch in ihren Versprechungen auch nicht allzusehr aus dte arfullbarfeit Kückficht genommen haben. Die «in- hni-lifie dagegen hat lediglich ein Programm für bie Seit noch ben Bohlen in «u*fid?t wobei

afierbing» anzuerkennen ist. daß sie in ihren Auf­rufen auf unerfüllbare Berspre^mngen verzichtete, »der trotz ber ungeheuren 'Da hl Propaganda ist e« im Bletter (stemeind.rat deno'talbtmofraten nur grlunben. ben Iüdischnakionalen ihr Mandat abiu- nehmen, während die E 1 n h e 11 s f r o n t Me d he rige Vertreterzahl der Ehnstlich-Sozialen behaupten konnte. 3m cSemeinderat werden also die bisherigen MehrheitsoeriMn'sie bestehen Meiden. 3m N q ti o n a I r a t wurden sich die ver- bdltniffr etwa» mehr zugunsten der ^'aldemokra- ten verschieden, wenn auch die du rg er I ich e M e h r de it. wenn auch geschmälert, bestehen bleibt. Tat ist eine Folge bet. etwa» uncrireiiltchen Experiment, mit der Einheitsfront, die die «rotz- , b.utschen ihre, wichtigsten vropagondapunkies. des ( »nfdiluHe. beraubte Äuszetstem bat natürlich,dazu auch beigetrogen. baß der Landbund ttlbstanMg vorging weil er seine Siele durch die Parteien nicht

£ W -ann alfo festgestellt werben, daß sich Me Dacht Verhältnisse nicht wesentltch vcr schoben haben. Wöbremb tn Dien die.Sc» al twrnofruten wie bisher bie^ch«Hcha1t bchalte^ ba sich die wahltechn 'chen Vortelle. Me von Mr Ginheitsl.ste erwartet wurden unb Me bürgerlichen Mandatszuwachs von 15 bis 20 Nlanbaten erbringen foM«. nicht habe« ber wirklichen lallen, finb die weiigcstecktrn Zi^e ber «oztakdenkokraten. tm rf*2jgj£1 2^5 Mehrheit zu erringen, unerfüllt geblieben, trotz ber beispiellosen Propaganda.

Bernstorff. daß in den letzten Jaorm rur Schieb»wesen unb Sicherheit zwar eine Menge, für die Abrüstung aber gar nichts getan sei. und bah in der öffentlichen Meinung den Glaube herrsche, man werde über Ne allgemeine Abrüstung leichter al- auf einem anderen Dege bie Sicherheit-frage lösen tonnen. Die Ausfüh­rungen des polnischen ^r'.reter- '"en daher im Grunde genommen eine Sntschulbigung. unb wenn sich ber Ausschuß fetzt in feinem Schluhbench! an den Nat wegen ber toemgen «rgebnlffe. die erzielt würben, noch entschädigen Wollte, so würde man vielleicht den erwecken-Qui s'cxcuse, saccus«. Das Bureau wurde beauftragt, eine kurze Sinleiwng über den augenblicklichen Stand ber Vorarbeiten auszu- ar bei ten.

Keine (Einigung im Sonöerausfdiufo.

der Hnfturm der Sozialdemokraten sei abgewogen. Die großdeutschen ..Wiener N e u e st e n Vock- richten" erllaren die Volkradstinmiung fei tzNttN dir coyalbemofraitn ausgetallen ^bürgerlichen Blatter, die nicht die Port.ien Mr (Xmbetl*lM< *< treten weisen daraus hin daß eine wesentliche Hen- berunp nicht eingetretenfi und baßder «ewinnder Opposmoi nach Sufteilung ber bäte höchsten» drei di. Mandate de.raqea werde Dir Neue Freie P reffe stellt fest. b3ft feiflcrtei Anlaß zum<ftrttt Jer Nejientna»- mitalitb*r destede unb schreibt, die Linke m Oester­reich erlebte eine der schweriten Enttäuschungen.

Rückkehr der Regierungs- mitglieöcr nach Berlin.

Berlin. 25 Aprll. Nachdem bereit! der Nr ch-rräsikent von Hindenburg der ; 4)111 -an»m.in.fter. der Netd)# nrenn Lu-er und

bet Ne ch-<rnLhrungsminMer nach verun al- rüdadebtt find. wird, »x m-r ctiabrcn IM*- frtr*k-r Tt Marr für Ende d-r Doch«, m Ber­lin zurü.'erwartet. Bilanzier unb Iufttzminllier I Pr Hergt ber auf f«w«r Ofter-

I T^3t auch das in Aue'-cht Ocnommene ®«tobe 1 Qin chsehrerchains br. Bad Verla bei ichtigte. !ft hTute rormirtag wieder nach Berlin jurud- aekehrt _ ...

Die deutsch-polnischen

Moskau, 25. April. (DTB Funttpruch i Der Äriegs- und Marme-Äommisiar Woro- s ch i l o f s erklärte auf dem Nätriongreft tn einem Bericht über das ve r t e i d i gu na s w e, e n ber Sowjet-Union, daß die verstürkten Au- ftungen ber Mächte bie «T

fonberer Wachsamkeit zwangen. Dorolchllsw hvd den oußerordenll-.ch friedlichen Eharakter ber Po­litik der Sowjet-Negierung hervor und demen­tierte entschieden die Meldungen über eine angebliche Konzentrierung von Sowjet-Zrupjen in bet Mandschurei, sowie die «rllLrung brt englischen Äri-gSm.n stets im Parlament, daß die Sowjet Union sich angeblich au einem che­mischen Ärleg aktiv rüste. Der xablenmäft.gt Bestand ber Noten Armee balle Ld» auf bjm Niveau früherer Iahte Auf dem Gebiete der technischen Nüstung unb dem Seb^ele der chemischen Verteidigung bleibe bie Sowjet-Union hinter ben westlichen ©taaten «u- nut Bei der Aussprache lenktc.i mehrere Neb- i net bie Nufmerffomfrit bet Negierung auf Me Nottoenb.gfcit de materiellen mittel der Landesverteidigung zu verstär­ken sowie bie technische fcrunblagt zu verbell fern, bie ber der anderen Mächte etheli.ich nach- stehe-

gerecht fertigt fei weder der flbrrfrlefme OpfL ml»mo». den bie «u.lürber In bezug auf DnitfAlanb heelcn. noch ber gern brrrorge- kehrle Pemwisma» einiger Deutscher

Ohne oUH-itel arbeitet b.e 3nbuHt.f- noch nicht mit Vollkraft aber die Aussubr ist dank der amerikanllchen Ävrdite. bie vier NI ha -n ®olbmarf überfteigc.i. gemachten 3nMtru u>D AanM haben so bir nötige' B-r -lsuip talim arfur.beiL Deutlchland bat die Notwen- bl gleit eingeleben, feine 2 us 1»h r z u er­höben. um b.e etnydül renben No^> tolle be­zahlen zu können. Die Lösung lüge natürlich tn ber Herabsetzung des $e r ft e 11 un q*- -reifes, unb das ist ber Hauptpunkt. Der Herstellungspreis ist durch cntfch!r''ene Äor^v trterung unb Nallonalif-.cnnfl deirä:. < ich ver­ringert worben. b_s fchlagenbK« Beispiel tt» diese Äonyntralion ist natürlich die che ml f ch « Industrie. Die Herabsetzung d«3 ^rstellunns- pte-ifes hat nicht burchzrietzt w-rden tormen ohn« N r b e i t < e 1 n 1 d> r ä n I u n a e tt T*u chlanb hatte Anfang April mehr als 1.7 MU heirslvfe. wobei zu bemerken ist. baß we- "st. s die Mtfte dirsee «rbeilflokn durch verarmte büroerüdx Clemente gebildet trieb j. B. au» Olli zieren unb UtrtrroTf liieren, die lnst»st» der ftunÖlung de» alten beeren brotfo» geworden sind.

Man dürfe mch' verheimlich-n daß ' mt- l-.chen besiegten LLvtern gerade diefe M: c -a« 3 Irrer? ber dauernd Nrbntslrien btUti. T .S bie übrigen Arbeitslosen anbrireffe^fo lei richt vrrauszu'ehen. ob bie Entwicklu".g der 3iüu ,rc <6 ermöglichen werde, ihnen Be'ch^'ügnr.g zu geben .Ich habe." »uhr Loucheur fon Mrv net Ämter en» mH brr Hande'Sk an nr in T. Itn erklärt, von bet Bildung rincl franzöfNch- deutschen D i r t s cha f t s b l o ck s b e feine Ncbe fein, da man Vro^br/.anni-n unb bie übrigen Industriestaaten Europa- hic von nicht aus schließen tonne. Die große Bcw<gunc die sich m zugu"' n r - 3 3 u 1 6

menschlufes gdttri' macht, m ' rc-5 rf nrr Antich: wesentlich bie Nu,gäbe betet « bW i tetr, die eine internationale^ n n ä 9 c- | rung wünschen. Es ist eriorbetktch. daß di«

Loucheurs Eindrücke in Deutschland.

Paris. 25 April. < DTB > Lducheur hat einem Mitarbeiter des .Lampt Jone a.n- brüde über feinen Aufenthall ln Deut ch- lan b geschildert. Sr erklärte Ich habeDrutfch­lanb vorgesurck»en in einer Aus^.nanderietzung über ernste politische Stagen. Ueben«f<bt b.n ich davon gewesen, daß die Saa es rage In Deutschland feine C rregunaberwrerrulen bat Dährend der Murztagung des volferi^un'»-rates war fie «egenftanb heftiger Polem ken hat aber seitdem au,gehört, bie ?> kter zu erregen. 3tjt ift alles ruhig Unb dem M nistet für Aus­wärtige- ist es griungnt. seine Landsleute davon zu überzeugen, daß die in», angenommene ung ben 3ntcreffen ber Saarländer am besten entspreche. Loucheur ging alsdann ba»u über sich über die wirtschaftllche Lage in Deutschland au»'ufptechen. »r rri «rte,

demzufolge

Me Verwendung chemischer ftrlegwnlttel In Krieg »zelten oerbotrn

sowie bie Einführung und Herstellung von chemi- schen Substanzen zu Ärieg-zwccken untersagt wer­den soll, erariff auch der d-utsche Der- 1 re ter. ®raf Bernstotff, bas Mort. Er er | klärte, baß er den Antrag unter ft ützr unb erinnerte daran, daß Deutschland sich schon aus bet internationalen Konferenz überdie Äon- t rolle des Dassenhandei- vorbehaltlos betet teriiart hatte, jede internationale Negdung anzunehmen, durch die eine Unterdrückung der Verwendung chemischer Mittel im Ärtege erzirit wtrch Dras Bemstorif vertrat aber den Standpunkt daß das verbot der Anwendung von (ythadlen tm xnege. wie es der Antrag vorsehe, nicht genüge, fon-

| dem daß man schon in F r i c b e n s z e it en auf alle v 0 r be t «i t u n a e n verzichte. Als Maßstab würde nicht bie vedeu-

I tuna der chemischen Industrie eines Landes diemrn. sondern btc Ausbildung des tejrn Aen Personals und die Ausrüstung mit Knilchen Hils-mitleln in einem Lande. Graf ^n''vril be­antragte eine entsprechende Ergänzung des An­trages Die Antragsteller stimmten diesem Zusatzantrage zu.

EnglischeAbrüstung^'.

London, 26. «priL (DIB. yunkspruch.) Der ..Morning Posf zuiolge hat ba» Äriegsamt de- schlosien. von letzt ab jedem 2"'ante 11 e Bataillon eine wettere Sekt 10 n von vier Maschinenaewehren zu^teilrn. so k»ß jede» Bataillon in Zukunft 12 Maschinengewehre hoben wird.

~ Das Derleidigungswesen der Sowjet-Union.

® enf. 25. Apnb (DDB 1 Der vor berei­tende Ausschuß für bie Abrüst ungs- __

konserenz beichastig'.e sich heute mit ber Stege ?beJT

bei chemischen Ärieges. dem letzten Punkt nschei nsbel ondere m bezug

der tagrtorbnung der Xagung Zu dem von 1 Hfn ariorderie und von 3tall< Belgien, Polen Südsiawien. Numdmcr und der rschechoNvwakei ringebradUcn neuen Antrag.

»luekbri*; für bei leigentnl fturt ßtlmen«.

Stei.än.detri H. ta,9« " »^n. 5chnst^,», u.»»..

gehandelt, ohne daß man dabei zu irgeirdweichen .Formulierungen gekommen tfi. Eße I*r D -san ^e :iaudxr nach Marschau zurürUehren wtrd. wird er sich zunächst nach Berlin begeben um vor Diederausnahw.e ber todieren vesprechunaen die biciiaen zuständigen Stellen anzuhoren. voraus- \*-.V\d) pird er Ende be rnächsten ^ber in Darschau sein, so daß mit einem NMebetbeginn ber Verhandlungen für Mitte des kommenden Monats zu rechnen ist.

Abbau

in der Erwerbslosensürsorge.

Berlin 25. April. Die das Blatt ..Der Deutsche" mitteilt, ha, ber Neichsackeitsminister tmt Drrkung vom 1. Mai den oxrsten Lanoes- behörden nr.tgttelt, baß d.e Höch st baue r tn bet Erwerbslosenfürsorge kür das 6 M r. n ft 0 Hg e » t r 1- e das v<t D< elfül- tigung- gewerbe unb b* Gärtnerei auf 2 6 D 0 chcn festgesetzt wird, weil tn d esen Gewerben von einem befonbet* ungünstigen Ar- beitsmarlt nicht mehr ge'rrochen werden tonn. De Befugnis dcr Arbeir-oach^ell zur Aus- dehnung der U''i-*ritu'.ung nn Ein.e/al.« gemäß ö 18 Adf 3 der v rvrbnung über Erwerbs- lssenfüriorge blr.tl ba^-rt unberührt. Die Für- sorge kann allo 33 Wochen bauern aber tnc Ärijenfürforge ausgrichloffen 3n dem glr^c- ^ndt-chrerl^i we^en die n, er- ft en Lankesbedörben aa'griordert für ch^n Be­rich ru prüfen, ob auch m archerrn Berufen rj-.c N^e'c*»rxng ber normalen Höchstdauer der llnteritüz'ur.q rod) gtrc4tfett.flt ist. und von ihrer Sm.ächt.gur.a ;u

^»ft Lxnier für beft .nrm e Ne» :ne herab Aufetzen. Daöri weist da- N ch-arbe-.tsministerrum be- 1jr.ber» auf kl±-c Berufe b r. für we.che die Zabrre-e r günkt.ge tigurg*Bu>gLd).*d

bietet, insbesondere das

feinen ^üHbetneb« und dieBaustvfferzeu-

bas -------- --

seldstverstänbitch triebet stark in

unb weiß die Öffentlichkeit durch die mannig- sachften Nachrichten auf alle Art unk» Wecke zu tn ter dl irren und zu beunrubiaen. hoben

allerdings die wirren Nachrichten Ichlteftilch bock au einer Klärung geführt, als »ra nk reich nunmehr deutlich ba rüber Sarde be- kennt, daß es die feiner zett veriproche ie Kc duction »entible gfeichtam al» ein ^nven'ations- morn ent gegen die eigentlich rocht mäkllge Ahrin- lanbräumvng aus zu nun en gedenkt Dem must allerdings aufs entgegengrivetro wer-

ben. Die verminberun g ber desat- ungstrupprn ift eine Zutage gew» en auf frrunb Deren erst M* damalige Aumplto^nett überhaupt noch London ging. Vie WaWolut nicht in iraenbcnx-r Beziehung äu dem VroMenbr Nbetnlanbräumung. sondern ist ein Deriprech n. da» schon lange sütte eingelöft werden müssen, unb um dellen Durchlickruna Wftwr stündlich die NeichSr?gierung sich auf lebe Art unb Decke bemüht 3n ber X i u m w n gsf ra ae ist ber Slanbpunkt ber NegterungNar Sie be&ait sich ben Zeitpunkt vor zudem r «nc formelle Aktion unternimmt. Sie ^rri^t l^e^ selbstverständlich diese Aktion durch e.-'nMerunff^n aul jebe Art und MM

den Juni bereits jetzt als einen kritckch^ Ad- schnitt zu betragen Der Völkerbund Hal »"nLchst mit dieser Srage absolut nichts zu tun. Zur kor mellen Anmeldung ber deutschen Aktion brauchen doch auch nicht bk Minister ^ckammen »u sein. Dir glauben zu willen, daß die B etet6*1 *" für die kommend« Akti 0n bereits im vollen Dange sind, so daß tm Sa"e M Eintretens eines flunftigen ^ugenbsids dirie Altton unverzüglich in die Dege a^e'tet werben tonn. C» ist aber Irrig schon beute von bre Absallung einer Note zu sprechen, benn man

- ite einen Teri Annulieren ben

nt. % trtt« Blatt in. Jarons Dien*««®. 26. Upril 1921

ä Gjehener Anzeiger

General-Anzeiger für Gberhessen